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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Gerät mit ein paar Kompromissen
Nachdem ich lange auf der Suche war nach einem extrem leichten und mobilen Gerät, mit dem ich sowohl aus der Ferne auf unser Unternehmensnetzwerk zugreifen, als auch ein bisschen spielen und Videos anschauen kann, habe ich mir dieses Gerät gekauft. Entscheidend waren dabei der Touchscreen, da ich als IT Mensch mit Windows 8 arbeiten möchte, die flache...
Veröffentlicht am 11. November 2012 von MrSpock68

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Teufel steckt im Detail
Ich habe mein S7 191 für eine Woche testen können und hätte das Ultrabook liebend gerne behalten - wirklich, ein wenig trauere ich diesem Stück Technik schon hinterher.

Auf der positiven Seite hat das S7 191 nämlich eine Menge zu bieten:
+ super leicht, 1Kg ohne Zusatzakku
+ kompakt und ausgezeichnet verarbeitet
+...
Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von adslryoga


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Gerät mit ein paar Kompromissen, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Nachdem ich lange auf der Suche war nach einem extrem leichten und mobilen Gerät, mit dem ich sowohl aus der Ferne auf unser Unternehmensnetzwerk zugreifen, als auch ein bisschen spielen und Videos anschauen kann, habe ich mir dieses Gerät gekauft. Entscheidend waren dabei der Touchscreen, da ich als IT Mensch mit Windows 8 arbeiten möchte, die flache Bauform, das geringe Gewicht und die Full HD Auflösung, da ich es nervig finde, Server fernzusteuern und ständig scrollen zu müsssen.

Dass ein dermaßen flaches Gerät Kompromisse mit sich bringt, ist wohl klar. Die Akkulaufzeit ist nicht im Top-Bereich, ich kann aber gut damit leben. Von den Lüftern habe ich eigentlich mehr Lärm erwartet, aber im Normalbetrieb (Office, Internet etc.) höre ich so gut wie nie etwas, höchstens mal ein leises Säuseln. Lediglich beim Spielen wirds mal etwas lauter. Die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig, viel Tastenhub gibt es nicht. Und dass Dinge wie Backslash und (at) mit Strg+Alt+q bzw ß erzeugt werden müssen, statt nur mit der AltGr Taste, ist auch nur gewöhnungsbedürftig, aber nicht tragisch.

Schlimmer finde ich, dass ich keine Chance habe, mein Kensington Schloss zu benutzen, weil der Steckplatz fehlt. Statt dessen gibt es nur eine Aussparung für eine Art Handy-Schlaufe?? Doof finde ich auch, dass ich mir ein weiteres HDMI Kabel kaufen muss, weil kein Mini HDMI Port, sondern ein Micro HDMI Port eingesetzt wurde.

Von der Bedienbarkeit und dem Display bin ich sehr überzeugt. Der Touchscreen hat ein super Bild und reagiert sehr feinfühlig. Der Gesamteindruck ist extrem hochwertig. Wer mit den Kompromissen leben kann, ist mit dem Gerät bestens bedient.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer S7 - ein hervorragendes Ultrabook!, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Nach den vielen unterschiedlichen und auch verunsichernden Rezensionen muss ich jetzt auch mal was zum ACER S7 schreiben. Ich habe des Gerät noch vor Weihnachten bei Amazon bestellt und es wurde wie immer schnell geliefert. Das Acer S7 ist ein absolut optisch, wie auch technisch, sehr ansprechendes Gerät. Ich empfehle es mit der großen SSD. Natürlich wird eine so leistungsfähige Intel i7-CPU auch warm und die Wärme muss aus dem Gerät abgeführt werden. Deshalb empfehle ich 2 Einstellungen: Windows-Energieschema "Ausbalanciert" für hohe Leistungsfähigkeit (und hier werden die Lüfter dann auch lauter) und zum zweiten das Windows-Schema "Energiesparmodus" für normales arbeiten oder surfen (man kann natürlich auch ein eigenes Energieprofil erstellen). Jetzt kommt aber mein Tipp, wie man die Lüfter für den "normalen Gebrauch" im Zaum halten kann: man gehe einfach in die erweiterten Energieeinstellungen, dann unter "Prozessorenergieverwaltung" und stellt den "maximalen Leistungszustand des Prozessors" auf 70% ein. Dann taktet der i7-Prozessor maximal bis 1700 MHz und die Lüfter sind leise. Das Kühlkonzept des S7 ist echt klasse, ein Lüfter saugt hinten kühle Luft ein, der zweite bläßt warme Luft auf der anderen Hinterseite wieder aus dem Gehäuse. So sind keine Lüftungsschlitze zu, wenn das Ultrabook auf den Oberschenkeln liegt... Mit Windows 8 ist das Acer S7 absolut klasse ausgestattet und megaschnell. Ich bin zwar eher ein Freund des Desktops und nicht der neuen Win8-Startseite, aber nach kurzer Eingewöhnung ist der Desktop auch unter Windows 8 gut zu bedienen. Die Akkulaufzeit des Gerätes liegt zwischen 4 und 6 Stunden. Und ganz wichtig noch zum Schluß - das HD-Display mit 1920x1080 Pixel Auflösung ist gestochen scharf und auch der große Unterschied zur Acer S3- und S5-Serie.

