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Nach einer kleinen Auseinandersetzung mit der örtlichen Post und ihren beamten konnte ich diesen Mittwoch, schon einem Tag nach der Veröffentlichung den lang ersehnten zweiten Teil der Selection Trilogie in meinen Händen halten. Schon am darauffolgenden Wochenende habe ich das gute Stück auch beendet und möchte nun meine Meinung dazu mit all...
Veröffentlicht am 28. April 2013 von Mioli

versus
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süchtigmachend, aber unbefriedigend... 3,5 Sterne
"What else are you bad at?" He held me close, his brown eyes bright with a secret. "Recently I've discovered this one thing..." "Tell." "It turns out I'm absolutely terrible at staying away from you. It's a serious problem." (Gespräch zwischen Maxon und America, Kindle Pos. 87-92)

Inhalt:

Und da waren es nur noch sechs... Und alle haben nur ein...
Veröffentlicht am 26. April 2013 von Buchtastisch


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süchtigmachend, aber unbefriedigend... 3,5 Sterne, 26. April 2013
Von 
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"What else are you bad at?" He held me close, his brown eyes bright with a secret. "Recently I've discovered this one thing..." "Tell." "It turns out I'm absolutely terrible at staying away from you. It's a serious problem." (Gespräch zwischen Maxon und America, Kindle Pos. 87-92)

Inhalt:

Und da waren es nur noch sechs... Und alle haben nur ein Ziel: Prinz Maxon und damit verbunden die Krone von Illéa! Nun ja, fast alle. Denn America weiß immer noch nicht was sie will: Einerseits verliebt sie sich langsam in Maxon und ist eifersüchtig auf die anderen Mädchen, andererseits lassen die Erinnerung an ihre erste Liebe Aspen einfach nicht los. Doch der Wettstreit ist entbrannt und langsam scheint es als habe America immer weniger Zeit zu entscheiden was sie will...

Die Buch-Abrechnung:

+ Besseres Bachelor-TV-Feeling: Während ich beim ersten Buch noch nicht (oder nur schwach) die Vergleiche zur Bachelor-Fernsehsendung spüren, war dies im zweiten Band wesentlich besser ausgearbeitet. Dadurch dass das Feld an Mädchen nun übersichtlicher ist, hatte ich einen viel besseren Bezug zu den Mädchen und das Intrigen- und Machenschaftenspiel wurde dadurch für mich interessanter.

+ Süchtigmachend: Man kann ja über die Reihe sagen was man will, aber ich finde sie hat einen definitiven Sucht-Faktor! Auch wenn ich dem 1. Band "nur" 3 Sterne gegeben habe, so war ich doch richtig heiß auf den Folgeband und habe mir "The Elite" direkt am Erscheinungstag gekauft. Auch nach Lesen des 2. Bandes ist dieser Suchtfaktor ungetrübt: Der Abschlußband der Triologie "The One" wird ein definitives Must-Have 2014 für mich werden!

+ Schnell und unterhaltsam: Auch mit diesem Band war ich in kürzester Zeit durch. Der Unterhaltungsfaktor ist hoch und die Seiten fliegen geradezu dahin.

+ Maxon: Er ist ein sympathischer Protagonist! Zwar kann ich es nicht verstehen wieso er America so hinterher rennt, fand es aber eine durchaus sympathische Entwicklung dank der Autorin Kiera Cass, dass er nun auch seine Fühler nach den anderen Mädchen ausstreckt. Das bringt eindeutig Schwung in die Geschichte.

+/- Das Liebes-Dreieck: Hach je. Schwierig! Ich werde mit Aspen einfach nicht warm. Für mich ist Maxon eindeutig der Favorit. Und so habe ich auch kein wirkliches Verständnis für Americas Unentschlossenheit, Verhalten und ihre Risikobereitschaft alles über den Haufen zu werfen (sie verhält sich teilweise so unvorsichtig was Aspen angeht!). America ist wirklich nervig mit ihrer Art, dass sie beide will. Aber keiner der beiden darf eine andere haben während sie fröhlich mal den, mal den anderen küsst.

+/- Erneut schwacher Dystopien-Anteil: Für mich ist der Dystopien-Hintergrund bei dieser Reihe nicht so von Bedeutung - darüber muß man einfach hinweg sehen. Aber den einen oder anderen könnten das durchaus stören, dass dieser Teil weiterhin so unausgegoren, angerissen und nicht ausgearbeitet ist.

