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am 18. Oktober 2014
Funktioniert bestens und total unkompliziert. Meine Freundin und ich haben eine 4 Wöchige Reise entlang der Europäischen Westküste gemacht und haben ca. 10.000 km zurück gelegt die alle von diesem kleinen Gerät aufgezeichnet wurden und der Speicher war erst ca 60% voll. Sowohl Autofahrten, Wanderungen, Fahrradtouren als auch Bootstouren lasen sich aufzeichnen.

Zur Funkion:
Es gibt nur drei zu wählende optionen -> Off / Car / Smart
- Off ist denke ich selbsterklärend;)
- Car: Auf dieser Einstellung zeichnet das Gerät auf sobald es an den Strom angeschlossen wird. Ideal wenn man das Gerät nur im Fahrzeug verwendet. Einfach am "Zigarettenanzünder" einstecken und sobald die Zündung eingeschalten wird fängt das Gerät an nach dem nächsten Satellit zu suchen und dann aufzuzeichnen.
- Smart: Mein favorite! Auf Smart muss der Tracker nicht mit dem Strom verbunden sein. Der Tracker merkt automatisch sobald man sich bewegt und beginnt aufzuzeichnen. Somit muss man sich um nichts kümmer ausser dafür zu sorgen das der Akku immer voll ist, aber keine Sorge der Akku hält einen Tagesausflug locker aus.

Mittig ist noch eine grauer Knopf, diesen kann man betätigen wenn man sich einen speziellen Ort merken möchte. Diese Poition wird nach dem auslesen auf der Route speziell markiert.

Die mitgelieferte Software wirkt etwas veraltet erfüllt allerdings seinen Zweck. Die Daten können zu dem auch in GoogleEarth geladen werden.
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am 8. November 2015
Das Gerät funktioniert wie beschrieben.
Schwachpunkte bei der Hardware:
* Man kann zwar für die Positionsgenauigkeit auf 5 Hz umstellen (da wird alle 200 ms die Position ermittelt), lt Beschreibung sollte dann durch entsprechende Parameter auch 1 s genaues Logging eingestellt werden können, das geht aber nicht. Das Gerät schreibt immer nur alles 5 Sekunden die Position.
* Das Gerät hat zwar AGPS, es steht aber nirgends, dass nach Ablauf der 7 Tage die Sat-Positionen und damit der Logging-Beginn nur mehr langsam gefunden werden. Am Tag nach Ablauf hat es rund 4 min gedauert (vorher ca 30 sek), 2 Tage danach ca 10 min, später dann sogar fast 20 min! So lange erfolgt kein Logging. Das ist bei länger dauernden Wanderungen nicht brauchbar. Abhilfe - die AGPS-Daten komplett löschen, dann hat man nach etwa 2-5 min das Signal.
* die Positionsgenauigkeit bei freier Sicht (auf einem Bergrücken) hat zwischen Hin-und Rückweg über 50 m! Das Handy liefert bei den gleichen Positionen eine Abweichung von weniger als 15 m (verbesserte Genauigkeit abgeschaltet).

Software:
* Die beigelegte Software funktioniert auch auf High-DPI Geräten (276 DPI), die Schrift ist aber so klein, dass man sie nicht lesen kann. Bedienung geht dann nur mit der Bildschirmlupe.
* Die Einstellungsmöglichkeiten über die Software sind sehr beschränkt.

Für Linux/Windows/Mac gibt es eine kostenlose Software mit größerem Funktionsumfang (bt747.org)

Bedienung:
Der Knopf für die Wegpunkte ist sehr empfindlich - schlecht eingesteckt gibt es mehr Wegpunkte als Logging-Punkte!
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am 8. Januar 2014
Habe das Gerät jetzt seit zwei Jahren im Einsatz auf Fahrradtouren und beim Wandern im Weserbergland. Hat die Spuren immer gut aufgezeichnet. Da ich einen Mac benutze verwende ich das Gerät mit der Software "myTracks". Beim Wandern sollte jedoch der Aufzeichnungsmodus auf Dauerbetrieb eingestellt werden, da sonst die Spur bei jedem stehenbleiben geteilt wird.
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am 15. April 2016
Ich habe mir das Gerät gekauft, da ich es mit einem Mach (I-Mach/MacBook) verwenden wollte. Die mitgelieferte Software ist jedoch für den Mac nicht geeignet. Nach längerer Suche fand ich im Netz eine Anleitung, diese ist jedoch m.e. ohne Informatikstudioum nicht duchzuführen.

Der Link: [...]

