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TOP 1000 REZENSENTam 12. März 2015
Im Bereich des DJ-ing und der professionellen mobilen Tontechnik beim Film genießt der Sennheiser HD 25 schon seit langer Zeit ein hohes Ansehen und wird als robustes und zuverlässiges Arbeitsgerät eingesetzt.

Bevor ich näher auf den Amperior eingehe, möchte ich zuvor kurz in ein paar Sätzen erörtern, weshalb der Sennheiser HD 25 in der oben erwähnten Szene zum Klassiker wurde.

Beim DJ-ing und beim mobilen Monitoring für Filmaufnahmen ist neben langer Haltbarkeit im harten Dauereinsatz vor Allem eine gute Außengeräuschisolation wichtig, die der HD 25 durch einen hohen Anpressdruck bietet und durch den stufenlos zweigeteilten Kopfbügel eine gute Druckentlastung und einen permanent guten Halt gewährleistet.
Nebenbei bietet der HD 25 eine gute Pegelfestigkeit bei hohen Lautstärken, verzerrt also kaum.
Dadurch, dass alle Teile ohne großen Aufwand getauscht werden können, ist auch bei einem Treiberausfall oder Kabelbruch ein schneller Austausch des Defekten Teils gewährleistet.

Als "zivilen" Ableger der Legende hat Sennheiser den Amperior auf den Markt gebracht. Der Größte Unterschied zum HD 25 besteht darin, dass die Hörermuscheln nicht au Kunststoff, sondern Aluminium bestehen und matt lackiert sind - ein Look, der sehr schick wirkt und vom eher biederen Arbeitsgerät-Look durch die Farbgebung abweicht.
Dass der Amperior auf den Consumer-Markt abzielt, macht bereits die edel gestaltete Verpackung (welche man auch zur Aufbewahrung und Lagerung des Kopfhörers verwenden kann, da sie innen mit Schaumstoff ausgekleidet ist) ersichtlich: zieht man an der seitlichen Lasche und klappt die Obere Hälfte nach links, wird der Blick auf den Amperior und ein rundes Pappschild frei, welches die Aufschrift "Inspired by DJs - Designed for the Streets" trägt.
Entfernt man die eben erwähnte Pappscheibe, werden die beiden möglichen Anschlusskabel freigelegt. Das erste besitzt einen gewinkelten Stecker, das zweite einen geraden und eine zusätzliche Kabelfernbedienung für Apple-Geräte.
Außer den obligatorischen gedruckten Sicherheits- und Garantiepapieren ist sonst nichts im Lieferumfang enthalten - auf einen Aufbewahrungsbeutel oder ein zweites Paar Ohrpolster aus Kunstleder, wie beim HD 25, hat Sennheiser verzichtet - der Amperior soll gezeigt werden und sich nicht im Transportbeutel verstecken und dem Kunden soll das für ihn fragwürdige und unnötige Wechseln der Ohrpolster erspart werden (oder es wurden lediglich Materialkosten gespart ;-) ).

Standardmäßig besitzt der Amperior Velourspolster und ein Velourskopfband, da alle Teile mit denen des HD 25 identisch sind, ist ein unkomplizierter Wechsel jederzeit möglich.
Das Kabel ist an der oberen Hälfte recht dick und führt zur rechten Ohrmuschel, an welcher es mit zwei Schrauben fixiert ist und sich dann in zwei Stränge aufteilt, welche zur rechten und linken Hörerseite führen und mit den vom HD 25, HD 600 und HD 650 bekannten Steckern befestigt sind. Im Gegensatz zum HD 25 ist das Kabel seines zivilen Ablegers unterhalb des mit einem 3,5mm Stecker versehenen oberen, kurzen Kabels, nicht durchgehend, sondern besteht aus zwei Teilen. Die untere Hälfte (entweder mit oder ohne Fernbedienung für Apple-Geräte) ist deutlich länger, sehr dünn und flexibel. Ob es eine stärkere Abklemmung überstände, wage ich ein wenig zu bezweifeln - aber der Amperior erhebt auch keinen Anspruch darauf, im harten Profieinsatz verwendet zu werden, sondern will auf der Straße gut aussehen und gut klingen.
Mir gefällt das Kabelstück mit der Apple-Fernbedienung übrigens weniger, da es für meinen Geschmack zu tief sitzt, der Teil mit der Fernbedienung zu lang geraten ist und die Druckpunkte nicht so gut gewählt sind.
Wie auch bereits beim HD 25 üblich, befindet sich die einseitige Kabelführung auf der rechten Hörerseite, was eigentlich unüblich ist. Dadurch kommt es nicht selten vor, dass man den Kopfhörer falsch herum aufgesetzt sieht.

