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am 24. November 2012
Vorab als Info wegen dem Modell-Chaos: ich beziehe mich auf die Variante S200E-CT182H mit dem i3 3217U Prozessor. Wie man zudem unschwer sieht ist meine Rezension etwas länger (ggf. den Link "Lesen Sie weiter..." am Ende beachten!). Diese Rezension bietet vor allem für noch Unentschlossene einige Informationen, die man vor dem Kauf wissen sollte, damit man sich später nicht ärgert.

Das Notebook bietet einen interessanten Mix aus verschiedenen Welten. So hat es äußerlich die Anmutung und gute Verarbeitung eines Ultrabooks, jedoch fehlt hierfür natürlich die Power und es ist ein wenig zu dick. Es passt von der Größe her mehr ins Netbook-Segment, bietet hierfür dann allerdings wiederum zu viel Leistung und bewegt sich von der Hardware mehr im Bereich eines Einsteiger-Notebooks. Und dann ist da noch der Touchscreen, der das Gerät sicherlich nicht zum Tablet macht, aber zumindest alles, was momentan hip ist, unter einer Haube vereint.

Das Gerät wird in einer kompakten und schlicht gehaltenen Karton-Box geliefert. Der Inhalt ist schnell aufgezählt: das Notebook, ein Handbuch sowie die üblichen Hinweiszettel und das äußerst kompakte Ladegerät mit fest verbundenem Kabel. Das Gerät selbst vermittelt einen sehr wertigen Eindruck. Displaydeckel und Gehäuse (oberer Teil) sind aus Aluminium gefertigt und die Oberfläche weist eine leichte Bürstung auf. Der Displaydeckel präsentiert sich in einem dunklen Grau mit einem Hauch ins Violette hinein. Lediglich die obere Kante besitzt vermutlich fertigungsbedingt einen Abschluss aus dunkelgrauem Kunststoff. Die Unterseite des Notebooks ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt, der eine leichte Gummierung aufweist und das Gerät dadurch griffig macht. Der harte Kontrast zwischen Ober- und Unterseite bietet zudem eine nette Illusion: das Notebook wirkt hierdurch deutlich flacher als es dies in Wirklichkeit ist. Auch die Bilder bei Amazon "lügen" durch diesen Effekt.

Die Anschlussmöglichkeiten integrieren sich gut in das moderne Gesamtdesign. Auf der linken Seite bietet das Notebook die Ladebuchse, einen Ethernet-Port (max. nur 100 MBit), HMDI, jeweils einen USB 2.0 sowie USB 3.0 Port und noch eine Öffnungen für ein Kensington-Schloss. Auf der rechten Seite befindet sich der 15-polige analoge Monitoranschluss, ein Kartenleser (Karten stehen bei Nutzung heraus), ein kombinierter Kopfhörer- und Mikrofonanschluss und noch ein weiterer USB 2.0 Anschluss. An der Kante der rechten Handballenauflage finden wir fünf unaufdringliche Status-LEDs. Diese geben Auskunft über den Betriebszustand, Akku- bzw. Ladezustand, Festplattenaktivität, WLAN und Caps-Lock. Betriebs- und Ladezustand lassen sich auch bei geschlossenem Display ablesen da sich hierfür auch an der vorderen Kante entsprechende Aussparungen befinden.

Die Tastatur gehört zur Chiclet-Gattung, wodurch die Tasten zum einen flach sind und keine Wölbung aufweisen, und zum anderen leicht versetzt zueinander stehen und nicht direkt nebeneinander wie man dies von einer klassischen Tastatur kennt. Die Beschriftung der Tasten ist leider nur aufgeklebt, so dass es denkbar ist, dass sich die Beschriftung auf sehr lange Zeit gesehen vielleicht lösen könnte. Der Tastenhub ist ziemlich kurz und weich. In Kombinationen mit den Abständen zwischen den einzelnen Tasten wird dies auf so manchen am Anfang etwas befremdlich wirken und man muss sich erst daran gewöhnen.

