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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
Zunächst einmal muss ich loswerden, das mich ein wenig nervt, wie viele Menschen auf diesem Erdenrund die WinRT Geräte verreißen, ohne einen objektiveren Blick aufs "Ganze" geworfen zu haben (ja, das klingt etwas anmaßend, aber deswegen schrieb ich ja objektiverEN, wie könnte ein Einzelner schon je für sich beanspruchen objektiv zu sein...).

Das die WinRT Geräte NICHT mit einem Notebook oder sonstigem "echten" PC verglichen gehören (Geräte auf x86 Basis) sondern vielmehr mit ihrer Konkurrenz aus dem Lager der übrigen ARM Geräte (z.B.: KindleFireHD, Nexus 10/7, Apple iPad etc)
ist im Grunde logisch und auch so geplant von Microsoft.

Und dass daher auch keine Desktop Software ausgeführt werden kann (jedenfalls nicht ohne weiteres; siehe XDA Thread zu Jailbreak WinRT) ist genau richtig und gut so.

Man zeige mir das Tablet am Markt (ausser die Win 8 Geräte vom gleichen Hersteller wie WinRT;-) ) welches ohne weiteres jeden x-beliebigen USB Drucker, jede USB Gerätschaft erkennt und einbindet/installiert.
Oder welches einen Browser mitbringt, der Internetseiten anzeigt "wie vom Betreiber gedacht"
Oder oder oder...

Also ich erlebe das Vivo Tab täglich als starke Hilfe beim Surfen, erstellen von Textdokumenten und PP-Folien...allein das vollwertige Office (ok, nur Studenten Version aber Outlook kommt und das Wesentliche ist dabei) macht das Gerät sehr attraktiv.

Dann dazu die sehr gute Verarbeitung der Hardware
(ok, an die Stabilität eines Elitebooks kommt es nicht heran, aber das wiegt auch weit mehr und hält nur ein paar Stunden durch, mein Elitebook bleibt jedenfalls ab jetzt zuhause)
und der sehr erfreuliche Bildschirm (sehr sehr hell und wundervoll kontraststark (mit den leider üblichen "überlebendigen Farben" aber mich stört das nicht, das Fotobearbeitung nicht auf dem Tab erfolgt) ein starker Akku der tatsächlich 1,5 Unitage durchhält (in Benutzung! Bildschirm auf mittelhell, BT und WLAN an, Office + Surfen)...

Auch die Vorinstallierte Software weiß zu gefallen, vor allem weil sie im Gegensatz zu einigen Android Geräten die ich habe problemlos deinstalliert werden kann (hat mich auf meinem HTC immer gestört, dass das olle Fratzenbuch eine "Systemapp" sein soll...naja

Die Anwendungen sind vor allem aber auch fast alle sehr ansehnlich gestaltet und bieten tatsächlich einmal einen Mehrwert, die Reiseapp mit den 360 Grad Panoramen und die Wetterapp sind wirklich gelungen...

Das keine Google Kalenderdaten importiert werden können ist bislang sehr ärgerlich und führte dazu das ich eine Browserlink zu GoogleKalender als Kachel nutzen muss, aber das liegt wohl auch an dem momentan angespannten Verhältnis zwischen einem Google und Microsoft:-/

Die Performance ist trotz Tegra 3 noch sehr annehmbar und ich muss zugeben ich hatte das Gerät schoneimal hier gekauft in einer 32 GB Version + Dock und es genau wegen des Tegra3 zurückgeschickt gehabt, aber diesen "Fehler" sehr bald bereut.
Als ich dann die 64 GB Version+ Dock bekommen konnte, wusste ich das ich eh nicht mehr auf die neuen BayTrail Geräte warten kann (zumal mir an den Win 8/ x86-Intel Geräten das mit dem notwenigen Virenschutz + dessen Systembelastung nicht gefiel).

Da 7zip und Paint.NET und immer mehr x86 Software (OpenSource) nun auch für ARM kompiliert wird, ist sogar auf dem Desktop zu arbeiten, d.h. die Möglichkeiten mehren sich!
Audacity zum Beispiel läuft wie eine 1 und es macht echt Spaß unterwegs alte Aufnahmen zu bearbeiten und das auf einem Fliegengewicht von 530 gramm mit gerade einmal 8-9 mm Dicke...(mein Smartphone ist dicker^^)

Ansonsten ist auch der Funktionsumfang gewaltig, GPS WLAN Bluetooth NFC 8 MP Foto mit 2,2 Blende (echt gute Bilder für ein Tabletsensor!) und der tolle Sound mit 4 Lautsprechern...also ich finde irgendwie kaum Nachteile für mich...
Zumal da noch der Faktor der "Transfomierbarkeit" ist...

(ich hatte zuvor ein Asus Transformer TF101 also darf ich das so sagen^^)...Das Gerät entspricht ja der bisherigen Android Tablet Reihe namens Asus Transformer, es kann also durch ein Dock um Laufzeit, ein Eingabeinterface und gewisse Anschlüsse erweitert werden.

Das Tastaturdock sieht toll aus, gibt dem Tablet in jedem Winkelhalt, ist oben aus Aluminium gefräst (recht stabil) und verdoppelt die Akkulaufzeit fast...
Was s an den Tasten zu bemängeln gibt verstehe ich nicht, in einigen Rezensionen/Tests/Reviews (was auch immer) las ich bereits das die Tasten als zu klein bemängelt wurden...
Für mich bleibt es ein Rätsel wie die Tasten zu klein sein können, gesetz dem Fall man hat keine Wurstfinger oder ganz starke "Plattfinger" (in Anlehnung an Plattfüße).

Gerade die Tastatur gibt dem Tablet für mich den letzten Schliff, vor allem spart man sich so eine Schutzhülle die eig. fast immer etwas dämlich wirkt, wie ich finde, da mein Arbeitsgerät keine Pussy, pardon kein Prinzesschen sein soll, sondern eben ein Arbeitsgerät, ein Werkzeug und entsprechend auch vielleicht mal ohne Schutzhülle und Panzerung in einen Rucksack dürfen muss (ich pass natürlich auf, das im Rucksack keine Ratten nisten, Uranbrennstäbe geschmuggelt wurden oder noch Sand vom letzten Strandabenteuer ist;-) )

Ein Tipp von mir: die SD Karte im Slot kann unter C: eingebunde werden als Ordner (mittels der Datenträgerverwaltung).
Diesen Tipp fand ich selber im Netz und es kann sehr nützlich sein, wenn man die kleine 32 GB Version hat, um Bilder / Musik und Videos auch in den entsprechenden "Bibliotheken" einbinden zu können (sonst geht das nämlich nicht).

