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5.0 von 5 Sternen Medizinisch und fliegerisch interessant, spannend und menschlich geschrieben!
Dr. Tino Lorenz beschreibt sehr eindrucksvoll das breite Spektrum medizinischer Notfälle und menschlicher Tragödien, die das Team im Rettungshubschrauber tagtäglich bewältigen muss: Von Reanimationen über grauenhafte Verkehrsunfälle, Augenverletzungen, schwere Verbrennungen, Motorradunfälle bis zu besonders schlimmen Unfällen mit...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von Gottfried Berger

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Lektüre
Da ich mich als medizinischer Laie für Bücher dieser Art sehr interessiere, habe ich es vor einiger Zeit innerhalb weniger Tage gelesen. Der Einblick in die Tätigkeit als Notarzt war spannend geschildert und teilweise sehr aufschlussreich.
Was mich allerdings kollosal gestört hat ist der Umstand, dass der gute Herr Dr. Lorenz wohl ziemlich von...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von steffiq


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Medizinisch und fliegerisch interessant, spannend und menschlich geschrieben!, 27. Januar 2008
Von 
Dr. Tino Lorenz beschreibt sehr eindrucksvoll das breite Spektrum medizinischer Notfälle und menschlicher Tragödien, die das Team im Rettungshubschrauber tagtäglich bewältigen muss: Von Reanimationen über grauenhafte Verkehrsunfälle, Augenverletzungen, schwere Verbrennungen, Motorradunfälle bis zu besonders schlimmen Unfällen mit Kindern. Das Buch lässt sich überhaupt nur ertragen durch die starke menschliche Komponente, die der Autor auf sehr geschickte Weise immer wieder einfließen lässt, besonders dann, wenn die Besatzung an ihre Leistungsgrenzen geht oder gegangen ist, um das Leben anderer zu retten. Man erfährt nicht nur eine Menge über lebensrettende medizinische Massnahmen und das Fliegen von Hubschraubern, sondern spürt auch, dass Piloten, Ärzte, Rettungsassistenten und Pflegepersonal auch Menschen mit Gefühlen, Stärken und Schwächen sind. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und jeden Cent wert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte kein Geheimtipp bleiben, 18. August 2007
Ein bewegendes Buch, welche man heute nur selten findet. Man weiß nun etwas mehr über diejenigen, die mit ihrem Hubschrauber mit der Aufschrift "Notarzt", tagtäglich über unsere Köpfe fliegen. Sie erweisen sich nicht als moderne Helden, sondern engagierte Menschen, die ihren Job leben. "Am Leben" sollte nicht nur ein Geheimtipp bleiben!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blick hinter die Kulissen von Rettungseinsätzen und Rettern aus der Luft, 3. Februar 2008
Vorab möchte ich anmerken, dass ich beruflich nichts mit dem Krankenhaus- und Rettungswesen zu tun habe und mich auch privat gerne von diesen Institutionen fern halte. Aber wie oft denkt man doch mit leichtem Unbehagen an die Szenarien, die das Team eines Rettungshubschraubers vorfinden mag, wenn es an eine Unfallstelle kommt und überlegt sich, wie es Menschen in einer solchen Situation gelingen kann, einen klaren Kopf zu bewahren und das Richtige zu tun! Ausgehend von dieser Überlegung war ich fasziniert vom Thema dieses Buches. Teilweise haben mich die dramatischen Einsätze, die dort geschildert werden, tief berührt und ich musste das Buch zwischenzeitlich sogar wieder weglegen. Besonders wertvoll empfand ich , dass es sich nicht nur um rein technische Schilderungen handelte, sondern dass man auch einen tiefen Blick in das Gefühlsleben eines Vertreters derer tun konnte, die den Einsatz für das Leben Anderer zu leisten haben. Ich kann die Lektüre nur empfehlen!