Das Touchpad ist großzügig dimensioniert und unterstützt Multitouch-Eingaben mit mehreren Fingern. Zoomen, Scrollen und typische Windows 8 Gesten sind also kein Problem - oder vielleicht doch... Der mitgelieferte Treiber für das Touchpad scheint alles andere als ausgereift zu sein. So werden manche Gesten nicht auf Anhieb korrekt erkannt und auch sonst wirkt das Touchpad manchmal hakelig. Mein Tipp: runter mit dem Mist und einen anderen Treiber verwenden. So lässt sich bei Samsung für deren Notebook Modell NP540U3C das Treiberpaket 11.7.2.1 herunterladen, welches auch auf dem Asus funktioniert. Der Unterschied ist so groß wie der zwischen Tag und Nacht. Jetzt blüht das Touchpad erst richtig auf. So weit alles fein? - Nicht ganz. Bei mir war das Touchpad nicht 100%ig ebenmäßig verbaut. In der oberen linken Ecke steht es leicht höher. Fährt man mit dem Finger drüber merkt man dies auch da es nicht bündig mit dem Gehäuse abschließt. Recherchen in Google förderten noch weitere Anwender ans Tageslicht die diesen verschmerzbaren Schönheitsmakel ebenfalls besitzen.

Zeit für den ersten Start. Der Lüfter fängt direkt an zu säuseln und die Platte summt geringfügig wahrnehmbar und begleitet von einem minimalen Ticken des Schreib-/Lesekopfs vor sich hin. Während Windows für mich vorbereitet wird störe ich mich jetzt schon an dem Lüfter, doch hier wird später ein Update auf die neuste BIOS Version Abhilfe schaffen, so dass das Gerät dann meist leise aber immer noch wahrnehmbar arbeitet. Was als nächstes im wahrsten Sinne des Wortes negativ ins Auge sticht ist das Display. Ich wusste im Vorfeld, dass ein TN-Panel verbaut ist, und man dementsprechend mit einer mäßigen Blickwinkelstabilität rechnen musste, doch was Asus hier präsentiert lag deutlich hinter meinen Erwartungen.

Egal wie sehr man am Neigungswinkel des Displays herumspielt oder den Kopf auch bewegt, es gibt keine Möglichkeit eine gleichmäßige Darstellung zu bekommen. Immer ist ein unterschiedlicher Verlauf in der Farbwiedergabe von oben nach unten zu erkennen. Dies enttäuscht mich insofern da selbst mein vier Jahre altes Billig-Netbook (ebenfalls mit TN-Panel) hier gefühlt 5x besser abschneidet. Immerhin ist die Ausleuchtung recht gleichmäßig und die Farben an sich wirken vernünftig, was aber wie erwähnt auch wieder stark vom jeweiligen Blickwinkel abhängt. Die maximale Helligkeit des Displays ist innerhalb von einem Gebäude auch in Fensternähe ausreichend. Im Freien mit Sonnenschein beginnt jedoch direkt der Blindflug denn hierfür bietet das Display nicht genügend Leuchtkraft. Umgekehrt lässt es sich allerdings enorm stark abdunkeln, was die Augen bei Schummerbeleuchtung oder kompletter Dunkelheit nicht unnötig strapaziert.

Das Display spiegelt, was erst mal kein direktes Problem ist, allerdings je nach Umgebung zu einem werden kann wenn Reflexionen den eigentlichen Bildinhalt überlagern. Noch interessant zu wissen ist, dass man das Display nur um rund 135° nach hinten klappen kann. Dies reicht normalerweise aus, aber viele andere Geräte bieten hier meist etwas mehr. Das Display beherbergt auch noch eine einfache Webcam, die durchschnittliche Bilder liefert. Bei wenig Umgebungslicht ist die Darstellungsqualität annehmbar und reicht noch für einen Video-Chat aus.

