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Kundenrezensionen

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am 4. November 2012
"Hotel Transsilvanien", ein Animations-Film für die ganze Familie. Dieses Mal nicht von Disney oder Dreamworks, sondern von Sony Studio.

Ich wusste also nicht – da ich bisher keinen Film des Studios bewusst angeschaut hatte – was hier zu erwarten ist. Zuvor hatte ich nur die eher negative Bewertung einer bekannten Deutschen Filmbewertungsseite gelesen, die den Film als Nachmacher der "Monster AG" nennt. Diese Bewertung kann man absolut nicht ernst nehmen, was für einen Film haben die bitte gesehen? Das hat absolut nichts mit der Monster AG (nur weil es darum auch um Monster geht, die aber völlig anders sind???) zu tun und auch sonst ist dieser Film völlig anders, als alle anderen Filme des Genres. Wer die Bewertung dieser Seite auch liest, bitte den Kopf schütteln und am besten nie wieder darauf hören.

Denn was hier geliefert wird, ist einer der ehrlichsten und liebevollsten Animationsfilme, die ich je gesehen habe. Graf Dracula baut nach dem Tod seiner Frau ein Hotel, in dem die ganze Monsterwelt wohnen kann und sicher vor den "bösen" Menschen ist. An dem 118. Geburtstag seiner Tochter kommen auch alle erdenklichen Monster zu Besuch. Egal ob Frankenstein, Werwolf, ein Usichtbarer oder auch Riesenspinnen. Einfach alles, was man sich so vorstellen kann zieht hier ein. Ihnen allen wurden tiefgehende, interessante und sehr besondere Charaktere gegeben. Nicht kindisch oder auf übertrieben lustig getrimmt, sondern sehr ehrlich und interessant.

Das und vieles andere trägt dazu bei, dass es nicht nur ein Film für Kinder ist, sondern für die ganze Familie. Als ich im Kino war, war der Saal komplett ausgebucht, besetzt mit Kindern und Erwachsenen jeden Alters. Und ehrlich, noch nie habe ich in einem Animationsfilm wirklich jeden lachen hören. Kleinkinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Die Gags und Witze sind teilweise offensichtlich und so gestrickt, das jeder sie versteht, aber dann kommen zwischendurch auch wieder völlig unerwartete Brüller, die so genial sind, dass man sich wirklich kaum halten kann. Die Gags sind liebevoll gemacht und in Kleinigkeiten eingebaut. Es wird nicht lange auf einen Witz hingearbeitet, der dann auch für die nächste Zeit reichen muss (wie es leider in vielen Filmen des Genres der Fall ist), sondern es kommt manchmal auch eine Reihe an ironischen und witzigen Szenen.

Die Monster haben große Angst vor den Menschen. Da sie ihnen in die Finger zwicken, die Schokolade klauen und die Köpfe mit Süßigkeiten füllen. Umso erschrockener ist Dracula, als sich plötzlich der etwas verplante junge Wanderer Jonathan in das Hotel verirrt. Als er merkt, dass es echte Monster sind, ist Jonathan anfangs etwas ängstlich, doch gewöhnt sich schnell dran und findet es sogar ziemlich lustig. Ganz anders geht es Dracula, um sein so vermeintlich menschensicheres Hotel zu bewahren, verkleidet er Jonathan als Monster und will ihn eigentlich schnellstmöglich los werden. Was nicht so einfach ist, da Jonathan die Feier alles andere als langweilig findet und auch die anderen Partymonster ihn (als Monster) mögen. Sogar Draculas junge, so auf die Freiheit fixierte Tochter, zum Ärger ihres Vaters, großes Gefallen an ihm.

Schon bald müssen die Monster sich die Frage stellen, ob ihre Sicht auf die Menschen überhaupt richtig ist und müssen sich einer ihrer größten Ängste stellen…

Von der Story her verspricht es schon ein lustiges Abenteuer voller interessanter Personen. Und das ist es auch, es erzählt die Sicht der netten, unterschiedlichsten Monster. Bis ins Detail liebevoll durchdacht und einfach nur schön erzählt. Witzig, spannend und herzergreifend. Denn neben dem vielen Lachen wird man auch ergriffen sein und wenn man genau aufpasst, merkt man, dass der Film ehrlicher ist als gedacht.

