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202 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Auch für ältere Laptops : höchst empfehlenswert !,
Von Matzmann (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Nachdem CrystalDiskInfo mich bei meiner HD meines alten Laptops gewarnt hat, dass bereits 8 Sektoren neu zugewiesen werden mussten, hab ich nichts anbrennen lassen und mir dann gleich diese SSD gegönnt, obwohl mein alter Laptop ( "Centrino Duo-Board", 945er Chipsatz / ICH7-Southbridge) nur SATA1 unterstützt.Alles redet ja immer nur von den sagenhaften MByte/s, die eine SSD zu transferieren vermag, doch das ist imo lediglich der "zweitrangige" Vorteil einer SSD. Hauptvorteil ist vielmehr die bei nahezu Null liegende Zugriffszeit auf Dateien. Und die beträgt - auch bei meinem alten Laptop - mit der SSD < 0.1 ms ggü. rund 8 ms mit der alten Platte. Gerade beim Starten "fetter" Programme, die etliche dll's, ini-Files etc. laden, wird dies überdeutlich. Es macht selbst unter SATA 1- Limit ( 150 MB / s ) praktisch keinen Unterschied mehr, ob man ein Programm von der SSD startet, oder ob man ein zuvor geschlossenes Programm aus dem RAM-Cache erneut startet. Ähnliches gilt beim Anzeigen riesiger Verzeichnisse oder Programmen, die auf viele kleine Dateien (bzw. etliche Registry-Pages) zugreifen wollen ( wie z.B. die Windows-Ereignisanzeige oder auch nur das Aufrufen von "Programme und Funktionen" beim Auflisten der installierten Programme ) Mein Laptop (Bj.2006) braucht nun beim Windows 8- Schnellstart mehr Zeit für die BIOS-Sequenz als für das eigentliche Hochfahren. ( 11 Sekunden BIOS, ca. 8 Sekunden Win8-Start ). Fazit: Für den "Normalgebrauch" ist man auch auf alten Laptops mit "SATA 1-Limit" mit dieser SSD den "System-Flaschenhals" Systemplatte so gut wie komplett los, auch wenn man einen für die "damalige Zeit" starken Prozessor hat ( bei mir C2D 2x2.33 GHz ). Hinweise: 1. Einfach die SSD einstecken und Windows 8 aufspielen, ging bei meinem Laptop nicht, da die SSD nicht formatiert, ja noch nicht mal initialisiert ist. Dann bleibt sie für das OS-Setup komplett "unsichtbar". Vorher via USB/Sata-Adapter anschließen und die Windows-Datenträgerverwaltung aufrufen. Mit dieser lässt sich dann die SSD ( bei mir als MBR-Platte ) initialisieren. 2. Die Samsung Magician Software auf der beiliegenden CD muss unter Win8 im Kompatibilitätsmodus gestartet werden. Das alleine ist schon ein Hinweis darauf, dass man sie eigentlich nicht braucht ( Ist eigentlich nur nötig für XP /Vista ). Win8 erkennt auch unter SATA1-Limit, dass es sich um eine SSD handelt und konfiguriert das System entsprechend, so dass bei einer "Laufwerkoptimierung" nicht mehr defragmentiert, sondern nur noch "getrimt" wird sowie das "Superfetching" deaktiviert wird. Die Software will einem auch "aufschwatzen", dass man den Index-Dienst abschalten soll. Damit raubt man sich aber einigen Komfort, nur um der SSD ein paar Schreibzyklen zu ersparen. Auch sind so einige Win8-App's auf einen laufenden Search-Indexer angewiesen. Nachtrag 15.1.2013: betr. Samsung Magician Software: Ab und an sollte man sie dennoch mal starten, da sie automatisch über Firmware-Updates informiert (gab bereits eines). Auch scheint es durchaus was zu nutzen, mal ab und an darin "Performance Optimization" zu starten, stösst offenbar eine interne GarbageCollection und statische WearLevel-Optimierung an. Leider startet dieser Punkt aber dannach immer automatisch einen Performance-Test, der unnötig Schreibleistung verbraucht, das kann man aber