Den Tragekomfort empfinde ich durch die weichen Velourspolster trotz des eher hohen Anpressdruckes als angenehm und verstelle auch gelegentlich das Kopfband, wobei es meist nur ein wenig gespreizt ist. Der Sitz ist dadurch bei mir gut.
Die linke Ohrmuschel ist nach hinten und vorne drehbar - wer's braucht...

Klanglich ist der Amperior auf der bassigen und warmen Seite und besitzt einen stärker angehobenen Midbass und ebenfalls einen angehobenen Oberbass, der jedoch früh genug abfällt, um nicht in die Mitten zu strahlen.
Gen Tiefbass fällt der Pegel dann ab.
Die Mitten sind dann hingegen mehr oder minder neutral vom Pegel und ein wenig auf der wärmeren, sanfteren Seite.
In den mittleren Höhen ist der Pegel etwas zurückgesetzt, um dann im Superhochton bei etwa 10kHz mit einer kleinen Betonung wieder anzusteigen, wodurch die Bassbetonung schön ausgeglichen wird und den Sennheiser dadurch nicht dunkel oder bedeckt klingen lässt.

Der Bassbereich ist recht schnell, präzise und trocken und neigt nie zum Dröhnen. Lediglich gen Tiefbass weicht der Klang ein wenig auf.
Auflösungstechnisch befindet sich der Sennheiser auf einem guten Niveau und arbeitet Details für seine Preisklasse souverän heraus.
Im Hochton klingt der Amperior für mich nie zu spitz, sondern immer sehr sanft.
Mobil erweist sich diese Abstimmung mit dem angehobenen Bassbereich als genau richtig, da Störeinflüsse wie Trittschall oder tieffrequente Verkehrsgeräusche, welche die Wahrnehmung des Basses vermindern, ausgeglichen werden; dazu kommt auch noch die gute Geräuschisolation.

Dass der Amperior ein geschlossener Kopfhörer ist, merkt man ihm auch an - Räumlichkeit hat er nicht wirklich zu bieten und von einer Bühnendarstellung möchte ich erst recht nicht sprechen. Paradoxerweise ist die Ortungsschärfe trotz nicht vorhandener Bühne sehr gut und man kann problemlos ausmachen, aus welcher Richtung die Töne genau kommen.

Für Lauthörer interessant wird auch die hohe Pegelfestigkeit sein - hohe Lautstärken werden verzerrungsfrei und souverän vom Kopfhörer wiedergegeben, ohne dass der Klang aufweicht und matschig wird.
Als Leisehörer ist dies für mich jedoch nicht sonderlich relevant.

Einen direkten Vergleich zwischen Amperior und HD 25 habe ich nicht, bin mir jedoch ziemlich sicher, dass der HD 25 mit Velourspolstern deckungsgleich klingt, sofern der Sitz identisch ist.

Die theoretischen Vorteile des Aluminiumgehäuses wirken sich nur bei für das Gehör schädlichen Pegeln aus, da es durch die höhere Festigkeit weniger in Schwingungen gerät, somit vermittelt das Aluminium in erster Linie dem Kunden eine höhere Wertigkeit und durch die Lackierung einen modischen Touch.

