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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jake Bugg - noch so eine Überraschung...!
Wenn einer wie ich, der in den 70ern Teen war, heute nach neuen Musik-Inputs sucht, wird er neuerdings immer wieder positiv überrascht – von Namen wie Elbow, Grizzly Bear, Fleet Foxes, Iron & Wine, Devendra Banhart oder Bon Iver, um nur einige zu nennen – alles noch junge bis sehr junge Musiker, die mit ihren Stilen den Mainstream der letzten Jahre...
Veröffentlicht am 28. Januar 2013 von Peter Badstübner

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bezieht sich auf die Vinylausgabe Gatefold
Über die musikalischen Qualitäten von Jake Bugg und die hier dagebotenen Songs wurde bereits in anderen Rezensionen mehr als ausführlich berichtet. Diese sind über jeden Zweifel erhaben und ich würde volle 5 Sterne geben. Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf o.g. Vinylausgabe. Für den Stolzen Preis erhält man bei Amazon...
Veröffentlicht am 9. März 2013 von Mark


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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jake Bugg - noch so eine Überraschung...!, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (MP3-Download)
Wenn einer wie ich, der in den 70ern Teen war, heute nach neuen Musik-Inputs sucht, wird er neuerdings immer wieder positiv überrascht – von Namen wie Elbow, Grizzly Bear, Fleet Foxes, Iron & Wine, Devendra Banhart oder Bon Iver, um nur einige zu nennen – alles noch junge bis sehr junge Musiker, die mit ihren Stilen den Mainstream der letzten Jahre radikal hinter sich und die Zeitkluft zwischen den Innovationen der späten 60er, frühen 70er und denen der Gegenwart vergessen lassen. So jetzt auch Jake Bugg, ein 18jähriger Junge aus England, der wie ein Alter rockt und singt und mit seinem Debütalbum die UK-Charts stürmt, gleich mal auf Platz Eins. Und das sehr verdient, wie ich finde.
Noch hat er sich nicht ganz gefunden, der 18jährige, klingt manchmal ein bisschen wie Donovan, manchmal ein bisschen wie Mark Bolan, dann wieder ein wenig wie Art Garfunkel oder gar Bob Dylan – doch dabei bleibt er immer unverwechselbar er selbst, mit seiner unglaublich vollen, warmen, wandelbaren, modulierfähigen Ausnahmestimme, die, besonders in den langgedehnten I-Lauten, die er offenbar mag, noch sehr jungenhaft, dann aber, vor allem in den Balladen, plötzlich überraschend reif klingt, mit immer treffsicherer, irgendwie schon frühvollendeter Phrasierung – da hört man automatisch hin. Und erwartet schon jetzt mit Spannung, was von diesem Jungen noch alles kommen wird.
Seine Texte sind die eines 18jährigen, sind noch nicht die Lyrik eines Bob Dylan, - aber es sind seine, die die Gedanken, Wahrnehmungen und Empfindungen eines sensiblen jungen Mannes von heute authentisch wiedergeben, wodurch sie sich wohltuend von den ewig coolen Hiphop- und Rap-Ansagen der letzten Jahre wie auch von so manchen Flowerpower-Inhalten der 60er und 70er abheben. Hat er, der noch so jung ist, alle schon wirklich selber gelebt, fragt man sich manchmal – doch wie er sie interpretiert, seine Texte, so unglaublich gefühlvoll, zuweilen auch traurig-bitter, das läßt letztlich keinen Zweifel daran, dass er weiß, worum es geht, wenn er von Liebeskummer, Einsamkeit und Verlorenheit in der Welt, aber auch von Aufbruch und Veränderung singt. Und er tut es nicht nur mit früher Formvollendung, sondern auch mit einer Frische und Unbekümmertheit, die einen einfach mitreißt.
Er hat dazu gute Musiker an seiner Seite, die, im Rhythm&Blues, im straighten Rock und in der Ballade gleichermaßen zuhause, einen vollen, pointierten Sound hinzaubern und immer wieder mit ungewöhnlichen Arrangements und musikalischen Wendungen, vor allem aber mit eingängig-schönen, neuen Melodien überraschen. Manchmal höre ich da ein bisschen T.Rex heraus (nur besser), dann wieder Donovan, hin und wieder sogar ein bisschen Led Zeppelin – doch nie als Kopie, sondern immer als Farbe in eigenständigen Kreationen hochtalentierter heutiger Musiker. Und Balladen wie „Broken“ oder „Slide“ sind einfach mal sehr, sehr gelungene, anrührende Meisterwerke, die ich sofort und ohne weiteres in meine persönliche Best-List aller Zeiten aufnehmen kann.
Er wird hoffentlich und sicher weitermachen, dieser Jake Bugg. Und uns noch mehr verblüffen, wenn er sich erst vollständig gefunden hat. Und dazu hat er noch alle Zeit der Welt – er ist ja noch so jung...
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...der junge Dylan?, 5. November 2012
Von 
K. Ehrlich (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
Als ich `Lightning Bolt', den Eröffnungssong dieser Platte, zum ersten Mal hörte, musste ich an die frühen Songs von Bob Dylan denken. Manchmal erinnert einen der leicht ,näselnde' Gesangsstil sofort an Dylan, in anderen Stellen erinnert mich die Platte an Donovan oder die Kinks. Auch die Produktion der Platte ist im Stil der Sechziger abgemischt.

