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Kundenrezensionen

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2013
Ich wollte mir einen reinen Gaming-PC zusammenstellen, dazu gehört dann wohl auch eine "Gaming-Soundkarte", dachte ich mir, da die Onboard-Lösungen zu schlechte Signalqualität liefern.
Außerdem wollte ich endlich all mein Musik-Equipment an meinem Laptop haben, damit ich evtl. Treiber-Problemen etc. am Gaming-PC aus dem Weg gehe.

System: Windows 8 Professional, Sound Blaster Treiberversion: 6.0.102.23, 10. Juli 2013

Der Einbau verlief problemlos, ebenso die Treiberinstallation. Ich habe die Karte dann erstmal mit meinen ESI-Studiomonitoren getestet sowie mit meinem TMA-1 Studio-Kopfhörer. Dabei fällt auf, dass sich die Soundkarte mit Standardeinstellungen nicht neutral anhört, sondern sehr basslastig ist. Naja, soll ja halt kein Studio- sondern ein Gaming-PC sein...

Signalqualität geht soweit in Ordnung, leider gibt es für die Boxen unschön eine Spitze wenn man den PC anschaltet und dann nochmal, wenn sich der Treiber initialisiert beim hochfahren. Knackt unangenehm und ist durchaus vermeidbar (Die Native Instruments Komplete Audio 6, die ich zum Musik machen nehme, hat das nicht.)

Das externe Soundmodul ist für mich eine nette Dreingabe, mehr nicht. Der Nutzen hätte durchaus erweitert werden können. Aber evtl. bin ich da von der Komplete 6 verwöhnt.
Am Soundmodul kann man leider NUR die Lautstärke der Kopfhörer anpassen, leider nicht die, der angeschlossenen Boxen, wenn man mal keine Kopfhörer verwendet. Das wäre besser lösbar gewesen.
Ebenso unverständlich, warum man nicht einen "Mute"-Schalter für das Mikrofon einbaut. So ist man immer "on Air" und quasi bei z.B. "Teamspeak" gezwungen, Push To Talk zu nutzen.

Evtl. hätte ich mir einige Überraschungen erspart, hätte ich vorher besser recherchiert (die Lautstärkeregelung z.B.).

So bleibt die ZX eine nette Soundkarte, die leider nicht 100% perfekt ist. Daher gibt es 4 Sterne.

Bisher läuft die Software stabil, keinerlei Aufhänger oder Aussetzer.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. September 2013
Der Laie entdeckt sein Gehör.

So oder so ähnlich erging es mir (absoluter Musik und Ton - Laie), als ich das erste mal Töne aus diesem Sound Blaster Z vernahm.

Zunächst hatte ich das P8P67 Rev.3.1 Mainboard und benutzte – wie viele andere auch – den integrierten Sound Chip. Warum ich nun eigentlich den Soundblaster Z kaufte, kann ich so direkt nicht beantworten. Vielleicht nur um herauszufinden, was an den ganzen tollen Tests dran ist.

Nach dem Einbau, der Installation aller Treiber und dem Einrichten meiner 5.1 Anlage ging es als erstes in Battlefield 3.

"Überwältigt" trifft es: Der Qualitätsunterschied des Sourrounds aus diesem Soundblaster verglichen mit der onboard Lösung ist ähnliche wie damals, als ich von meinem Röhrenfernseher auf einen FullHD Flatscreen umgestiegen bin. Nach 10min war mir unerklärlich, wie ich jemals mit einer Onboard Soundkarte agieren konnte.
Klar, Umgebungssound haben beide, aber der Soundblaster trennt die Kanäle messerscharf. Vorbeifliegende Jets, Helis, pfeifende Geschosse sind punktgenau lokalisierbar. Lautstärkenunterschiede, etc. – es gestaltet sich schwer, den Unterschied zu beschreiben.

Als nächstes ging es in Spotify: Musik in höchster Qualität wirkt irgendwie nun ganz anders. Ich dachte immer, meine Logitech 5.1 Anlage schafft am PC halt nichts Besseres und hörte daher Musik eher im Wohnzimmer an meiner großen Yamaha Anlage. Verfehlt: Was der Soundblaster aus meinen Boxen herausholt ist unglaublich.