So. Genug für heute, bei Fragen, gerne und an ASUS (als wenn die das lesen würden^^) bzw. Microsoft:
Bitte noch mehr WinRT Geräte auch wenn die im Laden liegenbleiben...ich kauf sie gerne:-)
(Asus hatte angekündigt nach dem WinRT Desaster keine weiteren RT Geräte mehr zu fertigen...sollten die sich nochmal überlegen finde ich...)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Ich habe mir zuerst das TF300T bestellt und natürlich ausführlich getestet.
Schließlich habe ich es zurück gesendet, da das Mikrophon defekt war (Dauerpiepton).
Anschließend habe ich mir das VivoTab RT bestellt, da es gerade aufgrund einer Aktion verbilligt war.
Da ich beide ausführlich getestet habe, kann ich nun ein Résumé ziehen.

Display:
Die Auflösung des RT (HD LCD)ist ein wenig besser als beim TF300 (LED), jedoch kam merkbar, liegt. Die Größe ist bei beiden mit 10.1" ausreichend sowohl bei W8RT für den Desktop und die neue Oberfläche.
Beide passen sich automatisch an die Helligkeit an, und der Touch funktioniert Einwand frei.
Das RT bietet darüber hinaus jedoch ein Kratzfestes und strapazierfähigeres Display, inklusive einer höheren Helligkeit.
Vor allem der Letzte Punkt ermöglicht ein Arbeiten im Freien, beim TF300 nur bedingt möglich.

Laufzeit:
Beide Tabs, wurden mit einem Dock gekauft, einerseits wegen der Tastatur und dem Akku. Meiner Meinung nach halten die beiden gleich lange durch. Der einzige Unterschied, unter Android kann einem die verbleibende Laufzeit angezeigt werden unter W8 RT jedoch nicht(???). In allen beiden sind Li Polymer Akkus verbaut.

Camera:
Beide besitzen eine 8MP Kamera (RT inkl. Blitz) auf der Rückseite. Das RT eine 2MP Kamera und das TF300 eine 1,2MP Kamera vorne.
Unter RT ist eine Asus Kamera Software installiert, die das gleiche kann wie die von Android (komplett gleich, auch Panorama)
Einziger Minuspunkt beim TF300 das defekte Mikro.
Selbst der Autofocus funktioniert einiger Maßen.

Prozessor und Speicher:
Beide Tabs, verfügen über einen Quad Core (TF300 NVIDIA Tegra 3 T30L 1.2 GHz, RT ARM Cortex-A9 1.3 GHz), der unterschied ist kaum zu spüren, dennoch ruckelt es beim TF300 deutlich öfters.
Der Arbeitsspeicher ist beim RT doppelt so groß 2GB, wie der beim TF300 1GB, es benötigt auch mehr, dennoch vor allem bei großen Dokumenten und Spielen sorgt das 2. GB für einen boost.
Der interne Speicher ist bei einem nahezu gleichem Preis beim RT jedoch 4x so groß (64 GB, haben mehrere Filme platz), beim TF300, sind es nur 16GB. Bei beiden fallen ungefähr 10 GB für Betriebssystem und Standard-Apps weg.
Der Speicher lässt sich bei beiden durch microSD Karten erweitern beim RT um 64 GB, beim TF300 jedoch nur um 32GB.

Kommunikation:
Beide verfügen über WIFI, und Bluetooth (RT höherer Standart und NFC, TF300 dafür über GPS).
micro HDMI und microUSB gibt es bei beiden, beim RT ist der HDMI jedoch über den USB realisiert, dafür lieg ein Adapter bei, durch denn man einen zusätzlichen vollwertigen USB Anschluss erhält.
Audio Ausgänge sind ebenfalls bei beiden vorhanden, beim RT kann man zusätzlich ein Mikro anstecken.
Außerdem ist das RT das erste Tab dass in Deutschland mit vollwertigem LTE erhältlich ist.

Verarbeitung Tab:
Das RT ist hochwertiger verarbeitet als wie das TF300, es besitzt eine Alu Rückseite und leitet die Wärme daher besser ab, außerdem sitzt das Display und die Umrahmung besser. (Beim TF300 konnte man hinein drücken und scharfe Kanten). Die Lautsprecher sind bei beiden Tablets schlecht positioniert, genau dort wo man es hält. Mir persönlich geht beim TF300 vor allem eine Taste ab, durch die man zum Startbildschirm gelangt, beim RT kein Problem.
Zusammenfassend kann man sagen: das RT besitzt eine verbesserten Body gegenüber dem TF300.

Dock + Verarbeitung:
Das Dock und der Akku war ein Muss für mich (Vielschreiber). Das Layout ist gleich, bis auf die Funktionstasten (F...+ Windows+Fn), Dafür ist beim RT der Tastendruck angenehmer, und wie beim Tab selbst die Wärmeableitung besser. Außerdem wird beim RT angezeigt ob das Touchpad und Umschalt ausgeschalten ist oder nicht, sonst gibt es bei beiden Probleme.
Auch finden sich weniger Kanten und Erhöhungen beim RT, Asus hat dazu gelernt.
Die Verbindung zwischen Tab und Dock ist bei beiden unterschiedlich, die Umstellung erscheint zwar zu beginn gewaltig, jedoch besitzen beide Systeme ihre Tücken. Doch bei beiden wackelt das Tablet immer noch ein wenig. Beim RT neigt der Verbund leicht zum Kippen.

Zubehör:
Das Zubehör beim RT ist ein wenig Umfangreicher (USB-Adapter+Gebrauchsanleitung) ansonsten befindet sich noch ein Mikrophasertuch und ein Garantieschein in Der Schachtel.