Nun, trotzdem ist diese Platte weder altmodisch noch ist sie neumodisch. Ich würde sie am ehesten einfach als zeitlos bezeichnen.

Unglaublich, wie ein junger Typ mit noch nicht mal 20 Jahren einen solchen exzellenten Mix aus Folk, Rock, Indie, Beat und Brit-Pop kreieren kann.
Die Songs pendeln immer irgendwo zwischen ruhigen Nummern und etwas rockigeren Nummern, welche hauptsächlich durch Bass und Schlagzeug dominiert werden.
Alle Lieder sind recht kurz, was den Songs wirklich zu Gute kommt. Mit einer Spieldauer von 2 oder 3 Minuten (OK, ,Broken' geht über 4 Minuten) haben diese kleinen Meisterwerke genau die richtige Länge, wirken kurzweilig und man kann sie gut voneinander ,unterscheiden' denn Bugg hat seine Platte sehr abwechslungsreich gestaltet.

Schön, dass der Brite mit dieser nicht-trendigen Platte auch erfolgreich ist. Abseits vom kompatiblen Einheitsbrei vieler aktueller Produktionen ist dies wirklich eine Musik-Perle geworden, einzigartig und wunderschön.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I’m alive and I’m here to stay…, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (MP3-Download)
Als ich kürzlich das Lied Lightning Bolt in einem britischen Radiosender zum ersten Mal hörte, dachte ich, es handelt sich um einen „verlorenen“ Klassiker, den ich bislang nicht kannte. Dieser charakteristische Sound der akustischen Gitarre klang für mich irgendwie nach einem Song aus den 60ern. Doch von wegen 60er! Jake Bugg ist gerade mal 18 Jahre alt und veröffentlichte erst kürzlich sein erstes Album. Trotzdem klingen für mich manche Lieder auf seinem Album schon fast zeitlos-klassisch.

Viele Songs erinnern stark an Bob Dylan, die Beatles, Simon and Garfunkel oder sogar Johnny Cash, wie beim Song Trouble Town (das heißt natürlich nicht, dass man ihn gleich auf einer Stufe mit diesen Musikern stellen sollte). Doch die Einflüsse sind unverkennbar. Auch Einflüsse anderer Bands sind zu hören, wie z.B. in „Two Fingers“, das an Songs von Oasis erinnert. Insgesamt bedeutet das aber nicht, dass Jake Bugg versucht all diese Bands zu imitieren. Er findet trotz all dieser Einflüsse und Ähnlichkeiten zu anderen Bands doch seinen eigenen Sound – einen Mix aus Folk, Britpop und Country.