Der Text bezüglich installation auf dem MAC:
Diese eine Sache mit dem Mac ab OSX10.10 (Nachtrag zu OSX 10.11)
So, kommen wir nun also zu der angesprochenen Mac-Thematik. Für euch Macbesitzer wird das hier der Masterkey werden, also pinnt Euch diesen Beitrag schön als Lesezeichen irgendwo in Eure Favoriten. Dieses kleine „HowTo“ gilt nämlich nicht nur für den hier vorgestellten Tracker, sondern für ALLE Tracker des Herstellers!!!

Solltet Ihr also einen Tracker dieses Typs besitzen, werdet Ihr nämlich auf Knien nach dieser Anleitung lechzen *lach*. Nein, aber im Ernst. Ich hab fast 3 Std. damit verbraten das Gerät zum Rennen zu bringen. Als IT-ler entwickelt man ab einem bestimmten Punkt seinen ganz eigenen Ehrgeiz *lach*. Damit das Euch aber erspart bleibt, gibt es eine kleine Installationsanleitung. Mit dieser wird der GPS-Tracker am Ende des Tages auch an Eurem Mac erkannt und somit konfigurierbar werden. Theoretisch.

Warum er das nicht tut? Apple entschied mit OSX10.10 (Yosemite), den USB-Modem Support einzustellen. Somit liesen sich ab diesem Zeitpunkt solche serielle USB-Geräte nicht mehr am Mac bedienen. Die ganzen Treiberdateien die Ihr dazu im Netz finden werdet, werden erst mal nicht funktionieren. Diese zielen nämlich alle auf die OSX-Versionen vor 10.10 ab. Das merkt Ihr spätestens dann, wenn Ihr den 6. Treiber installiert habt und der GPS-Tracker immer noch nicht erkannt wird. Aber nun der Reihe nach:

1. Ihr benötigt das aktuelle Java Entwicklerkit (JDK), das nicht mit der Java Runtime (JRE) zu verwechseln ist! Hierüber werdet Ihr nämlich später die Konfigurationssoftware ausführen. Ladet Euch das JDK herunter und installiert es auf Eurem System.

2. Installiert Euch danach von dieser Webseite den USB-Treiber (direkt Download). Dieser ist der einzig kompatible zu OSX10.10 (Stand: Mai 2015)!

3. Mac neu starten!

4. Öffnet ein Terminal und legt folgendes Verzeichnis mit den angegebenen Zugriffsrechten an

sudo mkdir /var/lock

sudo chmod 777 /var/lock

5. Ladet Euch nun die aktuelle BT747 Software von den sourceforge.net Servern herunter. Wichtig hierbei: Nehmt unbedingt die „_FULL.zip“!!! Nur diese hat bei mir funktioniert. (Direkter Download: BT747_2.X.2005_full.zip)

6. Entpackt das .ZIP-File und führt das Script „bt747_macosX_j2se.command“ aus. Auszuführen ist diese Datei über „Rechtsklick -> öffnen mit -> Terminal.app“. Alternativ könnt Ihr Euch auch im Terminal zu dieser Stelle navigieren und es direkt auf Commandozeilenebene ausführen. Befolgt Ihr Letzteres, seid Ihr jetzt offizielle „Nerds“ und könnt damit vor Euren Freunden angeben, dass Ihr „nur noch“ auf Commandozeilenebene arbeitet. Wer braucht schon eine GUI *lach*

7. Öffnet sich nun die Software, habt Ihr es fast schon geschafft. Gar nicht so schwer bisher, oder?

8. Um den Treiber nun in der Software zu laden, klickt Ihr auf „Datei -> Finde serielle Schnitstellen“

9. In der unteren Fensterleiste öffnet Ihr nun das Dropdownmenü. Dort müsste der Eintrag „/dev/tty.usbmodem1420“ erscheinen. Wählt diesen aus und geht auf Verbinden.

Erscheint dieser Eintrag nicht (1420 muss nicht zwingend identisch sein, wichtig ist hier der Eintrag usbmodem), wurde der Treiber nicht erkannt. Entweder habt Ihr zuvor den falschen Treiber geladen, es trat beim Installieren ein Fehler auf oder Ihr habt vergessen einen Neustart durchzuführen. Solltet Ihr trotzdem alles bis hier hin sauber durchgearbeitet haben und der Eintrag erscheint trotzdem nicht… Nehmt Euren Mac, werft ihn zurück bis nach Cupertino, geht zum nächsten Elektrohändler eures Vertrauens und kauft Euch einen guten alten Windowsrechner! Schließt dort den GPS-Tracker an Windows XP/Vista/7/8.1/10 und legt direkt und ohne irgendwelche großartigen Treiberinstallationen los.

