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119 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2012
Ich habe mir dieses Tablet gekauft da ich damit mobil sein wollte, das neue Windows 8 ausreizen wollte und weil ich damit zeichnen wollte.
Die Meinung: ein Atom PC mit 2GB Arbeitsspeicher sei viel zu langsam, ist heutzutage veraltet.
Der Atom ist schneller geworden und die 32bit Windowsversionen unterstützten ja auch von jeher nicht mehr als 3,2 GB Arbeitspeicher.
Ich habe das Tablet nun eine knappe Woche und bin hellauf begeistert.

Programme und Apps:
Der "normale" Anwendungsfall
- Microsoft Office
- surfen mit dem neuen Internet Explorer 10
- Mailen
- das Wetter über eine App checken
- ein PDF lesen
- Video schauen (ein optisches Laufwerk liegt nicht bei)
- Webradio hören
- News lesen
- Bing Maps benutzen
- Chatten
- Spiele Apps spielen

Das geht alles Problemlos obwohl ich den F-Secure Vierenscanner nachinstalliert habe.

Gut der Fairness halber muss man sagen dass das RAM häufig mindestens mit 0,7 GB gefüllt ist. Für Spitzen bleiben da nur 1,2 GB zusätzlich übrig.
Es ist trotzdem eines der ersten Windows Tablets die wirklich Sinn machen. Wer bereit ist ein wenig auf die eine oder andere Desktop Anwendung zu warten und die Anwendungen auch brav schließt wenn er sie nicht mehr braucht wird viel Spaß mit diesem Tablet PC haben.
Einziger Wermutstropfen bei den Programmen: mein Acronis True Image ließ sich vermutlich aufgrund eines Treiber-Problems nicht installieren. Stattdessen verwende ich übergangsweise Microsoft's kostenloses SyncToy.

Alle Apps die ich bis jetzt benutzt habe liefen Butterweich. Und der App-Store dürfte in den nächsten Monaten/Jahren beträchtlich anwachsen.

Bedienkonzept:
Ich habe bisher Windows 8 auf meinem Heim-PC mit Tastatur und Maus benutzt. Das fand ich völlig ausreichend.
Aaaber: mit dem Touchscreen des Samsung Ativ Smart PC ist es ein Traum! Intuitiver geht wirklich nicht. Man tippt und wischt einfach wo man es gerade braucht.
Das ein kapatzitiver Touchscreen verwendet wurde bewirkt das die Eingaben sehr zuverlässig erkannt werden.
Das auch ein Wacom-Stift beiliegt ist aus meiner Sicht für den Desktop absolut notwendig. Hier kann man zwar auch einiges per Finger bedienen aber es gibt auch Stellen bzw. Programme wo alles dich auf dicht ist. Der Stift lässt sich übrigens im Gehäuse verstauen.

Das Aquarellieren mit dem günstigen ArtRage geht auch mit dem Größten Pinsel auf einer Leinwand mit 3600px x 2480px man darf allerdings nicht zu schnell zeichnen. Aber mal ehrlich Aquarellieren mit dem Größten Pinsel ist für viele PC's eine Herausforderung.

Gewicht:
Das Tablet ist im Vergleich mit einem alten Laptop ein absolutes Leichtgewicht und aufgrund der fehlenden Tastatur auch noch kompakter. Länger als eine halbe Stunde möchte ich es trotzdem nicht in einer Hand halten. Ich benutze es in einem Callstel Reiseständer auf einem Tisch. Was sich sehr gut macht.

Acculaufzeit:
Da gibt es nicht's zu meckern. Wenn ich das Tablet abends lade hält es mit normalen Pausen wieder bis Abends durch.

Zubehör:
Beiliegen tut:
- Ein Ladekabel/Ladegerät
- Ein Stift
- Ein Tool um die Stiftminen zu entfernen/eizusetzen
- mehrere Stiftspitzen (die hälfte davon haben an der Spitze eine Art Filzgummi der das wegglitschen verhindert und ein sehr angenehmes Schreibgefühl erzeugt)

Was man noch braucht.
- Einen Tablet-Ständer
- Unbedingt eine 64 GB microSD-Karte (auf dem Tablet sind nur ca. 30 GB frei den Rest belegt Windows)
- ev. einen USB-zu-Netzwerkkabel-Adapter falls mal kein WLan aber ein Netzwerkanschluss vorhanden ist
- Uuund natürlich viele viele Apps :PPP (es ist ja nicht so dass es garkeine geben würde)

Fazit:
Ich liebe dieses Tablet!!!

Auch im Vergleich schneidet es gut ab (zB. hat das Asus Vivo Tab keinen nativen USB-Port direkt am Tablet und das Acer keinen Stift)

So ich hoffe das Euch das hilft.

Denen die jetzt Lust gekriegt haben wünsche ich viel Spaß mit:
Dem aus meiner Sicht besten Windows 8 Tablet PC am Markt.

Nachtrag:
Der Versuch die MicroSD-Karte wie in einer anderen Rezension zu Mappen schlug fehl.
Der folgende Guide macht aber die SD-Karte für die Windows Apps (zB. Musik-App) verfügbar.
Einfach auf
pocketpc.ch
nach
anleitung-eigene-daten-sd-karte-verschieben
suchen. :)

Die Inhalte werden hierbei auch indizierbar. Das ist wichtig. Dazu geht man in die Systemsteuerung und tippt im Suchfeld ind nun sollte der erste Treffer die Indizierung sein. Dann auf ändern gehen und den Hacken bei der im Guide angelegten virtuellen Festplatte setzten. Fertig :).
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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2012
Samsung Ativ Smart PC 500T1C-A01DE 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Atom Z2760, 1,5GHz, Wifi, 2GB RAM, 64GB Flashspeicher, Intel SGX545, Touchscreen, Win 8) metall blau inkl. Pen

