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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein geiles Album der Gladbecker
Ich muss zugeben - nach den letzten Alben hatte ich mich etwas von Grave Digger entfernt. Zwar waren es Pflichtkäufe, aber so richtig doll fand ich "the last supper" und "liberty or death" nicht.

Die neue Scheibe "Ballads of a Hangman" zieht mich aber seit Tagen mit. Melodisch, hart, geile Gitarrenriffs, Ohrwurmtauglich.
Bin in der glücklichen...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Steffi L

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Back to the Roots...
Eines kann man sicher sagen: Grave Digger enttäuscht seine Fans nicht. Wer weiß, was er erwarten kann ist mit jedem ALbum der Metaler gut bedient. Mal mehr, mal weniger.

"Ballads of a Hangman" aber driftet mir zu sehr ins "weniger". Das Album bietet eine stabile Basis aus typischen Grave Digger-Elementen, allerdings bietet sie nichts herausragendes,...
Veröffentlicht am 22. Februar 2009 von Dingo


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein geiles Album der Gladbecker, 16. Dezember 2008
Ich muss zugeben - nach den letzten Alben hatte ich mich etwas von Grave Digger entfernt. Zwar waren es Pflichtkäufe, aber so richtig doll fand ich "the last supper" und "liberty or death" nicht.

Die neue Scheibe "Ballads of a Hangman" zieht mich aber seit Tagen mit. Melodisch, hart, geile Gitarrenriffs, Ohrwurmtauglich.
Bin in der glücklichen Lage, die Promo-Scheibe zu haben...

Zunächst startet die CD mit einem geilen Intro, übergehend in den ersten Song: Ballads of a Hangman. Absoluter Anspieltipp!!!! Mein Top 2 Song.

Weitere Anspieltipps: "Hell of Dissillusion", "Into the war", "Lonely the innocent dies" (Ballade), "The Shadow of your soul" und "Funeral for a fallen angle". Ein echte Niete gibt es meiner Meinung nach nicht.

Absolutes Highlight ist definitiv "Pray": Es geht mir seit Tagen nicht aus den Ohren und ist ein echter Ohrwurm zum Mitgröhlen... freue mich auf das Konzert im Januar 2009, Hamburg.
"Pray" hat alles, was eine geile Metal - Hymne braucht. Erinnert mich aber vom Refrain her etwas an Rammsteins "Ich will" ("Könnt Ihr uns hören - wir hören Euch...") -

Trotzdem - wer auch nur einen Grave Digger Song jemals gut fand, muß dieses Album kaufen!
Ein Album, in das man sich nicht lange einhören muss...

Seit langer Zeit mal kann ich endlich wieder sagen -

Metal forever! Grave Digger forever !!
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5.0 von 5 Sternen Raue simple kurze Heavy Metal-Kracher, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Treibender rauer furioser Abgeh-Heavy Metal regiert auf dem Album, nach dem obligatorischen Intro wird uns mit dem hymnenhaften Titelsong mit tollem Mitgröhlrefrain gleich das erste gnadenlose Pfund um die Ohren gehauen. Danach gehts genauso weiter mit meist treibenden schnellen, aber zumindest in den Refrains, hochmelodischem Doublebass-Heavy Metal. Alle Songs können auf hohem Niveau überzeugen, ein Rohrkrepierer ist bei den zumeist knackigen kurz gehaltenen Songs keiner zu finden. Zur Mitte gibt es mit "Lonely the Innocence Dies" zur Abwechslung eine schmalzige Duettballade mit Benedictum-Sängerin Veronica Freeman, am Ende kommt die massen-/radiotaugliche eingängige hochmelodische Mitgröhlsingle "Pray" zum Einsatz und gibt dem Album einen starken Ausklang. Nach dem schweren, auf anspruchsvoll, und meist mit viel zu lahmen und mit langweiligen überfrachteten Progressiv-Songs ausgestatteten Vorgänger Liberty or Death(2007), der irgendwie so gar nicht zu Grave Digger passen wollte und dessen Experiment total in die Hose ging, hat man sich hier auf Ballads of the Hangman nun wieder auf seine alten Stärken konzentriert, nämlich kurze knackige simple melodische Doublebass-Songs, irgendwo zwischen Heavy Metal und Speedmetal angesiedelt, alles überflüssige wird über Bord geworfen und zu den Wurzeln zurückgegangen - es wird einem ordentlich eins auf die Glocke gegeben und keine Gefangenen gemacht, mich erinnert das Album an das 1993-Comeback-Werk The Reaper. Hier bieten die Jungs echt eine Glanzleistung und haben die Kurve endlich wieder bekommen, nach allerlei Konzeptalben(wobei die auch gut waren).

