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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2013
Nach einem ziemlich gruseligen Prolog – ich bin nicht wirklich ein Fan von Zombies – erscheint Paul Eckbert Ondragon auf der Bildfläche und da wusste ich, dass ich das Buch mögen werde.

Ondragon ist einfach nur cool, erinnert mich ein bisschen an den neuen Bond. Ein Einzelgänger mit kleinen Macken, der aber auch mal über sich selbst lachen kann. Er bekommt einen Auftrag und ich werde Zeuge seiner Ermittlertätigkeit. Was ist er? Problemlöser, Auftragsspion, Berufskiller, privater Agent? Es macht Spaß ihn zu beobachten, ich mag solche Helden, die nicht nur über gestählte Muskeln verfügen, sondern auch ganz viel im Köpfchen haben. Und Anette Strohmeyer hat ihn nicht nur mit einem Superhirn ausgestattet sondern ihm auch jede Menge Humor mitgegeben.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, leicht und flüssig, spannend, an den richtigen Stellen informativ. Anette Strohmeyer baut immer wieder tolle Wortkreationen ein und bringt mich manches Mal zum Grinsen.

Ondragon arbeitet zwar am liebsten alleine, aber für seine Mission in Haiti bekommt er Verstärkung von der geheimnisvollen Voodoo-Priesterin Madame Tombeau und seinem Auftraggeber Rod, einem alten Freund. Diese beiden skurrilen Persönlichkeiten peppen die Story noch ein bisschen auf. Witzige Dialoge wechseln sich ab mit richtig spannenden Szenen. Ich erfahre viel über den Voodoo-Kult in Haiti und obwohl ich bisher kein Fan von Mystery-Stories war, wird es mir hier nicht zu viel. Schnell spitzen sich die Ereignisse zu und Anette Strohmeyer kann den Spannungsbogen bis zum Schluss halten.

Am Ende des Buches gibt es noch einen Soundtrack. Eine sehr schöne Idee, enthält sie doch einige Lieblingssongs von mir und welches könnte besser passen als „All you Zombies“ von den Hooters!

Ein etwas anderer Thriller, der spannende und humorvolle Unterhaltung der besonderen Art bietet!
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am 5. April 2014
Dat is doch mal eine Hausnummer perfekt für meiner einer gemacht. Glei am Anfang springt einem Splatterfan dat Herzerl glei einen Zacken höher.

Ondragon ist sehr gut geschrieben und mit einer Prise Humor gewürzt. Gleichzeitig spannend und sehr abwechslungsreich. Es wird einem beim Lesen so einiges bekannt vorkommen aus Film und anderen diversen Büchern. Was hier hier kein Manko ist, denn es wird lecker serviert und mit eigenen Ideen angereichert. Der Schreibstil ist locker gehalten und sehr gut zu lesen. Teilweise derbe Ausdrücke, die aber wohl dosiert verabreicht werden um die Sache aufzulockern.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Normalerweise lese ich ja solche Bücher nicht mehr. Weil mich das Thema einfach schon irgendwie ab nervt. Zu viel schon gelesen mit Voodoo, Zombies und diesem Krimskrams aber dieses hier ist erfrischend anders.

Ein gelungenes Werk rundum!
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am 27. Juni 2013
Nachdem ich den ersten Teil kostenlos herunterladen durfte, habe ich diesen gekauft. Sehr spannend erzählt. Der Held ist etwas so unsterblich wie John McClane in Die Hard. Eine fesselnde Geschichte in einer spannenden Umgebung.
Eine nächste folge wird wieder gekauft.
Ach ja: fehlerfrei geschrieben, ist ja keine Selbstverständlichkeit beim Kindle.
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am 3. November 2012
der Thriller ist wirklich von Anfang bis Ende spannend!

auch wenn ich mit dem Titelhelden nicht ganz warm wurde, liest sich das Buch sehr gut und es fällt einem nicht leicht, sich mal eine Lesepause zu gönnen

durch unterschiedliche Erzählstränge weiß der Leser anfangs immer etwas mehr als die Protagonisten, trotzdem bliebt genug Raum für überraschende Entwicklungen und Wendungen

