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Kundenrezensionen

292
4,5 von 5 Sternen
Tagebuch
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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194 von 214 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2004
Ich weiss nicht mal mehr den genauen Grund warum ich das Buch überhaupt gekauft habe, vielleicht dachte ich, dass man es mal gelesen haben sollte. Jedenfalls habe ich es an einem Tag begonnen und bin den darauffolgenden bereits fertig geworden.
Ich habe dieses Buch in jeder freien Minute regelrecht verschlungen. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, dass so ehrlich und einfühlsam verfasst war. Ich glaube noch nie hat mich ein Buch dermaßen tief in meine eigene Seele blicken lassen und mich dort so berührt.
Nachdem ich das Buch ausgelesen und beiseite gelegt hatte, sass ich erst einmal eine halbe Stunde lang nur da und dachte nach. Dann überkam es mich plötzlich und ich fing an bitterlich zu weinen. Fragen die sich mir aufdrangen wollten mir nicht mehr aus dem Kopf. Warum hat es ein 15 jähriges, hochbegabtes und über alle Maßen intelligentes Mädchen verdient so zu leiden, so zu sterben? Was hat sie den Menschen, die andere Menschen hassten, nur weil sie Juden waren angetan? Warum hassen sich Menschen gegenseitig? Warum gibt es Kriege? Warum Leid und Zerstörung?
Fragen, die sich Anne Frank zum Teil selbst in ihrem Tagebuch stellte...
Sowas passiert mir nicht oft, praktisch nie, und ich bin mittlerweile zu der Auffassung gelangt, dass jeder dieses Buch gelesen haben sollte, ganz egal ob jung oder alt, Frau oder Mann, weiss oder schwarz, Jude oder Christ. Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Teil von sich in Anne Frank wiederentdecken kann.
Und dass jeder von diesem 15 jährigen, aussergewöhnlichen Mädchen lernen kann.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2014
Dass es dieses Tagebuch gibt, wusste ich gefühlt schon immer und seine Bedeutung zweifelte ich niemals an, dennoch habe ich bis jetzt gebraucht, mich zu überwinden es zu lesen. Früher fürchtete ich wohl, dass die Aufzeichnungen eines "Backfischs" aus dieser Zeit zwar geschichtlich relevant, aber eventuell doch zäh zu lesen sind. Anne Frank war jedoch gesegnet mit schriftstellerischem Talent, war geistig ihren Gleichaltrigen gute zehn Jahre voraus und besaß verblüffend viel Sinn für Humor, den die Lebensumstände, in denen sie sich befand, nicht rauben konnten. Ich musste viel schmunzeln und lachen, zwischendurch lässt einen die Lektüre fast vergessen, dass es ein Happy End nicht geben wird und der Frohsinn, der einen immer wieder packt, erfährt ein trauriges Erwachen, wenn man wieder zum Nachdenken kommt. Die Lektüre war so komplett anders, als ich erwartet hatte. Da Anne durch die Form eines Tagebuchs quasi mit dem Leser spricht, selbst über erstaunlich intime Dinge, kann man nicht umhin, eine Art tiefer Freundschaft zu empfinden. Und wenn dann am 01.08.1944 die Aufzeichnungen ohne Vorwarnung abrupt enden, steht man wie vor einem Abgrund, vor dem Anne gerade noch fröhlich gespielt hat. Und sie ist fort. Ihr Tagebuch war lustig, dramatisch und in letzter Konsequenz bestimmt das Traurigste, das ich jemals gelesen habe.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2014
Das Tagebuch der Anne Frank ist eines der traurigsten Büchern die ich je gelesen habe. Nachdem ich das Buch zugeschlagen habe, musste ich so weinen und musste daran denken wie schön wir es jetzt haben , das wir uns sogar über das Leben hier beschweren. :,(
