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113 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2013
Der Drucker MFC-J4510DW von Brother ist ein absolut innovatives Produkt, da es der erste Drucker überhaupt ist, der im Landscape, sprich Querformat-Modus druckt. Das spart Platz und erhöht die Druckgeschwindigkeit. Sehr gut! Neben dem tollen Design war das für mich ein wichtiger Kaufgrund neben dem ADF.

Pros:
- Scannen geht wahnsinnig schnell!
- Drucken geht wahnsinnig schnell!
- A3 Druck möglich
- Scannen über ADF möglich (auch mehrseitig)
- Die Papierfangklappe muss nicht unbedingt ausgefahren werden, da die Papiere nach fertigem Druck nicht "herausschießen". Wieder Platz gespart.
- Alles über Wi-fi und damit ohne Kabel möglich (auch die Einrichtung!)
- Sehr guter Touchscreen, der schnell reagiert, eine hohe Auflösung hat und intelligent aufleuchtende Tasten (fast Smartphone-Niveau)
- Fax-Anschluss, der einwandfrei funktioniert
- Viele Optionen zum Drucken & Scannen (als e-mail-anhang, zum ftp-server, zu icloud, usw.)
- Airprint
- Druckqualität ok (kein absolutes premium)
- Füllstandsanzeige sehr genau und kleinschrittig!

Cons:
- Papiereinzug und Drucken ziemlich laut
- Patronen mit Chips
- Einstellmöglichkeiten für Auflösung beim Scannen nur entweder am PC/Mac ODER am Drucker selbst.
- Druckt nicht mehr, sobald eine Patrone leer ist. Er druckt also auch kein schwarz mehr, wenn z.B. rot leer ist!

Fazit: Wer über die genannten Schwächen wie ich hinwegsehen kann, wird ein tolles Produkt erhalten mit viel Komfort und hoher Geschwindigkeit! 4/5 Sternen!
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67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
Wir hatten zuvor einen Epson Stylus Officejet BX300F. Da meine Eltern nicht jünger werden und die ewige Lauferei über 2 Etagen doch in die Knochen geht, wenn man eine Kopie machen oder etwas ausdrucken will, habe ich diesen per USB an den Router angeschlossen (es gab dafür Software, die aber für Laien "etwas" kompliziert ist). Das klappte auch eher schlecht als recht, manchmal mußte man den Drucker neu starten, oder gleich die ganze Software mit Treibern nochmal installieren, damit man einen Druckauftrag abwickeln konnte. Nachdem das nach meinem Geschmack mit alle 2 Wochen neu starten zu regelmäßig wurde, habe ich mich nach neuen Druckern umgesehen. Zur Auswahl stand noch der Canon Pixma MX925.

Vaddern wollte einen Drucker, der nicht ganz so Standard (schwarz) aussieht, nicht allzu teuer und schwer ist, dazu über LAN / WLAN angesteuert werden kann und ein größeres Display hat. Da ist die Auswahl "etwas" klein (wegen "nicht schwarz"). Ich wiederum, als passionierter Hobbyfotograph, wollte einen Drucker, auf dem die Fotos nach was aussehen. Da ist der Pixma laut diverser Tests sehr gut, aber dieser ist eben schwarz mit Klavierlackoptik (und 11,7 Kilo schwer). Eine andere Vorgabe war: nicht zu groß. Bei der üblichen Lage des Druckwerks, längs, wird das Gehäuse größer. Beim Brother MFCJ-4510DW liegt das Druckwerk quer. Die Drucke sollen so auch schneller von statten gehen. Netter Nebeneffekt des Brother: DIN A3-Drucke, also das Papierformat der Zeichenblöcke aus der Schule.

Der Drucker kam schnell, wurde auch gleich ausgepackt. Faszinierend ist, dass ein Handbuch beiliegt. Ein richtiges, gedrucktes, vollwertiges Handbuch. Keine PDF, kein Download, nicht nur die Schnellanleitung. Mittlerweile hat das Seltenheitswert.
Das Gerät war schnell angeschlossen, die Tintenpatronen hatte ich auch schon rein, das wiederum war zu schnell. An den Router per LAN-Kabel angeschlossen, Schnellanleitung befragt, "Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display". Ein Touchscreen-Display. Außer dem An-Aus-Knopf keine physischen Tasten mehr. Das 21 Jahrhundert ist bei uns angekommen! Schauen wir mal, wie lange wir Freude dran haben... Wer ein Smartphone sein eigen nennt, wird definitiv keine Probleme haben.

Die Patronen mußte ich wieder raus nehmen und neu einsetzen, wohl wegen der Initialisierung. Auf dem Touchscreen sah ich dann, welche Patronen er erkannt hatte. Bei den Originalpatronen sind Neon-orangene Plastikteile vorgesetzt. Diese haben einen Hebel, mit dem man das Plastik von der Patrone lösen kann. Interessante Variante, da sie viel Plastikmüll produziert. Andere Hersteller kommen mit einfachen Aufklebern auf den Tintenlöchern aus.