Besonders schön ist, dass es nicht in das typische Klischee von Animationsfilmen verfällt. Die Charaktere sind anders und vor allem: Es gibt nicht diesen typischen Bösewicht. In allen erdenklichen Filmen des Genres muss die Hauptperson bzw. die Hauptpersonen im großen Finale gegen den Bösewicht kämpfen und am Schluss gibt es dann das vorhersehbare Happy End. Hier wird einfach mal völlig auf den Bösewicht verzichtet, dafür setzt man auf menschliche Werte, Verständnis und auf ein buntes, fröhliches Ende. Durchweg überzeugend, durchweg wunderschön und durchweg anders! So muss ein Animationsfilm sein!!!

Als Fazit kann man sagen, dass "Hotel Transsilvanien" einer der schönsten, liebevollsten und ehrlichsten Animationsfilmen ist, der sich aus der Menge abhebt, nicht dem typischen Klischee folgt und extrem lustige, besondere und spannende Charaktere besitzt. Durchgehend unterhaltsam für die ganze Familie und Zuschauer jeden Alters werden kaum aus dem Lachen herauskommen.
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am 22. Dezember 2015
Mit Kinderfilmen ist es immer so eine Sache; die Kleinen haben ihren Spaß und als Erwachsener sitzt man dabei und fragt sich eher was an dieser oder jenen Szene besonderes sein soll.

Bei "Hotel Transsilvanien", ein Animations-Film der Sony Studios, ist dies nicht der Fall. Der Film ist auch für Erwachsene sehr lustig gemacht und besonders Fans von Horrorfilmen bekommen dank vieler Hinweise und Anspielungen einiges geboten. Man muss nur den Hintergrund öfters beobachten, welches Monster sich da so alles versteckt hat.

Der Humor des Films ist gut portioniert und wird einem nicht mittels Holzhammer-Methode in den Kopf gekloppt. Hierbei sind die Figuren liebevoll in Szene gesetzt worden und jeder mit besonderen Charaktereigenschaften ausgestattet worden.

Die Handlung dreht sich um Graf Dracula, der mit seiner Tochter ein Hotel nur für Monster in Transsylvanien eröffnet ha. Dies hat auch seine Gründe, schließlich machen die Menschen jagt auf die Geschöpfe der Nacht und daher ist auch mal Urlaub angesagt. Am 118. Geburtstag von Draculas Tochter soll eine Riesenparty zur vampirischen Volljährigkeit steigen, doch diese möchte lieber die große weite Welt erkunden. Als sich dann noch ein Mensch in das Hotel verirrt, wird die Welt der Monster noch mehr auf den Kopf gestellt'

Hierbei ergeben sich selbstverständlich die abstrusesten Situationen, die jedoch nicht albern wirken sondern einen sehr feinsinnigen Humor besitzen, den sowohl Kinder als auch Erwachsene hervorragend umzusetzen vermögen. Das es vereinzelt auch mal ein Brüller etwas unter die Gürtellinie gibt dürfte auch klar sein, schließlich stammt die Idee zum Film von Adam Sandler.

Sehr von Vorteil ist die Darstellung der Monster, die zwar kindgerecht aussehen, aber niemals den Knuddelfaktor von Disney oder Dreamworks übernehmen. Die Monster dürfen somit auch Ecken und Kanten haben, wirken in ihrem Tun jedoch niemals bösartig oder dergleichen. "Hotel Transsylvanien" ist durch und durch überzeugend und eine absolute Empfehlung als Familienfilm, da jeder seinen Spaß an dem bunten Treiben haben wird.