Fazit: Soundtechnisch bin ich Laie. Hätte ich gewusst, wie viel besser sich Soundeffekte anhören, wenn man nur eine qualitative Soundkarte verwendet, ich hätte niemals eine Onboard Lösung in Erwägung gezogen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2014
Der von der Soundkarte produzierte Klang ist ein wahres Erlebnis und wäre eine 5 Sterne-Wertung, wenn die Treiber das Erlebnis nicht massiv trüben würden. Ich verwende diese Karte mit einem hochwertigen 5.1 System sowie soliden Kopfhörern.

positive Punkte
+sauberer, kräftiger Klang
+keinerlei Störgeräusche wie Rauschen, Knacken etc.
+getrennte Ausgänge für 5.1 und Kopfhörer
+optischer Toneingang und -ausgang
+Tonqualität ist ein tolles Erlebnis bei Filmen und Musik
+Treiber funktionieren bei Applikationen auf dem Desktop nahezu fehlerfrei
+himmelweiter Unterschied zu Onboard-Soundkarten

neutrale Punkte
• einen 150MB großen Treiberdownload vom Hersteller serverseitig auf ~150kb/s zu begrenzen ist im Jahre 2014 etwas antiquiert
• der optische Eingang erlaubt es leider nur 2 Kanaltöne zu dekodieren - 5.1 DTS oder DolbyDigital von z.B. einer PlayStation können somit nur im Stereo-Modus wiedergegeben werden

bis zu diesem Punkt hätte ich 5 Sterne vergeben

negative Punkte
- in Vollbildapplikationen wie Spielen versagen die Treiber völlig (2 Sterne Abzug):
- Kanäle werden immer wieder in Spielen vertauscht, unabhängig von der Verwendung von Kopfhörern oder der 5.1 Anlage
- selten kommt dies auch beim Anschauen von Filmen vor ( Fahrzeug fährt auf die Kamera zu - der Ton kommt von hinten... )
- Treiberprobleme sind nach einer kompletten Formatierung und Neuinstallation von Win8.1 unverändert vorhanden

Kleine Ausführung dazu:
Der Ton des Center-Lautsprechers wird in Spielen z.B. auf dem hinteren rechten Lautsprecher ausgegeben und umgekehrt. Zudem sind idR mehrere Kanäle gleichzeitig von dem Vertauschen betroffen.

Die Lokalisierung von Tonquellen in diversen 1st Person- sowie 3rd Person-Spielen ist somit unmöglich. Ganz abgesehen davon, dass es nervt, da der Kanalwechsel sich unregelmäßig beim Spielen wiederholt.
Auch bei der Verwendung von Kopfhörern wird der simulierte Raumklang völlig verdreht. Man sieht ein Objekt vor sich und hört es hinter sich(...).

Die Karte ist nun seit einigen Monaten in Betrieb, ohne dass es vom Hersteller eine Treiberaktualisierung gegeben hat. Bei einer Recherche im Internet gibt es mehrere Berichte über die geschildteren Treiberprobleme. Jedoch scheinen diese Probleme NICHT jeden zu betreffen.

Fazit

Aufgrund der aufgeführten Mängel kann ich nur eine bedingte Kaufempfehlung zu dieser Soundkarte geben. Sie liefert bei einer entsprechend hochwertigen Anlage oder Kopfhörern einen tollen Klang. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Treiber das Klangerlebnis maßgeblich trüben, vor allem, wenn die Soundkarte zur Verwendung in Spielen gedacht ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Viel wurde schon geschrieben.

!! Wichtig derzeit (04/2014) für manche andere Kopfhörernutzer: !!
Meine 5.1 Speaker sind etwas unsymetrisch angeordnet. Nicht viel.
Ich stellte daher bei den Lautsprechersettings LinksVorne "1.4" ein. RechtsVorne "1.2"

Das wirkte sich auf die Kopfhörer aus (!) schaltete ich also um auf Kopfhörer, hatte ich diese Einstellungen gar nicht mehr, aber sie sorgten dafür das ich rechts ca. 1/4 weniger hörte. Dachte schon ich hab was mit den Ohren oder die Kopfhörer sind defekt.
Stellte somit auf 1.4 bei beide FrontSpeaker, bei denen hört man den Unterschied nicht sehr stark, am Kopfhörer ist aber nun alles Zentral und...passt. Zudem nutze ich zu 90% Kopfhörer wegen meinem kleinen Nachwuchs der ober mir im Zimmer schläft ;)

Also nicht Geräte zurückschicken, die Hardware ist ok, es liegt (noch) am Treiber.
Ich habe derzeit die "Sound Blaster Z-Series Systemsteuerung, release 2.04.10" und noch ist kein Update verfügbar.
Nehme aber an es wird irgendwann behoben werden.

