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Kundenrezensionen

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am 7. April 2013
Betreibe den Prozessor mit dem be quiet darkrock pro2 bei 4,8ghz und 47grad unter Prime 95 stabil. Die Leistung speziell bei neueren Games wie zb Crysis 3 , Tomb Raider oder Bioshock infinite ist Hammer und lieg erstmals in den benches vor den Core i5 2500 k der bis dato für Gamer eher interresantesten CPU. Und das bei dem Preis, sehr lecker!!
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am 27. Juli 2014
Ich muss zugeben, dass ich schon immer eher zum AMD Lager gehörte. Der Kleine gegen den Großen. Das hat ja zeitweise gut geklappt und AMD hatte die Nase vorn. Mittlerweile ist dies nicht mehr so, da müssen wir nichts schön streichen. Die Intel CPUs sind leistungsstärker und stromsparender.

Warum also AMD und warum der FX 6300?

Ich hatte vorher einen Phenom II X4 955 BE, der mir stets gute Dienste erwies. Für meinen Gaming PC perfekt. Denn ausser surfen und zocken wird an meinem PC nichts Aufwändiges gemacht. Dafür ist der 6300 perfekt. Er verbraucht im Vergleich zum Phenom II weniger Energie, hat aber dafür etwas mehr Potential (OC, Turbo Core) und 2 theoretische Kerne mehr (auch wenn diese für das Zocken eher unwichtig sind). Der zweite Grund war der unschlagbare Preis. Bei Intel zahlt man bekanntlich weitaus mehr. Man bekommt ja auch mehr, aber das war für mich wie gesagt nicht wichtig!

Ich schliesse mich den vielen Rezensenten somit an: ein Top Prozessor fürs Gaming und dennoch nicht unbrauchbar für Multitasking durch die 6 (3) Kerne. Preis/Leistung ist super und mal ehrlich: die vielen Leistungstests sind doch oft realitätsfern. Zumindest für mich als Gamer ;-)

Viele Spaß beim Einbau, Zugreifen sei erlaubt!
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am 28. März 2016
Ich besitze den Fx 6300 nun seit Mai 2013, seit dem hat er rund 2500 Spielstunden und rund 6000 "nomale" Arbeits-/Surf-/Stream-Stunden hinter sich gebracht. Auch erste Übertaktungen hat er seit Jahresbeginn erfolgeich angenommen, doch dazu später mehr.

Vorerst zu meinem System:
CPU: Fx 6300
GPU: R9 380
PSU: Straight Power 10 Be Quiet
Board: Asus M5A97 R 2.0
Arbeitsspeicher: 8 Gb Pny und 8 Gb Nanya DDR3
CPU-Kühler: Brocken Eco (mit 2 120mm Lüftern)
Sharkoon VG4-W
Seagate 1TB HDD

--> Budget Gaming PC

Zu der Leistung der CPU im Allgemeinen:
Der Fx 6300 ist für einen Preis von 90-120€ der wirkliche Preis Leistungshit aus dem Hause AMD. Er liefert mit 6 Threads und einem Basistakt von 3,5 GHZ ausreichend Leistung für alle Spiele und alle Programme.(man wird keins finden was überhaupt nicht läuft).

Zur Spieleleistung (wird vermutlich die meisten als erstes interessieren):
Kein Spiel zwingt ihn in die Knie. Natürlich bewältigt er aktuelle Titel nicht mehr immer auf ultra oder sehr hohen Einstellungen, doch er bekommt alle flüssig zum laufen.
Star Wars Battlefront ist bis Dato mein aktuellstes Spiel.
Dieses läuft auf Ultra bei ca.45 FPS auf der für die CPU schwierigsten Karte Endor.
Auf sehr hohen bis ultra Settings bei mir läuft es bei 50-55 FPS auf allen Karten. (ohne Übertaktung und ohne Turbo Modus)
Alle anderen Spiele aus dem Hause Sega, Ubisoft... bewältigt er ebenfalls mit Bravour auf sehr hohen-ultra Settings.
Also das man mit einem AMD Fx 6300 nicht spielen kann, wie es einige Intel-User in manchen Foren sagen, stimmt einfach nicht.
Was allerdings stimmt, dass aktuelle I3 Prozessoren für bereits 20 € Aufpreis eine erheblich bessere Spieleperformance bieten. Das diese im Gegensatz zu AMD`s Vishera CPU`s aber aus dem Jahre 2015/16 stammen, sollte man mit solchen Vergleichen vorsichtig sein. Mit seinen großen Brüdern aus der Fx 83XX Reihe kann er meistens gut mithalten, so dass die FPS Werte nicht exorbitant auseinanderliegen.