abbrechen. betr. Lebenserwartung: Hier ist zu vermelden, dass ein verrückter Australier auf xtremesystems_org es inzwischen geschafft hat, eine Basic-840er ( also die hier rezensierte 120GB - TLC-Version ) totzuschreiben. Dafür musste er die SSD wochenlang mit insgesamt 440 TByte Daten bombardieren. In meinem Nutzungsszenario mit ca. 3 GB Hostwrites am Tag ( lässt sich mit CrystalDiskInfo auslesen ) muss ich mich also so um das Jahr 2400 herum nach einer neuen Platte umsehen. betr. Win8: In Win8 gibt es z.Z. offenbar einen Bug. Unter gewissen Umständen werden SSD's DOCH defragmentiert. Offenbar wenn die automatische Optimierung aktiviert ist und zum Optimierungszeitpunkt auch externe herkömmliche HDD's am Laptop angeschlossen sind. Ich wollte es auch zunächst nicht glauben, aber ein 15 GByte - Spike während einer Idle-Phase meines Rechners im Host-Write-Chart von CrystalDiskInfo ist wohl nicht anders zu erklären. Wer also oft oder permanent externe HDD's anschliesst, sollte besser via Win+W "defr.." die automatische Optimierung deaktivieren und ab und an von Hand starten, um ein Trimmen anzustossen. Nachtrag 16.3.2013 betr. Magician Software: Seit letztem Monat gibt es eine neue 4.0 Version der Software ( leicht per Google oder auf chip.de zu finden ). Die braucht unter Win8 keinen Kompatibilitätsmodus mehr, kommt gefälliger daher, zeigt auch die bisherige Schreibleistung an ( wenn auch auf zehntel Terabyte gerundet ) und startet nach einer Performance Optimization nicht mehr automatisch wie die Vorversion einen Performance-Test. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Genial! MacBook Pro "Late 2011" wird zum Tier.,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Vorab: Den hier schon veröffentlichten, positiven Besprechungen kann ich mich nur vollkommen anschließen. Habe schon lange mit einer SSD geliebäugelt, und als die 500GB-840er Samsung nun für deutlich unter 300,- zu haben war, habe ich zugeschlagen. Nach ausgiebigem Abwägen der Unterschiede zwischen der 840er- und der 830er-"Pro"-Serie kam ich zu dem Ergebnis, mit der nominell geringfügig langsameren 840er leben zu können, da ich keine High-End-Anwendungen fahre, sondern nur den "Flaschenhals Festplatte" eliminieren wollte.Mein Rechner ist ein 17"-MacBook Pro von Ende 2011, das ich schon gleich zu Anfang von 4 auf 8GB RAM aufgerüstet habe. Die ganz neuen MBPs kommen ab Werk mit SSDs, aber ohne optisches Laufwerk, und es gibt keine 17"-Version mehr. Sie sind deutlich flacher, aber auch deutlich teurer geworden. Die neuen Retina-Displays sind genial, für mich aber verzichtbar. Also faßte ich den Plan, mir durch das Upgrade auf eine SSD das Beste aus beiden Welten zu schaffen. Dieser Plan ist voll aufgegangen. Hier die Beschreibung des Umbaus. Wir benötigen das kostenlos zu testende Tool "Carbon Copy Cloner" sowie das Gratis-Tool "Trim Enabler". Nett ist auch ein Geschwindigkeits-Meßprogramm wie das ebenfalls kostenlose "Black Magic Disk Speed Test" zum Vorher-Nachher-Posen. An Werkzeug benötigen wir etwas zum Erden (idealerweise ein Erdungsarmband), einen 6er Torx- und einen Feinmechaniker-Kreuzschlitz-Schraubendreher "PH-1". Ehe wir loslegen, installieren wir den "Trim Enabler" und fahren ein Backup. Und so wird's gemacht: 1. Die neue SSD in ein externes Festplattengehäuse einbauen oder über einen Adapter (USB/FireWire/Thunderbolt, was eben da ist...) ans Book hängen. 2. Mittels des Festplattendienstprogramms ("Gehe zu" -> "Dienstprogramme" -> "Festplattendienstprogramm") die SSD formatieren ("Löschen"). 