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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Argentinien-Knaller, 25. Juli 2013
Von 
WolfsBurger "Klaus" (... bei WOB) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Interessieren Sie sich für knisternd verpackte Geschichte ? Dann sind Sie hier goldrichtig. Eine tolle spannend beschriebene Gesamt-Story mit tiefgründig und glaubhaft nachvollziehbaren Charakteren. Sehr gut im Englisch zu lesen, auch wenn Ihr Vokubular nicht so perfekt sein sollte, denn die Handlung nimmt einen mit und lässt den Leser von vorne bis hinten nicht los. Mit Sicherheit auf dem Weg zum Bestseller und wer weiß wann Hollywood sich dann nicht bald meldet: .....and the winner ist: Blood Makes Noise.
Congratulation kann ich da nur sagen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lebe schnell, stirb jung und hinterlass eine schöne Leiche.", 28. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... soweit die im Rückblick betrachtet geradezu prophetischen Worte James Deans.
Tatsächlich ist gerade bei Frauen ein früher Tod auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit der sicherste Weg, zu einer unsterblichen Legende zu werden und im Tode noch mehr Bedeutung zu erlangen, als man im Leben je hatte.
Was Marilyn Monroe im Showgeschäft und Prinzessin Diana in der Boulevardpresse "gelang", das schaffte schon lange vor den beiden Eva Duarte de Perón, berühmt geworden als "Evita", auf der Bühne der Geschichte und der Politik.
Von der einfachen Bevölkerung fast wie eine Heilige verehrt als "Engel der Armen", von der argentinischen Elite angefeindet wegen ihrer bescheidenen Herkunft und ihres angeblich promiskuitiven Vorlebens, politisch zumindest insoweit von Bedeutung, daß auf ihren Einfluss hin in Argentinien das Wahlrecht für Frauen eingeführt wurde, Hauptfigur eines Musicals und mehrerer Filme - schon ihr Leben ist aus dem Stoff, aus dem Legenden sind.
Das spannendste Kapitel der Geschichte Eva Peróns begann jedoch erst mit ihrem Tod, der den Beginn einer 24 Jahre andauernden Odyssee ihres Leichnams markierte, der erst 1976 im Familiengrab der Duartes in Buenos Aires seine letzte Ruhe finden sollte.
Mit dieser ebenso seltsamen wie abenteuerlichen letzten Reise "Evitas" befasst sich Gregory Widen im hier rezensierten Buch "Blood Makes Noise".
Obwohl es sich um seinen ersten Roman handelt, ist Widen zumindest für Filmfreunde kein Unbekannter, schrieb er doch bereits als Student das Drehbuch zum ersten "Highlander"-Film und ist auch weiterhin als Drehbuchautor und Regisseur tätig.

Die Geschehnisse um Eva Perón beziehungsweise ihren Leichnam, die Widen in seinem Roman verarbeitet, entsprechen den historischen Tatsachen, aber dennoch handelt es sich insoweit zumindest teilweise um einen fiktiven Roman, als die Figur des CIA-Agenten Michael Suslov, der sich auf die Suche nach dem 1955 aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwundenen einbalsamierten Leichnam macht, der bis dahin im Kongressgebäude von Buenos Aires in einem gläsernen Sarg ausgestellt worden war, lediglich lose auf realen Personen basieren soll.
Über diesen teilweise fiktiven Aufhänger der Geschichte kann man streiten;
Puristen wird dies möglicherweise nicht gefallen, aber durch dieses Stilmittel gelingt es Widen, ein historisches Ereignis spannend wie einen Thriller zu erzählen.
Und während die lebende Eva Perón, die Präsidentengattin, die Politikerin, die teilweise enge Kontakte zu einigen Nationalsozialisten unterhalten haben soll, bis heute polarisiert, ist die hier im Mittelpunkt stehende tote Frau, die ihren Mann angefleht haben soll, auf die Einbalsamierung zu verzichten und sie "ganz normal" zu bestatten und deren Körper nach ihrem Tod als eine Art politische Waffe zur Stärkung des Perónismus missbraucht wurde und erst nach Jahrzehnten endlich seine letzte Ruhe fand, in erster Linie ein Mensch mit einem im Leben wie im Tod außergewöhnlichen Schicksal, welches ebensosehr fesselt wie berührt.

Den Roman fand ich als Fremdsprachlerin flüssig geschrieben und recht leicht lesbar.
Aufgelockert wird die Erzählperspektive durch einige eingefügte CIA-Berichte und sonstige Dokumente in bezug auf Suslovs Ermittlungen.