Kommen wir zur Architektur:
AMD hat bei diesem Produkt die Zambezi Architektur überarbeitet,so dass der FX 6300 sich Vishera nennen darf.
Diese hat 6 logische Kerne auf 3 Integer Recheneinheiten, macht also 2 Gleitkomma-Einheiten/Kerne auf einer Integer-Recheneinheit. AMD nennt diese vereinfacht Module, so dass 3 Module mit jeweils 2 Kernen in der Summe 6 ergeben. Es handelt sich also nicht wie einige behaupten um einen 3 Kerner, sondern um einen 6 Kerner wie es AMD auch selber ausschreibt. Im Gegensatz zu Intel sind hier auch 6 Kerne vorhanden-diese teilen sich zwar in Paaren den Cache, können aber 6 Threads gleichzeitig bearbeiten. (Intel schafft dank HT Technik mit einem Dualcore I3 4 Threads).
Folglich ergibt sich, dass ein FX 6300 in stark parallelisierenden Anwendungen (also im Multi-Core-Betrieb) den I3 und einigen I5 seiner Zeit überlegen war und heute zumindest den meisten I3 noch das Wasser reichen kann.
Aber wie beschrieben halte ich es für kompliziert die Single Core Leistung eines Intel-Kerns mit der eines AMD-Moduls zu vergleichen.
Kurz zusammengefasst: die Vishera Architektur ist alt, ganze 4 Jahre wenn man es genau haben möchte.

Daraus ergibt sich dann auch ein höherer Stromverbrauch. Mit einer TDP von 95 Watt ist er in AMD`s Produktauswahl im guten Mittelfeld.
Ein Netzteil mit 500 Watt liefert aber mehr als genug Leistung und lässt auch fürs Übertakten noch Freiraum.

Den Boxed Kühler hatte ich 2 Jahre im Betrieb, einmal im Sommer ist der Prozessor auch wegen Überhitzung notabgeschaltet worden. Folglich habe ich ihn mit einem Brocken Eco ausgestattet, da ich auch etwas übertakten wollte.
Die Temperaturen gibts hier im Überblick:

IDLE: 32 Grad Celsius
Last: 52 Grad Celsius (4,1 Ghz)
Prime: 56 Grad Celsius (4,1 Ghz)

Zum Übertakten:
Paradedisziplie der Fx Reihe.
Das übertakten über den freien Multiplikator ist ein Kinderspiel gewesen. AMD scheint mit der Core Spannung aber ziemlich großzügig zu sein, so dass ich jedem empfehle den Turbo Modus zu deaktivieren. ( über Bios)
Dieser legte bei mir sage und schreibe 1,44 V an, für 4,1 Ghz. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl konnte ich meinen auf 4,1 Ghz Basistakt bringen, bei 1,35 V. Somit ist der Basistakt um 600 Mhz von 3,5 Ghz gestiegen und die gewonnene Leistung vor allem in Spielen spürbar, die Spannung aber deutlich geringer. Natürlich ist da noch mehr Luft nach oben drinne und sobald AMD`s neue CPU`s auf dem Markt sind werde ich auch noch weiter gehen.

Somit kann ich den Fx 6300 nur weiterempfehlen, doch man sollte abwägen ob man das Geld nicht doch aufspart und auf AMD Zen wartet.
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am 1. Dezember 2015
Freilich, es kommt fürs Spielen auf die Grafikkarte an. Ich kann aus der Sicht einer R9 380 Nitro sagen, dass die CPU bei GTA 5 und Far Cry 4 als leistungshungrige Spiele zu etwa 70 Prozent ausgelastet wird (78% bei einem Kern).
Ähnlich sieht es bei anderen Spielen aus. Bei Battelfield 3 ist die Auslastung etwas geringer.
Das bedeutet nach meiner Lesart, dass die CPU diese und andere Spiele packt.