Da erst sehr wenige Windows 8 fähige Geräte verfügbar sind, hab ich eher aus der Not heraus beim örtlichen MediaMarkt einen Samsung Ativ Smart PC mitgenommen.
Leider ist bis heute kein Tastatur-Dock verfügbar- ansonsten bin ich restlos überzeugt von dem Gerät:
Alle Windows 7-Programme und Batch-Commandos funktionieren wunderbar,
das Gerät ist in wenigen Sekunden im Energiesparmodus und wieder zurück,
die Stifteingabe zusammen mit OneNote ein Traum, aber auch in Word, Powerpoint und Excel macht sich der Stift super: man kann handschriftliche Anmerkungen und Ergänzungen vornehmen, mit dem virtuellen Textmarker Passagen hervorheben...
Gestern war ich im Zug mit einer Gruppe chinesischer Ingenieure, die alle mit ihren Ipads spielten--- im vergleich zum Samsung Ativ Smart PC ...
Auch sehr überzeugend: die lange Batterielaufzeit: Arbeit mit Office, Kindle-Bücher lesen, youtube-Videos schauen, Kinder spielen mit den xbox-Apps, das Ding muss den ganzen Tag laufen- da ist die Batterielaufzeit von 10 Stunden eine schöne Sache- hoffentlich bleibt das ein paar Jahre so.
Vor allem für Schüler und Studenten, die mal kurz etwas mitschreiben, filmen oder fotografieren wollen, ist das Samsung Ativ Smart PC super geeignet.

Wie oben angemerkt: eigentlich hab ich das Produkt nur aus der Not herausgekauft- jetzt nach einer Woche bin ich voll überzeugt vom Samsung Ativ Smart PC, hoffentlich ist das Tastatur-Dock bald verfügbar.

Update: 22.11.12: Nach 4 Wochen intensiver Nutzung bin ich immer noch begeistert von den Möglichkeiten des Ativ und speziell von Win8!
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2013
Nachfolgend beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem SAMSUNG Ative smart PC(R) Modell XE500T1C-H02 (3G-Variante) zusammen mit der Docking Tastatur.
Zusätzlich habe ich noch eine 64 GByte Mini SD gekauft, um das maximale an Speicherkapazität zu erreichen.

Ich hatte mich bewusst für den Samsung Ative Smart PC entschieden, da ich ein Galaxy Note 1 Handy und ein Galaxy Note 10.1 Tablet (beides mit Android) habe und die Nutzung eines Stifts nicht mehr missen möchte.

Gakauft habe ich das Produkt, um Erfahrungen mit Windows 8 zu sammeln und weil mich an meinem Android Tablet massiv gestört hat, dass ich nicht einfach meinen WLAN-fägigen Drucker zum Drucken benutzen kann. Beruflich nutze ich MS Office (R) und Windows (R), sodass ich mich nach einer Möglichkeit umgesehen habe, meine am PC erstellten Dat(ei)en auch "unterwegs" nutzen zu können.

Nach dem Auspacken und laden des Geräts konnte ich einige der hier beschriebenen "Macken" feststellen.
Also habe ich das System komplett wieder herstellen lassen (die "ausführliche Version", die nur mit angeschlossenem Netzteil zu machen ist und gefühlte 3 Stunden dauert). Danach war das Gerät neu installiert, allerdings OHNE die Samsung Anwendungen.

Es waren etliche Windows Updates durch zu führen, die insgesamt ca 1 Gigabyte an Daten herunter luden.
Nachdem dies geschehen war, habe ich über das noch vorhandene Samsung Update-Tool die zu aktualisierenden Treiber aktualisiert.

Nun nutze ich das Tablet/ den Smart PC quasi als Note / Netbook und bin begeistert.

Um es kurz zu sagen: Die Aktion hat mich ca 1 Tag gekostet aber SIE HAT SICH GELOHNT!

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Arbeitsgeschwindigkeit:
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Mit der Arbeitsgeschwindigkeit bin ich absolut zufrieden.
Die Anwendungen laufen flüssig.

Speicher- (größere Dateien kopieren zB)und Installationsvorgänge sind manchmal träge, was auf die verbaute interne Speichereinheit zurück zu führen ist.
Dateien erzeugen und speichern und der "ganz normale" Arbeitsalltag sind hingegen flüssig und problemlos zu bewältigen.

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Haptik:
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- Tastatur -
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Es macht Spass, die Docking Tastatur zu benutzen. Für ich sind die Tasten genau richtig angeordnet. Manche mit kleineren Händen könnten mit dem Tastatabstand Probleme bekommen.
Die Tastatur hat einen "knackigen" Druckpunkt, der vielleicht minimal leichter sein könnte, aber man gewöhnt sich dran.
Wackelkontakte, Buchstaben, die mehrfach geschrieben werden oder andere, hier berichtete Fehler konnte ich keine fest stellen.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mich auch an die Anleitung von Samsung halte und das Gerät vor dem An- bzw. Abdocken der Tastatur stets ausschalte. Vielleicht liegts daran. Auch achte ich auf das (zugegebener Massen leise) "Klick" - Geräusch beim einrasten der Tastatur, was ich wiederum nur mache, wenn diese auf dem Tisch steht und mit "nach oben" aufgeklappter Halterung.

Einzig die "Leertaste" möchte genauer "bedient" werden. Trifft man sie eher am äußeren Rand, unterschlägt sie gerne die beabsichtige Leerstelle. Da ich im 10 Finger - "Blind-system" tippe, kommt das jedoch absolut selten vor.

Praktisch ist, dass man per Tastatur das Touchpad abschalten kann, um beispielsweise solche Texte, wie diese Rezension zu schreiben, denn manchmal spielt das Touchpad einem einen Streich und der Cursor befindet sich "irgendwo", nur nicht da, wo man die Schreibmarke vermnutet, weil man versehentlich auf das Touchpad gekommen ist.