Die ersten Schritte in Windows 8 (hatte ich bisher noch nicht) sind vor allem durch Herumexperimentieren geprägt. Anfänglich dachte ich den Touchscreen würde ich eher als nette Dreingabe ansehen und nicht oft nutzen, doch es stellte sich schnell das Gegenteil ein. Die Bedienung mittels Touchscreen geht flott von der Hand und macht vor allem richtig Spaß. Ein kleiner Wermutstropfen ist hierbei allerdings das Display an sich. Es reagiert zwar schon bei leichten Berührungen sehr präzise, doch auch diese reichen aus, dass das Display immer leicht nachfedert. Wer etwas grobmotorisch veranlagt ist wird hier möglicherweise schnell genervt sein.

Beim Starten von Apps macht sich durchaus auch bemerkbar, dass hier nur eine klassische Festplatte mit 5.400 Umdrehungen arbeitet. Bei manchen Apps schaut man erst mal für einen Moment auf die Lade-Animation und im Desktop Betrieb mit mehreren Programmen gleichzeitig dauert es auch gerne mal ein wenig länger. Da kommt schnell der Wunsch nach einer SSD auf, die aber natürlich preislich bei diesem Gerät nicht mehr drin war. Wer möchte kann hier aber selber Hand anlegen. Die Unterseite des Geräts lässt sich nach dem Lösen der Schrauben und einem beherzten Ziehen abnehmen. Die Festplatte ist direkt zugänglich und kann relativ einfach getauscht werden. Wichtig ist, dass man im Falle einer SSD eine Version mit 7mm Bauhöhe nimmt da größere Varianten hier keinen Platz finden. Als passende SSD sei hier beispielhaft die populäre Samsung 830er Serie genannt.

Wo das Gerät schon mal auf ist: WLAN ist als Mini-PCIe gesteckt und ebenso wie auch der Akku austauschbar. Der RAM ist hingegen fest verlötet und lässt sich weder erweitern noch austauschen. Der Lüfter ist ebenfalls zugänglich und kann so bei Bedarf auch mal gesäubert werden falls das Gerät irgendwann lauter wird.

Lautstark geht es mit den Lautsprechern weiter. Diese haben mich wirklich überrascht da sie gemessen an der Größe des Notebooks einen relativ harmonischen Klang produzieren bei dem man sogar von einem Bass reden kann und nicht nur einen "Blipp" wie man das von manch anderen Gerät kennt. Auch das Klangfeld an sich wirkt breit aufgestellt da Asus clever genug war das Gehäuse als eine Art Tunnel zu nutzen, wodurch man einen schönen Stereo-Effekt erhält. Auch die maximale Lautstärke ist beachtlich und wird man sicherlich im Alltag niemals benötigen. Leider kommt aber auch das Soundsystem nicht ganz ohne einen Dämpfer davon. Wenn das Gerät Ton wiedergibt werden Anfang und Ende stets von einem Klack-Geräusch aus den Lautsprechern begleitet. Ich habe den Verdacht, dass sich hier der Verstärker einfach bei der Tonwiedergabe immer zu- und wieder abschaltet, wodurch dieses Störgeräusch entsteht. Es ist eher harmlos, doch in leiser Umgebung fällt es stets auf - vor allem bei Systemtönen da diese meistens leise enden und dann kommt plötzlich dieses Klack-Geräusch.

