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"New York, New York" ist Martin Scorseses einziger Versuch, dem Musical-Genre etwas abzugewinnen. Nach seinem großen künstlerischen wie finanziellen Erfolg "Taxi Driver" tat sich der Regisseur erneut mit Robert De Niro zu machen, um ein klassisches Musical im alten Hollywood-Stil zu drehen, also mit akzentuierter Künstlichkeit der Hintergründe und Ausstattung. Als besonderer Kniff sollte der Story- und Charakter-Teil dazu als Kontrast operieren, nämlich in dokumentarisch-realistischem Stil. Heraus kam ein sehr ambitionierter Film, dem es an echtem erzählerischem Fokus mangelt, aber über gute Darstellungen und Aufrichtigkeit verfügt. Das Ganze war eher ein Flop, der für seinen Exzess bei den Dreharbeiten (der sich teilweise auch im Film niederschlägt), wo viele Drogen konsumiert worden sein sollen, bekannt wurde.

Die Story spielt unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. In New York City werden der Saxophon-Spieler Jimmy Doyle (Robert De Niro) und die Sängerin Francine Evans (Liza Minnelli) ein Paar. Der Film folgt ihrer oft steinigen Romanze und ihrer jeweiligen musikalischen Karriere, die auf Dauer ihre Beziehung bedroht.

Scorsese ist als Regisseur nicht so spürbar wie üblich, seine Markenzeichen sind nicht so deutlich zu erkennen. Er ist eindeutig bemüht, dem klassischen Musical-Genre mit großem Aufwand Tribut zu zollen. Er lässt viele Szenen ungewöhnlich lange laufen und arbeitet dabei mit einer für ihn charakteristischen stets beweglichen Kamera. Ursprünglich war der Film über 150 Minuten lang, hier liegt er nur in der gekürzten 131 Minuten-Fassung vor, die aber immer noch spürbare Längen aufweist. Der Film wirkt teilweise einfach etwas chaotisch und unfokussiert, er ist langsam und wird nicht von einer Energie getragen, die vielen Scorsese-Filmen typisch ist (nicht zwingend etwas Negatives).

"New York, New York" ist kein klassisches Musical, bei dem Charaktere sich gegenseitig ihre Gefühle theatralisch über Gesang ausdrücken. Jedoch gibt es sehr viele recht gute Musik-Szenen, viel Big-Band-Sound, und auch erinnerungswürdige Gesangsstücke wie natürlich das unsterbliche "New York, New York", was erst durch Frank Sinatras Cover-Version zu einem ikonischen Song wurde.

Der Film gehört eher Robert De Niro, der sich von einer anderen Seite zeigt als sonst. Er ist gewohnt intensiv, hat seine bedrohlichen Momente, ist generell eher unsympathisch und egozentrisch, aber zeigt sich auch immer wieder von einer sehr charmanten, anziehenden Seite. Seine Performance ist oft ungewohnt aufgedreht, luftig und hibbelig, was vielleicht auch auf den berüchtigten Kokain-Konsum am Set von "New York, New York" zurückzuführen ist. Er ist jedenfalls auch häufig sehr, sehr lustig, besonders in der Szene, als er mit dem Mann streitet, der auf seinen Parkplatz will.

Sehr gut ist auch Liza Minnelli. Ihre bekannten Gesangsqualitäten kommen natürlich sehr gut zum Vorschein, jedoch ist es das Herz, das sie in die Rolle einbringt. Sie ist sowas wie der emotionale Anker für den Zuschauer, gerade wenn De Niro sie schlecht behandelt. Beide haben eine echte Chemie miteinander, geben ein glaubwürdiges Paar, das sich permanent zugleich anzieht und abstoßt. Der Kern des Films ist dieses Portrait zweier kreativer Menschen, die aufgrund ihrer jeweiligen Leidenschaft zu ihrer Kunst auf Dauer nicht miteinander leben können. Hier steckt viel Wahrheit drin und das ist letztlich der Faktor, der den Film ausmacht, jenseits des Dekors und der Ambition, ein klassisches Musical zu inszenieren. Überhaupt macht der Film sehr gut deutlich, was es bedeutet, sich und seiner Kunst, bzw. allgemeiner Leidenschaft kompromisslos treu zu bleiben.

