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12
2,5 von 5 Sternen
Heroes & Demons
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2013
Hier versucht dtp mit bekannten Hollywood-Namen wohl etwas Kasse zu machen.

"Heroes and Demons" ist eine wirklich schwach zusammengestellte Kurzfilmsammlung mit namhaften Darstellern. Zum Großteil handelt es sich sogar um bereits etwas "ältere" Filmchen von ca. 2003/2004.

Das muss noch nicht heissen, das die Filme schlecht sind...sind sie aber grossteils leider.
Lediglich der recht witzige Beitrag "Ollie Klublershturf vs. the Nazis" hat mir gefallen.
Dieser Beitrag hat mit Chris Hemsworth, Norman Reedus, Rachel Nichols und George Segal richtige Starpower zu bieten.

Über die weiteren Shortmovies kann der Mantel des Schweigens gehüllt werden -
Andrew Garfield (der neue Spiderman) begegnet in "AIR" scheinbar dem Geist eines Jungen in der Einöde, Kirsten Dunst (mit grauenvoller Synchronstimme) überfällt mit ihrem Freund eine Burgerbude, weil nix mehr im Kühlschrank ist und Martin Sheen (Music Within) traut sich als Angestellter einer Samenbank nicht, seine Angebetete anzusprechen.

dtp versucht mit einem ganz schnieken Cover und dem Titel "Heroes and Demons" offensichtlich vor allem den "blöden" Genrefan anzusprechen, aber ausser der angesprochenen Episode "Ollie Klublershturf vs. the Nazis" ist das alles hier sehr trocken und eher der Drama-Ecke zuzuordnen.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2014
Diese Zusammenstellung von fünf Kurzgeschichten die thematisch miteinander nichts zu tun haben wäre aus folgenden Gründen gut gewesen:

Die Geschichten könnten spannend sein – was sie jedoch nicht sind.
Die Geschichten könnten hochwertig sein - was sie jedoch nicht sind.
Die Geschichten könnten einen Sinn ergeben oder ein Ende haben – was sie nicht immer haben.

Das einzige was rausreißt sind die Geschichten des kleinen Zeitreisenden Jungen und der Geistergeschichte (Air) und natürlich die bekannten Schauspieler in jeder Episode – und das ist aber auch schon alles gewesen.

Da es keinen Markt für Kurzgeschichten gibt, wäre eine solche Zusammenstellung auf Abspielmedien eine Möglichkeit sie zu vermarkten, aber gab es dafür keine besseren Kurzgeschichten?

Inhalt:

The Banker (GB 2004) mit Michael Sheen, Jane Robbins
Ein Mitarbeiter in einer Samenbank der tagtäglich die gleiche langweilige Arbeit verrichtet und in eine dort tätige Krankenschwester verschossen ist, bringt täglich die Samenspenden der Männer vorbei, dabei hütet er aber ein Geheimnis, was es mit den Spenden auf sich hat. Der Kurzfilm versteht sich wohl auf Witz und Ironie.

Some Place Safe (GB 2003) mit Mark Strong
Eine gescheiterte Ehe führte den Ehemann mit seinen Kindern zum Meer und schwelgt in Erinnerungen wo er seine Frau kennengelernt hatte. Dabei plant er eine schlimme Tat – doch wer von den dreien kehrt wieder nach Hause zurück? Eine sehr düstere und verschreckende Story die als Familiendrama durchgehen könnte.

Ollie Klublersthorf vs. The Nazis (USA 2010) mit Jack Axelrod, George Segal, Chris Hemsworth, Lainie Kazan u.a.
Abendessen in Familienrunde, der Bruder eines Kleinen Nerds bringt eine deutsche Freundin mit nach Hause. Dazu gesellen sich noch zwei Bibelverkäufer. Doch allesamt sind es böse Deutsche die die Zeitmaschine des Kleinen rauben möchten und dabei die ganze Familie umbringen. Doch dieser versucht dies zu vereiteln und nach dem 23 oder 24. Mal Zeitschleife überlegt er sich immer was anderes. Eine kleine Science Fiction-Geschichte die originell aber nicht neu ist.

Air (USA 2009) mit Andrew Garfield, Felix Benton
Ein Geologe läuft durch die Prärie von Texas und trifft dort auf einen kleinen Jungen, erfährt von diesem allerlei Geschichten, bekommt Fragen von den Jungen gestellt bis dieser in der Prärie verschwindet. Bei einem alten Mann erfährt der Geologie was hinter diesem Jungen sich verbirgt und kann aber nicht glauben was er zu hören bekommt. Eine Geistergeschichte, leider ohne Aha-Affekt am Ende.

The Secon Bakery Attack (USA/Mexiko 2010) mit Kirsten Dunst, Brian Geraghty
Ein junges Ehepaar bekommt in der Nacht einen mächtigen Hunger und überfallen – weil der Kühlschrank leer ist – einen Burgerschuppen. Soll die Liebe des Ehepaars durch ein Verbrechen bewiesen werden? Diese Kurzgeschichte macht weder Sinn noch hat sie ein erklärendes Ende.