Wer die Möglichkeit hat den Film in 3D abzuspielen sollte dies auch tun. Es wird ein sehr schöne Tiefenwirkung präsentiert, die hin und wieder auch mit einigen Pop-out-Effekten garniert wurde. Ansonsten gibt es über die Blu-ray von Sony überhaupt nichts zu beklagen. Ein grandioses Bild und eine sehr räumliche Klangkulisse mit kräftigen Basseinsatz 'wenn es die Szene benötigt ' sorgen für ein tolles Erlebnis im "Hotel Transsylvanien". Extras wie alternative Szenen oder Konzeptzeichnungen stehen ebenfalls zur Verfügung.
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am 25. Juni 2016
Man war auf der Suche nach einem neuen guten Film und durch die vielen Bewertungen mit fünf Sternen auf Hotel Transsilvanien gestoßen.
Vorab sei gesagt, der Film begann wirklich gut und hatte einige gute Lacher. Die Animationen sind wirklich gut gelungen und auch sonst kann man technisch an diesem Werk nichts aussetzen.
Dann aber so etwa nach einer halben Stunde betrat ein Charakter die Bühne, der unserer ganzen Familie den Film, den Abend und was sonst so daran hängt aufs übelste zunichte gemacht hat: Jonathan alias Johnny (auf dem Cover rechts zu sehen).
Ab diesem Zeitpunkt war der ganze Film nur noch eine wirklich schlechte Teeniekomödie, deren Ausgang wie auch die folgenden Handlungen einfach nur vorauszusehen waren. Keine Überraschungen mehr! Und vor allem: Nur noch flache dumme Dialoge. Jonathan alias Johnny ist ein sooooo toller Hecht, der coolste aufm Bau einfach nur. Alles kann er und alles weiss er. Und das mit einer sowas von nervigen, dämlichen Art, das ich den Raum nach etwa zwanzig Minuten mit ihm verlassen und mich ersteinmal am Boxsack abreagieren musste. Wer auch immer diesen Charakter erfunden hat, sollte aufhören Drehbücher zu schreiben. Ohne Jonathan alias Johnny wäre der Film sicher klasse geworden.

So würde ich am liebsten Null Sterne vergeben, aber das darf man ja nicht. Sagen wir, es gibt einen für die anderen Charaktere, einen für die Handlung, einen für die Animationen, einen für die schönen Kulissen und einen für die Idee. Dann nimmt Jonathan alias Johnny einfach vier Sterne weg, weil er die auf seinem Handy sammelt oder so, und übrig bleibt: Einer
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am 9. Juni 2016
>>>Graf Dracula muss sich mit seiner Tochter Mavis allein durchschlagen. Von den bösen Menschen gejagt baut er in einem verwunschenen Wald ein Hotel in dem nur Monster unterkommen sollen. Doch als seine Tochter Mavis zarte 118 Jahre alt wird, will sie in die Welt hinaus. Dracula hat Angst das seiner Tochter was passiert und ihr die Menschen etwas antun könnten. So baut er ein imaginäres Dorf in dem seine Hotelangestellte als ein wütender Menschenmop agieren. Diese Aktion scheint zu wirken. Mavis hat Angst und will nichts mehr von den Menschen wissen. Doch durch diese Aktion wird der Mensch Jonathan auf das Hotel aufmerksam. Nun beginnt das Chaos. Als es nicht mehr schlimmer kommen könnte verlieben sich Mavis und Jonathan ineinander. Doch können Monster und Menschen überhaupt Freunde sein, oder gar mehr. Zudem muß Dracula verhindern das Jonathan auf der Speisekarte landet.<<<
Die Idee einen Trickfilm mit alten Monstern aus den 30ern und 40ern zu machen scheint anfangs eher abwegig. Doch der Dracula eines Bela Lugosi und der Frankenstein eines Boris Karloff sind so beliebt das sie eigentlich jede Generation kennt. Ansonsten ist dieser Film ein Riesenspaß bei dem man sich nicht gruseln muss.
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am 18. Mai 2016
Die Geschichte
Achtung Spoiler:
Aus gutem Grund haben die Monster Angst vor den Menschen. Deshalb baute Dracula in Mitten eines gruseligen Waldes mit Geistern und Menschenabschreckenden Fallen eine von Wasser umgebene Burg.
Dieses "Gemäuer" dient nicht nur als Heim für seine fast erwachsene Tochter Mavis sondern auch als Hotel und Urlaubsort für alle Arten von Monstern. Auch dieses Jahr feiern alle Monster wieder zusammen den Geburtstag der kleinen, bald 118 Jahre alten, Vampirin. Nur ist dieses mal alles anders, denn ein Mensch verirrt sich in das Schloss. Der Rucksacktouri Jonathan, der sich schnell mit den Monstern anfreundet. Werden die fast gleichalten (nur 100 Jahre unterschied) Teenager zueinanderfinden oder sind Menschen und Monster einfach zu unterschiedlich.