- Unbefriedigend: Wer hofft auf Antworten von Fragen, die im 1. Band aufgeworfen wurden (besseren Einblick ins Weltbild, was steckt hinter den Rebellionen, Aspen oder Maxon, etc.), zu bekommen, wird auch in diesem Buch erneut enttäuscht. Ich hätte wirklich gerne mehr über den Krieg mit New Asia oder über die Angriffe auf das Schloß erfahren. Daraus wurde leider nichts! Man ist am Ende quasi genauso schlau wie zuvor. Und es wurden auch noch neue Fragen / Ungereimtheiten aufgeworfen. Hmpf! Bei mir machte sich ein unbefriedigtes Gefühl breit, weil man sich bei den entscheidenden Themen im Kreis dreht.

FAZIT: Trotz einiger neutraler Gesichtspunkte und einem größeren negativen Faktor, hat mich auch dieser Band wieder in seinen Bann gezogen. Diese Reihe ist zwar nicht perfekt - aber sie macht süchtig. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und fühlte mich sogar etwas besser unterhalten als im 1. Band! Deshalb gibt es von mir gute 3,5 Sterne.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inhaltsarm, Dramareich und nicht viel anders als Band 1, 24. Mai 2013
Inhalt: Noch immer kann ihn nur Eine kriegen - Prinz Maxon, Thronfolger von Illéa. Nur noch 6 blutjunge, bildhübsche Mädchen kämpfen um seine Gunst. Nur America scheint da ihre Problemchen zu haben. Die eigentliche Inhaltszusammenfassung lautet:

Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon? Maxon oder Aspen?
...

Wie setze ich ein schlechtes Buch fort und schaffe es dabei, mein Niveau zu halten?

Keine Entwicklung der Protagonistin ( ✓ )

Wer braucht schon Charakterentwicklung, wenn er America haben kann? Fand sie noch "The Selection" im ersten Band richtig doof, waren im Trubel der Kleider die Bedenken schnell vergessen. In "The Elite" passiert etwas ganz Dramatisches und lässt America in ein tiefes schwarzes Loch fallen. Auf einmal fällt es ihr, wie Schuppen von den Augen, die Show ist ja total erniedrigend und das Kastensystem ist total ungerecht!

*BRAVO AMERICA* So eine Schnellmerkerin aber auch!

Das Traurige ist, sobald America einen Schritt nach vorne macht, erleidet sie ein Brainlag und wird wieder zurückgeworfen. Ende vom Lied, sie ist wieder so weit, wie am Anfang.

Keine Entscheidung im Bezug auf das Liebesdreieck ( ✓ )

Wie in der Inhaltszusammenfassung zu erkennen, America kann sich nicht entscheiden. Wortwörtlich bemitleidet sie sich selbst: "Wie soll man sich nur zwischen zwei gleich guten Möglichkeiten entscheiden?" Ach Gottchen du armes Mädel, ich wüsste da auch nicht weiter. Wie wäre es mit Keinem? Wir werden es wohl erst in 100 Jahren erfahren, bis auch mal bei America der Groschen fällt.

Viele Seiten ohne Handlung ( ✓ ) Eifersucht als "Spannungs"- ( ✖ ) Treiber ( ✓ )

Die Autorin schafft es, auf 300 Seiten so gut wie nichts zu erzählen. Immer wenn es zu offensichtlich inhaltsarm wurde, hat die Autorin eine Pseudo-Entscheidung untergebracht. Mal will sich America mit Maxon verloben, dann wird sich wieder heimlich mit Aspen getroffen und zwischendurch noch ein haufen Eifersuchtsszenen. Denn Eifersuchtsszenen sind einfach das Größte! Schieß einen Typen ab und reg dich hinterher darüber auf, dass er mit einer Anderen auch nur REDET. Widersprüchlich? Nein, gar nicht.

Wenn es nach America ginge, müssten Aspen und Maxon mindestens 2 Meter Sicherheitsabstand zu jedem weiblichen Wesen halten (ausgenommen die Mutter und die Oma). Wenn sie das nicht einhalten (was vor allem bei Maxon häufig vorkommt, muss wohl am Prinzip der Selection liegen) gibt es einen Anfall, der sich mit allen Wassern gewaschen hat. Da können einem die "Männer" fast schon leidtun, aber nur fast, schließlich wollen sie ja unbedingt bei America landen.

Ein bisschen "Shades of Grey" hat noch niemanden geschadet ( ✓ )

Es gibt im Verlauf des Buches eine "Enthüllung" zu der ich nicht mehr verraten will, ohne zu spoilern. Passt meiner Meinung nach absolut nicht ins Buch hinein, hat die Autorin zu viel "Shades of Grey" gelesen?