Mein persönliches Highlight - im negativen Sinne - ist jedoch das Kühlsystem des Notebooks, welches mich dann auch dazu gebracht hat das Gerät wieder zurück zu senden. Je nach Last dreht der Lüfter trotz BIOS-Update schon gerne mal ein wenig aufdringlicher hoch. Ich würde es unter Last als gerade noch akzeptabel bezeichnen, doch der Lüfter ist hier nur eine Komponente eines viel größeren Problems: dieses Notebook ist einfach nicht in der Lage den Prozessor ausreichend zu kühlen, was vor allem auf die Leistung fatale Folgen hat. Bei Volllast kann man mit entsprechenden Programmen zusehen wie die Temperatur des Prozessors nach ca. einer halben Minute 80°C und mehr erreicht. Der Lüfter läuft dann bereits lautstark auf Hochtouren und kommt gegen die Hitze einfach nicht mehr an. In Folge dessen fängt der Prozessor an sich selber herunter zu takten um nicht den Hitzetod zu sterben. Die Temperatur steigt dabei trotzdem immer noch langsam weiter an. Dieses Trauerspiel nimmt erst bei 1,2 GHz ein Ende denn dann haben sich entstehende Hitze und Kühlung eingependelt. In Anbetracht der Tatsache, dass hier eigentlich 1,8 GHz arbeiten sollten, büßt man so unter längeren Last-Phasen bis zu ein Drittel der Leistung ein!

Dies ist enorm ärgerlich denn eigentlich würde die integrierte Grafikeinheit HD4000 auch mal zum Spielen einladen. Weniger anspruchsvolle Spiele sollten mit geringen Grafikeinstellung gut spielbar sein; nur leider schießt die Temperatur hier erst recht in die Höhe, was die Spiele wieder zur Ruckelpartie macht da sich dann schließlich auch der Prozessor herunter taktet. Je nach Einsatzzweck wird man aber selbst als "harmloser" Anwender auf Probleme mit der Kühlung stoßen. Wer das Gerät z. B. auf dem Schoß nutzen möchte versperrt hierdurch direkt einen größeren Teil der einzigen Luftzufuhr am Boden des Geräts. Auf dem Sofa sollte man das Notebook lieber erst gar nicht abstellen da die Öffnungen dann durch die nachgiebige Oberfläche komplett verschlossen werden.

Fazit: vom Design und auch der Verarbeitung her ist Asus hier ein sehr schönes Gerät gelungen, das wie Eingangs erwähnt viel gutes zu einem Ganzen zusammenführt und das zu einem sehr attraktiven Preis. Es ist mit seinen kompakten Maßen und einem Gewicht von knapp 1,4 kg als mobile Begleitung gut geeignet. Die Touchbedienung eröffnet einem neue Möglichkeiten und macht unter Windows 8 richtig Spaß. Ein Notebook bei dem ich jedoch nicht die ganze Leistung uneingeschränkt nutzen kann ist für mich eine Fehlkonstruktion. Wer sich das Notebook in erster Linie zum Surfen, Mailen und den üblichen Office-Kram anschaffen will wird evtl. über die thermischen Probleme und auch die Einschränkungen mit der Bilddarstellung hinwegsehen können. Für diesen Aufgabenbereich ist das Gerät auf jeden Fall sehr gut geeignet. Wer sich allerdings mehr als Power-User sieht, der alles machen will, was mit einem PC möglich ist, der sollte lieber die Finger von diesem Notebook lassen.
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am 28. November 2013
Entgegen einiger schlechter Bewertungen in Internet und auf Amazon fällt mein Urteil zum ASUS S200 durchweg positiv aus. Das Touchdisplay macht insbesondere bei einem Geräte das für den mobilen Einsatz gedacht ist viel Sinn und erfreut bei der Bediehnung. Insbesondere wenn man keine Maus anschließt und den Bildschirm unmittelbar vor sich hat... Für ein größeres Notebook, dass vorwiegend auf dem Schreibtisch und mit einer Mouse bedient wird, erschließt sich kein Mehrwert.

Zur Hardware:
Vom Gehäuse und der Haptik sowie der Verarbeitung bin ich vollends überrascht. Das Alu Gehäuse fühlt sich gut und sehr wertig an. Die Tastatur bedarf kaum einer Umgewöhnung, der Druckpunkt ist gut. Verarbeitungsmägel wie bei anderen Rezensionen (Pixelfehler, Staub im Display, funktionslose Tasten, schiefes Mouspad etc) kann ich nicht bestätigen. Alles ist optimal verarbeitet.

