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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundum perfektes Gerät
Als ich mein Asus VivoTab aus der Verpackung nahm, fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind das gerade ein Feuerwehrauto bekommen hatte.
Hier möchte ich gerne einschieben, dass ich bereits ein Asus EEE Slate EP-121 mit Win 8 habe und daher schon sehr viele Erfahrungen in dem Bereich machen konnte.

---Design & Verarbeitung---
Die Form, das...
Vor 23 Monaten von René veröffentlicht

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Gerät - Absolut grausamer Kundendienst
Das hier ist meine erste Rezension. Ich musste sie schreiben, um auf sowohl das Produkt als auch auf den ASUS Support aufmerksam zu machen.

Das Produkt selbst ist, was man erwarten würde. Windows 8 macht aus ihm mehr als ein Vergnügungs-Ipad und mit Office und Dockingstation verwandelt sich das Tab in ein kleines Arbeitstier mit umwerfender...
Vor 12 Monaten von Sky veröffentlicht


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundum perfektes Gerät, 27. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Asus VivoTab TF810C-1B025W 29.46 cm (11.6 Zoll) Tablet PC (Intel Atom Z2760 1,8GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Touchscreen, Windows 8) grau (Personal Computers)
Als ich mein Asus VivoTab aus der Verpackung nahm, fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind das gerade ein Feuerwehrauto bekommen hatte.
Hier möchte ich gerne einschieben, dass ich bereits ein Asus EEE Slate EP-121 mit Win 8 habe und daher schon sehr viele Erfahrungen in dem Bereich machen konnte.

---Design & Verarbeitung---
Die Form, das Design und die Handlichkeit sind besser als ich es erwartet hätte. Das Tab ist dünner als vermutet, was das Schreiben mit dem Stift sehr vereinfacht. Es liegt sehr gut in der Hand und durch das 16-9 Format sind Filme und Arbeiten eine wahre Freude. Das Gewicht des Tablet ist angenehm, was das lange Tragen ohne Probleme möglich macht. Das gesamte Gerät macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Das einzig verwunderliche war für mich zunächst der Umstand, dass der Netzstecker unten angeschlossen wird und nicht wie sonst üblich an der linken Seite. Das erklärt sich aber dann doch ganz leicht damit, dass die Tastatur unten angeschlossen wird und die Netzbuchse" die Kommunikation & weitete Stromversorgung mit Tastatur herstellt. Ferner ist die Netzbuchse auch der USB-Port, der mit einem beiliegenden Dongle angeschlossen wird.

---Speedtest & Arbeiten---
Wie oben schon mal erwähnt, habe ich bereits ein Asus EP121 welcher durch einen Leistungsstarken i5 angetrieben wird. Daher machte ich mir ein wenig Sorgen, ob der Atom Kern genug Leistung aufbringen könnte. Diese Sorgen wurden aber gleich zerstreut. Habe Office 2010 installiert und noch einige andere Programme. Das Tablet arbeitet wunderbar und man sieht keine ruckler. Da ich Student & Selb ständig im Bereich Software bin ist OneNote wohl einer meiner Hauptanwendungen. Es läuft sehr stabil und flüssig trotz sehr großer Notizbücher. Am Anfang musste ich das Tablet 15 Minuten mit SkyDrive synchronisieren lassen um die bereits Vorhandenen Notizen meiner anderen Win 8 Geräte zu bekommen. Auch beim Filme schaun, macht das Gerät einen sehr guten Eindruck.

---Akku---
Nur ganz kurz, vielen vielen Dank Asus für diesen Akku. Bin es gewohnt, dass den Asus EP121 nach 4 Stunden arbeiten die Luft ausgeht und es in der Vorlesung oder beim Kunden auf einmal sehr dunkel wird. Das VivoTab zeigt hier seine Stärke. Habe das Tab 8 Stunden benutzt mit OneNote und Rechnungsprogrammen und immer noch sind 20% Akku übrig. Denke 10 Stunden schafft der Akku locker, unter kompletter Volllast wahrscheinlich nur 8. Bin damit extrem zufrieden.

---Der Stift---
Hier ist eine meiner Primären Kaufentscheidungen und ich bin froh mich auch in dieser Sparte für das VivoTab entschieden zu haben. Das Samsung Ativ Smart Tab (nicht die RT Version) ist fast identisch mit dem Asus Gerät und war in meiner engeren Auswahl. Ich habe mir beide im Mediamarkt angeschaut und der Stift hat vor allem den Ausschlag gegeben. Bei Samsuns Smart Pen, hatte ich das Gefühl ein kleines Stäbchen in der Hand zu halten, während der Stift des Vivotab sehr robust und in einer Kugelschreiber Größe daher kommt. Er funktioniert sehr gut, liegt super in der Hand und macht zusammen mit dem VivoTab in der Uni oder beim Kunden das Papier komplett überflüssig. Schreiben, zeichnen und skizieren alles kein Problem. Einfach den Stift umdrehen und der Kopf" wird automatisch als Radiergummi erkannt und Fehler sind so schnell behoben. Die Rechte-Maus-Taste" ist ein weiteres tolles Plus.

---Fazit---
Der perfekte Begleiter zum Arbeiten, Freizeit und für die Couch. Bin mit allem sehr zufrieden und kann dieses Tab nur weiter Empfehlen.
Wenn man überhaupt Mankos nennen kann, dann das es keinen Direkten USB-Port gibt (diesen kann man aber über beiliegenden Dongle erreichen). Photoshop habe ich jetzt nicht drauf getestet, glaube aber das wäre bissl zu viel es guten.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfektes Allround-Gerät, besonders als Business-Tablet, 6. April 2013
Zu den hervorragenden Leistungen ist hier bereits ausführlich Stellung bezogen worden.
Ich möchte lediglich noch einiges ergänzen.

Zusammenfassung:

+++ sehr gute Akkulaufzeit bei kaufmännischen Anwendungen weit mehr als 10 Stunden
+++ Hochpräzise Stifteingabe dank Wacom Digitizer
++ Leuchtstarkes Display mit guter Auflösung
+++ Geringes Eigengewicht, sparsame Abmessungen
++ Recht schnelle Hardware trotz Stromspar-CPU
++ Zusätzliche Akkukapazität durch Tastatur-Dock
+ Zwei USB-Ports am Tastatur-Dock

+- Deutliche Serienstreuung am Display, Digitizer und Vibration (Fettabweisende Beschichtung an manchen Geräten lückenhaft, Spaltmaße, Präzision des Digitizers im Randbereich, sehr laute bis sehr leise Vibration)
- Digitizer wird zu den Rändern hin unpräzise
- kein USB Port am Tablet (nur über ASUS-eigenes, schlecht konzipiertes Dongle)
- WINDOWS-Sensorknopf (mittig im unteren Displayrand) ist eher störend als hilfreich
- Probleme mit dem Digitizer nach längerem Gebrauch. Austausch bei 40% der Geräte nach einem Jahr
-- Schlechte bis keine Ersatzteilversorgung (z.B. Ersatzstifte, Ladekabel(einzeln), Ladegerät)

Ich bin in unserer (kleinen) Firma für Technik und Einkauf verantwortlich.
Da bei uns dringend ein Update der moblien Hardware erforderlich war, habe ich mich dazu entschlossen unsere Außendienstler mit Tablets auszustatten. Insgesamt habe ich 7 vivotab-Tablets gekauft, davon 2 mit Docking (Amazon konnte leider nicht liefern)
Wir betreiben auf den mobilen Geräten eine auf unser Unternehmen zugeschnittene Software, die wir jetzt auf Tablet-Nutzung umgestellt haben (aber keine Store-Apps).
Dabei war es sehr wichtig, daß auf dem Tablet geschrieben und gezeichnet werden kann, da uns allein dies gegenüber bisher ca. 0,5 bis 1 Stunde je Vorgang an Arbeitszeit einspart.
Aufgrund des hohen Einsparungspotentials habe ich die trotz des noch hohen Preises für Tablets allgemein und des Vivotab im Besonderen, dieses Gerät angeschafft.