Die Monster:
Die Monster sind meiner Meinung nach gut durchdacht und kindgerecht gestaltet. Sie haben nicht weniger Angst vor Menschen als Menschen vor vielen Hundert Jahren vor ihnen. Man muss zu keiner Zeit Angst haben und wird immer wieder durch die Ideen lustig überrascht.

FSK:
Nahezu passend. Unser großer (fünf Jahre) hat sehr viel Spaß an dem Film und freut sich immer wieder darauf.
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am 14. Juni 2016
Handlung:

Graf Dracula hat in Transsilvanien ein Hotel für Monster errichten lassen, welches gleichzeitig auch seine Behausung für sich und seine Tochter ist.
Anlässlich des 118. Geburtstag von Tochter Mavis hat er seine besten Freunde eingeladen, von der Mumie, dem Unsichtbaren, dem Werwolf und seine Familie, Frankenstein und andere. Mavis durfte ihr Zuhause bis dahin noch nie wirklich verlassen und will endlich die Welt kennen lernen und auf der Party taucht ein Gast auf, den dort niemand haben will: einen Menschen, welcher alles auf den Kopf stellt...

Technisches:

Die Farben sind schön kontrastreich und die Animationen sind wirklich gut gelungen, das Bild selbst gestochen scharf.
Der Ton klingt sehr gut und die Synchron-stimmen leisten gute Arbeit. Die Dialoge sind meist ziemlich einfach gehalten, aber haben in der jeweiligen Situation ihren Sinn.
Das 3D erzielt eine tolle Wirkung, man sieht alles viel plastischer und es gibt keine Fehler bei der Darstellung.
Im Film ist natürlich vieles unlogisch bzw unrealistisch, aber tut dem Spaß keinen Abbruch.

Fazit:

Toller Animationsfilm in 3D über Monster die Angst vor Menschen haben.
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am 31. März 2016
....." sie kriegt das schon hin- sie ist ein Dracula.- Aber halt` dich vom Feuer fern,.......
das ist böse. " Wer kann dies wohlweislich behaupten? Richtig, das Monster, von Frankenstein
erschaffen. Und das sieht hier voll lustig aus. Ebenso, wie sämtliche, animierte und zum neuen
Leben erweckten Gruselgestalten. Im...................................................
HOTEL TRANSSILVANIEN! Dieser Film macht einfach irre Spass. Wobei ich tränenerstickend
feststellte, dass die Fledermaus- Animationen fast schon unverschämt lustig dahergeflogen kommen.
Keine Ahnung, ob ich diesen schrecklichschönen Monsterquatsch meinem Enkelchen mit blutjungen
Sechs Jahren schon vorführen würde- neben bleichen Leichen, knarzigen Skeletten und einer auch sonst
bunt gefächerten Horrorgesellschaft ist das Mädchen Mavis, dessen mittlerweile Einhundertachtzehnter
Birthday gefeiert wird, absolut liebenswert.......und Blut- wissensdurstig. Keine Ahnung.
HOTEL TRANSSILVANIEN schafft es tatsächlich, seinen unfassbar vielen Charakteren Tiefe zu verleihen.
Kritikpunkte, dass an der Stelle, ab der Rucksack- Tourist Johnny- ein Mensch!!! auftaucht, der Film an
Spannung verliert, mögen mir nicht einleuchten. Quatsch und Kokolores. Gerade dies ist ein Kernpunkt
der Story. Graf Dracula und seine Sippschaft müssen sich diesem Blödmann( lustig gemeint! ) stellen.
Und das ist abermals zum Tränen vergießen. In Sachen Lachen.
" Ääähh...darf ich mal was fragen? Wo genau sind wir hier nun eigentlich..............? "......................