10. Herzlichen Glückwunsch, Du kannst die Software und den Tracker nun am Mac bedienen und konfigurieren!

NACHTRAG (09.10.2015):

Ich führte das Update von OSX10.10 (Yosemite) auf OSX10.11 (El Capitan) durch. Danach konnte ich keine Verbindung mehr zum Tracker herstellen. Ich installierte die hier verlinkten Treiber (Schritt 2) erneut. Nach einem Neustart bekam ich wieder ohne Probleme eine Verbindung zum Tracker. Beachtet bitte, dass Ihr den Tracker erst nach dem Neustart anschließen dürft, zudem müsst Ihr erneut den Schritt „Datei -> Finde serielle Schnitstellen“ (Schritt 8) durchführen.
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am 10. April 2015
Ich habe bereits das Vorgängergerät i-Blue 747 A+, das mich seit jeher durch seine Genauigkeit beeindruckt hat und ein steter Begleiter bei meinen Motorradausfahrten ist. Auch dieses Nachfolgegerät, das andere wird leider nicht mehr produziert, zeigt nach dem ersten Test die gleiche Genauigkeit bei der Aufzeichnung; bei der Kontrolle der über die Software zu erstellenden KMZ-Datei in Google-Earth ist fast immer ein hohe Deckung mit dem tatsächlichen Straßenverlauf festzustellen; Abweichungen liegen nicht primär an dem Gerät, sondern GPS-bedingt an Empfangsproblemen bei hohen Straßenschluchten oder Bergen in der Nähe (ein GPS-Grundproblem, z.B. im Elbsandsteingebirge). Es handelt sich hier nur um einen Logger zur primär nachträglichen Kontrolle, eine Kopplung über Kabel für eine Echtzeitanzeige zu einem Smartphone/Tablet müsste möglich sein, aber diese Geräte haben heutzutage ohnehin fast immer ein eigens GPS, das habe ich also nie probiert. Entscheidend war hier wieder die geringe Größe (passt auch in jede Hosentasche) und das geringe Gewicht sowie die relativ lange Akkulaufzeit. Leider hat auch dieses Gerät keine Speicherkarte, Daueraufzeichnungen während eines Urlaubs könnten auch mit nachladbarem (auswechselbarem) Standard-Akku also ein Problem werden, so man die Daten zwischendurch nicht vom Gerät nehmen kann; die Aufzeichnung stoppt bei vollem Speicher oder alte Daten werden einfach überschrieben (einstellbar). Wer ständig eine Rückmeldung vom GPS braucht (Kartenanzeige, Koordinatenanzeige) nimmt ohnehin ein echtes GPS a la Garmin/... oder sogar ein Smartphone, hier geht es nur um das Loggen und das nachträgliche Betrachten von "wo bin ich langefahren oder langgelaufen, wie war das Höhenprofil, wie viel Zeit, wie viel Kilometer, wäre ich an der Weggabelung lieber doch nach links weiter gewandert, ...".
Besonders wichtige Punkte kann man auf Tastendruck markieren und diese werden später im Track mit einer besonderen Kennzeichnung dargestellt; das besonders gute zu merkende Wald-Restaurant wird man so also immer genau wiederfinden.
Den hier jetzt vorhandenen Bewegungssensor habe ich sogleich über die Software abgeschaltet, gab es beim Vorgänger nicht, auch nie vermisst; zu ruhige Autofahrten führen wohl auch zur ungewünschten Abschaltung des Gerätes, wie einige hier schreiben; nicht jedes neue Feature ist auch sinnvoll oder notwendig.
Die mitgelieferte Software ist völlig ausreichend zur Konfiguration des Gerätes, dem Auslesen der Logs und der ersten Darstellung auf einer Google-Kartenbasis, es sind diverse Ausgabeformate (KMZ, GPX, ...) für die Track-Files erstellbar.
Wie bereits beschrieben, gibt es manchmal unerwartet Probleme, weil die Software keine Verbindung zum Gerät herstellen kann, nach dem nächsten Hochfahren des Rechners funktioniert es meistens wieder sogleich, ohne jegliche Nachinstallation, die Fehlerursache ist bislang unklar.
Das Gerät erfüllt voll und sehr genau seine Aufgabe, aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung.
Die Taiwanesische Herstellerfirma TranSystem ([...]) hatte viele ähnliche gute Geräte im Angebot, ein kleines sogar mit einer Echtzeit-LCD-Anzeige der GPS-Koordinaten, aber inzwischen fast alles vom Markt genommen; die aktuellsten Treiber/Konfig-Software ist aber im Internet noch dort zu finden, eine Mini-CD liegt dem Gerät bei Lieferung aber auch bei.
Ähnlich gut ist wohl das Wintec WBT-202 (anderer Hersteller), welches sogar eine SD-Mini-Speicherkarte hat, man würde wohl Monate Aufzeichnung hinbekommen, nur Akku laden; leider wird auch dieses nicht mehr produziert und ist nur noch sehr teuer (teurer als dieses Neugerät) gebraucht zu kaufen.
Tja, die Smartphones/Tablets haben wohl gesiegt :-) vorerst ... ;-)
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am 8. Juli 2013
Das Gerät ist handlich und praktisch zu handhaben. Die Bedienungsanleitung ist aber unübersichtlich. Die Darstellung und Auswertungen der zurückgelegten Strecken ist gut.
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am 7. Februar 2016
Ich habe mir den Trip Recorder für unseren letztjährigen Kanada Urlaub gekauft. Im Prinzip hat er die Stecken gut aufgezeichnet und auch der Speicher ist groß genug. Das Problem ist aus meiner Sicht die beiliegende Software. Weniger wäre mehr, dafür klarer erklärt, wie es funktioniert.
Mein Problem ist, dass nirgendwo steht, welche Referenzzeit für die Synchronisation genommen wird. So bleibt es offen, welche Zeit man auf den Kameras einstellen soll. Bei der Fahrt durch mehrere Zeitzonen gibt es Verschiebungen. Es macht ja kaum Sinn, wenn die Bilder die Heimatzeit hinterlegt haben. Bei einem GPS-Gerät sollte man ja davon ausgehen können, dass es weiss, wo es sich befindet und dann automatisch die Zeitzone erkennt. Fakt ist, dass meine Fotos jetzt großteils einen falschen Ort hinterlegt haben und ich nicht weiss, wie ich das wieder korrigieren kann. Viel Aufwand, bescheidenes Ergebnis. Viel Platz für Verbesserung!
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am 31. März 2013
Dieser GPS Logger kann wirklich eine Menge. Jedoch muss man zunächst einiges an Geduld mitbringen, die Software in Gang zu bringen und das Gerät einzustellen. Nicht selten wird der virtuelle Serialport, den der Treiber einrichtet, nicht mehr gefunden. Dann ist das Gerät nicht mehr erreichbar.

