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4.0 von 5 Sternen Understatement!
Meine Erfahrung bezieht sich auf die Darwin Maxima 320. Offensichtlich vermischt Amazon hier die Rezensionen mit denen der Darwin Maxima 425.

Als ich die Tasche auspackte, kam mir sofort das englische Wort Understatement in den Sinn. Ein sehr hochwertiges Produkt ist mit einem saftigen Preis versehen, aber in eher schlichter Optik gestaltet.
Das Hauptfach...
Vor 16 Monaten von Swinging Macedonia veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Praxistauglich mit ein paar Abstrichen
Die Tasche hat nun an Extremsituationen beispielsweise folgendes erlebt und (samt Inhalt) gut überstanden:
> drei Tage Dauereinsatz
> -12 Grad Celsius
> Schneegestöber

Tasche Außen:
Die Tasche fühlt sich angenehm an und ist auch mit Kamera leicht zu tragen. Manchmal rutscht sie in Schräglage – in die Richtung,...
Vor 16 Monaten von Sternfahrerin veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Understatement!, 11. März 2013
Von 
Swinging Macedonia (Ossiland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Meine Erfahrung bezieht sich auf die Darwin Maxima 320. Offensichtlich vermischt Amazon hier die Rezensionen mit denen der Darwin Maxima 425.

Als ich die Tasche auspackte, kam mir sofort das englische Wort Understatement in den Sinn. Ein sehr hochwertiges Produkt ist mit einem saftigen Preis versehen, aber in eher schlichter Optik gestaltet.
Das Hauptfach wird durch einen komplett herausnehmbaren Einsatz ausgefüllt. Neben den Einsatz kann man noch einen Notizblock stecken. Die Klappe besitzt zwei Magnetverschlüsse. Außen gibt es vier (je zwei gleichgroße) einzeln zugängliche Täschchen mit Klettverschlüssen.

Positiv:
- Klassisch-symmetrisches Design mit Leinen, würde John Steed und Emma Peel gefallen.
- Robustes Material, saubere Fertigung, also wahrscheinlich sehr langlebig.
- Angenehmer stabiler Schultergurt.
- Gut gepolsterter Einsatz mit sinnvollen Unterteilungsmöglichkeiten.
- Da der Einsatz mit Tragegriffen ausgestattet ist, kann man bei plötzlich anfallendem Platzbedarf (kleiner Einkauf) das Taschenvolumen notfalls (für kurze Strecken bis zum Parkplatz) sozusagen fast verdoppeln.

Überdenkenswert:
- Etwas fummlige "Magnetschnallen". Und beeinflussen Magnete nicht elektronische Bauteile?
- Die zwei Täschchen an den Schmalseiten sind wirklich seeehr eng.
- Der Einsatz besitzt zwar einen zusätzlichen Deckel, dieser dichtet aber nicht gut ab.
- Beige sieht anders aus, ich würde die Farbe als olivgrau bezeichnen, stört mich aber nicht.
- Vielleicht wäre eine Schlaufenkostruktion sinnvoll, um ein stabiles kleines Stativ außen am Boden festzumachen?
- Gummifüßchen am Boden sowie eine zusätzliche Tasche an der Klappenunterseite könnte man sich ebenfalls vorstellen.

Langlebig, teuer, Markenware für den SLR-Semiprofi, der (wie unterwegs oft üblich) ein nicht allzu sperriges Kameragehäuse mit drei nicht allzu großen Objektiven sowie Kleinkram kompakt verpacken möchte. Understatement eben. Ungeeignet als "Transport-Kombi" für Fotozeug mit Proviant oder Bürokram.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Praxistauglich mit ein paar Abstrichen, 16. März 2013
Von 
Sternfahrerin - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Tasche hat nun an Extremsituationen beispielsweise folgendes erlebt und (samt Inhalt) gut überstanden:
> drei Tage Dauereinsatz
> -12 Grad Celsius
> Schneegestöber

