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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2012
Paul Banks, der Sänger und Kopf von Interpol, ist das beste Beispiel für dieses Sprichwort. Versuchte er sein erstes Soloalbum noch unbemerkt unter dem Pseudonym Julian Plenti unter der Volk zu bringen, was natürlich illusorisch war, zu markant ist seine Stimme, dass man sie nicht sofort wiedererkennen würde, geht er bei seinem zweiten Soloversuch mit seinem richtigen Namen an den Start.

Und ähnlich wie beim Solodebüt gibt es auch auf „Banks“ Song die ganz deutlich nach Interpol klingen. Paul singt mit seiner entrückten Stimme zu dunklen paranoiden Melodien wie in PAID FOR THAT, NO MISTAKES oder aber auch I’LL SUE YOU. Letzterer Song hat dabei einen sehr sehr schrägen aber doch spannenden Refrain. Anderseits gibt es aber auch wieder wie als Plenti Songs, die sich deutlich vom Interpol Sounduniversum unterscheiden. Bestes und gelungenstes Beispiel für diese Gruppe ist THE BASE mit seinen Synthesizer Spielereien und dem sanften fast choralen Refrain. Banks Stimme bleibt dabei aber immer das vertraute Bindeglied, ähnlich auch wie beim fast komplett akustischen ARISE, AWAKE.

Erst bei den Songs, bei denen der Gesang ganz bzw. fast komplett zurückgehalten wird, gelingt die Entkopplung von Interpol. LISBON ist dabei sehr gewöhnungsbedürftig, ein quasi Club Tropicana mäßiges Instrumental. ANOTHER CHANCE dagegen ist sehr gelungen, düster und spooky entwickelt sich ein Song der sehr an die Stimmung des Akte X Themas erinnert. Durchaus ein Höhepunkt der Platte.

Mit einem weiteren Höhepunkt SUMMERTIME IS COMING, der sich wieder stärker an Interpol orientiert, endet das Album dann so plötzlich wie es begann. Und irgendwie hinterlässt es einen – zumindest mich – ein wenig orientierungslos mit vielen Eindrücken. Zum einen freut man sich über neues Songmaterial dieses bemerkenswerten Künstlers, zum anderen fällt aber auf, dass das Werk bis auf die Momente wo die Anlehnung an Interpol stark ist, sehr unzusammenhängend wirkt. Aber natürlich, auf jeden Fall, ein absolute Kaufempfehlung für Fans.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2012
Es geht ihm prima. Man darf das annehmen, liest man die aktuellen Interviews, schaut sich die Aufzeichnungen seiner letzten Konzerte an - Paul Banks, Sänger der New Yorker Postpunk-Band Interpol, ist mal wieder dabei, sich ein Stück weit von seinen früheren Weggefährten zu emanzipieren. Vor mehr als drei Jahren, damals noch unter seinem ursprünglichen Pseudonym Julian Plenti, hatte er damit angefangen, eigene Sachen zu schreiben, die Promotion für's erste Album war eher eine schüchterne, noch unsichere, keiner und er zuletzt wußte genau, ob die Abnabelung klappen würde, ob irgendwer wohl bereit wäre, Paul Banks ohne Interpol zu denken und dauerhaft zu hören.

Diese erste Platte und eine weitere EP im Rücken, startet er nun - Moniker Plenti ist mittlerweile begraben - unter seinem Klarnamen einen weiteren Versuch, gereifter, mutiger und durchaus unternehumgslustig. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, sein Label feiert gerade das 10jährige des Interpol-Debüts "Turn On The Bright Lights", man möchte wieder etwas hören von diesen schillernden, dunklen und schwarz gewandeten Melancholikern. Und "etwas" bekommt man auch - das deshalb, weil Banks` Stimme unwideruflich mit den Songs seiner Band verwoben ist - aber es ist eben auch "etwas anderes", weniger vorhersehbar, experimenteller, nicht ganz so unterkühlt.

