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4.0 von 5 Sternen Menschen-Lesen
Andere, gerade unbekannte Menschen, verunsichern zunächst im Kontakt, da man sie nicht wirklich einschätzen kann. Und selbst bei eng bekannten Menschen passiert es öfter, als einem lieb sein kann, dass diese überraschende Züge ihrer Persönlichkeit plötzlich an den Tag legen. Ebenso scheitert man oft daran, hier und da Einfluss nehmen zu...
Veröffentlicht am 28. Februar 2013 von M. Lehmann-Pape

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung
Das Buch ist unterhaltsam für die Zugfahrt oder bei Langeweile. Wer hier tatsächlich Methoden erwartet umd Menschen besser einschätzen zu können, um Lügen zu entlarven oder plötzlich neue Freunde zu gewinnen (privat oder geschäftlich) erwartet sicher das Falsche.
Vor 24 Monaten von Peter Rudolf veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist unterhaltsam für die Zugfahrt oder bei Langeweile. Wer hier tatsächlich Methoden erwartet umd Menschen besser einschätzen zu können, um Lügen zu entlarven oder plötzlich neue Freunde zu gewinnen (privat oder geschäftlich) erwartet sicher das Falsche.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht viel schlauer, aber 17 Euro ärmer..., 20. März 2013
Von 
Mioli - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich vor ca. einem Jahr Leo Martins erstes Buch „Ich krieg dich“ über das Kontakt-Knüpfen und Smalltalk gekauft und für gut gefunden habe, habe ich mir diesen Monat sein neues Buch „Ich durchschau dich“ gekauft.
Das Buch
Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Ratgeber und Krimi, da die Handlung forschreitet, während Leo Martin von gängigen Taktiken in der Agentenforschung spricht. Es geht in diesem Band darum, Menschen schon beim ersten Treffen richtig einzuschätzen. Es stammt aus dem „Ariston Verlag“ und kostet 16,99 Euro in der gebundenen Ausgabe.
Inhalt
Wie bereits erwähnt bietet ein kriminalistischer Fall rund um eine Bande von Menschenschmugglern, welche sich als Busunternehmen tarnen die Rahmenhandlung, in welche Martin seine Tipps und Strategien einbettet. Diese sind jeweils in einen Teil zum Lesen und einen mit kurzen Tipps eingeteilt.
Meine Meinung
Ich finde das Cover dieses Buches durchaus ansprechend, der Agent ist ja beileibe kein schlecht aussehender Mann und daher gibt es dafür Pluspunkte von mir.
Weniger gut gefallen hat mir jedoch der Inhalt.
Während die Story rund um das türkische Busunternehmen neben spannenden Aspekten auch durchaus witzige Seiten bot, finde ich die Hinweise und Tipps dieses Buches absolut nutzlos! Leo Martin stellt hier gefühlt 10 verschiedene Kategorien vor, in welche Menschen eingeteilt werden können (z.B. Macher, Analyyst, Kontakter etc.), ich weiß dafür bis heute nicht genau, wie ich diese erkennen soll. Er gibt zwar für jedes einzelne Beispiele, betont dann aber wieder, dass es die Mischung sei, die den Menschen ausmache und selten eine Form alleine vorherrsche.
Durchaus verständlich, doch was genau ist mein Vorteil, wenn ich diesen Menschen „enttarnt“ habe? Was habe ich davon? Ich wüsste nach der Lektüre des Buches, wie ich ihn zu etwas motivieren kann, doch persönlich bringt mich das nicht weiter. Ich möchte Lügen enttarnen oder durch Körpersprache Hinweise darauf bekommen, was die Person von mir oder meiner Idee hält. Der Titel „Ich durchschau dich“ hat mich auf eben dies hoffen lassen, doch leider wurde ich bitter enttäuscht!