Es wäre nicht schlecht, wenn man bei angedockter Tastatur das Tablet ein wenig mehr nach hinten neigen könnte.
Allerdings wirkt sich der Winkel positiv auf das Spiegelungsverhalten aus. Da das Display nicht "parallel zum Gesicht" ist, nimmt man die Spiegelung nicht so sehr wahr.

-Touchpad-
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Das Touchpad ist genau und der "Mauszeiger" lässt sich damit präzise steuern und positionieren.
Rechts- und / oder / Links- Klicks funktionieren, wenn man "unten rechts" oder "unten links" klickt sehr zuverlässig.
Ich konnte Touchpads bisher absolut nichts abgewinnen und habe an Notebooks stets eine "externe Maus" betrieben, aber hier komme ich so bestens zurecht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit dem Touchscreen ebenfalls Dinge, wie Scrollen und Wischen kann, was wesentlich komfortabler geht, als mit dem Touchpad. Hätte ich diese "Mischumgebung" nicht, wäre ich wahrscheinlich wieder bei einer "externen Maus" gelandet.

- Touchscreen -
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Arbeitet flüssig. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass meine "Tabs" auf dem Screen 2 Mal durchgeführt werden müssen, damit er sie registriert. Das kann aber daran liegen, dass ich sehr trockene Hände habe. Insgesamt meine ich, dass das Display des Galaxy Note 10.1 etwas empfindlicher ist (obwohl ich dort noch eine Schutzfolie drauf habe). Ich habe bisher noch nicht nach einer Einstellung der Berührungsempfindlichkeit gesucht, wenn ich eine finde, ergänze ich die Rezension.
Das Verhalten macht sich auch fast nur beim Surfen in Internet (mit Firefox(R) und Internet Explorer(R) ) bemerkbar. Bei Bedienung der Oberfläche, (egal, ob Kacheln oder Desktop) fast nicht.

- Display -
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Nur zur Unterscheidung zwischen Darstellung und Bedienbarkeit, hätte ich auch unter "Touchscreen" schreiben können.
Das Display ist hell und mit gutem Kontrast. Es spiegelt, was sich im "Dockmodus" nicht weiter bemerkbar macht.Ausseneinsatz ist gut möglich, auch wenn es Draussen etwas heller ist. Direkte Sonne mag das Display nicht, da sind die Inhalte schlecht erkennbar. Aber mal ehrlich : wenn ich was arbeiten möchte, oder im Web surfen, dann suche ich mir ein Plätzchen, wo ich nicht in der knallen Sonne sitzen/liegen muss.

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Einsatz als Tablet
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Ist gelungen. Einzig die Bilschirmtastatur nimmt soviel Platz ein, dass es keinen Spass mehr macht, sie zu benutzen, wenn man beim Surfen einen Suchbegriff eingeben, oder ein Formular ausfüllen soll. Es gibt mehrere Einstellmöglichkeiten, vom "normalen Tastaturlayout" (muss in der Systemesteuerung extra frei geschalten werden, sonst kommt man nicht an die Einstellung ran), bis hin zu "Daumen-Bedienungs-Freundlicher" Anordnug der Tasten. Diese ist durchaus sinnvoll, wenn man das Gerät als Tablet nutzt, da man so mit beiden Daumen die Buchstaben erreichen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass hier auch Zahlen direkt genutzt werden können, wärend in der "Standardeinstellung" erst zu den Zahlen "umgeschaltet" werden muss.

- Bildschirmtastatur-
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Nervig im Tabletbetrieb ist, dass die Bildschirmtastatur nicht automatisch aupoppt,wenn die Adresszeile des Browsers oder ein Formular- oder Anmeldefeld angetippt wird. Man muss die Tastatur erst manuell aktivieren und danach nochmal auf das Eingabefeld tippen, sonst kann kein Text eingegeben werden.
Das ist auf meinem Andorid Tablet besser gelöst.

Hingegen kommt das bei der Nutzung als "PC" entgegen. Wobei hier das System so intelligent ist, dss eine möglicher Weise eingeblendete Tastatur automatisch verschwindet, sobald die angedockte Tastatur bedient wird.

Schön wäre es, wenn das System selbst erkennt, welche Tastatur automatisch genutzt werden soll, wenn die Tastatur angedockt ist oder nicht.

- S-Pen (Stift) -
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Für handschriftliche Notitzen und Skizzen ist der S-Pen klasse.
Schreiben geht mit "Microsoft Jounal" (R) genauso schnell, wie mit einem Stift auf Papier.
Der Einsatz ist unkompliziert und der Stift ist auch entnehmbar, wenn die Tastatur angedockt ist, womit er sich dann auch als Mausersatz dienen könnte.

Als Grafiktool habe ich den Stift noch nicht eingesetzt. Wenn ich dazu gekommen bin, ergänze ich diese Rezension.

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Connectivity
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oder "Anschlussmöglichkeiten"

ohne angedockte Tastatur steht ein normaler USB 2.0 Anschluss, 1 mini-Klinken Anschluss für Kopfhörer, ein Micro-SD Slot, und bei der H02 Variante ein 3G (Micro-SIM) Anschluss, ein mini HDMI-sowie ein Anschluss für das Netzteil zur Verfügung.
Die Anschlüsse für HDMI , USB, SD- und MICO SIM Karte sind mit einer Abdeckung geschützt, die gegen Verlust gesichert sind, indem sie mit dem Gehäuse verbunden, aber dennoch beweglich sind.

Für den Anschluss der Dockingtastatur sind an der Unterseite des Tablets 3 Anschlüsse. 1 daovn ist "offen", 2 davon (worin die Tastatur verankert wird) sind mit entnehmbaren Stöpseln versehen. Ich habe die Stöpsel entfernt und lasse sie auch weg, wenn ich die Tastatur nicht angedockt habe. Schiebeabdeckungen wären hier vielleicht von Vorteil....