Claudia C.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Lektüre, 16. September 2009
Da ich mich als medizinischer Laie für Bücher dieser Art sehr interessiere, habe ich es vor einiger Zeit innerhalb weniger Tage gelesen. Der Einblick in die Tätigkeit als Notarzt war spannend geschildert und teilweise sehr aufschlussreich.
Was mich allerdings kollosal gestört hat ist der Umstand, dass der gute Herr Dr. Lorenz wohl ziemlich von sich überzeugt ist. Ich will ihm da mal zugute halten, dass er vermutlich versucht die physischen und psychischen Belastungen, die sein Beruf zwangsläufig mitbringt, u.a. durch eine gehörige Portion Selbstberwusstsein, um nicht zu sagen Arroganz zu kompensieren. Das ließt sich zwischen den Zeilen ungefähr so, als hätten alle keine Ahnung von dem was sie tun, bis der tolle NA mit seinem RTH anrückt. Ich traue ihm vollumfänglich zu, Notsituationen richtig zu beurteilen und erntsprechend darauf zu reagieren.
Aber wenn ich dann Sachen lese wie(sinngemäß): "Ich habe schon länger gelernt vorrauszudenken und schnell einen Plan B zu entwerfen. Da mache ich jetzt mal den Vorschlag, das Unfallopfer aus dem Wagen zu befreien, weil er ja schnell ins Krankenhaus muss."
Da denkt sich der geneigte kritische Leser: Nein, tatsächlich? Da wäre ich niemalsnicht drauf gekommen und die anwesenden Rettungskräfte bestimmt auch nicht. Wie gut das der Herr Dr. Lorenz da war und die Situation so schnell erfasst und diesen außergewöhnlichen Vorschlag gemacht hat!
Wahrscheinlich hat das der Autor an solchen stellen nur ein bisschen unglücklich formuliert, aber dennoch der einzige Punkt, der mich gestört hat.
Trotzdem kann ich dieses Buch uneingeschränkt als unbedingt lesenswert weiterempfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barbara Friedenberg, 26. Oktober 2007
Ich möchte mich den vorhergehenden Rezensionen voll und ganz anschliessen. Auch mich hat dieses Buch sehr berührt. Durch meinen vor einiger Zeit absolvierten Sanitätshelfer-Kurs bei den Johannitern habe ich einen kleinen Einblick in das Rettungswesen bekommen. Meine Hochachtung vor all den Helfern, die mit ihren selbstlosen Einsätzen, die sehr oft auch an die Belastungsgrenze gehen, dazu beitragen, Menschenleben zu retten. Gerade ein Notarzt im Rettungshubschrauber wird ja vorrangig zu sehr kritischen Einsätzen gerufen. Als langjährige Privatpilotin kann ich auch gut nachempfinden, welch schwierige fliegerischen Leistungen den Hubschrauberpiloten bei marginalem Wetter hierbei oft abverlangt werden. Ich werde das Buch überall weiter empfehlen.