Fazit
Niemand, der erwartet, nach der Lektüre des Buches einen Menschen lesen zu können, sollte 17 Euro dafür ausgeben! Ich bin nachher genau so schlau wie vorher, jedoch um mehr als 15 Euro ärmer, was ich wirklich bedauere. Das Buch ist weder die Zeit, noch das Geld wert.
Zwei Sterne gibt es von mir für ein schönes Cover und eine halbwegs interessante Rahmenhandlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Menschen-Lesen, 28. Februar 2013
Andere, gerade unbekannte Menschen, verunsichern zunächst im Kontakt, da man sie nicht wirklich einschätzen kann. Und selbst bei eng bekannten Menschen passiert es öfter, als einem lieb sein kann, dass diese überraschende Züge ihrer Persönlichkeit plötzlich an den Tag legen. Ebenso scheitert man oft daran, hier und da Einfluss nehmen zu können auf das Verhalten anderer. Und beides ist Thema dieses Buches.

„Menschenkenntnis“ zu besitzen ist an sich somit von Vorteil. Entgegen der oft in sich getragenen Überzeugung, man hätte eine solche schon, überzeugt das Lebens selbst aber ebenso oft davon, dass hierfür ein echtes Lernen, eine Kompetenz zur objektiven Betrachtung nötig und hilfreich wäre.

Leo Martin war Agent eines deutschen Nachritendienstes. Für ihn war es notwendiges „Arbeitswerkzeug“, möglichst rasch, möglichst sicher und möglichst zutreffend andere Menschen „lesen“ zu können. Anders als vielfache Bücher über Persönlichkeiten oder über das Wissen um Körpersprache schreibt hier einer, der seine Menschenkenntnis „erlernt und trainiert“ hat. Eine Erfahrung, die man bei der Lektüre klar herauszulesen vermag.

Einer, dessen Job es war, möglichst schnell Fremde für sich einzunehmen, zur Mitarbeit zu bewegen, deren „Geheimnisse“ offen zu legen.

Seien es seine Einlassungen zur „Lügenerkennung“ oder auch zu „Eignungstests“, zu „Dealmaker oder Realmaker“ oder auch zur (sehr interessanten) „Analyse auf den ersten Blick“ („Sie müssen andere nicht gut kennen, um sie beurteilen zu können“!). Menschen „entlarven“ sich an der „Art, wie sie sich verhalten“ und lassen sich dann bestimmten „Grundtypen“ zuordnen.

Sicher, es sind alles keine unbedingt neuen Erkenntnisse und an anderer Stelle lang und breit auch nachzulesen. Der Vorteil dieses Buches aber ist unbestritten die Lebendigkeit der Erzählweise und die Praxisnähe der Geschichten. Was wie geht und wie es dann, vor allem, in der Praxis angewendet wurde und wird, anhand dieser Geschichten verankern sich die Grundlagen der „Analyse anderer“ fast „im Vorbeigehen“.

Sicher übertreibt Martin ein stückweit werbewirksam für bestimme Lesergruppen seinen Aufbau als „Agentenschulung mit Agenteneignungstest (samt Pseudo- „Zertifizierung“ fast am Ende)“, im Inhalt aber kann man ihm gut folgen und gerade in seiner eher lockeren, flapsigen Art so manches annehmen, was in ausgewiesenen Fachbüchern zum Thema allein schon sprachlich sperrig vorliegt. Das Menschen, je nachdem, wie sie angesprochen und wie sie „angeleitet“ werden dann auch in bestimmte, vorhersagbare Reaktionsrichtungen ihren Weg nehmen, diese Grundlage aller „Manipulation“ (im wertfreien Sinne des Worte) vermittelt Martin prägnant und ebenfalls mit einem grundlegenden „Training“.

Flüssig zu lesen und mit informativen Inhalten, teils spannend im Erzählen aus dem Agenten-Leben bietet das Buch eine durchaus anregende Lektüre (auch wenn nicht alles mitreißt und der legere, „coole“ Tonfall hier und da übertrieben wird).
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Story, ein wenig Psychologie dazu, 22. November 2012
Kurzrezension: Man stelle sich vor, ein James Bond der 60er Jahre wird zur Hauptsendezeit im Privatfernsehen ausgestrahlt und ersetze dabei (gedanklich) die Werbeblöcke durch Einspielungen zu psychologischen Gegebenheiten im Film.