Zur eigentlichen Rezession:
Ich hatte bis jetzt die "Creative Sound Blaster X-Fi Titanium Fatal1ty Champion Series" mit FrontModul. Wäre nicht der Kopfhörerausgang an der Front flöten gegangen würde ich sie jetzt noch nutzen.
Aber auch der Treiber wurde nicht mehr aktualisiert. Daher die Zx bestellt.
Das "Softwaremässige umschalten zwischen Kopfhörer und Lautsprecher" klang auch sehr verlockend. Klappt auch sehr gut.
Ich müsste also die Kopfhörer nicht mehr jedes mal ausstecken...

Der Klang.... für welche mit OnBoardSound ist es sicher ein Ohrenschmaus.
Gegen den X-Fi Titanium den ich hatte höre ich nicht sehr viel unterschied. Zumindest bei Musik nicht.
Den "Hall, JazzClub,..." habe ich nie verwendet bei dem alten X-Fi. Daher vermisse ich ihn nicht.
Am Equalizer kann man einige Settings umstellen, und am SBX Pro-Studio könnte man Surround aktivieren und die Stärke einstellen.
Man kann sich somit dann Profile selbst erstellen, was in Summe vermutlich dann sogar besser ist als bei der alten X-Fi (?)

Mit Asus-Sound habe ich keine Erfahrung, daher kann ich keinen Vergleich stellen.

Ein MANGEL noch bei meiner Card: Optical Out/In sind sehr locker. Nicht die Anschlüsse selbst sondern die Stecker halten fast gar nicht. Mit 3 Glasfaserkabeln getestet, auch mit dem mitgelieferten... halten kaum. Auf anderen Geräten und der alten X-Fi rasten die richtig ein und halten ausreichend.
Wird aber vermutlich nicht bei jeder Card sein, für mich ist es ok, "Optical In" werde ich vermutlich nie verwenden und der Optical Out wird halt fixiert, oder ich benutze den Analogen.
Zurücksenden ist mir dafür zu aufwändig (und wer weiss ob die Nächste nicht wieder locker ist...)
Daher nur 1 Stern Abzug, Fehler passieren, Garantie wäre ja vorhanden.... und in Summe ist es - so finde ich - eine gute Karte die auch hochwertig wirkt.

Das "Modul" wie viele schon schrieben regelt nur die Lautstärke an den Kopfhörer. Es ist also im Prinzip nur eine Verlängerung der Kabel "Mic/In" und "Kopfhörer" mit einem Micro drin und LautstärkeRegler.
Mute ist keines las ich? Stimmt. Wäre mir nicht aufgefallen. Bei TS ist sowieso "Push to talk" daher brauchte ich nie wirklich ein Mute für ein Micro.
Optisch sieht das Modul nett aus, hat Gummi am Boden damit es nicht so sehr rutscht.
Der LautstärkeKnopf wirkt nicht billig und ist angenehm zu drehen.
Ich finde es praktisch, denn sonst müsste ich jedes mal wenn ich die Kopfhörer an/abstecke hinter den PC kriechen.
Ok, man könnte ihn eigentlich angesteckt lassen da man sowieso per Software umschalten kann zwischen Lautsprecher und Kopfhörer.

Die roten Led der Karte sind recht stark. Leider ist mein Gehäuse sonst eher weiß beleuchtet...
Wem es nicht gefällt kann es aber sicher abkleben ohne der der Klang leidet ;)
Optisch hat mich die alte Card mit dem weis beleuchteten dezenten "X-Fi" Fensterchen mehr angesprochen, passte auch besser zu meinem System.
Fatal wäre es, wenn man das ganze Gehäuse extra auf Blau trimmt, und dann kommt so ne stark beleuchtete Card und macht das Gerät bunt. Meines ist von Grund auf beleuchtet, daher..kein Drama.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2014
Vorab:
Ich nutze den Sound Blaster Zx (inkl. Audio-Steuerungsmodul).
Bereits angeschlossen an das Audio-Steuerungsmodul habe ich meine Sennheiser HD595, Beyerdynamic DT 880 Premium Stereo Kopfhörer (600 Ohm, 100 mWatt, 96dB) und das Gaming Headset von Sennheiser PC 350. Direkt an die Soundkarte ging das Logitech Speaker System Z623 (2.1 System).