Die Abdeckungen lassen sich allesamt gut und leicht entfernen. Die Stöpsel sind schlechter zu entfernen. Möglicher Weise, weil davon ausgegangen wird, das die - einmal entfernt - eh nicht mehr eingesetzt werden, da man ja die Tastatur hat. WEnn man das Tablet ausschliesslich als Tablet nutzt, sind die beiden Stöpsel sicher "drin" und gegen versehentliches "Rausfallen" oder Entfernen geschützt. Dann können sie auch drin bleiben, da man die beiden Buchsen mangels Dockingtastatur nicht braucht.

Mit angedockter Tastatur hat man insgesamt 3 USB Anschlüsse.
Der Stromanschluss befindet sich dann an der linken Seite der Tastatur, sodass auch im Tastaturbetrieb eine Laden möglich ist.

Die USB Anschlüsse sind etwas schwergängig. Im Hinblick auf die "filigrane" Tablettechnik ist mir beim Entfernen eines USB Sticks (egal, ob von der Tastatur oder vom Tablet) anfangs etwas mulmig gewesen, aber das ist Geschichte. Die Anschlüsse sind zuverlässig.

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Wertigkeit:
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Ja, es ist alles aus Kunststoff (um den hässlichen Begriff "Plastik" (R) nicht verwenden zu müssen).
Dennoch macht das System keinen "billigen Eindruck". Ich denke, hier ging man den Kompromiss zwischen Stabilität und Gewicht ein. Das ist gelungen und die Verarbeitung und die Nutzbarkeit sind stimmig.

Und Nein, ich gehöre nicht zu den Leuten, die Ihr Tablet oder ihre Tastatur auf Verwindungstauglichkeit testen, sondern ich nutze die Dinge einfach und verwende sie im Alltag.

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Kritik:
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Das beigefügte Dokumentationsmaterial ist als "Schnell-Faltblatt" gestaltet. Zur Inbetriebnahme reichts aber wenn man beispielsweise wissen möchte, welche Art von SIM - Karte in den Slot soll oder welche SD Karte empfohlen wird, kommt man damit nicht weiter, denn eine "normale" SIM Karte ist mit dem Gerät nicht nutzbar, sondern ausschliesslich eine MICRO-SIM !

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FAZIT:
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Meine Erwartungen an das Produkt sind voll erfüllt.
Trotz Neuinstallation (die in meinen Augen erfoderlich ist) und dem Aufwand der Ersteinrichtung für meine persönlichen Bedürfnisse ist das System meiner Ansicht nach rundum gelungen und praxistauglich. "Normale Büroalltagstätigkeiten" lassen sich meiner Meinung nach damit bewältigen. Wer ein Spiele Tablet sucht, ist hier falsch und muss sich für eine Core i5 (R) oder größeren Technik entscheiden. Wer außerpraxisbefindliches Benchmarks und Leistungstabellen bevorzugt, ebenfalls.
Wer ein System sucht, das "normale" (Büro)alltagstaugliche Aufgaben auch unterwegs bewältigen kann, ist mit dem Samsung Ative Smart PC gut bedient.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stil: Wifi / ohne TastaturVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit dem Ativ Smart PC 500T1C-A01DE bietet Samsung einen Windows-Tablet-PC an, der über eine sehr aktuelle Hard- und Software-Ausstattung verfügt. Das Gerät ist flach und relativ leicht, bietet ein helles Display, gute Touch-Funktion, präzise Stift-Bedienung und sehr lange Akkulaufzeiten. Dafür muss man eine relativ magere Systemleistung und ein paar kleinere Macken in Kauf nehmen.

Doch nun zu den Einzelheiten.

Auftritt und Bedienung

Der Ativ Smart PC kommt in einem unspektakulären Karton, der außer dem Gerät selbst nur einige Reserve-Minen für den mitgelieferten Stift, ein Garantieheftchen und eine Kurzanleitung enthält. Eine ausführlichere Anleitung ist auf dem Tablet selbst installiert.

Kunststoff dominiert den äußeren Eindruck, die Verarbeitung ist aber sehr gut. Die Unterseite des Gehäuses ist mit einer glatten, aber einigermaßen griffsicheren Schicht überzogen. Für meinen Geschmack hätte Samsung das Gehäuse noch etwas griffiger gestalten dürfen. Das Gerät ist für ein Tablet relativ groß, aber nicht allzu schwer und daher zumindest für einige Minuten angenehm zu halten. Für längere Sessions sucht man sich natürlich besser eine Unterlage.

Die mechanische Ausführung der Anschlüsse ist aus meiner Sicht nicht optimal. Die Abdeckungen als sind als fummelige Deckelchen an Gummibändern ausgeführt, und die einzige USB-Buchse wirkt etwas wackelig. Unnötig filigran ist der winzige Stromstecker, auch wenn er wiederum sehr fest in seiner Buchse sitzt. Bei meinem Exemplar ist auch der Stift nur mit sehr viel Kraft aus seiner Halterung zu lösen (zuerst dachte ich, ich hätte eine Entriegelung übersehen).

Das spiegelnde Display kann sehr hell leuchten, ist aber recht ungleichmäßig ausgeleuchtet. Bei meinem Exemplar gibt es eine unübersehbare Aufhellung in der rechten oberen Ecke, und auch die restliche Bildfläche wirkt bei dunklem Inhalt wolkig. Ansonsten ist natürlich für heutige Verhältnisse die Auflösung akzeptabel, aber nicht überwältigend, Farben und Kontraste sind nicht spektakulär. Dafür ist die Blickwinkelabhängigkeit gering.