Hierzu gibt es im Einzelnen folgendes zu berichten:

Der Bundesnachrichtendienst ist an einem in München spielenden Fall dran, in welchem es um das Ausheben eines Schleuserrings geht, der im großen Stil und sehr geschickt operiert. Der Agent, Deckname "Leo Martin" ist ebenso dabei, wie der mittlerweile eingearbeitete V-Mann "Tichow", der im Fall Kundschafterdienste für den Nachrichtendienst ausführt. Obwohl zahlreiche Hinweise vorliegen, will der Abteilung von Leo Martin ein Nachweis der oben genannten Machenschaften nicht gelingen. Sein "Arbeitgeber" ist schon kurz davor, sich bei den in die Ermittlung einbezogenen Polizeibehörden zu blamieren. Bei der Ausweitung der Ermittlungen greift der Geheimdienst auf die Wohnung von Therese Mühltaler, einer liebenswürdigen aber auch eigensinnigen Rentnerin zu...

Mehr soll nicht verraten werden, nur so viel: das Ende ist überraschend, der Epilog jedoch verkitscht das Ganze schon etwas.

In psychologischer Hinsicht, was ca. ein Viertel des Inhalts ausmacht, geht es hauptsächlich um die Darstellung sehr unterschiedlicher/konträrer Menschentypen. Woran erkennt man sie jeweils? Wie geht man mit ihnen um und wo liegen ihre Stärken und Schwächen? Weitere Botschaft ist, je mehr einen das Gegenüber zu kennen glaubt, desto mehr wird es für einen tun (Kapitel: Lockvögel und Köder). Hier erfährt man keine großartigen Geheimnisse, sondern auf den Fall angewandte Basics.

Habe mich für das gekürtzte, 136 minütige Hörbuch entschieden. Im Vergleich zum Vorgängerwerk haben einige Hauptdarsteller eine eigene Stimme bekommen. Tichow spricht logischerweise mit russischem Akzent. Manchmal wirkt er etwas behäbig, hat aber auch eine gewisse Bauernschläue. Die Wohnungsbesitzerin Therese Mühltaler als alteingesessene Münchnerin spricht einen eher mäßig nachgemachten bayerischen Dialekt, was im Zusammenhang mit ihrer etwas schrulligen Art den Zuhörer das ein oder andere Mal zum Schmunzeln verleitet. Jedenfalls hat die Hörbuchversion eindeutig eine zusätzliche humoristische Komponente. Es wär da wohl angebrachter von einem Hörspiel zu sprechen.