3. Mittels des kostenlos zu testenden Tools "Carbon Copy Cloner" die interne Festplatte auf die SSD spiegeln, was je nach Füllstand ein paar Stündchen dauern kann. 4. Danach in "Systemeinstellungen" -> "Startvolume" die SSD als Startvolume auswählen und neu starten. 5. Wenn das alles einwandfrei geklappt hat und das Book von der SSD hochgefahren ist, wieder runterfahren, die SSD aus dem externen Gehäuse wieder rausholen, aus dem Book die interne Platte ausbauen und durch die SSD ersetzen. Folgendermaßen: 5.a) Das ausgeschaltete Book mit der Unterseite nach oben auf eine weiche, kratzfreie Oberfläche legen (Tuch drunter...). 5.b) Die 10 Mini-Kreuzschlitz-Schrauben lösen (aufpassen, die Dinger sind winzig) und merken, welche wohin gehört (unterschiedliche Längen). 5.c) Den Deckel vorsichtig abheben. Wenn das Display-Scharnier von uns wegzeigt, befindet sich die interne Festplatte rechts unten in der Ecke. 5.d) Erden. Ich verwende dazu, wie gesagt, ein Erdungsarmband, weniger "pingelige" Menschen fassen ans Gehäuse des Books oder an die Heizung. Das kann gutgehen, muß aber nicht... 5.e) Die Platte ist durch einen schwarzen Halteriegel aus Kunststoff gesichert, der wiederum von 2 Kreuzschlitz-Schrauben gehalten wird. Diese lösen wir und heben den Riegel vorsichtig heraus. 5.f) Nun die Festplatte vorsichtig herausheben. Der SATA-Anschluß befindet sich an einem filigranen Flachbandkabel, um das nötige Spiel zu ermöglichen. Den Stecker vorsichtig lösen. 5.g) An den beiden Längsseiten der Festplatte sind je 2 Haltestifte eingeschraubt, mit denen die Platte in 4 Halterungen im Book gesichert ist. Diese 4 Haltestifte schrauben wir mit dem 6er Torx vorsichtig heraus und an der SSD wieder ein. 5.g) Nun den SATA-Anschluß an der SSD einstecken, die SSD in die Halterung einlegen und den Halteriegel wieder einschrauben. 5.h) Den Gehäusedeckel wieder aufsetzen (vorher den Staub auf der Innenseite zu entfernen schadet nicht...) und die 10 Mini-Kreuzschlitz-Schrauben wieder einschrauben. Anzugsdrehmoment beachten! ;o) 5.i) Geschafft! Book umdrehen, hochfahren, staunen. Vor Staunen bitte nicht vergessen, den Trim Enabler zu starten. Serienmäßig war in meinem Book eine 750GB-Festplatte mit 7200 U/min. von Hitachi verbaut. Damit zeigte mir das kostenlose Tool "Blackmagic Disk Speed Test" Schreib- und Leseraten von jeweils knapp 100MB/s an. Mit der SSD haben sich diese Werte ziemlich genau vervier- bzw. verfünffacht. Das Book fährt jetzt in ca. 15 Sekunden hoch, und Programme starten praktisch ohne Zeitverzögerung. Bisher habe ich den Rechner hochgefahren und mir solange einen Kaffee gemacht. Jetzt mache ich mir erst einen Kaffee und sehe dann dem Rechner breit grinsend beim Hochfahren zu... Nun muß natürlich der Langzeitbetrieb zeigen, wie sich die SSD bewährt. Vorbehaltlich dessen kann ich nur sagen: Völlige Begeisterung, uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wenn dann in 2-3 Jahren SSDs so erschwinglich geworden sind wie heute Festplatten, gibt's die "Pro"-Version mit ein paar TB und dazu nochmal ein RAM-Upgrade auf 16GB. Bis dahin... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