Andererseits brilliert das Display im Touch-Betrieb. Sowohl Finger- als auch Stiftbedienung funktionieren ganz ausgezeichnet, flüssig und sehr präzise. Lediglich an den seitlichen Displayrändern kommt es auf dem äußersten halben Zentimeter zu geringen Abweichungen des Cursors von der tatsächlichen Stiftposition (ein bis zwei Millimeter).

Der Stift an sich ist sehr kurz geraten. Die geringe Größe ist bei längerem Schreiben nicht sehr ergonomisch, hat aber den Vorteil, dass man sehr bequem zwischen Finger- und Stiftbedienung wechseln kann, was man dann auch sofort intuitiv macht (Antippen mit dem Stift, Scrollen mit dem Finger). Beim Schreiben mit dem Stift gibt es eine leichte Verzögerung, bis die Striche auf dem Display erscheinen. Das ist eine Folge der geringen Systemleistung (dazu gleich mehr). Nach etwas Eingewöhnung stellt das jedoch kein größeres Problem dar.

Die Tonqualität der integrierten Lautsprecher ist für die Bauform überraschend gut, der Klang vergleichsweise satt. Durch ihre Position an den Seitenrändern und Ausrichtung nach vorne ist ein guter Stereoeindruck möglich.

Auf die Eigenschaften von Windows 8 und das Kacheldesign möchte ich hier nicht eingehen. Die auf Touch-Bedienung optimierten Teile von Windows 8 bedienen sich auf dem Ativ Smart PC jedenfalls sehr flüssig.

Leistung

Die nagelneue Intel-CPU Atom Z2760 ist eigens für den Einsatz in Tablet-PCs konzipiert worden. Mit einer maximalen thermischen Verlustleistung (TDP) von 1,7 Watt ist sie außerordentlich stromsparend und ermöglicht neben (für ein Windows-Gerät) ungewöhnlich langen Akkulaufzeiten auch den Verzicht auf eine Luftkühlung. Dass das System lüfterlos ist, erhöht wiederum die Couch-Kompatibilität, denn erstens bleibt es damit völlig geräuschlos, zweitens saugt es keinen Staub oder Flusen an.

Auf der anderen Seite ist der Z2760 natürlich schwachbrüstig und liefert nur eine Rechenleistung auf Netbook-Niveau. Zum Vergleich: Für einen Testlauf mit SuperPI (1 Million Stellen) benötigt der Ativ etwa 85 Sekunden. Das ist um einen Faktor zehn langsamer als ein schnelles aktuelles Desktop-System und etwa einen Faktor sechs langsamer als die aktuelle Ultrabook-Konkurrenz mit ihren Core i-CPUs der 17-Watt-Klasse. So lässt sich Windows 8 (oder 7) zwar vernünftig bedienen und auch mit den meisten Anwendungen arbeiten. Freude kommt aber nur bei leichtgewichtiger Software auf.

Eine positive Überraschung war für mich, dass der kleine Ativ praktisch alle gängigen Videoformate hardwarebeschleunigt (DXVA) wiedergeben kann, inklusive 1080p-Material in MPEG2, H.264 und VC-1. Viele aktuelle Grafik-Chips (auch der im Ivy Bridge integrierte HD4000) können insbesondere VC-1 nicht per DXVA wiedergeben. Dass das hier besser klappt, ist vor allem deshalb wichtig, weil die CPU für Wiedergabe von HD-Material in Software zu langsam wäre. Für alle von mir getesteten Dateivarianten hat der Media Player Classic Home Cinema (32Bit, Version 1.6.4.6052) mit den eingebauten Filtern genügt, weitere Codecs wurden nicht benötigt.

Selbst bei maximaler Bildschirmhelligkeit sind über 7 Stunden Laufzeit drin, mit HD-Video-Wiedergabe (!) noch über 6 Stunden. Da der Bildschirm einen Löwenanteil der Energie verbraucht, sind bei reduzierter Helligkeit noch weit längere Laufzeiten möglich. Das Aufladen mit dem sehr kompakten Netzteil dauert ebenfalls länger, so dass man das am besten über Nacht erledigt.

Nicht so toll ist der WLAN-Empfang. Aus kurzer Distanz überträgt das Gerät von meiner FritzBox 7390 etwas mehr als 4 MB pro Sekunde. Über ein Stockwerk Entfernung noch 1 bis 1,5 MB/s, über zwei Stockwerke je nach Position 50 bis 400 KB/s. Zum Betanken mit Daten verwende ich daher einen USB-GBit-LAN-Adapter (LevelOne USB-0201), mit dem ich knapp 20 MB/s übertragen kann.

In einigen Situationen gibt es mit dem System kleinere Hänger. Unter anderem dauert die Authentifizierung per Touch-Gesten (statt Kennwort) nach dem Hochfahren oft eine kleine Ewigkeit. Zudem hatte ich gelegentlich Abstürze beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Diese sind aber nach dem letzten Firmware-Update (auf Version P05AAI) nicht mehr aufgetreten. Übrigens lässt sich auch die UEFI-Firmware per Touch konfigurieren - sie bietet aber außer der Boot-Konfiguration kaum Einstellmöglichkeiten.

Eigenschaften und Belegung des eMMC-Speichers

Der als Massenspeicher verbaute eMMC-Flash-Baustein ist im Vergleich zu einer SSD natürlich langsam. Er liefert etwa 35 MB/s Schreib- und 75 MB/s Leserate (sequentiell).