Fazit: Wer das Buch/Hörspiel nur wegen der Psychologie kauft, wird unweigerlich enttäuscht werden. Wer eine Agentengeschichte mit Extras (Psychologie und Humor) sucht, kann dagegen auf seine Kosten kommen. Dabei wird einem eine andere, als die im Buch besprochenen psychologischen Gesetzmäßigkeiten deutlich, nämlich, dass etwas (egal, ob Mensch oder Sachverhalt) so lange interessant bleibt, bis man ihn in eine bestimmte bzw. altbekannte Schublade stecken kann. Dies macht einem das vorliegende Werk löblicherweise nicht unbedingt einfach: Agentenstory / Hörspiel / Psychologie / "Münchner Gschichten" - in dieser Reihenfolge.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbstverständliches kompliziert dargestellt, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte gehofft zu erfahren, wie man Menschen professionell dazu bewegt bedeutende Dinge von sich preis zu geben um sie dann in meinem Sinn zu beeinflussen ohne Macht über diese zu haben.
Aber kurz zusammengefasst ist die dort dargestellte Methode
1) Lass deine Teamkollegen alles über die zu beinflussende Person herausfinden
2) Wenn du mit der Zielperson in Kontakt gekommen bist dann sage ihr das du alles über Sie weist und Sie sich überlegen kann ob Sie sich vom Geheimdienst platt machen lassen will oder nicht doch lieber zusmmenarbeitet.
3) Unterstreiche deine Macht indem du die Ergebnisse der Spionagetätigkeit deiner Kollegen nutzt und so die Zielperson nervös machst.
Vieleicht bin ich auch nicht intelligent genug um den tieferen Sinn zu durchschauen. Mir hats für meinen Alltag jedenfalls nicht gebracht
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber nicht erbaulich, 25. Dezember 2012
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, aber äußerst oberflächlich und wenig anspruchsvoll. Der Satzbau ist auf Wenigleser abgestimmt - Subjekt, Prädikat, Objekt. Zur Auflockerung sind auf vielen Seiten Fadenkreuze. Von der Bild-Zeitung empfohlen und auf Bildniveau geschrieben. Wer im TV "Harry und Toto" guckt und sich danach als Polizist fühlt, der fühlt sich nach der Lektüre dieses Agenten-Kurses sicher als Geheimagent. Mit James Bond hat der Autor nichts gemein. Er hat nur mit einfach gestrickten Menschen zu tun, die psychisch gesund sind und die sich daher in das simple Schema des Autors pressen lassen. Es ist schon ein Unterschied, ob man eine Dönerbude beschattet oder im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs ist. Für realistisch halte ich die Story nicht. Ich denke, gerade unter den Menschenhändlern werden sich einige skrupellose Psychopathen befinden, die ohne Schwierigkeiten lügen ohne jegliche köperliche Symptome. Dabei schreibt der Autor selbst auf den allersten Seiten seines Buches so zutreffend, dass man nicht von sich auf andere Menschen schließen dürfe, jeder ticke anders. Aber genau diesen Fehler begeht der Autor, indem er allen Menschen Gefühle unterstellt und es für möglich hält, zeitweilig eine auf Vertrauen beruhende Beziehung zu diesen aufzubauen.
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Netter Versuch, mit nichts anderen Geld aus der Tasche zu ziehen, 20. Dezember 2012
Leo Martin, da ist er wieder. Und wieder versucht der ehemalige möchtegern Zauberlehrling von Youtube (da war er leider auch nicht erfolgreich) den Leuten mit seiner erfundenen Geheimdienstbiografie, Leute über's Ohr zu hauen.

Den das ist nichts anderes.

Angefangen mit seiner Biographie, die garantiert keine nachrichtendienstliche Tätigkeit enthält. Wäre er Nachrichtendienstler gewesen, würden er durch dies Auftreten sich, seine Kollgene, seine Quellen und den Dienst sowie dessen Arbeit gefährden. So dumm kann keiner sein.

Desweiteren enthält dieses "Werk" die gleichen hohlen, oberflächlichen Phrasen wie sein Buch vorher. Tipp: die wenigen zutreffenden, drittklassigen Aussagen findet man überall, und viele Ratgeber sind kostenlos.

Wieder ein Versuch, durch nichts außer Täuschung (man kann das reechtlich auch anders formulieren) Geld zu machen.