Logik - nein Danke ( ✓ )

Die Charaktere überschlagen sich förmlich darin, ihren Verstand zu beweisen. Aspen ist da noch mein Highlight, der meint, Rebellen stehlen Bücher aus einem schwer bewachten Palast, nur um sie als Brennholz zu verwenden. Aber auch America schießt einen Vogel ab, indem sie ein streng geheimes Buch, das sie nicht haben darf, mal in die Fernsehkamera hält.

Nicht ganz so clever ist es, wenn man als Mitbewerberin um das Herz des Prinzen, eine unvorteilhafte Regel hat. Nämlich: "kein Kuss vor der Ehe". Damit toppt Kiera Cass sogar noch Stephenie Meyer! Für mich ist das ein Höhepunkt an Prüderie, oder darf man in diesem Zusammenhang überhaupt "Höhepunkt" sagen? Vom ganzen Kopfschütteln in "The Elite" könnte ich fast schon Muskelkater bekommen. Aber nevermind, ich wusste ja, was da auf mich zukommt.

Fazit: Irgendwie hat es Kiera Cass geschafft, ein genauso anspruchsloses, dramareiches und kaum ernst zu nehmendes Buch zu schreiben. Immerhin ist es kein "letdown", ich bin mir sicher, alle die "The Selection" vergöttern, finden "The Elite" genauso toll. Diesmal war ich gewarnt und habe mich bestimmt nur halb so viel aufgeregt. Keine Logik, keine wirkliche Handlung, keine Spannung, viel zu viel Drama und keine Charakterentwicklung. Es hat sich also nichts im Vergleich zum ersten Band geändert. Wenn man ehrlich ist, ist das Buch kaum das Papier Wert, auf das es gedruckt ist. Zum Glück gibt es E-Books, die die Umwelt schonen! Da kann ich mir guten Gewissens noch den letzten Band geben, denn wie schon zuvor, ich will nun wissen, welcher Käse zum Abschluss noch verzapft wird.

1,5 Sterne
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Spannung erwartet und in jeder Sekunde genossen, 28. April 2013
Von 
Mioli - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einer kleinen Auseinandersetzung mit der örtlichen Post und ihren beamten konnte ich diesen Mittwoch, schon einem Tag nach der Veröffentlichung den lang ersehnten zweiten Teil der Selection Trilogie in meinen Händen halten. Schon am darauffolgenden Wochenende habe ich das gute Stück auch beendet und möchte nun meine Meinung dazu mit all denjenigen Teilen, die sich das Buch ebenfalls kaufen möchten.

Das Buch

Es handelt sich um „The Elite“, den zweiten Teil der Selection Trilogie von Kiera Cass. Dieser Band ist im Harper Verlag erschienen und kostet für seine 323 Seiten 7.90 Euro. Es handelt sich um ein Taschenbuch (Paperback).

Inhalt

In dieser Trilogie geht es um das Königtum Illéa, das zukünftige Amerika, in welchem alle Menschen in „Kasten“ eingeteilt sind. In 1 sind die Royals, 8 ist das tiefste und die Menschen der untersten Schichten leiden bitterste Armut.
Der Sohn des Prinzen, Maxon, soll nun heiraten und soll seine zukünftige Frau in Form eines Wettbewerbes wählen. Alle Mädchen durften sich bewerben und 35 von ihnen wurden in den Palast eingeladen, unter ihnen America, eine Fünf.
Von Beginn an hat Maxon besonderes Interesse an ihr und wirft andere Mädchen aus dem Wettbewerb, sodass zu Beginn dieses Buches nur noch sechs Mädchen im Palast leben.
America ist sich über ihre Gefühle weniger sicher, denn auf sie wartet Aspen, die Liebe ihres Lebens, doch leider eine Sechs. Sie führten eine geheime Beziehung zu Hause doch nun ist er als Soldat im Palast und sie ist ständig zwischen beiden Männern hin und her gerissen.
Zusätzlich gibt es schwierige Konkurrentinnen zu überstehen und schwierige diplomatische Aufgaben zu meistern.
Außerdem ist America nicht sicher, ob die Rolle als Prinzessin überhaupt zu ihr passt, da viele andere Mädchen deutlich graziler und damenhafter wirken und sie eher dazu neigt, ihre Meinung lautstark zu vertreten.

