Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
22
4,5 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,59 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. November 2012
Vornewege, als Graveyard Die-Hard Fan war mir erstmal wurscht wie das neue Album werden sollte nachdem ich die Herren mittlerweile mehrmals live genießen durfte und die beiden Vorgänger zu meinen beiden Lieblingsalben der letzten Jahre gehören. Ergo war das Vinyl schon vor dem Hören bestellt.

Doch mit dem neuen werd ich einfach nicht so recht warm. Der Grund: Das Album ist zu eintönig und seicht. Aber nur im Vergleich zu dem grandiosen Vorgänger.

Und hier gerät man als Rezensent in die Bredouille: Bewerte ich das Album an sich oder vergleiche ich es mit anderen Werken?
An sich ist das Album nicht schlecht. Die Stimmung des Albums ist gut und wird konstant aufrecht gehalten. Es gibt keine größeren Höhepunkte und nach 35min ist der Ausflug in die 70er eben vorbei.

Nach dem genialen Hsiingen Blues und dem (meiner Meinung nach sogar besseren) Graveyard fallen einem aber plötzlich noch Schnitzer auf die nicht hätten sein müssen.
Beispielsweise zeichnet sich hier ein dermaßen eintöniges Liedschema ab, dass man manchmal meint das gleiche Lied zum zweiten Mal zu hören. Vergleicht man Slow Motion Countdown, Hard Times Lovin und 20/20 Tunnel Vision hört man sofort dieses Bass Töne - Mitten Wechselspiel der Gitarre. Auch Endless Night und Goliath sind dermaßen ähnlich in ihrer Struktur. Wären die nicht technisch so anspruchsvoll hätten sie fast was von Punk ;)

Nichtsdesto trotz fügt sich das Album äußerst gut in die Graveyard Diskografie ein und wenn man die Lieder nicht evtl. auf einem Album verbraten hätte würde es mich vmtl. auch nicht so wurmen. Immerhin hat die Band trotz ihrem Ritt auf der Retro Schiene ihren eigenen Sound und mMn auch ihre Trademarks herausgearbeitet die einen Graveyard Song eben zu einem Graveyard Song machen und nicht Retro Band XY.

Wer die Band neu entdeckt sollten eher zum Vorgänger greifen (sollte eigentlich jeder der Musik hört), Fans von Retro Musik werden sowieso glücklich damit und Graveyard Fans ... warum lest ihr überhaupt noch eine Rezension?

3,5/5

Anspieltipps: An Industry of Murder, Hard Times Lovin, 20/20 Tunnel Vision
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
Einfach nur geil was Graveyard für Mucke machen.Back to the 70's.Bin absolut begeistert(von jeder Graveyard-Scheibe).Die Jungs haben den Bogen raus wie man richtig fette Rocksongs schreibt.Meeeeeehhhhr davon.Rock on
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2014
Überzeugt hat mich bereit das zweite Album der Band mit einem Stil der an wie Granicus und Tin House aus den 70er erinnert. Großartige junge Band die hoffentlich weiter an ihren Erfolgen anknüpfen kann.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2012
Graveyard sind wirklich sehr eigen. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber diese Band ist etwas besonderes. Klar, da wären natürlich erstmal die hervorragenden Songs, die auch die neue Scheibe en masse bietet. Weiterhin die schöne Produktion. Doch beides haben mittlerweile auch andere Bands dieses Genres. Und trotzdem stechen Graveyard hervor. Und das liegt meiner Meinung nach an der Atmosphäre ihrer Songs, die auch gern mal kauzig bis melancholisch rüberkommt. Und da hat die Band einfach das gewisse Etwas, dass sie von der (mittlerweile) zahlreichen Konkurrenz abhebt.
Qualitätsmässig sehe ich die neue Scheibe auf Augenhöhe mit "Hisingen Blues", allerdings finde ich die Ausrichtung von "Lights out" doch etwas melancholischer als den Vorgänger, was kein Nachteil sein muss. Im Gegenteil. Das passt wunderbar zur Jahreszeit und man kann zu "Lights out" amtlich abrocken oder sich auch mal in die Melancholie verschiedener Songs wie in eine warme Decke einwickeln. Ich freue mich schon auf die Tour!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2014
was soll man schon groß zu dieser band sagen?
jeder der überlegt, ob sich der kauf dieses albums lohnt, wird beim hören des ersten songs schon auf kaufen drücken.
lights out ist meiner meinung nach eine schöne weiterentwicklung des typischen graveyard sounds und klingt nun teilweise etwas rauer, was aber definitiv positiv zu werten ist.
eig. habe ich gedacht, dass nach Hisingen Blues nicht mehr viel kommen kann, aber dieses album ist eine wucht.
man wird den kauf auf keinen fall bereuen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2014
Ehrlich gesagt war das Album ein Glückskauf. Ich kannte ein paar Lieder von GY, aber nichts von diesem Album. Alle paar Jahre gelingt es mir eine Scheibe zu kaufen, ohne zu wissen was mich erwartet und dann zu denken: "Wow! Ich hätte zwei nehmen sollen."
Hier war es mal wieder so weit. GY spielen, als wären wir mitten in den 70er Jahren, mit abwechslungsreichen Liedern, aber leider mit nur gut 35 Minuten Spieldauer. Da hätten noch 10 Minuten mehr kommen können, aber dann ist es eben so. "Lights out" macht wirklich Lust auf mehr und ist für Nostalgiker und Fans alter Rockmusik mit etwas Southern Einschlag bestens geeignet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieses Review fange ich mal mit dem negativen Aspekt des neuen Graveyard Albums an. Knappe 35 Minuten Laufzeit für ein vollständiges Album sind schon sehr wenig, insbesondere dann, wenn durchgängig gute Musik geboten wird. Da darf es ruhig ein bisschen mehr sein.