Software:
Zu beginn war ich geschockt von W8RT, doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, vor allem an die neue Oberfläche. Es stimmt, mit der normalen .exe tut sich nichts, dennoch findet man fast für alles eine App(es werden nur langsam mehr). Doch der große Vorteil gegenüber dem TF300 des RT ist das Office Packet von Microsoft (Word, Exel, Powerpoint, Onenote) mit denen man wirklich produktiv arbeiten kann. Ich habe bis jetzt noch kein Problem bei der Bedienung über Touch gehabt. Auch verfügt W8RT nur über einen 1/2 Flashplayer, denn voll unterstützt es nur html5,(gleich wie iPad), auch wenn es schon einige Seiten gibt, die html5 unterstützen, benutzen die meisten noch immer Flash(gefährlicher). In Sachen Sicherheit hat das RT ebenfalls die Nase vorne, denn es ist der Windows Defender vorinstalliert, und es erlaubt nur bestimmte Flashs im Desktopmodus (Schwarze Liste).
Bei Android muss man hingegen ein AntiVirenProgramm erwerben/installieren.
Ein weiterer Vorteil ist, dass W8RT von Windows weiterentwickelt wird(am Tag der Veröffentlichung lädt es sich herunter), im Gegensatz zu Android, welches von ASUS adaptiert werden muss (wenn überhaupt erst nach einigen Monaten verfügbar.
Dafür verfügt Android über eine größere App Auswahl, die keine Wünsche offen lässt, und lässt sich auch einfacher mit dem Smartphone verbinden.

Fazit:
Ich habe mein VivoTab RT behalten, da es zu meinen Bedürfnissen am besten passt. Vor allem bei denn Textverarbeitungsprogrammen hat das RT die Nase vorne.
Doch es ist jedem selbst überlassen für was er sich entscheidet.
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98 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2012
Heute möchte ich meine Faszination über das schicke ASUS Vivo Tab RT hier niederschreiben. Also tut ich das jetzt...

Zunächst ein wenig zur Optik und Haptik:
Das was die Bilder so sprechen, stimmt voll und ganz und das Gefühl, wenn man das Gerät in der Hand hält setzt noch eins drauf. Das abgedockte Tablet fühlt sich super leicht und sehr griffig an. Es liegt perfekt in den Händen und auch das Halten mit nur einer Hand lässt den Arm keineswegs ermüden. Dazu kommt das wirklich edle Design und die gute Verarbeitung. So ein Gefühl hatte ich bisher bei noch keinem Gerät dieser Klasse.
Die mitgelieferte Dock, in der sich ein weiterer Akku, ein USB-Port und nicht zuletzt eine Tastatur befindet, macht das Gerät für mich zu einem vollständigen Notebookersatz. Die Tasten sprechen ordentlich an und haben einen angenehmen aber bestimmten Druckpunkt. Das schreiben geht jedenfalls sehr flott von der Hand.

Funktionen und Leistung:
Hier weiß ich ehrlich gesagt nicht, wo ich zuerst anfangen soll. Jedenfalls ist Windows 8 RT vorinstalliert. Das Einrichten ging kinderleicht. Verknüpft mit einem Microsoft Konto kommt man auch gleich in den Genuss der Synchronisation. Ich habe parallel noch Windows 8 auf meinem festen Rechner installiert und alle Einstellungen wie beispielsweise die aus der Kontakte-App wurden gleich übernommen. Um nicht eine Rezension über Windows 8 zu schreiben, konzentriere ich mich aber lieber auf die Besonderheiten des Tablets.
Der Bildschirm bietet eine sehr gute und gleichmäßige Ausleuchtung. Die Helligkeit überzeugt auch bei Tageslicht und Sonneneinstrahlung. Die Reaktion des Touch-Displays ist mit Abstand die beste die ich je gesehen habe. Das Scrollen im Menü und in den Apps läuft ohne ein Ruckeln oder Hängen ab. Sogar das Stöbern in der Bilderbibliothek bringt keinerlei Stocken zum Vorschein. Ebenfalls das Zoomen und Scrollen im Browser ist ein Highlight. Und das gefällt mir hier mit am besten. Man bekommt einen vollwertigen Browser mit Flash-Unterstützung und der läuft einwandfrei und ohne Ruckler. Das war ich bisher nur bei dem Gerät, dessen Marke eine angebissene Frucht zeigt, gewöhnt, wobei hier auch Flashvideos und -Animationen wiedergegeben werden können.
Ansonsten sind am Gerät noch ein Micro-SD Karten Slot und der Einschub für die Micro-SIM-Karte (ACHTUNG: Micro-SIM). Der Ausschalter oben (links) sitzt genau dort, wo man ihn erwartet. Die Lautstärkeregelung sitzt an der rechten Seite. Ein lästiges Ausschalten des Geräts passiert somit nicht.
BTW: Die Verbindung mit einem 3G-Netzwerk läuft auch ohne Schwierigkeiten. Ich habe es mit einer Fyve SIM-Karte probiert. PIN eingeben und fertig. Dazu lädt Windows auch automatisch eine App von Vodafone aus dem Store, die eine Übersicht über die verbrauchten Datenmängen bietet. (Diese App benötigt man allerdings nicht).
Außerdem noch eine nette Sache. Wenn das Tablet angedockt ist, kann man es auch komplett mit der Maus steuern. Das Multitouchpad in der Dock funktioniert hier genau wie man es bei einem Notebook gewöhnt ist.

Praxistauglichkeit und Erfahrungen:
Ich habe das Vivo Tab jetzt seit ca. 9 Tagen und es ist zu meinem ständigen Begleiter geworden. Jeder, der es bisher gesehen hat ist begeistert. Der (bzw. die Akkus) halten auch, was sie versprechen. Ich war gerade 4 Tage lang im Urlaub. Das Tablet habe ich in der Nacht vor meiner Abreise voll aufgeladen und jetzt zeigt es mir noch immer Tablet 34% und Dock 5% Akku an. Dabei habe ich sehr oft benutzt. Im ausgeschalteten Zustand verbraucht es trotz ständiger Verbindung zum WLAN kaum Strom. Mit dem vorinstallierten Office habe ich meine Hotelausgaben per Excel ständig im Überblick behalten. Außerdem habe ich jeden Tag abends meine Kamera angeschlossen und die Bilder aufs Gerät übertragen. Die Kamera wurde übrigens ohne Probleme beim Anstöpseln sofort erkannt. Mit der Bilder-App konnte ich Bilder dann einfach Importieren. Wer es hier aber lieber klassisch mag, der öffner einfach den Desktop und kopiere sich seine Fotos einfach mit dem Explorer aufs Tablet. Die Kamera wird nämlich einfach als Laufwerk erkannt (Genau so wie die MicroSD-Karte). Die Bilder haben wir dann natürlich in ruhe angeschaut. Außerdem gab es im Hotel noch WLAN, was dann auch noch zum intensiven Surfen im Netz geführt hat. Abends habe ich dann außerdem noch ausgiebige Emails mit den Tagesgeschehnissen und Fotos an meine Familie geschrieben. Hier arbeitet das Emailprogramm auch gut mit Sky-Drive zusammen. (Jeder kennt dass, man muss Fotos immer erst verkleinern, damit nicht die Größenbeschränkungen des Email-Anbieters überschritten werden). Man kann einfach sagen, dass die Fotos in der Mail über Sky-Drive zur Verfügung gestellt werden. Das Mail Programm kümmert sich dann um den Rest.

