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Kundenrezensionen

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am 4. November 2012
"Hotel Transsilvanien", ein Animations-Film für die ganze Familie. Dieses Mal nicht von Disney oder Dreamworks, sondern von Sony Studio.

Ich wusste also nicht – da ich bisher keinen Film des Studios bewusst angeschaut hatte – was hier zu erwarten ist. Zuvor hatte ich nur die eher negative Bewertung einer bekannten Deutschen Filmbewertungsseite gelesen, die den Film als Nachmacher der "Monster AG" nennt. Diese Bewertung kann man absolut nicht ernst nehmen, was für einen Film haben die bitte gesehen? Das hat absolut nichts mit der Monster AG (nur weil es darum auch um Monster geht, die aber völlig anders sind???) zu tun und auch sonst ist dieser Film völlig anders, als alle anderen Filme des Genres. Wer die Bewertung dieser Seite auch liest, bitte den Kopf schütteln und am besten nie wieder darauf hören.

Denn was hier geliefert wird, ist einer der ehrlichsten und liebevollsten Animationsfilme, die ich je gesehen habe. Graf Dracula baut nach dem Tod seiner Frau ein Hotel, in dem die ganze Monsterwelt wohnen kann und sicher vor den "bösen" Menschen ist. An dem 118. Geburtstag seiner Tochter kommen auch alle erdenklichen Monster zu Besuch. Egal ob Frankenstein, Werwolf, ein Usichtbarer oder auch Riesenspinnen. Einfach alles, was man sich so vorstellen kann zieht hier ein. Ihnen allen wurden tiefgehende, interessante und sehr besondere Charaktere gegeben. Nicht kindisch oder auf übertrieben lustig getrimmt, sondern sehr ehrlich und interessant.

Das und vieles andere trägt dazu bei, dass es nicht nur ein Film für Kinder ist, sondern für die ganze Familie. Als ich im Kino war, war der Saal komplett ausgebucht, besetzt mit Kindern und Erwachsenen jeden Alters. Und ehrlich, noch nie habe ich in einem Animationsfilm wirklich jeden lachen hören. Kleinkinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Die Gags und Witze sind teilweise offensichtlich und so gestrickt, das jeder sie versteht, aber dann kommen zwischendurch auch wieder völlig unerwartete Brüller, die so genial sind, dass man sich wirklich kaum halten kann. Die Gags sind liebevoll gemacht und in Kleinigkeiten eingebaut. Es wird nicht lange auf einen Witz hingearbeitet, der dann auch für die nächste Zeit reichen muss (wie es leider in vielen Filmen des Genres der Fall ist), sondern es kommt manchmal auch eine Reihe an ironischen und witzigen Szenen.

Die Monster haben große Angst vor den Menschen. Da sie ihnen in die Finger zwicken, die Schokolade klauen und die Köpfe mit Süßigkeiten füllen. Umso erschrockener ist Dracula, als sich plötzlich der etwas verplante junge Wanderer Jonathan in das Hotel verirrt. Als er merkt, dass es echte Monster sind, ist Jonathan anfangs etwas ängstlich, doch gewöhnt sich schnell dran und findet es sogar ziemlich lustig. Ganz anders geht es Dracula, um sein so vermeintlich menschensicheres Hotel zu bewahren, verkleidet er Jonathan als Monster und will ihn eigentlich schnellstmöglich los werden. Was nicht so einfach ist, da Jonathan die Feier alles andere als langweilig findet und auch die anderen Partymonster ihn (als Monster) mögen. Sogar Draculas junge, so auf die Freiheit fixierte Tochter, zum Ärger ihres Vaters, großes Gefallen an ihm.

Schon bald müssen die Monster sich die Frage stellen, ob ihre Sicht auf die Menschen überhaupt richtig ist und müssen sich einer ihrer größten Ängste stellen…

Von der Story her verspricht es schon ein lustiges Abenteuer voller interessanter Personen. Und das ist es auch, es erzählt die Sicht der netten, unterschiedlichsten Monster. Bis ins Detail liebevoll durchdacht und einfach nur schön erzählt. Witzig, spannend und herzergreifend. Denn neben dem vielen Lachen wird man auch ergriffen sein und wenn man genau aufpasst, merkt man, dass der Film ehrlicher ist als gedacht.