Fazit: klasse Gerät - ich würde aktuell immer wieder zum Acer S7 greifen!

PS.: ein kleiner Nachteil ist noch zum erwähnen: die beigelegte Bluetooth-Maus ist nicht zu gebrauchen! Diese Bluetooth-Maus stört WLAN extrem und führt auch zu Verbindungseinschränkungen und -Abbrüchen (gelbes Ausrufezeichen im WLAN-Symbol in der Taskleiste!). Wenn also jemand ein Problem mit WLAN hat, dann liegt es ggf. am Bluetooth! (hier habe ich auch sehr lange nach der Fehlerursache gesucht - das wäre aber schon das einzige kleine "Problem", das ich mit dem Acer S7 hatte) ;-)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Teufel steckt im Detail, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mein S7 191 für eine Woche testen können und hätte das Ultrabook liebend gerne behalten - wirklich, ein wenig trauere ich diesem Stück Technik schon hinterher.

Auf der positiven Seite hat das S7 191 nämlich eine Menge zu bieten:
+ super leicht, 1Kg ohne Zusatzakku
+ kompakt und ausgezeichnet verarbeitet
+ scharfe, helles Display mit Full HD Auflösung
+ einwandfrei funktionierende Touch-Screen-Steuerung
+ toller, räumlicher Klang
+ starke Hardware gemessen an den geringen Maßen (i5 Prozessor, flotte Raid-0 SSDs)
+ Bluetooth-Maus, Adapter und Ledertasche im Lieferumfang dabei

In der Testphase hatte ich eine Menge Spaß mit dem Gerät - sowohl im Akku- als auch im Netzmodus habe ich keine Throttling-Ruckler bemerkt. Alle Programme starten und laufen flink. Full HD Videos abspielen funktioniert tadellos und sehen auf dem Display gestochen scharf und plastisch aus. Hinzu kommt noch der tolle Klang, der dank des Dolby-Filters schön räumlich und ausgewogen wirkt - wobei die Boxen keine Bässe produzieren können, aber das hat den Hörspaß meines Erachtens nicht gemildert.

Dank des kompakten Designs und des geringen Gewichts konnte ich das S7 191 überall hin mitnehmen - man fühlt sich schon ein wenig wie James Bond, wenn man mit diesem Ultrabook unterwegs ist, dass auch noch binnen Sekunden einsatzbereit ist. Für das Rumdum-Glücklich-Paket ist sogar eine tadellos funktionierende Touch-Screen-Steuerung mit an Bord - wobei ich Windows 8 lieber mit der Bluetooth-Maus steuere. Hätte man das Display komplett um 360 Grad umklappen können, wäre die Touch-Screen-Steuerung meiner Meinung nach sinnvoller gewesen.

Durch die vorher genannten Punkte ist mir das S7 191 wirklich ans Herz gewachsen - aber leider steckt der Teufel im Detail. Während meiner Testphase sind mir vor allem die nächsten Aspekte sehr negativ aufgefallen:

- äußerst geringe Akku-Leistung ohne den Zusatzakku (2,5 Std. bei geringster Bildschirmhelligkeit und akt. WLAN)
- mit Zusatzakku recht klobig, schwerer und nicht in der mitgelieferten Tasche mitführbar
- unter Leistung sehr laut, Lüfter drehen oft bei geringer Last schon auf.

Die Akku-Leistung ist für mich eine entscheidender Faktor, bei der ich nur wenig kompromissbereit bin. 2,5 Std. mit aktivierten W-LAN und einfachem Surfen im Internet ohne Videomaterial ist einfach viel zu wenig. Mit dem Zusatzakku erhöht sich zwar die Leistung auf das Doppelte, aber dann ist sowohl der Gewichts- als auch der Kompaktheitsvorteil dahin - man fühlt sich dann eher wie James Bond mit Holzbein. Der Akku ist auch recht hakelig an- und abzuklemmen, was mich im Alltag doch sehr gestört hat. Ich hätte mir noch einen Modus gewünscht, der die CPU-Leistung per Knopfdruck minimiert, sodass man noch mal etwas mehr Akku-Laufzeit rauskitzeln und die Lüfter komplett ausstellen könnte. Den die Lüfter werden schon bei geringer Last ziemlich laut - manchmal gibt es eigentlich keinen Grund, warum die Lüger plötzlich auf Hochtouren drehen.