Wer auf rauen, simplen, straighten, traditionellen Heavy Metal steht, der sollte hier unbedingt zuschlagen.
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4.0 von 5 Sternen Grave Digger - da geht wieder was !, 17. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mich die letzten Alben überhaupt nicht mehr begeistern konnten - oder zumindest sehr wenig - läßt "Ballads of a Hangman" endlich wieder etwas vom Spirit der alten Grabschaufler spüren. Der Tielsong ist der Hammer-Song ( und sicherlich die Live-Abgeh-Granate ! )und wohl neben "Pray" der stäkste Track auf diesem Silberling.Aber auch "Hell of Disillution" weiß mit einem gutem Refrain und Tempo zu gefallen. Da gibt's keine Abstriche. "Sorrow of the Dead" könnte auch von der "The Reaper" oder "Symphony of Death" CD stammen. Geht flott ab und gefällt. "Grave of the Addicted" geht dann aber eher in die Richtung der letzten Veröffentlichungen. Der Reaper agiert hier wieder in dieser Art "Sprechgesang", der mir nicht so richtig zusagt. Wobei der Mittelteil schon von den beiden Gitarren profitiert. Als nächstes kommt das Duett mit der Metal-Lady. Ein schleppender Titel, bei dem mir vor allem die Stimme der Dame nicht so recht behagt. Sicherlich reine Geschmackssache, aber wenn man an die alten Duett's mit der White Skull Reibeisen-Frontfrau denkt, paßte das doch damals wesentlich besser zusammen ( White Skull-CD "Tales from the North" 1999 )! "Into the War" ist wieder ein Abgeher alter Güte. "The Shadow of your Soul" ist ein duchschnittlicher Song. Nicht langweilig, aber auch nicht vollends fesselnd. "Funeral for a fallen Angel" geht da schon mehr ins Ohr. Schon wegen der guten Refrainmelodie. "Stormrider" knallt wieder schön und erinnert wiederholt an alte Zeiten. "Pray" hab ich schon gutgeheißen, aber der Bonus-Track muß erwähnt werden. Irgendwie Grave Digger untypisch - aber echt gut ! Klingt ganz zu Anfang ganz kurz fast ( ja zugegeben "fast" ! )wie ein Onkelz-Song. Natürlich bevor des Reapers-Stimmchen erklingt !! Dann klingt's natürlich wie Grave Digger - logisch ! Zuerst dachte ich , evt. ist diese etwas "andere Art" ein Resultat der Mitarbeit des neuen Gitarreros, aber der Song ist 'ne Cover-Nummer und stammt im Original von Thin Lizzy ! Klingt aber super und macht das Digi-Pack kaufenswert !
Unterm Strich kann man sagen, Grave Digger sind wieder auf dem richtigen Weg. Sie sind noch nicht in der Hochform der "Tunes of War" oder "Knights of the Cross" - Zeiten, aber das könnte wieder werden !!