Besonders schön ist, dass es nicht in das typische Klischee von Animationsfilmen verfällt. Die Charaktere sind anders und vor allem: Es gibt nicht diesen typischen Bösewicht. In allen erdenklichen Filmen des Genres muss die Hauptperson bzw. die Hauptpersonen im großen Finale gegen den Bösewicht kämpfen und am Schluss gibt es dann das vorhersehbare Happy End. Hier wird einfach mal völlig auf den Bösewicht verzichtet, dafür setzt man auf menschliche Werte, Verständnis und auf ein buntes, fröhliches Ende. Durchweg überzeugend, durchweg wunderschön und durchweg anders! So muss ein Animationsfilm sein!!!

Als Fazit kann man sagen, dass "Hotel Transsilvanien" einer der schönsten, liebevollsten und ehrlichsten Animationsfilmen ist, der sich aus der Menge abhebt, nicht dem typischen Klischee folgt und extrem lustige, besondere und spannende Charaktere besitzt. Durchgehend unterhaltsam für die ganze Familie und Zuschauer jeden Alters werden kaum aus dem Lachen herauskommen.
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am 22. Dezember 2015
Mit Kinderfilmen ist es immer so eine Sache; die Kleinen haben ihren Spaß und als Erwachsener sitzt man dabei und fragt sich eher was an dieser oder jenen Szene besonderes sein soll.

Bei "Hotel Transsilvanien", ein Animations-Film der Sony Studios, ist dies nicht der Fall. Der Film ist auch für Erwachsene sehr lustig gemacht und besonders Fans von Horrorfilmen bekommen dank vieler Hinweise und Anspielungen einiges geboten. Man muss nur den Hintergrund öfters beobachten, welches Monster sich da so alles versteckt hat.

Der Humor des Films ist gut portioniert und wird einem nicht mittels Holzhammer-Methode in den Kopf gekloppt. Hierbei sind die Figuren liebevoll in Szene gesetzt worden und jeder mit besonderen Charaktereigenschaften ausgestattet worden.

Die Handlung dreht sich um Graf Dracula, der mit seiner Tochter ein Hotel nur für Monster in Transsylvanien eröffnet ha. Dies hat auch seine Gründe, schließlich machen die Menschen jagt auf die Geschöpfe der Nacht und daher ist auch mal Urlaub angesagt. Am 118. Geburtstag von Draculas Tochter soll eine Riesenparty zur vampirischen Volljährigkeit steigen, doch diese möchte lieber die große weite Welt erkunden. Als sich dann noch ein Mensch in das Hotel verirrt, wird die Welt der Monster noch mehr auf den Kopf gestellt'

Hierbei ergeben sich selbstverständlich die abstrusesten Situationen, die jedoch nicht albern wirken sondern einen sehr feinsinnigen Humor besitzen, den sowohl Kinder als auch Erwachsene hervorragend umzusetzen vermögen. Das es vereinzelt auch mal ein Brüller etwas unter die Gürtellinie gibt dürfte auch klar sein, schließlich stammt die Idee zum Film von Adam Sandler.

Sehr von Vorteil ist die Darstellung der Monster, die zwar kindgerecht aussehen, aber niemals den Knuddelfaktor von Disney oder Dreamworks übernehmen. Die Monster dürfen somit auch Ecken und Kanten haben, wirken in ihrem Tun jedoch niemals bösartig oder dergleichen. "Hotel Transsylvanien" ist durch und durch überzeugend und eine absolute Empfehlung als Familienfilm, da jeder seinen Spaß an dem bunten Treiben haben wird.