Fazit:
Es mag vielleicht so klingen, als würde man mich bezahlen, um diese Rezession zu schreiben. Aber ich kann sagen, ich bin einfach nur ein glücklicher Käufer, der von Windows RT und dem ASUS Vivo Tab RT voll und ganz begeistert ist und es auf jedem Fall jedem anderen empfehlen würde. Optik, Geschwindigkeit, Funktionen und die Praxistauglichkeit des Tablets haben mich persönlich überzeugt.
Die Apps im Store werden Tag für Tag immer mehr. Allein als Touchgerät (ohne Dock) lässt sich alles (und auch der Windows-Desktop, der im übrigen bis ins kleinste Detail genau so aussieht wie der reine Windows 8 Desktop) bedienen. Funktionen wie msconfig.exe, Systemsteuerung- und Verwaltung ja sogar der regedit.exe sind alle da. Zusammen mit dem Dock erhält man ein nie dagewesenes Bedienerlebnis. Außerdem benötigt man, als Besitzer der Dock keine nervige Schutzhülle für das Gerät.
ASUS, hier habt ihr echt was vorgelegt, das muss erst mal einer besser können.

In diesem Sinne

Schullebernd
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2012
Meine Freundin hat sich das Vivo-Tablet in der „Windows-RT“-Variante ohne Tastatur-Dock geholt. Da ich bereits Windows 8 und Office 2013 auf dem Laptop installiert habe, konnte ich ihr beim Einstieg helfen. Das Gerät hat folgende Merkmale (64 GByte Speicher, SD-Karten Slot, USB, HDMI, NFC, WLAN und ein Mobilfunk-Modem mit Mikro-SIM-Karten-Einschub.

Die Gründe für den Kauf dieses Tablets waren:
- Das Gerät sollte leicht sein
- Touch sollte gut funktionieren
- Spiele oder App-Vielfalt spielten keine besonders große Rolle
- Nutzung: Überwiegend Internet, Medien-Konsum, aber auch recht häufiges Bearbeiten von komplexen Office-Dokumenten
- Herkömmliche Windows-Anwendungen, wie Photoshop oder ähnliches wurden von meiner Freundin kaum benötigt. Hierfür muss ein klassischer Desktop oder Notebook herhalten, wenn es einmal im halben Jahr darauf ankommt.
- Konnektivität: 3G war wichtig, da Windows sehr Cloud-zentriert ist.
Wir beide haben keine Tablet-Vorerfahrungen.
Die oben genannten Voraussetzungen erfüllt das Gerät, wie im folgenden beschrieben.
Allgemeine Haptik, Display, Klang
Das Gerät fühlt sich sehr gut verarbeitet an. Das Material ist griffig. Das Vivotab ist angemessen leicht. Der Bildschirm ist Blickwinkelstabil, d.h. auch von der Seite sehe ich die Farben unverändert brilliant. Die Helligkeit ist gut, das Display spiegelt aber. Der Klang über die eingebauten Lautsprecher ist wirklich hervorragend (wir sind aber beide keine Toningenieure)!

Software
Auf dem Tablet läuft Windows (8) RT. Hierbei handelt es sich um ein speziell für ultramobile Geräte mit ARM-Prozessoren entwickeltes Windows. Diese Rechner sind nicht mit herkömmlichen PCs kompatibel, klassische Windows-Programme wie Photoshop etc., aber auch alte Gerätetreiber (Drucker...) laufen also nicht auf dem Rechner. Es wird aber USB (z.B. Festplatte, USB-Stick), SD-Card und HDMI unterstützt.
Windows selber: Läuft schnell und flüssig. Es gibt zwei Nutzungsoberflächen, an die man sich erstmal gewöhnen muss: Die Metro-Oberfläche (heißt wegen eines Rechtsstreits jetzt wieder anders) ist die Touch-optimierte Oberfläche. Hier laufen Touch-Apps, die man aus einem App-Store ziehen kann. Die Metro-Oberfläche ist schick, Programme werden auf dem Startschirm mit Kacheln abgebildet, die interaktive Inhalte abbilden. Dieser Teil von Windows ist superschnell, es gibt nie Hänger und sehr selten ganz kurze Ruckler in den Animationen. Man kann aus Touch-Apps Inhalte ausdrucken. Anwendungen können miteinander kommunizieren (z.B. kann die Karten-App eine Wegbeschreibung an die Mail-App geben, die dann die Wegbeschreibung verschickt). Man kann auch zwei Touch-Apps nebeneinander laufen lassen. Z.B. die Karten-App, auf der man ein Reiseziel auswählt, und neben dran läuft Skype, so dass man die Ideen für den Ausflug gleich mit seinen Freunden parallel besprechen kann. Microsoft hat sich hier positiv vom klassischen Windows inspirieren lassen: Es gibt klare Standards für den Austausch von Daten mit anderen Anwendungen und Geräten. Suchanfragen an Programme (z.B. Suche in der Wikipedia- oder LEO-App) ruft man immer über einen Wisch von rechts auf. Anwendungen können ihre Suchfunktionen dem System zur Verfügung stellen. So kann man wo auch immer man gerade ist in fast allen Apps suchen lassen.
WICHTIGER HINWEIS: Nach dem ersten Einrichten erstmal die Updates installieren: Systemsteuerung – „System und Sicherheit“ – „Windows Update“ – hier nach Updates suchen und alles installieren. Danach läuft das System nochmal wesentlich schneller!