Tasche Außen:
Die Tasche fühlt sich angenehm an und ist auch mit Kamera leicht zu tragen. Manchmal rutscht sie in Schräglage – in die Richtung, wo die Kamera gelagert ist. Aber das ist nur logisch.
Wenn ich sie auf den Boden stelle, steht sie direkt im Dreck/ Nassen, das ist unschön. Hier währen Füßchen oder so schöner gewesen.
Außerdem fällt sie aufgrund einer fehlenden Bodenstabilisierung leicht um (Die Elemente reichen nicht zur Stabilisierung). Sie kippt dann schon mal nach vorne oder hinten – da sollten die Inhalte schon sicher verstaut sein, da sie sonst rauspurzeln. Das gefällt mir garnicht.
Der Stoff wird leicht dreckig, was einfach eine Angewohnheit von Leinen ist, aber es fiel mir doch sehr auf, da ich oft gar nicht wusste, wo ich drangekommen sein könnte. Dafür lässt sie sich gut trocken abreiben zum Reinigen.
Der Riemen ist angenehm über der Schulter zu tragen.

Verschluss (auch hinsichtlich Schutz vor Wetter und Dieben):
Die Verschlusstechnik ist variabel. Man kann entweder die Deckel der Einzelelemente mit dem Deckel der Tasche verbinden oder die Einzelelemente selber mit Klettverschluss verschließen.
> Bei ersterem gehen dann die Elemente mit Öffnen der Tasche ebenfalls auf und man hat einen Schnellzugriff auf die Kameraausrüstung, für das spontane Foto. Dafür haben es hier Langfinger (was mir insbesondere in Menschenmengen ein unsicheres Gefühl macht) leicht und auch Wettertechnisch ist es etwas unsicherer.
> bei zweiterem kann man dann die Tasche öffnen ohne dass die Einzelelemente geöffnet werden. Dabei liegen die Einzeldeckel auf den Taschen abschließend auf und sind mit einem Klettverschluss an einem Gummiband verschlossen. Das ist sicherer hinsichtlich Langfinger. Bei Schnee war es so, dass zwar der Leinen-Taschen-Deckel nass und feucht wurde, aber die Innendeckel nicht durchweichten und so die Kamera geschützt war. (Bei strömendem Regen hilft das auch nixmehr, aber immerhin) Dass dieser Verschluss möglich ist, gefällt mir gut.
>> Was mir jedoch bereits auffällt, ist, dass die Klettverschlüsse nicht ständig auf und zu gemacht werden können ohne ihre Halte-Kraft zu verlieren und auch das Gummi, dass die Tasche zu hält, leiert zu schnell aus. Dann liegen auch die Deckel nichtmehr verschließend auf.
Der Verschluss der Tasche ist ein Druckknopf. Dieser geht leicht auf, aber das Verschließen ist hier etwas Fummelarbeit, da man am Deckel schon etwas rumzupfen muss, bis es wirklich passt.

Tasche Innen:
In dem Kamera-Einzelelement kann man die Halterungen für die Kamera verschieben. Das geht über Klett. Das ist ganz normal – man sollte darauf achten, das nicht zu oft umzustellen, da der Klett sonst an Halte-Kraft verliert.
Zuerst fiel auf, dass alle Kameras oben überstanden, obwohl die Seitenwände (auf denen der Body gehalten wird) bereits die tiefste Position hatten. So wurde dann der Deckel gebeult und auf die Kamera Druck ausgeübt. ( Nikon D3000 und D300)
Ich habe dann diese Wände etwas gestaucht und zwangsweise so tiefer gedrückt. So kann dann auch die Kamera reinpassen ohne überzustehen, aber so ganz sauber ist das nicht. Bis jetzt hält es aber.
Schön finde ich, dass man die Einzelelemente auch rausnehmen kann – beispielsweise zum Bestücken oder Umbasteln.
Anstelle eines Laptops kann man auch einen DinA4 Block für Notizen hineinpacken.
Der Laptop sollte wirklich schmal sein, damit er gut hineinpasst. Aber immerhin hat er seine eigene herausnehmbare Tasche.