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2006
Dies ist das Traurigste Buch, das ich je gelesen habe. Anne Frank erzählt genau ihre Gefühle und manchmal hat man sogar ein schlechtes Gewissen, dass man dieses Buch liest, denn es ist eigentlich ihr persönliches Tagebuch... An manchen Stellen muss man einfach nur weinen. Sehr traurig. An manchen Stellen muss man auch lachen und es wird einem bewusst wie schön doch das Leben sein könnte... Unbedingt lesen. Sie werden ein anderer Mensch danach sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2015
Ich bin sehr berührt von dem Buch, von ihrem Tagebuch. Man konnte sich lebhaft vorstellen wie das kleine Mädchen Anne vor ihrem Tagebuch saß und in dieses alles rein schrieb.. Ihre Ängste, ihre Erwartungen, ihre Hoffnungen, ihre Gefühle, ihre Träume,.... Sich selbst in diese Situation rein zu denken oder zu fühlen ist schon schrecklich, nicht auszumalen wie es wirklich ist jeden Tag über mehrere Monate in einer Angst und dieser Ungewissheit zu Leben ob man am nächsten Tag noch sicher ist oder bis dahin geschnappt ist. Das traurigste (an sich ist alles traurig, aber das war für mich am schlimmsten zu lesen) fand ich das sie sich ihr Leben nach dem Krieg ausmalte, sie wusste was sie wollte.. und als Leser wusste man von Anfang an wie dieses Buch zuende ging. In so vielen Momenten die Anne schilderte hätte ich sie gerne in den Arm genommen und sie einfach getröstet. Entsetzlich das dieses Buch der Wahrheit entspricht.. Man kann nur hoffen das so etwas nie nie nie wieder passiert!! Ein Leben sollte mit 16 jungen Jahren nicht zuende sein, denn mit 16 geht es doch erst los!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2015
Endlich habe ich mir dieses Buch gekauft. Da es bei mir in der Schule nie behandelt wurde, ich aber denke dass es in jedes Buchregal gehört, musste ich es lesen. Der Schreibstil ist kindlich und doch erwachsen und hilft einem, sich in die Leidensgeschichte der Familie Frank als Beispiel für Familien der Zeit einzufühlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2015
Jeder kennt das Tagebuch der Anne Frank, zumindest den groben Inhalt, denn es wird in Schulen thematisiert und wurde auch verfilmt. Da es in meiner Schule damals keine Pflichtlektüre war, habe ich mich nun erst an die Thematik gewagt und muss sagen, dass ich mit gemischten Gefühlen zurück geblieben bin, als ich das Buch endlich beendet hatte.

Anne Frank wächst in einer wohlhabenden Familie auf, als die Nazis damit beginnen Juden zu deportieren. Um seine Familie zu retten beschließt Herr Frank seine Familie in einem Hinterhaus seiner Firma zu verstecken. Unterstützt werden sie dabei von Mitarbeitern, welche fortan die Versorgung für die Familie übernehmen. Mit Anne und ihren Eltern ziehen noch ihre Schwester, die Familie van Pels sowie deren Sohn Peter und Herr Pfeffer in den Unterschlupf. In Form von Tagebucheinträgen, welche später Briefen ähneln, beginnt Anne fortan ihr Leben zu dokumentieren. Es gibt Erinnerungen aus glücklichen Tagen, aber auch viele Konflikte, die sie vor allem mit ihrer Mutter und Herrn Pfeffer, die sie niederschreibt. Stets spürt man die beklemmende Situation, in der sich die Familien befinden und die Angst. Doch auch Hoffnung und Träume haben Platz in einer Zeit, wo man sich tagsüber mucksmäuschenstill verhalten muss.