Verpackung:
Man erhält einen Karton mit Sichtfenster in dem sich zwei weitere Kartons befinden. In dem einen war das Audio-Steuerungsmodul und in dem anderen Karton befanden sich die Gebrauchsanweisung inklusive Teriber DVD. ein optisches Kabel und ein 3,5mm Klinke auf Stereo Cinch Kabel. Die Soundkarte ist mit Draht auf einem Plastik "Samt" Träger befestigt, sodass man die stylische Karte durch das Sichtfenster sehen kann. Die Soundkarte und das Steuerungsmodul sind absolut wackelfrei und hochwertig verpackt. Die Geräte machen auch einen sehr hochwertigen Eindruck sowohl in der Haptik, als auch der Optik. Was mir dort positiv auffällt ist, dass sich der Drehregeler des Audio Moduls auch mit einem angenehmem Widerstand drehen lässt, so dass man durchaus davon ausgehen kann, dass sich dort tatsächlich ein Potentiometer hinter befindet.

Inbetriebnahme:
Die Karte benötig einen freien PCI Express-Steckplatz (PCIe), dabei ist es egal, wie breit er ist. Der Einbau ging daher schnell von der Hand. Alte Karte raus (sofern vorhanden) und die Sound Blaster Karte aufgesteckt und fixiert. Fertig war der Einbau der Karte. Das Audio Modul wird lediglich über zwei 3,5mm Klinken (1x Kopfhörer, 1x Mikrofon) an die Soundkarte angeschlossen. Das ebenso schnell von der Hand. Nun kann man noch an die Soundkarte direkt ein 2.0 bis 5.1 System anschließen (über 3,5mm Klinken). Es ist zwar selbsterklärend, aber wer sich unsicher ist, wo welcher Klinkenanschluss hin gehört, der findet eine wunderbare Bilderbeschreibung in der beiliegenden Kurzanleitung.

Erster Start:
Zu meiner Überraschung hat die Karte ihren Betrieb bereits mit den standart Windows Treibern gestartet und Ton geliefert.
Dennoch habe ich jetzt meinen alten Soundtreiber (von meiner OnBoard Karte) deinstalliert (ja, nachdem die neue Karte verbaut war). Und mir danach den neusten Treiber von der Creative.com Homepage geladen und installiert.

Erster Test:
Alles hat bis dahin wunderbar geklappt und dann habe ich direkt Spotify (Musikstreaming Dienst) gestartet und ich war direkt begeistert. Ein viel klarerer Sound kam aus meinen Logitech Boxen. Jetzt habe ich erst gemerkt, was für ein Potential in den Boxen steckt! Nach einiger Zeit habe ich mir dann gedacht, ich schließe mal meine Sennheiser HD595 an das Audio Modul über die 6,35mm Klinke an und WOW! Der Sound war so klar in allen Tonlagen, ich hätte beinahe angefangen zu weinen. Erst jetzt bemerkte ich, was ich vorher für eine Tonbrühe gehört habe. Weiter habe ich direkt die Bayerdynamic DT880 getestet und es war genauso ein Ohrenschmauß es zu hören, gleiches gilt auch für die Sennheiser PC 350.

Der Drehregeler an dem Audio Modul macht sich super um schnell, einfach und vor allem bequem die Lautstärke zu ändern, ohne das einem in den Soundeinstellungen vom Betriebssystem rumgefingert wird. Genauso hatte ich es mir vorgestellt!

Bei keiner meine Aktionen vernahm ich ein knacken oder andere (un)angenehme Geräusche als die, die auch kommen solten.