Barbara Friedenberg
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5.0 von 5 Sternen Bewegend, 22. Juli 2007
Von 
Bewegende Ereignisse aus dem Rettungshubschrauber-keine Aneinanderreihung spektakulärer Ereignisse, vielmehr ein suptiler Blick hinter die Kulissen, über einen Shop von eigentlich ganz normalen Menschen, mit all ihren Gefühlen, Sorgen und manchmal auch Ängsten. Ein ergreifende und in jedem Fall lohnenswerte Lektüre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut, Magenkribbeln und Freudentränen, 19. Juli 2007
Mysterium Rettungshubschrauber? Hier erfährt der Leser - hautnah und spannend geschrieben - was an Bord, am Einsatzort, danach und davor passiert. Das Buch ist schockierend, dramatisch und heiter - erzeugt Gänsehaut, Magenkribbeln und Freudentränen. Was will man mehr?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Actionreisser, sondern gefühlsbetonter Einblick ins Thema, 27. Februar 2009
Hier liegt meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch vor, welches den Alltag im Rettungshubschrauber nicht nur dokumentarisch, sondern auch sehr gefühlsbetont widergibt. Gerade die Sicht dieses Dr. wie er seinen Beruf erlebt ist die Würze vom Buch.
Detailgetreu und hintergründig wird dem Leser ein Blick hinter die Kulissen dieses durch Filme teilweise recht ausgebeutete Thema der Rettungsfliegerei vermittelt.
Obwohl ich in 15 jähriger Tätigkeit als Rettungshubschrauberpilot viel Zeit für Gespräche mit meinen Docs hatte, so öffnet dieses Buch die Gefühlswelt zumindest dieses Arztes deutlich mehr in einer Weise,die ich live vor Ort nicht immer erleben konnte und zu der nicht jeder bereit wäre, schon nicht immer innerhalb einer Crew und schon gar nicht ausserhalb in der Öffentlichkeit.
Von meinen Bekannten, denen ich das Buch auslieh, bekam ich durchweg sehr positives Feedback.Einige meinten aus dem Buch mehr über meinen Job erfahren zu haben als von mir selber.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 13. Juli 2008
Von 
Matthias Wegener (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Schade. Das Buch wirkt auf mich, als wolle sich der Autor hauptsächlich nur seinen riesengroßen Frust endlich einmal von der Seele schreiben.
Die große allgemeine Unzufriedeneheit des Autors mit seinem eigenen Leben ist in jeder Textzeile spürbar gegenwärtig. Das ständige Gejammere, Geschimpfe und Gemeckere des Autors über seinen Alltag und seine Mitmenschen hat mir als Leser die Freude am Lesen genommen.
Schade, denn ich vermute, dass der Autor im wahren Leben sicherlich wesentlich sympathischer sein könnte, als er sich hier in seinem Buch selbst präsentiert.

Die große Unzufriedenheit mit seinem Alltag und seinem Leben mag vielleicht berechtigt sein, angesichts der beruflichen Grenzbelastung (Arbeitspensum), der viele Ärzte heutzutage ausgesetzt sind und angesichts der daraus resultierenden privaten Probleme. Auch die Wut des Autors auf Fehler von Mitmenschen findet sicherlich hier ihre Ursache.
Aber ich finde: Dieser große Frust schlägt sich leider negativ auf die Stimmung des Buches wieder.

Auch der Sprachstil ist gewöhnungsbedürftig:
Getreu dem Motto der deutschen Wissenschaft "Je komplizierter ich mich ausdrücke, umso intelligenter wirke ich" verschachtelt der Autor seine Sprache durch abertausend Relativsätze bis zur Unlesbarkeit. Komplizierte Grammatik hat in diesem Buch eine höhere Priorität als flüssig lesbare Sätze. Sehr lange und überflüssig verschachtelte Sätze erschweren das Lesen.

Ständige Themenwechsel stören den Fokus des Lesers aufs Wesentliche.
Die Gedanken des Autors reihen sich ohne thematischen Zusammenhang chaotisch hintereinander und springen wild hin und her. Die Unterteilung des Buches in einzelne Kapitel ist aufgrund dieser ständigen Themenwechsel so gesehen eigentlich völlig überflüssig...
Daß einige Leser bei den amazon-Rezensionen diese Sprunghaftigkeit anscheinend auch noch als angenehm empfinden, weil dies angeblich so toll die wechselnden Anforderungen und Stimmungen des RTH-Alltags wiederspiegelt, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich selbst wäre viel lieber tiefer in die einzelnen Geschichten eingetaucht, das erwarte ich eigentlich von einem guten Buch. Das war aber hier nicht möglich, weil man aufgrund dieser Sprunghaftigkeit das Buch nicht richtig flüssig lesen konnte.