Ich habe mich daher dazu entschieden, das S7 191 zurückzugeben und bin jetzt wieder auf der Suche nach einem Ultrabook, das kompakte Maße, lange Akku-Leistung und hohe Arbeits-Performance in sich vereint. Ich hoffe dieses mit der 9er Serie von Samsung gefunden zu haben, auch wenn dabei die Touch-Screen-Steuerung wegfällt. Aber die dient ja eh nur als Dreingabe und weniger als wirklichen Mehrwert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Design mit kleinen Schwächen, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Ich bin seit 2 Wochen stolzer Besitzer eines Aspire S7 in der Top-Ausstattung und bin
ziemlich begeistert. Das S7 ist in Sachen Design, Geschwindigkeit und Display eine Klasse
für sich. Man sollte sich aber darüber klar sein, dass man bei dem geringen Gewicht und bei
dem schlanken Chassis einige Kompromisse eingehen muss. Hier mal meine Pros und Contras:
PRO
Unglaublich schnelle SSD
Die Bootzeit liegt bei mir bei handgestoppten 5,6s, ich rede hier vom Kaltstart! Das habe ich
noch nie erreichen können. Wahnsinn. Alle Programme öffnen sich instant ohne jede Wartezeit,
das ist jedesmal aufs Neue faszinierend.

13" Full-HD Touchscreen Display
Gestochen scharf, intensive Farben und dazu noch ein absolut sauber reagierender Touchscreen -
mehr kann man von einem Display nicht erwarten. Dafür gibt es eine 1+ mit ***.

Chassis und Verarbeitung
Tolle Materialien (Gorilla Glas innen und außen, Magnesium) - kaum zu glauben, dass ausgerechnet
Acer nun den Maßstab für alle anderen Hersteller setzt. Dabei ist das Book kein simpler MacBook Air
Clone, es besticht durch eigenes Design. Schick!

CONTRA
Tastaturlayout
Es fehlt schlichtweg eine ganze Reihe Tasten, das bringt es mit sich, dass man seltsame Tastenkombinationen
braucht, um zum Beispiel Alt-F4 oder das @ zu erreichen. Das ist nicht gut gelungen, aber nach einigen Tagen
Einarbeitungszeit hat man sich daran gewöhnt.

Stromanschluß
Wieso schafft es nur Apple (MagSafe) einen vernünftigen und haltbaren Stromanschluss zu bauen? Der Netzstecker
sieht etwas zu filigran aus, da fehlt mir das Vertrauen in die Langzeithaltbarkeit.

Windows 8
Leider ist nur Windows 8 vorinstalliert, in der Preisklasse wäre die Pro-Version eigentlich selbstverständlich.
Das man nun nochmals 60€ in ein Upgrade investieren muss, finde ich schwach.

Arbeitsspeicher
Nur 4GB RAM in der Top-Version sind zu wenig. Preislich wären sicher auch 8GB drin gewesen, zumal man den Speicher
nicht erweitern kann.

Bluetooth Maus
Die beigelegte Bluetooth Maus ist einfach nur billig gemacht und passt gar nicht zur Qualität des Notebooks.

Tastaturbeleuchtung
Mir ist die Beleuchtung zu dunkel, die Farbe ist schlecht gewählt.

Fazit

Die Kritik, die ich übe, fällt in die Kategorie "Jammern auf hohem Niveau". Ich gebe das Book jedenfalls nicht mehr
her, es ersetzt mein bisheriges MacBook Air, dass im direkten Vergleich keine Chance hat.
Die einige Male hier und in der Presse geübte Kritik am hochfrequent lärmenden Lüfter konnte ich bisher nicht nachvollziehen,
unter Last rauscht der Lüfter, was aber bei der Leistung und dem dünnen Gehäuse auch nicht anders zu erwarten war.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, in Richtung Acer würde ich mir wünschen, die kleinen Details vielleicht noch
zu überarbeiten.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal kein Design Klon vom angebissenem Apfel, 9. Januar 2013
Von 
Thunderlips (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe das Notebook zum testen erhalten. Es ist nicht das erste Ultrabook in meinen Händen. Doch das Acer S7 ist wohl am ehesten das was man sich unter einem Ultrabook vorstellt. Das Notebook liefert Full HD, eine schnelle SSD und am wichtigsten einen Touchscreen mit Gorilla Glas. Zugegeben den Touchscreen fand ich Anfangs etwas übertrieben. Die erste App die ich testete war dann die installierte Mahjongg Version, vielleicht kennt jemand die Mahjongg Touchscreen Automaten aus Bars, gibts an einigen Flughäfen. Ok Mahjongg ist eine Spielerei.

