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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle düstere Höllen-Fantasy
Gerade eine Woche ist es her, dass sich Lela Santos' beste Freundin Nadia umgebracht hat. Doch Lela, die selbst bereits einmal nach einem Selbstmordversuch gesehen hat, wo die Seelen landen, reist ihr nach, um ihre Freundin aus der grauenhaften Schattenstadt zu befreien. Doch in der Stadt warten die Wächter des Schattenlandes, die keine Seele entkommen lassen, bis...
Vor 16 Monaten von kleinfriedelchen veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Oh je.... Die "Innerste Sphäre" .... Wo fang ich an...

Die Grundidee fand ich genial! Hauptfiguren sind zwei Freundinnen. Die eine bringt sich um - die andere will sie aus der Hölle retten - eine moderne Orpheus und Euridike-Geschichte also.
Ich hab mich riesig auf das Buch gefreut: wow, es geht um die Geschichte von beste Freundinnen und...
Vor 1 Monat von lisandmoe veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle düstere Höllen-Fantasy, 7. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gerade eine Woche ist es her, dass sich Lela Santos' beste Freundin Nadia umgebracht hat. Doch Lela, die selbst bereits einmal nach einem Selbstmordversuch gesehen hat, wo die Seelen landen, reist ihr nach, um ihre Freundin aus der grauenhaften Schattenstadt zu befreien. Doch in der Stadt warten die Wächter des Schattenlandes, die keine Seele entkommen lassen, bis sie nicht vor Gericht gestellt wurde. Besonders Malachi, der Anführer der Wächter, sieht Lelas Anwesenheit in der Stadt nicht gerne und versucht, sie zum Gehen zu bringen. Denn durch die Straßen schleichen Monster in Menschengestalt - und sie interessieren sich ganz besonders für Lela...

Sarah Fine hat mit "Innerste Sphäre - Wächter des Schattenlandes" eine spannende neue YA- Urban Fantasy Serie geschaffen, die uns in die Unterwelt entführt, in der die Selbstmörder auf Erlösung warten. Garniert wird die düstere Geschichte mit einer tollen Protagonistin, die so gar nicht der typischen Heldin entspricht, die wir sonst in Jugendbüchern immer vorgesetzt bekommen.

Lela Santos ist puertoricanischer Abstammung und hat in ihrem Leben schon viel Schlechtes erlebt. Kein Wunder, wenn man seit seinem vierten Lebensjahr von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschoben wird und nur Gewalt und Abweisung erfährt. Gerade deshalb vergöttert sie ihre beste Freundin Nadia, eine perfekte blonde Highschoolschönheit, die Lela akzeptiert und ihr hilft, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Umso schockierter ist sie, als ihre Freundin eines Tages Selbstmord begeht. Warum hat Nadia das getan?

Seit sie selbst vor 2 Jahren versucht hat, sich das Leben zu nehmen, kennt Lela den schrecklichen Ort, an den die Seelen der Selbstmörder kommen und hat fast jede Nacht Albträume davon. Und nun sieht sie Nadia dort, die verzweifelt und allein durch diese dunkle Stadt schleicht. Für Lela steht fest: sie wird ihre Freundin dort herausholen!

Düster, faszinierend und komplex - so lässt sich Sarah Fines Weltenentwurf wohl am ehesten beschreiben. Sie katapultiert uns an Lelas Seite ins Jenseits, in die Hölle der Selbstmörder. Diese besteht aus einer riesigen Stadt, über der stets ein grauer Schleier liegt und in der nie die Sonne zu sehen ist. Eine dunkle Stadt, die wächst und wächst, angetrieben von den Wünschen und Gelüsten der Seelen, die hier leben. Egal was sie wollen, sie kriegen hier alles: eine Villa, Drogen, Besitztümer in Hülle und Fülle. Doch Erlösung finden sie erst, wenn sie erkennen, was sie wirklich brauchen, statt was sie wollen.

Neben der echt interessanten Grundidee waren es vor allem die starken Charaktere, die mich an die Geschichte gefesselt haben. Jeder hier hat eine tiefgründige und dramatische Hintergrundgeschichte (allein Malachis Schicksal ist schon heftig), die man nicht so schnell vergisst. Trotz der eher düsteren Thematik behält Sarah Fine aber stets einen humorvollen Ton bei, auch wenn man in einer Stadt voller Selbstmörder steckt, was mir sehr gefallen hat.

Und wer sich jetzt denkt: "Bäh, etwa gar keine Liebesgeschichte dabei?", den kann ich beruhigen. Denn obwohl Lela mit Männern eher schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann sie doch nicht verhindern, dass ihr der düstere Schattenwächter Malachi mehr und mehr den Kopf verdreht.