Die Prozessorleistung (I3) reicht für den mobilen Bereich (Office, Internet, Video etc.) vollkommen aus. Selbst bei parallelen Anwendungen kann ich keine negativen Anmerkungen zum Leistungsprofil machen. (klar mehr geht immer, aber angesichts des Preises und meines Einsatzzweckes vollkommen i.O.)Selbst bei der Wiedergabe von Blueray (HD) Filmen und parallelen Anwendnungen läuft alles flüssig. Sehr positiv fällt der boot Prozess auf, der trotz fehlender SSD relativ schnell innerhalb weniger Sekunden erfolgt. (kein Vergleich zu meinem alten VAIO)

Das Display ist ausreichend hell spiegelt jedoch. Abhilfe schafft eine Folie. Wäre für mich aber kein Ausschlusskriterium, da andere Displays in der Preisklasse bei direkter Lichteinstrahlung nur unwesentlich besser sind.

Akku:
Den Punktabzug gibt es für die Akkuleistung, bei durchschnittlicher Anwendungsintensität (WLAN, Office, Internet und heller Displaybeleuchtung) ca 3 - 4h.

Office 8.1:
Ausserhalb der Wertung bleiben meine Erfahrungen mit Office 8.0 bzw. 8.1. Die Umgewöhnung dauert lange und so langsam entdecke ich die Vorteile des neuen Betriebssystems. Die größte Schwierigkeit lag in dem Update von Windows auf 8.1, dass nicht starten wollte und die manuelle (einzelne) Installation jedes Updates (86 Stück) erforderte. Die Lösung des Problems hat fast eine Woche gedauert. Mit einzelnen share-freeware Programmen lässt sich das gewohnte Startmenü wieder herstellen, von dem aus APPs uns normale Anwendungen in übersichtlicher und gewohnter Weise starten lassen. Für mich unverzichtbar. Ohne diese Helfer wäre das win 8.1 für mich keine Alternative.

