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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2005
Achtung! Nachdem Sie die letzte Seite gelesen haben, werden Sie wahrscheinlich versuchen, alles über die anderen Bücher dieses Autors herauszufinden. Und Sie werden feststellen, daß es derer eine ganze Menge gibt (die bedauerlicherweise alle vergriffen sind, aber hier gelegentlich noch auftauchen).
Nicht viele Bücher schaffen es auf die Liste jener Bücher, die ich gerne um mich hätte, wenn ich auf einer einsamen Insel strande, aber diesem ist es problemlos gelungen. Owen Linzmayer hat es geschafft, so ziemlich alles über das erstaunliche Unternehmen Apple zu erwähnen, was die Menschheit wissen durfte, und darüberhinaus eine Menge pikanter Leckerbissen, die mit Sicherheit nicht für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt waren. Durch 322 Seiten folgen Sie Apple von seiner Gründung (finanziell gestützt durch den Verkauf von Steve Jobs' altem VW Bus und und Steve Wozniak's geliebtem HP Taschenrechner) in der Garage von Jobs' Eltern bis zu dem, was es jetzt ist: Ein in der Computerbranche führendes Unternehmen mit mehreren Milliarden Dollar Jahresumsatz. Ein Unternehmen, das zunehmende Konkurrenz und verheerende Managemententscheidungen an den Rand des Bankrotts brachten, bevor es durch Innovation, atemberaubendes Design und ein Gespür für das richtige Produkt zur richtigen Zeit wieder zu dem wurde, was es heute ist.
Obwohl Sie dies vermutlich ohnehin tun werden (da es schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen), ist es nicht unbedingt erforderlich, es komplett von vorn bis hinten zu lesen. Im Gegensatz zu den meisten Büchern dieser Art ist es nämlich nicht strikt chronologisch aufgebaut. Statt dessen sind den Produkten, Schlüsselpersonen, Triumphen und Krisen jeweils eigene Kapitel gewidmet. Zeitlinien geben einen schnellen Überblick über Schlüsselprodukte und -personen. Die John Sculley (Chief Executive Officer von 1983 bis 1993) gewidmete Zeitlinie ist z. B. vier Seiten lang und erwähnt alle wichtigen (und eine Menge weniger wichtige, aber dennoch sehr interessante) Entscheidungen, Events und Produkte, die Apple's Aufstieg und Fall während dieser Zeit bestimmt haben.
Das Buchlayout ist recht ungewöhnlich. Die Seiten sind in zwei Spalten unterteilt. Die innere Spalte belegt ca. zwei Drittel jeder Seite und enthält den eigentlichen Text. Das äußere Drittel enthält jede Menge Bilder, Cartoons, Zitate und kurze Zusammenfassungen, die alle mehr oder weniger mit dem zu tun haben, um das es im Text daneben gerade geht. Auf diese Weise erfährt man z. B. im Kapitel über den Apple III (von 120.000 insgesamt produzierten IIIs mußten mehr als 14.000 ersetzt werden) die Tatsache, daß Apple trotz dieses Fiaskos Dankbriefe von Kunden erhielt, weil diese der Meinung waren, daß andere Weltfirmen wie z. B. General Motors längst nicht so kulant reagiert hätten.
Ich fand diesen Seitenaufbau anfangs recht verwirrend. Im Laufe der Zeit erwies es sich aber, daß er das Lesevergnügen deutlich steigern kann. Man fragt sich schon vor dem Umblättern jeder Seite, welches pikante kleine Detail einen wohl auf der Folgeseite erwarten wird.
Es gibt ein Kapitel in diesem Buch, das meiner Meinung nicht unkommentiert bleiben darf. Betitelt "The fallen Apple" versucht das Kapitel über den Apple Newton auf 23 Seiten zu erläutern, warum dieser erstaunliche Computer ein Mißerfolg war. Im Bezug auf Apple's Finanzlage zu jener Zeit kann er wohl als solcher bezeichnet werden. Bedenkt man aber seine selbst heutzutage (acht Jahre nach seiner offiziellen Abkündigung) ständig steigende Beliebtheit bei alten und neuen PDA Benutzern, ist der Newton mit Sicherheit ein großer Erfolg. Ich schreibe diese Rezension auf einem Newton 2100, der 1997 gebaut wurde. Ein winziger Computer, der meine Handschrift fehlerfrei (und weit besser als ich selbst) erkennen kann. Mit einer Hintergrundbeleuchtung, die hell genug dafür ist, saubere Finger zu behalten, wenn man während eines Stromausfalls seinem Nachwuchs die Windel wechseln muß. Fähig, Geräusche in einer Lautstärke von sich zu geben, von der sogar ich heute morgen wach wurde, als der Weckruf der Hotelrezeption nicht rechtzeitig kam. Obwohl ich das Gerät täglich benutze, lade ich die Batterien bestenfalls zweimal im Monat. Vermittels einer PCMCIA WLAN Karte, die zu der Zeit, als der "Mißerfolg" Apple's Fertigungsstraße verließ, noch nicht einmal angedacht war, wird mein verläßlicher kleiner Begleiter in etwa fünf Minuten diese Rezension drahtlos aus meinem Hotelzimmer mailen.
