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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 22. März 2013
Dies ist das erste Mal, dass ich überhaupt eine Rezension schreibe, aber nachdem ich Herzblut gelesen habe, muss ich es einfach loswerden:
Herzblut ist einfach nur peinlich. Das Skype-Gespräch mit dem "japanischen Papa" musste ich weiterblättern (es war einfach zu peinlich und unglaubwürdig-lächerlich) und auch ansonsten ist mir die Figur Klufti einfach zu deppert. Ich liebe Regionalkrimis, ich liebe auch Charaktere mit -nennen wir es schrulligen- Charaktereigenheiten. Aber die Figur Kluftinger ist einfach nur noch peinlich. Dabei sind die Darsteller in den ersten Büchern so liebevoll dargestellt worden und man war drauf und dran das Navi mit Zielort Altusried zu programmieren. Meine Bitte an die Autoren: Lasst es nicht zu, dass Kluftinger völlig vertrottelt. Der Regionalkrimi hat doch seine Stärken im Lokalkolorit und in der Darstellung der Einheimischen, der Landschaft und der regionalen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Meinetwegen kann man die Darsteller ja überzeichnen, aber doch nicht bis ins lächerlich-trottelig-doofe. Schade...
Ein enttäuschter Kluftinger-Fan
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am 6. April 2013
Ok,hier und da ein paar Schmunzelstellen, aber die Autoren haben sich viel zu sehr leiten lassen
den Klufti als Weltfremden Trottel darzustellen.Ich liebe Kluftingers Art, aber diesmal habe auch ich gedacht "Mein Gott" wie kann man als Erwachsener Mensch und dazu noch als Kommissar so blöd sein. Stellenweise schon peinlich. Aber alles in allem wieder ein guter Fall und ansonsten sehr gut zu lesen. Von mir wegen der nicht angemessenen Darstellung der Hauptperson nur 3 Sterne.
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am 21. Juni 2013
Ich habe die vorherigen Kluftinger Bücher auch gelesen und finde dieses hier mit Abstand am schlechtesten.
Der Krimi steht meiner Meinung nach nicht mehr im Vordergrund, sondern wird zerrissen durch diverser (meist peinlicher) Zwischenmenschlicher, familiärer Situationen, die ich als anstrengend empfinde. z.B. das Herzleiden, die Diät, Dr. Langhammer...
Des weiteren wird der Kommisar immer mehr (auch schon in den letzten beiden Büchern) als "Dummchen" dargestellt.
Also wirklich als oberpeinlichen Looser, der mit seiner Umwelt nicht klarkommt, das finde ich irgendwie blöd!
Den Kriminalfall an sich fand ich ziemlich vorhersehbar und nicht sehr einfallsreich...
Hoffe das nächste Buch wird besser!
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am 5. April 2014
Habe das Buch geschenkt bekommen. Da ich bei den ersten Büchern noch begeistert war. Inzwischen kann ich den Spätzle Käse nicht mehr haben. Werde es nicht verstehen warum da immer noch so ein Hype gemacht wird. Finde es nur noch schrecklich.
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am 23. Dezember 2013
Bisher habe ich die Kluftinger Krimis mit Freude gelesen. Dieser Krimi enttäuscht leider sehr: Die Nebenhandlungen sehr konstruiert (Herz, Langhammer, Japan) und der eigtl. Krimi, so naja. Das lange Warten auf den Krimi hat sich nicht gelohnt.
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am 21. August 2013
Ich bin etwas hin- und hergerissen.
Die Geschichte ist ja sehr spannend.
Und es gibt jede Menge lustige Stellen, aber auch einige, die eher künstlich lustig wirken sollten, aber zu stark übertrieben waren.
Manchmal ist das Verhalten von Klufti einfach zu blöd um wahr zu sein. Man kann sich nicht vorstellen, wie ein im Beruf so kluger Kopf privat so bescheuert sein kann.
Aber manchmal sind auch die Anderen etwas zu bescheuert dargestellt:
z.B. bei dem beschriebenen Skype-Telefonat mit dem japanischen "Gegenschwieger in spe" wurde Klufti für meine Begriffe schon ein wenig unvorbereitet von Sohn Markus ins offene Messer laufen gelassen.
Weiter: den Maier kann niemand richtig leiden, aber ich finde, die Kollegen sind manchmal auch etwas intolerant ihm gegenüber. Sie könnten ruhig auch etwas netter zu ihm sein; das grenzt manchmal schon an Mobbing, was die mit ihm treiben.
Was die Autoren sich für Maier in seiner Wohnung und vor allem auf seinem privaten PC ausdachten, fand ich etwas zu abartig. Musste das sein, dass er so durchgeknallt dargestellt wird?
Was mir bis ans Ende schleierhaft blieb: warum haben die Täter das letzte Opfer nicht in seiner Wohnung getötet, und warum ließen sie ihn so lange am Leben (ja, natürlich musste er überleben, aber es war schon etwas unlogisch; die anderen Opfer mussten sofort ins Gras beißen), und was hatten sie eigentlich mit ihm noch vor; wo wollten sie mit ihm hinfahren? Dies wurde leider nicht aufgeklärt, und auch nicht, was da den ganzen Tag über (und vermutlich schon in der vorangegangenen Nacht) gelaufen war; er wurde ja bereits seit dem Morgen an seiner Arbeitsstelle vermisst.
Und für meine Begriffe ließen sich die Polizisten ziemlich viel Zeit, nachdem sie herausgefunden hatten, wer das letzte Opfer ist, bis sie sich endlich auf den Weg zu seiner Wohnung machten. Die hätten doch gleich, nachdem ihnen das klar war, lossprinten müssen.
Und: niemand suchte nach dem Herz des 2. Mordopfers; war das denn nicht wichtig?
Trotz großer Spannung kann ich wegen dieser Schwächen beim besten Willen nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
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am 27. Februar 2013
Ich verkneife mir eine Inhaltsangabe, da sie meist schon von anderen Rezensenten erstellt oder von amazon zur Verfügung gestellt wurde.