Fazit:
+ Verschlusstechnik variabel (schützt vor Langfingern und Schnee oder Schnellzugriff)
+ Übersteht mit Ausrüstung Schnee und Minustemperaturen
+ Einzelelemente herausnehmbar
+ Laptop oder Block verstaubar
- Verschluss-Gummi leiert zu schnell aus
- Tasche fällt leicht um (Inhalt fällt raus)
- Tasche wird sehr leicht schmutzig
- Kamera nur schwer ohne „Überstehen“ verstaubar
- Tasche steht im Dreck da keine „Füßchen“
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön, 21. Dezember 2013
Von 
Anat - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Cullmann Darwin Maxima Kameratasche beige (Zubehör)
Die Fototasche Darwin von Cullmann ist optisch sehr ansprechend. Sie gefällt mir ausgesprochen gut. Nachdem mein Mann sein Equipment etwas aufgestockt hatte, musste die zuerst angeschaffte Tasche dieser hier weichen.

In die Tasche Darwin passt nun eine Eos mit 2 Objektiven und Ladegerät, einem Aufsteckblitz und diversen Filtern. Damit kommt die Tasche zwar an ihre Grenzen, aber eine Durchschnittsausrüstung passt auf jeden Fall hinein.

Die beiden Außentaschen links und rechts sind zwar sehr hübsch, aber nur bedingt nutzbar. Zumindest, wenn der variabel zu gestaltende Innenraum vollgepackt wird. Dann dehnt sich der Innenraum so aus, dass die Außentaschen sich spannen und kaum etwas hinein passt.

Trotz allem gefällt mir die Tasche sehr gut. 4 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den anspruchsvollen Kunden, 12. März 2013
Von 
Dr. M. Handwerker - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Darwin Tasche ist etwas dunkler als auf den Produktfotos des Herstellers bzw. hier bei Amazon abgebildet. Sie ist oliv. Leinen finde ich deutlich edler als die oft schwarzen Polyester- bzw. Kunststofftaschen. Robust ist es allemal. Auch das aufgenähte Echtleder passt sehr gut dazu. Sie wirkt auch nicht auf den 1. Blick wie eine typische Kameratasche, was Diebstahlgelüste senkt. Ähnlich sind die noch etwas teureren Taschen des Amerikanischen Herstellers think Tank Photo, z.B. Retrospective 5 Pinestone. Die Verarbeitung ist hervorragend. Der Gurt ist problemlos längenverstellbar und sehr breit, was für Tragekomfort sorgt. Bei thinkTank hat man hier noch eine zusätzliche Polsterung eingearbeitet, die dem Cullmann fehlt.

Sehr praktisch ist eine stabile Innentasche aus Polyester, die an den Seiten Henkel hat, mit denen man den gesamten (Kamera-)Inhalt auf einmal herausheben kann. Man kann die Tasche, die sehr geräumig ist, dann auch als Handtasche auf Reisen nutzen ohne daß man sie erst aufwendig auseinander bauen muß. Oder man nimmt die Innentasche heraus, wenn man plötzlich etwas, z.B. Einkäufe, verstauen muß.

++ What is in my camera bag? ++

Die Tasche ist gut dehnbar und auch für längere Objektive hoch genug und bleibt dabei standsicher. Ich habe 2 "Füllungen" ausprobiert:

Canon 5D Mark II mit aufgesetztem 24-105 L 4 Objektiv mit verkehrt aufgesetzter Sonnenblende, Canon 70-200mm 4 L und Blitz 430 EX II bzw.

Lumix GH 3 mit aufgesetztem 12-35mm 2.8 (es ginge auch das 14-140mm), 35-200mm 2.8 Zoom und Yongnuo 560 II Speedlight Flash (ähnlich Canon 580 EX). Hier hätte ich noch ein Pancake 20mm locker mit untergebracht.