Meine Meinung

Beginnen möchte ich mit dem Cover, welches ein junges Mädchen in orangefarbenem Kleid vor einem großen Spiegel zeigt. Abgesehen von ihrem Gesichtsausdruck (was hat sich er Grafiker nur dabei gedacht?) finde ich sie wunderschön. Das lange Kleid, welches scheinbar tausendfach gespiegelt wird verdeutlich die Opulenz des Lebens im Palast, während im ganzen Land Menschen elendig verhungern.

Die Idee des Buches gefiel mir schon im ersten Teil sehr gut. Auch wenn das Prinzip der Auslese durch die Fernsehshow „Der Bachelor“ bereits bekannt ist, bringt dieses royale Kopf-an-Kopf Rennen neuen Schwung in die Geschichte. Keines dieser Mädchen kannte den Luxus des Palastes. Doch niemand kannte die Aufgaben und mir persönlich hat es gut gefallen, dass die Teilnehmerinnen immer wieder Empfänge organisieren mussten oder wohltätige Projekte unterstützen sollten. Ich bin mir sicher, dass das Königinnen-sein viel mehr bedeutet als nur gut auszusehen.
Die Gesellschaftskritik, die in diesem Buch angebracht wird, lässt sich durchaus auf die heutige Zeit wiederspiegeln. Viele Menschen leben in bitterster Armut ohne einen Weg nach oben, während andere angeborene und nicht erarbeitete Privilegien besitzen und von diesen nicht abrücken. Das festgefahrene System muss unterbrochen werden. Ich finde es sehr gut, dass solch ernste Themen in einem Jugendbuch zur Sprache gebracht werden, denn oft ist dies nicht der Fall.

Mein einziger Kritikpunkt ist die Beziehung zwischen Maxon und America an einigen Stellen. Es ist deutlich zu erkennen, dass beide viel füreinander empfinden, doch sie können sich beide nicht darüber verständigen. So kommt es vor allem von Seiten Americas immer wieder dazu, dass sie sich verschließt und zurückzieht. Andere Mädchen wittern dann ihre Chance und greifen ein, was sie noch wütender macht. Hätte sie einmal ihren mund geöffnet würde sie schon längt mit maxon vor dem Traualtar stehen. Während des ganzen Buches dreht sich diese Beziehung etwas im Kreis und ich freue mich schon sehr auf die Auflösung im nächsten Buch. Wie America sich entscheiden wird und ob Maxons Vater sie überhaupt als seine Ehefrau dulden wird, wird eine sehr spannende Storyline ergeben.

Die Sprache von Kiera Cass gefällt mir ausgesprochen gut in „The Elite“. Wie schon im ersten Teil habe ich als Nicht-Muttersprachlerin zwar keine Probleme, sie zu verstehen, merke aber deutlich, dass sie sich mit ihrem Schreibstil über dem Niveau anderer Autoren bewegt. Vielleicht ist es das höfische sehr formelle Leben, vielleicht ist sie es selbst doch sie benutzt überdurchschnittlich viele mir unbekannte Wörter. Dies fällt mir in anderen Büchern weniger stark auf, doch ich hatte dennoch keine Probleme das Buch zu verstehen.
Es ist recht wenig humorvoll geschrieben, einzig die Gedanken Americas ließen mich das ein oder andere Mal lachen. Dies ist jedoch kein Minuspunkt für mich, da es in diesem Buch eher um andere Gefühle geht und diese werden eindrucksvoll beschrieben. Die unschuldige aufkeimende Liebe mit all ihrer Angst, den Zweifeln und der Eifersucht wird absolut treffend beschrieben.
Auch die Charaktere sind scharf umranded und jeder scheint eine Vorgeschichte sowie Motive für seine Taten zu haben. Mir ist dies in einem Buch sehr wichtig!

Fazit

An „The Elite“ habe ich nur Kleinigkeiten zu bemängeln. Doch die elegante und schön zu lesende Sprache sowie die interessanten Charaktere und die gut erdachte Story gleichen diese absolut wieder aus, sodass ich 5 von 5 Sternen vergebe und schon sehr gespannt auf den letzten Teil bin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Fortsetzung, 10. Mai 2014
"Selection" gehörte im letzten Jahr zu meinen absoluten Highlights und somit habe ich schon sehr auf den zweiten Band "The Elite" gefreut. Obwohl im Vorfeld viele Stimmen laut wurden, die den zweiten Band kritisiert haben, weil dort viel zu wenig geschehen würde, konnte auch dies an meiner Vorfreude auf "The Elite" nichts ändern. Als ich das Buch dann endlich in den Händen halten durfte, musste ich es direkt lesen und kann die negativen Stimmen nur schwer verstehen. Sicherlich, in diesem Band passiert tatsächlich weniger und es wird an einigen Stellen auch manches zu ausführlich erklärt, aber dennoch konnte mich die Geschichte wieder einmal in den Bann ziehen, sodass ich nicht enttäuscht wurde.