Das Einzige, was mir bei diesem Buch gefehlt hat, war eine etwas weniger geradlinie Handlung. Viele Überraschungen und plötzliche Wendungen gab es nämlich nicht. Das ganze Buch ist bestimmt von Lelas Suche nach Nadia. Zwischendurch kämpft sie, wird von Monstern gefangen genommen, kommt wieder frei und sucht weiter, zusammen mit Malachi. Wenn man an jeder Stelle des Buches denkt: "Jetzt gehen sie bestimmt gleich da und da hin oder tun das und das" und man hat immer recht, dann kann die Spannung schon verloren gehen. So hatte das Buch zur Mitte hin ein paar Längen.

Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und das Ende des Buches hat es wieder etwas rausreißen können. Denn die Geschehnisse am Ende versprechen definitiv etwas mehr Abwechslung für Teil 2, der im Englischen für Oktober geplant ist. Aber auch wer keine Lust auf eine Fortsetzung hat, kann dieses Buch lesen, denn die Handlung ist eigentlich in sich abgeschlossen. Ich werde aber auf jeden Fall wieder dabei sein, wenn es mit den Schattenwächtern weitergeht :-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!, 18. März 2013
Von 
Talani (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses Buch ist mal wieder eine der wenigen Perlen, die es ab und an noch gibt.
Das Thema reitet nicht auf der aktuellen Welle mit, sondern bietet etwas ganz anderes. Wo landet man nach dem Tod und wo, wenn man den Tod selbst herbei geführt hat?
Nachdem ich das Buch gelesen habe, würde ich meinem Leben nicht selbst ein Ende setzen wollen ;-)))). In die dunkle Stadt würde ich um keinen Preis der Welt wollen. Nun, es sei denn ein Malachi würde dort auf mich warten, dann würde ich nochmal darüber nachdenken (lach).
Also die Story ist spannend, gefühlvoll, actionreich, humorvoll und flüssig geschrieben.
Lela war mir vom ersten Augenblick an symphatisch, ebenso Malachi.Ich konnte mich zu 100% in Lela einfühlen, auch wenn man Entscheidungen die sie traf, bei mir anders ausgefallen wären. Die Autorin hat die Protagonisten lebendig werden lassen, hat einem tiefe Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle gezeigt. Und irgendwie auch ein bisschen in die Seele der Autorin? Manche Filme oder bücher sind nicht so zu schreiben/drehen ohne das man/frau Insider ist. Dieses Buch ist mal wieder so ein Fall, wo zuviel detailliertes Wissen da ist um es nur so aus dem Ärmel geschüttelt zu haben.
Das Buch überzeugt auf ganzer Linie. Ich habe es in einem Zug durchgelesen und dafür eine Nacht "geopfert" - was ich keineswegs bereue. Es ist sowohl für Jugendliche geeignet (auch Jungs, finde ich, da der Krieger eine starke Rolle einnimmt und wegen der guseligen Mazikin), als auch für junggebliebene Erwachsene.
Die Autorin hat unglaublich viele gute Ideen, behielt den roten Faden im ganzen Buch bei und führte ihre Fäden am Ende zusammen und blieb in sich logisch.
Das Ende war ebenfalls gut gelöst und befriedigend, da es in sich geschlossen war, aber dennoch angedeutet wird das es weiter geht.
Die zarte Liebe zwischen Lela und Malachi ist nicht schmalzig und prickelnd ohne das eigentlich etwas in Worte gefasst wird. Super gelungen.

Fazit: ein wirklich ausgezeichnetes Jugend- und Erwachsenenbuch, 6 Sterne, klare Kaufempfehlung und ich freue mich auf mehr, von dieser Autorin.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine ungewöhnliche Protagonistin in einem unglaublich fantastischen Setting, 30. Mai 2013
Von 
Zitat:
„Aber alles, was ich sah, war das Selbstmordtor, das sich für mich auftat, mich heimrief. Das tat mir mehr weh als er. Weil ich jetzt wusste, dass der Tod kein Ausweg war.“
(S. 21)

„Das einzige Geräusch, das mit Kraft widerhallte, war das Kreischen und Scheppern des Tors, wenn es weit aufschwang und die Selbstmörder willkommen hieß.“
(S.53)