Der Anschluss an den Router ging unkompliziert und schnell. Kabel in einen freien Port am Router, Kabel am Drucker anschließen, fertig. Es wurde eine Testseite gedruckt, um die Druckqualität zu testen und die Druckköpfe zu kalibrieren. Die sollte man sich genau anschauen, wenn man gute Druckqualität ohne Schlieren, Streifen etc will. Genau auch deshalb, weil es eng gedruckte Vierecke sind, 12*35 Stück auf ca. 2,9*3,5cm zu 4 Blöcken (schwarz, rot, gelb, blau). Wer hier keine guten Augen hat...

Letztendlich kam ich zur Softwareinstallation am PC. Wer sich nicht mit Zusatzsoftware belasten will, kann die benutzerdefinierte Installation wählen. Hier sollte man aber gewisse Kenntnisse haben, was an Programmen von Nöten ist, oder was man braucht. Zwar gibt es eine kleine Erklärung, was wofür gebraucht wird, aber ohne gewisse Vorkenntnisse kann man überfordert sein. Die Treiber werden so oder so installiert. Den Rest kann man auch später nachinstallieren.
Noch einen Tipp für jene, die Speichermedien durch ihr Antivirenprogramm überprüfen lassen: bei der Installation ausschalten. Es verzögert diese enormst. Die Virenprüfung ging bei mir leider automatisch los. Ich saß gut eine halbe Stunde da und schaute dem Fortschrittsbalken beim Schleichen zu, bis ich die Virenprüfung abgebrochen habe. Wenn man diese nicht durchführt, geht es richtig flott. Der Drucker wurde direkt ins System eingebunden, man wird gefragt, ob man den Brother als Standarddrucker einrichten möchte.

Damit war das Standardprogramm fertig. Ich wollte dann auch direkt die Fotodruckqualität ausprobieren (da mich der Rest eher weniger interessiert). Das Menü des Druckers ist recht umfangreich, wer beim Druckfenster auf Einstellungen --> Eigenschaften geht, hat das Brother-Drucker-Menü vor sich. Es empfiehlt sich, dieses genauer anzuschauen. Den Tintensparmodus sollte man beim Fotodruck tunlichst vermeiden, die Farben werden derart blass, daß man den Druck gleich sein lassen kann. Wie sich dieser bei Text verhält, habe ich nicht ausprobiert.
Es gibt im Menü eine Lasche (aka Reiter) mit Namen "Druckprofile". Hier sind bereits ein paar Profile für den Druck z.B. von Fotos, Papier- oder Tintensparmodus vordefiniert, die man auswählen kann. Man kann sich auch eigene Profile anlegen und abspeichern. Über "Grundeinstellung" und "Erweitert" stellt man sich den Drucker so ein, wie man ihn haben will. Unter Erweitert --> Farbeinstellungen kann man auch den Kontrast, die Farbintensität, Helligkeit etc. einstellen, wenn einem das Druckbild nicht zusagt. Für Fotodrucks sollte man auch beim Farbmodus "Lebhaft" auswählen, damit die Farben knackiger und nicht so bleich sind. Um die Einstellungen zu überprüfen, gibt es auch eine Druckvorschau. Diese aktiviert man über ein Häkchen.

Kopien gehen schnell von der Hand. Zumindest, wenn das Papier auf die Glasplatte passt (max. A4). Die Qualität der Kopien ist gut, diese kann man über den Touchscreen einstellen. Es geht wesentlich schneller und unkomplizierter, als mit dem alten Epson. Dieser hatte ein einzeiliges Display, dann sollte man immer wieder Papier für ein Fax einlegen, das nie kam... Verwirrung pur. Jetzt geht es richtig einfach: Klappe auf, Papier aufs Glas legen, Klappe zu, Touchscreen antippen, Kopieren auswählen, "Farbe kopieren" drücken, läuft.
Die Scannerfunktion habe ich bisher noch nicht getestet.

