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Kundenrezensionen

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am 26. Oktober 2012
... war ich ob der Gefälligkeit des neuen Albums von Photek.

Wer elektronische Musik nicht nur für die Beine, sondern auch für den Kopf mag, aber ohne dass man sich die Zähne daran ausbeisst, der liegt hier richtig.

Kannte ich vorher nur ein zwei Tracks aus dem letzten Jahrtausend von ihm, die sich damals zwar Respekt in mir schufen aber keine Liebe, so greift das neue Album richtig auf meine Musikgeschmacksknospen zu.

Die Platte hat auf jeden Fall mein Interesse an seinen alten Sachen geweckt, die ich mir nun mal vorknöpfen werde.

Es gibt sehr schöne Sub-Bassläufe, Drops, Sphärisches, Popappeal, Frauenstimmen, sehr geile Sounds und auch Psychedelisches zu hören.

Wer vom Namen Photek her ein reines Drum & Bass Album erwartet, der sollte sich eines Besseren besinnen. Drum & Bass kommt zwar auch vor, jedoch in geiler Mischung mit anderen Elementen, sei es nun (Post)Dubstep, Ambient, Trance (ja, tatsächlich, und zwar in "Oshun") oder Radiopop (ein bissl fies bearbeitet in den Tracks 10-12).

Also, Puristen ab in den Keller und dort die Wand anklagen, der Rest wippt in den Takten mit und erfreut sich dieses gelungenen Werkes!

Ich habe das Album jetzt zwei Mal gehört und beide Male saß ich danach noch mit breitem Grinsen da. :D

Empfehlung!!!
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am 28. April 2015
Die enorme Energie, die Alben wie "Form & Function" oder "Modus Operandi" um die Jahrtausendwende transportiert hatten, ist mir im Gedächtnis geblieben. Nah an der Perfektion, knallhart auf den Punkt gebracht, zeigte Photek der Elektronikszene wie es gemacht wird. Nun sind viele Jahre vergangen und auch Photek weiss, dass nur der überleben wird, der sich verändert und weiterentwickelt.
An Ku:Palm hatte ich keine konkreten Erwartungen, blickte aber dennoch dem Album mit Spannung und Freude entgegen. Als ich dann Ku:Palm durchgehört hatte, wurde mir klar, dass es sich bei diesem Album um eine Art Brücke handelt, auf der sich Photek auf seinem Weg in die Neuzeit noch immer zu befinden scheint. Es finden sich durchweg gute konzeptionelle Ansätze und intelligente Ideen - dabei bleibt es leider auch. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich das Gefühl, dass viele Tracks unvollständig und nicht zuende gedacht sind. Mal fehlt Abwechslung, mal eine klare Linie, mitunter wären ein paar Vocals passend gewesen. Ku:Palm ist keine runde Sache, eher ein Rohdiamant.
Auch nach mehrmaligem Durchhören habe ich den Eindruck, dass Photek noch dabei ist, sich neu zu positionieren und seinen neuen Sound zu finden. Vielleicht ist es mit diesem Album ein wenig wie mit dem zweiten Teil einer Filmtrilogie: Der Beginn war grandios und der dritte Teil wird es auch, aber dafür müssen erstmal die Weichen gestellt werden -- das ist die leidige Aufgabe eines Brückenteils, oder Brückenalbums. Das nächste Album von Photok wird der Knaller, da bin ich mir sicher.
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am 7. Januar 2016
...aber auch nicht feierlich überragend. Da lob' ich mir die alten Platten und nehme diese hier als willkommene Abwechslung. Neben ein paar klassischen Photek-Klängen und sanften Dubsteb-Andeutungen gibt es leider viel austauschbare Club-Mucke. Vielleicht genügt dreimaliges... mitlerweile viermaliges Anhören nicht aus, um all die Feinheiten wertzuschätzen. Pyramid geht stilistisch teilweise recht weit zurück in der Photek-Geschichte, This Love hat Solaris-Qualitäten. Beides Top-Titel! Sleepwalking rangiert etwas darunter, sowie Shape Charge. Alle anderen Titel sind OK. Für 4 Sterne müsste eigentlich mehr drin sein, aber für 3 ist dieses Album zu gut.
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am 7. Dezember 2012
Die Platte ist ja ganz nett, aber leider sehr weit von den tollen Sachen entfernt, die er früher zusammengebastelt hat.
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