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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2013
Inhalt:
Es ist für einen Vater nicht einfach, ein Kind großzuziehen. Wenn man dann auch noch Dracula heißt und das Kind seinen 118. Geburtstag feiern will, ist es noch schwieriger. Wie hält man sein Kind davon ab, raus in die weite Welt zu ziehen, zu den Menschen, die so böse und grauenvoll sind? Nun, man baut ein Hotel um sie, damit die ganzen armen verfolgten Monster einen Urlaubsort haben und zeigt ihr, wie grausam die Realität ist. Das geht solange gut, bis sich ein Mensch in dieses Hotel verirrt und alles durcheinander bringt.

Meine Meinung:
Was ein süßer und lustiger Film. Ein Animationsfilm, der einfach nur unterhaltend ist. Er ist nicht übertrieben lustig, so dass man die ersten 20 Minuten ununterbrochen lacht, um dann überhaupt nicht mehr lachen zu können. Vielmehr sind überall kleine witzige Anekdoten versteckt zwischen Inhalt und manchmal auch ein bisschen was fürs Herz.

Die Charaktere sind so vielseitig und liebenswert, dass das Gucken einfach nur Spaß macht.

Am besten gefallen haben mir Mavis (Draculas Tochter), die winzige Aufstände probt und dabei immer noch absolut putzig erscheint. Und auch der Werwolf mit seinen unzähligen Kindern .. allen voran Gertrud, die ich total bezaubernd fand. So sollten Werwölfe immer sein.

Auch die Ausstattung des Hotels mit so vielen liebevollen Details macht das Schauen zu einem wirklichen Erlebnis.

Ich kann den Film einfach nur empfehlen, ob Groß oder Klein, hier wird wohl jeder seinen Spaß haben!

Fazit:
Beste Unterhaltung für die ganze Familie. Was zum lachen, was fürs Herz und ganz viele kleine zauberhafte Details lassen diesen Film zu einer wirklich tollen Unterhaltung werden!
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am 19. Juni 2016
Dieser Film ist sehr lustig und für die ganze Familie. Graf Dracula ist alleinerziehender Vater, die er beschützen will. Deshalblässt er ein Schloss in Rumänien bauen, wo Monster einchecken. Als Mavis Geburtstag bevorsteht, will sie die Welt zu erkunden.
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am 17. Juni 2016
Alle 2 teile richtig geil! freu mich auf teil 3!!!

Hätte aber einen Wunsch und zwar das hier die englishe original sprache und untertittel zu verfügung gestellt werden da nicht alles 100% richtig ins deutsche übersetzt worden ist!
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am 16. März 2013
Hatte selten so viel Spass mit einem Animationsfilm wie mit Hotel Transsilvanien. Die Figuren sind alle sehr liebevoll gestaltet, die Gags sind ebenfalls super und die Animationen sind klasse. Habe mir den Film mit meiner kleinen Tochter angesehen, die ebenfalls ihren Spass daran hatte. Ein Film für jedes Alter.
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am 1. Mai 2016
Sehr lustig! Unglaublich hohe Dichte an gelungen und anspruchsvollen Gags. Konnten auch wir Erwachsenen richtig toll mit gucken. Allerdings für Kleinstkinder <6 eher nichts, da einige Scenen schon leicht gruselig wirken.
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am 28. Oktober 2012
(Kinoversion)

Wie hieß es kürzlich in der Presse so schön: „Hotel Transsilvanien ist der beste Animationsfilm von Pixar…der nicht von Pixar ist.“ Ich gehe eventuell sogar noch ein Stück weiter: „Hotel Transsilvanien“ ist in meinen Augen einer der besten Animationsfilme überhaupt. Selten habe ich einen so rundum gelungenen, witzigen, einfallsreichen, kurzweiligen und herzigen Animationsfilm gesehen wie eben diesen hier. „Hotel Transsilvanien“ ist perfekte Familienunterhaltung, ein Highlight für Gruselfans, ein Fest für Komödienaffine und eine Offenbarung für Animationsfans. Und das Ganze eben diesmal nicht vom Animations-Profi Pixar, sondern von Sony. Ich wüsste niemanden, dem dieser Film nicht gefallen könnte, insofern kann ich nur eine enthusiastische Empfehlung für alle aussprechen, sich dieses kleine animationstechnische Meisterwerk anzusehen.