Das Vivotab funktioniert in der Art und Weise, wie wir es benutzen, hervorragend. Es ist leicht und relativ klein und kann wie ein Notizbuch ständig mitgenommen werden.
Durch den präzisen Wacom-Digitizer ist es möglich, wirklich handschriftliche Notizen und Zeichnungen direkt beim Kunden zu erstellen. Außerdem unterstützt das die Kommunikation innerhalb der Firma, da Aktennotizen nun handschriftlich erfolgen können, die bisher nach den Kundenterminen von Papier abgetippt werden mußten.
Die Akkulaufzeit beträgt bei unserer Verwendung weit mehr als einen Arbeitstag, mit Docking sogar mehr als zwei Arbeitstage.
Natürlich ist das VivoTab mit seiner Intel-Atom CPU nicht mit einem Tablet vergleichbar, daß auf Desktop-CPU Basis ausgerüstet ist. Daher hat man eben ein geringes Gewicht, kleine Abmessungen und eine hervorragende Akku-Laufzeit.
Für Videoschnitt, 3-D Software usw. eignet es sich daher nicht.
Die fehlende 3G Unterstützung ist m.E. nicht wichtig, da gängige Mobiltelefone "personal Hotspots" zur Verfügung stellen und somit ein weiterer 3G-Vertrag entfällt. Große Datenmengen übertragen wir sowieso nicht mobil.
Wen es interessiert: Auch ein "dicker Brocken", wie MS Visual Studio Pro 2012 läuft auf dem Tablett gut. Nur beim mittlerweiel runderneuerten "Expression for VS" kommt das Tablet an seine Leistungsgrenze.

Im Grunde gibt es nur ein paar kleine Probleme. Erstens den unpraktisch positionierten Windows-Sensorknopf, den man bei Notizen mit dem Stift immer wieder versehentlich mit dem Handballen auslöst. Zweitens der fehlende USB Port am Tablet. Durch das Dongle ergibt sich ein so langer Hebel, daß ich darauf verzichten mußte, den Kollegen das Dongle auszuhändigen, da ich sonst in Kürze mit abgebrochenen Dongles und lanwierigen Reparaturen rechnen müßte.
Das größte Problem jedoch stellt für mich derzeit die (Asus-typische!?) schlechte Ersatzteilversorgung dar. Ein Ersatzstift ist z.Zt. nicht zu bekommen, so daß man bei Verlust ein ganzes Tablet kaufen müßte. Das Ladekabel ist ebenfalls nicht allein zu bekommen, so daß man bei defektem Ladekabel ein ganzes Ladegreät für ca. 30€ kaufen müßte, das noch dazu ebenfalls schwer erhältlich ist.

Das Tastatur-Dock...
ist leider nicht so gut, wie der Rest des Konzeptes. Die Tasten sind schwammig mit geringem Hub und ohne spürbaren Druckpunkt. Die Tastatur prellt bei schnellem Schreiben. Immer wieder fehlen Buchstaben. Möglicherweise ist dies durch ein Software-Update zu beheben. Dazu erfährt man jedoch von ASUS nichts.
Das Trackpad auf der Docking hängt sich regelmäßig nach ein paar Minuten auf, vor allem, wenn das Tablet in den Stromsparmodus fällt. Die Idee, beim Pinchen auf dem Desktop die Desktop-Icons zu vergrößern und zu verkleinern ist keine gute. Sehr häufig hat man minutenlang damit zu tun, die Icons wieder herzustellen.

NACHTRAG, positiv (12/2013): Mittlerweile hat es von Asus kleinere Updates gegeben, zu denen es aber keine Informationen gibt, oder sie sind gut versteckt. Jedenfalls ist das Prellen der Tastsur und das Aufhängen des Trackpads jetzt verschwunden. Daher jetzt die volle Sternenzahl.

Nachtrag negativ (02/2014): Wir haben jetzt 9 Tablets in Gebrauch. Eines davon mußten wir zurückgeben, da sich Windows nicht installieren ließ und die Recovery Partition defekt war.
Weitere DREI Tablets mußte ich im Lauf des Jahres einschicken, weil der Digitizer nicht mehr funktionierte. Teilweise ließen sich die Tablets nur mit dem Finger oder mit dem Stift bedienen, teilweise garnicht mehr.
Der Ablauf war durchweg zufriedenstellend. Garantieantrag gestellt (Website), nach einem Tag Abholung, ca. 10 Tage Bearbeitungszeit. Nach der Reparatur waren die Tablets im Ausliefrungszustand. Alle Programme und Einstellungen weg. Daher: Datensicherung vor der Reparatur!
Service leistet die Firma Arvato. Keine Probleme, in allen Fällen wurde der Digitizer mit Frontscheibe komplett ausgetauscht. Was das nach der 2-jährigen Garantie kosten mag, weiß ich nicht.
Daher: Wer auf das Tablet als Arbeitsgerät angewiesen ist, sollte eines in Reserve haben.

Hinweis: Die mitgleieferten Stifte sind Digitizer-Stifte von Wacom. Teilweise sind hier bei Amazon und anderswo Angebote - angeblich speziell für das Vivotab - für Digitizer Stifte im Umlauf. Diese Stifte ersetzen aber nur die UNPRÄZISE FINGEREINGABE und sind nicht mit dem Digitizer-Stift vergleichbar.
Einen funktionierenden echten Digitizer-Stift MIT RADIERGUMMIFUNKTION erhält man als PL-900 Pen direkt bei Wacom für ca. 60€. Mittlerweile (02/2014) kann man dei Originalstifte nachkaufen, ca. 40€.

PS.: Das Tablet wird mit Windows 8 ausgeliefert. Man kann zwar kostenlos auf Windows 81 updaten, davon sollte man derzeit jedoch Abstand nehmen, da es durch einen Fehler im Treiber der Grafikkarte (Intel) jedesmal beim Einschalten des Displays zu einem Absturz des Treibers mit entsprechender Wartezeit kommt. Abwarten, bis neuer Treiber verfügbar ist. Aktueller nicht funktioniernder Treiber vom 12.10.2013. Alternativ ältere, funktionierende, Treiberversion aufspielen und automatisches Update abschalten. Das Verschlimmbessern ist auf Intel zurückzuführen :)
PPS.: Der Fehler im Grafikkartentreiber ist behoben. Windows 8.1 läuft jetzt problemlos. Allerdings muß man sich für das Update auf eine laaaaange Wartezeit einstellen. Am besten über Nacht durchführen.

Tip1: Ich habe nach einem guten Datensicherungsprogramm gesucht und es gefunden. Nennt sich "Macrium Reflect" und erledigt Backup und Restore vollkommen anstandslos. Das erspart sehr viel Arbeit, z.B. nach einer Reparatur oder dem Update von Windows 8.0 --> 8.1 weil man einfach ein Backup statt des langwierigen Updates verwenden kann.
Tip2:Ein Backup ist praktisch aber NUR MIT TASTATUR möglich! Warum? Weil 1.zum Starten des Bios die ESC Taste gerückt werden muß, man 2. eine USB Maus benötigt (Digitizer funktioniert nicht im BIOS) und 3. das Restore-Medium sich auf einem weiteren USB Gerät befindet und nicht gleichzeitig mit der Maus am USB Dongle betrieben werden kann.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Wahl, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus VivoTab TF810C-1B025W 29.46 cm (11.6 Zoll) Tablet PC (Intel Atom Z2760 1,8GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Touchscreen, Windows 8) grau (Personal Computers)
Ich habe mir das Gerät letzte Woche bestellt und noch vor Weihnachten erhalten. Dafür zunächst einmal ein großes Danke für die logistische Meisterleistung, die Amazon, Deltatecc und DHL da vollbracht haben.

Die Wertigkeit des Geräts ist schon an der Verpackung ersichtlich. Die hochwertige Schachtel ist innen mit weichem Material ausgekleidet, sodass Beschädigungen am Tablet während des Transports so gut wie nicht möglich sind. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Tablet selbst ein Dongle für USB, eine Multifunktions-Tasche aus Kunstleder (kann auch zum Aufstellen des Tablets in zwei Stufen verwendet werden; Schlaufe für Stift vorhanden), ein Ladegerät, ein Reinigungstuch für den Bildschirm, sowie der Stift.