Fazit: Ein ebenso fesselnder wie lehrreicher Thriller um die abenteuerliche Reise einer Toten um die halbe Welt, der neben der spannenden und noch dazu wahren Geschichte auch mit vielen lebendig geschilderten Schauplätzen, unter anderem in Argentinien, Italien, Spanien, der Schweiz und den USA aufwarten kann.
So spannend kann Geschichte sein - klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "It is time Evita Perón was removed from politics.", 15. März 2013
Von 
Beaches (DE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Basierend auf wahren Fakten, hat Gregory Widen einen spannenden Roman um das Verschwinden Evitas Leichnams sowie dessen politisches Symbol verfasst.

Der Roman setzt im Jahre 1947 mit der lebenden Eva Perón an, die während ihres Europa Auftenthaltes einen bis heute unerklärlichen Ausflug in die Schweiz gemacht hat. Es wird angenommen, dass Evita einen Teil des Staatsvermögens in der Schweiz versteckt hat und der Schlüssel zu diesem Bankschließfach bzw. die Suche dessen ist u. a. ebenfalls Mittelpunkt in Widens Roman.

Nach Evitas Ableben im Jahre 1952 wurde ihr Leichnam in einem fast 12monatigen Prozess von Dr. Pedro Ara einbalsamiert und sollte in einer hierfür gebauten Gedänkstätte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bis zur Fertigstellung dieser Gedänkstätte wurde Evitas Leichnam in ihrem ehemaligen Büro im CGT Gebäude (Dachorganisation der Gewerkschaften) untergebracht. Nach dem Sturz Juan Peróns ist dieser ins Exil geflüchtet und das Militär hat Evitas Leichnam verschwinden lassen. Widens Buch behandelt dessen mysteriöse Reise quer durch Buenos Aires bis nach Italien und über Spanien zurück nach Argentinien.

Widens Hauptcharakter basiert auf einen realen CIA Agenten, der in Buenos Aires stationiert war und mit der Aufbewahrung des Leichnams betraut wurde, was zu einer persönlichen Tragödie führte. Der Autor hat zudem die den Gerüchten zur Folge Besessenheit damaliger Personen (z. B. Moori Koenig), die mit Evitas Leichnam betraut wurden, als Basis für seinen Roman genutzt und so ist sein fiktiver CIA Agent Michael Suslov tief in die Geschehnisse in den Jahren 1955/1956 verwickelt, welche ihn mit schweren Depressionen sowie extremer Paranoia zeichnen.

Widen hat mit Michael Suslov einen sehr sympathischen Charakter geschaffen, dessen persönliche Tragödie sowie Zuneigung zu Evita sehr glaubwürdig wirkte. Darüber hinaus ist der Teil, der im Jahr 1971 einsetzt und die Rückführung Evitas Leichnams behandelt, sehr spannend geschrieben. Verfolgt von radikalen, peronistischen Guerilla Mitgliedern sowie politischen Gegnern aber auch "Schatzsuchern" beginnt für Michael Suslov ein Wettrennen quer durch Italien, Frankreich und Spanien.

Evitas Leichnam wurde durch Aras Einbalsamierung unvergänglich und auch noch 20 Jahre später zur Schau gestellt und als Symbolfigur genutzt. Der Verbleib ihres Körpers ein jahrelang gut gehütetes Geheimnis, welches Gregory Widen mit einer Kombination aus Fiktion und Fakten sowie realen Personen sehr spannend, z. T. berührend aber auch befremdlich dargestellt hat. Sprachlich ist der Roman sehr gut geschrieben, die Details - besonders die tollen Beschreibungen diverser Orte weltweit sprechen dafür, dass der Autor viel gereist ist.

Kurzum, ein spannender Roman, dessen Inhalt auf der traurigen Tatsache beruht, dass es fast 24 Jahre gedauert hat, bis Eva María Duarte de Perón den Weg zu ihrer letzten Ruhestätte in der Duarte Familiengruft auf dem Friedhof Recoleta Buenos Aires, gefunden hat.

"It is time for Eva Perón to return to politics."
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4.0 von 5 Sternen This could become a good blockbuster movie, 23. Juli 2013
Von 
Bota-Jo - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Gregory Widen, the author of this book, is mainly a screenplay writer for films. When reading "Blood Makes Noise", you can find anything a Hollywood blockbuster movie needs: agents, murders, intrigues, family problems including a difficult childhood, pretty women, sex (occasionally), etc. But does all this make a good book? At least it results in a thriller easy to read, but not really the kind of work that can capture the reader for hours and hours.

Michael Suslov is a CIA agent deployed to Argentina, who one day receives a very strange command: he has to help shipping Evita's body out of the land of beef and gauchos - yes, THE Evita, the one played by Madonna in the famous musical movie. This mission gives him the long looked-for opportunity to leave Argentina, the country where he has spent most of his childhood and adult live and which he hates. First, he is quite happy about this chance, but as the story goes, Michael has to notice that everything has its price, also this mission, and that sometimes the price to be paid is too high.