Highlight von Lights Out ist die erste Singleauskopplung "Goliath". Der Song kombiniert eigentlich alle Trademarks der schwedischen Retrorocker. Knarzige Gitarren und ein ruppiger Rhythmus bestimmen den Song. Graveyard können allerdings auch anders, so ist zum Beispiel "Slow Motion Countdown" das genau Gegenteil der Singleauskopplung. Hier treffen einfühlsamer Gesang und gefällige Harmonien aufeinander und schmeicheln das Ohr.

Im direkten Vergleich zum Vorgänger Hisingen Blues kann man der Band attestieren, dass sie experimentierfreudiger geworden ist. Den Einsatz von Blasinstrumenten, wie in "The Suits , The Law & The Uniforms" habe ich vorher bei Graveyard noch nicht gehört.

Lights Out ist ein kurzes aber intensives und gutes Album. Wer auf klassische Rock Mucke mit starken Blueswurzeln steht, der wird hier glücklich gemacht!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2012
...denn hier zeigen die Schweden auf dem lang ersehnten 3 Longplayer, explizit warum Sie nicht nur in meinen Augen die Speerspitze der wiederbelebten 70s`s Ära sind.
Zunächst klingt das neue Werk übergreifender als der Vorgänger, das beißende und kratzende Soundfeeling wurde ausgebaut und verfeinert. Hinzu gesellt sich der noch facettenreichere Gesang von Sänger Joakim Nilsson, welcher ganz besonders bei "Slow Motion Countdown" oder "Hard Time Lovin'" zur vollen Geltung kommt. Man sollte das Album jedoch von Anfang an laufen lassen, das Intro mit der Sirene läutet eine irre Achterbahnfahrt quer durch die verschiedensten Höhen und Tiefen, bietet nebenbei ein klein wenig an Verschnaufpausen wenn es mit den oben genannten Tracks ein wenig leiser zur Sache geht. Das Gesamtpaket mit etwas mehr als 30 Minuten ist jedoch vergleichsweise mager, allerdings setzt sich Qualität gegenüber Quantität schließlich durch.
Mein Fazit: "Die wohl beste halbe Stunde, die ich in den letzten Jahren erleben durfte. Einlegen aufdrehen und los gehts...back to the 70's. Handgemachte Musik, die in jeglicher Hinsicht ein Prädikat "WERTVOLL" und heutzutage vor allem "SELTEN" verdient hat.

Highlights: (Slow Motion Countdown, Seven Seven, Fool in the End, ...)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
Habe die Band in Dornbirn in einem kleinen Club live gesehen und war begeistert. Sehr sympatische Truppe und sehr ehrliche handgemachte Musik. Und alle Alben kann man genussvoll durchhören. Weiter so.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2012
Wer die Vorgänger mag, wird das dritte Werk lieben. Vergleiche mit irgendwelchen alten Kapellen sollten endgültig der Vergangenheit angehören, Graveyard sind sowas von authentisch, dass sie sich hinter niemandem verstecken müssen. Hier liefern sie wiedermal perfekten Rock mit allem, was diese Musik ausmacht. Sie haben sich weiterentwickelt, ja, gähn, aber endgeil. Lasst das Album fünf mal hintereinander durchlaufen, laut,- und die message ist da. Ich ziehe meinen Hut vor "lights out". Nur das peinliche patch hätte es nicht gebraucht. Dafür noch zu werben...naja.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,59 €
9,69 €