Immerhin 6 GiB des nur 64 GB fassenden eMMC-Speichers belegt die Recovery-Partition, und so bleiben noch etwas mehr als 51 GiB für Windows und Daten. Die "Vorbetankung" des Systems mit Software im Auslieferungszustand fällt immerhin erfreulich zurückhaltend aus. Lediglich die Norton-Software sowie ein paar kleinere mitgelieferte Progrämmchen musste ich entsorgen. Das gelang problemlos. Die Belegung meiner Windows-Partition (ohne Ruhezustands- und Auslagerungsdateien) beträgt nun inklusive eines testhalber installierten Office 2013 nur etwa 16 GiB. Daher habe ich die Partition auf 30 GiB geschrumpft, um noch gut 21 GiB für eine Datenpartition freizumachen. Da eine parallel eingesteckte microSDXC-Karte (hier: SanDisk Ultra Class 10, 64 GB) nur rund ein Drittel der Performance des eMMC-Speichers liefert, macht eine solche Datenpartition für mich Sinn.

Fazit

Mit dem Ativ Smart PC hat man prinzipiell den Vorteil, ihn nicht nur mit typischen Tablet-Apps (bei denen Windows 8 natürlich noch aufholen muss), sondern auch als "echten" PC für jede Windows-Anwendung nutzen zu können. Die Systemleistung liegt nur auf Netbook-Niveau, so dass bei leistungshungrigen Anwendungen wenig Freude aufkommt. Trotzdem empfinde ich es als großen Vorteil, beim Surfen auf der Couch mal so eben mit einem Fingerwisch auf einen Windows-Desktop umschalten zu können.

Die Stärken und Schwächen des Systems sind überwiegend konzeptbedingt. So würde beispielsweise eine stärkere CPU oder auch eine höhere Bildschirmauflösung letzten Endes kürzere Akkulaufzeiten bedeuten. Nachbessern sollte Samsung allerdings noch am WLAN-Empfang sowie an der mechanischen Ausführung des Geräts.

Angesichts seiner Stärken in puncto Abmessungen und Gewicht, Stift-Bedienbarkeit und Akkulaufzeiten liefert der Smart PC eine zwar nicht perfekte, aber runde und insgesamt gelungene Vorstellung ab. Die oben beschriebenen Eigenschaften müssen natürlich zum Einsatzgebiet passen. In diesem Sinne gebe ich eine Kaufempfehlung und vier Sterne ****.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Gut, dass ich von diesem Produkt (Tablet+Tastatur) vollkommen begeistert bin zeigen ja schon die 5 Sterne.
Warum das so ist? Nun, ich habe bis jetzt noch kein Tablet gesehen, welches so viel kann wie dieses (ausgenommen dem Surface pro vllt.).

Was es alles kann steht ja auch in der Beschreibung und JA! es kann es wirklich.
Selbst der Stift ist sehr brauchbar und ausgesprochen gut. So vermatscht das Tablet nicht durch Fingerabdrücke und man kann sogar so damit malen, als hätte man wirklich eine Leinwand vor sich und einen Pinsel in der Hand.

Aber warum schreibe ich nun eigentlich diese Rezension?

Ich stelle immer wieder mit Entsetzen fest, wie über Win8 gemeckert wird und wie die (genauso teuren) iPads en masse gekauft werden.

Zu Windows 8: Ist einfach absoulut genauso wie Windows 7, nur mit dem kleinen Unterschied, dass man zusätzlich per Knopfdruck (Windoes Taste) zu der Kacheloberfläche wechseln kann, die auch sehr hilfreich ist. Also warum wird darüber gemeckert?

Zum zweiten Punkt. Der Vergleich mit Apple und auch Android Geräten macht hier überhaupt keinen Sinn. Und wenn man ihn ziehen würde, so müsste der Samsung Smart PC in fast allen Kategorien deutlich besser abschneiden.
Aber warum vergleicht man eine HANDY Oberfläche mit einer vollständigen WINDOWS Oberfläche? Ein Android Tablet mit einem Netbook-Tablet?
Tablets auf denen nur die im Store erhältlichen Apps zu benutzen sind mit Tablets auf denen man einfach alles benutzen kann, was man auch auf dem Heim Computer benutzt.

Schonmal ein USB Stick in ein iPad gesteckt?
Schonmal beim iPad den Speicher per microSD erweitert?

Es ist einfach völlig unverständlich, dass "Experten" diese 2 völlig verschiedenen Produkte miteinander vergelichen. Es macht keinen Sinn.

Und wer sich von Apple nicht veräppelt lassen will, der soll hier bei Amazon einfch die beiden Produkte vergleichen. Denn die Möglichkeiten der Produkte sprechen schon wirklich für sich.

Und bevor Sie vor dem Namen Windows 8 erschrecken: Gehen sie nach Mediamarkt oder Saturn und gucken Sie sich einmal so ein Tablet an.

Dann verstehen auch Sie wieder einen weiteren kleinen Teil der Welt nicht mehr:D
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2013
ich kann zu diesem Artikel nur eins sagen: wer sich ausreichend informiert,weiss was er will und worauf er sich mit dem samsung ativ einlässt kann nur begeistert sein.

es muss klar sein das dieses covertible keinen i7 oder i5 laptop erstzen kann! aber fürs Studium (pdfs lesen,ändern,mitschreiben etc) und kleinere bis mittelgrosse, teils sogar grosse programme wetzt der intel atom ganz schön! bei keiner anwendung habe ich merkbar lange ladezeiten und besonders bei den windows 8 apps fluppt alles einwandfrei. der stift mit integriertem digitizer ist ein traum.

klar muss auch sein das das samsung ativ bei dem preis nicht die verarbeitung und leistung eines surface pro haben kann, dafür zahlt man aber die hälfte !

also wie gesagt, wer weiss was er will und braucht und sich gut informiert, wird begeistert sein! kaufempfehlung
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Ich habe mir das Tablet mal in China angesehen.
Der Wahnsinn ist der Stift! Man hat wirklich das Gefühl, man schreibt auf Papier. Mit stärkerem Druck wird der Strich dicker und vor allem: man kann die Hand auf dem Bildschirm ablegen und mit dem Stift dennoch schreiben. Es ist wirklich ein sehr natürliches (ergonomisches) Arbeiten!