Perfect (GB 2009) mit George Fisher, Poppy Delevingne, Tom Hardy
Verschiedene Personen begegnen sich auf ihrem Weg in verschiedene Leben. Die eine Model und wohlhabend, der andere lebt in einer Gemeinschaftswohnung/-Haus und arm. Das Model bekommt einen Nervenzusammenbruch und der Typ aus der Kommune hilft ihr indem er Trost spendet oder was auch immer und löst aber eine Reaktion bei den Menschen aus die nicht erklärbar ist aber schlimm endet. Eine Fantasystory wie sie nicht noch schlimmer an den Haaren herbeigezogen ist.

Qualität der BR:

Laufzeit: 93 Minuten.

Die Bildqualität (meist 1.85:1-Widescreen) schwankt je nach Kurzgeschichte: einige Kurzgeschichten haben eine gute Bildqualität, aber andere dagegen sind einfach schlecht: Bilder ziehen bei Bewegung nach bzw. zittern, Bild grieselt über die gesamten Kurzgeschichten hinweg.

Tonqualität (Deutsch und Englisch in Dolby 5.1) ist in deutsche Sprache in Ordnung und gut verständlich synchronisiert, wenn auch nicht immer hervorragend abgestimmt.

Mir hat die Zusammenstellung nicht gefallen, weil eben die Kurzgeschichten für mich nicht gut und interessant genug waren. Dazu noch zum Teil eine Qualität die einer BR nicht würdig ist. Daher nur ein Stern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2014
Die ganze Existenz dieser Compilation ist doch sehr merkwuerdig: Wahllos zusammengeschmissene Kurzfilme mit mind. einem/r A-Schauspieler/in in der Hauptrolle. Das Cover und der Titel fungieren ganz eindeutig als Eyecatcher und ich muss zuegeben, dass ich doch sehr neugierig wurde, was sich denn hinter dieser Sammlung verbirgt. Im Endeffekt ist es eine ganz akzeptable Mischung aus geht so- und guten, kleinen Produktionen bei denen sogar versucht wurde, sie mit einer kleinen Kunstfilm-Optik miteinander zu verbinden. Fuer weniger als 5 Euro kann man, allein wegen dem skurrilen Kammerspiel-Highlight "Ollie Klublershturf vs. the Nazis" schon mal zugreifen. Auch der Beitrag "Air" mit Andrew Garfield ist ganz sehenswert. Wer allerdings ueberhaupt die Idee fuer diesen Sampler und seine Aufmachung hatte muss dabei entweder einen grossen Spass gehabt haben oder sich bis heute noch fuer den verkrampften Versuch in Grund und Boden schaemen.
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am 22. Mai 2015
Ja, die Namen lesen sich toll. Nein, die von einander unabhängigen Kurz-Geschichten sind größtenteils wirklich schlecht (Story, Umsetzung, teilweise sogar die Schauspielerische Leistung - trotz "Stars").
Ich habe mir den Film gerade wegen Tom Hardy angeschaut. Und er spielt eine absolute Nebenrolle in einem der Kurzfilme und sagt ganze 2 Sätze. Und genau so ist der komplette Film. Große Erwartungen, die nicht erfüllt werden können.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
5 langweilige und grässlich schlechte Kurzfilme, hier ist jeder Cent verschenkt. Hierfür kann ich absolut keine Kaufempfehlung geben. Nicht mal Norman Reedus kann hier noch was retten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2015
Was für eine Verschwendung. A will ich keinen Film auf Englisch sehen, B ist die Darstellung trotz der super Schauspieler eher mittelmäßig. Nicht zu empfehlen!!!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
NIcht alle der gezeigten Kurzfilme sind gleich stark, als Ganzes aber wirklich sehenswert. Leider sind sie thematisch nicht so richtig miteinander verbunden, aber die Idee, auch Kurzfilmen das "Forum" des DVD-Verkaufes zu geben, ist durchaus lobenswert.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Die Sammlung ist sehr schön zusammengestellt, insgesamt total unterhaltsam und das in lustiger oder auch tiefgründiger Weise.
Mir persönlich gefallen Kurzfilme an sich sehr gut, da hier viel mehr Wert auf kleine details gelegt werden können. Dennoch sind Kurzfilme nicht jedermanns Sache, da sie sich meistens im Bereich der indie- Werke befinden.
Die groß drübergeschriebenen Stars haben teilweise kleine Rollen (bspw. Tom Hardy in "Perfect"), das lässt sie jedoch auch mal in einem anderen Licht dastehen, was ich persönlich auch recht angenehm finde.
Zusammenfassend: ein leicht zu vertragender, unterhaltsamer Trip durch verschiedenste Welten der Kurzfilme :)
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am 14. April 2014
Es sollten viel mehr Filme in englisch angeboten werden. Eingehende Clips!
Jeder einzelne Clip lohnt sich, allerdings nicht für einen lustigen Abend, sondern für nachdenkliche Stunden.
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am 14. April 2014
Warum ist das NUR in englischer Sprache ???

Ich hab nichts weiter dazu zu sagen.
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