Der Desktop und Office
Der Desktop, also der Teil von Windows, den man bisher (Windows 7) kannte, hat optisch nur kleine Veränderungen erfahren. Es gibt noch die Systemsteuerung und den Explorer. Jetzt die wichtigste Änderung: Man kann wie oben geschrieben keine klassischen Anwendungen und Treiber installieren. Windows bringt aber für viele Geräte Treiber mit – so genau weiss man das aber u. U. erst, wenn man es ausprobiert. Das VivoTab RT kann sich in eine bestehende Windows-Heimnetzgruppe integrieren. Meine Freundin kann sich mit ihrem Tab z.B. in der Musik-Sammlung auf einem Notebook über WLAN bedienen (einfach der Heimnetzgruppe beitreten, wie überall im Netz beschrieben).
Die klassischen Windows-Anwendungen sind nicht wirklich für Touch optimiert.

EINSTEIGER-TIPP: In der Systemsteuerung unter „Darstellung und Anpassung“ unter „Anzeige“ die Größe aller Elemente auf „Mittel – 125%“ stellen. Jetzt schaffe auch ich es mit meinen Wurstfingern den Desktop gut zu bedienen.

Der Windows-Desktop ist eher für das seriöse Arbeiten gedacht. Und jetzt kommt die für mich große Überraschung: Die Performance des vorinstallieren Office 2013! Das ist immer noch eine Preview. Installiert sind: Word, Excel, PowerPoint und die Notizverwaltung OneNote. Für OneNote gibt es auch eine kostenlose Touch-Variante. Ich habe die Preview auch auf meinem Core i5-Desktop installiert (ist Beta und noch kostenlos), und von der Geschwindigkeit her gibt es wenige Unterschiede zum VivoTab. Als meine Freundin sich erstmals angemeldet hat, hat Word gleich eine Verbindung zu dem kostenlosen Cloud-Dienst „Skydrive“ hergestellt und alle zuletzt bearbeiteten Dokumente angezeigt. Wir haben gleich mal die Einleitung ihrer Doktorarbeit (20 Seiten, viele große TIF-Bilder und ein paar Tabellen) geöffnet: Office ist nicht in die Knie gegangen! Es gibt einen wesentlichen Funktionsunterschied: Makros und Plugins können nicht installiert werden, sonst scheint alles gleich zu sein. Also bis auf die Zitate-Verwaltung Zotero (Plugin) kann sie mit dem Tablet (besser dann mit externer Tastatur und Maus) auch ihre Doktorarbeit bearbeiten, wie sie es vom Desktop kennt. Das finde ich toll, und die Performance auf dem Tegra-Prozessor hat mich wirklich beeindruckt. Die Office-Lizenz ist „Home and Student“, kommerziell arbeiten darf man laut Lizenz nicht damit. Jedoch habe ich bei ZDNET gelesen, dass eine gewerbliche Volumenlizenz auch zum kommerziellen Einsatz des RT-Offices berechtigen würde. Bitte aber selber nachlesen.

Die Apps
Wie gesagt, wir haben bislang kein IPAD/Android Tablet etc. gehabt. Hier unsere Erfahrungen:
App-Auswahl. Bei Ersteinrichtung erschreckend wenig. Je nach Kategorie im Store nur 20-50 Apps. Hier kommt der Tipp, wie man an viel mehr Apps kommt:

TIPP: MEHR APPS IM Marketplace: Marktplatz aufrufen, von rechts wischen, Einstellungen aufrufen. Hier den Schalter „Apps in den bevorzugten Sprachen schneller finden“ abschalten. Jetzt werden hunderte zusätzlicher Apps angezeigt. Darunter aber auch manchmal asiatische und viele internationale Apps (besonders bei Spielen hilfreich, englisch ist ja OK).

Reicht die App-Auswahl aus? Kommt drauf an. Einem "App-Aholic" würde ich gegenwärtig von Windows Tablets abraten. Die Anzahl der „High Profile“ Apps aus Deutschland ist sehr gering.
Das sind die Apps, die wir getestet haben:
- Spiegel: Nicht verwechseln mit Spiegel Online. Man muss fürs Lesen zahlen, bekommt dann aber den „richtigen“ Print-Spiegel.
- Wikipedia: Schön gestaltete Wikipedia-App. Schnell und flüssig.
- Kindle: Voll funktionsfähige Kindle-App. Einzelne Bücher lassen sich für den häufigen Gebrauch direkt an den Startschirm pinnen und von dort aufrufen!
- Skydrive: „Touch-Explorer“ für den Skydrive-Cloud-Dienst (8 Gbyte, es gibt eine Desktop-App für klassische PCs wie bei Dropbox)
- OneNote (MX): Touch-Ausgabe für OneNote-Notizbücher. Hervorragende, sehr professionelle App, von der funktionalität Evernote überlegen.
- Focus online, Golem.de: Schöne Reader für die jeweiligen online-Angebote.
- Skyscanner: Tolle Flugsuche
- LEO-App: leider kostenpflichtig (3,99€), aber gut gestaltet (Wörterbuch)
- Abfahrtsmonitor: Verbindungen von nahe gelegenen Haltestellen suchen. Ausbaufähig, dafür flott und nutzt die Lokalisationsdienste von Windows 8
- Skype: Macht Spaß, viel besser als der alte Desktop-Client, integriert sich in die Kontakte...
- ProSieben-App: Zugriff auf einige Sendungen
- Ein schönes Periodensystem mit vielen Infos zu chemischen Elementen
... und viele mehr (auch einige Spiele).
Ach ja: Programme sind überwiegend stabil, System stürzt nie ab, hohes Maß an Datensicherheit. Installation und Deinstallation sehr einfach!