Zur Fax-Funktion. Man stellt den Faxkopf (Name, Nummer) über das Display zusammen, mit Hilfe der Schnellanleitung geht das recht problemlos. Aber: wer äöü im Nachnamen hat und das klein schreiben will, kann das nicht. Es geht, warum auch immer, nicht. Zwar wird im Softwarepaket auch ein Programm zur Remote-Einrichtung mitgeliefert (gerade entdeckt), mit dem man vom PC aus das Gerät einrichten kann, aber das beschränkt sich eher auf Dinge wie "Leises Klingen" (beim Fax, sehr zu empfehlen, wenn das Gerät im Nebenraum zu einem Schlafzimmer steht; man wird sonst nett geweckt), Adressbuch fürs Fax (praktisch, wenn man das nicht am Touchscreen fummeln will), oder auch Netzwerkeinstellungen (für Netzwerkadmins, Laien sollten die Finger davon lassen). Ein entsprechendes Telefonkabel für den Anschluss an die Faxleitung liegt bei

Manche bemängeln die Lautstärke und das Pfeifen. Ja, er pfeift. Ich schätze, das ist die Tintenpumpe, die die Tinte aus den Patronen zum Druckkopf pumpt. Die Patronen sind an der rechten Gehäuseseite positioniert und nicht, wie sonst üblich, über dem Druckkopf. Ansonsten empfinde ich persönlich die Geräuschkulisse beim Druck als nicht allzu störend. Gut, ich gebe die Druckaufträge auch meist über meinen PC in einem anderen Zimmer an den Drucker weiter und lauf dann erst zum Drucker. Aber selbst, wenn ich im Zimmer stehe, es ist nunmal ein Drucker und kein Ninja. ;)

Bei Fragen, oder, falls die Rezension unvollständig / etwas schlecht erklärt ist, einfach in die Kommentare schreiben.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2013
Alltagstauglicher Drucker für Kleinbüros und insbesondere für den Privatgebrauch.
Wer sich bei dem bekanntesten Videoportal auskennt, der weiß mit diesem Code etwas anzufangen: v=yK4zFWHrmxg. Da wird die Story des Eintreffens beim Käufer erzählt.

In der Praxis wurde zunächst auf einem Arbeitsplatz-Rechner die Benutzung über USB installiert. Das klappte von der mitgelieferten Installations-CD einwandfrei.
Danach wurde der Drucker auf WLAN über eine FRITZ!BOX 7390 umgestellt. Auch das verlief mit einem automatischen Paarungsvorgang (WPS/AOSS) völlig problemlos.
Später sollte eine neues Notebook (ASUS-Convertible T100TA) vom Wohnzimmer aus den Drucker suchen und fand ihn auch im WLAN. Über "Windows-Update" wurden zur Marke "Brother" über das WEB alle Treiber angeboten, unter denen sich auch spezielle "MFC-J4510DW"-Treiber befanden. Diese wurden installiert.
Und nun:
Dem Drucker im Arbeitszimmer wurde eine Seite aus dem SPIEGEL zum Scannen überlassen. Vom Wohnzimmer aus sollte das Notebook mit Paint diese Seite einlesen. Das gelang einwandfrei. Die eingescannte Seite wurde dann über WLAN auf der Festplatte bei einem großen Arbeitsplatzrechner abgespeichert.

Insofern also keine Probleme, glatter Verlauf.
Der Schrecken kam beim ersten Öffnen des Gerätes zum Erreichen der Anschlussbuchsen. - Da klapperte die Aufhalte-Mechanik in der Gegend herum, weil sie am Oberteil nicht korrekt befestigt war (hier v=0wwCZWMW7oU und oben separat als Video dargestellt). Das Erschreckende daran: Dass so etwas bei Brother passierte, einem Hersteller, der sehr viel mit der gewerblichen Wirtschaft zu tun hat und gewöhnlich größten Wert auf Qualität legt.

Immerhin:
Dieser Aufsteller wird praktisch kaum gebraucht, und man kann sich auch ohne ihn behelfen.
Deshalb:
Der Mangel wird zwar gemeldet, doch das Gerät wird behalten, weil es ja ansonsten gut funktioniert.

Bleibt die Druckqualität:
Sie scheint "durchwachsen" zu sein, in jedem Falle aber brauchbar.
Zum Beispiel erscheint die Farbe schwarz wenig satt und kontrastreich. Das liegt jedoch daran, dass der Drucker standardmäßig auf Sparsamkeit eingestellt ist. Ändert man vor dem Drucken die Einstellungen und wählt die nächst bessere Qualität, erhält man auch sattes Schwarz.

Farbdruck:
Auch hier gilt, je nach Papiersorte und Zielvorstellung durch Probieren eine passende Einstellung zu finden. Dann sind die Ergebnisse auch zufriedenstellend. Und sie müssen keineswegs so gut sein wie bei einem speziellen Fotodrucker.
Zumindest hier steht der Bürodruck im Vordergrund bei Verwendung auch farbiger Elemente auf dem Briefbogen.