Wer die Möglichkeit hat den Film in 3D abzuspielen sollte dies auch tun. Es wird ein sehr schöne Tiefenwirkung präsentiert, die hin und wieder auch mit einigen Pop-out-Effekten garniert wurde. Ansonsten gibt es über die Blu-ray von Sony überhaupt nichts zu beklagen. Ein grandioses Bild und eine sehr räumliche Klangkulisse mit kräftigen Basseinsatz 'wenn es die Szene benötigt ' sorgen für ein tolles Erlebnis im "Hotel Transsylvanien". Extras wie alternative Szenen oder Konzeptzeichnungen stehen ebenfalls zur Verfügung.
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am 31. März 2016
....." sie kriegt das schon hin- sie ist ein Dracula.- Aber halt` dich vom Feuer fern,.......
das ist böse. " Wer kann dies wohlweislich behaupten? Richtig, das Monster, von Frankenstein
erschaffen. Und das sieht hier voll lustig aus. Ebenso, wie sämtliche, animierte und zum neuen
Leben erweckten Gruselgestalten. Im...................................................
HOTEL TRANSSILVANIEN! Dieser Film macht einfach irre Spass. Wobei ich tränenerstickend
feststellte, dass die Fledermaus- Animationen fast schon unverschämt lustig dahergeflogen kommen.
Keine Ahnung, ob ich diesen schrecklichschönen Monsterquatsch meinem Enkelchen mit blutjungen
Sechs Jahren schon vorführen würde- neben bleichen Leichen, knarzigen Skeletten und einer auch sonst
bunt gefächerten Horrorgesellschaft ist das Mädchen Mavis, dessen mittlerweile Einhundertachtzehnter
Birthday gefeiert wird, absolut liebenswert.......und Blut- wissensdurstig. Keine Ahnung.
HOTEL TRANSSILVANIEN schafft es tatsächlich, seinen unfassbar vielen Charakteren Tiefe zu verleihen.
Kritikpunkte, dass an der Stelle, ab der Rucksack- Tourist Johnny- ein Mensch!!! auftaucht, der Film an
Spannung verliert, mögen mir nicht einleuchten. Quatsch und Kokolores. Gerade dies ist ein Kernpunkt
der Story. Graf Dracula und seine Sippschaft müssen sich diesem Blödmann( lustig gemeint! ) stellen.
Und das ist abermals zum Tränen vergießen. In Sachen Lachen.
" Ääähh...darf ich mal was fragen? Wo genau sind wir hier nun eigentlich..............? "......................

Story!:............" Wo wir hier genau sind? Dieses Refugium habe ich geschaffen.....
für alle Monster, die sich in der Welt der Schatten aufhalten. Um sich vor den Angriffen
der Menschen zu schützen- ein Ort, an dem sie und ihre Familien sich zurückziehen....
und sie selbst sein können. Ein Ort des Friedens....der Entspannung. Ganz genau-
ein Hotel für Monster! "

*********************************************************************************

Mein verliebtes Fazit:

Genau! Und jawohl! ICH lachte echt Tränen. Szenen wie die mit den (nur ein kleiner Auszug!)
Kontaktlinsen, oder der Sauna, oder den fliegenden Tischen, oder das Telefon.........oder,.....
oder, oder, oder.
Definitiv ein toller Streifen, grandios die Animationen, grandiose Figuren.
Superlustig synchronisiert- auch die Originalstimmen wie Adam Sandler, Selena Gomez,
Steve Buscemi- top.
HOTEL TRANSSILVANIEN- neben den -zig bemerkenswert kreativen Kreaturen ist der
Koch Quasimodo mit seiner Ratte echt hammer. Ich hatte fast durchweg ein Grinsen, ein
breites, im Gesicht. Alle Mitwirkenden im Grusel- Setting sind absolut gruftigputzig und
liebevoll überdreht gestaltet worden. Der Score, die Songs passen, steigern sich sogar noch
in eine härtere Gangart. Die Gags sind gelungen und kindgerecht. Aber nicht kindisch oder
kitschig.
HOTEL TRANSSILVANIEN- wenn man auf kauzig- komische Monster und deren Gesichter,
plus einer Prise Romantik, steht, macht man mit diesem Filmspass garantiert nichts falsch.
" Aristokotz? Kotza- Blanca? " Hihi!
Und seid auf der Hut, Schreckhafte! Die Verwandlung Draculas in einen noch böseren Dracula...
ist echt buu huu hu buuh...:-)) !
" Bohh, krass! Hattest du als Fledermaus gar keine Klamotten an?? "

" SIE SIND DIE WAHREN MONSTER. "

*****Lauflänge: 88.45 Minuten ( mit Abspann ) !

*****Special Features:

- Audiokommentare der Filmemacher!