Internet und Medien
Vorinstalliert ist ein Internet-Explorer, der auf Touch optimiert ist und wirklich flott läuft. Wichtig: Flash wird nur eingeschränkt unterstützt, was, wie bei der ZEIT zu lesen war, z.B. bei der RTL-Mediathek zum Problem wird. Youtube und die Mediatheken von ZDF (leider schlechte Qualität bislang) und ARD funktionieren gut.
Flash wird wie gesagt eingeschränkt, also nur auf bestimmten Seiten, unterstützt. Mehr als nix, aber vielleicht auf mancher Lieblings-Seite lästig.
Der Browser ist wirklich für Touch optimiert und unterstützt auch Reiter, die sich bei Nicht-Nutzung verbergen und durch einen Strich von oben wieder einblenden.
Es gibt noch Apps für Musik und Videos. Die Musik-App kann mit einem XBOX-Music-Account (9,99€/Monat oder 99€/Jahr) unbegrenzt in einer großen Bibliothek Musik streamen. Aber man kann auch Musik lokal auf in der Musikbibliothek ablegen, wie man das schon immer bei Windows konnte. Über die Video-App kann man Videos wiedergeben und auch in einer ausreichend bestückten Videothek ausleihen (ca. 4€/Film) oder kaufen (meistens > 12€).
Natürlich wird man bestimmt auch Apps von Drittanbietern für Musikstreaming installieren können.

Drucker
Wir haben einen WLAN-Drucker (Canon MP 640 Multifunktionsgerät). Der Drucker wurde automatisch erkannt und konnte sofort drucken, auch den Scanner habe ich schon ausprobiert und er funktioniert unter RT. Zum Drucken einfach bei einer Touch-App von rechts wischen, dann auf „Geräte“, Drucker auswählen. Hier kam ein schicker Touch-optimierter Drucker-Dialog, der alle Drucker-Einstellungen abgedeckt hat. Super! Sicher gibt es aber auch Drucker, die nicht mehr unterstützt werden.

Hier unser Fazit:
Das Tablet sieht schick aus, wird nicht warm, ist flott und liegt griffig in der Hand. Klang und Video sind wirklich hervorragend (auch wenn wir kein Ipad zum Vergleich besitzen).
Das Betriebs-System ist ein neu entwickeltes Windows, an das man sich gewöhnen muss. Lässt man sich darauf ein, merkt man, dass es trotz aller Einschränkungen eine konsistente, durchdachte Software ist. Programmierer haben die Möglichkeit, Anwendungen miteinander kommunizieren zu lassen. Jede App kann Inhalte z.B. für Email zur Verfügung zu stellen. Ach ja, NFC kann das VivoTab auch! Nach dem Einrichten aber zunächst Update durchführen – dass verbessert die Performance.
Der klassische Desktop sollte auf eine größere Darstellung eingestellt werden, dann kann man mit dem mitgelieferten Office fast alles machen, was man auch auf dem Desktop gewohnt ist. Auch größere Dokumente scheinen kein Problem zu sein. Das ist ein Riesen-Pluspunkt. Wer hier aber nicht nur Anzeigen will, sondern auch richtig an Dokumenten arbeiten möchte, sollte sich das Tastatur-Dock holen. Das werden wir noch tun – bislang wissen wir also nicht aus eigener Erfahrung, wie gut das klappt. Die Cloud wird dabei mitgeliefert. Es ist sehr empfehlenswert, sich einen Microsoft-Account zuzulegen (dann bekommt man 7GB Speicher, Hotmail und eine Cloud für Kontakte und Termine). Und die „Wolke“ ist sehr flott und erlaubt eine automatische Synchronisierung auf die Festplatte des Windows 7- oder 8-PC.
Die neuen Touch-Apps sind nur in begrenzter Auswahl enthalten. Einige High-Profile Apps sind schon dabei. Skype ist empfehlenswert und integriert sich in die Kontakte-App. Das System war bislang immer schnell und Abstürze gab es auch keine. Wer aber eine Riesen App-Auswahl benötigt, sollte momentan zu Android oder Ipad greifen. Auf der anderen Seite hat Microsoft mit Windows Phone in weniger als einem Jahr gezeigt, dass sie ein App-Ökosystem mit mehr als 100.000 Apps aufbauen können – hoffentlich gelingt das auch mit Windows 8. Die Integration von Kontakten mit Facebook etc. ist toll.
Internet geht richtig schnell mit dem neuen Explorer, der sich nicht mehr hinter Firefox und Chrome verstecken muss. Einziger Wermutstropfen: Flash-Support. Flash ist zwar auf allen Plattformen auf dem Rückzug, aber insbesondere auf Medien-Seiten im Netz immer noch ein häufiges Ärgernis.
Fazit: Sowohl Hard- als auch Software sind solide und gut abgestimmt. Vor dem Kauf sollte man sich dennoch überlegen, ob das Tablet für den jeweiligen Nutzungsanspruch geeignet ist. Wer Photoshop-Künstler ist wird weiterhin einen PC oder ein Ultrabook benötigen. Wer aber im Internet-Surfen will und ab und zu an einem Office-Dokument arbeiten will, kommt voll auf seine Kosten. Ein unausgereiftes Spielzeug ist das Gerät auf alle Fälle nicht! Vor dem Hintergrund unserer Anforderungen an das Gerät sind wir sehr zufrieden und vergeben fünf Sterne!
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am 8. Oktober 2013
Mein Asus Vivo Tab TF600T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB eMMC, NVIDIA 12 Core, Touchscreen, Windows RT) grau traf heute bei mir ein (bestellt am Sonntag beim Amazon WD - gebraucht, sehr gut).

Ja, gebraucht und sehr gut, das ist nun meiner neuer Tablet-PC mit Windows 8 RT.

Nachdem ich ein wenig herumgespielt hatte (ich arbeite mit meinem Home-PC ebenfalls seit dem Erscheinen mit Windows 8) entdeckte ich unter Einstellungen "Windows-Update".
Gleich 46 updates wollte das Tablet updaten (Dauer über 2 Stunden, die sich aber gelohnt haben). Das Tab ist nach dem update wesentlich schneller geworden. Auch eine neue Firmware wurde installiert und auch noch einige Apps waren plötzlich da.

Bisher hatte ich schon einige "Androids" zur Probe, habe mich aber nie mit dem Betriebssystem anfreunden können. Was mich besonders gestört hat, war die fehlende Verbindung zu Windows, fehlendes OTG +++. Z.B. mal kurz eine SC mit Fotos an den Android klemmen, denkste, Livestreams vom Fussball anschauen, denkste.

Das alles und noch viel mehr kann nun mein Asus Vivo Tab TF600T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB eMMC, NVIDIA 12 Core, Touchscreen, Windows RT) grau - dank Windows 8 RT (wenn auch dasAngebot an Apps nicht so riesig ist) und die Wenigen, die ich benötige, sind vorhanden.