Meiner Meinung nach ist das Album von Jake Bugg eines der besten und erfrischendsten Debütalben, die ich kenne, abseits vom Mainstream-Einheitsbrei mit dem wir tagtäglich aus dem Radio beschallt werden. Jake Bugg trifft irgendwie genau meinen Musikgeschmack. Es gibt keinen schlechten oder langweiligen Song auf dem Album. Vielmehr hat man schon beim ersten Anhören das Gefühl, dass mit einem solchen Talent auch in Zukunft zu rechnen sein wird und dass er den Hype, der gerade in England um ihn ausgebrochen ist, überleben wird. Wie er es selbst in einer Textzeile beschreibt – „I got out, I'm alive and I'm here to stay”.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
Solch eine Hammer CD. Die Musik ist einfach klasse, tolle Stimme, gute Geschichten.
Man ist von seiner Stimme angetan und immer wieder überrascht
Seine Band ist klasse besetzt und trägt seinen Sound.
Der meiner Meinung nach zeitlos ist und einfach nur schön. Danke für diese CD
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Debüt Album, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
14 Songs beinhaltet das Debüt Album von Jake Bugg, und das sind 14 Songs die überzeugen. Das Album enthält keine überlangen Songs die irgendwann in der Mitte musikalisch stark abfallen, sondern Radiotaugliche Nummern in der Länge von ca. 2 - 4 Minuten. Und genau das macht es aus. Jake Bugg beschränkt sich auf das wesentliche, nähmlich den Spass Musik zu machen. Und das hört man. Musikalisch klingt das Album als komme es aus den 60er oder 70er Jahren und sicherlich hat man das auch irgendwo schon mal gehört. Für mich ist es jedoch bewundernswert das es junge Menschen wie Jake Bugg gibt, die nicht meinen ihre Musik durch Computersound aufpeppen zu müssen. Das hier ist Handwerksarbeit vom allerfeinsten. Gott bewahre diesem jungen Mann seine Musikalität und viele neue Ideen. Mögen andere diesem Beispiel folgen und mal wieder eine Gitarre zur Hand nehmen.
Das Album hat daher 5 Sterne verdient und ist sehr zu empfehlen. Der Sound erklingt ebenfalls im Retro - Gewand, aber nie überspitzt im Höhenbereich, der Bass ist knackig und die Stimme von Jake Bugg ist gut verständlich.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Don Dylovan?, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (MP3-Download)
Natürlich ist man immer versucht Neues mit bereits Vorhandenem zu vergleichen. Aber letztendlich ist es völlig egal, zu welchem
Anteil der Junge von Dylan, Donovan, Don McLean oder wem auch immer beeinflußt wurde. Das Wunderbare ist, dass er ganz einfache, klare, ECHTE Musik macht.

In Zeiten von Casting-Wahnsinn und Asi-Fernsehen eine wahre Wohltat!
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4.0 von 5 Sternen „The future of music, he’s like Dylan meets The Arctic Monkeys”. Das hat Noel Gallagher über Jake Bugg verlautbaren lassen, 14. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
„The future of music, he’s like Dylan meets The Arctic Monkeys”. Das hat Noel Gallagher über Jake Bugg verlautbaren lassen, ihn unter seine Tour-Support-Fittiche genommen, und zusammen mit den musikalischen Meinungsmedien der Insel dafür gesorgt, dass das Debüt vom 18jährigen Jake Bugg auf Anhieb auf Platz 1 in Großbritannien schnellte.

Soweit der Hype. Schaut, besser, hört man sich die gepriesene Substanz an, kommt man im Nu ins Staunen. Da folkt sich ein blutjunger, blasser Brite die Seele aus dem Leib, als hätte er dekadenlang nichts anderes getan. Mit 12, also vor sechs Jahren, begann Bugg das Gitarrenspiel und er muss es mit einigem Impetus betrieben haben, denn die Folk- und Country-Akkorde sitzen ordentlich, auch das Fingerpicking lässt nichts zu wünschen übrig. Tatsächlich drängt sich ein kleiner dylanscher Vergleich auf, nur britisch koloriert und eben blutjung. Wie zielsicher dieser sehr junge Mann aus Nottingham mit einfachsten Mitteln, Gitarre, Mundharmonika und selten auch Mal mit voller Bandunterstützung erdigen Folk, der nach Kippe und Herbst schmeckt, erzeugt, sorgt völlig zu Recht auf der Insel für großes Aufsehen.