234 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das ist die Zukunft! Und eine To-Do-Liste zur Migration bei Notebooks,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Die Beschleunigung des ganzen Systems ist derart immens, dass man sich hinterher fragt, wie so etwas Altertümliches wie eine mechanische Festplatte überhaupt noch verbaut wird (und ich hatte vorher schon eine schnelle HDD mit 7200 rpm!). Immerhin merkt man nach der Migration von HDD auf SSD, dass der Prozessor (bei mir ein Intel Core i7 in einem Fujitsu Lifebook E780) die meiste Zeit bisher Däumchen gedreht hat und nur auf die Festplatte warten musste. Obwohl mein System nur SATA II hat und damit die Festplatte "nur" 250 MB/sec bei Lesen und Schreiben, ist der Effekt ungeheuer und ich möchte nicht wissen, wie es beim doppelt so schnellen SATA III wäre (die Samsung 840 hätte nämlich bis zu 540 MB/sec beim Lesen und bis zu 330 MB/sec beim Schreiben an technischer Möglichkeit).Plötzlich flutscht alles problemlos und Warten bei irgendwelchen Systemprozessen gehört der Vergangenheit an. Das Arbeiten am Rechner wirkt viel müheloser und auch vor einem Neustart des Systems hat man keine Hemmungen mehr. Selbst wenn viele Programme parallel offen sind wie bei mir, dauert das Runter- und wieder Hochfahren nur eine kurze Zeit (vorher mehrere Minuten, da habe ich es mir gut überlegt!). Updates, Virenscans und ähnliche Wartungsarbeiten sind schwuppdiwupp erledigt und benötigen keine Überlegung mehr, was man denn in der Zwischenzeit machen soll. Das Geld ist bestens angelegt für alle, die beruflich am Rechner sitzen und einfach zügig damit arbeiten wollen ohne auf irgendetwas zu warten. Windows macht insgesamt einen viel flüssigeren Eindruck, die Festplatte "verschluckt" sich auch nicht mehr bei schreibintensiven Vorgängen (z.B. wenn zwei Anwendungen gleichzeitig viele Festplattenzugriffe haben). Mein Notebook wurde jetzt auch endlich vollständig portabel, da ich es selbst bei voll aktiver Festplatte beliebig herumtragen kann - es gibt ja keine mechanischen Teile mehr, die auf Erschütterung oder Lagewechsel empfindlich reagieren würden! Früher gab es bei solchen Gelegenheiten immer wieder mal einen Bluescreen, wenn der Erschütterungsschutz den Festplattenarm mitten in der Arbeit kurzzeitig zurückzog. Jetzt im Detail zur Migration, über die ich im Vorfeld viel recherchiert habe und die dann deswegen auch problemlos geklappt hat. Wer Acronis TrueImage der Version 11 und 12 hat, ist fein raus, denn die haben volle Unterstützung für SSDs (will heißen, die SSD wird passend zu ihrer andersartigen Speicherarchitektur auch anders formatiert, auf fachchinesisch Alignment genannt). Hier meine To-Do-Liste (bestehendes Windows 7 mit allen Programmen seit zwei Jahren laufend auf einer HDD, sollte unverändert auf die SSD übertragen werden): 1: unter Windows in der Computerverwaltung / Datenträgerverwaltung nachschauen, wie die HDD partitioniert ist (z.B. inkl. der versteckten Wiederherstellungspartition von Win7), also Laufwerksbuchstaben, -größen und Attribute (primär, aktiv, logisch), dieses notieren (Gesamtgröße und belegter Speicherplatz); laufende Systemdienste wie z.B. NonstopBackup von Acronis ausschalten, Datenmüll löschen (reduziert die zu übertragende Datenmenge) 2: Ausdruck der Seiten vom Acronis-Handbuch-pdf über "Restore" und "Laufwerk anschließen" (weil man, wenn es ernst wird, nicht mehr im Rechner nachschauen kann!) 3: Vollbackup der gesamten Festplatte auf eine externe Festplatte mittels der Start-CD von Acronis TrueImage 12, inklusive der Option "Backup verifizieren" (Backup und Verifikation nicht unter Windows laufen lassen um sicher zu gehen, dass das spätere Restore ebenfalls funktioniert, das ja zwangsläufig unter der Systemumgebung der Acronis-Start-CD ablaufen muss) 4: HDD aus- und SSD einbauen (vorher sich an einem Heizkörper elektrostatisch entladen!), Acronis Start-CD einlegen und Rechner starten, dabei gleich im BIOS (meist F2 drücken) nachschauen, ob die SSD erkannt wurde und für die Festplatte den Modus AHCI aktivieren 5: in der Acronis Startoberfläche von CD unter "Extras" die Option "Laufwerk anschließen" wählen und die neue Festplatte partitionieren (ggf. auch mit leerem Speicherplatz vor C: für die versteckte Wiederherstellungspartition von Windows7), bei der Gelegenheit kann man auch den Partitionen andere Größen geben wie auf der alten HDD (nur nicht weniger wie belegter Speicherplatz!) 