Den HD 25 designtechnisch aufzuwerten und ihn somit der zivilen Bevölkerung als Amperior gefälliger zu machen, ist meiner Meinung nach ein sinnvoller Schritt gewesen, immerhin bietet der HD 25 (/Amperior) auch im zivilen, urbanen Alltag die gleichen angenehmen und guten Eigenschaften, die ihn bereits im professionellen Segment zum Klassiker gemacht haben.
Mittlerweile ist die Produktion des Amperior eingestellt und der Hörer durch den HD 25 Aluminium ersetzt worden, der mit Kunstlederpolstern, einem Hardcase zur Aufbewahrung und durchgehend langem Kabel geliefert wird.
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Zwar hinkt der Vergleich ein wenig, da sie aber preismäßig auf einer Höhe sind und es der letzte Kopfhörer war, den ich testete, mag ich Parallelen und Unterschiede zum Philips SHP9500/00 HiFi-Kopfhörer mit 50mm neodymium schwarz ziehen.
Vom Tragekomfort hat der Philips die Nase vorn und erstaunlicherweise auch bei der Verarbeitung und dem Qualitätsempfinden. Der Sennheiser wirkt im direkten Vergleich ein wenig klappriger. Aber wirklich nur eine Spur. Klappern tut da nix. Auch merkt man den Philips nach einer Weile nicht mehr, den Sennheiser schon.
Beim Sound, also dem Wesentlichen kann Sennheiser überzeugen.
Der Sound ist klarer, die Bässe eine spur satter. Ich bin kein Experte und es fällt mir schwer, den Klang zu beschreiben. Sennheiser bietet mit dem Emperior einfach einen Kopfhörer, der sowohl im kompletten Frequenzbereich mehr überzeugt.
Dies ließ sich hervorragend mit einem Keyboard testen. Plötzlich war ich im Konzertsaal.
Ich will die Leistung des Philips hier nicht schmälern, vor allem, da bei Amazon dieser noch deutlich teurer gehandelt wird.
Insgesamt absoluter Kauftipp.
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am 1. November 2013
Hervorragende Sennheiser Qualität: Nachdem mich der HD-25 seit ca. 1995 bis 2012 als absoluter unverwüstlicher Kamerad auf Partys / Raves als DJ, LiveAct, im Tonstudio und zum Musikhören begleitet hat, kam eigentlich nur ein neuer Sennheiser in Frage. In Rente ging der alte nur durch Verlust, sonst hätte er es sicher noch ein bisschen gemacht.

Der Amperior schlägt in die gleiche Richtung, denn der äußere Aufbau ist im Prinzip identisch. Die Stabilität und Verarbeitung lässt wirklich nichts zu wünschen übrig und Ersatzteile sollten auch langjährig zu bekommen sein, mit der Einschränkung des anderen Widerstands des HD25-II kann man dort sicherlich auch das ein oder andere Teil verwenden. Sennheiser war was das betrifft aber seit Jahren vorbildlich. Wer einen HD25 vor ca. 18 Jahren gekauft hat bekommt heute noch Teile. Damit kann wohl kaum ein anderen Hersteller dienen. Ich tauschte in besagten Jahren lediglich Ohrpolster und Kabel. Bügel, Der Zug, die Ohrmuscheln haben sich Wacker trotz hartem "Fronteinsatz" (s.o,.) gehalten. Da man sich an die Klangcharakteristik eines Kopfhörers gerade im Ton-Studio gewöhnt ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man den vertrauten Kopfhörer behalten kann, dessen Klangcharakteristik man abschätzen kann.

Der Klang selber ist erhaben und äußerst transparent mit leichten Stärken nach meinen Ohren im tiefen Bassbereich und oberen Hochtönen, so wie man es vom HD25 gewohnt war, was aber die besondere Transparenz verleiht. Die Frequenzen werden sehr sauber getrennt, dass heißt der Bassbereich vermatscht nicht die Höhen oder Mitten, wie bei billigen Kopfhörern.

Die Höhen sind dabei so präzise, dass ich dabei Unterschiede von etwas älteren und neuen Tonaufnahmen anhand von Verzerrungen und Bassanteil eindeutig erkennen kann (in diesem Fall Klassik). Das ist schon erstaunlich und macht den Kopfhörer auch für "ich vergoldene alle Steckverbindungen" Klangliebhaber zum Tip. Denn es bedeutet, dass der Klirrfaktor usw. weit unter dem von einigen Profiequipement liegen muss. Ob Klassik, Techno oder Pop - also gar kein Problem. Die meisten dürften also nicht einmal ein hinreichend genügend geschultes Ohr haben, die technische Grenze heraushören zu können.