Treibersoftware:
Ein reiner Spaß kann ich nur sagen! Man hat viele Einstellungen von einem SBX Pro Studio zu allgemeinen Soundverbesserung über ein Crystalvoice mit dem sein Mikrofon einstellen kann (sowohl das im Audio Modul, als auch externe). Man kann dort auch tolle Verzerrer einschalten, die mir und anderen schon sehr viel Freude bereitet haben, weil sich fast alle wirklich täuschend echt und gestochen scharf anhören! Ebenso lassen sich Hintergrundgeräusche und Echounterdrückung aktivieren. Wobei ich hier sagen muss, dass die Echounterdrückung bei eingeschalteten Boxen dafür gesorgt hat, dass sich mein Mikrofon fast ausgeschaltet hat. Den Focus (Aufnahmewinkel) habe ich nicht getestet, da ich es für überflüssig halte. An der Stelle möchte ich die gute Klangqualität des Mikrofons im Audio Modul hervorheben.

Weiter gibt es einen "Scout Mode", der vor allem bei Ego-Shootern helfen soll Gegner aus der Ferne zu hören. Man kann den Mode zu glück über eine Tastenkombination aktivieren und deaktivieren, da der Mode für Musik und Film absolut ungeeignet ist, aber in Spielen seinen Dienst sehr gut verrichtet!

Dann kommen wir zu einem Entscheidenen Punkt und das ist die Lautsprecher und Kopfhörer wahl und test. Man kann dort angeben, ob man den Ton über den Lautsprecher Ausgang hören möchte oder über den Kopfhörer Ausgang und konfiguriert dann auch Zeitgleich, um was für ein Gerät es sich an dem jeweiligen Ausgang handelt.

Dann kann man im Kino Menü noch Encoder für Dobly Digital Live und dts Connect auswählen, wobei ich das noch nicht testen konnte, da ich keine Anlage an dem Optischen Ausgang (Fiber Optic - Toslink) angeschlossen habe.

Als nächstes gibt es den Mixer, der einem erweiterte Lautstärkeeinstellungen für alle Ein- und Ausgänge ermöglicht. Man kann auch zum Beispiel die Stereorichtungen (Links und Rechts) einzeln ansteuern oder die Mikrofonverstärkung, bzw. bei Stereo Mikrofonen auch links und rechts Lautstärkenanpassungen vornehmen.

Der vorletzte Punkt ist der Equalizer in dem man vorgefertigte Toneinstellungen, man kann aber auch seine eigenen Einstellungen machen und auch speichern, bzw. löschen.

Unter dem Punkt "Erweiterte Funktionen" versteckt sich lediglich ein Auswahlpunkt, ob man über den optischen Ausgang den Stereomix schicken möchte oder nicht.

Man kann sich seine Einstellungen dann in Profilen speichern und exportieren und auch importieren, was vor allem für Jene interessant ist, die viele Einstellungen geändert haben und sie auf keinen Fall durch einen Systemausfall verlieren möchten, oder falls jemand die Karte noch für andere Computer kaufen möchte oder hat.

Ich kann absolut nichts an der Treibersoftware bemängeln, außer die Echounterdrückung, die bei mir nicht so richtig will.

Abschließend:
Ich kann diese Soundkarte mit dem Audio Steuerungsmodul jedem guten gewissens empfehlen, der auf gute Verarbeitungsqualität und besten Ton Wert legt. Ich werde mich von der Karte garantiert nicht so schnell trennen!

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2014
Ich hatte vorher eine Soundblaster Xi-Fi Xtreme Music uaa, da diese irgendwie mit Windows 8 und an meinem Rechner nicht richtig funktionieren wollte habe ich mir diese Karte hier geholt.

Verglichen mit dem Onboard Sound ist ein riesen Unterschied. Da liegen Welten zwischen. Mit dieser Soundkarte kann ich sehr viel Lauter aufdrehen und dabei klingt es immernoch sehr gut. Mit dem Onboard Sound hatte ich manchmal schon bei 70-80% übersteuerten Sound.

Ganz am Anfang hab ich erst mal gedacht die Karte ist schrott und war sehr enttäuscht. Es lag aber an den Einstellungen der Karte. Im Programm der Karte unter SBX Pro Studio bitte den Haken bei Bass entfernen. Beim Music hören klang es einfach nur grauenhaft mit aktiviertem Bass. Vielleicht ist es bei Filmen mit Bass besser aber für Music war es absoluter Schrott. Surround und Crystalizer sollten aktiviert sein. Man kann auch unter Profil "Abenteuer und Action" auswählen. Mit der Einstellung klingt es auch sehr gut.