6: jetzt Restore nach den Anweisungen des Acronis-Handbuchs (dafür der Ausdruck, man kann sich vorab nicht jedes Detail merken!), alle Partitionen aber nicht den MBR (der wurde bei "Laufwerk anschließen" neu erzeugt und muss nur in Ausnahmefällen restored werden, siehe Handbuch); Acronis formatiert dabei automatisch die neue SSD nach ihren eigenen, physikalisch nötigen Gesichtspunkten, also anders als eine HDD! 7: Jetzt wird es spannend! Die externe Festplatte abziehen, Acronis CD raus und zum ersten Mal Windows in Windeseile starten sehen! Ggf. mit der Datenträgerverwaltung (siehe oben) noch falsche Laufwerksbuchstaben einzelner Partitionen korrigieren und dann alles von Hand einstellen, was für einen SSD-spezifischen Umgang von Windows gefordert ist (bei Neuinstallation von Win ginge das automatisch): Deaktivierung von Ruhezustand, Windows-Computerschutz (Systemwiederherstellung), Indizierung, Windows Search, Festplatten-Defragmentierung; TRIM aktivieren; Deaktivierung von Prefetch, Superfetch, ReadyBoost und Boot-Time-Defragmentierung, Shock Sensor Utility für die HDD (sofern bei Notebooks vorhanden) deaktivieren oder deinstallieren, in den Energieeinstellungen für die HDD "niemals abschalten" einstellen; Acronis NonstopBackup wieder aktivieren. Für Punkt 7 muss man noch wissen, wo man dies alles im System findet. Gute Anleitungen sind im Internet zu finden. Leider darf man hier keine Links posten. Viel Glück und Freude an der neuen SSD! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für den Preis ist die SSD unschlagbar,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Die Samsung 840 Basic (120 GB) hat mich eigentlich sofort überzeugt. Der Einbau in meinen Lenovo Laptop war sehr einfach. Mein Laptop unterstützt leider kein SATA 2 und die maximale Lesegeschwindigkeit der SSD ist damit nicht erreichbar. Das macht jedoch nichts, denn der Unterschied zu meiner alten HDD ist, trotz SATA 1 "bremse", enorm. Mein Ubuntu startet rasend schnell und es gibt kaum Wartezeiten bei Programmstarts.Bis jetzt läuft die SSD stabil und arbeitet dabei enorm "schnell". Die Schreibgeschwindigkeit ist für mich nicht sonderlich wichtig, denn beim täglichen Betrieb wird überwiegend lesend auf den Datenträger zugegriffen. Die Zugriffszeiten auf die SSD sind abnormal (verglichen mit deiner HDD) und zaubert mir auch noch nach 2 Monaten ein mega Grinsen in das Gesicht. Ein Nachteil gibt es jedoch. Die Dinger sind wir eine Droge. Ist man erst einmal auf Speed, kann man nicht mehr ohne... So auch bei mir. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bestens,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Nur ganz knapp an alle die es interessiert, weil es in den meisten Rezensionen nicht vorkommt:Ich habe die 840 Series (Basic) in meinem Netbook verbaut. Dies hat nur Platz für eine HDD, somit musste die andere weichen. Es hat auch nur SATA II, womit die Platte also ausgebremst wird. Hier aber die Vergleichswerte: 5400er (die Platte vor dem Austausch): ca. 50 lesen und 50 schreiben 840 SSD 268 lesen und 238 schreiben. Sie erreicht also unter SATA II (welche Wunder) nicht die vollen Werte, ist aber 5x schneller als die alte. Von daher bin ich voll und ganz mehr als zufrieden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tatsächlich ein Gewinn ...,
