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5.0 von 5 Sternen Schöne Edition dieses Meisterwerkes!
Sehr schöne Edition im Digibookformat. Wertige Aufmachung. Diese Antimatter CD ist einmal mehr ein Meisterwerk. Uneigeschränkt empfehlenswert, vorallem für Freunde melancholischer, getragener Heavymetalmucke. Wobei dies nur bedingt als Metal bezeichnet werden darf. Sicherlich gibt es hin und da ein paar härtere Gitarrenriffs, welche die Dramatik dieses...
Vor 18 Monaten von Christian Bitel veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Viel Band, wenig Moss
Kenne alle Alben und mir gefiel vor allem der Gesang und die melodiöse Gitarre von Mick Moss. "Einfacher" Rock halt, mit wenig Effekten und Lärm, viel Mick Moss und wenig Band!
Hier ist das Konzept genau umgekehrt, mehr Band und vor allem: Like Anathema!
Viele E - Gitarren und für meinen Geschmack einfach zu viel zusammen gemixt, man hört das...
Vor 22 Monaten von Alienfromearth veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Edition dieses Meisterwerkes!, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schöne Edition im Digibookformat. Wertige Aufmachung. Diese Antimatter CD ist einmal mehr ein Meisterwerk. Uneigeschränkt empfehlenswert, vorallem für Freunde melancholischer, getragener Heavymetalmucke. Wobei dies nur bedingt als Metal bezeichnet werden darf. Sicherlich gibt es hin und da ein paar härtere Gitarrenriffs, welche die Dramatik dieses Albums unterstreichen, die meiste Zeit aber, bewegt man sich eher in eine ruhigen, recht getragen und vorallem sehr melodiösen Fahrwasser! Besonders positiv fallen die Vocals auf, wobei ich hier den weiblichen Backroundgesang hervorheben möchte! Wunderschön. Die Bonus CD bringt zudem noch ein paar alternative Mixe zu Tage, allesamt sehr gelungen und hörenswert! Also für Freunde von Anathema ein unbedingtes Muss! oder für Melancholiker und Träumer, die es gerne mal schön traurig haben wollen. Der Sound der CD ist glasklar, aber zeitweise etwas basslastig! Ansosten auch produktionstechnisch TOP! Meine Kaufempfehlung !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr stark, 11. Dezember 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Mick Moss und seine Formation Antimatter sind zurück, nach vier Jahren ohne Studioalbum und wieder als richtige Band statt als Projekt, gibt es mit "Fear of A Unique Identity" richtige Winter Musik.
Langsame, traurige Lieder mit akustischen Gitarren, geschickt eingebauten Keyboardeffekten und trauriger Stimme erinnern mich mehr an "mittelalte" Anathema als es diese Vorzeigeband seit Jahren selbst schafft. Wer sich selbst als traurigste Band der Welt beschreibt, der braucht auch eine Geige und diese wurde ab und an sehr geschickt in die Lieder integriert. Der spärliche und auch gerne im Hintergrund agierende weibliche Gesang kommt übrigens von der Solokünstlerin Vic Anselmo die mit Antimatter schon einmal auf Tour war. Moss überzeugt mit seiner Trauerstimme sowieso.
Das Gute an Antimatter ist aber die Abwechslung die sie ähnlichen Bands voraus haben. "Uniformed And Black" ist zwar "nur" Midtempo rockt aber für diese Art von Musik wie die Hölle und kann durch eine melodische und prägnante Leadgitarre sowie forsche Drums punkten. Wenn der Mick wollte, könnte er sicherlich locker britischen Gothic Metal zocken. Im krassen Gegensatz dazu stehen ruhige Lieder wie zum Beispiel das Titelstück. Bei einem acht Minuten Epos wie "Firewalking" kann die Truppe dann auch mal zeigen, wie abwechslungsreich sie auf eine lange Distanz agieren kann, ohne zu langweilen. Antimatter machen 1 A Kopfhörermusik.
Bis auf das dröge Nebelcover erschufen Antimatter eine Topscheibe!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Comeback!, 24. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Das Warten auf dieses ALbum hat sich wirklich gelohnt.
Natürlich war ich mir von vorneherein im Klaren darüber, dass "Leaving Eden" nicht getoppt werden kann. Und da behielt ich (leider?) Recht.
Dennoch legt Mick Moss mit "Fear Of A Unique Identity" ein starkes Album vor, auf dem er offensichtlich selber keine Angst vor einer eigenen Identität hat.
Gewohnt melancholisch und nachdenklich kommen die Songs aus den Boxen.
Kraftvoll und mit leichten Anleihen bei neueren Paradise Lost, was vor allem die Gitarren angeht, startet die Scheibe mit den starken "Paranova" und "Monochrome". Auch der Titeltrack weist die oben erwähnten Anleihen, geht aber insgesamt ruhiger als die beiden vorgenannten Tracks an die Sache ran.
Track 4, "Firewalking" ist erneut ein ruhigerer und für mich der Einzige, der mir nicht so gut gefällt. Mit "Here Come The Men" folgt der wohl ruhigste Song, der die kleine "Ruhephase" des Album beschliesst. Der Track hat einen gewissen Gänsehautfaktor.
"Uniformed & Black" ist die wohl schnellste und rockigste Nummer der Platte und zugleich wurde hierzu das erste Video gedreht. Für diesen Track gilt dasselbe, wie für die ersten beiden Songs. Er ist definitiv mein Lieblingssong auf diesem Album.
"Wide Awake In The Concrete Asylum" ist der wohl abwechslungsreichste Track. Hier wechseln sich ruhige und rockigere Momente.
"The Parade" heisst das Instrumental auf diesem Album. Es verbreitet eine wohlig melancholische Stimme, u.a. durch die Violine. So ganz ohne Vocal kommt es aber doch nicht. Da wird kräftig gesummt, was das Zeug hält.
"A Place In The Sun" beschliesst das Album. Erneut sehr ruhig und sehr melancholisch entlässt es den Hörer mit einer Gänsehaut, woraufhin man gleich den nächsten Durchlauf startet.