Das Tablet ist vorkonfiguriert. Die Eingabe des gewünschten Benutzernamens reicht also aus. Eine Synchronisierung mit anderen Windows-8-PCs ist über den Live-Account bei Microsoft kein Problem. Wenn man also schon auf dem heimischen PC Windows 8 nutzt, wie ich, ist die Konfiguration aller Anwendungen mit der Eingabe von Live-ID und Kennwort erledigt.

Besonders überrascht hat mich die hohe Leistung des Prozessors. Ich war mir unschlüssig, da es nur eine Atom-Baureihe ist, aber die CPU überholt so manchen schwachen i3 locker. Der Leistungsindex beträgt bei mir 3,2, wobei dies an der 3D-Graphik liegt. Die Prozessorleistung ist mit 3,5 angegeben. Auch, wenn mehrere Fenster gleichzeitig offen sind, geht dem Prozessor keineswegs die Puste aus. Selbst das Abspielen von Videos in Full HD (1080p) oder gar 4k-Auflösung ist kein Problem und man nimmt kein Ruckeln wahr. Die Bootzeit (Kaltstart) beträgt gefühlte zehn Sekunden.

Die Stifteingabe funktioniert ausgezeichnet. Neben dem altbekannten Windows-Journal wird ein eigenes Notizprogramm mitgeliefert, welches ganz brauchbar ist. OneNote von Microsoft kann kostenlos über den Market nachinstalliert werden und liefert eine speziell auf Finger- und Stifteingabe optimierte Oberfläche. Der Stift arbeitet äußerst präzise und liefert außerdem direkt eine Daumentaste für den Rechtsklick mit. Er fühlt sich wertig an, liegt gut in der Hand und hat sogar einen Clip für die Hemdtasche. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzspitzen liegt bei, falls mal eine abbrechen oder sich abnutzen sollte. Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie viele Druckstufen der Stift hat, es dürften aber mindestens 256 sein.

Herausragend finde ich auch die Audio-Qualität. Trotz der geringen Größe geben die Lautsprecher einen sehr klaren Klang ab. So mancher günstige Laptop kann dagegen ganz klar einpacken!

Ein kleiner Minuspunkt ist die Frontkamera, die doch sehr stark rauscht. Die hintere Kamera macht dagegen einen sehr soliden Eindruck und ist mit denen von iPhone 4 und Galaxy S3 ebenbürtig. Die Klangqualität konnte ich noch nicht detailliert bewerten, der erste Test war aber durchaus vielversprechend.

Ich habe das Gerät heute außerdem äußerlich mit einem iPad 2 verglichen. Der Bildschirm hat in etwa die selbe Pixeldichte und muss sich definitiv auch nicht vom Apple-Produkt verstecken. Die Bauhöhe ist nahezu identisch, wobei das VivoTab um einiges breiter daher kommt (16:9 statt 4:3). Dabei ist das Gerät allerdings überhaupt nicht weniger handlich. Das iPad ist gefühlsmäßig sogar geringfügig Schwerer als das deutlich größere VivoTab.

Besonders erwähnen möchte ich im Übrigen die herausragende Akkulaufzeit! Die angegebenen maximal acht Stunden wurden bei mir locker erreicht! Die erste Ladung hielt bei mir über drei Tage Standby und effektiv 9 Stunden Arbeit mit dem Tablet, ohne dabei besonders energiesparend damit umzugehen. Das ist ein gewaltiger Pluspunkt!

Ein kleines Manko ist, dass man den USB-Dongle nicht mit dem Ladekabel kombinieren kann. Wird das Gerät geladen, kann nicht gleichzeitig ein USB-Gerät angeschlossen werden, da beide Geräte die selbe Steckbuchse verwenden. Diese wurde dazu auch noch auf der Unterseite des Tablets montiert, sodass man gegebenenfalls jenes nur auf dem Kopf stehend in der Multifunktions-Tasche aufstellen kann (Bildschirm dreht sich jedoch passend, sodass kaum ein Nachteil zu spüren ist).

Hier nun eine Zusammenfassung:
+ Extreme Akkulaufzeit
+ Professioneller Stift
+ Hochwertige Tasche mit Aufstellfunktion bereits im Lieferumfang
+ Hohe Leistung
+ x86-Prozessor - sämtliche Windows-8-kompatiblen Programme können installiert werden
+ Micro-SD-Slot zur einfachen Erweiterung des Speichers
+ Gute Klangqualität für die Baugröße
+ Hochwertiger Glas-Bildschirm (ich hatte schon teurere Tablets mit unangenehmer Kunststoff-Oberfläche in der Hand)
+ Hochwertige Verarbeitung und edle Materialien