manchmal fand ich die Verweise auf frühere Begebenheiten etwas zu gehäuft, aber OK, falls damit das Ziel verfolgt wurde, die Aufmerksamkeit auf andere Ondragon-Bücher zu lenken, so ist das der Autorin gelungen ;-)
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am 26. Oktober 2012
Obwohl dies sonst nicht mein Genre ist, habe ich als Schnellleserin dieses Buch (wie bereits den ersten Teil) kostenlos bei Amazon heruntergeladen.
Nach „Menschenhunger“ ein noch deutlich gesteigerter zweiter Teil der „mysteriösen Fälle des Mr. Ondragon“ von Anette Strohmeyer.
„Totenernte“ ist ein rasanter Cocktail aus Voodoo-Grusel und Gentechnikthriller, der mit wechselnden Schauplätzen und schrägen Nebenfiguren recht kurzweilig gerät und dem Leser mit lebendigem und farbenfrohem Wortschatz vor Augen hält, was in den Versuchslaboren dieser Welt alles so schiefgehen kann.
Durch die Story führt der altbekannte Paul E. Ondragon, Problemlöser und selbsternannter Tausendsassa. Und wie zuvor schon in „Menschenhunger“ löst er auch hier auf bewährt schnoddrige und manchmal auch unfreiwillig ungelenke Weise, die einen das ein oder andere Mal schmunzeln lässt, das Rätsel um die Zombies aus Haiti und deckt nebenbei noch einen schockierenden Skandal auf.
Dabei geraten auch die Fakten nicht zu kurz, denn die Autorin schildert nicht nur den haitianischen Voodoo-Kult recht authentisch, sondern informiert nebenher auch über die Machenschaften skrupelloser Gentechnikkonzerne.
Fazit: Die Mischung dieses Mystery-Thrillser ist gewagt, aber sehr unterhaltsam.
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TOP 100 REZENSENTam 25. März 2014
Rod hat eine spezielle Firma. Leichentransporte, das heißt, unter einer Leiche wird eine brisante Ware durch die Länder und über Grenzen geschmuggelt. Er hat Auftraggeber aus der ganzen Welt und alles bleibt streng geheim und anonym. Rod meldet sich bei seinem ehemaligen Angestellten und Freund, Ecks. der soll ihm helfen, da Rod schon länger nichts von seinem Mailman gehört hat. mailmen sind hier die Boten der geheimen Missionen.

Ecks nimmt den Auftrag an, weil Rod sein Freund ist. Er sucht nach ihm. Irgendetwas Komisches ist dem Mailman widerfahren. Und er ist nicht der einzige. Immer spiel ein Brief eine Rolle, Pulver, das sich im Brief befindet und immer ist da ein merkwürdiger Satz.
Es handelt sich um Voodoo Zauber. Das Pulver macht aus den Menschen Zombies. Ecks gerät selbst in Gefahr und es verschlägt ihn nach New Orleans und auch in die Sümpfe. Er lernt in New Orleans eine Voodoo-Priesterin kennen, die ihm sehr nützlich ist, auch wenn Ecks nicht an diese Magie glaubt.
In Haiti war ein Erdbeben und der letzte Auftrag der drei verschwundenen Mailman war, ein Labor der geheimen Art, welches sich unterirdisch befindet, zu zerstören. Also geht die Reise weiter von New Orleans nach Haiti.....

Gut geschrieben, durchaus spannend, mit ein paar Längen.
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am 22. April 2014
Obwohl der Protagonist eine Vorgeschichte hat, die ich nicht gelesen habe, steht das Buch für sich allein.
Ondragon, der leicht verschrobene Einzelgänger, ist äußerst sympatisch. Seine rationale Sichtweise auf die Geschehnisse nimmt den Zombies so ein bißchen den Horror, den sie verbreiten. Gott sei Dank! Bevor der Plot zu gruselig oder spirituell wird, holt Ondragon uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Der Leser hadert dabei ständig mit. Gibt es das nun oder existiert eine rationale Erklärung für die Zombifizierung?
Spannendd bis zum Schluß macht dieses Buch Lust auf mehr.

Mit der leichten Erzählweise und der autentischen Wiedergabe der Spielorte, wirkt dieses Buch sehr gut recherchiert und durchdacht. Hier wusste die Autorin was sie tut!
Ich war beindruckt von den Informationen, die uns die Autorin über fremde Länder wie Haiti oder den Sümpfen von New Orleans geben konnte. Es scheint fast, sie wäre selber dort gewesen. Vielleicht war sie es!?
Der Einfluss der französischen Sprache auf dieses Bch ist aufgrund des Spielortes Haiti groß. Auch hier runden fundierte Kenntnisse der Autorin das Gesamtbild ab.