Mit fast 20 Jahren DJ Erfahrung ist der Kopfhörer auch absolut zum auflegen tauglich, auch wenn ich ich ihn dafür wegen DJ-Rente;) noch nicht benutzt habe. Hierbei könnte es sein nur sein, das man auf den Lautstärke-Pegel achten muss, denn wegen des geringeren Widerstands als beim HD25 könnte man hier vielleicht leicht mit der Lautstärke übertreiben. Das ist aber kein Nachteil, denn im Cluballtag ist ein bisschen Reserve immer dienlich, wie jeder DJ weiß. Vorteil hierbei ist dabei auch die gute Abkapselung der Außenwelt durch den geschlossenen Kopfhörer.

Die Optik ist zum HD25 durch das Alu nochmal verbessert. Außerdem sollte das Alu die Klangeigenschaften durch geringere Resonanz nochmals verbessern.

Besonders sinnvoll finde ich die Kopplung des zweiten Kabels in Schulterhöhe. Der Vorteil ist, dass wenn man mal die Länge des Kabels vergisst, sich der Stecker dort löst und nicht der Kopfhörer durch die Luft katapultiert wird. Etwas das mir immer mal wieder beim HD 25 passiert ist, der dieses aber schadlos überstand - muss ja aber nicht sein. Der Rest "Zug" wird durch die Zugentlastung aufgefangen, die man bei anderen Produkten auch vermisst, wohl möglich damit man dann schnell ein neues Mangelprodukt kaufen muss.

Das mitgelieferte Mikrofon erweist sich als praktisch und tauglich, wenn man diesen Kopfhörer auch zum telefonieren verwendet, was aber eigentlich eine Verschwendung , aber technisch einwandfrei möglich ist. Das Mic ist auf gehobenen Telefon Niveau. Freisprechen geht damit deutlich besser als mit dem internen Mikrofon des iPhone. Der Kopfhörer ist dabei wie vom HD25 gewohnt sitzest, was auch bei diesem Dienst oder Auflegen vom Vorteil ist.

Der Preis ist für die gebotene Leistung, Stabilität, Verarbeitung, Klang, die hervorragende Ersatzteilsituation und den vergleichbaren Produkten aus eigenem Hause ein Schnäppchen. Das Einsatzspektrum ist erstaunlich. Klare Kauf-Empfehlungen. Den Kauf wird man nicht bereuen. Großer Klinkenadapter - sollte für 90 Cent irgendwo zu haben sein - sollte man eventuell gleich mitbestellen soweit nicht vorhanden.
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am 30. April 2014
Kurz und knapp zum Sennheiser Amperior!

Das Design finde ich irgendwie cool, aber ist nicht sehr "stylisch".
Die Verarbeitung empfinde ich als sehr gut, wirkt sehr stabil.
Der Tragekomfort ist für einen DJ-Kopfhörer auch gut, drückt halt etwas; dafür verrutscht er nicht so einfach.
Der Sound ist absolut supergeil! Klare Höhen, knackiger Bass. Insgesamt ein "transparenter" Sound (das trifft's am besten).
Der Kopfhörer macht auch an mobilen Geräten ordentlich Krach!
Die beiliegenden Kabel sind jedoch ziemlich dünn und etwas billig und die Fernbedienung ist verdammt klobig. Kaputt gegangen ist aber noch nix.