Ende gut alles gut.. nach 3 Wochen der Nutzung ...bislang eine klare Empfehlung.
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am 15. November 2012
Asus S200E-CT157H 29,5cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Celeron 987, 1,5 GHz, 4 GB RAM, 500 GB HDD, Intel HD, Touchscreen, Win 8) grau
Die vorherige Rezension kann ich nicht nachvollziehen. Habe das Netbook gekauft weil mein älteres Netbook nicht mehr meinen Anforderungen entspricht, ich brauche ein kleines Gerät zur Reisebegleitung für Email, Internet und um meine Fotos von der Speicherkarte auf externen Platten zu sichern (es gibt einen USB 3.0 Anschluss!)und einen ersten Blick darauf zu werfen. Alle diese Anforderungen erfüllt das Gerät so hervorragend, dass es sogar zu meinem täglichen Begleiter wird. So groß wie ein DIN A4 Heft passt es in jede Tasche, sogar noch in meine Fototasche. Verblüffend gut funktioniert übrigens die Handschrift Erkennung, ich werde das in den nächsten Meetings zum Protokollieren ausprobieren. Das Schreiben mit einem Stift, wie sie für Ipads oder Iphones benutzt werden, geht sehr gut.
Mit dem Windows 8 macht das surfen richtig Spaß, fast besser als auf dem Ipad. Das noch nicht alle Programme die Touchsteuerung mitmachen halte ich für nachvollziehbar und ist m.E. eine Frage der Zeit. Der Touchscreen ist ein echter Gewinn wenn das Gerät vor einem auf dem Tisch steht und sehr intuitiv und direkt bedient werden kann. Die Touchoberfläche ist bei meinem Gerät angenehm und flüssig zu bedienen. An der Verarbeitungsqualität habe ich nichts zu beanstanden, alle Kanten sauber, nichts steht über. Mit dem Pentiumprozessor laufen die Programme recht flüssig, meine 11 MB großen Bilder werden flott geöffnet, auch der Diaschaumodus läuft flüssig.
Das Gerät ist sehr schnell startbereit, eine deutliche Verbesserung zu vorherigen Generation. Die Updates dauerten bei mir keineswegs 2 Stunden, sondern gingen flott über die Bühne. Der Bildschirm ist zur Bildbetrachtung bedingt geeignet, man muss halt den richtigen Winkel einstellen, das ist aber bei anderen Notebooks (außer vielleicht mit IPS-Displays) auch so. Der Lüfter summt leise vernehmlich, bei Umgebungsgeräuschen kaum hörbar.
Alles in Allem bin ich zufrieden mit dem Gerät, bereue den Kauf überhaupt nicht und ich verbringe mit Gerät im Moment viel Zeit, weil es richtig Spaß macht. Viel Netbook fürs Geld. Die Funktionsvielfalt und die Einsatzmöglichkeiten im Vergleich zu einem Tablett sind ein starkes Argument, bei gleicher Bedienungsfreundlichkeit. Soll ich vielleicht sogar mein Ipad verkaufen? :-)
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am 8. April 2013
Das Vivobook S200E ist ein klasse Netbook. Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen. Einzig das etwas dunkle Display und starke Spiegelung stören ein wenig. Win8 benötigt ein wenig Eingewöhnungszeit, aber nach einigen Stunden hat man sich super reingefuchst. Das Touchscreen funktioniert super, ist aber allerdings bei einem normalen Laptop eher überflüssig. Aber das ist subjektiv.
Kurz und Knapp: Wer ein vergleichsweise günstiges Netbook kaufen möchte, mit Office arbeiten, Videos schauen, surfen etc. und nicht grad ein Gamer ist, der sollte zuschlagen!
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am 30. Januar 2013
Habe sowohl die kritischen Rezensionen, wie auch die Lobeshymnen zum Produkt gelesen. Den kritischen Betrachtern muss ich einfach mal sagen, dass man vielleicht mal vorher überlegen sollte, für was man ein Produkt überhaupt anschafft. Es ist doch klar, dass ich für 550 EUR (habe den S200E CT182H erworben), kein High-End-Produkt erwarten kann. Dennoch hat hier ASUS eine gelungene Produktreihe auf den Markt gebracht. Ich finde man bekommt ein ordentliches Gerät fürs Geld. Das Design in gebürstetem Aluminium sieht gut aus und das Produkt wirkt dadurch sehr hochwertig. Mein Gerät ist nicht laut, ich hatte bereits die aktuelle BIOS-Version drauf und bin zufrieden. Ich habe mich als Musikfan für dieses Gerät entschieden, da ich Wert auf ansprechende Lautsprecher lege. Natürlich kann und soll das Ding keine Anlage ersetzen, wenn ich aber denke, was für Quäker in wesentlich teueren Netbooks stecken - da hat Asus hier wirklich gut gearbeitet. Das Touchpad hakt bei mir auch und das ist mein einziger Kritikpunkt. Ich versuche da auch mal den hier empohlenen Samsung-Treiber, den ich mir bereits besorgt habe. Der Bildschirm ist keine Sensation, zugegeben. Ich wollte aber nur ein Überall-Dabei-Gerät, surfe zuhause auf der Couch mit W-Lan, unterwegs mit nem Stick. Funzt alles bestens, die Schnittstellen sind im Übrigen großartig mit HDMI und USB3. Ich sitze auf jedenfall nicht den ganzen Tag vor dem kleinen Ding, d.h. wenn ich länger konzentriert arbeiten will, nutze ich einen feststehenden PC mit einem guten Monitor aus dem Hause Samsung und Filme guck ich nach wie vor am Fernseher, aber es mag durchaus Leute geben, die das heutzutage anders handhaben.