Für mich wie gesagt ein starkes Album, dass gut an seinen Vorgänger anknüpft.
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4.0 von 5 Sternen Seele baumeln lassen und gut, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Antimatter spielt den typischen Melancholischen Sound der im Kopf hängen bleibt. Hier heißt es aufs Sofa Augen zu und durch da die Reise sehr ruhig und gelassen durchgezogen wird. Unspektakulär aber nie langweilig werden die Stücke runter gespielt. Ab und an kommt dann doch so eine Art aha Effekt zustande, was aber leider viel zu wenig ist.

Fazit:
Eine ruhige CD die genau weis wo es langgehen soll und davon nicht abweicht.

Tracklist
1. Paranova
2. Monochrome
3. Fear Of A Unique Identity
4. Firewalking
5. Here Come The Men
6. Uniformed & Black
7. Wide Awake In The Concrete Asylum
8. The Parade
9. A Place In The Sun

Total Time 78:12

Aufnahme der CD ist gut

Band/Mitwirkende
- Mick Moss / vocals, lead guitar, acoustic and electric guitars, bass guitar, synthesizers, piano, programming, samples

Guest musicians:
- Colin Fromont / drums
- Vic Anselmo / vocals
- David Hall / violin

Vergleichbare Bands
Nine Stone Close,
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5.0 von 5 Sternen A shining light in a concrete world, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Es gibt so Bands die sich, aus welchen Gründen auch immer, jahrelang vor einem versteckt gehalten haben. So ging es mir bis vor kurzem mit Antimatter, obwohl ich seit Jahren einen Faible für Anathema habe. Um so begeisterter bin ich nun schon seit Wochen über diese "Neu"-Entdeckung, und besonders über "Fear of A Unique Identity".

Man hat das Gefühl die Platte besteht von Anfang an nur aus Highlights: Der Ohrwurm-Einsteiger "Paranova" etwa, oder "Monochrome", das einen anfänglich stark an Paradise Lost erinnert, was dem Hörgenuss aber keinen Abbruch tut, sowie meinem erklärten Lieblingssong des Albums "Fear of A Unique Identity", das oft auf Dauerrotation läuft, weil es einem so schön die Gänsehaut den Rücken rauf und runter jagt.

Antimatter präsentieren fein abgestimmte Düstermusik, die den Zuhörer einfängt, mitnimmt und nicht so schnell wieder loslässt. Großen Anteil daran hat ohne Zweifel Sänger Mick Moss. Seine angenehm traurige Stimme zieht einen sachte in diesen melancholischen Strudel aus Hoffnungslosigkeit und Wehmut, der einem das Herz schwer werden lässt und doch gleichzeitig so schön klingt.

"Fear of A Unique Identity" ist die perfekte Begleitmusik zum noch nicht enden wollenden Winter.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsterrock at its best :-), 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Ich kannte vor dieser CD Antimatter noch nicht, habe mir dieses Album nur aufgrund einer Rezension in meiner Lieblings-Musikzeitschrift gekauft - und bin begeistert!

Antimatter beschränken sich nicht auf "einfach nur düster", die Bandbreite reicht von "düster aber rockig" (z.B. den ersten beiden Songs) bis zur tieftraurigen Akustik-Gitarren-Ballade ("Here comes the men").

Und ganz gleich ob rockig oder ruhig überzeugt die mich die Band vollkommen.

Insgesamt geht es zwar in Richtung Anathema oder neuere Katatonia, trotzdem ist diese CD kein "kopieren" dieser Bands, sondern ist auf ihre ganz eigene Art faszinierend.