Alles in allem eher ein sehr interessanter Fehlschlag, der allein durch seine Darsteller und große Ambition sehenswert ist. Für Martin Scorsese-Anhänger sollte der Film ohnehin essentiell sein.

Leider lag bei der gelieferten DVD nur Disc 1 ohne die auf der Rückseite genannten Extras. Auf dieser Disc ist allerdings eine kurze interessante Einführung von Martin Scorsese enthalten.
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Dass Martin Scorsese sehr filmgeschichtsbewusst ist, beweist er nicht nur in seinen Büchern und Dokumentarfilmen, sondern auch in dem einen oder anderen seiner Spielfilme, so in "New York, New York" von 1977. Der Meister schuf etwas, das auf den ersten Blick so ganz anders ist als seine Vorgängerfilme, auf den zweiten aber auch wieder nicht. Der New-York-Realo-Straßenfilmer ("Mean Streets", "Taxi Driver") begibt sich in die Künstlichkeit von Studiokulissen und will dies auch gar nicht verbergen (andererseits hatte schon "Taxi Driver" mit flirrenden Farben und der hypnotischen Musik Bernard Herrmanns viel von einem stilisierten Neo-Noir). Zudem: Ein Period Picture, das schillernde Showbiz in New York (und zwischenzeitlich in der Provinz) von 1945 bis ca. Ende der 1950er Jahre. Art-Deco-Credits vor dem gemalten New York, schreiend bunt, darin aber auch immer etwas aggressiver, als die Feelgood-Musik erwarten lässt. Dies wird kein reiner Wohlfühlfilm. Was auch in der furiosen Eingangssequenz deutlich wird. Die Japaner haben kapituliert, die Menschen auf dem Times Square feiern, aber "Frieden" sieht anders aus! Ein auf die Straße geworfenes Hemd, über das achtlos Damen- und Herrenschuhe treten, zeigt, dass mit dem Ende des Krieges viele ein neues Leben anfangen müssen, was nicht leicht sein wird. Unter ihnen: Saxophonist Jimmy Doyle (Robert De Niro); der Arme scheint mit unpassend grellem Hawaiihemd, der üblichen De-Niro'schen nervösen Hektik und ständigem Kaugummigekaue völlig fehl am Platze, entwurzelt, orientierungslos in jeglicher Hinsicht. In einem kunstvollen Kameraschwenk zeigt der Pfeil einer Neonleuchtreklame genau auf ihn. Sehr her, das ist einer unter vielen, er würde untergehen, aber um ihn soll es gehen. Angesichts eines ausgelassenen Taumels, in dem sich auch Wildfremde abknutschen, sollte man meinen: Nie war es leichter als beim Victory Day, eine Frau aufzureißen. Doch Jimmy, der auch bewegungstechnisch in der Masse immer etwas verloren wirkt, ohne selbstbewusst gegen den Strom schwimmen zu können (wunderbare top shots verdeutlichen dies), verbockt selbst dies. Seine Anmachversuche sind unglaublich peinlich. Der Film ist in den Momenten nach der wirklich hervorragenden Eingangssequenz von einer gewissen Scorsese'schen/De-Niro'schen Aufdringlichkeit; dieser Jimmy geht nicht nur den Damen, sondern auch uns gewaltig auf die Nerven. Man bekommt in dieser Phase auch den unguten Eindruck, De Niro ist alles, bloß kein Method Actor, sondern eher ein Manierist erster Güte, der immer den gleichen Typ spielt und kaum etwas anderes kann. Andererseits wird das Regisseur-Hauptdarstellerteam schon gewusst haben, was es da tut; die ganze Stimmung ist von latenter Aggressivität; in einem Jazzclub kommt es fast zu einer Schlägerei - das hat so gar nichts von einem Fest des Friedens und wird den Ton vorgeben.