Ich habe dieses Buch bereits empfohlen und würde es wieder tun!
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am 26. Januar 2013
Anette Strohmeyers Held Paul Ondragon bekommt nach "Menschenhunger" mit "Totenernte" seinen zweiten Auftritt. Wie schon bei "Totenernte" ist die Kindle-Edition (bin gespannt, ob die Stories auch noch in (Papier)Buchform herauskommen werden...) absolut perfekt gestaltet, sodass es wirklich Spaß macht, Ondragon bei seinem zweiten Fall zu begleiten. Obwohl mir "Menschenhunger" noch ein Stück besser gefallen hat (insgesamt sollte man ohnehin den ersten Band zuerst lesen), ist auch "Totenernte" gelungen. Ondragon muss sein heimisches LA verlassen, um in New Orleans und auf Haiti seinem Freund und ehemaligen Chef Rod (man erfährt einiges über Ondragons Vergangenheit) bei einem kniffligen Fall zu helfen. Dabei muss sich Ondragon mit Zombies, dunkler Magie und einem fiesen Gentechnikunternehmen herumschlagen. Die Story ist spannend, teilweise brutal, dann aber auch wieder witzig, und vor allem gut konstruiert. Am Ende laufen alle Fäden zusammen und präsentieren das Gesamtbild der zahlreichen Puzzleteilchen. Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine Leseempfehlung, die mir Lust auf mehr von Paul Ondragon aus der Feder von Anette Strohmeyer gemacht hat.
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am 12. November 2012
ich habe das buch als kostenlosen kindle download ergattert und bin überrascht worden wie gut und fesselnd es geschrieben ist. die fließende handlung an vielen verschiedenen schauplätzen macht immer lust zum weiter lesen.
ich kann das buch nur empfehlen und werde mir auch den ersten ondragon-band auf meinen kindle laden.
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am 28. Oktober 2012
Was habe ich auf den zweiten Fall von Mr. O hin gefiebert. Hatte mich "Menschenhunger" Anfang des Jahres doch so begeistert. Würde ich erneut von einer rasanten Story mitgerissen werden? Kann die Autorin Anette Strohmeyer ihr Niveau halten?
Nach der Lektüre bleibt mir nur zu sagen: ich wurde und sie kann!

In "Totenernte" schickt Strohmeyer ihren ungewöhnlichen Helden und Ermittler nach New Orleans und Haiti kurz nach dem schweren Erdbeben 2010. Nach den Erlebnissen in Nord Minnesota ist Mr. O vermeintlich wieder "in der Spur" und feiert seinen gesunden Menschenverstand. Der allerdings wird recht schnell wieder auf die Probe gestellt. Drei Mitarbeiter eines alten Freundes sind verschwunden. Sind sie tot oder sollten sie tatsächlich zu Zombies mutiert sein? Für Ondragon ist klar, so etwas wie Zombies gibt es nicht. Oder doch?
Zusammen mit einer Voodoo-Priesterin folgt er den Spuren und verstrickt sich dabei immer mehr in den düsteren Legenden um die Untoten.

Neben dem herrlich mitreißendem Schreibstil der Autorin, die von der ersten Seite an ein zügiges Erzähltempo anschlägt, sind es vor allem die skurrilen Charaktere, die der Story das gewisse Etwas geben. Allen voran natürlich die Hauptfigur Paul E. Ondragon. Zielstrebig geht er die Lösung seines neuen Falls an und stellt sich allen Hindernissen, sowohl denen, die sich aus den Ermittlungen ergeben als auch seinen persönlichen Problemen, wenngleich dort mit deutlich größerem Widerwillen. Er ist eine markante Persönlichkeit, deren Ausstrahlung ich mich nicht entziehen kann. Gefallen hat mir, dass die Ereignisse um den Tod seines Zwillingbruders Per wieder thematisiert werden, sogar starke Auswirkungen auf das Handeln Ondragons haben, und so ein roter Faden entsteht, der sicher auch in den folgenden Bänden für interessante Entwicklungen sorgen wird.
Wieder sind auch die Nebenfiguren äußerst detailverliebt gezeichnet worden. Mit der Voodoo-Priesterin Madame Tombeau halten Sexappeal und Mystik Einzug, außerdem sorgen ihre Diskussionen mit Mr. O immer wieder für amüsante Momente. Ondragons alter Freund Rod bringt etwas Licht in die Vergangenheit unseres Helden und sorgt mit seiner ruhigen Art oftmals dafür, dass die Situation nicht eskaliert. Ebenso ist Ondragons Assistentin Charlize wieder mit von der Partie und zieht meist im Hintergrund der Story die Fäden. Es treffen also wieder sehr unterschiedliche Personen aufeinander, was jedoch gerade den Reiz ausmacht und großen Unterhaltungswert hat.
Die Story selbst ist erneut eine Mischung aus klassischem Thriller und mystischer Erzählung, wobei die Autorin darauf bedacht ist, die Hintergründe des Voodoos realistisch und weniger hollywoodlike zu betrachten. Mit der Verknüpfung eines Genforschungsskandals rechnet man zu Beginn des Buchs überhaupt nicht, sodass die Handlung durchweg spannend bleibt und selbst am Ende, nach der vermeintlichen Auflösung der Geschehnisse, die Spannung nicht abreißt.

"Totenernte" ist eine äußerst gelungene Fortsetzung der Reihe und macht Lust auf weitere mysteriöse Fälle des Paul E. Ondragon, die hoffentlich recht bald und zahlreich erscheinen werden.
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