Inhalt:
Lela hat so ziemlich alles mitgemacht, was man sich vorstellen kann, im negativen Sinn. Von einer Pflegefamilie zur anderen weitergereicht wurde sie misshandelt, missbraucht und war sogar im Jugendgefängnis.
An der neuen Schule sollte es anders werden. Als die Schulschönheit Nadia Hilfe braucht, steht sie ihr zur Seite – und es entwickelt sich eine Freundschaft, die über den Tod hinaus erhalten bleibt. Nadia hat Lela zu einem besseren Menschen gemacht, ihr eine Zukunft geschenkt und sie vor einer weiteren Flucht bewahrt. Lelas Selbstmordversuch vor zwei Jahren hat schreckliche Folgen. Im Beinahe-Tod hat sie die Tore jener dunklen Stadt gesehen, in der die Selbstmörder wohnen. Lela sieht die Stadt jede Nacht in ihren Träumen.
Nach Nadias Rückfall in ihren Tabletten-Konsum kommt es zu einem Streit zwischen den beiden.
Am nächsten Tag ist Nadia Tod. Sie ist in der dunklen Stadt, Lela konnte im Traum durch Nadias Augen sehen. Was dort aber vor sich geht ist düsterer als geahnt.
Lela will Nadia helfen. Dabei kommt es zu einem Unfall und sie stirbt ebenfalls. Als Unfalltote kommt sie aufs Land, quasi in den Himmel. Dennoch denkt sie an Nadia und hält an ihren Plänen, sie zu retten, fest. Nur mit welchen Konsequenzen?

Meinung:
Manche Bücher machen einfach neugierig. So ging es mir mit „Innerste Sphäre“. Die Geschichte klingt so anders und besonders, das konnte ich mir nicht entgehen lassen.

„Anders und besonders“ trifft es im Übrigen sehr gut. Eine Geschichte, die im Jenseits spielt, kann eigentlich nicht gut beginnen, oder? So war klar, dass mich die Charaktere sehr bald mit dem Tod konfrontieren.
Aber auch die Protagonistin selbst ist alles andere als langweiliger Durchschnitt.

Lela musste in ihrer Vergangenheit sehr viel leiden. So viel, dass sie als einzigen Ausweg die Flucht in den Freitod sah. Dass dieser KEIN Ausweg ist, hat sie sofort bemerkt, als die dunkle Stadt nach ihr rief. Seitdem versucht Lela stets die Kontrolle und einen klaren Kopf zu behalten, weil sonst die Stadt erneut versucht, nach ihr zu greifen.
Aufgrund ihrer Vergangenheit hängt sie an dem ersten Menschen, der an sie glaubt: Ihrer Freundin Nadia. Sie macht sich die größten Vorwürfe, dass sie Nadias Veränderung nicht mitbekommen hat und versucht sie daher zu retten.
Ihre Vergangenheit und insbesondere ihr letzter Pflegevater Rick haben dafür gesorgt, dass Lela Nähe fürchtet, Angst vor Berührungen hat. Doch bei dem menschlichen Wächter Malachi hat sie gegenteilige Wünsche. Sie sehnt sich nach Berührung, nach Nähe und stielt sich sogar einen Kuss.
Lela ist eine sehr charakterstarke Protagonistin, die eine große Entwicklung durchläuft und vor allem Selbsterkenntnis gewinnt. Sie raucht, ist in richtigem Maße sarkastisch und eine echte Kämpferin. Sie muss sich ihren größten Ängsten stellen und zerbricht nicht daran.
Lela neigt ab und an zu seltsamen Handlungen, die etwas übertrieben erscheinen könnten. Das hat mich aber kaum gestört, sollte nur kurz Erwähnung finden.

Malachi ist der Captain der Wächter. Diesen Job haben Menschen inne. Menschen, die eine spezielle Aufgabe haben. Malachi ist eine todbringende Waffe. Er hat sein Ziel und hält konsequent darauf zu… Bis Lela in sein Leben tritt und alles durcheinander bringt, seine Prioritäten neu setzt. Das interessanteste an Malachi ist seine Vergangenheit und der Aha-Effekt, als man endlich mehr über die Wächter-Sache erfährt. Ihr dürft euch freuen.

Nadia hat natürlich eine nicht ganz unwichtige Rolle in „Innerste Sphäre“, aber im Prinzip taucht sie während der Haupthandlung kaum auf.

Viel wichtiger ist die dunkle Stadt. Und das Land davor. Frau Fine hat dem Jenseits ihren eigenen Stempel aufgedrückt, ihre Welt ist so detailliert und gut durchdacht, dass man es sich sicherlich verkneifen wird, an Selbstmord auch nur zu denken.
Zahlreiche Details wie die Heraufbeschwörung von Wünschen, dem Versinken in Selbstmitleid, der Suche nach dem, was man braucht und dem Unterschied zu dem, was man will. Die Konfrontation mit den eigenen Ängsten.
Die Autorin legt sehr viel Wert auf die psychologische Seite. Auf die Gefühle und Gedanken und beschreibt diese auf großartige Weise.

Ihr kurzer und prägnanter Schreibstil prägt ein klares Bild der dunklen Stadt und schafft eine düstere, bedrohliche Atmosphäre. Die depressive Art der Bewohner ist stets präsent, wie auch die der „Gegenseite“. Für die Prise Humor, die die Geschichte würzt und niemals deplatziert ist, sorgt Lelas Sarkasmus.