Was ich generell nicht mag, sind vorinstallierte Betriebssysteme. Ich hätte das Ding gerne ohne OS erworben. Windows 8 Pro hatte ich mir als Upgrade für 30 EUR gekauft. Ich werde das kleine Ding noch ordentlich neu aufsetzen. Ein komplettes Office-Paket braucht es für das Netbook nicht unbedingt, obwohl ich ne 3er Lizenz von Office 2010 Home & Student habe und da ist noch eine übrig, von daher werde ich es wohl installieren. Für alle, die nur McAfee loswerden wollen, da gibt es ein Removal Tool vom Hersteller, damit geht es ganz leicht. Einen wirklichen Geschwindigkeitszuwachs erlebt man aber nur durch eine frische, saubere Installation. Treiber gibt es bei Asus zum Download für Windows 8 64bit, bei Samsung hingegen muss man für Treiber schon länger auf deren Seite suchen.
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am 3. Dezember 2012
Es sollte ein Netbook werden - klein und handlich mit echter Tastatur, dem bekannten Windows-Feeling und einfachem Dateihandling, Drucken im Heimnetz und genügend Akkureserven für eine mehrstündige Sitzung.
Dazu gab es das neue Win8 und den Touchscreen und erstmals den Core i3 Chipsatz für CPU und Grafik.
Der Eindruck nach einem Wochenende: geniales Teil, wenn man die ersten Schritte vom Win8 Bedienkonzept verstanden hat. Der Touchscreen macht süchtig, das Touchpad ist genau richtig dimensioniert. Display und Mechanik machen einen guten Eindruck.
Was braucht man noch: Eine Office Lizenz (die Programmpakete sind schon vorinstalliert) und Erfahrung mit Windows. Eine Maus ist unnötig. Dazu etwas Zeit, denn das System holt sich diverse Updates im Laufe der ersten Stunden.
Angenehm: das Gerät kommt aufgeräumt daher, es lungern keine unnützen Werbeprogramme auf der Platte herum.
Einzige Einschränkung: Der kostenpflichtige Virenscanner von McAfee gibt sich hartnäckig beim Entfernen, der Windows-interne Virenscanner ist etwas umständlich zum Arbeiten zu bewegen.
Fazit: Als Surf- und Mailmaschine für tägliche Arbeiten sehr gut geeignet, hat Suchtpotenzial.
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am 1. November 2012
Das Asus VivoBook S200 ist ein unglaublich preisgünstiger Einstiegslaptop mit Touchscreen. Ich habe das Modell seit dem Launch am 26. Oktober in Benutzung und bin begeistert vom Touchscreen zusammen mit Windows 8. Das System und die Bedienung mit den Fingern ist flüssig und schnell, enorm für den günstigen Preis. Das Gerät ist aus Aluminium, also stabil, sehr schick, dünn und nicht schwer. Die Tastatur lässt sich wunderbar tippen, schnelles Schreiben ist kein Problem. Und selbst das Trackpad ist zu dem Preis gut und bedient alle neuen Gesten in Windows 8. Der Prozessor ist mit seiner Listung für alle Modern Style Programme bestens geeingnet, kleine Desktop Apps wie Office oder iTunes laufen auch wunderbar, schweiriger wird es komplexeren Programmen, dabei kommt da s Gerät nicht mehr mit, aber das ist für den Preis auch angemessen. Wer also einen günstigen Windows 8 Laptop mit Touch haben will, ist bestens mit dem Asus bedient. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass der Lüfter etwas lauter werden kann. Aber das ist unter Last auch leider nötig. Zusätzlich wäre eine SSD natürlich genial, statt der 500 GB HDD.
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am 7. Februar 2013
Ich habe den S200e I3 11.6 Zoll von Asus seit ca. 2 Monaten und bin von der Leistung und Qualität begeistert. Alles läuft sehr fliesend und Leistung nach oben ist vorhanden. Die hochwertige Verarbeitung ist zusätzlich ein Handschmeichler für jeden Elektronik Liebhaber. Accu Laufzeit liegt bei mir mit Surfen Streamen etc. bei ca. 3 - 4:30 Stunden.