Multitasking beim Desktopbetrieb ist im Vergleich zu meinem AMD Dual Core deutlich flüssiger geworden! Kein Programm stottert mehr, weil ein anderes gerade einen Befehl ausführt.

Man muss laut einhelliger Überzeugung bei AMD FX Prozessoren die Kernanzahl durch 2 teilen, also ist der FX6300 in Wahrheit ein Dreikerner.
Aber ich merke davon nichts. Alle 6 Kerne werden bei den Spielen relativ gleich ausgelastet und es bleibt Spielraum - die Belastung von 6 Threads überfordert den Gesamtkontext der CPU nie.

Dass einmal Direct X12 die Steuerung der Grafiikkarte effizienter machen soll, weil DX12 das Ansprechen der Grafikkarte statt wie bisher auf einen, auf alle Kerne verteilt, dürfte vielleicht gar nicht so ausschlaggebend sein. Oder vielleicht doch? Wir müssen da auf die ersten Spiele warten, die DX12 voll ausnutzen. Ob ein FX6300 für Direct x 12 aber die gute Wahl ist? Ich denke schon, weil ich davon ausgehe, dass Direct X 12 nur minimale Unterschiede hinsichtlich der Auslastung bringt und die Auslastung der CPU bei Spielen mir momentan gezeigt hat, dass Reserven bestehen.
Wenn man nach dem alten Direct X 11 geht, kommt es auf die Taktfrequenz an, da ja der Theorie nach die Grafikkarte hauptsächlich nur von einem Prozessorkern angesteuert wird. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die 4 Ghz (beim Turbogang) ausreichen.

Die CPU, gesteuert vom Mainboard (APM) regelt sich im Desktop auf 1.4 ghz runter. Es pendelt aber im Desktopbetrieb sehr oft zwischen 1.4 ghz und 3.5 und sogar 4 Ghz, was ich seltsam finde (laut dem Tool CPU-Z von CPUID.com).
Bei Spielen kann sie je nach Bedarf von 3.5 GHZ auf 4 Ghz in den Turbo geschaltet werden, was bei mir automatisch geschieht (da im Bios eingestellt, ist dort meist stets voreingestellt).

Wer sich für einen AMD FX6300 interessiert, wird das tun, weil er aufs Budget achten will. Wer etwa 80-100 Euro mehr ausgeben kann, sollte sich wohl einen Intel 4 Kerner eher zulegen als einen Fx8300 (sofern er mit der CPU hauptsächlich spielen will).
Denn der Intel 4 Kerner schlägt selbst den FX8300 oder 8350 (siehe diverse Benchmark Vergleiche).
Mitunter muss man bei einer Intel CPU auch mehr Geld in das Mainboard stecken.
Wer etwa 30 Euro mehr ausgeben kann, könnte sich den FX6350 ansehen, der etwas schneller getaktet ist als der 6300.

Als Mainboard für den FX6300 wählte ich nach langer Recherche das Gigabyte 970A UD3p mit 8 Spannungswandlern. Einzig die Lüftersteuerung ist da mangelhaft (nur der Gehäuselüfter SYS 1 lässt sich mit Speedfan regeln, PWR und SYS 2 laufen auf vollen Touren). Das kann man aber durch eine Lüftersteuerung für wenig Geld in den Griff kriegen.
Mit diesem Mainboard habe ich den Eindruck, dass er gut zum FX6300 passt. Ich erwähne das alles hier, weil wer eine CPU kauft, kauft meist ein Mainboard mit.
Man braucht übrigens einen AM3+ Sockel.

Übrigens werden die Spannungswandler unter Last 60° warm. Bei zusätzlichen Gehäuselüfter , darunter einer der auf die Kühlkörper der Spannungswandler zielt: 47-50°. Es gibt CPU`s (habe ich beim Stöbern im Netz entdeckt), da werden die Spannungswandler über 80° heiss (zB fei FX83xx).

Die Temperaturen des FX6300 erreichen 56-60° unter Spiele-Last. Der Artic Freezer CPU Kühler dreht dabei auf etwa 1800 RPM. Raumtemperatur etwa 20-21 Grad.
Edit: hab mir ein neues Gehäuse mit besserer Belüftung gekauft (drei Gehäuselüfter 120 mm bei ca. 1200 rpm) und komme damit unter Last auf 47-54° (zB bei GTA 5). Der CPU Lüfter dreht auch jetzt auf 1800 RPM.