Also quasi der absolute Kopfhörer!
ABER: Wenn man sich den Amperior gönnt, muss man sich im Klaren sein, dass der Amperior keinen fetten und wummernden Bass produziert wie er von vielen gewünscht wird. Der Sound ist eher neutral mit einem gewissen Bassextra, mehr aber auch nicht!
Wer aber diesen Sound wünscht wird den Amperior lieben!
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am 9. Januar 2014
Der Amperior ist ein klasse KH mit einer top Verarbeitung, einzige die Grade am Plastik wirken ein wenig billig sind aber wahrscheinlich so gewollt. Der Klang ist so eine Sache. Er ist extrem Neutral und extrem analytisch. Die Musik ist sehr klar und man kann die Instrumente sehr gut einzeln raushören. Was ihm leider komplett fehlt ist die Räumlichkeit. Während Genres wie Rock oder Dubstep dem KH sehr liegen, versagt er bei "Soundtrackmusik" total. Da ich aber alle meine Genres mit nur einem KH möglichst gut abdecken wollte, ist der Amperior nichts für mich.
Wenn man nur Techno, Rock, Metal oder HipHop hört ist dieser KH wärmstens zu empfehlen. Wer hingegen eher klassische Musik hört oder aber Filme oder Spiele mit diesem KH hören will dem rate ich ganz klar vom Amperior ab!

Um kurz die Vorteile und Nachteile aufzuführen:

+sehr analytische und Klare Musik
+knackige schnelle Bässe
+guter Halt(gespreizt wird es schwer ihn zu verlieren ;))
+sehr Hochwertig
+sehr weiche und angenehme Velour-Polster
+sehr leicht zu Betreiben (niedrige Impedanz/hoher Wirkungsgrad)
+Apple Fernbedienung möglich(kein Zwang)

/Neutral abgestimmt (kann man mögen, muss man nicht)

-drückt bei größerem Kopf ein wenig
-keinerlei Räumlichkeit

Schweren Herzens schicke ich ihn aber dennoch zurück da ich einfach zu starken wert auf die Räumlichkeit lege, was den Amperior aber nicht zu einem schlechten KH macht, sondern er einfach nicht meinem Geschmack entspricht ;)
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am 26. November 2014
Hatten uns erst für ein anderes Paar entschieden, glücklicher Weise haben wir umgezwitscht. Astreiner Klang und gute Tragequalität. Nehmen die Kopfhörer zun auflegen und dafür sind sie bestens geeignet.
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am 4. Januar 2016
Sowie die Sennheiser HD 25, die hier kann man ganz leicht reparieren oder modifizieren...
Sowie die Sennheiser HD 25, die hier kann man ganz leicht reparieren oder modifizieren...
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am 5. Mai 2013
Erst einmal Moinsen an alle Musikenthusiasten und DJ bzw. Musikerkollegen!

Wie bereits in der Überschrift meiner Rezension erwähnt, habe ich mir vor einigen Monaten einen Beats Mixr by David Guetta zugelegt weil ich einen Kopfhörer mit folgenden
Kriterien wollte

- Robuste und widerstandsfähige Konstruktion man muss ja im Alltag mit so ziemlich allem rechnen

- Kompakte und Handliche Bauweise der Pro ist klasse ohne Frage aber beim Clubeinsatz doch ein wenig sperrig

- klarer druckvoller Sound mit ordentlich Punch in den Bässen und glasklar definierten Höhen sowie präsenten Mitten

Außerdem war ich davon überzeugt wenn er durch zwei Legenden der Clubszene entwickelt wurde erhält man ein gutes Produkt.

Aber auch unterwegs sollte er mir überzeugenden Klang und Abschirmung bieten z.B. U Bahn auf dem Weg zur Arbeit

Doch nun wird es Zeit den eigentlichen Star ins Rampenlicht zu rücken.

Der Amperior basiert auf dem seit 1998 existierendem HD 25 welcher sich in der DJ-Szene den Status einer Koryphäe erworben hat.

Bei einer Charityparty sprach mich ein anderer DJ auf meine Beats an und sagte: "Probier mal meine und sag mir was du davon Hälst"

Sicher der Beats ist komplett aus Aluminium und hat schon einiges hinter sich sieht aber immer noch aus wie am ersten Tag und macht den robusteren Eindruck der Sennheiser sollte mich aber doch eines besseren belehren.