- Kurzfilm "Good Night Mr. Food" = 4 Minuten ( geillustig )!

- Deleted Scenes= 6 Minuten!

- Video ( Monster Remix ) by Becky G Featuring will-i-am= 3.20 Minuten!

- Behind the scene ( Monster Remix ) = 2.17 Minuten!

- Previews! And many more fun online!

Absolut!!
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am 9. März 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Als Animationsfilmfan habe ich mich riesig auf "Hotel Transsilvanien" gefreut, wurde aber schnell enttäuscht. Das rührt daher, dass eine gewisse Erwartungshaltung vorlag. Niemand kann vorher wissen, dass es bloß ein einziges, wildes, kindliches Herumgehampel ist. Außerdem wird derart überzogen gestikuliert, dass man glaubt in einer pardodistischen Seifenoper gelandet zu sein.
Eine Story gibt es leider nicht. Alles dreht sich nur um eine Geburtstagsparty und die erste Jugendliebe. Tiefgründigkeit fehlt nahezu komplett. Es gibt nur einen einzigen ruhigen Moment.
Dabei hätte die Idee von einer Zufluchtsstätte für Monster unendlich viel Potential geboten. Wichtige Themen wie Vorurteile, Ausgrenzung, Anderssein, Akzeptanz, Verständnis usw. hätten angesprochen und vertieft werden können. Gerade für Kinder sind das bedeutende Aspekte im Umgang mit Mitmenschen und anderen Geschöpfen. Nein, stattdessen ist der Film bloß eine einzige, alberne Party. Andere Animationsfilme z. B. von Pixar beweisen doch, dass auch anspruchsvollere Filme Kindern gefallen.
Selbst andere Werke von Sony Pictures Animation, die die tollen Filme "Könige der Wellen", "Jagdfieber" und "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" herausgebracht haben, beiweisen, dass sie es besser können.
Schade!

Die Synchronstimmen ärgern gewaltig. Bis auf zwei Nebenfiguren sind unüberhörbar amateurhafte Promis und andere Anfänger genommen worden, was dementsprechend passabel bis mies klingt. Die Stimme des Grafen Dracula ist neben der seiner Tochter die Schlimmste. Dialoge sind wegen seiner Nuschelei oft schwer zu verstehen.

Wirklich klasse sind nicht nur die vielen kreativen Ideen, auch die unzähligen Film- und Alltagszitate sowie Wortspiele, die nur Erwachsene verstehen können. Selbst "Ratatouille" wird zitiert!
Highlight ist ganz klar die gesamte Flugzeugszene. Das macht richtig Laune.
Ich frage mich aber wirklich, warum derart viel für Erwachsene zitiert wird, wo der Film doch auf Kinder abzielt. Wahrscheinlich wollte er beide bedienen, schafft dies aber nicht. Erwachsene haben an dem kindlichen, völlig überzogenen Party-Herumgealber wahrscheinlich weniger Spaß. Manchmal schämt man sich richtig fremd!

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Fazit:
Trotz der vielen Zitate und Einfälle ist "Hotel Transsilavnien" nichts für Erwachsene oder Jugendliche. Eine Story existiert nicht, Potential wird verschenkt und die miesen Synchronstimmen ärgern gewaltig. Zwar wird versucht beide Seiten zu bedienen, nur gelingt das nicht. Es ist ein Film für jüngere Kinder und die werden am harmlosen, oberflächlichen, albernen Partygehampel ihre helle Freude haben.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2013
Inhalt:
Es ist für einen Vater nicht einfach, ein Kind großzuziehen. Wenn man dann auch noch Dracula heißt und das Kind seinen 118. Geburtstag feiern will, ist es noch schwieriger. Wie hält man sein Kind davon ab, raus in die weite Welt zu ziehen, zu den Menschen, die so böse und grauenvoll sind? Nun, man baut ein Hotel um sie, damit die ganzen armen verfolgten Monster einen Urlaubsort haben und zeigt ihr, wie grausam die Realität ist. Das geht solange gut, bis sich ein Mensch in dieses Hotel verirrt und alles durcheinander bringt.