Kiera Cass hat die Geschichte wieder einmal wunderschön ausgeschmückt: Wunderbare Kleider, die detailliert beschrieben werden, faszinierende Charaktere, interessante Dialoge. Es gibt wirklich kaum etwas zu meckern - und das mag bei mir schon was heißen. Die Dialoge fand ich im ersten Band stellenweise noch recht unbeholfen und oberflächlich, mittlerweile sind diese jedoch sehr tiefgründig und wirken deutlich vertrauter, sodass auch die Harmonie zwischen den jeweiligen Figuren deutlich besser ist. Die Entwicklung der Figuren ist ebenfalls bemerkenswert. Es werden andere Seiten gezeigt, was ich mehr als interessant fand, da einige Figuren nun auch endlich Ecken und Kanten besitzen.

America empfand ich manchmal als sehr anstrengend, aber gleichzeitig als so sympathisch, dass man sie einfach nur mögen muss. Ihre Gedankengänge waren für mich zwar nicht immer nachvollziehbar, insbesondere, was ihre Entscheidungen anging, aber dennoch hat mich ihr Verhalten nicht gestört. Sie ist loyal, lässt sich nicht manipulieren und geht ihren ganz eigenen Weg, was ich in der ein oder anderen Situation sehr bemerkenswert fand. Auch Maxon, der im ersten Band zwar sympathisch, aber recht glatt rüber kam, zeigt nun eine andere Seite, die mir sehr gefallen hat. Dieses Mal ist er nicht einfach nur Prince Charming, sondern muss Entscheidungen treffen, die nicht immer nur gut sind. Aber genau so ein Verhalten fand ich endlich mal authentisch, denn natürlich muss er als Prinz Entscheidungen treffen und natürlich fallen diese nicht immer nur positiv aus, aber genauso ist es nun einmal und dies hat mir in Band 1 ein wenig gefehlt. Sehr interessant fand ich auch das Verhalten des Königs, der so gar nicht zu sein scheint, wie man im Vorfeld dachte. Er führt das Land mit einer Härte, die er auch privat gerne an den Tag legt, was jedoch auch gut zu seiner Haltung passt, aber dennoch erschreckend ist. Auch die anderen Figuren fand ich wieder sehr interessant, zwar stellenweise unsympathisch, aber dennoch so authentisch und interessant beschrieben, dass ich mehr über sie erfahren wollte.

Auch die Angriffe von den Rebellen haben mir wieder einmal sehr gefallen. Gleichzeitig fragt man sich auch immer mehr, ob die Rebellen tatsächlich die Bösen sind oder sich einfach nur für andere Menschen einsetzen. Die Art und Weise, wie die Autorin die Angriffe beschreibt, ist dabei sehr spannend beschrieben, sodass man es hier nicht nur mit einer romantischen Geschichte, sondern auch mit einer spannenden Dystopie zum Mitfiebern zu tun hat.

Das Cover ist unglaublich schön und ein absoluter Hingucker. Die Pose ist wieder einmal sehr gelungen und passt sehr gut zu America. Die Farbgestaltung ist ebenfalls gelungen und sorgt dafür, dass man dieses Buch einfach ständig anschauen muss. Die Kurzbeschreibung ist mir dagegen etwas zu schwammig, da sie stellenweise recht nichtssagend ist. Dies ändert aber nichts an dem tollen Inhalt.

Nach "Selection" konnte mich auch "The Elite" schwer begeistern. Zwar passiert hier deutlich weniger als im ersten Band und insgesamt verläuft die Geschichte viel ruhiger, aber dennoch habe ich von der ersten Seite an sehr wohlgefühlt und mit America mitgefühlt, sodass ich mich bereits jetzt schon auf den finalen Band freue, der im nächsten Jahr auf Deutsch erscheinen wird. Wer diese Trilogie noch nicht gelesen hat, hat definitiv etwas verpasst. Kaufen, zurücklehnen und genießen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen How to say nothing in 270 pages, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
After having read The Selection I was quite excited to finally see the sequel on my kindle. Let me just say that excitment didn't last me very long.

Being as well written as The Selection, The Elite by Kiera Cass is a fairly enjoyable read, which sadly turned out quite disappointing.