- Ungünstige Lösung für den USB-Anschlusses
- Frontkamera neigt zum Rauschen

Fazit: Ich kann das Gerät, bis auf die beiden kleinen Mankos, wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Wer ein handliches Gerät für unterwegs braucht, macht hier einen guten Kauf und bekommt viel Leistung für sein Geld.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Gerät für Unterwegs. Vielleicht sogar das Beste., 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!
Erst einmal möchte ich eine Kritik an allen an der Lieferung beteiligten Firmen (Amazon, Asus, Intel und wer noch alles mitwirkend ist) loswerden. Ich kann es einfach nicht verstehen wie es in meinem Fall (und ich denke auch in vielen anderen Fällen) möglich ist, dass ein Kunde 3 Monate auf ein Gerät warten muss ohne, dass er ein einziges Mal eine vernünftige Information oder Auskunft bekommt. Man wird ständig von einem aufs nächste Lieferdatum vertröstet (bei mir wurde dies zwei Mal gemacht) ohne, dass man weiß was eigentlich los ist. Dies ist meiner Ansicht nach nicht die Art und Weise wie man mit Kunden umgeht. Ich hoffe dies wird nicht zum Normalfall und hoffe, dass es sich hierbei um eine Ausnahme handelt.
Nun zur eigentlichen Rezession des Produktes:
• Lieferumfang:
Man muss sagen der Preis schreckt einen im ersten Moment schon ein Wenig ab, wenn man ihn sieht. Allerdings wenn man den Lieferumfang betrachtet ist dieser meiner Ansicht nach gerechtfertigt. In der schicken Verpackung befindet sich das Tablet und in meinem Fall auch das Tastaturdock (kommt natürlich drauf an welches Package man bestellt), ein USB Adapter für das Tablet, dieser kann an der Unterseite des Tabs wenn gewünscht angemacht werden um USB 2.0 Geräte anschließen zu können, eine schicke Ledertasche, diese sowohl für Tab+Dock als auch nur für Tablet genutzt werden. Des Weiteren kann man die Tasche auch als Stand beim Lesen, Schreiben, Filme schauen o.ä. verwenden. Zusätzlich findet man noch einen Wacom Digitizer Pen, welcher wirklich sehr schick aussieht, in der Verpackung. Dazu bekommt man noch 5 Ersatzmienen geliefert. Natürlich ist das für Asus Touch Geräte typische Putztuch auch hier wieder mit von der Partie.
• Haptik und Verarbeitungsqualität:
Ich muss vorwegnehmen, dass ich bereits einen Transformer Prime hatte. Das heißt ich bin die gute Alu-Optik bereits gewöhnt. Aber was man hier bekommt kann ich als der Wahnsinn betiteln und hiermit absolut empfehlen. Die Tasten der Tastatur sind zwar meiner Meinung nach ein Wenig weicher als die des TF201 aber ich finde das Schreiben ist sehr angenehm und man vertippt sich selten. Da das Format 11,6‘‘ ist sind auch die Tasten weiter auseinander als bei 10‘‘ Geräten, sodass man sich beim Tippen auch leichter tut und so gut wie nie zwei Tasten gleichzeitig drückt. Der Docking-Mechanismus wurde ja bei der VivoTab Serie auch überarbeitet und ich kann sagen, dass dieser Schritt absolut gelungen ist. Einige Tech-Blogger schreiben zwar, dass es umständlicher wäre allerdings kann ich das nicht nachvollziehen. Mit der linken Hand den Schieber nach unten gedrückt und dann das Tablet einfach aus dem Dock herausheben. Habe mir den Mechanismus auch schon ein paar Mal vorab beim TF600 im Elektromarkt angeschaut und war dort schon begeistert davon da ich ja auch den direkten Vergleich mit dem Transformer Prime hatte.
• Display, Stift und Anschlüsse:
Das Display ist trotz seiner, im Vergleich mit derzeit neu auf den Markt gebrachten Geräten, niedrigen Auflösung absolut top. Obwohl die Auflösung nicht so hoch ist wie beim Transformer Pad Infinity sind alle Dinge klar und pixelfrei. Auch das Wechseln vom Landscape in den Portrait Modus funktioniert perfekt. Der Wacom Digitizer ist einer der Dinge die das Tablet noch einmal eine Stufe höher stellt als andere Geräte, die diese Technik nicht unterstützen. Es handelt sich hierbei um einen Stift der bereits vorm ankommen am Display erkennt, dass man in der Nähe ist. Somit werden Berührungen wie zb: des Handballens während der Nutzung des Digitzers ignoriert. Dieses Feature ist perfekt wenn man zb: in einem per Programm wie OneNote oder Supernote Mitschriften für die Uni macht oder während geschäftlichen Meetings Notizen mitschreibt. Als Anschlussmöglichkeiten bekommt man 2x USB 2.0 und einmal microHDMI an Bord des Tastaturdocks. Des Weiteren kann man mit Hilfe des mitgelieferten Adapter einen USB 2.0 Steckplatz an der Unterseite (dort wo der Slot für den Netzstecker ist) schaffen. Als Speichererweiterung verwende ich eine 64GB microSD Karte welche sich einfach in das Tablet hinein schieben lässt. Die Geschwindigkeit von USB 2.0 ist in Ordnung, also nicht so dass ich mich aufregen könnte. Ist eigentlich identisch zu der von meinem Laptop. Den microHDMI Anschluss habe ich erst einmal an meinem Monitor ausprobiert und hat dort eigentlich auch auf Anhieb funktioniert.
• Akku:
Der Akku ist einer der Gründe gewesen warum ich mich für dieses Gerät entschieden habe. Auch bei den Vorgänger Modellen haben die Jungs von Asus schon sehr gute Arbeit geleistet, jedoch war ich mir unsicher wie das aussieht wenn W8 als Vollversion darauf läuft. Ich muss sagen ich bin wirklich verblüfft, wie so etwas funktionieren kann. Mit einer vollen Akkuladung (Tab und Dock) kann man das Gerät 2-4 Tage unterwegs mitnehmen. Klar kommt es hier auf die Nutzung drauf an, aber dass dieses Gerät einen High-end Desktop PC ersetzen kann oder ersetzen soll kann niemand erwarten. Ich verwende den TF810C als Ersatzgerät für Unterwegs für meinen altes Notebook, bei welchem der Akku bereits nach ca. 10 Minuten schlapp macht.
• WLAN, Bluetooth, NFC:
Die WLAN Geschwindigkeit ist sehr gut, wenn ich es mit meinem Laptop vergleiche sogar etwas besser als diese. Da ich keine NFC Device mein Eigen nennen kann konnte ich bisher diesen Teil des Tablets nicht testen. Bluetooth scheint auch so zu funktionieren wie es sollt. Sowohl Datenübertragung als auch das Verbinden von Hardware wie zb: BT Maus funktioniert super.

Ich hoffe ich konnte allen unentschlossenen einen kleinen Einblick in das Alltagsleben mit dem Asus VivoTab geben. Sollten irgendwelche Fragen auftreten bitte ich jeden einfach ein Kommentar zu hinterlassen und ich werde versuchen die Frage so gut es geht zu beantworten.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss man haben aber leider in Kinderschuhen, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im folgenden bemühe ich mich, eine so umfassend wie mögliche Rezension zu diesem tollen Tablet zu geben:

Nachdem ich dieses Tablet nach 3 monitgem Warten endlich in den Händen halten durfte, musste ich feststellen, dass es nach einigen Minuten StandBy direkt in den Ruhezustand ging, sodass ein Knopfdruck einen Windowsstart ausführt und nicht einfach nur ein Aufwachen aus dem Connected-Standby, den die Hardware unterstützt. Nach einer Weile wurde es sogar noch schlimmer und sobald der Bildschirm ausging, konnte er nur durch einen Kaltstart (lange auf den Einschaltknopf drücken) wieder zum funktionieren gebracht werden. Das war sehr ärgerlich aber sobald ich das Gerät auf Auslieferungszustand zurückgesetzt habe, hat das auch funktioniert. Das Tablet bleibt jetzt im Connected-Standby und geht nicht in den Ruhezustand. Also nach kleinen Startschwierigkeiten funktioniert das (bis jetzt) tadellos. Sobald man auf die Windows-Taste drückt ist es sofort da, genau wie man es von einem Tablet erwartet. Sollte sich das wieder negativ entwickeln, lasse ich euch das wissen, es sieht derzeit aber nicht so aus.

DAS DISPLAY:
Das Display ist einfach nur toll, satte Farben, guter Blickwinkel, gestochen scharfe Bilder und eine großartige Helligkeit. Auch wenn ich bei mir die Helligkeit nur schlecht regeln kann, da die Helligkeitsstufen, die mit der Tastatur einstellbar sind, alle sehr dunkel sind, auch die hellste Einstellung. Die wesentlich helleren Einstellungen liegen immer zwischen diesen Schritten, was ich sehr komisch finde. Ich muss praktisch auf die Helligkeitseinstellung gehen und genau den Punkt erwischen, an dem das Display wesentlich heller ist, weil die Abfolge ungefähr so aussieht: dunkel,minimal heller, sehr hell, zurückfallend auf minimal heller, noch ein stückchen heller und dann plötzlich wieder einiges heller.
Keine Ahnung was das sein soll...

TOUCH UND DIGITIZER:
Touchbedienung funktioniert auch sehr gut, der Stift allerdings hat so seine Probleme. Im unteren Bereich beschleunigt er plötzlich viel schneller als der Stift zum Bildschirmrand hin. Am obeneren Rand ist dieses Phänomen nicht so schlimm. Da ich das Tablet aber meistens beim Schreiben (in der Uni) um 180° drehe um nicht während dem Schreiben auf die sehr unvorteilhaft positionierte Windows-Taste zu drücken (die ja sinnloserweise sogar eine Touchtaste ist), hab ich diese "Problemzone" immer in den unteren 2-3 Zeilen meiner Seite. Wenn man das Problem kennt, kann man damit umgehen, ist aber trotzdem gerade bei dem Preis sehr ärgerlich! Überlege, das Tablet umtauschen zu lassen, bin mir aber nicht sicher, ob das nicht bei allen so ist. Vielleicht könnt ihr mir ja Rückmeldung geben, wie das bei euch ist. Von einer Kalibrierung des Stiftes rate ich dringendst ab, da dies alles sogar nur noch schlimmer macht! Habe dies schon auf 100 verschiedene Weisen probiert aber die Ergebnisse hatten immer noch mehr Probleme als die Standardkalibrierung. Der Schreibpunkt und der tatsächliche Auflagepunkt des Stiftes unterscheiden sich je nach Position auf dem Bilschirm leider, so ist sie manchmal links vom Stift, manchmal rechts und manchmal darüber. Diese Abweichungen sind außerhalb der "Problemzone" aber relativ gering. Versucht man dies durch Kalibrierung zu beheben, schafft man sich nur noch mehr Probleme. Gerade in den Ecken der Kalibrierung macht der Stift nämlich am meisten Probleme. Schade für so ein teures Produkt. Aber das Mitschreiben funktioniert trotzdem sehr gut und auch die Druckempfindlichkeit funktioniert.