Aber nun zu den Nachteilen. Das ASUS S200e hat eine sehr schlechte Wifi Leistung zwischen (4- 7 Mbyte) mit ständigen Abbrüchen während dem Streamen etc. Der Kühler welche die Abwärme ab Schaft ist gnadenlos unterdimensioniert. Die verbaute Festplatte ist ein Witz in der Geschwindigkeit. Und zu guter Letzt wo ist die zweite Wifi Antenne.

Somit habe ich kurzerhand die Probleme selbst gelöst und eine neue Festplatte (SSD) einen kleinen zusätzlichen Kupferkühler (Kupferplatte zurechtgeschnitten) Wifi Antenne und Wifi Karte eingebaut. Nach all diesen Modifikationen konnte ich den Unterschied merklich spüren. Im Stresstest heitzt sich das Gerät von statt 90 C nur noch auf 74 C auf. Mit der neuen Wifi Karte und Antenne bekomme ich statt 7 Mbyte Max nun 18 Mbyte Max (5 Ghz). Und Windows 8 startet nun statt in 30 Sek innerhalb von 5 Sekunden. Somit bin ich mittlerweile glücklich aber habe nochmal eine zusätzliche Investition von 100 Euro getätigt.

Modifikationen meinerseits:
- Zweite Wifi Antenne eingebaut.
- Intel Centrino 6230 PCIE Wifi Karte eingebaut.
- Samsung SSD 830 128GB eingebaut.
- Kupferplatte Erweiterung an Prozessor angebaut (zur besseren Abwärme).

Ich hoffe der Beitrag konnte euch ein bisschen helfen in Sachen Kauf oder nicht Kauf des ASUS S200e
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am 12. April 2013
für den privaten gebrauch optimal
touch-funktion geht sehr gut
ist sehr leise und leicht
akku hällt mind. 4h (verwende ihn vorallem zum surfen auf der couch)
besitzt alle wichtigen anschlüsse

einzigster minuspunkt: es ist nicht möglich ein Headset mit Micro zu benutzen, da nur eine Buchse vorhanden ist.
(man muss dann Microfunktion des Netbooks verwenden)
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am 9. November 2012
Habe mir das Gerät gekauft und bin absolut zufrieden! Wenn man nicht zu viel Leistung erwartet, dann ist es ein Spitzengerät. Im Normalbetrieb läuft Windows 8 flüssig und flott, bei aufwändigeren Rechenarbeiten merkt man das es etwas langsamer läuft. Zum Mailen, surfen, Videoschauen, Musik hören und Texte schreiben absolut ausreichend.

Touchscreen ist sehr gut, ist allerdings gewöhnungsbedürftig wenn der Bildschirm normal aufgeklappt ist im Vergleich zu einem Tablet. Bildschirm reagiert schon auf leichte Berührungen, so dass man nicht wirklich drauf rumdrücken muss. Funktioniert ähnlich gut wie bei einem iPad.

In Windows 8 kommt man auch ohne Bedienungsanleitung sehr flott rein, man muss am Anfang sicherlich auch ein wenig probieren und auch suchen, wo was ist, kommt aber schnell rein. Kompatibilität zu Programmen ist sehr gut, lediglich Mumble wollte nicht gleich so wie gewohnt, da hat aber die Problemlösung von Windows sehr geholfen, welche in Win8 sehr verbessert wurde. Ganz automatisch wurde die Kompatibilität passend hergestellt, nachdem ich 2, 3 Fragen durch klicken beantwortet habe, jetzt läuft des Programm flüssig nebenher.

Für diesen Preis alles in allem sehr gut. Verarbeitung vom Gerät selbst ist top, keine Macken, auf dem Gehäuse bleiben keine Tatscher zu sehen, ebenso auf dem Bildschirm. Design ist schick, aber Geschmackssache.

Einziger Negativpunkt bisher:
Das Touchpad ist mir ein ganzes Eck zu groß, aber das wird nur gewohnheitssache sein...
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