Seine Stärken sind auf jeden Fall:
- der höhere Anpressdruck und dadurch nahezu perfekte Abschirmung der Außenwelt
- mit einem Ohr Abhören können beide
- Kabel ist steckbar hab mir für Gigs und Producing ein Hochwertiges 1,8m Spiralkabel besorgt man ist in der Bewegungsfreiheit einfach flexibler.

Der Amperior hat mit 299€ einen stolzen Preis, allerdings konnte ich durch den Verkauf seines überzeugenden Vorgängers 60% der Investitionssumme wieder reinholen von daher geht es absolut in Ordnung.

Was mich ebenso überzeugt hat ist der unglaublich Präzise Klang an Notebook, meinem Cowon X7 sowie am Smartphone sogar am i Pad meiner Cousine haut er einen Soundtechnisch aus den Socken echt Wahnsinn!!!

Also Leute wenn ihr einen Flexibel einsetzbaren Handlichen Kopfhörer mit wirklich erstklassiger Verarbeitung Made in Germany sucht und nicht auf unbedingt auf den Trendzug aufspringen wollt, mit diesen Headphones bekommt ihr quasi das Schweizer Taschenmesser im zeitlosen Design COME AND GET IT! :_)
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am 10. April 2013
Habe den HD25-1 @70Ohm schon seit 1998, ohne Mängel.
Der Sound ist mE einer der besten in dem Segment.
DJ's und Producer wissen wieso.

Der Amperior setzt hier nochmal einen rauf.
Allerdings ist er ein kleiner "beats Blender";)
Nicht klanglich, nein deutlich besser natürlich, aber ein wenig optisch und schwimmt daher auf dieser Welle...
Vor x Jahren hatte ich schon vor meinen Schwarzen umzulackieren und habe es nie gewagt...

Nunja,
Was ist wichtig?
- Verarbeitung 5 Sterne
- Klang 4 Sterne für das Segment! Trentemöller hören macht Laune!;)
(Der Beyer DT900 2005er klingt einfach deutlich schöner und ist angenehmer zu tragen.
Aber auch ne andere Klangliga...)

Die Ersatzteilbeschaffung dürfte auch die nächsten 15 Jahre kein Problem darstellen.--->5 Sterne

Was ist mies, wirklich mies?!!!
Ja, da gibt es mE einen Punkt...

So schön und toll der Amperior wirkich ist:
- Das mitgelieferte "Verlängerungskabel" ist ein WITZ!!! 0-1 Stern!!

Das ist sooooo dünn und "billig", dass der Verantwortliche bei Sennheiser bitte sofort entlassen werden muss!!!!
299€ und dann ein 3 Cent China Artikel reinwerfen....sorry Sennheiser, das geht gar nicht!!
Habe mir aus lauter Frust ein Oehlbach iConnect Verlängerungskabel gekauft.

Übrigens auch etwas doof:
Der Anschluss für die Verlängerung ist am Kopfhörer "Male" (also mit Stecker)
Übrigens ist bis dahin auch das Kabel so wie es sein soll...
Welches Kabel wird benötigt, bzw. gibts überhaupt??
http://www.amazon.de/gp/product/B0047T6X2O/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1
Leider viel zu lang (3m/5m in weiss oder schwarz) gibts aber nicht kürzer oder gewendelt!!:(

Dafür ist das ein Kabel!!, welches auch in dieses Paket hätte reingepackt werden müssen!!!

Sennheiser???:)

Was gibts noch zu erwähnen:
Die Polster sind mE besser als die alten original Velours.
Ein zweites Paar ist leider nicht dabei, wie bei der Adidas Edition
Die Kapseln aus (Flugzeug)Aluminium;) (wer weiss das schon....) ;)

Der KH kann mit dem Billigkabel auch als mit Mic bedient werden. (s. Pics)

Wichtig der Amperior hat eine Impedanz von 16 Ohm.
Ist er lauter als der 70 Ohm? Nein.
Klanglich besser?
Mit dem richtigen Kabel von Oehlbach, ja.
Wenn auch wirklich kaum wahrmehmbar...
299€ ok?
Muss jeder selbst wissen!
Aber der Klassiker tut es für ca. 170€ mindestens weitere 15 Jahre genau so gut :top: :)
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