Software:
Sie ist der "Hammer". Zu der Software gehört auch eine Scan-Programmauswahl für OCR. Für die weitere Verarbeitung stehen z.B. reiner TXT, RTF, DOC oder auch PDF und sogar HTML zur Verfügung.
Bei PDF kann man die Option "bearbeitbar" aktivieren. Dann erhält man ein PDF-Dokument, das wie das gescannte Original aussieht, bei dem man aber den Text oder Teile davon auswählen und kopieren sowie für andere Dokumente verwenden kann.
Die mit dem Drucker gelieferte Software brachte wesentlich bessere (einwandfreie) Ergebnisse als eine teure Spezial-Software, die hier einmal angeschafft wurde.
Der Drucker schickt seine OCR-Ergebnisse direkt an ein Programm, das man vorher festlegen kann (etwa Notepad, Wordpad, WORD bzw. Writer oder z.B. den Adobe-Reader). Die Software erkennt die verfügbaren Programme und bietet sie zur Auswahl an.

Vom hiesigen Standpunkt aus ist allein diese Software schon den Druckerpreis wert, so dass der Drucker quasi gratis dazu geliefert wurde.

Die Malaise mit dem Aufhalte-Mechanismus wird hier nicht besonders ernst genommen. S*** happens. Dafür den Drucker zu retournieren wäre ein unverhältnismäßiger Aufwand. AMAZON mag eine Lösung finden. Vielleicht schicken sie einen Brother-Servicetechniker vorbei, der den Mangel behebt. Sonst wird mal der Brother-Kundendienst um Rat befragt. Jedenfalls brauchen wir das Gerät hier erst einmal, um unsere individuellen Weihnachtskarten drucken und noch rechtzeitig abschicken zu können. Das scheint jetzt wichtiger.

Zusammen mit dem Drucker wurde für EUR 17,90 ein Satz "5 XL Druckerpatronen kompatibel für Brother ... mit Chip und Füllstandsanzeige" bestellt. Weil zunächst die Starterpatronen eingebaut wurden, steht noch aus, ob Erwartungen in die kompatiblen Patronen erfüllt werden oder nicht. Jedenfalls erscheinen die Original-Brother-Tintenpatronen vom Preis her als eine Zumutung.

Trotz der Probleme mit der Mechanik gibt es uneingeschränkte 5 Sterne für das Gerät.

Und noch ein kleines Highlight zum Schluss:
Ruft man z.B. im Webbrowser über FRITZ.BOX seinen WLAN-Server auf, findet man unter "WLAN" ==>> "Funknetz" die Rubrik "Bekannte WLAN-Geräte" und darunter etwa "BRWF4B7E22898ED" (diese Bezeichnung lässt sich ändern) als Link.
Klickt man auf diesen Link, öffnet sich ein neuer Reiter im Browser beispielsweise als 192.168.178.25/general/status.html-Seite. In dieser Seite findet man sieben Reiter mit zum Teil zahlreichen Untermenüs vor, über die sich der Drucker einstellen und kontrollieren lässt.
Das alles ist ausgesprochen professionell und brauchbarer als das "ControlCenter4".
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
Der MFCJ-4510DW fiel mir das erste mal in der Stiftung Warentest auf, habe mich aber zuvor für einen Epson WF 3520 entschieden, mit diesem wurde ich aber nicht glücklich. Nummer 1 war defekt bei Lieferung und Nummer 2 konnte nicht überzeugen. Daraufhin entschied ich mich damals für den 4510 obwohl es noch keine Nachbaupatronen gab und er damals teurer war.Heute gibt es die Nachbaupatronen in großer Anzahl, somit ist dies kein Grund, der gegen diesen Drucker spricht. Der Preis ist inzwischen auch noch besser geworden, somit spricht dieser auch nicht mehr dagegen.

Die Vorteile:

- schneller Druckvorgang
- guter und sauberer Text- und Grafikdruck
- Adf der schnell und gut arbeitet
- guter Scanner für den Büroalltag
- geschlossene Papierkassette ( 150 Blatt)
- schnell und einfach zu installieren ob Lan oder Wlan ( ich nutze ihn an 2x Win7, 1x Win8 und 2x Android Smartphones)
- DinA3 Drucker mit guten Maßen und einem schönen Design
- 3 Jahre Herstellergarantie
- es gibt trotz des Chips inzwischen Nachbaupatronen mit Chip
- gut zu bedienendes Touch Display
- er ist weiß und nicht wie alle anderen schwarz :D

Nachteile:

- Fotodruck kann nicht überzeugen, aber dafür ist er ja an sich nicht gemacht
- Fotoscans sind auch nicht berauschend
- Papierkassette ist wacklig und einfach nicht von guter Qualität, sie erfüllt ihren Zweck, aber das wars auch. Ich hoffe das Ding ist keine "Sollbruchstelle" um Ersatz teuer zu verkaufen.
- Bevor der Druckvorgang startet hat man ein hochfrequentes "zwitscherndes" Geräusch, es ist nicht laut aber es fällt auf.

Warum ich dem Drucker trotz einiger negativ Punkte doch 5 Sterne gebe?