**Spoilers - well, kind of..

Beginning the book wondering who America would end up with, how the rebellion would proceed and what measures might be taken to establish some sense of social equality - I got NOTHING. Pages over pages of America wondering about Maxon and Aspen, some insight into Maxon's relations to the other girls, a couple of rebellious attacs and some Illéan state history - leaving me to wonder about the exact same things I have wanted to know after finishing the first book.

Having that said, if you're looking for a slightly messed up love-triangle accompanied by some cast critizism, this might be the book for you.
Unfortunatly, to me, this sequel was rather unnecessary (although I am still looking forward to some kind of resolution and will probably read the next book as well.)
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5.0 von 5 Sternen Spannend, trotz Unzufriedenheit mit den Charakteren, 16. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Satz:
"THE ANGELES AIR WAS QUIET, and for a while I lay still, listening to the sound of Maxon's beathing."

Cover:
Ich liebe die Cover dieser Reihe und gebe zu, sie unter anderem nur deshalb begonnen zu haben xD Allerdings gefällt mir das Cover des zweiten Bandes am wenigstens, was an dem Gesichtsausdruck des Mädchens liegt. Sie macht einen schmollenden Eindruck, passt allerdings auch zum Buchinhalt. Nichtsdestotrotz ein tolles Cover!

Meinung:
Vorweg lässt sich eines sagen: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und war das ganze Buch hinweg sehr gespannt. Allerdings ist inhaltlich deutlich weniger passiert, als ich es erwartet hätte. Irgendwie hatte ich nach dem Ende des ersten Teils mit mehr Action und mehr Rebellion gerechnet. Ich mochte viele Entwicklungen des Buches in Bezug auf die Charaktere nicht, was aber nicht bedeuete, dass sie unrealistisch wären. Ich weiß wirklich nicht, wie sich alles innerhalb des nächsten Bandes auflösen soll und bin umso neugieriger auf den dritten Teil.

Charaktere:
America: Während ich im ersten Band voll auf ihrer Seite war, sie mir durchweg symhatisch war und ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar, stieß ich in diesem Band immer wieder auf gegensätzliche Ansichten. Sie handelt meiner Meinung nach häufig egoistisch. Ihr fehlt es manchmal an Einfühlungsvermögen. Auch wenn es sich nach Kritik anhört, ist es keine. Denn durch ihre Fehler wird America menschlicher. Mir ist es nicht wichtig, dass die Protagonisten immer alles richtig machen, sondern, dass sie genauso falsche Entscheidungen treffen wie auch echte Menschen im wahren Leben. Manchmal sind es erst die falschen Wege, die wir gehen müssen, um auf den rechten Pfad zu finden.
Maxon: Kein anderer Charakter spaltet so sehr meine Ansicht wie er. Auf der einen Seite habe ich Mitleid mit ihm und kann ihn verstehen, aber auf der anderen ist er für mich ein Feigling, der zu viele Geheimnisse um sich scharrt.
Aspen: Mein Favorit in diesem Band. Er war immer klar in seinem Verhalten, seinen Aussagen und seinen Handlungen. Ich mochte diese Stablilität an ihm.
Kriss: Ein toller Charakter mit starker Persönlichkeit. Im Gegensatz zu America hat sie sich aus meiner Sicht immer richtig verhalten, spielt ehrlich und hat ein reines Herz.

Fazit:
Es geht mir bei der Bewertung eines Buches nicht hauptsächlich darum, wie sehr ich die Charaktere mochte oder ob mir die Entwicklung gefallen hat, sondern wie sehr ich mich unterhalten gefühlt habe. Da ich bei Elite von der ersten bis zur letzten Seite gespannt war, kommz für mich keine andere Bewertung als die Höchspunktzahl in Frage. Trotzdem würde ich mir für den dritten Teil wünschen, dass America sich in ihren Gefühlen und Handlungen sicherer verhält und es schafft zu erkennen, was für sie das Richtige ist, ohne es ein paar Kapitel später wieder alles über den Haufen zu werfen. Ich hoffe auf weniger Realityshow, weniger Ballkleider, weniger Eifersucht, dafür mehr Rebellion, mehr Dystopie und natürlich eine finale Entscheidung, die mich als Leser zufrieden stimmt.
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2.0 von 5 Sternen The Selection all over again, 3. Februar 2015
Kiera Cass - The Elite **

Content

America is one of The Elite and the competion for Prince Maxon's heart is still on. A short time ago she was a Five wondering if there would be enough food the next day and now she sits at the table in the royal palast wondering if she will be the queen one day. But still she doesn't really know if she wants to be a queen or even the woman at Prince Maxons side. With the number of girls growing less she has to share prince Maxons attention more and more and there still is Aspen her first love...