Für die Leute die zwischen dieser Variante und der Bulk Variante überlegen: Die Bulk hat dieses rote extra Gehäuse nicht und in dieser Version mit dem Gehäuse sind noch 2 rote LEDs verbaut. Ich habe ein Gehäuse mit Plexiglasfenster wo man rein schauen kann und so sieht es einfach nur geil aus mit der roten LED. Ich hab mal ein foto gemacht, aber da mein Lüfter darüber ist, erkennt man leider nicht sehr viel. Desweiteren noch ein Foto der Softwareoberfläche.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2015
Ich bin schon immer überzeugter Soundkartennutzer gewesen. Auch wenn die Onboardsounds zumindest von den technischen Daten her immer mehr zugelegt haben, sie erreichen bis heute nicht die Qualität einer soliden Soundkarte mit guten Wandlern und besseren Kondensatoren.

Auch wenn der Onboardsound mit HD und 7.1 Kanälen beworben wird, gerade bei den Realtek-Lösungen habe ich bei diversen Boards immer die gleichen Defizite festgestellt:

- Sound ist flach und kühl
- Störgeräusche aus den Lautsprechern, wenn kein Ton ausgegeben wird
- in Spielen wurde der Sound in falschen Richtungen ausgegeben oder von Störgeräuschen begleitet.
- Details im Sound gehen teilweise unter

Für den Standarduser mit unsensiblen Ohren und keiner Vergleichsmöglichkeit sicher ausreichend überzeugend, für den Genießer unzureichend.

Nun zur Creative Soundblaster Z:

Ich musste mich wegen einem Grafikkartenupgrade leider nach vielen Jahren von meiner Creative X-Fi Xtreme Music trennen, da meine neue Palit Geforce 970 GTX unverschämterweise einen zu dicken Kühler hat und damit den einzigen freien PCI-Slot blockiert. Ungeplant und Ärgerlich, Grafikkartenupgrade zieht Folgekosten nach sich. Aber es ist auch eine Chance, mal wieder etwas neues auszuprobiern ;)

Nun bin ich mit der Soundblaster Z auf PCIe umgestiegen. Meine Wahl ist deshalb auf diese Karte gefallen, weil sie nach den Rezensionen noch etwas besser sein soll als die X-Fi, keine zusätzliche Stromversorgung braucht, einen zusätzlichen Kopfhörerausgang bietet und vom Preis her interessant war. Darüber hinaus habe ich mich für die Bulk-Version entschieben, da ich Mikrofon und bunten Karton nicht brauche.

Nach Erhalt habe ich die sauber gefertigte Platine in den untersten PCIe Slot gesteckt, der eigentlich für eine 3. Grafikkarte auf meinem Asus P8Z68V Pro vorgesehen ist. Die Karte wurde erst nach Installation der Treiber erkannt (Win 7 x64 Prof SP1). Die mitgelieferte Treiber-CD habe ich aber gleich ungeöffnet in den Schrank gelegt und mir den neuesten von Creative runtergeladen. Leider ist der Server so langsam, dass es fast eine Stunde gedauert hat, die 150 MB zu laden. Trotz schnellem DSL.

Zum Sound:
Nachdem ich die Stecker endlich richtig eingesteckt hatte, kam der Ton auch aus den richtigen Boxen. Die Beschriftung auf dem Slotblech ist so schlecht zu erkennen, dass ich im Handbuch nachsehen musste, was wo rein muss. Farblich abgesetzte Buchsen, wie bei den älteren Karten Standard, wurden leider wegrationalisiert.

Ich nutze hier als Soundanlage das Creative Inspire 5300 5.1. Also Karte und Lautsprecher aus dem gleichen Hause.

Nach der Treiberinstallation habe ich zunächst die Lautsprecherzuordnung getestet und ein paar Einstellungen vorgenommen. Nach wenigen Minuten dann Musik angemacht. Und ich bin begeistert. Super kristallklarer Sound ohne Störungen ohne Rauschen. Einfach ein angenehmer warmer und satter Sound. Und ich empfinde ihn noch schöner als von meiner 9 Jahre alten X-Fi, für die ich damals 115€ bezahlen musste.