Dies ist einfach zu beantworten, das Gerät macht die Arbeit für die es konzipiert wurde sehr zufriedenstellend. Der Drucker macht was er soll, er druckt schnell Text in guter Qualität, er kopiert schnell und sauber, er faxt und man kann damit scannen.

Dazu hat er dank der A3 Bauweise eine bessere Form und durch die Farbe weiß wirkt er stylischer als die anderen schwarzen Drucker, dies bringt zwar in technischer Sicht wenig, aber inzwischen müssen auch Elektrogeräte in Wohnträume passen und das Design soll gefallen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 11. März 2014
Ich werde folgende Punkte genauer beschreiben:

> Bestellung (Beschreibung der Bestellung über Amazon)
> Lieferungsdauer (Zeitspanne zwischen Bestellung und Ankunft, Probleme?)
> Verpackung und Schutzmaterial (wie war der Drucker verpackt, Probleme?)
> Lieferumfang (mitgelieferter Zubehör)
> Inbetriebnahme (Laden der Papierkassette, erstes Einschalten, Einsetzen der Patronen)
> Einrichten (Einstellungen)
> Kopieren & Scannen
> Tools & Funktionen des Gerätes
> Informationen
> Service und Auskunft des Herstellers
> Zusammenfassung Gegenüberstellung Pro- und Contra

1.) Bestellung:
Die Bestellung des Druckers erfolgte bei Amazon. Ich habe mir zuerst einige Rezensionen durchgelesen und habe mich danach für den Brother entschieden. Mein letzter Drucker: Epson XP 700. Bestellung erfolgte problemlos.

2.) Lieferungsdauer:
Das Gerät kam in nicht ganz genau drei Tagen bei mir zu Hause an. Find ich völlig ok. Lieferung nach Österreich.

3.) Verpackung und Schutzmaterial:
Der Drucker war geschützt durch: Plastikfolie außen und doppelten Hartkarton von Brother und Amazon. Alle Klappen und Deckel waren mit Plastikstreifen geschlossen gehalten. Das Scanglas war mit einer Folie geschützt, gleich wie das Display. Die Tintenpatronen waren noch nicht eingesetzt, statt Tinten, war ein Schutzstecker eingesteckt. Verpackung sehr gut.

4.) Lieferumfang:
Lieferung umfasste das Gerät selbst, ein Telefonkabel, 4 Einzeltintenpatronen, Gebrauchsanweisung in Buchform, Installations- CD, Stromkabel, >>>KEIN USB-KABEL MITGELIEFERT<<<

5.) Inbetriebnahme:
Druckerkabel einstecken, Einschaltetaste zirka 2 Sekunden drücken, Gerät fährt hoch und führt eine Schritt- für Schritt einstellung durch. Danach fordert das Gerät den Benutzer auf, Tintenpatronen und Papier zu laden. Das erfolgt einfach, Patronenabdeckung öffnen, Schutzhalterung entfernen und Patronen einsetzen. Papierkassette ausziehen, Papier einlegen und Kassette wieder einschieben. Initialisierung startet (Dauer: 4 Minuten) und Testblatt wird gedruckt.

6.) Einrichten:
Uhrzeit, Faxfunktion und Papiergröße uvm wird per Schritt für Schrittanleitung eingestellt. Erfolgt sehr einfach.

7.) Kopieren und Scannen:
Kopieren: zu kopierendes Blatt entweder in den automatischen Einzug einstecken oder auf das Scanglas legen und Kopiervorgang starten. ADF (automatischer Einzug) fasst bis zu 20 Blätter und scannt bzw ordnet alle Blätter automatisch
Die Qualität des Scanners: Gerade noch Zufiedenstellend

8.) Tools

Auflistung aller nützlichen Tools:
Regelung der Lautsprecher (Lautsprecher spielen nicht nur Piepstöne sondern richtige "Musik", damit meine ich die Einleitungsmusik und Musik beim Abschalten, nicht wichtig, finde ich aber ganz cool :))

Erstellen von Favoriten möglich (damit meine ich, dass man zum Beispiel seine Lieblingseinstellungen beim Kopieren oder Scannen speichern kann. Das Gerät speichert am Homescreen eine Verknüpfung, klickt man sie an, werden diese Einstellungen verwendet)

Zugriff auf Fotos von Facebook, Flickr oder Dropbox direkt vom Gerät

Diashow der Bilder von USB Stick und Speicherkarte mit verschiedenen Animationen und Übergängen möglich

Bilderbearbeitung und Zuschneiden möglich

Scannen: gleich wie Kopieren, entweder über ADF oder Glas.

9.) Informationen:
Papierablagestütze vielleicht etwas billig, stört nicht.

10.) Service und Auskunft:
Der Brother Kundendienst ist eine reine Katastrophe. Es wird auf Anfragen monatelang nicht reagiert, wenn geantwortet wird, dann wird mir Werbung geschickt. Das war wegen eines Druckfehlers 2 Mal in der nicht erfolgreichen Reparatur.