Jimmy trifft Francine (Liza Minnelli), die zunächst von seinen plumpdreisten Annäherungsversuchen zu Recht reichlich genervt ist. Aber irgendwie findet sie (ebenfalls zu Recht) dann doch Gefallen an dieser naiven Ehrlichkeit eines Jimmy, der in seiner fehlenden Reife auch unschuldig wirkt wie ein Kind (und sind nicht kleine Kinder oft süß und nervig zugleich?). Bei einem Vorspiel Jimmys rettet sie die Situation, indem sie sich als Sängerin mit gleichermaßen viel Talent wie Sex-Appeal entpuppt. Fortan sind die beiden ein Team, beruflich wie privat, was nicht ohne Schwierigkeiten abgehen wird. Spätestens hier sind die filmisch-dramatischen Vorbilder offenbar. Es gibt zahlreiche Filme/Bühnenstücke, die keine Musicals sind (in dem Sinne, dass gesungen wird, was man eigentlich sagen würde), sondern Musikfilme oder Showbiz-Filme. Künstlerpärchen, in denen die Frau stärker als der Mann ist, so wie auch hier. Als Vorläufer wären beispielsweise die Adaptionen von "A Star Is Born" und "Funny Girl" / "The Rose of Washington Square" (beides auf dem Leben Fanny Brices beruhend, wobei "Funny Girl" dann doch Musicalelemente enthält) zu nennen. Insoweit, als dieser Film die Unangepasstheit Jimmys auch musikalisch zum Ausdruck bringt, hat er mich ferner an das spätere Charlie-Parker-Biopic "Bird" von Clint Eastwood erinnert (auch weil es in beiden Filmen eine markante, schöne Szene gibt, in der ein Weißer allein unter Schwarzen und für Schwarze Jazz spielt, sodass die damals noch höchst realen Rassenschranken aufgehoben werden). Mit seinem rauen Bebop-Sound ist Jimmy wie Charlie Parker seiner Zeit voraus, macht sich aber nicht nur Freunde.

Der vorliegende Film macht es uns nicht einfach, lässt er doch die Feelgood-Künstlichkeit immer wieder mit rauem Realismus brutal aufeinanderprallen, sodass erstere ihre Risse bekommt. Aber andererseits feiert er sie auch, allein schon optisch und musikalisch. Ein "Wald", vor dem Jimmy und Francine miteinander reden, sieht so künstlich aus, dass das fast an geometrisch-abstrakten Stummfilm-Expressionismus erinnert. Die Reihen schäbiger Mobile Homes werden mit kraftvollen Primär- und Neo-Noir-Türkisfarben aufgehübscht, der Himmel ist in einer Einstellung einer solchen Häuserreihe unnatürlich rot. Wie man spätestens seit der bittersüßen Außenseiter-Filmromanze "They Live by Night" (Nicholas Ray, 1947) weiß, finden sich an solchen Orten unromantische Hochzeitsmöglichkeiten bei ungepflegt wirkenden Friedensrichtern. Und dorthin bringt Jimmy seine Francine auch einmal, aber seine unbeholfene Art hat nur noch wenig von der Zärtlichkeit, mit der das Pärchen bei Ray heiratet, weil es halt ohne Geld auf der Flucht vor dem Gesetz ist. Jimmy (der bezeichnenderweise vor der Tür des Friedensrichters fast völlig abdreht und sich vom Taxifahrer überfahren lassen will, weil Francine nicht so ganz begeistert von der Idee ist) wirkt eher wie De Niros Travis Bickle in Scorseses "Taxi Driver", der seine Freundin in ein Pornokino einladen möchte. Beiden ist gemein, dass sie eine ziemlich bescheuerte Idee tatsächlich für vollkommen gut halten und insoweit in jeglichem Sinne "unschuldig" sind. Natürlich kann Francine dem nicht widerstehen.