Meine Meinung:
Was ein süßer und lustiger Film. Ein Animationsfilm, der einfach nur unterhaltend ist. Er ist nicht übertrieben lustig, so dass man die ersten 20 Minuten ununterbrochen lacht, um dann überhaupt nicht mehr lachen zu können. Vielmehr sind überall kleine witzige Anekdoten versteckt zwischen Inhalt und manchmal auch ein bisschen was fürs Herz.

Die Charaktere sind so vielseitig und liebenswert, dass das Gucken einfach nur Spaß macht.

Am besten gefallen haben mir Mavis (Draculas Tochter), die winzige Aufstände probt und dabei immer noch absolut putzig erscheint. Und auch der Werwolf mit seinen unzähligen Kindern .. allen voran Gertrud, die ich total bezaubernd fand. So sollten Werwölfe immer sein.

Auch die Ausstattung des Hotels mit so vielen liebevollen Details macht das Schauen zu einem wirklichen Erlebnis.

Ich kann den Film einfach nur empfehlen, ob Groß oder Klein, hier wird wohl jeder seinen Spaß haben!

Fazit:
Beste Unterhaltung für die ganze Familie. Was zum lachen, was fürs Herz und ganz viele kleine zauberhafte Details lassen diesen Film zu einer wirklich tollen Unterhaltung werden!
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am 16. März 2013
Hatte selten so viel Spass mit einem Animationsfilm wie mit Hotel Transsilvanien. Die Figuren sind alle sehr liebevoll gestaltet, die Gags sind ebenfalls super und die Animationen sind klasse. Habe mir den Film mit meiner kleinen Tochter angesehen, die ebenfalls ihren Spass daran hatte. Ein Film für jedes Alter.
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am 28. Oktober 2012
(Kinoversion)

Wie hieß es kürzlich in der Presse so schön: „Hotel Transsilvanien ist der beste Animationsfilm von Pixar…der nicht von Pixar ist.“ Ich gehe eventuell sogar noch ein Stück weiter: „Hotel Transsilvanien“ ist in meinen Augen einer der besten Animationsfilme überhaupt. Selten habe ich einen so rundum gelungenen, witzigen, einfallsreichen, kurzweiligen und herzigen Animationsfilm gesehen wie eben diesen hier. „Hotel Transsilvanien“ ist perfekte Familienunterhaltung, ein Highlight für Gruselfans, ein Fest für Komödienaffine und eine Offenbarung für Animationsfans. Und das Ganze eben diesmal nicht vom Animations-Profi Pixar, sondern von Sony. Ich wüsste niemanden, dem dieser Film nicht gefallen könnte, insofern kann ich nur eine enthusiastische Empfehlung für alle aussprechen, sich dieses kleine animationstechnische Meisterwerk anzusehen.

Graf Dracula schuf Ende des 19. Jahrhunderts den perfekten Rückzugsort für alle Monster dieser Welt, nämlich ein schickes 5-Sterne-Hotel mitten in Transsilvanien. Dort sollten die Monster sich erholen und ein paar Tage abseits der bösen Menschen verbringen können, die ihnen sonst das Leben schwer machen. Und das Hotel läuft bestens, unter anderem eben auch, da Graf Dracula seinen Gästen den perfekten Rundum-Service und eine absolut menschenfreie Zone garantiert. Gremlins, die Mumie, Frankenstein, Werwölfe, der Yeti, der Unsichtbare und viele andere mehr finden sich regelmäßig beim Grafen ein, um sich von Quasimodo bekochen, von Zombies bedienen und von Hexen ihre Gemächer reinigen zu lassen. Doch nun steht ein ganz besonderes Ereignis an, zu dem Dracula alle Monster zu einer riesigen Party eingeladen hat. Seine einzige Tochter Mavis wird 118 Jahre alt und dies soll gebührend gefeiert werden. Doch während der Graf noch mitten in den Partyvorbereitungen steckt, passiert das Ungeheuerliche: ein Mensch verirrt sich in das alte Gemäuer. Der junge Backpacker Jonathan taucht plötzlich in der Lobby auf und will von der coolen Kostümparty, für die er den Monsterauflauf hält, gar nicht mehr weg. Da Dracula und sein Hotel aber einen Ruf zu verlieren haben, muss der Menschling so schnell wie möglich wieder aus dem Hotel geschafft werden, bevor die Gäste bemerken, dass sich der Erzfeind in ihrem Refugium befindet. Dies allerdings gestaltet sich schwieriger als erwartet, da Mavis und Jonathan sich mehr als nur sympathisch finden…