Der Grave Digger - Schmöker ist auf alle Fälle lesenswert ! Interessant und teilweise kaum zu glauben wie diese Band reingelegt und betrogen wurde. Es ist aber keine Abrechnung mit "der bösen Welt" und Chris betont mehr als einmal, daß die Band zu großen Teilen selbst Schuld an den Umständen trägt. Teilweise schockierend, wie die Jungs "gelebt" haben und deshalb um so verwunderlicher, daß sie es doch geschafft haben, bis heute zu bestehen und solche Meisterwerke auf Vinyl bzw. CD zu bannen !
Sehr überrascht hat mich die Tatsache, daß hier die Deluxe-Edition beigelegt wurde, obwohl dies aus dem Angebot gar nicht hervorging ! So liegt dem auf 1000 Stück limitiertem Buch auch noch ein von Chris unterschriebenes ,numeriertes Zertifikat bei und eine CD mit 8 unveröffentlichten Probeaufnahmen !!! Besser geht's nicht !!!
Zusammenfassendes Fazit :
CD 4 Sterne, da noch etwas Luft nach oben ist -
Buch 5 Sterne, weil interssant und kurzweilig !
Gesagt werden muß noch, daß das Buch von 2002 ist und somit logischer Weise die Band-Bio bei "Tunes of Wacken" endet !
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Back to the Roots..., 22. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Eines kann man sicher sagen: Grave Digger enttäuscht seine Fans nicht. Wer weiß, was er erwarten kann ist mit jedem ALbum der Metaler gut bedient. Mal mehr, mal weniger.

"Ballads of a Hangman" aber driftet mir zu sehr ins "weniger". Das Album bietet eine stabile Basis aus typischen Grave Digger-Elementen, allerdings bietet sie nichts herausragendes, das man nun unbedingt gehört haben muss.

Die ganzen Schnörkeleinen der letzten Alben die bei vielen Fans auf Missfallen stießen hat man hier fast ganz zurückgefahren. Wer also immer der Meinung war, das Grave Digger ganz früher sehr viel besser waren, wird an den "Ballads" Freude haben.
Die ganze Entwicklung die Grave Digger durchgemacht haben scheint zurückgelassen und man hat eher das Gefühl, hier ein Debut-Album einer noch wenig verbreiteten Band vor sich zu haben.

Da ich Alben wie "Last Supper" und "Knights of the Cross" aber sehr gut fand und sogar am "Rheingold" hin und wieder einen Lichtblick durchschimmern sehen konnte, betrachte ich den Rückschritt zu den Wurzeln eher weniger positiv. Das Album klingt zwar wie früher, wird aber schnell langweilig.

"Funeral for a Fallen Angel" ist mMn das beste Stück, da es noch am ehesten wie die "neuen" Stücke klingt.
"Pray" ist ebenfalls ein durchwachsener Ohrwurm.
"Lonely the Innocent dies" bekommt einen Originalitätsbonus, da das Duett mit der Benediction-Sängerin so schön schräg klingt, dass man nicht weiß ob man es nun mögen oder hassen soll!
"Into the War" ist ein gutes schlechtes Beispiel eines absoluten Nervensägen-Songs. Wenn sich der Refrain zum xten Mal wiederholt zuckt der Finger automatisch zur Skip-Taste.
Der Rest des ALbums ist hingegen nicht der Rede wert.

Aber wie gesagt, Grave-Digger Fans werden zufrieden sein und allen kann man es schließlich nicht immer Recht machen!
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4.0 von 5 Sternen Zurück zu alter Stärke, 24. Januar 2009
Ich zähle mich zu den Menschen, die mit The Last Supper und Liberty or Death eher weniger was anfangen konnten und sie ziemlich lahm und vor allem letztgenanntes zu überladen fanden.
Deswegen freut es mich ziemlich stark, dass Grave Digger hier ein sehr geiles Back-to-the-Roots Album hinlegen, bei dem die Keyboard Anteile ordentlich nach unten geschraubt worden sind und die Songs richtig schön schnörkellos und geradeheraus aus den Boxen dröhnen. Jeder Refrain ist wieder schön eingängig (teilweise auch leider sehr belanglos "Into the War"), aber alles in allem werde ich an seelige Middle-Ages Zeiten erinnert und auch wenn dieses Album nicht ganz an damalige Glanzleistungen heranreicht, sie sind verdammt dicht dran. Man könnte hier anführen, dass das Songwriting wesentlich kreativer hätte sein müssen und das so mancher Refrain etwas debil daherkommt, aber verflixt nochmal: Irgendwas hat dieses Album. Es muss einen Grund warum es seit VÖ fast täglich durch meine Boxen gejagt wird und permanent ich es auf dem Weg zur Arbeit höre und sich so manches entgegenkommendes Auto über unkontrollierbare Kopfzuckungen meinerseits wundert.
Grave Digger sind irgendwie spielfreudiger bei der Sache, die Songs sind zwar einfach, aber sie machen auch einfach höllischen Spass.
Mit einem Klasse Long-Track am Ende wie Heart of Darkness wären es auch locker 5 Sterne geworden, so ziehen sie mit Ballads of a Hangman knapp daran vorbei und bekommen von mir gute 4 Sterne. Empfehlenswert für jeden Fan, besondere jene welche die Middle Ages Trilogie, sowie The Grave Digger zu den besten Alben der Band zählen.