Die beiden haben Erfolg in der Band eines älteren Bandleaders, bis dieser die Leitung an Jimmy abgibt. Diverse Ehestreitigkeiten werden bald eins zu eins auf die Probenarbeit übertragen und Jimmy kehrt allzu gern den big boss heraus, nicht mehr gewillt, seinen aggressiv-avantgardistischen Musikstil dem Kommerz zu opfern. Die große Katastrohe deutet sich an, als Francine schwanger geworden ist. Etwas hergesucht und aus dem Hut gezaubert ist das Motiv, dass Francine wieder nach New York müsse, um sich zu schonen, schon zu Beginn der Schwangerschaft. Du liebe Zeit, das ist keine Krankheit und wird nie durch Komplikationen erklärt! Später zeigt der Film aber wieder seine Größe: Jimmy hat Erfolge im Harlem Night Club, scheint sich aber um seine künftige Vaterrolle einen Dreck zu scheren. Francine hat das Angebot für einen Plattenvertrag, der ihr Geld, Ruhm und Sicherheit, aber auch eine Knebelung geben würde - das Kind würde sie so gut wie nie sehen und vom Agenten betreuen lassen. Es folgt wieder eine dieser furios montierten Sequenzen. Wir sehen in Francines Gesicht, wie sehr sie sich (inzwischen hochschwanger) danach sehnt, ihr Mann möge gegen diesen Vertrag protestieren; und wir sehen unermessliches klagloses Leid, das er ihr mit seinem gleichgültigen "jaja, ist okay, unterschreib das" zufügt. Mit apathisch-verstörtem Blick geht sie wie ein Zombie durch den Harlem Club, in dem Jimmy nun wieder aufspielen muss, tritt mit ihrem stummen Schmerzensschrei zu ihm an die Bühne, ein beiderseitiges Missverstehen der Blicke, wenn er denkt, sie wolle nur mit ihm singen. Später eine unerwartete Begegnung im Auto, auf dessen Rücksitz sie sich geschlichen hatte (ebenfalls ein Missverständnis, weil Jimmy eigentlich dachte, sie sei mit dem Pianisten abgehauen und ihr wütend folgen wollte). Das Ganze kulminiert völlig folgerichtig in einer der typischen Scorsese'schen Streitereien, die immer genau so quälend wie selbstquälend sind.

Die Trennung erfolgt ausgerechnet in einem Moment, der eigentlich zusammenschweißen sollte. Die beiden können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Francine singt im Plattenstudio ein Lied, das davon handelt, dass die Welt sich auch nach Schicksalsschlägen weiterdrehe und man damit zurechtkommen müsse. In dieser Szene steckt neben großer Gesangs- und Inszenierungskunst auch ein Ärgernis, denn die Genre-Hommage wird zum dreisten Einzelszenenklau. Die Lichtsetzung verändert sich, bis um Francine herum alles schwarz ist, die Kamera konzentriert sich ganz auf sie, Minnelli wechselt in Gesangsstil, Mimik und Gestik vom Zaghaften zum Mutig-Herausfordernden und durchlebt noch einmal in ca. drei Minuten ihr ganzes vergangenes wie zukünftiges Leben, am Ende kraftvoll die Arme nach außen austreckend. Das ist bis ins letzte Detail eine Kopie der großen Finalszene William Wylers aus dessen "Funny Girl"-Adaption mit Barbra Streisand. Ein Martin Scorsese hat doch ein Riesentalent; er hätte diese Wyler-Kopie (die Szene wurde von Wyler sehr bewusst gestaltet, obwohl die übrigen Musikszenen von Herbert Ross inszeniert worden waren) nicht nötig gehabt! Gleiches gilt für den Vergleich Minnelli / Streisand!