Zuerst einmal ist man erstaunt, unter den federführenden Produzenten dieses Films Adam Sandler vorzufinden. Noch erstaunter ist man dann, dass der Brachialkomiker mit Affinität zum Fäkalhumor sich hier inhaltlich (bis auf einen kleinen Furz-Witz) offensichtlich sehr zurückgehalten hat. Denn glücklicherweise ist „Hotel Transsilvanien“ keine Pennälerkomödie mit ordinärem Humor, sondern ein überaus schlagfertiges und pointensicheres Humorfest, das seinesgleichen sucht. Das wiederum ist ebenfalls erstaunlich, da sage und schreibe fünf Drehbuchautoren für diesen Film am Script gebastelt haben. Viele Köche scheinen den Brei hier nicht verdorben, sondern im Gegenteil zum Gourmetgericht aufgewertet zu haben. Dazu kommt dann noch Regisseur Genndy Tartakovsky, der zwar noch keine großen Werke, aber immerhin zahlreiche Episoden von „Dexter’s Laboratory“, „Samurai Jack“ und „Star Wars: Clone Wars“ inszeniert hat und sich mit „Hotel Transsilvanien“ als seinem Kino-Debüt selbst übertroffen hat.

Im englischen Original leihen Schauspieler wie Adam Sandler (Dracula), Kevin James (Frankenstein), Steve Buscemi (Wayne), David Spade (Griffin), Jon Lovitz (Quasimodo) und Fran Drescher (Eunice) den Figuren ihre Stimmen. In der deutschen Synchronisation sind es unter anderem Rick Kavanian als Dracula und Josefine Preuß als Mavis. In beiden Versionen kann man die Stimmvergabe nur als überaus gelungen bezeichnen.

„Hotel Transsilvanien“ ist eine wahre Fundgrube detailverliebter Kreativität von sowohl Schreibern als auch Zeichnern. Diese beginnt bei der schaurig-schönen Burg, die als Refugium für die Monster dient und deren Ausstattung mit auf Besen fliegenden Hexen-Zimmermädchen und sprechenden Schrumpfköpfen als Alternative zu den „Bitte nicht stören“-Schildern beginnt und bei schaurig schreienden Totenkopf-Telefonen und Gespenster-Tischen noch lange nicht aufhört. Man kann sich gar nicht satt sehen an den liebevollen Details, die sich im Sekundentakt über die Leinwand schieben und immer wieder für Entzücken sorgen. Die Monster sind zauberhaft, vom tölpeligen Frankenstein über die gefräßigen Gremlins bis hin zum überforderten Dutzend-Werwolf-Papa mit Autoritätsproblem. Die Mumie ist mit ihren leuchtend grünen Augen und strahlendem Lächeln einfach nur niedlich und Graf Dracula selbst ist ein herzensguter Papa, der sich von Blut-Substituten oder Bio-Blut ernährt. Darüber hinaus kann man sich an einer rhythmischen Skelett-Mariachi-Band und Totenkopf-Bingo erfreuen. Es gibt so unendlich viele kleine, wundervolle Ideen, die dieses Hotel und seine Bewohner beschreiben und zum Leben erwecken, dass man den Film wahrscheinlich mehrere Male sehen muss, um überhaupt alles zu entdecken, was er einem allein optisch zu bieten hat.