When reading this novel, I have had the impression that Widen does not seem to like Argentina very much, nor the Argentinians. The book contains a lot of clichés about this South American land regarding laziness, macho attitude or crime and violence. Furthermore, the main characters, Michael and his wife Karen, just have to mention over and over again that they hate this country and are eager to leave it as soon as possible. However, I can imagine quite well that somebody who knows Argentina better sees this quite differently. This country of excellent football players like Maradona or the brilliant Mafalda author Quino obviously does not earn a very good reputation in the author's eyes, though.

Widen is by all means able to invent thrilling stories, but he describes situations not like a literature author would. Actually, you can notice by his style that he is a screenplay writer, definitely not a bad one, but good books are written in a different way. Furthermore, the dialogues in "Blood Makes Noise" are not very sophisticated. Spoken by good and famous actors, they might be quite entertaining, but written on paper they do not stimulate the fantasy of the reader very much. The language is correct, but not very subtle, describing, but not of great variety.

"Blood Makes Noise" could become a successful blockbuster movie, but it would not be my first choice when looking for something to read in a bookstore. I have not had the impression that this is good literature. You can read such novels to spend leisure time without straining your brain too much. I for myself, however, cannot really enjoy books written in this style. On the other hand, the plot is thrilling, and the story proves that Widen is a good screenplay writer. This novel is recommendable for readers who just want to relax and enjoy, but not for real literature lovers.
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4.0 von 5 Sternen 4 Sterne für ein gutes Buch .. Kann man lesen .... kann man ... sollte man .. !! muss man ??, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Not a bad book .. but not really a hit just a typical CIA spy story.

I somehow came initially not in the story ... it was very slow ..

Closing went. Therefore, almost 4 stars
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5.0 von 5 Sternen Blut macht Lärm und verschweigt nichts..., 19. Juli 2013
Von 
Mata Hari (am schönsten Ort Deutschlands) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
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Eva Peron - eine Person mit vielen Rätseln, eine schillernde Persönlichkeit, eine unglaublich starke Frau.

Schon als Frau und Politikerin umstritten und vielleicht deswegen unsterblich, wurde sie Büchern, Filmen und in einer der besten Rockopern der Geschichte zusätzlich verewigt.

Historiker beschäftigen sich mit Evita:
Der mit Gerüchten umwobene Irrweg ihrer Leiche ist bekannt, und:
Was tat sie 1947 in der Schweiz?

Natürlich gibt es noch viel mehr Rätsel um Evita Peron, aber diese beiden haben den Autor Gregory Widen in diesem Buch beschäftigt.
Er spinnt ein faszinierendes Historienspektakel, einen Thriller um die vorhandenen Fakten und Rätsel.

Die verwendeten Fakten sind sehr gut, einwandfrei recherchiert und (soweit ich das nachvollziehen kann) fehlerfrei verwendet worden und dann in ein Gedankenkonstrukt eingefügt worden, wie es wirklich hätte sein können...

Mich hat das Buch fasziniert, das Thema wurde excellent umgesetzt, gut recherchierte Fakten mit Fiktion verwoben, die Handlung vielschichtig und doch logisch, der Schreibstil ist fesselnd und die Figuren plastisch.

Die englische Originalausgabe ist auch bei durchschnittlichen Englischkenntnissen gut verständlich.

Einwandfreie Leseempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Zwischen Realität und Fiktion, 9. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
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"Blood makes noise" ist ein Roman, der die reale Geschichte um das Leben und den Tod von Eva Peron und die Fiktion um den CIA-Agenten Michael Suslov vermischt und so die Geschichte von Eva Peron, beziehungsweise Evita, neu erzählt. Eva Peron, die bereits zu Lebzeiten die Menschen in zwei Lager spaltete und das Wahlrecht für Frauen in Argentinien ermöglichte, ist Grundlage für den Roman und bietet einen von Geheimnissen überschatteten Einstieg in eine Geschichte, die sich für Michael Suslov zu einer persönlichen Hetzjagd entwickelt.