Wie das letzte Album, so ist auch das vorliegende ein eigenwilliger Zwitter geworden, man schaut beim Hören gleichsam in zwei Richtungen: rückwärts, weil manche seiner Songideen unweigerlich an die seines Kollegen Daniel Kessler erinnern und anschließen (er hat, so Banks, den Hauptteil der Stücke ja während der letzten Tournee mit der Band geschrieben), vorwärts, weil der Sound tatsächlich wieder ein Stück mehr sein eigener geworden ist. Lieder wie "Arise, Awake", noch mehr die Instrumentals "Lisbon" und "Another Chance" wären mit Interpol kaum denkbar, letzteres ordnet sich eher bei Portishead als bei Joy Division ein und entspricht somit einmal mehr eher den selbstgewählten Vorbildern als den angedichteten.

Paul Banks betont ja gern und oft, dass er bei Interpol nur für Mikro und Gitarre verantwortlich zeichnet, sein Selbstverständnis wächst deshalb zuallererst am eigenen Songwriting. Doch auch wenn die Stücke weit weniger kompakt scheinen und zuweilen den wohligen Schauer vermissen lassen, sie wagen weit mehr als die des letzten Interpol-Albums, die Instrumentierung ist vielfältiger, die Brüche kommen öfter und unvermittelt. Die akkustische Gitarre ist hier mehr als ein bloßes Requisit, Streicher, programmierte Drumsets, dazu auch mal ein funky Gitarrenbrett ("The Base"), straighter Rock ("Paid For That", "No Mistakes") oder die ,Wall Of Sound` ("Young Again") - fehlenden Wagemut kann man Banks gewiß nicht unterstellen.

Ganz am Schluß, wenn er bei "Summertime Is Coming", einem Titel, den er quasi bei seinem früheren Alias Julian Plenti für das Diesseits ausgeliehen hat, mit Leidenschaft croont "Can we waste some more time just colliding in space?", da hat er die drei Seelen in seiner Brust miteinander versöhnt, hier gelingt deren endgültige Verschmelzung meisterhaft. Es wird spannend sein, zu erleben, wie er diese Songs mit neuen Buddies demnächst auch hierzulande auf die Bühne bringt - von Interpol, soviel ist sicher, wird im Soloprogramm garantiert nichts zu finden sein. Früher wäre das ein Grund gewesen, die Konzerte eher zu meiden, mit diesem Album im Gepäck aber muß einem nun nicht bange sein - der Junge macht das schon. mapambulo:blog
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am 16. November 2012
Bin großer Fan von Interpol. Paul Banks Stimme hat natürlich einen riesigen Wiedererkennungswert. Die Musik an sich ist sicherlich nicht eins zu eins mit Interpol vergleichbar und auch sicherlich nicht vom Künstler gewollt. Dennoch sind auch seine Solosongs sehr hörenswert, zumal auch hier die melancholische und düstere Stimmung, die Interpol auszeichnet, vorherrscht. Schon der Opener The Base ist sehr hörenswert. Als weitere Anspieltips sind die Single young again, over my shoulder, summertime is coming und vor allem no mistakes zu empfehlen. Alles im allen ein sehr gutes Album, das die Wartezeit auf ein hoffentlich kommendes Interpol verkürzt.
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am 6. August 2013
Ich fand "The Base" so toll (und das Cover stark), so dass ich durch meinen Kauf auch den Musiker unterstützen wollte. Insgesamt haut mich das Album aber jetzt nicht sooooo sehr vom Hocker.
Naja, was soll man sagen, ist Geschmackssache, oder?
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am 21. Oktober 2012
Ich muss schon sagen, ein so reifes und solides Album hätte ich Paul Banks nicht zugetraut. In sich absolut stimmig und mit der richtigen Anzahl von langsamen und noch langsameren Songs. Respekt!
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am 2. April 2013
Die CD gefällt mir gut! Bin ein großer Paul Banks Fan und habe nun auch die CD zu hause nach einem großartigen Konzert in Köln.
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am 14. Dezember 2012
Platte kam raus, Platte bestellt, SEHR guter Preis, Platte ist schnell gekommen, Platte gehört, Platte gehört, Platte gehört,...
:-) :-)
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