AKKU:
Die Akkulaufzeit ist wirklich beeindruckend. Im normalen Betrieb (Mitschreiben in der Uni, ein wenig Surfen, Emails, kleine Spielchen nebenbei, relativ hohe Helligkeit) hält das Tablet seine 7-8 Stunden gut durch. Mit Dock natürlich wesentlich länger, so ca. 14-15 Stunden. Ich muss also keine Angst mehr haben, ohne Strom zu bleiben. Ist das Dock angeschlossen, erscheinen 2 Batterien in der Übersicht, mit dem jeweiligen Ladestatus. Finde ich sehr schön! Sobald der Akkustand des Tablets etwas niedriger wird, fängt das Dock dann an, den Akku des Tablets zu laden, bis das Dock leer ist. So hat man recht schnell wieder ein volles Tablet. Auch ein praktisches Feature. Die angegebenen 19h Akkulaufzeit mit Dock erreicht man allerdings wohl nur wenn man einen 720p Film bei 100nits (relativ dunkel) laufen lässt, wie es im offiziellen "Test" von Asus gemacht wurde. Da wäre dann ja auch keine aktive Internetverbindung dabei. Aber unabhängig von den offiziellen Angaben hält das Tablet lange genug, selbst bei relativ guter Auslastung. Dies ist gleichzeitig aber auch ein Kritikpunkt (an Intel eigentlich):

LEISTUNG:
Das Tablet läuft extrem sparsam, hat dafür aber relativ wenig Leistung. Von meinem Handy (HTC One X) bin ich es gewohnt, dass es wenig verbraucht, wenn ich aber ein Spiel starte hat es genügend Leistungsreserven, auch wenn der Akku dann gleich leer ist. Intel's CloverTrail-Prozessor hat keinerlei Reserven. Aber alle Anwendungen laufen flüssig und völlig akzeptabel. Die Leistung ist daher ausreichend, auch wenn man sich wenigsten kurzfristig mehr Leistung wünscht, wie z.b. beim Start von Programmen. Ich warte schon manchmal so 20 sekunden, bis mein Thunderbird sich öffnet.
Ich habe einen Laptop mit AMD-Cpu, 2*1,3GHz und der öffnet Thunderbird innerhabl von Sekunden und hat auch sonst wesentlich mehr Leistung, obwohl das Tablet theoretisch 4*1,8GHz bietet. Man darf die reinen Leistungsangaben nicht miteinander vergleichen, da sie nicht viel aussagen.
Schade, dass Intel keinen SATA-Anschluss für die Festplatte bietet, sondern lediglich eMMC, sodass das Tablet maximal 80MB/s beim Lesen erreicht. Das ist die Leistung einer Standard-billig-Festplatte wie ich sie auch in meinen Laptop hatte, bevor ich eine SSD eingebaut hatte. Aber dennoch ist diese Leistung ausreichend. Auch das Neustarten von Windows 8 geht recht zügig, auch wenn der Anmeldevorgang dann recht lang braucht. Aber wir haben hier eben ein Tablet mit langer Akkulaufzeit und vollwertigem Windows 8. Bei der Filmewiedergabe hatte ich anfangs auch ein paar Probleme und sogar extreme Pixelfehler als ich VLC zum ersten Mal benutzt hatte. Aber ein Neustart und alle Filme liefen wunderbar (allerdings nicht in der Windows 8 App, die macht bei manchen Formaten Probleme). Ich konnte selbst über Netzwerk einen 720p Film im VLC ruckelfrei ansehen. Bei 1080p hab ich derzeit lauter Ruckler und Pixelfehler, hab ich aber vor dem Reset damals hinbekommen. Da muss ich nochmal schauen an was es liegt... Aber 1080p Filme bei z.b. Youtube anschauen funktioniert problemlos! Das liegt wohl eher an den verwendeten Codecs.

DAS DOCK:
Das Tablet rastet gut im Dock ein, etwas Spiel bleibt trotzdem aber stört eigentlich nicht. Die Verbindung ist solide und bricht nicht ab. Gelegentlich kommt es vor, dass das Dock nicht mehr erkannt wird, auch wenn das Tablet beim Einstecken vibriert. Dann hilft leider nur noch ein Neustart. Wenn das Tablet im Dock steckt und eine Weile nicht benutzt wurde, kommt es auch oft vor, dass das Touchpad nicht mehr funktioniert. Meistens hilft dann aber auf der Tastatur mit Fn+F9 das Touchpad zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. Wenn das nicht hilft, muss man in den Geräte-Manager und das entsprechende Gerät (das dort schon mit Ausrufezeichen markiert ist) deaktivieren und wieder aktivieren. Manchmal wenn man das Tablet abdockt, wird der Akku des Tablets weiterhin angezeigt. Da hilft auch nur ein Neustart. Ansonsten bin ich begeistert über das doch reltiv große und gut reagierende Touchpad. Die Tasten haben einen recht guten Druckpunkt, fühlen sich gut an und reagieren zügig. Die Tastengröße finde ich in Ordnung, meine Gaming-Tastatur hat genauso große Tasten. Sind aber etwas kleiner als der Standard.

WLAN:
Das WLan ist schnell und solide, hat überall einen guten Empfang. Durch das Plasik auf der Gehäuserückseite wird das WLan nicht abgeschrimt wie z.b. beim Transformer Tablet über das sich alle beschwert haben. Das Vivo Tab hat einen guten WLAN Empfang.

USB:
USB funktioniert gut soweit, kann auch eine externe Festplatte problemlos mit Strom versorgen, schaltet aus Stromspargründen die externen Geräte aber schnell wieder ab, wenn sie nicht benutzt werden.

Das war glaube ich erstmal alles von mir. Sollte ich etwas vergessen haben oder Fragen auftreten, werde ich diese gerne beantworten.

Das Tablet ist meiner Meinung nach sein Geld wert, es ist schon etwas tolles, vollwertige Programme ausführen zu können, lange Akkulaufzeiten zu haben, ein großartiges Display und einen Digitizer zu haben.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Gerät - Absolut grausamer Kundendienst, 13. November 2013
Das hier ist meine erste Rezension. Ich musste sie schreiben, um auf sowohl das Produkt als auch auf den ASUS Support aufmerksam zu machen.

Das Produkt selbst ist, was man erwarten würde. Windows 8 macht aus ihm mehr als ein Vergnügungs-Ipad und mit Office und Dockingstation verwandelt sich das Tab in ein kleines Arbeitstier mit umwerfender Akkuleistung. Ich nutze das Tablet für die Uni und es ist, neja war mein ständiger Begleiter. Leicht, schnell wegzuräumen und perfekt zum Zeitung lesen, schnellem surfen und zur Eingabe. Besonders der Stylus in Kombination mit OneNote ist hervorragend und erlaubt Mitschriften in Vorlesungen.

Warum gebe ich dem Produkt trotzdem nur einen Stern? So elegant und schön es in der Nutzung ist, es ist auf keinen Fall verlässlich. Mein Gerät habe ich letzten Dezember in den USA gekauft, nachdem ich ein Jahr dort verbracht habe und mein Laptop kaputt ging. Knapp 3 Wochen nach dem Kauf ging es zum ersten Mal kaputt. Es reagierte auf keinerlei Eingabe mehr, ließ sich nicht mehr einschalten (das heißt wohl Deep Sleep Death). Asus in den USA kontaktiert, schneller Kundenservice und ich erhielt mein Gerät einige Tage später auf Werkseinstellungen gesetzt zurück. Das konnte ich nicht selbst machen, da das Gerät dazu geöffnet werden musste. Das neue Tablet wieder mit allem bespielt und es ging weiter.

Drei Tage bevor ich im Mai heimgereist bin, ging das Tablet wieder kaputt. Derselbe Fehler. Da keine Zeit mehr für eine Reparatur war, erhielt ich eine e-Mail Bestätigung, dass mir eine deutsche Garantie gegeben wurde, damit die Reparatur in Deutschland erfolgen könne. Daheim angekommen und an ASUS geschrieben. Die Antwort war: Sie haben keine Garantie, wir erkennen die Mail nicht an. Eine Reparatur würde mehrere Hundert Euro kosten, eine Rücksendung des Geräts 90 Euro Bearbeitungsgebühr. Es folgten Wochen des Hin und Hers und nach Drohung mit dem Anwalt wurde mein Gerät endlich repariert. Das dauert mehrere Wochen. Letztendlich bekam ich es nach Monaten zurück und musste wieder alle Daten aufspielen.