Den Spannungsfaden webt Frau Fine gekonnt in ihre Geschichte ein, lässt ihn niemals abreißen, gibt ihm mal mehr, mal weniger Material. Actionreiche Szenen lösen teils emotionale Momente ab, die Spannung ballt sich in Richtung Showdown und bis kurz vor Ende konnte ich nicht abschätzen, wohin mich die Geschichte führen wird.
Auch wenn das Buch als Band 1 betitelt ist, besitzt es einen sehr runden und zufriedenstellenden Abschluss und kann daher auch als Einzelband gelesen werden.

Urteil:
„Innerste Sphäre“ hat mich nicht nur mit seiner durchweg ungewöhnlichen Protagonistin überrascht. Die Welt, die Sarah Fine erschaffen hat, ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, auch wenn das „gewisse Etwas“, der „Funke“, einfach nicht ganz überspringen wollte. Deshalb gibt es sehr sehr gute 4 Bücher für die Selbstmordstadt.

Ein Muss für alle Fantasy-Fans, die Neuem und ungewöhnlichen Geschichten offen stehen und es nicht scheuen, in eine düstere, depressive Atmosphäre einzutauchen.

Die Serie:
Innerste Sphäre
engl. Titel: Fractured
(voraussichtliches Erscheinungsdatum: Oktober 2013)

©his-and-her-books.blogspot.de
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4.0 von 5 Sternen spannender und actionreicher Urban Fantasy-Roman mit zarter Teenager-Romanze und tollen Charakteren, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Innerste Sphäre: Roman (Wächter des Schattenlands Band I) (Kindle Edition)
Warum habe ich es gelesen?

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, weil es vor kurzem als “Kindle Deal der Woche” im Preis gesenkt war. Der Titel und die Kurzbeschreibung bei Amazon klangen nach spannender Urban Fantasy-Unterhaltung. Daher habe ich zugeschlagen.

Wie war mein erster Eindruck?

Nach der Lektüre des Prologs war ich erstaunt. Ich hatte mit einer leichten, wenn auch actionreichen und spannenden Fantasy-Story gerechnet. Was ich vorfand, versprach jedoch weniger trivial zu werden: Die Protagonist Lela Santos ist eine “Problemjugendliche”, die zur Gewalt neigt, bereits wegen Körperverletzung im Jugendgefängnis saß und einen Selbstmordversuch überlebte. Zudem scheint sie psychisch noch immer an den Misshandlungen durch einen Pflegevater zu knabbern. Schon der Prolog, der wie der gesamte Roman aus der Sicht von Lela als Ich-Erzählerin geschrieben ist, ist sehr gewalttätig und thematisiert den Drogenmissbrauch unter Jugendlichen. Insgesamt herrscht eine eher düstere Atmosphäre. Die Welt wird als bedrohlicher und gefährlicher Ort dargestellt.

Wie fand ich …

… den Anfang?

Der Prolog ist wirklich ein gelungener Einstieg in den Roman, da er die Protagonistin Lela und ihre Beziehung zu Nadia gut vorstellt. Sarah Fine lässt sich im weiteren Verlauf etwas Zeit, um die Geschichte richtig aufzubauen. Der Leser erhält einen guten Einblick in die Gefühlswelt von Lela. Erst in Kapitel 5 kommt Lela schließlich ebenfalls im Jenseits an. Nur dass es letztlich purer Zufall war, der Lela dorthin führte, fand ich etwas schade. Hier hätte ich mir auf Grund der vorangegangenen Kapitel etwas anderes gewünscht.

Bewertung: ♥♥♥♥

… den Handlungsverlauf?

Der Roman ist wirklich spannend – und das gleich aus mehreren Gründen:

Dadurch dass er aus Lelas Perspektive geschrieben ist, weiß der Leser nicht mehr als sie. Man ist daher genauso orientierungslos wie Lela, wenn sie im Jenseits ankommt, und muss sich auf die Suche nach Antworten machen. Diese werden nur “häppchenweise” serviert, was ich durchaus reizvoll fand.
Auch die Suche nach Nadia ist sehr spannend, weil sich Lela zum Einen dabei mit unheimlichen Wesen, die auf mich etwas vampirhaft wirkten, auseinandersetzen muss. (Es gibt einige sehr spannende, actionreiche und dramatische Kampfszenen.) Zum Anderen läuft Lela aber auch die Zeit davon. Weil sie die Stadt unbefugt betrat, muss sie diese auch innerhalb einer bestimmten Zeitspanne wieder verlassen, wenn sie nicht an einen noch schlimmeren Ort gelangen möchte.
Schließlich wurde mir schnell klar (Kapitel 8), dass zwischen Lela und Malachi mehr entstehen könnte. Es war daher auch spannend, die Entwicklung ihrer Beziehung unter diesen schweren Bedingungen zu beobachten.
Leider lässt das Timing der Autorin manchmal etwas zu wünschen übrig. Es gab zwei Stellen, an denen mir etwas die Entwicklung fehlte und die Geschichte leicht ins Stocken geriet. Glücklicherweise dauerte es, nachdem ich diesen Eindruck gewann, nur einige Seiten, bis die Handlung weitergeführt wurde. Dennoch hatte ich zu Beginn des 2. Buchdrittels den Eindruck, dass Lelas eigentliches Vorhaben, nämlich die Rettung ihrer Freundin Nadia, durch die anderen Handlungsstränge in den Hintergrund gedrängt wird. Die Autorin tat sich etwas schwer damit, alle Fäden über die Gesamtlänge des Buches gleichmäßig zu entwickeln.