Endlich ist der neue Kluftinger draussen. Lange musste man warten. Aber besser länger warten als ein Buch runterhuddeln.
Dieser Krimi ist wieder etwas spannender, als bei 'Rauhnacht', der mir persönlich zwar auch ganz gut gefallen hat, aber da wurde der Bogen zwischen Langhammer und 'Klufti' etwas überspannt. Aber in 'Herzblut' ist der Krimi wieder etwas ausgewogener. Ein spannender Fall und ein gut dosierter 'Langhammer'.
Diese Serie gehört eher zu den soliden Krimis und nicht zu der reisserischen Sorte, so dass die Reihe nicht unbedingt für Jedermann geeignet ist.
Mir gefällt Kommissar Kluftinger nicht nur wenn er im Dienst ist, sondern auch seine private, etwas ungeschickte aber dennoch liebenswerte Seite. Ein bodenständiger Kommissar zum Schmunzeln.

Und noch eine kleine Anmerkung zu Rezensenten, die nur einen Stern vergeben, weil ihnen das Buch zu teuer ist. Man kann ganz frei und selbst entscheiden, ob man ein Produkt für einen bestimmten Preis kaufen möchte oder nicht. Man wird zu nichts gezwungen.
Ich halte nichts davon ein Buch schlecht zu bewerten, wenn man Buch gar nicht gelesen hat und nichts zum Inhalt beitragen kann. Ich denke, dass jeder Käufer durchaus in der Lage ist, dass Preis-Leistungs-Verhältnis für sich selber zu beurteilen.

4 solide Sterne für dieses herrliche Buch. Wer es etwas heiterer mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Spannender Krimi und trotzdem zum Schmunzeln.
44 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2013
Ich war etwas enttäuscht von diesem Buch, zumal ich recht lange darauf gewartet habe (also bis es endlich rauskam)
Der Fall an sich etwas flach, fände ich jetzt aber gar nicht so schlimm, ich lese Klufti ja wegen Klufti und nicht wegen dem Fall ;-)
Ich musste das ein oder andere mal schon lachen, da haben die Autoren an der ein oder anderen Stelle wieder meinen Humor getroffen.

Leider empfand ich aber an vielen Stellen die Komik erzwungen, und so sehr ich auch die Begegnungen zwischen Klufti und Langhammer genieße empfand ich es als ein bißchen dick aufgetragen dieses Mal.

Es war natürlich dennoch lesenswert, ich kann aber leider nicht mehr als 3 Sterne dafür vergeben
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am 29. Dezember 2013
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Was ein nettes Geburtstagsgeschenk war entpuppte sich als eine der größten Pleiten: langatmig, langweilig, nichtssagend. Zum Glück habe ich mir das (teure) Buch nicht selbst gekauft. Die Erfolgslatte für die Autoren wurde immer höher gelegt, jetzt versuchen sie nicht mehr darüber zu springen, sondern laufen einfach untendurch. Selten habe ich so viele Seiten überblättert, viele Dialoge und Szenen waren nur noch peinlich. Über manche Charakterzüge konnte man in den ersten Büchern noch lachen, jetzt schämt man sich einfach. 2/3 der Seiten hätten gestrichen werden können, ohne die Handlung irgendwie zu beschädigen. Hat da das Lektorat geschlafen? An die Autoren: bitte eine kreative Auszeit nutzen.
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am 16. Juli 2013
Ich als Klufti-Fan musste mir den neuen Krimi zeitnah nach Erscheinung kaufen. Die Lieferung des Marketplace-Händlers war superschnell, der Zustand top. Die Geschichte an sich ist so flach und so zäh, wie ich es noch von keinem Kluftinger-Krimi kenne. Es geht hauptsächlich um ein Herzleiden des Kommisars, dass sich wie ein zäher Kaugummi durch das ganze Buch zieht. Die Story dahinter bietet ab etwa der Hälfte des Buches keine Spannung mehr. Schade, ich finde alle anderen sehr gut - vor allem Seegrund. Dieser hier ist für meinen Geschmack nicht gelungen.
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