Von S.P. "LA 7" (NRW - Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Nach einiger Überlegung und dem sammeln von Fakten bzw. Eckdaten kam die Samsung SSD - Lösung in Betracht. Es stellte sich auch nur kurz die Frage welche Version und Größe es sein sollte.Die 840 Basic ist nur im Schreiben langsamer als die Pro-Version und das ist im allgemeinen Gebrauch kaum spürbar und zu vernachlässigen weil immer noch um ein vielfaches schneller als ein HDD es je könnte. Das Preis-Leistungsverhältnis ist nach heutigem Stand wirklich ok. In zwei bis drei Jahren lächeln wir natürlich darüber, weil dann die SSD Standard ist und nur noch einen Teilbetrag von heute kostet bei Kapazitäten die ein mehrfaches höher liegen. Die Steuereinheit ist in allen Testberichten positiv hervorgehoben, ebenso wie die Fertigungsqualität im allgemeinen. Die tech. Daten sind Top und im Vergleich mit anderen Produkten ist die 840 günstig. Gute und objektive Testberichte und direkte Vergleiche gibt es ganz aktuell im Netz. z.B. tomshardware.com/charts/ssd-charts-2012/compare,2786.html?prod[5845]=on&prod[5846]=on&prod[5840]=on Weiterhin gibt es anerkannte kostenlose Benchmarks (z.B. - As SSD Benchmark, muss nicht installiert werden) im Netz zu laden die zum Überprüfen der Angaben eingesetzt werden können. Die beigelegte Software SSD Magician 3.2 ist dafür unter anderem auch brauchbar, allerdings hoffe ich das Samsung seine Software noch verfeinert, der Weg ist aber richtig. Eine Software zur Migration ist nicht beigelegt und die Norton Ghost Vers. 15 ist nicht als erste Wahl anzusehen. LEIDER hat Samsung es nicht für nötig gehalten einfach darauf zu verweisen das es ein sehr gutes extra für diesen Zweck entwickeltes Softwareprodukt in deutscher Sprache aus dem eigenen Haus gibt - Samsung_Data_Migration_Setup_v1.2 - nennt sich die kostenlose Software und ist über eine spezielle Samsung Webseite zu laden. samsung.com/global/business/semiconductor/samsungssd/downloads.html Ich ziehe dafür keinen Punkt ab da es hier um die reine Leistung der 840 Basic geht. Es bleibt noch anzumerken das ab Windows 7 der Einsatz einer SSD ohne weitere Probleme möglich ist. Ältere Betriebssysteme sind nicht unbedingt sinnvoll, ebenso ist der Einsatz in sehr alten mobilen Systemen abzuraten. Desktopgeräte sind mit einer günstigeren Hybrid-Lösung zur Zeit sicher besser beraten. Die 840 Basic besitzt eine Hardware-Verschlüsselung AES 256 bit welche über das Bios aktiviert werden kann. Ich würde die Samsung SSD zur Zeit immer wieder kaufen - weil sie tatsächlich sehr schnell ist und im Betrieb auf meinem Asus Multimedia-Notebook von 2012 problemlos läuft, Windows 8 in ca. 11 Sekunden startet, Programme auf Knopfruck- bzw. Pad/Mausklick nahezu verzögerungsfrei startet und die MTBF: 1.5 Mio. Stunden beträgt(der Wert entspricht denen der Profi-Produkte). Gemeint ist mit MTBF die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen eines Produktes, sprich die geschätzte Lebensdauer eines Produktes, bevor es ausfällt. Ich bin mit dem Kauf zufrieden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kaufempfehlung,