Auf die Innentasche kann man noch ein Monopod problemlos legen oder zwischen Innen- und Außentasche stecken, z.B. den sehr kompakten Velbon Ultra Stick L 50. Da hat man eine vielseitige Fotoausrüstung zum Mitnehmen kompakt verstaut. Die Abmessungen der Tasche liegen deutlich unter den Vorgaben der Fluggesellschaften für Handgepäck..

Als besonderes Highlight findet auch ein iPAD (das große, nicht nur die Mini-Version) problemlos Platz. Man braucht nicht unbedingt die größere Cullmann 425+. Man steckt dazu das IPad einfach hochkant zwischen Aussentasche und Innentasche! Daß so eine Tasche mehr als der Standard kostet, ist nachvollziehbar. Man hat so eine Tasche dann auch sehr lang.

##### Ich habe noch Beispielfotos unter Kundenfotos eingestellt, die die Tasche genauer zeigen. ######
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5.0 von 5 Sternen Unauffälliger begleiter, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer Kameratasche die nicht sofort als solche zu erkennen ist bin ich auf die Cullmann Darwin Maxima 320 gekommen. Die Tasche ist sehr gut verarbeitet und das dicke Leinen in Verbindung mit dem Leder macht einen sehr wertigen Eindruck.
Als Füllung habe ich Canon EOS 50D mit zwei Objektiven (17-50mm und 28-300mm), Ladegerät, Ersatzakku, div. Filter, Anschlusskabel und den Kleinkram der immer dabei ist. Alles passt mühelos in die Tasche und es bleibt auf noch einiger Platz um bei bedarf weiteres Zubehör wie einen Blitz mitzunehmen.
Gut finde ich auch das die Tasche mit zwei Magnetverschlüssen zugehalten wird und es keinen zusätzlichen (lauten) Klettverschluss gibt. Dadurch kann man sehr schnell und unauffällig die Kamera aus der umgehängten Tasche nehmen. Wem das zu gefährlich gibt die Tasche die Möglichkeit das Innenteil separat mit einem Klettverschluss zu schließen. Das sollte es Langfingern etwas schwerer machen. Da ich wenig im ÖPNV oder in großen Menschenmengen unterwegs bin ist das für mich kein Thema.
Negativ kann ich lediglich sagen das die Tasche etwas dunkler ist als auf dem Foto und die Magnetverschlüsse etwas hakelig sind. Beides führt aber für mich zu keiner Abwertung also volle 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen nicht ganz leicht zu tragen, aber mehr als robust, 11. April 2013
Von 
ARIF - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Diese Fototasche ist für meine Bedürfnisse optimal: neben meiner Fotoausrüstung nimmt sie auch mein Netbook auf und erspart mir damit die Mitnahme einer separaten Netbooktasche. Für mich das wichtigste Argument für diese Tasche, da ich meine Bilder sofort auf dem Netbook abspeichere und weiter verarbeite. Bei Cullmann eigentlich für mich selbstverständlich (seit rund 30 Jahren bin ich überzeugter Käufer von Cullmann-Produkten) ist die sehr robuste Verarbeitung des Leinenstoffes und der hohe Tragekomfort durch den breiten Trageriemen, der auch das nicht ganz geringe Gewicht ganz gut stemmen lässt. Die Fächeraufteilung ist flexibel und bietet viel Spielraum für individuelle Lösungen. Der schwarze Leinenstoff sieht edel aus und das Design der Tasche ist ebenfalls hervorragend. Empfehlenswert für alle, die ihre hochwertige Ausrüstung in einer passenden und auf Langlebigkeit ausgerichteten Tasche transportieren wollen.
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4.0 von 5 Sternen Teures, aber gutes Fototäschchen, 11. März 2013
Von 
Tai-Pan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ohne Frage ist es eine gute Tasche, wenn man/frau zu einer Fotosession im Außenbereich unterwegs ist. Der Stoff besteht aus stabilen Canvas (Leinen) und die DARWIN Maxima hat neben dem Hauptfach, in der ein herausnehmbarer Kameraeinsatz steckt zwei Vordertaschen und zwei jeweils an der Seite, die mit Klettband verschlossen werden. Die Farbe ist übrigens nicht unbedingt beige zu nennen, sondern ist eher ein helles steingrauoliv, auch NATO-oliv genannt. Ich habe noch ein paar Bilder dazu hochgeladen.