Fazit: meine volle Empfehlung für das TAB.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
Das Tablet und die Tastatur sind sehr wertig.
Die Haptig ist ausgezeichnet, wie auch die Qualität der Hardware.

Aber.......

Wie kann man nur in ein solch hochwertiges Tablet so eine miese Software verpflanzen!!! :-(
Von Berufswegen bin ich schon einiges gewohnt, wie Windows Vista, aber dieses Windows RT ist der
letzte Schei.....
Nach dem einschalten erst einmal die ganze Anmeldeprozedur durchlaufen incl. Zwangspasswort Anmeldung.
Nach gut zwei Tagen kommt man mit dieser Software einigermaßen zurecht. Das Konzept mit den Kacheln und dem Windows geht dann ganz gut, aber fast jedes Mal wenn man eine App startet muss erst auf ein Zwangs Update gewartet werden.
Für den Internet Explorer gibt es keine Alternative, Firefox und Co. sind für RT nicht zu bekommen.
Nach jedem aufwecken des Gerätes braucht es gut 10 Minuten bis mit der LAN Verbindung gearbeitet werden kann.
Apps aus dem Store werden nicht geladen mit dem Hinweis, Netzverbindung zu langsam.......
Mit neuer Software habe ich ja Geduld, aber dieses RT ist nicht Halbes und nichts Ganzes und wer glaubt es wäre mit Win 8 vergleichbar, der irrt.....
Schade für Asus, werden nach dem kommenden Wochenende alles zurück schicken und weiterhin Android nutzen...

Da fällt mir doch eine Gemeinsamkeit von RT und Android auf, Android 2.0 war genauso ungenügend, aber das war am Anfang des 21.Jahrhunderts.........
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TF600TG oder TF300TG.
Diese Frage stellte sich für mich erst, als ich mich bereits für letzteres entschieden hatte. Ein verlockendes Angebot ließ mich grübeln und ich entschied, mir das TF600TG etwas genauer zu betrachten.

Was ist der Unterschied?
Zunächst einmal der Preis. Aktuell trennen die beiden bei Amazon rund 200 Euro. Der charakteristische Unterschied ist jedoch das Betriebssystem. Android 4.1 "Jelly Bean" beim 300er, Windows RT beim TF600TG.

Schaut man etwas in die technischen Daten, werden weitere Unterschiede deutlich, die den Preisunterschied begründen könnten.

So ist der Prozessor um 0.1 Gigahertz höher getaktet. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB doppelt so groß, wie beim TF300. Die von mir getestete Version des TF600 war mit üppigen 64 GB ausgestattet, gegenüber schmalen, jedoch erweiterbaren 16 GB beim 300er. Dieses hat eine Frontkamera mit 1.2 Megapixeln, das 600er eine solche mit 2 MP. Mit 635 Gramm ist das TF300 um 110 Gramm schwerer und mit 9.9 mm gegenüber 8.3 mm etwas dicker, als das TF600.
Wichtige Punkte für ein Tablet, die jedoch an Bedeutung verlieren, wenn man vor hat, dieses überwiegend in der Docking-Station zu verwenden.
Der letzte Unterschied, den ich hier aufzählen möchte, ist die Displayauflösung. Diese beträgt beim TF600 1366x768, beim kleinen Bruder unwesentlich geringere 1280x800 Pixel.

Soviel sei vorweg genommen. Auch im 1:1 Vergleich sieht man den Unterschied in den Displayauflösungen nicht. Erfreulich in dem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass beide Tablets diverse hoch aufgelöste Videos ruckelfrei und brillant wiedergeben konnten. Das TF600TG hat im direkten Vergleich ein etwas helleres Bild.

Bei der Soundqualität sind auch keine Unterschiede wahrnehmbar. Dies ist auch nicht zu erwarten, ist doch in beiden Tablets die identische "ASUS SonicMaster" Audiotechnologie verbaut.

Die Hauptkamera beider Tablets macht gute bis sehr gute Fotos, solange die Lichtverhältnisse ausreichend sind. Die Leistung beider Kameras dürfte selbst Nutzern ausreichen, die erhöhte Ansprüche an die Bildqualität erheben.
Produktfotos für die Online-Auktion sind das geringste Problem.

Im Alltag:

Android gegen Windows. Ein schwerer Vergleich.
Für das Android-Tablet spricht die dramatisch größere Auswahl an Apps in Googles Playstore.
Subjektiv lässt sich das Windows-Tablet flüssiger bedienen. Objektiv ruckelt das TF300TG zeitweilig, was manchmal etwas nerven kann, vor allem, wenn der Mauszeiger hin und wieder hakt.
Während der Testphase passierte dies beim TF600 nicht. Dafür leitete dieses sich zwei Komplettabstürze. Das 300er, jetzt nach Wochen der Nutzung, keinen einzigen Absturz.
Grafisch anspruchsvolle Anwendungen, wie Spiele laufen auf beiden Tablets flüssig. Ich konnte keinen 1:1-Vergleich anstellen, aber vom Eindruck her starten solche Programme beim TF600 einen Hauch schneller. Dies ist jedoch nicht wirklich als dicker Pluspunkt zu werten, weil das 300er den Nutzer auch nicht ewig warten lässt, bis es los gehen kann.

Der Pferdefuß ist das Betriebssystem. Ich war der irrigen Ansicht, dass sich das TF600TG nutzen lässt, wie ein Notebook bzw. Netbook. Dies ist nicht der Fall. Windows RT ist kein abgespecktes Windows 7 oder 8. Es ist ein als eigenständiges Betriebssystem anzusehen. Deshalb laufen auch keine ausführbaren Windows-Programme.
Man ist angewiesen auf die zur Verfügung stehenden Apps. Das Angebot wird zwar steigen, jedoch wird in naher Zukunft nicht ansatzweise ein Angebot alá Google-Playstore zu erreichen sein.

Ein weiterer kleiner Pferdefuß ist die Akkulaufzeit.
Auch das TF300FG hat einen Akku in der Docking-Station, was Laufzeiten von mehr als 15 Stunden ermöglichen soll. Das habe ich noch nicht ausprobiert, aber nach meiner Erfahrung, mit reduzierter Display-Helligkeit, sind, auch mit WLAN oder UMTS, locker 10 Stunden "drin".