Nachtrag:
Mittlerweile habe ich mir das Tablet (inkl. andockbarer Tastatur) gekauft.
Das Tablet eignet sich für mich perfekt. Selbst uralte Windowsprogramme sind unter dem Desktop lauffähig. Die Virtuelle Tastatur ist endlich mal funktionell und hat sogar Cursor-Tasten, was ich bei Apple und Android schmerzlich vermisst habe. Auch die Zwischenablage funktioniert überall und erleichtert das Arbeiten.
Eine der nutzvollsten Anwendungen ist das Samsung S-Note!! Hier kann man die Zeichenfläche auf "nur Stift" umschalten und hat damit die von mir oben beschriebene Funktionalität - seitdem nehme ich keinerlei Block mehr zu Besprechungen sondern nur noch das Tablet. Funktioniert Einwandfrei!

Was ich allerdings vermisse, ist die Möglichkeit über das Tablet zu Telefonieren - wäre ja mit Headset durchaus möglich. Es scheint aber keinerlei Anwendungen zu geben, die dies ermöglichen. Selbst die Suche nach einem Programm zum Senden von SMS schein ergebnislos zu bleiben...

So nun das Negative:
Die andockbare Tastatur ist SCHROTT !!!! Um es krass zu formulieren.
Das Maus-Pad ist äußerst gewöhnungsbedürftig, weil es am Rand die Wischfunktionen von WIN 8 ausführt und man da immer wieder irgendwo reinrutscht. Oder man markiert ohne es zu wollen. Aber das ist ja noch das Wenigste.
Bei längerer Benutzung treten immer wieder Fehler auf:
Tasten bleiben hängen (repeat), Rechner stürzt ab, Tastatur stürzt ab.
Es scheint weniger Fehler zu geben, wenn der Rechner ganz ruhig auf einer festen Oberfläche steht. Aber wann ist das bei diesem Gerät schon der Fall..?? Sobald man die Tastatur am Schoss bedient und sich der Rechner wirklich nur wenig bewegt, gehen die Probleme schon los. Es sieht ganz danach aus, als wenn die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur extrem instabil ist und bei geringsten Bewegungen abreißt und unkontrolliertes Verhalten des ganzen Rechners verursacht.

FAZIT:
Samsung muss an der Tastatur DRINGEND nachbessern!! DANN wäre es echt DIE perfekte Lösung für einen Tablet, den man professionell mobil einsetzen kann.

Ich werde das Tablet zur Reparatur einschicken...
Hoffentlich funktioniert dann die Tastatur auch im echten mobilen Betrieb...
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am 24. Mai 2013
Ich persönlich Nutze diesen Smart PC seit ca. 3 Monaten und bin fast zu 100% zufrieden.

Nachteil:
Der Smart PC muss ein Bug in der BIOS Software haben, denn er fährt meist nur beim zweiten Versuch hoch(ON/OFF Taste 5 sec. gedrückt halten, und nochmal betätigen). Dies stört doch etwas. Wenn er aber dann einmal läuft, läuft er stabil. Hier sollte Samsung mit einem Update nachhelfen!

Vorteile:
Der Akku hält gut 12h bei normaler Nutzung (Emails checke, Surfen und PDFs per S-Pen bearbeiten).
Sein Hauptvorteil ist sein Prozessor. In im steckt kein ARM Prozessor wie im Note10 oder iPad sondern ein Intel Atom.
Dank dieses x86 Prozessor kann man auf den Ativ jedes Programm installieren, welches man auch schon von seinem Laptop oder PC kennt. Die Performance reicht vollkommen aus um das MS Office 2010 sowie diverse Entwicklerprogramm darauf ständige parat zuhaben (z. B. MS Project, Visual Studio 2010, Eagle,..... ). Er ermöglich sogar die Installation von Linux (nicht getestet). Der Touchscreen ist sehr genau und gut mit dem Finger bedienbar. Richtig spaß macht das Schreiben aber auf ihm aber mit dem Stift. Der integrierte S-Pen ist mir persönlich zu klein daher habe ich mir noch den großen S-Pen geholt. Dieser macht das schreiben angenehmer. Von der Präzision her, gibt es aber keine unterschied zwischen den beiden. Am besten klappt das schreiben mit dem Tool "PDF Annotator". Durch dem HDMI-Anschluss lässt sich das Tablet mit einem Fernseher oder Beamer verbinden. Dank dem verbauten Bluetooth Modul, ist am perfekt für Präsentationen vorbereitet.

Fazit:
Dank der 64Gb und einem "richtigen" Prozessor, ziehe ich dieses Tablet jedem noch so modischen iPad vor. Man muss sich aber im klaren sein, dass ein solch ein Prozessor auch gewisse Nachteile mit sich bringt. Daher bietet der MS Market nicht so viele Spielen wie die Konkurrenz von Apple und Google. Dafür sind die Apps hier von einer besseren Qualität.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2013
Hallo,

ich habe mich ziemlich lange mit der Tablet Technologie und Ihrer Anwendbarkeit für nützliches auseinandergesetzt. Hab von bekannten Ipads ausprobiert und Android tablet gekauft >> mehr als eine Spielerei war es nicht! Android im Gegensatz zu iOS ist mehr offen aber nicht so Benutzerfreundlich. Es gibt bei beiden Tabletbetriebssystemen Apps wie Sand am Meer. Ist zwar sehr gut da man eine gute Auswahl hat, aber in Wirklichkeit braucht man diese (wenn man kein Kind oder Jugendlicher ist) nicht.