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Ein Traum im MacBook 2,1 aus dem Jahr 2007 von meiner Tochter! Bei der Verwendung von OSX muss allerdings TRIM mittels eines Zusatzprogramms (TRIM enabler) aktiviert werden, das gilt für alle SSDs außer den originalen von Apple.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tja... was soll man dazu sagen.,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Ich habe nach langer Zeit den Schritt gewagt eine digitale Festplatte als Primaer-Speicher zu kaufen um Windows7 darauf zu installieren. Eigentlich wollte ich zum Test nur eine kleine 30gb erstehen und ausprobieren ob sie wirklich so schnell arbeiten.Diese Bewertung wollte ich erst abgeben wenn einige Zeit vergangen ist weil ich vieles über defekte SSD Platten gehoert und gelesen habe die nach einigen Wochen Betrieb den Geist aufgegeben haben. Aus diesem Grund habe ich mich gleich fuer eine Samsung entschieden, die wenn ueberhaupt, wohl als allerletztes krepieren sollte. Bisher habe ich nur Samsung-Festplatten verwendet und noch nie ist eine gestorben... ich hoffe nun dass es bei dieser SSD auch so laeuft. Zu den Tatsachen: -Windows7 startet aus dem stand nach ca. 8-10 sekunden. Vorher durfte ich bis zu 1,5 Minuten warten bis das Betriebssystem und alle installierten Komponenten geladen waren. -Ausserdem speichere ich aufwendige Spiele wie Planetside 2 auf dieser Platte was die Ladezeiten um ca. 90 prozent gesenkt hat, sowie kein geratter mehr im Hintergrund waerend das spiel laeuft, da es oft auf die Platte zugreifen muss. -Sie wird nicht warm -Sie macht als digitaler Speicher kein geraeusch -sie ist schick schwarz mit glaenzendem silbernenen abgeschraegten Rand Das einzige Manko wird sein, dass falls sie mal den Geist aufgibt, die Daten nicht mehr wirklich gerettet werden koennen wie bei einer alten HDD mit Metallscheiben und schreib-arm. Aber falls diese Platte sagen wir 2 Jahre uebersteht ohne zu Mucken, darf sie sterben und ich besorge mir wieder so eine oder falls vorhanden eine neuere serie. Aber eine SSD wird ab nun meine Windows-Festplatte sein... auf diese Geschwindigkeit werde ich nie wieder verzichten... fast so schnell wie ein Gameboy... zumindest hochgefahren oder Programme gestartet. Sehr schoen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gemessene Leistung der 840 Basic an SATA III,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series All-in-One Installation Kit interne SSD-Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Da zur Platte schon fast alles gesagt wurde hier zuätzlich die von mir mit Atto ermittelten Werte auf einem Sandy-Bridge-Notebook mit SATA III Schnittstelle:840 Basic 250GB: 1.seq. Lesen(Datenpakete > 32MB): 561MB/s 2.seq. Schreiben(Datenpakete > 32MB): 252MB/s 840 Basic 500GB: 1.seq. Lesen(Datenpakete > 32MB): 563MB/s 2.seq. Schreiben(Datenpakete > 32MB): 342MB/s Auffällig ist die im Vergleich zu SSDs der vorherigen Generation auch die sehr hohe Datenrate bei den sehr kleinen Datenpakten, was in der Praxis das Kopieren von kleinen Dateien deutlich und praktisch spürbar beschleunigt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super SSD für wechsel von HDD,
Von Chuck (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series All-in-One Installation Kit interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)
