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am 28. Januar 2001
Für mich immer noch ihre beste! Violent Femmes' dritte Platte von 86 hatte mich schon damals spontan umgehauen und überzeugt. Ich kannte die Gruppe nicht, wußte nichts von ihrem großartigen Erstlingswerk (einfach "Violent Femmes" betitelt) von 83 und dem nicht minder großartigen Nachfolger "Hallowed Ground" von 84, erst recht nichts vom "Kultstatus" dieses unglaublichen "Folk-Punk"-Trios... Irgendjemand gab mir eine selbstüberspielte MC (damals noch ein gebräuchliches Medium zur Vervielfältigung von Musik), so daß ich anfangs weder das Cover noch die Musiker noch die Texte (in abgedruckter Form) kannte - einfach nur die Musik "pur". Und die hatte (und hat) es wahrhaft in sich! Vom nur knapp halbminütigen Hochgeschwindigkeits-"Heavy-Folk-Punk"-Opener "Old Mother Reagan" (der Song sagt alles, was es zu bzw. über den damaligen US-Präsidenten zu sagen gibt) bis zum Schlußsong "2 People" trotz unterschiedlichster Stimmungen und Geschwindigkeiten alles "aus einem Guß", nichts zuviel und nichts zuwenig. Einfach so, als müßte es so sein. Und als wäre es das selbstverständlichste von der Welt, eine solch geniale, mitreißende, keine Fragen offen lassende (und auch keine beantwortende...) Platte zu machen... Um meine Geschichte zu Ende zu bringen: Da mir die MC nicht reichte, hab ich mir natürlich bald die LP zugelegt (besserer Klang, vollständige Texte und sonstige Infos...) - und nachdem ich vor einiger Zeit die Violent Femmes als nach wie vor geniale Truppe (mit in den 90ern irgendwann "ausgetauschtem" Drummer) für mich "wiederentdeckt" hatte, war es geradezu selbstverständlich, daß ich mir auch die CD besorgt habe. Und siehe da: Die Faszination hat kein Stück nachgelassen. Auch nach 15 Jahren haut einen "The Blind Leading The Naked" immer noch um, als wäre dieser unbeschreibliche Sound gerade erst erfunden worden. Kaufen und hören und hören und hören und...!
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Mit frechen Witz und vitaler Musikalität hat das Trio aus Milwaukee/Wisconsin sich seinen Platz vorallem in der "Independent Szene" der 80ziger geschaffen. Damals 1986 hatten sie schon eine Fangemeinde und holten sich Unterstützung von "Jerry Harrison", von der Superband der 80ziger im "Indiebereich" "Talking Heads", der hier die Keyboards und die Gitarre bedient und das dritte Album produziert hat.
Manchmal scheint der Sound auch etwas an die hymnischen Kompositonen der "Talking Heads" zu erinnern, doch der "unplugged Folk Punk"Femmes" Sound dominiert.
Weiterhin holten sich "Gordan Gano"noch den Avantgarde Meistergitarristen "Fred Frith" und "Leo Kottke" als Verstärkung.
Ein Schlüsseltrack ist wohl "Faith", der sich textlich mal wieder mit den christlichen Themenkomplexen des Pfarrersohnes "Gano" auseinander setzt. Politsich wird es auch wieder bei "Anfangsausbruch" Old Mother Reagan". Diesmal durften auch die Mitmusiker "Brian Ritchie" (Bass) und "Victor de Lornzo" (Schlagwerk) einen Song beisteuren " Love &Me Make Three", der dann auch nicht so ganz die textliche Tiefe der
"Gordon Gano" Songs hat. Auch an die stimmlichen Qualtitäten kommen sie hier nicht heran. "Wir sind total unterchiedlich, Unsere Band entstand nicht, weil wir uns aus der Schule kennen, miteinander aufwuchsen oder Ähnliches. wir trafen uns als Musiker, jeder lebt sein eigens Leben " berichtete Gordan Gano.
Es gibt wieder wilde Saxophon Einlagen wie beim dem Anspiletipp "I Held Her in my Arms". Die Coverversion von den "T.Rex Glamrock Klassiker "Children of the Revolution" ist auch sehr gut gelungen und erweitert das Spekturm des Sounds um "Dance oder Discoelemente" ohne das diese die Überhand bekommen würden.
Diese Art Coverversionen waren in den 80zigern häufig so coverten etwas die Gothic Könige von "Bauhaus" von "T.Rex" "Telegram Sam" und von
"David Bowie" (RIP) "Ziggy Stardust". Auch die Femmes kamen sehr viel später nochmal auf den "Glam" bzw. auf den "Hairmetal" der 80ziger zurück mit dem Album "Rock"von 1995.
Diesmal ging es auf dem Album textlich mehr um "Herzschmerz" und die Liebe in allen "Facetten" in Songs wie "Candellight Song", "Good Friend", "Heartache" und "Two People". Großes und erflgreiches Album einer großen Band.
(Q : "WOM Magazin" 10/91 "Nic von Vogelstein")
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