Bewertung: ♥♥♥♥

… die Charaktere?

Lela hat mir als Charakter gut gefallen. Sie ist eine sehr stark junge Frau, die sich nichts gefallen lässt und (etwas zu) impulsiv reagiert. Sie ist vorwitzig und frech und keineswegs perfekt, was wirklich angenehm ist. Leider ist sie auch etwas begriffsstutzig in Bezug auf Malachi, was mich bisweilen zwar echt zur Verzweiflung brachte, andererseits aber durchaus Unterhaltswert besaß.

Auch Malachi, bei dessen persönlichem Hintergrund die Autorin wirklich viel Fantasie bewies, fand ich gut. Er ist ein sehr strukturierter, starker, junger Mann, der jedoch auch Gefühle zulässt und sich von diesen leiten lässt, obwohl er sich damit in Gefahr bringt.

Bewertung: ♥♥♥♥♥

… das Ende?

Das Ende fiel anders aus, als ich es erwartet hatte, was grundsätzlich schon einmal immer gut finde. Auch ist ein Cliff Hanger eingebaut, der mich sofort nach dem zweiten Band suchen ließ. (Dieser ist gegenwärtig nur im englischen Original erschienen.)

Mir war es dann aber doch etwas zu perfekt. Es war so etwas wie ein “Happy End mit Einschränkungen”, was zur düsteren Atmosphäre des Romans nicht so recht passte.

Bewertung: ♥♥♥♥

… den Buchsatz?

Der E-Book-Satz ließ sich gut lesen. Die einzelnen Kapitel waren in der “Gehe zu”-Funktion auswählbar. Auch Absätze und Abschnitte war stets richtig gesetzt. An einigen wenigen Stellen fehlte ein Komma oder ein Verb war falsch dekliniert. Dies kam jedoch so selten vor, dass es nicht weiter störte.

Bewertung: ♥♥♥♥♥

… das Buch insgesamt?

“Innerste Sphäre: Wächter des Schattenlands (Band I)” ist ein spannender und actionreicher Urban Fantasy-Roman mit zarter Teenager-Romanze und tollen Charakteren. Ein paar kleine Wermutstropfen sind allerdings der zu konstruierte Anfang, das verbesserungswürdige Timing der Autorin und das “Happy End mit Einschränkungen”.

Bewertung: ♥♥♥♥

Was ich besonders gut fand:

Sarah Fine kann Landschaften, Orte und Gefühle wirklich sehr gut und bildhaft beschreiben, ohne dabei ausschweifend zu werden. Hierdurch entsteht ein atmosphärisch dichter Roman. Beispiel aus Kapitel 5:

Altmodische Gaslaternen säumten die kopfsteingepflasterten Straßen und verströmten ein kränkliches, blasses Licht. Keine der Lampen erhellte mehr als einen Kreis von ein paar Metern und es blieben breite, dunkle Streifen unbeleuchtet. Anders als die Straßen selbst, die sich alle glichen, waren die Gebäude eine seltsame Mischung. Das zu meiner Linken war eine Art moderner Bürobau, alles im rechten Winkel, reflektierendes, graues Glas und Metall. Rechts am Rand des Platzes kauerte behäbig ein allmählich zerbröckelndes Lehmziegelhaus.

Lela hat eine erfrischend ironische Art, die etwas Humor in diese düstere Geschichte bringt, z.B. in Kapitel 10:

Typisch, zum ersten Mal sagt mir ein Typ, ich wäre schön, und dann bin ich in der Hölle, und er im Delirium.

oder Kapitel 14:

Erst flechten wir uns die Haare, dann gehen wir mit allerlei Waffen aufeinander los. Na ja, vielleicht war es gar nicht so anders als der übliche Schulmädchentreff.