Graf Dracula schuf Ende des 19. Jahrhunderts den perfekten Rückzugsort für alle Monster dieser Welt, nämlich ein schickes 5-Sterne-Hotel mitten in Transsilvanien. Dort sollten die Monster sich erholen und ein paar Tage abseits der bösen Menschen verbringen können, die ihnen sonst das Leben schwer machen. Und das Hotel läuft bestens, unter anderem eben auch, da Graf Dracula seinen Gästen den perfekten Rundum-Service und eine absolut menschenfreie Zone garantiert. Gremlins, die Mumie, Frankenstein, Werwölfe, der Yeti, der Unsichtbare und viele andere mehr finden sich regelmäßig beim Grafen ein, um sich von Quasimodo bekochen, von Zombies bedienen und von Hexen ihre Gemächer reinigen zu lassen. Doch nun steht ein ganz besonderes Ereignis an, zu dem Dracula alle Monster zu einer riesigen Party eingeladen hat. Seine einzige Tochter Mavis wird 118 Jahre alt und dies soll gebührend gefeiert werden. Doch während der Graf noch mitten in den Partyvorbereitungen steckt, passiert das Ungeheuerliche: ein Mensch verirrt sich in das alte Gemäuer. Der junge Backpacker Jonathan taucht plötzlich in der Lobby auf und will von der coolen Kostümparty, für die er den Monsterauflauf hält, gar nicht mehr weg. Da Dracula und sein Hotel aber einen Ruf zu verlieren haben, muss der Menschling so schnell wie möglich wieder aus dem Hotel geschafft werden, bevor die Gäste bemerken, dass sich der Erzfeind in ihrem Refugium befindet. Dies allerdings gestaltet sich schwieriger als erwartet, da Mavis und Jonathan sich mehr als nur sympathisch finden…

Zuerst einmal ist man erstaunt, unter den federführenden Produzenten dieses Films Adam Sandler vorzufinden. Noch erstaunter ist man dann, dass der Brachialkomiker mit Affinität zum Fäkalhumor sich hier inhaltlich (bis auf einen kleinen Furz-Witz) offensichtlich sehr zurückgehalten hat. Denn glücklicherweise ist „Hotel Transsilvanien“ keine Pennälerkomödie mit ordinärem Humor, sondern ein überaus schlagfertiges und pointensicheres Humorfest, das seinesgleichen sucht. Das wiederum ist ebenfalls erstaunlich, da sage und schreibe fünf Drehbuchautoren für diesen Film am Script gebastelt haben. Viele Köche scheinen den Brei hier nicht verdorben, sondern im Gegenteil zum Gourmetgericht aufgewertet zu haben. Dazu kommt dann noch Regisseur Genndy Tartakovsky, der zwar noch keine großen Werke, aber immerhin zahlreiche Episoden von „Dexter’s Laboratory“, „Samurai Jack“ und „Star Wars: Clone Wars“ inszeniert hat und sich mit „Hotel Transsilvanien“ als seinem Kino-Debüt selbst übertroffen hat.

Im englischen Original leihen Schauspieler wie Adam Sandler (Dracula), Kevin James (Frankenstein), Steve Buscemi (Wayne), David Spade (Griffin), Jon Lovitz (Quasimodo) und Fran Drescher (Eunice) den Figuren ihre Stimmen. In der deutschen Synchronisation sind es unter anderem Rick Kavanian als Dracula und Josefine Preuß als Mavis. In beiden Versionen kann man die Stimmvergabe nur als überaus gelungen bezeichnen.

„Hotel Transsilvanien“ ist eine wahre Fundgrube detailverliebter Kreativität von sowohl Schreibern als auch Zeichnern. Diese beginnt bei der schaurig-schönen Burg, die als Refugium für die Monster dient und deren Ausstattung mit auf Besen fliegenden Hexen-Zimmermädchen und sprechenden Schrumpfköpfen als Alternative zu den „Bitte nicht stören“-Schildern beginnt und bei schaurig schreienden Totenkopf-Telefonen und Gespenster-Tischen noch lange nicht aufhört. Man kann sich gar nicht satt sehen an den liebevollen Details, die sich im Sekundentakt über die Leinwand schieben und immer wieder für Entzücken sorgen. Die Monster sind zauberhaft, vom tölpeligen Frankenstein über die gefräßigen Gremlins bis hin zum überforderten Dutzend-Werwolf-Papa mit Autoritätsproblem. Die Mumie ist mit ihren leuchtend grünen Augen und strahlendem Lächeln einfach nur niedlich und Graf Dracula selbst ist ein herzensguter Papa, der sich von Blut-Substituten oder Bio-Blut ernährt. Darüber hinaus kann man sich an einer rhythmischen Skelett-Mariachi-Band und Totenkopf-Bingo erfreuen. Es gibt so unendlich viele kleine, wundervolle Ideen, die dieses Hotel und seine Bewohner beschreiben und zum Leben erwecken, dass man den Film wahrscheinlich mehrere Male sehen muss, um überhaupt alles zu entdecken, was er einem allein optisch zu bieten hat.