Weiterhin zeigt sich an sehr vielen Stellen ein sehr unprofessionelles, weil unsoziales, Verhalten des Autors:
Der RTH-Notarzt und "seine" Jungs (= die Boardcrew) sind in diesem Buch immer "Die Guten". Die meisten anderen Menschen hingegen (andere Ärzte, Rettungsleitstelle, Bundesregierung, Krankenkassen, u.v.a.m.) sind in diesem Buch in der Regel unfähig, ignorant, blind oder sonstwas.

Vielleicht hat der Autor in der Realität ja tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass immer alle anderen ausser ihm und seiner Crew inkompetent sind bzw nicht so kompetent wie er selbst - ich habe keine Ahnung wie die Qualitätsverhältnisse im Großraum Dresden sind...
Trotzdem ist es dann immer noch ein sehr schlechtes Sozialverhalten, sich selbst dadurch in ein gutes Licht zu stellen, indem man andere Leute schlecht darstellt.
Der Autor hat doch ausreichend eigene gute Leistungen zu präsentieren - da sollte er es eigentlich nicht nötig haben, andere Leute öffentlich schlecht zu machen...

Leider werden die Einsätze vom Autor stets so dargestellt, als wenn sämtliche Patienten ohne den RTH keinesfalls mehr eine Chance gehabt hätten ... und nur weil die Patienten das ganz ganz große Glück hatten, dass jeweils doch noch ein Notarzt aus der Luft anstatt ein bodengebundener Notarzt hinzukam, konnte der Einsatz dann endlich noch fachlich korrekt ablaufen...

An dieser Stelle sei vielleicht erwähnt, dass es meist dieselben Notärzte sind, die auf Hubschraubern (RTH) und als bodengebundene Notärzte (NEF) alarmiert werden - denn viele Notärzte versehen ihren Dienst wechselweise sowohl auf verschiedenen NEF als auch auf den RTH - je nach Dienstplan. Und es ist unwahrscheinlich, dass die fachliche Fähigkeit eines einzelnen Arztes plötzlich allein dadurch sprunghaft ansteigen wird, dass er heute mal aus der Luft zum Einsatzort kommt, anstatt, wie vielleicht gestern noch, mit einem NEF am Boden.

Auch ist ein Rettungshubschrauber - sowohl was die Ausrüstung, als auch die Ausbildung betrifft - prinzipiell nichts anderes ist als ein Notarztwagen mit Rotorblättern...
Außer der höheren Transportgeschwindigkeit und dem oft schonenderen Transportverlauf (wegen der geringeren Erschütterungen in der Luft bei guter Witterung gegenüber einem Boden-Transport bei schlechten Straßenverhältnissen) gibt es eigentlich keine gravierenden Unterschiede zwischen Rettungswagen / Notarztwagen und Rettungshubschrauber.

Und genau so wird der RTH auch eingesetzt: es fährt/fliegt in der Regel immer dasjenige Rettungsmittel zur Primärrettung, das zuerst am Einsatzort eintreffen kann und es transportiert immer dasjenige Rettungsmittel vom Einsatzort ins Krankenhaus, welches den Transport am schnellsten und/oder schonendsten durchführen kann.
Und das ist nicht immer der RTH - auch wenn es in diesem Buch stets so dargestellt wird.

Fazit:
Schade. Sowohl die Geschichten als auch der Autor selbst kommen in diesem Buch viel negativer beim Leser an, als es nötig gewesen wäre. Indem der Autor beim Schreiben dieses Buches seinen großen Frust in jedem Absatz wieder und wieder erwähnt, anscheinend um ihn zu verarbeiten, nimmt er leider dem Leser, zumindest dem Nicht-Laien, die Freude am Buch. Trotz des spannenden Themas.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Leben-Notarzt im Rettunghubschrauber, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anschauliche Schilderung des ärztlichen Alltags und der Lebensansichten von Dr. Lorenz.Ich bin mit Dr. Lorenz nicht verwandt , Namensgleichheit ist zufälliger Natur.
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Am Leben: Notarzt im Rettungshubschrauber
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