Im Desktop kommt die CPU auf 40 respektive 45° (Gehäuse "neu" versus Gehäuse "alt"; bei 900-1000 rpm Lüfterspeed. Die Gehäuselüfter drehen auf ca. 500 rpm). Wenn ich die CPU Kühler Drehzahl erhöhe, zB 1600 RPM, wird die Temperatur im Desktop, etwa während ich jetzt schreibe, deutlich unter 40° bleiben. 1600 RPM hört man jedoch schon deutlich. Unter 1300 RPM wird es lautlos.

Wer wissen will, welche Grafikkarte ich habe (wegen Temperaturen): R9 380 Nitro. Ich steuere da die Lüfter mit einer individuellen Kurve, und die Grafikkarte wird bei mir nicht wärmer als 63° (unter Last.)
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am 29. Dezember 2012
Da mein Budget es nicht zuließ für mein neues System einen Intel i5 zu benutzen entschied ich mich für diese Cpu. Und ich muss sagen ich bereue diese Entscheidung kein bisschen.
1) blieb durch den vernüftigen Preis im Gegensatz zu Intel genug Geld für ein anständiges Motherboard.
2) Alle spiele laufen flüssig auch Bf3 (Hd 6950) auf Ultra alles perfekt, das könnte ein i5 wohl auch nicht besser.

Tja viel mehr muss man wohl nicht sagen, ich kann jeden, der ein bisschen auf Geld schauen muss/ will die Cpu uneingeschränkt empfehlen .
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am 20. Februar 2016
Gibt bestimmt bessere CPU die auch weit aus mehr kosten. Reicht aber für jedes aktuelle Spiel LOCKER aus (restliche gute Hardware vorausgesetzt). Sehr gutes PL Verhältnis. Warum 300€+ für kaum Spürbare Mehrleistung ausgeben
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am 18. Juni 2015
seit ca. zwei Jahren - ich bin selbst erstaunt. Die Leistung ist für gelegentliche Games (Borderlands 2, Starcraft 2, Battlefield 3+ 4), sowie klassische "Office-Arbeiten" absolut ausreichend. Natürlich spielt auch die weitere Hardware eine wesentlich Rolle, aber für meine Ansprüche ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Der mitgelieferte Kühler - das sollte man besser nicht diskutieren - sollte empfehlenswerterweise ersetzt werden. Ich habe mich für eine Alpenföhn Brocken entschieden. Ich habe die CPU auch übertaktet oder ähnliches.
Zurück zur CPU: Auch nach zwei Jahren sehe ich aktuell keinen Grund mir eine neue CPU zu holen. Warum auch - reicht für mich. War meines Erachtens nach eine gute Investition.
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am 20. November 2015
Habe diesen CPU für meinen Gast-PC genutz da ich eig totaler Intel Fan bin dachte aber für einen Ersatzrechner reicht dieser...

Hat meine zunächst kritischen Erwartungen mehr als übertroffen.
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am 9. März 2016
...und auch gut übertaktbar. Habe ihn auf dem ASRock 970M Pro3 Mainboard Sockel AM3+ (Micro ATX, 4x DDR3 Speicher, 2x USB 3.0, SATA3 6.0 Gb/s) im Einsatz. Einfacher Einbau und guter, aber recht lauter Lüfter. Aber das Gesamtpaket ist für den Preis top!
Kann ihn echt empfehlen bisher :)
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am 3. April 2015
Ich habe diesen Artikel jetzt seit knapp 3 Monaten.Ich lasse den CPU mit einem altem Sharkoon Gehäuse laufen.Dazu habe ich ein MSI 970 Gaming Motherboard und ein ARCTIC Freezer XTREME Rev. 2 - Prozessor kühler. Ich lasse den CPU mit insgesamt 4,1 GHz laufen und er läuft unter Belastung mit meist 32C° und sonst mit gerade mal 24C°.Der CPU hat meine Erwartungen mehr als Übertroffen und gehört dazu zu meinen absoluten Lieblings CPU`s. Insgesamt finde ich das der CPU (vom Preis Leistungs Verhältnis her) Besser als den i7.
MfG Und tut mir leid falls ich Recht schreib Fehler gemacht habe :D
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