11.) Zusammenfassung:

Positives:

+ Ansprechendes Design
+ Viele Einstellmöglichkeiten
+ einfache Bedienung
+ Touchscreen reagiert sehr gut
+ schnell bereit für Aufträge
+ kurze Reinigungen
+ verbraucht extrem wenig Tinte
+ gut verarbeitet
+ ausgeklügelte Technik
+ Druckwerk im Leisemodus sehr leise (Einstellungen > alle Geräteeinstellungen > Leisemodus > EIN)
+ Druckgeschwindigkeit sehr schnell
+ Tintenaustausch sehr einfach und sauber

Negatives:

- Tintensets sehr teuer
- Papierausgabefach etwas wackelig
- 2 Mal defekt
- Kopierqualität nicht optimal
- Druckwerk nicht genau

Sollte die Rezension Ihnen weitergeholfen haben, würde ich mich über ein "Like" sehr freuen! (Einfach die Frage "War diese Rezension hilfreich?" mit [JA] beantworten)
Danke!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Ich habe vor einigen Wochen das Brother Multifuktionsgerät erworben.
Meine Gründe für den Kauf:
- Einzelpatronen (leider mit Chip...)
- Voll Netzwerkfähig (Ethernet, WLAN mit AirPrint, Drucken via LAN, Scannen via LAN)
- Fax integriert
- Duplex Druck
- Schneller Druck für Alltags-Dokumente
- Scanner hat eine Akzeptable Auflösung
- A3-Option
- 3 Jahre Vor-Ort-Garantie

Zunächst noch etwas zu meinen Kaufgründen:
Ich habe seit vielen Jahren einen HP Laserjet, der im Heimnetz regelmäßig und relativ viel genutzt wird.
Bisher gab es nur dieses S/W-Lasergerät.
Leider hat der alte HP keine AirPrint-Funktionalität und ich kann über meine Apple Geräte nur drucken, wenn mein Windows-PC läuft.
Da ich so oder so einen Farbdrucker haben wollte (und ein Fax), habe ich mich für ein Multi-Gerät entschieden.
Die Scanner-Auflösung liegt mit 2400x2400 dpi weit unter den 4800x4800 dpi meines alten Microtek-Scanners, ist jedoch für die meisten Sachen ausreichend.
Die Installation verlief (entgegen der hier schon geäußerten Meinungen) absolut problemlos und schnell.
Die Menüführung ist intuitiv und gut gemacht. Leider sind manche Menüpunkte schwer zu finden (Fax-Einstellungen sind etwas verteilt...).
Der Touchscreen und die Touch-Tastatur sind relativ schnell und genau.
Faxen funktioniert super. Beim Empfang fehlt mir persönlich bisher der "Anruf Annehmen" Button/Taster.
Farbdrucke im Entwurfsmodus sind unglaublich schnell und ausreichend, was die Qualität an geht.
Textdokumente gehen fast genauso schnell und sind absolut in Ordnung.
Natürlich ist das Schriftbild nicht ganz so exakt (Entwurfsmodus!), wie beim Laserjet, jedoch ist der Drucker bei Seitenzahlen bis 5 Seiten fast genauso schnell. Nur etwas Zeit, bis der Druck startet, vergeht.
Die (original-)Tinten sind sehr schnell trocken und Wisch- und Textmarkerfest.
Das Gerät ist ziemlich leise und ruhig. Es verbraucht, dank Energiesparfunktion auch ziemlich wenig Strom.

Der Automatische Blatteinzug ist ziemlich praktisch - leider kommen die Seiten auf der selben Stelle raus, wo sie zugeführt werden. Daher sollte man gelegentlich die gescannten / gefaxten Seiten entnehmen.
Scannen geht wirklich SEHR Schnell!
Die Software zum Scannen ist leider bei weitem nicht so gut wie die Originalsoftware bei Mikrotek.
Der Scanner hat auch eine Grüne LED Beleuchtung, dadurch wird man beim Scannen /Faxen mit offenem Deckel (Bücher o.ä. nicht so doll geblendet und Gegenlicht wird wunderbar ausgeglichen.
Fotos habe ich bisher weder gescannt noch gedruckt - dazu habe ich das Gerät aber auch nicht angeschafft. Illustrationen, Karten und kleinere Fotos in Zeitungsberichten werden aber anstandslos und gut gedruckt. Die Auflösung und Geschwindigkeit vom Scanner ist aber für Alltagsarbeiten super.

Faxen funktioniert schnell und leise, der Empfang könnte aber durch einen extra Button leicher gemacht werden.