Gut gefällt mir
- der strapazierfähige Canvasstoff und die wertige Verarbeitung
- jede Menge Platz
- den herausnehmbaren Kameraeinsatz, sodass man zwar die Fächer des Einsatzes verwenden kann, aber die Tasche auch flexibel und individuell auch ohne den Einsatz so füllen kann, wie man möchte
- durch den breiten Schultergurt sehr angenehm zu tragen

Kritisch gesehen
- ein Preis von über hundert Euro (Stand 03/2013) bei dem hier verarbeiteten Materialmix empfinde ich als zu hoch gegriffen, zumal die anderen Kamerataschen von Cullmann in ähnlicher Ausstattung um einiges günstiger angeboten werden
- der Magnetverschluss ist schon verhältnismäßig stark, allerdings erscheint mir ein Verschluss mit Riemen oder Klettband sicherer, grade da in einer Kameratasche ja meist hochpreisige Gegenstände transportiert werden empfinde ich den Magnetverschluss als nicht optimal

Resümee: Gutes Teil, kaufenswert. :-)
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4.0 von 5 Sternen Schöne Tasche, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cullmann Darwin Maxima Kameratasche beige (Zubehör)
Unauffällig, super Verarbeitung, ausgefeilte Innenaufteilung(extra Laptoptasche, geteilte Einsätze und genügend Teiler) für meine D800, Sigma 2,8 150 Macro und 16-35 plus Blitz und Kleinteile. Allerdings finde auch ich, wie schon ein Vorrezensent die Magnet "Verschlüsse" ein bischen fummelig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teurere Konkurrenz für die Kalahari K-35 oder Vanguard Heralder 33 - aber keineswegs besser, 7. April 2013
Von 
Amazon Customer (immer unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit ähnlichem Styling, Aufbau, Material und Abmessungen hat Cullmann mit der Darwin Maxima eine Alternative zur Kalahari K-35 oder der Nylontasche Vanguard Heralder 33 auf den Markt gebracht, welche die beiden bereits etablierten Konkurrenten jedoch im Preis um gute 30,- bis 50,- € überragt. Ob dieser Mehrpreis gerechtfertigt ist?

Sowohl die Cullmann als auch die Kalahari kommen im dezenten Leinenlook und fallen daher nicht gleich als Herbergen hochwertiger Fotoausrüstung auf, was durchaus von Vorteil sein kann. Leider versäumt es (auch) Cullmann, für den Mehrpreis in eine vernünftige Regenhülle zu investieren und so kann nach einiger Zeit schon Wasser ins Innere gelangen und regelmäßiges Impregnieren mit der Chemiekeule ist angesagt. Aber selbst wenn die herausnehmbaren Kameraeinsätze durch ihr Nylon-Material eine gewisse Nässebarriere ringsum bieten, so kann durch fehlenden Überschlag seitlich Spritzwasser direkt in den Innenraum - und somit auf die Ausrüstung - gelangen. Vanguard mit der Tasche The Heralder 33 hat da in Sachen Regenschutz die Nase eindeutig vorne.