Vor zwei Wochen ging dann die Tastatur für ein paar Tage nicht mehr: manche Tasten wie e, v, h, j und i konnten zwar gedrückt werden, jedoch erfolgte keine Eingabe. Asus antwortete wie erwartet: Sie haben keine Garantie in Deutschland. Da sich das Problem nach etwa einer halben Woche (und vielleicht durch Aufspielen von Windows 8.1)gelöst hatte, ging ich darauf nicht weiter ein. Letzte Woche ging das Tablet zum dritten Mal kaputt, wieder Deep Sleep Death. Mitten im Semester ist das natürlich fatal und ich habe wieder geschrieben, dieses Mal mit einer kompletten Geschichte meiner Probleme mit diesem Gerät und der Bitte, das Gerät zu ersetzen anstatt zu reparieren. Die Antwort war ernüchternd: Kein Ersatz, eine Reparatur des Alten sei möglich (meine Garantie wurde nicht angezweifelt) aber würde mindestens 2 Wochen dauern, in denen ich ohne Laptop bin. Kompensation in irgendeiner Form wurde nicht erwähnt. Dazu wurde auch noch geschrieben, ich solle mich beeilen, da meine Garantie bald abliefe. Diese Mail verstimmte mich schon sehr, v.a. da ich der Meinung bin, ich hätte nach so vielen Problemen ein wenig Flexibilität und Entgegenkommen verdient. Aber Asus blieb hart und uneinsichtig. Vermutlich wird mein Gerät nächstes Jahr wieder kaputtgehen (rein rechnerisch sollte es für 3-4 Monate laufen bevor es wieder ausfällt) und dann habe ich 800 Euro für nichts ausgegeben. Das ist nicht nur ärgerlich sondern für einen Studenten auch eine heftige Summe, für die ich zwar ein annehmbares Produkt bekommen habe, das aber durch seine Unzuverlässigkeit und dauernden Reparaturen seinen Zweck als Uni-PC total verfehlt.

Summa Summarum: Das Gerät an sich ist hervorragend, aber durch die Fehler wird es unzuverlässig, durch die langen Reparaturzeiten für solche, die auf es im Alltag angewiesen sind unnutzbar und durch den starrsinnigen, lahmen, unflexiblen und (teilweise) auch dreist-frechen Kundendienst wird das Gerät zur Tortur. Ich jedenfalls habe meine Lektion gelernt und werde nie mehr Asus kaufen, da ich mich dort nicht gut aufgehoben fühle. Es mag sein, dass ich von Dell verwöhnt bin, aber ich erwarte einen verständnisvollen, schnellen und unkomplizierten Service, wenn ich Geld für einen PC ausgebe und keine ewig langen Mailverläufe und Anwaltsdrohungen, damit mal was halbherzig erledigt wird.

P.S. Das war nur der Deep Sleep Death. Dazu kommen manchmal Ausfälle der Bluetooth-Schnittstelle, des Grafiktreibers und manchmal auch des Touchpads. Das waren allesamt kleinere Probleme, die sich durch Neustart beheben ließen. Trotzdem nervig
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht perfekt, 6. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Asus VivoTab TF810C-1B025W 29.46 cm (11.6 Zoll) Tablet PC (Intel Atom Z2760 1,8GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Touchscreen, Windows 8) grau (Personal Computers)
Ich hatte mir das Gerät im Dezember 2012 vorbestellt, da es aber bisher nicht lieferbar war musste ich leider auf einen anderen Shop([...]) zurückgreifen.

Die Verpackung ist sehr wertig und könnte auch als Verpackung für ein Apple Produkt dienen.
Nachdem man die Verpackung öffnet zeigt sich das Tablet in voller Pracht.Rechts daneben liegt auch der Stift in einer Vertiefung.
Darunter findet man noch das Tastaturdock und der Adapter um einen USB-Slot am Tablet zu ermöglichen. Desweiteren gehört das Netzteil, Ersatzminen für den Stift, Garantiekarte/Bedienungsanleitung und die Multifunktionstasche aus Kunstleder zum Lieferumfang.

Erster Start:
Das Tablet wird über den oben am Tablet liegenden Schalter gestartet und führt einen sofort durch die Benutzerkonfiguration. Man kann das Tablet entweder mit einem Microsoft Konto nutzen um es mit anderen PCs zu synchronisieren oder auch offline ohne diesen Dienst.

Leistung:
Vorab der Windows Leistungsindex: Prozessor: 3,4
Arbeitsspeicher: 4,7
Grafik: 3,7
Grafik(Spiele): 3,2
Festplatte: 5,8

Anfangs war ich ziemlich überrascht von der Leistung des Tablets. Ich habe mittlerweile folgende Apps/Programme isntalliert.
Eclipse,Microsoft Office 2013,GoogleDrive,EvernoteTouch,tunein,TeamViewer Touch,dream web tv,Jetpack Joyride,Cut the Rope,BrowserQuest,Soulcraft,FruitNinja,Reckless Racking Ultimate

Eclipse startet nach 30-40 Sekunden(abhängig davon ob das Tablet davor neugestartet war oder Eclipse schon mal gestartet hatte)Vergleich: Mein Desktop PC mit einem übertakteten i7-3770k@4,5GHz+Samsung SSD 830 braucht etwa 15 Sekunden.
Die Zeit zum kompilieren eines Java Programms ist jetzt auch nicht Rede wert.Wesentlich wichtiger wäre die Entscheidung ob einem 11,6" zum programmieren ausreichen. Für mich ist das der Fall.

Microsoft One Note,Word,Exel,PowerPoint benötigen um die 3 Sekunden.

Die gezeigten Spiele laufen alle mehr oder weniger gut. z.B. bei Jetpack Joyride nachdem man verloren hat wird das Menü etwas ruckelig eingeblendet,was aber in keinster weiße dem Spielspaß einen Abbruch tut. Bei Reckless Racing kommt es bei einer Strecke bei einem Sprung über einen Hügel zu leichten rucklern was aber nicht weiter stört. Damit will ich nur aussagen,dass womöglich ein Android Tablet bzw. ein IPad besser zum spielen geeignet ist, aber es dennoch nicht unmöglich ist auf diesem Tablet kleinere Spielchen zu spielen.

Spaßeshalber habe ich auch Google Chrome ausprobiert, aber da er noch nicht wirklich optimiert wurde war schon beim scrollen ein leichtes hängen erkannbar, daher sollte man sich mit dem Internetexplorer abgeben, der meiner Meinung nach vorallem im Metro/Modern UI Modus sehr gut umgesetzt wurde.

Multitasking ist in bestimmten Maße möglich. z.B. bei mir läuft der interne PDF-Reader/Internet Explorer(max. 10 Tabs)/Skype/Eclipse parallel und ich kann kein hängen etc. feststellen.

Videos wurden alle ohne Probleme abgespielt und ich konnte keine Ruckler erkennen.

Die Bootzeit beträgt mit allen installierten Programmen gute 16 Sekunden.(was aber eigentlich nicht interessiert, siehe Akku)

Stifteingabe/Leistung:
Ich hatte bis zu diesem Tablethybriden noch keine Erfahrung mit aktiven Digitizern, daher war ich ziemlich positiv überrascht als ich es dann mit One Note testete. Der Stift liegt gut in der Hand und ist sehr leicht. Das schreiben geht sehr leicht von der Hand und macht ziemlich Spaß. Mit dem hinteren Ende des Stiftes lässt sich der Text wieder löschen(er funktioniert dann wie ein Radierer). Bei längeren Texten kann man immer noch flüssig schreiben, doch sobald man dann scrollt merkt man die Performance des Atom Prozessors. Es ruckelt. Dies konnte ich auch bei einer 3 seitigen PDF Datei bemerken die ich zu One Note hinzu gefügt hatte.
Außerdem empfehle ich One Note anstatt des vorinstallierten Supernotes zu nutzen,da es dort schon beim mitschreiben zu Verzögerungen kommen kann.

Audio:
Die Lautsprecher befinden sich an der Gehäuserückseite und können relativ laut gestellt werden. Die Töne selbst sind sehr mitteltonlastig, wobei es für mich absolut ausreicht. Schlecht sind sie keinesfalls.