Zum Gehäuse / Verarbeitung:
Wie von Brother gewohnt - ist das Gerät sehr gut verpackt und vorbereitet worden.
Der erstmalige Start dauert ca. 2-3 Min, bei dem sich das Gerät kalibriert.
Die Einrichtung im Netzwerk ging sehr einfach, sogar im WLAN super einfach. Dank WPS braucht man sogar nicht einen einzigen Code eintippen.
Das Gehäuse ist gut Verarbeitet, der Deckel könnte eine bessere Dämpfung (beim herablassen) vertragen.
Schön ist auch, dass die Kabel alle intern angeschlossen, und durch eine Art Kanal nach außen geführt werden. Dadurch braucht man zwar 20-30cm mehr Kabel, aber es ist alles sauber und ordentlich verlegt und kann nicht abgerissen werden.

Fazit:
Kaufempfehlung für's Homeoffice bei gelegentlichem Farbdruck.

Einen Stern Abzug gibt's für:
- Etwas klappriger Deckel (Scannerdeckel), kaum gefämpft, relativ schwer
- Ausgabefach wirkt etwas Improvisiert. Ist jedoch dem Anwendungszweck entsprechend
- relativ geringe Scanauflösung
- etwas Schwammiges Druckbild bei Bildern
- teilweise lange Laufzeit bis zum Druckbeginn

Vier Sterne gibt's für:
- Gute, schnelle Fax- und Scan-Einheit
- Schneller Druck
- Super Konnektivität (WLAN, Ethernet, AirPrint, Cloud-Dienste...)
- Tolle Netzwerk-integration auch von Scanner, Drucker (App im Appstore!) und Fax
- Günstige Folgekosten
- Lange Garantie
- Gute Software (Einrichtung)
- Saubere Verarbeitung und Kabelverlegung
- Energiesparend und leise
- schönes, schlichtes Design
- Möglichkeit, ggf. A3-Drucke auszuführen
- Guter, Ergonomischer Touch-Screen, Bedienwinkel kann verstellt werden.
- viele Anschlussmöglichkeiten (USB, SD-Card, ...), an den USB-Anschluss kann man sogar einen Kartenleser anschließen (evtl auch USB-Hub?!?) und alle anderen Kartenformate laden. Gerade getestet.
- Bedienung und Aufbau / Anschluss / Nachfüllen v. Verbrauchsmaterialien sehr einfach und Idiotensicher. Die Patronen sind z.B. mit Farbe und Name (Blau z.B. ein Blaues Feld mit C (Cyan) und einem Pfeil) gekennzeichnet.
- Kopieren funktioniert - wie zu erwarten - schnell und gut. Es wird auch nicht unnötig Tinte verschwendet.

Fazit komplett:
Das Gerät tut, was es soll: Arbeiten. Es ist kein Fotodrucker (die gibt es ja extra zu erwerben und kosten z.T. das doppelte...) und auch kein Super-Scanner.
Aber es kann alles, was es verspricht. Und das Gut. Und für diesen Preis darf man, meiner Meinung nach, keine Wunder erwarten. Für unter 200EUR bzw. unter 130EUR(!) bekommt man 4 Geräte, die sonst einzeln ca. 400EUR kosten.
Wer Platz sparen und arbeiten will, ist hier richtig.
Die Einbindung und Vernetzung funktioniert tadellos und sehr effizient. Alle Netzwerknutzer können Scannen, Faxen, Kopieren, Drucken. Mit einem Gerät. Bei einer kleinen Familie sehr gut.
Tinten gibt's auch auf dem Zubehörmarkt bezahlbar und mit Chip... Wer viel druckt, sollte sowieso auf Laser oder LED-Drucker umsteigen... Farbdrucker sind eben eher für Gelegenheitsdrucker.

Mein Tipp für Vieldrucker: Ein Zweitgerät (z.B. S/W-Laser) für große Seitenzahlen und reine Textdokumente bereithalten. Das ist die optimale Kombination.
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am 27. August 2014
verliert er durchden standby-Modus immer wieder die Verbindung, wodurch man doch wieder zum Gerät laufen muß, einschalten oder gar den Stecker ziehn. Daher nur 3 Sterne.
Vorteile
Sehr kompaktes Gerät, mit (anders als bei den Mitbewerbern) komplett geschlossenem Papierfach.
Drucken von Mobilgeräten (wenn Verbung vorhanden) sehr einfach
scan-Funktion okay
Natürlich kein Gerät für den (Hobby-)Fotografen - dafür ist die Qualität nicht gut genug - für den Alltag aber durchaus okay

***Update***
Langsam hab ich keine Lust mehr auf schlechte Qualitätssicherung bzw Funktionstests beim Kunden.
Das Gerät verliert nicht nur ständig die Verbindung - es geht inzwischen komplett aus und ist nicht mehr anzukriegen....
Vielleicht sende ich es doch noch zurück. So geht das nicht weiter.
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am 19. März 2014
er druckt, faxt, kopiert und noch so dies und das. Wir mussten dringend einen neuen Drucker anschaffen, da unser letzter Canon mal wieder vorzeitig seinen Geist aufgegeben hatte. (das berühmte 5x Blinken Intervall für 100€ Reparaturkosten) Nach langem suchen bin ich bei diesem Modell gelandet.