Finger weg!!!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Titel verspricht mehr als der Inhalt, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vermutlich bin ich etwas verwöhnt von der ersten CD "Ich krieg Dich".
Diese fand ich super, spannend und hilfreich in der Beurteilung von Personen.
Somit war ich richtig gespannt auf die zweite CD. Von der bin ich nicht so angetan.
Der Inhalt hat den Anschein, als sollte es unbedingt noch eine sein, mal sehen was wir als Temen so zusammen bekommen.
Sollte es noch eine CD geben, werde ich erst einmal zwei drei Monate warten und die Beurteilungen lesen.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gekonnt nachgelegt, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gekonnt nachgelegt, hat der EX-Agent und deutscher James Bond, Leo Martin mit seinem neuen Buch, zum Thema Kommunikation. Es ist erfrischen und zugleich wissenschaftlich fundiert. Das Buch wechselt an den richtigen Stellen intelligent, zwischen Kriminal Geschichte und angewandter Geheimdienst Psychologie und macht das Lesen mehr als kurzweilig und perfekt nutzbar für den Alltags gebrauch. Eine Pflichtlektüre für alle die in der heutigen Zeit, mit "hard-core-soft-skills" mehr Erfolg, mittels Kommunikation haben wollen. Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Eine echter Bonus ist auch die Hörbuch Version, die es ermöglicht, das Buch immer dann zu genießen, wenn man gerade Lust darauf hat. Gut gesprochen gut gemacht.
Viel Spaß bei der Umsetzung...
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfolgreiches Durchschauen leicht gemacht, 18. November 2012
Von 
Sophia! - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
„Menschenkenntnis bedeutet, dass man andere treffsicher einschätzen kann. Manchmal hat man dafür nur den Bruchteil einer Sekunde Zeit. Wird er abdrücken oder nicht...? Nur wer andere im Alltag durchschaut, wird auch in einer Extremsituation das Richtige tun.“
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Ein fundiertes Wissen im Bereich der Menschenkenntnis und die Fähigkeit, andere punktgenau einschätzen zu können ist nicht nur die Voraussetzung, Extremsituationen zu meistern, sondern vielmehr im Alltag zu bestehen. Leo Martin präsentiert in diesem Nachfolgeband zu „Ich krieg dich.“ mustergültige Schlüssel zur erfolgreichen Kommunikation und Analyse menschlichen Verhaltens. Dabei stützt er sich auf eigenes Wissen sowie praktische Erfahrungen, beides erworben durch die Tätigkeit als Geheimagent und Experte für organisierte Kriminalität. Ausgehend von einem brisanten Fall mit dem Verdacht auf illegalen Menschenhandel stellt Martin die bekanntesten Techniken eines Agenten vor. Dem Leser wird dabei deutlich gemacht, worauf es in der jeweiligen Situation wirklich ankommt und welche Entschlüsselungsstrategien klärend sein können.
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Wesentliches Ziel der Analyse eines Gegenübers ist es, die vielfach in unseren Köpfen existierenden Vorurteile auszublenden und stattdessen Kategorisierungsverfahren zu nutzen. Demnach lässt sich menschliches Verhalten in die Rolle des Machers, des Kontakters oder des Analysten einordnen. Grundeinstellungen entsprechen entweder dem Weitwinkel- oder Lupentyp. Weitere Modelle wären die des Schema-F-Typs oder des Schema-Felx-Typs. Die Nennung grundsätzlicher Merkmale macht es einfach, solche Rollenmuster auch im Alltag zu erkennen und entsprechend zu reagieren, sei es in der Konfrontation mit dem Chef, dem eigenen Partner, Freunden oder Nachbarn.
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Zahlreiche Tests helfen u.a. dabei, sich selbst besser einschätzen zu lernen, um so etwa die eigene Motivationsrichtung bewusster wahrzunehmen. Praktische Übungen leiten dazu an, das zuvor theoretisch angeeignete Wissen in die Tat umzusetzen, um es dann in der Anwendung zu trainieren und zu optimieren. Insgesamt ist der Text angenehm lesbar. Zudem werden während der Lektüre die Kompetenzen des Autors spürbar, der ohne jeden Zweifel über einen Themenbereich schreibt, der ihm bestens vertraut ist. Als Leser lernt man letztlich nicht nur Grundsätzliches zum Durchschauen anderer, sondern erhält ebenso gewinnbringende Denkanstöße zur Analyse eigenen Verhaltens.
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Fazit: Eindeutig ein Buch, das die Perspektiven weitet und zu einem positiven Erkenntnisgewinn beiträgt. Gerade für all diejenigen zu empfehlen, die besonders häufig auf die Kommunikation mit anderen angewiesen sind oder die durch eine gelungene Einschätzung anderer möglichst hohe Erfolge erzielen möchten.
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