Kameras:
Die 8 MP Kamera an der Rückseite des Gerätes macht sehr schöne Bilder, die vor allem sehr realitätsnah sind.(Verglichen mit Samsung Galxy S2)
Die Frontkamera ist leider nicht ansatzweise so gut. Sie rauscht sehr stark.
Für meine Zwecke benötige ich keine von beiden und daher ist es für mich nicht wirklich relevant.

Display:
Das Display ist meiner Meinung nach sehr gut. Es besitzt die IPS üblichen enorm großen Blickwinkel. Desweiteren kann man es sehr sehr hell regeln.
Womöglich ist es minimal gelb stichig, aber das wäre nur im direkten Vergleich erkennbar und würde auch so nicht weiter stören.
Einen Nachteil hat das Display dennoch, es spiegelt außerordentlich stark. Im inneren hat man damit eigentlich kein Problem, doch außerhalb ist das Display auch bei maximaler Displayhelligkeit nur schwer ablesbar.
Die Auflösung ist angemessen und könnte noch etwas höher sein, was aber fast nur beim surfen auffällt.
Einen kleinen Nachteil gibt es noch. Mein Display hat leichte Lichthöfe. Da diese aber nur im geringen Maße auftreten und nur bei einem komplett schwarzen Bildschirm sichtbar sind ist es für mich nicht weiter von belang.

Gewicht/Verarbeitung:
Mit 683g und 1355g im angedockten Modus ist das Tablet für die Größe relativ leicht. Es liegt sehr gut in der Hand und fühlt sich dank des Aluminiums sehr hochwertig an.

Tastaturdock:
Das Dock setzt den Aluminiumstil fort, wobei nur die Oberseite hierbei aus Aluminium besteht. Die Unterseite besteht aus Plastik und scheint mit einer Art Gummibeschichtung überzogen zu sein. Auf der Tastatur lässt sich sehr gut tippen. Die Pfeiltasten sind womöglich für den ein oder anderen etwas zu klein geraten, aber mir reichen sie aus. Das Touchpad ist sehr gut und unterstützt Windows 8 Gesten, wobei ich hier noch 2 wichtige Anmerkungen habe. Nachdem ich den Laptop längere Zeit nicht mehr benutzt hatte während das Tablet im Dock gesteckt hatte und es danach wieder benutzen wollte funktionierte das Touchpad nicht mehr. Die Tastatur sowie die USB-Ports am Dock funktionieren hingegen einwandfrei. Dieses Problem lässt sich durch das entkoppeln und wieder erneutes verbinden des Tablets mit dem Dock lösen. Oder man deaktiviert das Tocuhpad mit FN+F9 und aktiviert es wieder mit der erneuten Eingabe der Tastenkombination. Außerdem sind die eigentlichen Maustasten für Rechts-/Linksklick relativ tief einzudrücken und scheinen nicht immer zu reagieren, was aber dank Gestenunterstützung kaum ins Gewicht fällt.(Kurzes berühren mit einem Finger=Linksklick/Kurzes berühren mit 2 Fingern=Rechtsklick) Der Dockanschluss selbst hält das Tablet relativ stabil in Position. Wenn man den Laptop dann aber herumträgt merkt man ein leichtes spiel was das Dock dem Tablet lässt.

Akku:
Die Akkulaufzeit ist spektakuläre 10 Stunden und nochmals 10 Stunden mit dem Dock sind locker drin. Wenn man etwas energiesparender zu werke geht ist womöglich noch wesentlich mehr drin. Die Bootzeit spielt deshalb keine Rolle, da man das Tablet nie ausmachen muss.
Desweiteren sollte man wissen das der Akku im Tablet erst auf etwa 75% entladen wird bevor er wieder vom Dock geladen wird und dann erstmal nur noch das Dock weiter entladen wird.

Multifunktionstasche:
Die Multifunktionstasche bietet außer einer Schlaufe für den Stift die Möglichkeit das Tablet in 2 verschieden Winkeln zu positionieren.
Vor allem ohne Dock ist es eine sehr sinnvolle Sache, da es wesentlich angenehmer ist darauf zu schreiben wenn es leicht schräg steht.

Anmerkungen:
Bei meinem Testverlauf lief nicht alles ohne Probleme ab.
Bisher ist mir das Tablet 4 mal ohne Grund hängen geblieben und reagierte auf nichts mehr. Nur ein neustart konnte es wieder zum laufen bringen.
Außerdem wollte ich es mit dem Asus Live Updater auf die aktuelle Version bringen, wobei es entweder mit der Nachricht "Unzip failed" beendet wurde oder nicht über die 0% beim Ladebalken für den allgemeinen Status hinaus kam.
Daraufhin habe ich den Support kontaktiert, der mich freundlich darauf hinwies, dass sie im Moment mit Serverproblemen zu kämpfen haben und diese in 2 Tagen behoben sein sollten.

Alles in allem gefällt mir das Tablet sehr gut und ist ziemlich genau das auf was ich gewartet habe.
Die Leistung reicht mir völlig aus und ich finde keinen Mehrwert zu einem i5 etc.
Wer ein Tablet für Videobearbeitung sucht ist hier aber falsch, aber das sollte wohl klar sein.
Womöglich wären noch die bald kommenden AMD Tablets interessant, die vor allem in grafischen Anwendungen deutlich vor den Intel Tablets liegen.
Aufgrund der genannten Probleme vergebe ich nur 4 von 5 Sternen.
Sollten sich die Abstürze,das Touchpad (keine Verbindung im angedockten Zustand) sowie das Update durch bessere Treiber behoben werden, werde ich noch den fehlenden Stern ergänzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, aber nur für diejenigen,..., 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus VivoTab TF810C-1B025W 29.46 cm (11.6 Zoll) Tablet PC (Intel Atom Z2760 1,8GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Touchscreen, Windows 8) grau (Personal Computers)
...die eine eierlegende Wollmilchsau wollen und dafür gleichzeitig bereit sind, ein paar Kompromisse einzugehen. Dazu zählen vor allem Anwender die neben einem kompakten "genuine" Windows-Notebook zugleich ein mobiles Tablet mit vollständiger Sensorausstattung haben möchten (Softwareentwickler, Geoinformatiker und Geocacher).

Was für das Asus spricht:
- die volle(!!) Sensorausstattung eines Tablets, d.h. integriertes GPS, Neigungsmesser, Gyroskop und elektrischer Kompaß. Perfekt für alle möglichen Kartentools.
- NFC-Funk, Front und Rückkamera, letzere sogar mit LED-Blitz und mit einer sehr guten Bildqualität. Perfekt für spezielle Anwendungen, wie z.B. QR-Barcodereader oder Apps mit NFC-Unterstützung.
- ein relativ leichtes Win8-Tablet mit langer Akkulaufdauer. Die angegebenen Werte mit oder ohne Tastatur kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
- ein Stylus, der - allerdings erst nach Installation der neuesten Wacom-Treiber - auch super funktioniert. Er unterstützt dann nicht nur verschiedene Druckstärken, sondern deaktiviert ab einer Entfernung von etwa 2cm die "Handbedienung" des Touchscreens. So kann mit dem Stylus gezeichnet oder digitalisiert werden, ohne dass die auf dem Tablet liegende Handfläche Störungen verursachen würde.
- ein sehr ergonomisches Gerät: kein störender Lüfter, ein sehr heller Bildschirm und eine flüssig bedienbare Multi-Touch-Oberfläche.
- eine optimale Größe von 11,6 Zoll. Nicht zu klein um zu arbeiten und nicht zu groß oder zu schwer, um wirklich mobil zu sein.
- eine optionale und edle Tastatur, die das Tablet fest und wackelfrei fixiert. Auch das Ab- und Ankoppeln funktioniert hervorragend.