Spielzeit: 45:40 (inkl. Bonustrack)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highlight der letzten 10 Jahre!!, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Aus Anlass der wirklich grottenschlechten neunen Grave Digger-Scheibe Clash of the Gods wollte ich in meiner Sammlung mal Nachschauen, ob die letzten CDs der deutschen True-Metaller auch so mies waren. Als erstes wanderte die Ballads of a Hangman von 2009 in den Player und ich wurde fast umgeblasen. Was mit dem einfallslosen Intro The Gallows Pole beginnt überzeugt ansonsten RESTLOS!!! Die ersten 4 Tracks Ballad of...., Hell or Disillusion, Sorrow of the Dead und Grave of the Addicted ballern los was das Zeug hält und packen ein geiles Riff nach dem anderen aus. Die Kompositionen sind zwar nicht innovativ oder sehr abwechslungsreich - wenn man das wollte, kann man in D ansonsten auf Rage oder z.T. GammaRay zurückgreifen, überzeugen aber durch ihre Frische und Geradliniegkeit, die jeden Metal-Fan vor Freude bangen lassen. Im Mittelteil geht es nur kurz mit der Halbballade Lonely the Innocence Dies etwas geruhsamer weiter um sich dann aber sofort wieder mit dem Nackenbrecher Into the War auf die Anfänge der CD zurückzubesinnen um sich auch musikalisch wieder ins Schlachtgetümmel zu stürzen. Die beiden folgenden Tracks The Shadow of your Soul und Funeral for a fallen Angel sind hart, aber musikalisch die beiden schwächsten Songs der CD - jedoch immer noch deutlich besser als jeder track auf dem neuen output von 2012. Abgeschlossen wird die CD mit Stormrider (meinem derzeitigen Lieblinssong des Albums): starke Metalnummer, die schnell abgeht und sich in den Gehörgängen festsetzt, danach die Single Pray (kommerziell, aber fett komponiert und gesungen) und dem Bonus Track Jailbreak von Thin Lizzy: einmaliges Erlebnis mal zu Thin Lizzy mit doublebass abzubangen!!! Fazit: kaufen, kaufen, kaufen: der beste Grave Digger output seit Rheingold und somit das beste Werk der Teutonen der letzten 10 Jahre. Leider gings danach steil bergab....
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3.0 von 5 Sternen Solide - mehr nicht, 23. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Was soll man zu GRAVE DIGGER großartig schreiben; sie haben mit Sicherheit das Rad des Heavy Metal nie neu erfunden und bewegen sich mit "Ballads of a hangman" auf gewohnten Pfaden. Hervorstreichen muss man, dass das Album solide Kost bietet, mit der jeder GRAVE DIGGER Fan zufrieden sein kann, allerdings nichts, was einem von Vornherein vom Hocker haut. Allerdings stört mich an dem Album die "Ballade" "Lonely the innocence dies". Allein für dieses Lied gibt's einen Stern Abzug, den zweiten deshalb weil - bis auf wenige Ausnahmen - das Album doch nur (gutes) Mittelmaß ist.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der Besten Grave Digger-Schöpfungen, 1. Januar 2009
Von 
Hans-jürgen Meyer (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Grave Digger-Alben sind halt grundsätzlich arg limitiert; alleine schon durch die gewöhnungsbedürftige Stimme von Chris Boltendahl.Nachdem das letzte Album etwas epischer und mit ein wenig variableren Harmonien angelegt war bekommt der geneigte Grave Digger-Fan hier wieder typisches Futter geliefert das etwas mehr an die ersten Alben der Band erinnert.Die Songs hören sich wie aus einem Guss an und die Main-Riffs sind knackig komponiert und auch gekonnt produziert.
Hier werden keine Gefangenen gemacht, hier gibts gekonnt was auf die Glocke.Kurze,prägnante,auf den Punkt gebrachte Songs,dazu noch eine Ballade mit einer Gast-Sängerin und zum Abschluss des Albums noch die Single "PRAY",die übrigens ganz hervorragend gelungen ist; melodisch und Radio-tauglich - damit grenzt sich der Song erfrischend von den anderen Songs ab - ein richtig kleiner Hit.Überhaupt hört sich das Neue Album frischer an als zuletzt,als wollten es Grave Digger nun wirklich nochmal wissen.Für mich gehört dieses Album mit zum Besten was ich jemals von der Band gehört habe.
Man kann es durchhören ohne dass Langeweile aufkommt.Obwohl ein zusätzlicher Gittarist dabei ist kann ich dass beim besten Willen nicht heraushören im Vergleich zu den vorherigen Alben -- das wirkt sich wohl eher bei Live-Konzerten aus.Grave Digger haben ja schon jeher mit mehreren Gtarren-Spuren aufgenommen.
Ein schönes Album das jedem Hardrock-Fan ans Herz gelegt ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Handwerk hui, Songwriting pfui!, 20. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ballads of a Hangman (Audio CD)
Ich war doch sehr überrascht, als ich mir das neueste Output des teutonischen Powermetal-Urgesteins zu Gemüte geführt habe. Mit ihren letzten Alben konnten Grave Digger zwar zu keinem Zeitpunkt an die Glanzleistungen ihrer "Middleage Trilogy" anknüpfen, für ein paar Highlights waren die Jungs aber bisher auf jedem Album gut. Bei "Ballads of a Hangman" muss man die Highlights jedoch mit der Lupe suchen.