Story!:............" Wo wir hier genau sind? Dieses Refugium habe ich geschaffen.....
für alle Monster, die sich in der Welt der Schatten aufhalten. Um sich vor den Angriffen
der Menschen zu schützen- ein Ort, an dem sie und ihre Familien sich zurückziehen....
und sie selbst sein können. Ein Ort des Friedens....der Entspannung. Ganz genau-
ein Hotel für Monster! "

*********************************************************************************

Mein verliebtes Fazit:

Genau! Und jawohl! ICH lachte echt Tränen. Szenen wie die mit den (nur ein kleiner Auszug!)
Kontaktlinsen, oder der Sauna, oder den fliegenden Tischen, oder das Telefon.........oder,.....
oder, oder, oder.
Definitiv ein toller Streifen, grandios die Animationen, grandiose Figuren.
Superlustig synchronisiert- auch die Originalstimmen wie Adam Sandler, Selena Gomez,
Steve Buscemi- top.
HOTEL TRANSSILVANIEN- neben den -zig bemerkenswert kreativen Kreaturen ist der
Koch Quasimodo mit seiner Ratte echt hammer. Ich hatte fast durchweg ein Grinsen, ein
breites, im Gesicht. Alle Mitwirkenden im Grusel- Setting sind absolut gruftigputzig und
liebevoll überdreht gestaltet worden. Der Score, die Songs passen, steigern sich sogar noch
in eine härtere Gangart. Die Gags sind gelungen und kindgerecht. Aber nicht kindisch oder
kitschig.
HOTEL TRANSSILVANIEN- wenn man auf kauzig- komische Monster und deren Gesichter,
plus einer Prise Romantik, steht, macht man mit diesem Filmspass garantiert nichts falsch.
" Aristokotz? Kotza- Blanca? " Hihi!
Und seid auf der Hut, Schreckhafte! Die Verwandlung Draculas in einen noch böseren Dracula...
ist echt buu huu hu buuh...:-)) !
" Bohh, krass! Hattest du als Fledermaus gar keine Klamotten an?? "

" SIE SIND DIE WAHREN MONSTER. "

*****Lauflänge: 88.45 Minuten ( mit Abspann ) !

*****Special Features:

- Audiokommentare der Filmemacher!

- Kurzfilm "Good Night Mr. Food" = 4 Minuten ( geillustig )!

- Deleted Scenes= 6 Minuten!

- Video ( Monster Remix ) by Becky G Featuring will-i-am= 3.20 Minuten!

- Behind the scene ( Monster Remix ) = 2.17 Minuten!

- Previews! And many more fun online!

Absolut!!
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am 25. März 2016
Also ich will hier keine tiefgründige Erklärung zu dem Film abgeben.
Es ist so... Snacks oder sonstiges,dazu Softgetränke oder was auch die Kinder nicht vergessen und ran an das Sofa, auf Play drücken und Spaß haben....
So geht Film...
Anspruchsvolle Filme gehen anders,aber das wollten wir ja auch nicht...
Klare Kaufempfehlung von uns......
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am 31. Mai 2016
Hotel Transsilvanien bietet viel Spaß, zumal wenn man man Leute kennt, die aus Transsilvanien stammen. Die 3D-Version des Films bietet zusätzlichen Genuss. Vampire sind einfach nett. Auch mit vielen Monstern und Untoten hält sich der Gruselfaktor in Grenzen, sodass auch Kinder den Film ansehen können.
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am 3. Juni 2016
Nachdem der Film uns nachdrücklich für Kinder als besonders lustig und phantasievoll empfohlen wurde, waren wir leicht enttäuscht.

Story, Gags und kreative Einfälle in diesem Film sind allenfalls Durchschnitt; richtige Begeisterung kam weder bei Kindern noch Erwachsenen auf.
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