Was ich besonders schlecht fand:

In der Mitte des Buchs müssen Lela und Malachi auf der Suche nach Nadia durch einen dunklen Turm gehen. Dieser nimmt den Menschen, die ihn betreten, jede Hoffnung, so dass viele keinen Weg mehr hinaus finden. Diese an sich gute Idee war zwar spannend zu lesen; da sich die beiden aber ohnehin bereits in der Hölle aufhielten, um sie herum nur erfolgreiche Selbstmörder existierten und eigentlich alle ohne Hoffnung waren, machte das für mich aber leider nicht so viel Sinn. Es trug auch sonst nichts zur weiteren Handlung bei.

Auch habe ich bis zuletzt nicht so genau verstanden, was diese düstere Stadt nun eigentlich war – die Hölle oder nur eine Vorstufe davon; immerhin konnte man durch eine Art “gute Führung” gewissermaßen “entlassen” werden?

Was ich sonst noch dazu zu sagen habe:

Die Autorin Sarah Fine arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin auch als Kinderpsychologin. Die Erfahrungen hierbei scheint sie in diesen Roman eingebracht zu haben:

Die Geschichte spielt in einer Stadt, in der ausschließlich Selbstmörder ihr Leben nach dem Tod fristen. Deren geistige Verfassung erinnerte mich schnell stark an die depressiver Personen. Tatsächlich spricht Malachi dann gegen Ende des Romans (Kapitel 29) selbst von Depressiven, wenn er die Stadtbewohner meint.
Um die Hölle verlassen zu können, müssen sie erkennen, was sie brauchen und nicht was sie wollen. Dies erscheint mir grundsätzlich ein guter Ratschlag zu sein, um wieder auf den richtigen Weg zu finden. Genau das soll in einer Psycho-Therapie auch passieren.
Auch das Verhalten des Gerichts ganz am Ende der Geschichte erinnerte mich stark an eine Psychotherapie.
Erinnerte mich beim Lesen an:

Bella und Edward, Band 1: Bis(s) zum Morgengrauen von Stephanie Meyer

(Blog: Kerstin-Scheuer.de)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innerste Sphäre, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Innerste Sphäre: Roman (Wächter des Schattenlands Band I) (Kindle Edition)
durchaus nachvollziehbar ein Leben nach dem Tod. Aber die Raelität sieht anders aus. Wer kämpft noch nach seinem Tod, wer will wieder ins Leben zurück. Diese Fragen beantwortet ganz klar dieser Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innerste Sphäre, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung

Was für eine Atmosphäre! Was für ein Buch! Ganz ehrlich: Ich bin begeistert von diesem Buch. Und das beginnt wirklich schon bei der Atmosphäre, die hier geschaffen wurde. Doch auch die Themen, so beklemmend und bedrückend sie erscheinen mögen, sind schon an sich etwas Besonderes und dieser Kombination wirklich außergewöhnlich. 'Innerste Sphäre' beschäftigt sich mit dem Selbstmord von Jugendlichen und ihrem Leben nach dem Tod. Wie es ja oft im religiösen Umfeld der Fall ist, wird in dem Buch zwischen den Todesarten unterschieden. Wer den Freitod wählt, landet in der finsteren Stadt, aus der es nur einen Weg herausgibt, das Gericht. Allein schon diese Idee ist wirklich als genial zu bezeichnen, denn diese Stadt ist einfach faszinierend und beängstigend zugleich.

Lela ist die Protagonistin des Ganzen und eine wirklich taffe, starke, junge Frau, die sich durchgekämpft hat und das noch weiter tut. Sie selbst stand bereits an der Grenze der Stadt und kennt diese schon. Was an ihr so beeindruckend ist, ist ihr absoluter Wille zum Kampf für ihre beste Freundin Nadia, die Selbstmord begeht und somit ein Opfer der Stadt wird.
Ich war wirklich beeindruckt davon, wie sie sich - nach ihrem versehentlichen Tod - gegen das Paradies entscheidet und einfach in die Stadt marschiert und nach Nadia sucht. Wer hat schon eine solcher Aufopferungsbereitschaft?

Ihr Gegenpart in der Stadt ist Malachi: groß, attraktiv, stark, ein Bild von einem Kerl eben. Leider muss ich sagen, dass seine Charakterwandlung recht schnell von dannen geht, für mich der einzige kleine Wermutstropfen an der Geschichte. Lela verändert ihn ein bisschen zu schnell und überstürzt. Der Entwicklung dieses Charakters bleibt somit kein großer Zeitraum. Aber an sich ebenfalls ein wirklich toller Charakter, weder Macho noch Feigling, sondern genau das richtige Maß, auch als Partner für Lela. Perfekt getroffen!

Übrigens find ich es auch wichtig zu erwähnen, dass die Liebesgeschichte hier nicht überhand nimmt und nicht Hauptteil der Geschichte wird. Ganz im Gegenteil, sie bleibt neben der Suche nach Nadia und dem Kampf gegen das Böse in der Stadt fast nebensächlich.
Da ist natürlich nicht nur die Stadt der Selbstmörder, die an sich schon grausam und komplex genug ist. Darin gibt es neben den Selbstmördern und den Wächtern ebendieser noch eine dritte Partei, die hier wirklich schon fast als das ultimative Böse bezeichnet werden kann. Zumindest waren die sogenannten 'Mazikin' das für mich. Warum? Lest das Buch, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!