Die Geschichte ist über verschiedene Zeitebenen verteilt und beginnt noch zu Lebzeiten von Eva Peron. Als diese stirbt wird sie einbalsamiert und soll so für die Ewigkeit erhalten werden, zu diesem Zweck wird sie in einem gläsernen Sarg im Kongressgebäude von Buenos Aires aufgebahrt. Doch im Jahr 1955 verschwindet ihr Leichnam, an dieser Stelle wird dann auch Michael Suslov in die Geschichte hineingezogen, der zu diesem Zeitpunkt in Buenos Aires stationiert ist. Und über Jahre muss dieser Mann nun die Wege des Leichnams rückverfolgen und sich gegen etliche Widersacher durchsetzen. Dabei erfährt man sehr viel über die Hintergründe Argentiniens und über das Leben und eben auch den Tod von Eva Peron. Und durch das Einbringen der fiktiven Erzählstränge gelingt es dem Autor einen spannenden Krimi aus einer historischen Erzählung zu machen.

Besonders gelungen empfand ich dabei die vielen Zeitsprünge, so bekommt man nicht nur die eigentliche Suche Michaels mit, sondern erfährt auch viel über die Hintergründe des Romans und man kann Michael aus allen Perspektiven kennen lernen. Schön sind auch die vielen Berichte der CIA, die ein Gefühl von Realität in den Roman einfließen lassen und eine schöne Abwechslung zu den sonstigen Kapiteln bieten.

Mein Fazit: Ein spannender Roman, der eine reale Figur eng mit einer Fiktion verbindet. Das Englisch ist nicht zu kompliziert und sicherlich auch für nicht ganz geübte Leser zu verstehen. Aber hier und da wurde es mir dann auch ein wenig zu langwierig, denn die Geschichte wird eben nur durch die berühmte Evita getragen und die verzweifelte Suche nach Ihr und ihren Geheimnissen.
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5.0 von 5 Sternen Don't Cry for me Argentinia, 1. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
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Ja, richtig gelesen. Und richtig gesehen. Auf dem Cover prangert Evita Peron. CIA Agent Michael Suslov ist in den 50ern in Buenos Aires stationiert. Die Stadt ist ihm trotz seines ersten Einsatzes nicht fremd, weil er dort aufgewachsen ist. Seine Kollegen behandeln ihn aber nicht allzu freundlich.

Um einige historische Begebenheiten wird eine fiktive Story gesponnen, die interessant ist und sich gut lesen lässt. Dafür volle fünf Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Mischung aus Wirklichkeit und Fiktion., 14. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
"Blood Makes Noise" ist eine gelungen Verquickung von realen Ereignissen und Fiktion. Es geht um die zweifelhafte Eva Peron, welche sich als junge Dirne Argentiniens Präsident geangelt hatte. Mit ihrem populistischem Kampf für die Rechte von Armen und Frauen war sie schnell ein Dorn im Auge der konservativen Militärs. Seine Sturz erlebte sie nicht mehr, da sie vorher an Krebs verstarb. Kurz davor setzt das Buch ein und führt uns hin zu einem regelrechten Totenkult um Eva Peron, welche dank Einbalsamierung für ewig der Nachwelt erhalten bleiben sollte. Dummerweise wird ihr liebster hinfort geputscht und so beginnt auch eine spektakuläre Reise der Einbalsamierten. Von Anfang mit dem Fall vertraut war der CIA Agent Suslov, welche später wieder die Fährte der Toten aufnimmt und sich hier ein Kopf an Kopf Rennen mit einstigen Kollegen und sonstigem Gesockse liefert. Während Suslov edle Ziele verfolgt, geht es den meisten Anderen nur um das vermeintlich große Geld, welches die Gute mit ins Grab genommen hat.

Bei diese Jagd weiß der Roman mit seinen Bezügen zu wahren Begebenheiten zu überzeugen, aber auch die Fiktion, welche für den Spannungsbogen benötigt wird ist geschickt eingearbeitet. So wird das Buch schnell zum Pageturner und verschafft einen schönen Lesegenuss.
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5.0 von 5 Sternen Blood makes noise, 1. Mai 2013
Von 
Flenders (Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blood Makes Noise (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe dieses Buch ehrlich gesagt aus Zeitgründen noch nicht vollständig durchgelesen.
Was ich jedoch sagen kann ist das dieses Buch, nach wahren Fakten geschrieben, einem eine
Menge Spannung bereit hält. Der Roman erzeugt eine sehr gute Stimmung, passend zu der
damaligen Zeit und den damaligen Umständen. Es macht Spaß das Buch zu lesen und dem
Hauptcharakter durch diese verworrene Struktur zu folgen. Dies ist die erste Buchrezension
die ich lese. Ich möchte mich daher weniger mit dem Inhalt beschäftigen und alles vorkauen,
als das Lesevergnügen zu beschreiben.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Gerade wenn man sich in der Englischen Sprach vertiefen
möchte, kann man mit einem solch spannenden Buch einen guten Anreiz finden dran zu bleiben.
Daher *****
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Blood Makes Noise
Blood Makes Noise von Gregory Widen
EUR 5,99
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