Ich persönlich habe das Buch regelrecht verschlungen. Anne ist/war ein sehr junges Mädchen, welches während der Zeit in ihrem Versteck allerhand Probleme meistern musste. Sie verliebt sich in Peter, hat viel Streit mit ihrer Mutter und Herrn Pfeffer. Sie bewundert den Jounalismus und ihre fleißige Schwester und sie liebt ihren Vater, wie keinen anderen auf der Welt. Man spürt ihre angst, aber auch kann man erkennen, dass sie anfangs naiv ist, was sich im Laufe des Buches verändert. Zeitweise fand ich ihre Ansichten sogar unerträglich - bitte nicht falsch verstehen... sie kommt eben verzogen und zickig rüber - und plötzlich ist sie wieder ganz erwachsen.
(Wie die Geschichte um Anne Frank endet, weiß jeder, deswegen möchte ich hier nicht von einem Spoiler reden. Wer es trotzdem nicht weiß und wissen will, hört hier jetzt bitte mit lesen auf).
Schade finde ich natürlich, dass es zum Ende hin kein Happy End gibt, doch die Geschichte hat das Leben für Anne so geschrieben und alles andere wäre eine Lüge gewesen. Wenn man das Tagebuch liest, hofft man noch mit den Franks obwohl man weiß, welches Schicksal sie ereilt hat. Man bleibt mit einem beklemmenden Gefühl zurück und möchte weinen. Deshalb finde ich, dass es eine ganz gute Schullektüre ist, die den Menschen die Augen öffnet, über das, was in der Zeit des Nationalsozialismus geschehen ist. Absolut lesenswert.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2011
Ich möchte hier nicht die soundsovielte Rezension zu diesem Buch schreiben, sondern nur einen Hinweis zum Gesamtverständnis geben. Wer die ungekürzte Fassung liest, muß den Eindruck gewinnen, daß Anne Franks Mutter eine wahre Rabenmutter war - zumindest Anne gegenüber. Es ist daher eine sinnvolle Ergänzung, das Buch von Willy Lindwer "Anne Frank" mit den Untertiteln "Die letzten sieben Monate" - "Augenzeuginnen berichten" zu lesen. Hierin wird geschildert, wie sehr sich die Mutter für ihre Kinder einsetzte, wenn es um Nahrungsbeschaffung ging (so lange alle drei noch im gleichen Lager waren). Diese Zusatzinformation läßt die Mutter dann doch in einem anderen Licht erscheinen.
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73 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch habe ich schon einige Male gelesen, nehme es jedoch immer wieder zur Hand um darin zu blättern, seitenweise tauche ich dann ein in das "verborgene" Leben der Anne Frank und ihrer Mitbewohner im von den Nazis besetzten Amsterdam.
Was Anne Frank vom 12.Juni 1942 bis zum 01.08.1944 in ihrem Tagebuch dokumentierte ist Zeugnis, nicht nur Zeungnis ihres eigenen Lebens, sondern ein Dokument über das Leben eines ganzen Volkes.
Anne Frank ist eine von vielen ermordeten, ein Opfer der sinnlosen Gewalt, eine unter Millionen, und doch gibt ihr das Tagebuch ein "Gesicht" - bringt sie einem näher...
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in unseren Schulen sein - Anne Frank - als ich ihr Tagebuch erstmals gelesen hatte war ich im gleichen Alter wie sie - es war damals erschütternd für mich zu lesen wie ein Mensch in meinem Alter aufhörte zu existieren.
Mit den Jahren, habe ich mir das Buch immer und immer wieder zur Hand genommen und es hat nichts von seinem Schrecken, nichts von seiner Faszination verloren....
Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal - nur sollte es dort nicht verstauben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2015
In der Schule haben wir dieses Buch angefangen zu lesen, aber es leider nicht fertig gelesen.. Dieses Buch hat mich total interessiert und habe es mir es dann auch gekauft, um zu wissen wie es weiter geht. Ich habe es dann an einem Tag durchgehabt, es hat mich so gefesselt. Ich konnte nicht aufhören es zu lesen. Mich hat es so gefesselt, das ich ein Wochenende in Amsterdam war und das Anne Frank Haus besuchte.

Es ist sehr Empfelenswert dieses Buch zu lesen. Es nimmt einen mit in die Vergangenheit.
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