My Opinion

Once in a while I like reading Triologies for young people (mostly fantasy stories), entertaining storys that are well written but not too challenging. Reading "The Selection" I was curious about the idea of the book and how it was transfered into a story. And I was quite suprised that the stroy gripped me, it was entertaining and I wanted to read on and know how it worked out with Maxon and America and what secrets are behind the rebel attacts. After reading "The Elite" I don't feel that way anymore. It seems to me that Kiera Cass repeats all the actions, feelings and descriptions over and over again. I think that I know nothing more about the characters, the world they live in or their feeling and motives than I did before reading this book. Once in a while there was a little spark of new information or twist but in the end it always comes down to this: "Maxon loves me, Maxon doesn't love me, I love Maxon, I love Aspen..."
Sorry, but I can't recommend these series anymore.

Conclusion

You should only read this second book of the Selection-Triology, when you were over the moon about the first book and you are really enthusiastic about love triangles that go on and on. Here and there the book is still entertaining but all in all it's just the content of "The Selection" all over again! I won't read the third book because there isn't even a little part in me that wants to know how it ends... Actually, I'm quite sure that I already know...
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5.0 von 5 Sternen The Selection Bd. 2, 23. Mai 2014
Von 
Melanie Ludes "Leseratte" (Kaiserslautern, Rheinland - Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elite (The selection Book 2) (English Edition) (Kindle Edition)
Inhaltsangabe:
Der Wettbewerb geht weiter. Nachdem Maxon den Kreis der Mädchen auf die Elite reduziert hat versuchen die verbleibenden Mädchen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Maxons Herz zu erobern.
Und America scheint nicht so recht zu wissen, was sie will. Einerseits beginnt sie Gefühle für Maxon zu hegen, doch da ist auch noch Aspen - ihre große Liebe - den sie immer noch liebt. Dann geschieht ein folgenschwerer Vorfall, der alles ändert ...

Meine Einschätzung:
Weiter geht es mit Bd. 2 der "The Selection" Trilogie und was soll ich sagen? Das Buch ließ sich, wie Bd. 1, weglesen wie nichts.

Der Schreibstil ist nach wie vor leicht und flüssig zu lesen und für mich als Nicht Muttersprachler auch sehr einfach zu verstehen, wie ich finde. Nichts desto trotz fesselte mich die Autorin gerade so noch mehr an das Buch, denn man will einfach wissen wie es weitergeht.

Der Spannungsbogen der Handlung wird konstant aufgebaut und gewährt dem Leser immer mal wieder kleine Verschnaufpausen. Ein paar der offenen Fragen werden beantwortet oder zumindest teilweise, zeitgleich tauchen neue Fragen auf. Man beginnt seine eigenenen Vermutungen anzustellen was die Rebellen wollen und man liest immer und immer weiter ...
Die Handlung selbst ist deutlich spannender als in Bd. 1 und man fiebert jedem Moment, jeder Entscheidung und jedem Ereignis entgegen. Auch ist Bd. 2 ein Angriff auf die Gefühle - mehr als einmal hatte ich Tränen in den Augen.

Die Charaktere sind nun deutlich reduzierte und man bemerkt, dass die Autorin ihren Charakteren noch mehr Leben und Form einhaucht, so lernt man America und die anderen Mädchen noch besser kennen.
Nach Bd. 2 kann ich sagen, dass ich definitiv Team Maxon angehöre und ich mir ein "happily ever after" für die Beiden wünsche. Klar, ihr ständiges hin und her war stellenweise echt nervig, aber ich bin mir sicher, dass sie die Kurve bekommt.
Doch Kiera Cass lässt sich alle Möglichkeiten offen und so rückt das Happy End oft in ganz weiter Ferne.

Alles in Allem ein wirklich solider zweiter Band, der einen mit offenem Mund zurück lässt und man möchte so schnell wie möglich weiter lesen!

Mein Fazit:
5 Sterne und einfach eine klebrig süße Geschichte mit interessanten Wendungen in der Handlung.
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3.0 von 5 Sternen Eine farblose Fortsetzung, 24. Februar 2015
America hat es geschafft: Sie ist unter den Top 6 der schönsten Mädchen aus ganz Illéa. Und doch ist sie innerlich hin- und hergerissen zwischen dem Prinzen Maxon und ihrem Jugendfreund Aspen. Darüberhinaus geht es im Land drüber und drunter und ihr Leben wird nicht nur einmal von den Rebellen bedroht.