Aber auch inhaltlich kann „Hotel Transsilvanien“ voll überzeugen. Die Story um einen besorgten Vater und seine langsam flügge werdende Tochter ist auch in der Monsterwelt menschlich nachvollziehbar. Sein kleines Blutströpfchen, sein Knöchelchen, sein Teufelsschwänzchen wird erwachsen und will in die weite Welt hinaus, am liebsten nach „Haweewee“ (Mavis kann „Hawaii“ nicht richtig aussprechen), was dem ängstlichen Vater, der, wie alle Monster, die Menschen fürchtet, natürlich nicht gefällt. Als dann auch noch ein echter Mensch in die Monsterwelt eindringt, sieht Dracula sein bisheriges Leben endgültig bedroht und muss erst langsam lernen, dass nicht alles Fremde automatisch eine Bedrohung ist, sondern auch Bereicherung sein kann. Natürlich werden hier ebenfalls Werte wie Freundschaft, Toleranz und Nächstenliebe thematisiert, aber immer mit einem verschmitzten Augenzwinkern, so dass der moralische Zeigefinger sich nie zu unangenehmen Höhen erhebt. Darüber hinaus fällt angenehm auf, dass hier sehr wenig gesungen wird, was ja sonst gerne mal in Animationsfilmen gemacht wird. Wenn hier zum Mikro gegriffen wird, kommt man in den Genuss cooler Raps und schmissiger Popsongs, die einem nur einmal mehr ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

„Hotel Transsilvanien“ ist ein 91minütiger Angriff auf Herz und Zwerchfell, der in allen Belangen punktet und somit nur als rundum gelungen bezeichnet werden kann. Die Story ist simpel, aber so detailverliebt und liebevoll erzählt, dass einem ganz warm ums Herz wird. Der Film ist brüllkomisch, skurril und kurzweilig. Die Synchronstimmen passen perfekt zu den Charakteren, wobei der ein oder andere englische Originalwitz nicht ganz perfekt ins Deutsche übersetzt werden kann. Dafür sagen geisterhafte Ritter in voller Blechmontur aber Sätze wie „Ich bin ent-rüstet“, was ich persönlich schon wieder überaus grandios finde. Der Film ist technisch und inhaltlich perfekt und hat mich einfach nur begeistert zurückgelassen. Ergo volle fünf von fünf Monstern, die man sofort ins Herz schließt und eine unbedingte Empfehlung für jedermann, sich diesen Film anzusehen.
22 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
... zu unrecht!

Dieser Animationsfilm ist echt klasse! Ob Kind oder Erwachsener, ich denke jeder kann über diesen Film lachen.

Die Gags sind originell und wirken nicht verbraucht, so dass auch durchaus konservative Menschen darüber lachen könnten. Das schöne bei diesem Film finde ich, ist die tolle Umsetzung der Charaktere. Allen voran Graf Dracula. Seine Gestikulierung und Art zu artikulieren ist echt phänomenal. Seine Ausbrüche, sein Witz , einfach klasse!

Aber auch die anderen Charaktere sind toll umgesetzt. Jeder verkörpert ein Individuum mit sonderbaren Eigenschaften.

Die Qualität der Bluray ist ebenso ausgezeichnet wie der Film. Tolle Animationen, toller Sound (+ Musik) und großartiges Bild.

Zum Inhalt selber schreibe ich nicht gerne was - überzeugt Euch besser selbst, es lohnt sich.

Der Preis ist für den Film vollkommen okay und ist sicher auf ein tolles Geschenk für zwischendurch oder Nikolaus.
Ein Film der die ganze Familie zum lachen bringt.
Absolute Empfehlung!
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am 29. Dezember 2014
ich schaue sehr gerne gute Animationsfilme, aber Hotel Transsilvanien ist mein absoluter Favorit!
Sehr witzige und neuartige Story, tolle Charaktere und hochwertige Animation!
Ein nicht wirklich gruseliger Spaß für Jung und Alt!
Ich schaue mir den Film immer wieder an, und entdecke trotzdem Neues.
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am 26. April 2016
Ein schöner, liebevoll gestalteter Kinderfilm. Die Monster sind nicht gruselig und die Späße unterhaltsam für große und kleinere Zuschauer. Wir werden uns sicher bald auch den zweiten Teil anschauen!
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