Fazit

Was für ein Buch! Abgesehen von Malachis Charakterentwicklung hat dieses Buch einfach alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, Geschwindigkeit, einen tollen Schreibstil, einen spannenden Hintergrund mit der Stadt, interessante und vor allen Dingen glaubwürdige Charaktere, eine Liebesgeschichte, einen Gegner usw. Einfach alles! Ich persönlich kann Band 2 kaum erwarten und bin gespannt, ob es das halten kann, was Sarah Fine hier begonnen hat. Band 2 erscheint im Oktober auf Englisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierend, fesselnd und komplex!, 19. Mai 2013
Lela hatte es nie leicht.
Von einer Pflegefamilie in die nächste geschoben, findet sie bei ihrer jetztigen endlich das, wonach sie sich am meisten sehnt - ein zu Hause. Es scheint so, als würde es endlich bergauf für sie gehen, und auf ihrer neuen Highschool schließt Lela das erste Mal Freundschaft. Nadia ist nicht nur ihre beste Freundin, sie ist auch das genaue Gegenteil von ihr selbst - reich, beliebt, der Star der Schule. Und trotzdem sind die beiden unzertrennlich....
Bis sich Nadia das Leben nimmt und Lela's Welt erneut aus den Fugen gerät.
Was ist nur passiert? Sie wirkte doch immer so glücklich...
Heimgesucht von Visionen und Schuldgefühlen, begeht Lela einen Fehler und findet sich plötzlich im Paradies wieder. Am Rande dieses wundervollen Ortes, zeichnet sich jedoch ein dunkler Fleck ab, eine Stadt, in der alles Schöne und Friedliche einfach aufgesogen wird.
Sofort durchströmt Lela die Gewissheit: Dort muss sie hin, dort, wo alles Licht erlischt, wird sie Nadia wiederfinden und sie weiß, niemand außer ihr selbst, kann ihre Freudin retten.
Sie hätte zwar mit vielem gerechnet, aber niemals damit, dass ihr inmitten all der Dunkelheit, die Liebe begegnet...

Durch einen geheimen Geheimtipp, habe ich mich ganz spontan im Urlaub dazu entschlossen, dieses Buch zu lesen. Von der Autorin hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas gehört und auch der Titel sagte mir erstmal nichts, der Klappentext klang für mich aber schonmal sehr interessant. Das Leben nach dem Tod - ein ewiges Mysterium . So ganz unvoreingenommen und frei von bereits begeisterten oder enttäuschten Leseeindrücken anderer mit dem Buch zu beginnen, war für mich total spannend und erfrischend und so wagte ich den Sprung ins kalte Wasser.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den wunderbar einfachen Schreibstil der Autorin sehr leicht. Ich hatte nicht das Gefühl eines Warteschleifen-Anfangs und schon nach kürzester Zeit, nahm die Geschichte richtig Fahrt auf. Die ganze Atmosphäre, die ich eher als düster und drückend bezeichnen würde, hat Sarah Fine hervorragend genutzt um ihre Leser zu fesseln und sie dann genau im richtigen Moment, mit in ihre selbstkreierte Hölle hinabzuziehen.

Selbstmord und das Leben nach dem Tod - zwei ungewöhnliche Themen für einen Jugend-Fantasy-Roman. Genau das macht dieses Buch aber in meinen Augen auch zu einem echten Geheimtipp, den sich Fans dieses Genre's unbedingt merken sollten! Gemeinsam mit der Protagonistin betreten wir Pfade, die uns an Abgründe führen, über die man sonst nicht so gerne nachdenkt. Sarah Fines Idee, eine Urangst der Menschen zu nutzen und daraus eine Welt zu erschaffen, die mich wirklich begeistern konnte, ist genial. Was geschieht also mit Selbstmördern? Wird ihnen vergeben? Nein. Sie erwachen vor den Toren der Selbstmörder-Stadt aus der es nur einen Ausweg gibt, der sie in das Paradies führt.