Ich habe mir die 256 GB Variante mit All-in-One Kit bestellt und bin mit der Leistung der 840 Basic voll auf zufrieden.Bei dem Kit gings mir eigentlich nur um den 3,5" Rahmen, die Software und der USB-Adapter sind zwar ganz net, gebraucht habe ich sie allerdings nicht. Der Einbau ging super einfach. Bei meinem PC kann man die Festplatten mit Schienen an den Seiten versehen und dann in den Schacht schieben/klipsen. Diese Schienen kann man ohne Probleme am Rahmen festschrauben. Direkt nach dem Einbau hatte ich die SDD zwar laut Gerätemanager einwandfrei am Laufen, ich konnte sie aber nicht im "Arbeitsplatz" sehen und somit nicht beschreiben. Das BIOS hat sie sofort erkannt und war von Anfang an auf AHCI getellt, ebenso war sofort der TRIM-Befehl aktiviert. Zum Thema Migration: Ich bin von meiner 500GB HDD auf die 256GB SSD gewechselt, bzw habe das System und einige wichtige Programme auf die SSD gepackt. Migriert habe ich dazu nichts, sondern mit der Windows-CD die neue SSD freigegeben (damit hatte sich das Problem mit dem nicht-sehen im Arbeitsplatz erledigt gehabt), partitioniert (50GB System, Rest für Programme) und die Systempartition der HDD sofort formatiert als ich Windows 7 (64bit) auf die SSD installiert habe. Die Programme, die auf der HDD waren konnten dann nachher ohne Probleme auf die SSD geschoben und verwendet werden (Hinweis: Steam macht das Ganze anstandslos mit und installiert beim ersten Ausführen die fehlenden Dateien neu, Origin aber muss neuinstalliert und Spiele neu gedownloadet werden). Momentan benütze ich also eine SDD für das OS und wichtige, häufig benütze Programme und eine HDD als Speicherplatz für Bilder/Filme/einfache Dateien sowie abgeschlossene Projekte. Zur Leistung: Der Unterschied beim Systemstart ist enorm! Keine 10s nach dem POST ist das OS betriebsbereit. Beim Wechsel von HDD auf SSD natürlich zu erwarten, dennoch erstaunlich und eine Erwähnung wert. Bei Programmen und Spielen ist der Zeitgewinn hingegen unterschieldich stark. BF3 profitiert meines Erachtens nach sehr von einer SSD, Torchlight 2 etwas weniger, aber auch etwas. Extrem stark profitieren meiner Erfahrung nach Programme zum Mappen, Modelling oder Bildbearbeitung (in diese Richtung), die Anfangs immer einiges in den Arbeitsspeicher laden. Photoshop zB oder der Hammer-Editor hatten bei mir immer "ihre 31 Sekunden" bis sie vollständig geladen waren. Mit der SSD sind daraus etwa 5 Sekunden geworden! Ein weiteres Plus, dass mir erst jetzt wirklich auffällt: Die SSD ist ja geräuschlos (keine Ahnung was ich erwartet hatte, ich hab mir da iwie keine Gedanken gemacht) und jetzt merke ich wie sehr mich die HDD genervt hat.... Punkt Vergleich von Pro und Basic: Ich hatte mich im Internet über beide Varianten informiert und bin zu dem Schluss gekommen, das der Unterschied von Pro zu Basic in der Praxis von mir eh nicht wahrnehmbar ist. Ob ich jetzt in 8 Sekunden loslegen kann oder doch erst in 10 ist in erster Linie unwichtig, das rechtfertigt in meinen Augen nicht den Kauf einer 50€ teureren Variante (verglichen ohne All in One Kit). Zumal es bei mir um den Umstieg von HDD auf SSD ging, nicht von SSD auf schnellere SSD. Auch das Laufzeitargument ist so eine Sache, ich glaube nicht, dass ich das Ende meiner SSD erleben werde, bevor ich mir sowieso eine neue zulegen werde. So viele Daten schieb ich nicht hin und her. Und dann gibt es zu der Zeit schon ganz andere SSDs in andern Größen und zu anderen Preisen. (Test zur Samsung 840 Basic zB:[GameStar vom 08.01.13--> Samsung SSD 840 test (google)] Die in diesem Test erreichten Werte kann ich auch jetzt bei meiner SSD nachvollziehen und bestätigen.) Fazit: Für den Umstieg von HDD auf SSD ist diese bestens geeignet. Anmerkung zu TRIM: ob TRIM in Win 7 aktiv ist, kann man mit Adminrechten mit folgendem Befehl in der Windows-Kommandozeile überprüfen: fsutil behavior query disabledeletenotify Gibt Windows 7 den Wert DisableDeleteNotify = 0 raus, ist TRIM aktiv. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit von Samsung
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