Fazit:
Kompakte und problemlose Karte mit sehr schönem Sound, die mich hoffentlich noch viele Jahre begleiten wird.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2014
Ich war bislang langjähriger & zufriedener Besitzer einer Auzentech Forte 7.1 welche alle meine Ansprüche vollends erfüllte. Rauscharm, sehr klare Tonwiedergabe, sehr viele Einstellmöglichkeiten dank Creative X-FI Soundchip und Software. Nach meinem Wechsel des Betriebssystems musste ich mit Entsetzen feststellen, das der Hersteller sich still und heimlich in die Insolvenz begeben hat, die Internetseite nebst Support nicht mehr erreichbar war. Hm ... kurz entschlossen schaute ich mich nach einer Windows 8.1.1 Alternative um und stieß auf die Soundblaster Z. Da ich seit mehreren Jahren die X-FI Produktreihen bereits genutzt habe, war ich guter Dinge für 76 € eine preiswerte und klanglich gute Karte erworben zu haben. Nun, ich bin was Soundtechnik angeht, wie sicherlich viele hier ein Leihe, jedoch möchte ich mich als besonders audiophil bezeichnen, ich genieße guten Sound was Musik und Spiele angeht sehr.

Die Karte kam sehr wertig verpackt und machte auch äußerlich etwas her, alle notwendigen Anschlüsse für mein Bose Companion 3 und meine Sennheiser PC360 waren vorhanden, um sie gleichzeitig betreiben zu können. Die Treiberinstallation verlief problemlos und unkompliziert. Auch die Soundblaster Systemsteuerung machte einen übersichtlichen Eindruck.

Dann aber der erste Klangeindruck eines bekannten Bruno Mars Titels .... ich beschreibe es mal umgangssprachlich: dumpf, hohl, entfernt, zu basslastig ... hm ... ich schöpfte Hoffnung als ich an den Crystalizer dachte und die Möglichkeiten an Einstellungen an bisherigen X-FI Karten. Gesagt, getan. Leider fehlten mir ein paar Einstellungen, doch ich konnte den Ton recht akzeptabel verbessern, jedoch nicht grundlegend und ausreichend für meine Auztentech verwöhnten Ohren. Auch die Foren gaben keine Möglichkeiten der Verbesserung her ...

So entschied ich mich für eine Rückgabe der Karte und erwarb heute spontan in einem Ladengeschäft die doppelt so teure ASUS Xonar Essence STX ... und da war es wieder, mein breites Grinsen bei diesem einzigartigen klaren und unverfälschten Sound, kräftige definierte Bässe, knackige Höhen und ein Raumklang in Spielen, wie jeder Gamer sich ihn wünscht.

Mein Tipp:
Wer sich für eine sehr gute Soundlösung (über Onboard Chips will ich mich hier nicht auslassen) entscheiden möchte, sollte definitiv über die Hürde von 130 € springen, zudem sind aktuell leider nur noch 2 Hersteller wirklich empfehlenswert, ASUS & CREATIVE. Für mich ist der hörbare Unterschied enorm und die Klangqualität für diese Preisklasse überragend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Creative, Creative. Bekommt doch mal die Treiber in den Griff. Das war ja wieder Müll. Erst die Installtion von Fremdtreibern (google PAX) hats wieder gerettet. Ich war kurz davor die Karte zurückzuschicken, hat wieder mal zwei Tage gebastel und rumprobiererei gekostet, sie ans LAufen zu kriegen. Klingt aber natürlich Hammer gut jetzt. Das Positional Audio, also die 3D Ortbarkeit in Shootern ist die Beste die man bekommen kann - Der Rest interessiert mich nicht.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2015
Es lief ein Jahr ohne Probleme und dann fing es an

1. Man muss die Software nutzen, sonst geht das Headset nicht.
2. Wenn man den aktuellsten Treiber lädt, dauert es zwischen 30 min und 8 stunden oder es bricht direkt ab.
3. Wenn man den aktuellsten Treiber installieren will bekomme ich Bluescreens (frisch neu installiertes System Win7 64bit)

Halbes Jahr später gleiches Problem bleibt bestehen. Ich werde nun die Soundkarte genüsslich mit dem Vorschlaghammer bearbeiten!!!
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