"Funny Girl", dieser andere große Film mit einer starken Frau und einem schwachen Mann, ist da zu Ende, "New York, New York" geht noch weiter. Francine legt über die Jahre eine glanzvolle Karriere als Sängerin und Hollywoodschauspielerin hin. Jimmy ergeht es zunächst schlechter. Aber irgendwann hat auch er es soweit geschafft, dass er zwar nicht in der Weltöffentlichkeit, aber in der Musikerszene einen großen Namen hat und einen gutgehenden Jazzclub sein Eigen nennen kann. Natürlich kommt es zu einer Wiederbegegnung, einerseits klassisch, andererseits mit der üblichen Portion Bitternis. Die ganze Großartigkeit Liza Minnellis sehen wir in ihrem Finalsong, dem titelgebenden "New York, New York". Dies ist ein klassischer Filmhöhepunkt, auf den wir gut zwei Stunden lang warten mussten, der sich aber lange angekündigt hatte. Im Film ist es Jimmy, der diesen Song schreibt, der lange an ihm arbeitet. Sein unvollendetes Lebenswerk und eine Liebeserklärung an Francine, deren schwierige Entstehung von der Unmöglichkeit einer immerwährenden Liebe zwischen den beiden künden mag. Nun, am Ende, hören wir das erstmals in einem orchestralen Arrangement, glamouröser und prächtiger, als es Jimmy je zu schreiben vorhatte (was der brutal ehrliche Jimmy auch gleich indirekt kritisiert). Und was wir sehen, ist gleichsam eine glamourös-prächtige Show, in der Minnelli, ihre Tänzer sowie Choreograph, Bühnenbildner und Kameramann alles geben. Ein Festschmaus für Auge und Ohr! Aber dann? Scorsese, bei dem der Blick in den Spiegel oft metaphorisch aufgeladen vorkommt, lässt auch hier die Wiederbegegnung per Blick in den Spiegel stattfinden. Den extremen Gegensatz von Nähe und Distanz visualisiert er mit einer extremen Tiefenschärfe, indem er die rechte und linke Bildhälfte unterschiedlich belichtet und rechts Francines Auge in Großaufnahme zeigt, wie es in den Spiegel schaut und links ganz klein Jimmy entdeckt (technisches Vorbild mag Robert Wises "Andromeda" gewesen sein). Was daraus wird, sei hier nicht verraten.

Die DVD erfreut durch einen Audiokommentar von u.a. Martin Scorsese selbst. Die Bildgestaltung ist Geschmackssache. Sehr farbsatt, aber gelegentlich sieht man dem Material den Zahn der Zeit an. Mir ist dies allemal lieber als dieser nervige Trend zur augenkrebserregenden Farbverstärkung, mit dem wir Klassiker wie "Der Pate" auf Blu-ray dermaßen farbgesättigt sehen können, wie sie nie waren und wohl auch nie sein sollten.

Fazit: Ein berührender, oft wunderschöner, musikalisch kongenialer, anspruchsvoller, aber gelegentlich auch ein bisschen anstrengender Film, was mir die Entscheidung zwischen vier und fünf Sternleinchen nicht ganz leicht gemacht hat. In dubio pro musico.
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am 27. Oktober 2014
Großartiger Film mit einem tollen durchgeknallt-manischen von der Musik besessenem Robert De Niro und einer wunderbaren Liza Minelli.
ABER: Es kann doch wohl nicht sein, daß solches Breitwandkino mit dem Bigband-Breitwand-Sound, der die Story entscheidend trägt, auf ein 4:3 Format, noch dazu in 16:9-Letterbox, beschnitten und als Schlimmstes in Mono (sowohl der englische als auch der deutsche Track) gemastert wurde! Wozu dann die Soundspuren in AC3 3/2 (also eigentlich Surround) geliefert werden, bleibt völlig unverständlich.
Schade um den eigentlich tollen Film, den ich mir gerne mal wieder angeschaut hätte.
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am 30. August 2015
Liza Minellis Charme gepaart mit Robert Deniros Charisma, das Auf und Ab eines sehnsüchtig pulsierenden Lebens und hinreißende Musik - ein toller Film!
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am 12. Februar 2016
Der Film hat mir sehr gut gefallen und die Musik ebenfalls, die Schauspieler waren ebenfalls sehr gut, werde diesen Film auch weiter empfehlen
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am 19. Dezember 2013
ich mag ihn vorallem aus historischen gründen, und natürlich wegen der Hauptdarstellerin Liza Minelli,
der Film ist einfach toll gemacht
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