Da ich auch beruflich viel unterwegs bin wollte ich auch mobile sein und trotzdem vernünftig arbeiten können,

Was hat mich dazu bewogen dieses Tablet zu kaufen:
- Stifteingabe
- Win 8 testen und Desktop
- SD Karte
- USB Anschluss

Stifteingabe > funktioniert einfach SPITZE und sehr genau mit SNote auch ein Traum
Win8
war ich gespannt. Am Anfang > hab ich mir gedacht oh nein bitte nicht > abgestürzt, Tastatur hängen geblieben, Bildschirmfehler und von der Performance her grauen haft > wollte es schon fast nach einen Tag zurückschicken
ABER DANN:
wie gewohnt bei WIN 8 kam die ersten Tage die Update welle auf mich zu > und siehe da es funktiert.
Wer sich einen Startbutton wünscht sollte bei win 7 bleiben win8 ist nicht auf die gleiche nutzung ausgelegt. Nach einigen Tagen bin ich sicher schon schneller win mit meinem win7 desktop > umschalten der Programme (und ich weiß viele Tastenkombis ;-)
Was mir auch wichtig war kopieren einfügen funktionen waren bei den anderen Tablet nicht zu gebrauche > Win8 auf Desktop mit Stift > kein Problem, Finger wird schwieriger > ist aber auf der Metrooberfläche schneller
Die Bedienung insgesamt ist sehr intuitiv, schnell und einfach zu realisieren > es macht spass

Für meinen alten Laoptop habe ich mir auch das Upgrade besorgt > muss ich aber noch testen ob das auch so gut funktioniert. Bin gespannt.

Externe Festplatte funktioniert (Seagate) nur .mkv Dateien (Full HD müssen ein bisschen gepuffert werden

Habe auch eine Pro Version (i5) in den Händen gehabt > auch sehr fein aber würde ich jetzt nicht als tablet sondern als netbook/ notebook anwendung > is schon schwer > aber Performance auch spitze.

Mir gefällt es und will es nicht mehr hergeben, i5 version brauch ich nicht wirklich aber hat Leistung
> mal Ubuntu touch abwarten!
> andere Versionen mit Intelprozessor abwarten

Rundum gelungen von Samsung, Danke!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Ich wollte mir unbedingt ein Tabelt zulegen auf dem nicht nur Apps laufen.
Zur Auswahl standen vorerst 3 Windows 8 Tablets.

Acer Iconia W511
Asus Vivo Tab
Samsung Ativ Smart PC

Anforderungen:
- lange Akkulaufzeit
- Sim Slot für mobiles Internet
- Wlan (haben sowieso alle)
- Tastaturdock (für längere Schreibarbeiten)
- USB Anschluss
- Stifteingabe
- Windows Software installierbar (Office, AutoCAD, diverse Programmiertools, usw.)

Warum ich mich für den Samsung Ativ Smart PC entschieden habe:
Das Acer Iconia ist preislich interessant, allerdings habe ich keine Informationen bezüglich einer Stifteingabe gefunden.
Das Asus Vivo Tab war zum Zeitpunkt der Bestellung um 30 Euro teurer als der Samsung Ativ Smart PC. Weiters benötigt man einen Adapter um USB Geräte direkt am Tablet anschließen zu können. Und auch der Stift hat keinen Aufbewahrungsplatz am Tablet.

Kurzer Erfahrungsbericht:
Der Akku hält an einem Arbeitstag auf z.B. Schulungen (8h Mitschrift mit kurzen Pausen) locker durch und hat dann noch 30 bis 45 % Restkapazität!
Natürlich beruht das auch auf den stromsparenden Komponenten, wodurch das Tablet keine Rakete ist. Das habe ich aber auch nicht erwartet.
Das Starten und Herunterfahren geht recht flott (ca. 20 Sekunden) voran.
Der Standby Betrieb wird in einer Sekunde aktiviert und deaktiviert, einfach super!
Die Installation von Software und das Kopieren von Dateien dauert recht lange, da der Speicher aus Stromspargründen eben nicht der schnellste ist.
HD und Full-HD Videos laufen bei mir bisher problemlos.
Mit dem Microsoft Movie Maker können auch Filme geschnitten werden.
Einfache Windowssoftware läuft bisher ohne Probleme, sogar AutoCAD 2010 läuft beispielsweise richtig eingestellt ganz gut.

Natürlich wird sich im Tablet Bereich in den nächsten Jahren noch einiges tun, aber das Tablet entspricht im Prinzip meinen Erwartungen.

Positiv:
+ Akkulaufzeit
+ Stifteingabe funktioniert sehr gut
+ Bauform / Transport / Größe
+ Funktion
+ Tastaturdock (super zum Schreiben, viel angenehmer als mein altes Netbook)
Negativ:
- Preis (etwas teuer)
- Geschwindigkeit bei Installationen und Kopiervorgängen recht langsam (ich kann gut damit leben, wenn das Tablet dafür 8 bis 10 Stunden im Akkubetrieb hält)

Die teureren Tablets mit i5 Prozessoren, werden sicher deutlich schneller sein. Allerdings sind sie größer/dicker/schwerer und die Akkulaufzeit wird auch knapper ausfallen. Man muss sich also einfach entscheiden, was einem mehr Wert ist.

Noch kurz zu Windows 8:
Die Metro Oberfläche sieht gut aus, lässt sich super bedienen, allerdings verwende ich diese kaum, da mir noch sinnvolle Apps fehlen. Noch ist das Betriebssystem ja sehr neu, daher hoffe ich in Zukunft auf eine ähnliche App Auswahl wie es bei z.B. Android Smartphones üblich ist.
Im Desktop Modus sieht eigentlich alles wie gewohnt in Windows 7 aus. Trotz der kleinen Symbole lässt sich der Touchscreen gut bedienen, notfalls kann der Stift für nicht Software verwendet werden, die auf Grund der Mini-Buttongröße nicht für Touchscreenanwendungen ausgelegt ist.
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