Dabei ist Bugg im Grunde unspektakulär, aber gerade das macht ihn und seine Musik im Jahre 2012 so spannend. Straight from the heart. Ohne irgendwelche Tricks. Ob in Uptempo-Nummern wie „Taste It“, „Two Fingers“ oder „Lightning Bolt“ die mit Bandunterstützung zu dreckigen Folk-Rocksongs ausufern oder den einsamen Stücken mit spärlichen Streichern, Besen am Schlagzeug und der obligatorischen Mundharmonika („Note To Self“, „Broken“, „Trouble Town“): immer ist Buggs Musik das was man subjektiv authentisch, ursprünglich und echt nennen möchte. Dass das ganze unter hochprofessionellen, ja klugen Bedingungen produziert wurde, unter denen sicher viele Nachwuchsmusiker beeindrucken würden, ist halt der Verdienst entdeckt worden zu sein, der in Zukunft für Bugg wie für alle vor ihm schnell zur Bürde werden wird. The XX zeigen ja gerade, dass junge Leute durchaus damit umzugehen wissen, ohne sich ins Delirium zu saufen oder zu glauben gottgleich geworden zu sein. Hoffen wir das Bugg die Entwicklung nimmt, die sein Debüt vorgibt.

Ach Großbritannien, so schlecht euer Wetter auch ist, ihr habt ein beneidenswertes Talent für überdurchschnittlich begabte Musiker.

MQ
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffentlich nicht nur Hype, 10. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
Hab mich Aufgrund einer Kritik im Musikexpress mit dem Thema beschäftigt. Gibt zum Glück schon viele Videos auf Youtube. Die Cd passt irgendwo zwischen Bob Dylan, Neil Young, Ryan Adams und anderen Grössen. Die einzelnen Titel sind sehr abwechslungsreich und gehen von schnelleren Titel wie Lighning Bolt und traumhaften Balladen wie Broken.
Jake Bugg hat eine sehr schöne, facettenreiche Stimme und begleitet sich selbst mit der Akustikgitarre. Instrumentierung ist sehr einfach. Gitarre, Schlagzeug und Bass. Schau Ihn mir jetzt noch live an. Bin sehr gespannt und hoffe, dass er sich treu bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut!, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg (Audio CD)
Jake Bugg ist wirklich wahnsinn!
Ich habe ihn am Frequency Festival 2013 live gesehn und war so begeisert dass ich mir daraufhin sofort die Cd bestellt habe.
Seitdem hör ich sie rauf und runter :)
Zu empfehlen sind eigentlich alle Lieder , aber besonders gut gefällt mir "two finger".
Insgesamt kann ich die CD nur weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vieleicht noch nicht Bob Dylan aber die Zeit spielt für Jake Bugg!, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jake Bugg [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich bin Musikliebhaber, keine Frage. Aus dieser Liebe ist ein fantastisches Hobby erwachsen... Vinyl. Als ich das erste Mal von dem Künstler hörte, besorgte ich mir sofort die Platte.
Eine komplette Rezension möchte ich hier nicht abgeben, da zu dem Album schon so viel gesagt wurde. Ich kann auf jeden Fall unterstreichen, dass ich das Album liebe.
Wer auf authentische, sehr einfallsreiche und dadurch überraschende Texte steht wird voll auf seine Kosten kommen. Musikalisch ist das Debut mitreissend und manchmal sehr melancholisch. Teils haben die Stücke aber auch eine Chartverdächtige Eingängigkeit.
Natürlich konnte der junge Kerl die Musik nicht neu erfinden; deshalb ist es langweilig Vergleiche mit Bob Dylan, T.Rex, The Verve oder Oasis heranzuziehen; aber meiner Meinung nach ist Bugg dabei das reine variieren zu verlassen um seinen eigenen Stil zu verwirklichen. Allein aus diesem Grund wird dieses Album eine gute Wertanlage sein.
Ich habe inzwischen CD und Vinyl und ich kann mich einem Vorredner anschliessen und empfehle das Einlagern des analogen Tonträgers. Das Vinyl ist wirklich extrem empfindlich und wird zur Preisentwicklung seinen Teil beitragen.
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Jake Bugg
Jake Bugg von Jake Bugg
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