"Ja, ich weiß, warum du hier bist. Achte nur auf eins: Verwechsle nicht, was du willst, mit dem, was du brauchst."
S.194

Lela lernen wir zu Beginn als verschlossenen und aggressiven Teenager kennen - kein Wunder bei ihrer Vorgeschichte. Doch schnell wird klar, dass sie sich eigentlich wie jeder Andere, einfach nur eine Familie und Halt wünscht. Jemanden der an sie glaubt und für sie da ist. So jemanden findet sie in ihrer Freundin Nadia und zum ersten Mal ist Lela glücklich. Leider währt dieses Gefühl bekanntlich nicht lange, denn Nadia beschließt sich das Leben zu nehmen. Lela, die durch gewisse Umstände, die ich an dieser Stelle nicht verrate, Visionen plagen, weiß was ihre Freundin nun erwartet und sie entscheidet sich kurzerhand Nadia zu retten. Mir war Lela von Anfang an sehr sympathisch. Ich mag ihre taffe und kämpferische Art ebenso wie ihre verletzlichen Momente, am allermeisten jedoch gefiel mir ihr Humor - zum Schreien!
Wer sich jetzt denkt: "Hey, da fehlt doch was!"
Dem kann ich jetzt Entwarnung geben: Ja, es gibt eine Liebesgeschichte - Eine sehr schöne sogar, sei dazu gesagt. Das Objekt der Begierde: Malachi. Dieser ist einer der Wächter in der Selbstmord-Hölle und schützt deren "Bewohner" vor dem Bösen. Malachi mochte ich sofort, er ist nicht der Prototyp-Macho oder Ich-bin-so-unentschlossen-und-eigentlich-nicht-gut-genug-für-dich-Protagonist und auch sein Humor, brachte mich des öfteren zum Schmunzeln. Die beiden gemeinsam, ergeben ein starkes Team. Die Liebesgeschichte an sich nahm nicht zu viel Raum ein und zu keiner Zeit wurde der rote Faden "Nadia" außer Acht gelassen, ich empfand die Verteilung der Liebesszenen im Mittelteil für meinen Geschmack aber etwas zu gebündelt.
Das Ende verspricht uns einen tollen zweiten Teil, auf den ich schon sehr gespannt bin und den ich auf jeden Fall lesen werde. Hoffentlich schon ganz bald!

Fazit:
Fazinierend, fesselnd und komplex - so lässt sich die Welt, die Sarah Fine in "Innerste Sphäre" erschaffen hat wohl am passensten beschreiben. Neben der originellen und gut umgesetzten Grundidee, überzeugt die Geschichte durch ihre tollen Protagonisten, die mich mit ihrem herrlichen Humor bestens unterhalten haben! Die Liebesgeschichte gefiel mir vorallem durch ihre "Unaufdringlichkeit" sehr gut und unterstreicht die tolle Arbeit der Autorin. Das Ende lässt uns gespannt auf Teil 2 warten, für den ich defintiv wieder in die Hölle hinabsteigen werde!
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 25. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Innerste Sphäre: Roman (Wächter des Schattenlands Band I) (Kindle Edition)
Oh je.... Die "Innerste Sphäre" .... Wo fang ich an...

Die Grundidee fand ich genial! Hauptfiguren sind zwei Freundinnen. Die eine bringt sich um - die andere will sie aus der Hölle retten - eine moderne Orpheus und Euridike-Geschichte also.
Ich hab mich riesig auf das Buch gefreut: wow, es geht um die Geschichte von beste Freundinnen und nicht um einen Kerl! Aber falsch gedacht!

Nachdem es wirklich gut und spannend in einer wunderbar erschaffenen Welt begonnen hat, fiel die Geschichte ganz schnell ins bodenlose als ER auftauchte... Der mysteriöse Typ mit undurchdringlichen Augen und einer dunklen Vergangenheit... Ich hatte gehofft, dass die eigentlich sehr coole Hauptfigur Lela über dem allen steht und sich sagt: "aha, da ist so ein Kerl; vielleicht hilft er mir beim Suchen meiner Freundin, alnsonsten kann er schei*** gehen" ... Doch leider wurde aus dem Buch ein ganz klassischer 0815-Twilight-Verschnitt in dem es dann mehr um "er-ist-ja-so-toll-und-ich-bin-so-unscheinbar-und-uninteressant-für-ihn" ging als um die eigentliche Geschichte der beiden Freundinnen.

Leider eine richtige Enttäuschung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Story, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Innerste Sphäre: Roman (Wächter des Schattenlands Band I) (Kindle Edition)
NUR JETZT habe ich ein Problem, da mir dieses Buch so super gefallen hat möchte ich liebend gern die Fortsetzung lesen. Es gibt sie aber leider nur auf Englisch und My English is so bad. Tolle Geschichte mit Happy end
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WAHNSINNIG GUT, 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Innerste Sphäre: Roman (Wächter des Schattenlands Band I) (Kindle Edition)
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, dieser wird ja im Klappentext ausführlich erklärt. Zum Buch selbst, flüssig geschrieben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite und mit wirklich fantastischen Einfällen. Ich bin einfach nur begeistert. Könnte ich 6 Punkte vergeben gäbe es die von mir. So bleibt es leider bei den 5 Punkten ;-). Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung.
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