Die perfekte CD für's Winterhalbjahr :-)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..schade, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
vielleicht vorweg, ich bin seit 1991 anathema fan, und auch seit "saviour" glühender verehrer von antimatter..dachte ich schon dass durch den ausstieg von duncan patterson (dem genie hinter eternity und alternative 4!!) die qualität von antimatter leiden würde, kommt moss mit einem grandiosen album wie "leaving eden" an..im übrigen gilt dieses qualitätskriterium auf bisher alle antimatter alben..aber eben nicht auf "fear..."...ich bin schon enttäuscht, geben ich offen zu..ich habe mir wirklich zeit genommen, es ändert aber nichts..das ist mit abstand das schlechteste album von antimatter, dass da oben immer noch 4 punkte stehen ist halt der grundsätzlichen qualität solcher gruppen wie antimatter geschuldet, bei denen ein mittelmässiges album halt immer noch gut ist..
zurück zu "fear.."..der anfang ist absolut vielversprechend, man ist gleich wieder im kosmos aus melancholischen anklängen an (natürlich) anathema, massive attack verbunden mit der charismatischen stimme von moss..dann schleichen sich zunehmend oberflächlichkeiten ein, man erwischt sich beim abschalten, es plätschert so vor sich hin, im übrigen wie bei den letzten anathema alben...wirklich schade, belanglos triffts wohl auch..es fehlt mir die emotionale tiefe..das ist natürlich subjektiv..die tollen fans dürfen ja wieder auf nein tippen bei rezension hilfreich oder nicht..hehe..
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3.0 von 5 Sternen Viel Band, wenig Moss, 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Kenne alle Alben und mir gefiel vor allem der Gesang und die melodiöse Gitarre von Mick Moss. "Einfacher" Rock halt, mit wenig Effekten und Lärm, viel Mick Moss und wenig Band!
Hier ist das Konzept genau umgekehrt, mehr Band und vor allem: Like Anathema!
Viele E - Gitarren und für meinen Geschmack einfach zu viel zusammen gemixt, man hört das Einzel Spiel der Instrumente nicht mehr so heraus!
Hin zu kommt dass man, im Vergleich zu anderen Alben, ein stimmiges Konzept vermisst, es ist deutlich zu merken, dass hier 4 Jahre Aufnahmezeit verbraucht wurden.
Außer bei Track 3 "Fear of", Track 5 "Here come the man" und bei Track 9 "Place in the Sun" gibt es eine Anlehnung an das Album "Leaving Eden" und älteren Scheiben, da hört man wieder deutlich eine Akustik Gitarre und den Mick Style!
Wobei das Album insgesamt nicht schlecht ist, nur halt deutlich anders! Freunde des minimalistischen Rocks und Fans der ersten Stunde werden wohl enttäuscht sein. Der Preis von der CD ist angemessen.
Am 05.02.13 in Bochum, sowie am 11.04.13 in Berlin gibt es ein Akustik Set von Antimatter + Vic, da kann man besser investieren und wird wohl eher Mick (und die traurigste Band der Welt) wieder erkennen, vielleicht das letzte Mal, denn nichts bleibt wie es war.
Nachtrag:
Mick Moss spielt wohl (fast) alle Instrumente selbst, also ist er die "Band",trotzdem hätte mir persönlich, weniger mehr gefallen!
Über Geschmack kann man aber nicht streiten.
Für den Preis, kann man sich die Scheibe aber ruhig mal gönnen und selbst entscheiden.
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5.0 von 5 Sternen ganz stark, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Album, das sich als Ganzes grossartig hören lässt. Wer Interpol, Editors und bspw. The Notwist mag, wird auch Fear of a unique identity von Antimatter mögen. Ein Megaalbum in jeder Hinsicht!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend und teilweise absolut belanglos, 26. März 2013
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fear of a Unique Identity (Audio CD)
Tja, auch auf die Gefahr hin, dass die Fans das anders sehen. Selten bewerte ich ein Album so negativ, da ich meistens bewusst kaufe und erstmal ein bisschen rumhöre. Hier leider nicht. Ich hab mich von der positiven Kritik in einer von mir abonnierten Musikzeitschrift dazu hinreissen lassen das Album zu kaufen.....

Das Album fängt noch relativ gut an mit "Paranova" und auch "Monochrome" ist immer noch gut. Doch mit dem Titelsong geht's los....jeder Song wird austauschbar, Moss verliert sich immer mehr in unsäglichen Gitarrenwänden, die jeden Song, jede Idee buchstäblich "zersägen". Und viele Ideen hatte er leider auch nicht....Mein Gott, was war das zusammen mit Duncan Patterson noch melancholische Musik mit Tiefgang. Ich hab versucht mir das Album öfter anzuhören, gebracht hat es nichts. Ich habs teilweise nicht mal geschafft bis zum Schluss intensiv hinzuhören. Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass ich regelrecht im Kopf abgeschaltet habe.

Moss ist ein Einzelgänger, das gibt er ja auch zu. Die Gastmusiker auf dieser CD hatten kein Mitsprachrecht. Doch genau dies wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen. Und obwohl Moss sich einen externen Produzenten mit ins Boot nahm mit Al Groves, scheint dieser entweder seinen Job nicht zu kennen, oder aber er konnte sich nicht durchsetzen (was de facto dasselbe ist).

Schade, schade, denn ich mochte Antimatter und auch die letzte von Moss im Alleingang sehr. Ich hoffe nur, dass es nächstes Mal (in wievielen Jahren?) wieder besser wird. Bis dahin hör ich mir wieder die alten Sachen an.
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Fear of a Unique Identity
Fear of a Unique Identity von Antimatter (Audio CD - 2012)
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