Auch nach mehrmaligem Hören gehen mir nur die Songs "Ballad of a Hangman", Funeral for a Fallen Angel" und der Bonustrack "Jailbreak" gut ins Ohr. Die Power-Ballade "Lonely the Innocence dies" (im Duett mit Veronica Freeman von Benedictum gesungen) hat sicher auch einen gewissen Wiedererkennungswert, vielleicht aber auch nur deswegen, weil man derartiges schon tausendmal gehört hat?! Der Rest des Albums plätschert dagegen völlig an mir vorbei. Da hilft es auch nichts, dass die Band härtemäßig einen ordentlichen Gang zugelegt hat. Denn bei den restlichen Stücken findet man auch nicht die Spur einer Innovation, sie hören sich allesamt recht altbacken an. Insbesondere fehlen die mächtigen, hymnenhaften Refrains, die ich bei der Band bisher so geschätzt habe. Stattdessen sind die Mehrzahl der Refrains einfach nur platt. Den traurigen Höhepunkt bildet insoweit "Into the War": schon ein Blick auf den Umfang des Songtextes im Booklet zeigt, dass den Jungs hier nicht viel eingefallen ist.

Aufgrund des mauen Songwritings ist das Album bei mir nahe an einer 2-Sterne-Bewertung vorbei geschrammt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Sound handwerkwerklich und produktionstechnisch sehr gut gemacht ist und äußerst druckvoll aus den Boxen donnert, habe ich mich aber doch dazu entschlossen, wohlwollende 3 Sterne zu vergeben. Aber eigentlich erwarte ich mir mehr von einer solch renommierten Band wie Grave Digger. Dass die Jungs ihre Instrumente bzw. Chris Boltendahl seine Reibeisenstimme beherrschen, weiß ich schließlich schon lange.
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5.0 von 5 Sternen Bewertung, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ballads Of A Hangman (MP3-Download)
Ein Wahnsinns album echt der Hammer
Die Jungs haben es echt noch drauf
Ich war schon früher Grave Digger Fan
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Ballads Of A Hangman
Ballads Of A Hangman von Grave Digger
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