Was mir weniger gefällt:
- das Asus ist durch seinen Prozessor kein Rennpferd. Office-Anwendungen funktionieren aber ausreichend schnell, z.B. Word oder IDE-Entwicklungsumgebungen wie Eclipse. Großartige Reserven gibt es aber nicht.
- die geringe Bildschirmauflösung von 1366*768 Pixeln. Dies ist eindeutig zu wenig, besonders, wenn man es mit einem neueren Tablet mit Retinadisplay vergleicht (iPad Air, etc.). Bei eBooks oder PDF-Dateien erscheinen die Buchstaben unscharf und pixelig. Hier zeigt sich, dass 1366*768 bei 11,6 Zoll ein kompletter Anachronismus sind. Als eBookreader ist das Asus vollkommen ungeeignet.
- immer noch Treiberprobleme, die einen wahnsinnig machen können. Hierzu sagen aber diverse Foreneinträge alles Notwendige aus. Ich habe deshalb z.B. noch nicht auf Windows 8.1 geupdatet, weil dann bestimmte Touchgesten nicht mehr funktionieren. Dies herauszufinden hat mich 2 Tage gekostet...:-(.
- kein 3G. Ist aber meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig. Ich gehe über den WLAN-Hotspot meines Smartphones online.
- zum Teil diverse Verarbeitungmängel. Größere Spaltmaße beim Tablet und Helligkeitsschwankungen beim Display (musste das erste Gerät deshalb wieder umtauschen, das zweite war dann OK).
- Gummis an der falschen Stelle :-). Dies betrifft die optionale Tastatur, in die das Tablet eingeklinkt werden kann. Wird der Bildschirm dann leicht schräg nach hinten geklappt, hängen die Gummis im Tastaturdock in der Luft und das Gerät rutscht über den Schreibtisch, weil es nur noch auf dem Aluscharnier aufliegt. Hier fragt man sich: probieren die Entwickler bei Asus eigentlich ihre Geräte aus, bevor sie in den Verkauf gehen?

Fazit:
Für mich ist das Asus das z.Zt. ideale 2in1-Notebook-Tablet, weil es kompakt, mobil, ausdauernd und vor allem(!!) von der Sensorik komplett ausgestattet ist. In dieser Größen- und Preisklasse habe ich kein vergleichbares Gerät gefunden. Deshalb bekommt es von mir trotz diverser Mängel noch volle 5 Sterne. Aktuelle 8-Zoll Geräte (mit GPS, Neigungsmesser, Kompaß und Kamera) sind für das tägliche Arbeiten zu klein. Aktuelle 11,6-, 12,1- oder 13,3-Zoll Geräte haben dagegen nur eine lückenhafte Geo-Sensor-Ausstattung, das falsche Betriebssystem (Windows RT statt Windows 8) oder eine zu geringe Akkulaufdauer. Die Mängel des Asus liegen jedoch klar auf der Hand: eine zu geringe Auflösung, zu wenig Speicher und ein zu lahmer Prozessor. Wer dies wichtiger findet als eine komplette Sensorik und herausragende Mobilität (15 Stunden sind mit angedockter Tastatur problemlos drin), der sollte sich nach einem anderen Gerät umschauen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das BESTE, was es zur Zeit gibt - würde ich mal behaupten :-), 3. Januar 2013
Das Ding ist der Hammer, ich hatte Glück noch eines in 2012 zu erwischen. Um es kurz zu machen:

- Besonders hat mich der Wacom Stift beeinddruckt. Das Tablet ist ein echtes Grafiktablett mit Bildschirm. Der drucksensitive "echte" Wacom Stift macht richtig Spaß, denn der normale kapazative Touch wird abgeschaltet, sobald sich der Stift der Oberfläche nähert (ab ca. 11 cm). Der Stift ist federleicht und kommt wie bei allen Wacom Stiften ohne Batterie aus. Leider geht ASUS mit diesen Infos sehr sparsam um, deshalb auch diese Rezension. Programme wie fresh Paint oder Artrage machen somit für Kreative richtig Freude. Aber auch für Strategen, die mal eben Ihre Idee scribbeln möchten ist das ideal.

- Weiter beeindruckend ist die minimale Bauhöhe und das Gewicht. Das Ding ist größer als ein IPad abber nicht schwerer. Der Akku hält auch bei anspruchsvollen Anwendungen locker 8-10 Stunden. In der Tastatur ist dann noch ein weitere Akku (die habe ich allerdings noch nicht).

- Windows 8 Pro läuft flüssig und die neue ATOM CPU ist sehr flott - CS6 und Office 2010 kann das Ding problemlos starten. Windows 8 ist aus meiner Sicht sehr gelungen und der wechselnde Modus zwischen dem neuen Metro-Screen und dem Desktop klappen gut. Jeder Windows 8 Neuling sollte sich etwas mit den verschiedenen Wischgesten und Bildschirm / Splitscreen Modi beschäftigen, da hat Microsoft wirklich was Tolles entwickelt.

- Der Store ist natürlich noch nicht so reichhaltig wie bei Apple oder Adroid, aber füllt sich täglich und optisch ist das neue Layout sehr hochwertig.

- Der Micro SD Slot ist bei mir mit einer 64 GB Karte gefütter und liest ca. 20 MB pro Sekunde und schreibt ca. 10 MB - habe eine SanDisk Karte.

- Also für jeden der nicht nur präsentieren und sich informieren möchte, ist das ASUS das Tablet der Wahl, da man nahezu jede Anwendungen starten kann.

- Achso unten in der Mitte ist das neue Windoslogo auf dem Rahmen gedruckt, das ist auch gleichzeitig eine Taste (Windows-Taste), das habe ich erst einige Tage später gemerkt. Hätte ich mal das Manual gelesen...

- Ein echtes Manko habe ich noch nicht entdeckt. Einzig das Ladekabel, da ist das Kunststoffgehäuse um den eigentlichen Stecker etwas halbherzig verkelbt und hat sich gelöst, aber ich konnte das wieder raufschieben und werden das wohl nochmal mit Heißkleber festkelben.

Ich hoffe das hilft den einen oder anderen :-) Ich bin wirklich "leicht" begeistert ;-)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stift macht den Unterschied, 22. Dezember 2012
Von 
Adrian Vogler (Winkelhaid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus VivoTab TF810C-1B025W 29.46 cm (11.6 Zoll) Tablet PC (Intel Atom Z2760 1,8GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Touchscreen, Windows 8) grau (Personal Computers)
Ich bin ein Tablet Fan.
Doch zu einem Tablet gehört für mich die Eingabe via Stift/Digitizer.
Das ist einer der Gründe, warum ich mit dem iPad nie 100%ig zufrieden war.
Deshalb soll das ein Schwerpunkt meiner Rezension sein.

Mit dem Asus Vivo Tab bin ich diesbezüglich voll zufrieden!
Und ich habe einige Geräte vorher ausprobiert bzw. im Einsatz gehabt.

Den HP Slate 500, den HP TouchSmart tm2... der erstere war zu klein und der Digitizer von Ntrig. Der tm2 war als Convertible doch irgendwo zu groß und schwer für den mobilen Einsatz. Obwohl die Stifteingabe genial war.
Außerdem haben beide Geräte nicht optimal mit Windows 8 harmoniert.

Die Windows 8 RT Tablets wiederum unterstützen keine Stifteingabe.

Und der Samsung Ativ Smart PC hat zwar mit dem S-Pen eine vergleichbare Eingabequalität (ist ja auch ein Wacom Digitizer); nur war das Gehäuse statt aus solidem Metall aus Plastik.

Geräte, die ich nicht getestet habe, sind
- das HP Envy X2; auch ein Metallgehäuse - sieht sogar etwas schicker aus als das ASUS. Allerdings wird der Stift nirgendwo beworben. Und wann der Stift verfügbar wird, ist offen. Außerdem benötigt der Stift wieder eine Batterie, ist definitiv nicht von Wacom.
- das MS Surface Pro. Ist noch nicht verfügbar, hat einen i5 Prozessor, ist schwerer, geringe Akkulaufzeit und eine MS-eigene Stift-Version.

Das einzige, was mir beim ASUS noch fehlt, ist die Tastaturdockingstation. Leider war das Bundle vor Weihnachten nirgendwo mehr erhältlich. Doch das lässt sich ja ergänzen.

Ein tolles Gerät!!!!!
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