Fazit:
Betriebssystem, Preis und die geringe Auswahl an Apps ließen mich nicht eine Sekunde daran zweifeln, dass das Asus TF300TG der bessere Begleiter für mich ist. Für das TF600TG sprechen einzig die besseren Office-Eigenschaften.
Seien wir ehrlich: für 700 Euro bekomme ich ein Notebook, mit einem schnelleren Prozessor, besserer Grafik und voller Windows-Kompatibilität.
Deshalb mag mir kein rechter Nutzen für das TF600TG einfallen, außer die Tatsache, dass ein integriertes UMTS- und GPS-Modul, sowie den NFC-Chip hat. Bei den meisten Notebooks wäre ein USB-Stick vonnöten, wenn man keine Lust hat, das Handy als WLAN-Spot einzurichten- ein GPS-Modul haben die wenigsten. Dafür wird all das wohl die Mehrzahl der Nutzer bereits im Smartphone verbaut haben.
Um einen versöhnlichen Abschluss zu schaffen:
In Sachen Wertigkeit, Verarbeitung und Materialauswahl hat das TF600TG etwas die Nase vorn. Aber selbst die ist beim kleinen Bruder gut.
Mein Urteil: entweder den kleinen Bruder oder gleich ein Notebook.
3 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2013
Also kurz zusammengefasst:
+

-Super guter Display
-Sehr flüssig
-schöne Optik
-Gutes Dock+Tastatur
-Guter Touchscreen
-schnelles Speichern von Daten
-leichte Bedienung
-USB Port (USB Maus funktioniert optimal)
-Externe Festplatte funktioniert wunderbar

-

-kleiner Appstore
-der Akku lädt sehr langsam
-das Dock ist nicht seperat aufladbar, nur mit dem Tablet zusammen
-die Halterung ist ziemlich locker, davon bin ich nicht wirklich begeistert
-Micro SD Port ist offen und für Staub anfällig

Zusammenfassend finde ich das Asus Vivo Tab total super und würde es für den Preis zu 100% weiterempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
Diese Rezession schreibe ich gerade von meinem neuen Asus Vivo Tab RT 32GB inkl. Tastatur.

Zunächst zur Lieferung: Amazon Prime via Amazon Warehouse Deals, hat wie immer super funktioniert. Leider war das Gerät bei Auslieferung komplett entladen, nicht so schön.

Zur Hardware: Das Gerät macht einen wertigen Eindruck, das Display ist gut und kräftig. Die Kanten rund um das Display sind nicht so sauber verarbeitet, das ist jedoch der einzige kleine Makel. Die Lautsprecher überzeugen voll und ganz. Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt und ist stabil. Zur Akkulaufzeit kann ich leider noch nichts sagen. Die Dockfunktion selbst wirkt kompliziert, mit etwas Übung geht es jedoch. Die Hardware liefert genug power für Spiele und ein flüssiges Nutzungserlebnis. Ruckler gab es bisher nur sehr selten.

Zur Software: Meiner PERSÖNLICHEN Meinung nach kann Windows RT überzeugen. In den Medien ist oft zu lesen, dass die App-Auswahl gering ist, was sicherlich auch stimmt. Jedoch ist der Browser oft eine alternative und das Betriebssystem bietet in diesem frühen Stadium von 8.1 schon einige Features die bei IOS und Android noch in den Kinderschuhen stecken. So konnte ich ohne Installation direkt wireless drucken, Office ist vorinstalliert (Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote), USB wird unterstützt, mehrere "echte" Benutzer sind möglich und das sogar via live-Id, "Splitscreen" für Apps, Regelmäßige Updates, u.v.m. . Nach dem Umstieg von Android erfrischt auch die Aufgeräumtheit von Windows 8.1 RT.

Von meiner Seite eine Kaufempfehlung für alle die, die bereit sind sich auf etwas Neues einzulassen und damit leben können, dass es (bisher noch) nur für die wichtigsten Dinge eine App gibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2013
Als bekennender Android-Fan konnte ich vor ein paar Tagen mal in einem Elektronikmarkt mit einigen Windows 8 bzw. 8 RT-Tablets herumspielen. Dabei fiel mir auf, dass der Browser unter 8/8 RT doch deutlich besser läuft als die Browser bei meinem High-End-Android-Tablet. Ich habe mir dann schließlich das Asus Vivo Tab 600 hier bei Amazon bestellt. Inzwischen bin ich so von dem Asus Vivo und 8 RT überzeugt, so dass ich mein altes Android Tablet (Asus TF700) eingemottet habe und verkaufen werde.

Zur Hardware: Das Tablet ist sehr leicht und durch die 2 GB RAM und die NVIDIA Tegra-CPU läuft das Tablet auch performant. Man merkt die 2 GB RAM schon sehr stark im Vergleich zu den 1 GB in meinem alten Android-Tablet. Das Display des Vivo kann natürlich mit dem HD-Display des TF700 nicht ganz mithalten, aber in meinen Augen ist das Display des Vivo ausreichend scharf und hell. Leider gibt das Display in der linken oberen Ecke etwas nach bei Druck, aber das ist m.E. nur ein Schönheitsfehler. Der Akku hält ohne Tastatur-Dock so ca. sechs Stunden, was ich ok finde. Das Einsetzen im Tastatur-Dock klappt im Gegensatz zu einigen Rezensionen hier bei mir völlig problemlos, und das Tablet sitzt auch fest im Tastatur-Dock.

Zur Software: Man ist durch Win RT zwar schon eingeschränkt, aber die allermeisten "normalen" Windows-Programme, die nicht für Touch optimiert sind, lassen sich auf einem Display dieser Größe und rein mit Touch ohnehin nicht vernünftig nutzen. Das Software-Angebot wirkt zunächst etwas eingeschränkt, aber es gibt einen Tipp: Man kann in den Einstellungen dafür sorgen, dass man im Store die Apps aller Länder bzw. Sprachen angezeigt bekommt. Das sind inzwischen immerhin ca. 41.000 Apps, also gar nicht mal so wenig, und es werden täglich mehr... :-) Die wichtigsten Apps gibt es bereits, und auch das Angebot an Spielen wird täglich besser. Der Browser stellt - wie schon oben angedeutet - *alle* Android-Browser in den Schatten. Auch komplexeste Webseiten werden sehr schnell und in der Desktop-Ansicht dargestellt. Was will man mehr?
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