Mein erster Eindruck

-- Druckgeräusch im Ruhemodus leiser als mein alter Canon.
-- Fotodruck meines Din a4 'Testbildes' nicht schlechter als Canon und der war sehr gut.
-- die Originaltinten in den XXL Kartuschen sind deutlich billiger als bei Canon, nachgemachte Kartuschen gibt's es für den Brother trotz Chip an jeder Ecke, werden von mit jedoch nicht genutzt.
-- Kopieren, Scannen, OCR und FAX funktionieren und können in allerlei Software von Microsoft bis hin zu Freesoft wie Irfan etc. eingebettet werden. (FAX auch in Verbindung mit VOIP)
-- die Installation läuft in wenigen Min. (Firewall und Virenscanner deaktivieren)
-- besser gleich die Software von der Brother Homepage runterladen, die mitgelieferte CD ist veraltet.

Auch nach 200 Seiten und 10 Din4 Fotos rührt sich die Tintenstandanzeige der Startpatronen kaum von der Stelle, ich komm ins Grübeln.

Bin also bisher sehr zufrieden. Falls noch wer Fragen hat, einfach fragen. Ansonsten gibt es Nachträge, wenn es was Neues gibt.
Übrigens, der Brother geht nicht auf Totalverweigerung, wenn mal eine bunte Patrone leer ist wie mein alter Canon, sondern es gibt lediglich den Hinweis, das kein Duplexdruck und nur schwarz/weiß Druck möglich ist.
Nachtrag: Habe gerade eine neue Firmware Version L aufgespielt. Einzelheiten der Verbesserungen können
der Brother Hompage entnommen werden. U.a. ist der Ruhemodus noch ruhiger.
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am 15. November 2014
Eine große Enttäuschung nach nur 6 Monaten fällt das Gerät total aus.
Wie auch einige der vorherigen Schreiber hier, habe ich das Problem, dass der Drucker, nur startet wenn ich das Netzteil trenne und wieder anschließe und sich dann aber gleich wieder ausschaltet.
Dann steht dort nur "Alle Funktionen werden deaktiviert" und darauffolgend: "Erst ausschalten wenn Job beendet."
Wenn ich nun den Ein/Aus Knopf drücke passiert nichts mehr, egal wie lang oder oft ich ihn drücke.
Trotz Deinstallation und Neuinstallation bleibt das Problem bestehen.
Sehr ärgerlich nach so kurzer Zeit.
Vorher habe ich problemlos mit Nicht-Original-Patronen gedruckt. Jetzt meldete er plötzlich "Legen Sie Originalpatronen ein, damit die Tintenanzeige erfolgen kann." Danach der Totalabsturz. Ich würde es bei Billigherstellern eventuell für denkbar halten, dass das von der Software so gesteuert sein könnte.
Das möchte ich bei einer so renommierten Firma wie Brother aber nicht für realistisch halten!

Aber eine Funktion nur für 6 Monate ist enttäuschend!
PS: Die Druckqualität war beim bisherigen Canon Drucker war deutlich besser!

Ergänzung: Neustart war jetzt doch möglich. TIPP für die Mitkäufer
Ich habe viele Male den Netzstecker gezogen gewartet und wieder rein, und dabei dann mal den EIN/AUS Schalter gedrückt und nun ist der Drucker doch wieder gestartet.
Ich musste nur alle Einstellungen neu tätigen (Zeit, WLAN SSID, etc) Das war allerdings Intuition, für diesen Reset hatte ich keine Anleitung
Ich werde allerdings nur noch die restlichen Patronen verbrauchen und dann nach einem anderen Fabrikat schauen. Good Bye Brother (Good Buy ist etwas anderes!)
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am 31. Januar 2014
Hier hat Brother wirklich weitergedacht. Nicht wie Canon mit ihren Monsterdrucker wo man einen eigenen Platz erbauen muss, um die Teile aufzustellen. Dieser Drucker passt in ein 30cm Regal und sieht Hochwertig aus. Von meinem Mac sofort erkannt und im Netz integriert. Kein ewiges Installieren und was man sonst so von Druckern kennt. Aber das Highlight ist das Fax. Endlich kein Problem mit DSL und sonstigen Schnickschnack. Funktioniert einfach. Toll. Sauberer Druck, super Scanner. Endlich zufrieden. Klasse Bedienung. Ja und wie Druck man ein Kuvert? Einfach in den Schlitz stecken, Klasse. Man freut sich, wenn die Entwickler nach Jahrzehnten mitgedacht haben.
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