Aber wenn erstmal alles läuft, loggt er sehr cool. Eine Software kann Fotos taggen, eine andere kann die Spur für Google Earth anzeigbar machen und dort mit eigenen Fotos präsentieren. Das macht schon Spaß.
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am 26. August 2014
Ich benutze das GPS um einen Track aufzuzeichnen, den ich im Nachhinein verwende um meine Fotos mit Geokoordinaten anzureichern. Aber zum Workflow später mehr. Das GPS ist sehr klein (in etwa so groß wie eine Streichholzschachtel), aus einem nicht wasserdichtem Kunststoffgehäuse (ist für mich kein Nachteil weil ich es problemlos im Rucksack betreiben kann) und wird mit Nokia BL-5C Li-Ion Akkus betrieben (günstig hier zu bekommen). Die Akkus halten locker einen Tag durch, was für mich als Fotograf absolut ausreicht, denn längere Fototouren mache ich nicht ohne am Abend Laden zu können. Theoretisch könnte man aber auch ein Akkupack an den USB-Anschluss stecken. Es hat keine Schlaufe um außen irgendwo befestigt zu werden, ist aber wie schon gesagt im Rucksack auch nicht notwendig. Die Bedienung ist sehr einfach... einschalten kurz (dauert ein paar Sekunden) auf einen Fix warten (die orangene LED fängt dann zu blinken an) und dann los. Man könnte mit der Taste oben drauf einzelne Wegpunkte setzen, benutze ich aber nicht. Also ein ganz runde Sache, fast. Nachteile gibt es natürlich auch. Nämlich die Software. Die ist für Windows und macht keinen so guten Eindruck. Nachdem ich Mac-Benutzer bin brauchte ich die aber nur einmalig zur Konfiguration (man kann die Grundeinstellungen etwas den eigenen Bedürfnissen anpassen ist aber nicht zwingend notwendig). Ist das einmal gemacht kann man sofort starten. Am Mac muss man einen Treiber installieren, damit das GPS erkannt werden kann (bt747_osx_2.1.5.tgz findet man mit Google im Netz). Die Tracks lese ich mit der Software myTracks (findet man im Mac-Appstore) aus. Geotaggen tue ich dann in Lightroom, das funktioniert ganz wunderbar. Meine Bedürfnisse erfüllt das GPS absolut. Man muss halt erstmal einen Workflow finden. Den einen Stern Abzug gibt es für die Software (für mich kein Problem, denn es gibt ja Alternativen für uns Mac-Benutzer).
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am 1. März 2013
Hallo erstmal, dieser kleine Recorder, mißt die Route und die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, sowie die Adressen wo sich der Wagen befunden hat, sehr genau. Haben Ihn zur Tourenplanung und Überprüfung des Dienstplanes bei uns im Pflegedienst, haben sogar unsere "Raser" überzeugt, die sonst immer alles abstreiten, zwecks "So schnell war ich garnicht... " Einfach genial der KLEINE, (haben Ihn eifach ins Handschuhfach gepackt) sehr zu empfehlen.
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