Kiera Cass hat es auch in diesem Band geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Auch hier wollte ich unbedingt wissen wie es mit America weiter geht.

Und dennoch hat mir dieser zweite Band nicht so gut gefallen wie der erste. Für mich zog sich die Geschichte dadurch ziemlich in die Länge. Das Motiv der Dreiecksbeziehung wird hier überstrapaziert. Da bereits im ersten Band schon ausführlich über ihr Verliebtsein in Aspen und in Maxon geschrieben wurde, hatte ich die Hoffnung, dass nun die Rebellen mehr in den Vordergrund rücken oder dass es zu einigen Intrigen unter den Mädchen kommen würde. Dem war aber nicht so. Stattdessen America als eine junge Frau dargestellt, die sich nicht zwischen den beiden Männern entscheiden kann und dieses Szenario fing mich irgendwann an zu langweilen.

Ich hätte es wesentlich spannender gefunden, wenn es unter den Kandidatinnen nun zu Intrigen und Spannungen kommen würde. Aber bis dahin erinnern die Kandidatinnen eher an das letzte Dschungelteam als an Konkurrentinnen. Die einzige Kandidatin, die etwas Leben in die Bude bringt, ist Celeste. Sie und die vereinzelten Überfälle der Rebellen bringen etwas Farbe in das sonst so triste Buch.

Alles in allem war dieser Band für mich eine eher enttäuschende Fortsetzung der Serie. Ich hatte mir eindeutig mehr erwartet und hoffe, dass der dritte Band wieder an die Qualität des ersten Bandes anknüpft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überflüssiger zweiter Band der Trilogie, 16. Juni 2013
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Selection" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Von den ursprünglich 35 Casting-Teilnehmerinnen sind nur noch sechs dabei. Diese jungen Frauen kämpfen weiterhin um Maxons Herz und somit um die Krone von Illea. Aber es geht nicht nur darum, für wen sich Maxon entscheiden wird, sondern auch darum, für wen America Singer sich im Falle des Falls entscheiden wurde: Maxon, den Prinzen oder Aspen, ihr Jugendliebe.

Band eins hat mich recht unbefriedigt zurück gelassen, da die eine, wichtige Entscheidung nicht getroffen wurde. Meine Hoffnung ruhte daher auf Band zwei, aber diese wurde erneut enttäuscht. Mittlerweile habe ich aber immerhin raus finden können, dass die Selection-Series eine Trilogie wird und somit wird dann wohl endlich im dritten Teil feststehen, wer die Prinzessin an Maxons Seite werden wird.

"The Elite" ist meiner Meinung nach leider ein Beispiel dafür, warum nicht alle Romaninhalte auf die Ausmaße einer Trilogie gestreckt werden sollten, denn manche Ideen bieten einfach nicht genügend Stoff für drei Bände. Band zwei ist leider ziemlich überflüssig. Dystopisch bietet der Band nicht viel mehr Infos als dem Leser bereits im ersten Band gegeben wurde und auch der Plot rund um das Casting entwickelt sich nicht wirklich weiter. Von den sechs Anwärterinnen zu Beginn des Buches werden die meisten auch am Ende des Romans noch dabei sein.

Eigentlich geht es in " The Elite hauptsächlich nur darum, für wen Americas Herz schlägt. Die Emotionen der Protagonistin schwanken jedoch ganz schön. Auf einer Seite liebt sie Maxon, 30 Seiten weiter kann sie sich ein Leben mit ihm wiederum gar nicht mehr vorstellen. Wenige Seiten später möchte sie lieber mit Aspen zusammen kommen, um kurz darauf doch wieder in Maxon verknallt zu sein. Das ganze springt ergebnislos so oft hin und her, dass es mich mittlerweile nur noch nervt und mir eigentlich schon egal ist, wen sie am Ende wählt oder ob sie beide Männer in den Wind schießen. Ansonsten passiert in dem Buch gar nichts. Die Charaktere haben sich nicht stark weiter entwickelt, der Plot ist im Stillstand geblieben und der zweite Band ist somit ziemlich überflüssig.

Fazit: Ein Mittelteil, der absolut "über" ist. Selbst wer an der Trilogie sehr interessiert ist, sollte sich den zweiten Teil sparen, um nicht zu genervt zurück zu bleiben.
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