Dessenungeachtet gibt es zusammenfassend eigentlich nur einen Grund, dieses Buch nicht zu kaufen: Wenn Sie es bereits getan haben.
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am 13. Mai 2000
Of all the books written on Apple's history, this one comes closest to accurately relating the story of how the Mac was created, and other early Apple events.
I can't personally vouch for Linzmeyer's discussion of more recent history, because I left Apple a while ago, but having seen the results of his careful research where I personally took part in the events, and having seen the massive inaccuracies in many other books, I'd bet on his.
Some other books are more exciting reads, but that's because they're partially fiction. Linzmeyer has done his homework. But don't get the impression that this book is dull; it's fun, with many interesting tidbits and historical photographs.
This is the book to read if you are interested in fact rather than legend.
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am 6. November 1999
The book appears to be a compilation of 20+ self-contained chapters, each discussing a different topic regarding Apple Computer. There is no flow within the book that will necessitate that you read it from beginning to end, although you certainly could do that. You could consider this book a Reader's Digest special edition on Apple Computer.
With that said, I found the book to be great for the casual reader who doesn't have the time to read a full management text on the company. Ultimately, this book will provide the reader with enough insightful information to be knowledgeable on the history of Apple.
In the end though, none of what you will read will stick with you for very long. The anecdotal style of the book will leave you longing for more. I found the Jim Carlton book to be far more revealing and much more insightful than this book.
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am 2. August 1999
I've read about this book in a number of other sourses, and this site is the first to acknowledge the fact that this is merely the Mac Bathroom Reader, 2nd.ed. If you have that book, save your money. This book merely adds a few pages here and there on NeXT, post-Sculley CEO's, and an endless section on the Newton. Also, like Infinite Loop, the other new book about Apple, Apple's recent resurgence and the impact of the iMac are given short shrift.
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am 30. März 1999
Das Buch kann ich wirklich weiter empfehlen, es ist wunderbar leicht und witzig geschrieben und spiegelt alles was man über die Firma Apple, deren Gründer, Mitarbeiter und Produkte, Konkurenten, Höhen und Tiefen und auch Anekdoten wissen möchte. Auch Wintel-Usern würde ich dieses Buch empfehlen, denn es zeigt deutlich wieviel Herz und wenig Kommerz hinter Apple steht. Alle, die Apple sowieso lieben, sollten dieses Buch neben ihren Mac liegen haben. Es ist z.Z nur in englischer Sprache zu haben, aber man kann es leicht verstehen (trotzdem: hoffentlich wird es bald auch eine deutsche Übersetzung geben). Das Buch ist so aktuell, daß sogar die in diesem Jahr neu eingeführten Yosemity und colored iMacs erwähnt werden. Die 5 Sterne Deluxe hat sich dieses Buch, meiner Meinung nach, wahrlich verdient!
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am 22. August 1999
This is hands down the best book ever written about Apple computer. I read the entire thing in one sitting, and started re-reading the really good bits the next day. Newton aficionados will particularly enjoy the chapter relating to the the worlds first PDA. My knowledge of the history of that little device more than doubled. Also enjoyable is the chapter dedicated to the signatures found inside the case of early Macs. Each signature is reproduced along with information about each person, both at the time of the Mac's development, as well as his or her current whereabouts. The pictures, and sidebar quotes help make this book a real can't-put-down-page-turner. I've read many books relating to Apple and the Macintosh, but this one has earned a place of honor in my technology library.
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am 22. Mai 1999
I have read some of the reviews of this book. I used the "Mac Bathroom Reader", as well as the Levy book "Insanely Great" during my quest to be CEO of Apple. Both were helpful in outlining the people that I would potentially be dealing with. Steve especially.
When working with people, it is nice to know all the angles. I believe Owen covers them well.
Apple is a story unto itself. Constantly evolving, never staying still. It requires addressing in the fashion that Owen uses. One that skips around, never stays in one place, yet covers all facets. Nice job. A true pleasure to read.
Michael Murdock, former Apple CEO candidate
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am 29. Juli 1999
This was a good read and undoubtedly captures a lot of what happened at Apple. Sometimes the detail is a bit numbing like the 11 pages of Apple Product code names. A few things were missing. I was surprised to not see any mention of the attempt by Apple to buy up a lot of DRAM chips in the expectations that prices would go up. Also, I remember a computer faire in San Francisco where Wozniak predicted that the Mac would really be great (but I've tried to find someone else who remembers that and I have failed thus far. Still, this book was hard to put down.
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am 23. August 1999
This book is amazing. Every page has a new fact, a crazy quote, or insane story of how one hugely successful computer company could screw it all up, but still be around today. It is so interesting to see how Microsoft really got away with copying the Mac OS, and to find out what Steve Jobs is really like. It sheds a new light on the company from Cupertino, and I will never look at them in the same way, without remembering their humble beginnings and their troubled past. This book was money well spent!
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am 14. April 1999
Apple Confidential takes a unique perspective of the apple story. While I agree with the fact that the author sometimes repeats himself, the well researched facts and interesting trivia more than make up for those few mistakes. Mr. Linzmayer, amazingly enough, is able to dig under the huge pile of myths surrounding the mac and apple and tell the story, as it was written. The author is particularly good at pointing out credit where it is due, a shortcoming in other Apple books. This is one not to miss
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