Aber auch inhaltlich kann „Hotel Transsilvanien“ voll überzeugen. Die Story um einen besorgten Vater und seine langsam flügge werdende Tochter ist auch in der Monsterwelt menschlich nachvollziehbar. Sein kleines Blutströpfchen, sein Knöchelchen, sein Teufelsschwänzchen wird erwachsen und will in die weite Welt hinaus, am liebsten nach „Haweewee“ (Mavis kann „Hawaii“ nicht richtig aussprechen), was dem ängstlichen Vater, der, wie alle Monster, die Menschen fürchtet, natürlich nicht gefällt. Als dann auch noch ein echter Mensch in die Monsterwelt eindringt, sieht Dracula sein bisheriges Leben endgültig bedroht und muss erst langsam lernen, dass nicht alles Fremde automatisch eine Bedrohung ist, sondern auch Bereicherung sein kann. Natürlich werden hier ebenfalls Werte wie Freundschaft, Toleranz und Nächstenliebe thematisiert, aber immer mit einem verschmitzten Augenzwinkern, so dass der moralische Zeigefinger sich nie zu unangenehmen Höhen erhebt. Darüber hinaus fällt angenehm auf, dass hier sehr wenig gesungen wird, was ja sonst gerne mal in Animationsfilmen gemacht wird. Wenn hier zum Mikro gegriffen wird, kommt man in den Genuss cooler Raps und schmissiger Popsongs, die einem nur einmal mehr ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

„Hotel Transsilvanien“ ist ein 91minütiger Angriff auf Herz und Zwerchfell, der in allen Belangen punktet und somit nur als rundum gelungen bezeichnet werden kann. Die Story ist simpel, aber so detailverliebt und liebevoll erzählt, dass einem ganz warm ums Herz wird. Der Film ist brüllkomisch, skurril und kurzweilig. Die Synchronstimmen passen perfekt zu den Charakteren, wobei der ein oder andere englische Originalwitz nicht ganz perfekt ins Deutsche übersetzt werden kann. Dafür sagen geisterhafte Ritter in voller Blechmontur aber Sätze wie „Ich bin ent-rüstet“, was ich persönlich schon wieder überaus grandios finde. Der Film ist technisch und inhaltlich perfekt und hat mich einfach nur begeistert zurückgelassen. Ergo volle fünf von fünf Monstern, die man sofort ins Herz schließt und eine unbedingte Empfehlung für jedermann, sich diesen Film anzusehen.
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am 14. Oktober 2013
... zu unrecht!

Dieser Animationsfilm ist echt klasse! Ob Kind oder Erwachsener, ich denke jeder kann über diesen Film lachen.

Die Gags sind originell und wirken nicht verbraucht, so dass auch durchaus konservative Menschen darüber lachen könnten. Das schöne bei diesem Film finde ich, ist die tolle Umsetzung der Charaktere. Allen voran Graf Dracula. Seine Gestikulierung und Art zu artikulieren ist echt phänomenal. Seine Ausbrüche, sein Witz , einfach klasse!

Aber auch die anderen Charaktere sind toll umgesetzt. Jeder verkörpert ein Individuum mit sonderbaren Eigenschaften.

Die Qualität der Bluray ist ebenso ausgezeichnet wie der Film. Tolle Animationen, toller Sound (+ Musik) und großartiges Bild.

Zum Inhalt selber schreibe ich nicht gerne was - überzeugt Euch besser selbst, es lohnt sich.

Der Preis ist für den Film vollkommen okay und ist sicher auf ein tolles Geschenk für zwischendurch oder Nikolaus.
Ein Film der die ganze Familie zum lachen bringt.
Absolute Empfehlung!
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am 29. Dezember 2014
ich schaue sehr gerne gute Animationsfilme, aber Hotel Transsilvanien ist mein absoluter Favorit!
Sehr witzige und neuartige Story, tolle Charaktere und hochwertige Animation!
Ein nicht wirklich gruseliger Spaß für Jung und Alt!
Ich schaue mir den Film immer wieder an, und entdecke trotzdem Neues.
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am 26. April 2016
Ein schöner, liebevoll gestalteter Kinderfilm. Die Monster sind nicht gruselig und die Späße unterhaltsam für große und kleinere Zuschauer. Wir werden uns sicher bald auch den zweiten Teil anschauen!
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am 23. März 2013
Ein Film für die ganze Familie (ab 6 Jahren).
Viele witzige Details;
Mit Monstern die nicht zum fürchten sondern ehr zum knuddeln sind;
Und einem liebevollem Graf Dracula, der nur seine Zähne zeigt, wenn man seiner Tochter zu nahe kommt
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