Ansonsten die Vor- (+) und Nachteile (-) der einzelnen Taschen im Überblick:

Cullmann Darwin Maxima 425+:

+ Hülle für 13" Laptop inklusive
+ 2 herausnehmbare, getrennte Kamera-/Objektiv-Einsätze
+ 4 Zusatzfächer (2x vorne, je 1x seitlich) mit Klettverschlüssen
- nur für (D)SLR OHNE Batteriegriff geeignet
- die teuerste der 3 verglichenen Taschen
- kein Regenschutz
- Staub kann seitlich eindringen (kein Überschlag Deckel zu Corpus)
- schwache & schlecht zu findende Magnetverschlüsse
- schmutzempfindlich

Kalahari K-35:

+ Für (D)SLR mit Batteriegriff geeignet (mit OPTIONALEM Einsatz 17cm Breite)
+ herausnehmbarer Kamereinsatz
+ optinonaler Einsatz mit 17cm Breite
+ sehr variable Einteilung des Innenfachs (speziell optionaler 17cm-Einsatz)
+ billigste Tasche im Vergleich (mit serienmäßigem, schmalem Einsatz)
+ Viele Einschübe im vorderen Fach
+ Großes Außenfach hinten
- kein Regenschutz
- Staub kann seitlich eindringen (nur kleiner Schutzsaum am Corpus)
- nicht Trolley tauglich

Vanguard The Heralder 33:

+ Für (D)SLR mit Batteriegriff geeignet
+ Herausnehmbarer Kameraeinsatz
+ Vielseitige Variabilität des Innenraums (maximal 8 Fächer)
+ Hülle für 13" Laptop inklusive
+ staub- & wasserdicht (Reißverschluss zwischen Deckel & Corpus)
+ Schnellentnahmemöglichkeit durch zusätzlichen Reißverschluss im Deckel)
+ Speicherkartensteckplätze im Deckel
+ viele Einschübe im vorderen Fach
+ seitliches Fach mit Gummizug
+ wasserdichter Boden
+ Tragesystem für Stativ integriert (verstaubar in speziellem Fach)
- Nylon-Design (wen es stören sollte und/oder gezielt nach einer Leinentasche sucht)

So schade es sein mag, die Cullmann bietet in meinen Augen den geringsten Gegenwert. Der im Vergleich höchste Preis wird durch keinen einzigen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Vergleichstaschen gerechtfertigt.

Wer unbedingt eine Leinentasche möchte und auf eine mitgelieferte Laptophülle verzichten kann, der ist mit der Kalahari K-35, die selbst mit separat erworbener, breiter Inneneinteilung für die SLR mit Batteriegriff noch deutlich unter dem Kaufpreis der Cullmann liegt, auf jeden Fall besser beraten und wer auch mal bei Schmuddelwetter oder in widriger Umgebung unterwegs ist, der greift besser gleich zur Vanguard.

Schade, Cullmann hängt mit der Darwin Maxima der Konkurrenz deutlich hinterher. Von mir leider kein Kauftipp.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolle kameratasche, 31. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Cullmann Darwin Maxima ist eine wirklich herrvorragende Kameratasche. Die Verarbeitung der Tasche ist erstklassig und die verwendeten Materialien sind sehr gut. Dadurch ergibt sich eine sehr hochwertige Optik und Haptik. Auch der Platz in der Tasche ist sehr großzügig bemessen. Ich verwende sie für eine kompakte Systemkamera mit insgesamt 3 verschiedenen Objektiven samt Ladegärat und kleinem Tischstativ und es ist nach wie vor noch Platz für mehr in der Tasche. Auch was die Platzeinteilung angeht ist man sehr flexibel, da man viele bewegliche Trennelemente in der Tasche hat. So kann man die Fächereinteilung nach belieben gestalten.
Einzig die Magnetverschlüsse sind etwas fummelig und vielleicht nicht die beste Lösung, da sie doch etwas leicht aufgehen. Auch die Farbbeschreibung "Beige" trifft es nicht ganz. Ich würde die Farbe eher als "Olivgrün" bezeichnen.
Insgesamt gibt es von mir für die Tasche jedoch 4 Sterne, mit besserem Verschluss und etwas günstigerem Preis würde sie die vollen 5 bekommen.
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Cullmann Darwin Maxima Kameratasche beige
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