Touchscreen im Alltag:
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Als erstes sollte man erwähnen das man das Notebook weiter aufklappen kann wie normal. etwas um die 180° lässt sich der Bildschirm aufklappen, so lässt sich das Notebook auf den Tisch stellen, ungewohnt da man dann auch komplett ohne Tastatur arbeiten kann, dafür dreht man es um 180°. Der Bildschirm lässt sich per FN-Taste in alle Richtungen rotieren. Jetzt hat man ein Tablet auf dem Tisch stehen. Dies ist sehr nützlich wenn man Bilder und Fotos präsentieren möchte. Oder für das gemeinsame Surfen, wir haben Hotels verglichen auf Holiday Check, gerade wenn man zu zweit arbeitet kann man einfach auf den Bildschirm tippen um Links zu öffnen. Unter Win 8 hat man allerdings nicht alle Funktionen so wie man es vom Smartphone her kennt. Trotzdem lernt man das Feature sehr schnell schätzen. So schnell das ich mich schon nach einem TFT Panel mit Touchscreen umgeschaut habe.

Hardware Allgemein:
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Das Ultrabook ist so dünn das man Ethernet nicht mit dem Design vereinbar waren. 12mm das ist kleiner wie ein Standard Ethernet Port ist, hierfür nutzt man einen USB-2-Ethernet Adapter (liegt bei), ebenfalls an Board Mini HDMI, hier liegt allerdings kein Kabel bei. Ein weiterer Adapter für Standart VGA findet man noch in der verpackung. Desweiteren Bluetooth 4.0 die Reichweite ist enorm, hab es mit einer Bluetooth Box getestet, besser wie mit meinem Smartphone, auch weniger Störanfällig das Signal, Musik lässt sich prima streamen. Die Grafikkarte ist für Spiele die DirectX verlangen wenig zu gebrauchen, im Notebook ist auch kein Platz für aufwendige Kühlung. Es ist also wirklich ein Arbeitstier, Filme sind kein Problem in Full HD. Hier ist nur der integrierte Media Player störend, vor allem wenn man noch auf dem Desktop arbeitet und nur ein Fenster mitlaufen lassen will. Hierfür habe ich die 32bit VLC Verion installiert, das reicht mir bietet auch Fullscreen und Untertitel etc.

Sehr viel Spaß macht der Bildschirm Full HD, vor allem in mit GIMP oder in Photoshop Elements (Fotobearbeitung). Hierfür liegt sogar eine Bluetooth Maus bei, damit lässt sich damit hervorragend arbeiten. Der Akku hält knapp 4,5h wenn man auf Musik verzichtet. Als Panel verwendet Acer ein IPS, ich habe zwar keine Pixelfehler entdeckt, aber im unteren Bereich weist die Ausleuchtung etwas Ungleichmäßigkeit aus. Scheint normal bei IPS wahrscheinlich bei allen TFT's vielleicht bin ich einfach nur zu pingelig. Natürlich gibt es auch eine integrierte Kamera diese löst mit 1,3MP auf. Reicht für Skype, oder Video VOIP.

Die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig, nur noch eine Alt Taste, das Zauberwort heißt FN Taste, um größere Tasten zu realisieren wurden einige Tasten gestrichen, welche man mit Mehrfachfunktionen der FN Taste aktiviert. Die Tastatur ist beleuchtet und passt sich der Helligkeit an, sehr angenehmer Anschlag. Auch längere Texte lassen sich wunderbar abtippen. Das arbeiten und der Umgang erinnern an die Mac Tastatur, Windows 8 hat auch viele neue Tastenkombinationen. Es ist keine große Umgewöhnung, für die ersten Schritte lohnt es sich die Tastatur Kürzel auszudrucken.

Fazit:
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Ultrabooks konkurieren ja mit den Airbooks vom angebissenen Apfel. Hier muss man positiv erwähnen, das Acer endlich mal ein eigenes Design gewählt hat. Die Acer S3 sahen ja fast aus wie die Macbooks. Mit dem S7 hat sich Acer getraut ein eigenes Design zu kreieren, welches Optisch sehr überzeugend wirkt. Man hat hier bewusst scharfe Kannten und rechteckige Formen gewählt, diese passen sich genau in das Kachelschema von Windows 8. Was mir noch Spaß macht ist der schelle Bootvorgang (dank SSD). Mit deaktivierter Windows Benutzeranmeldung, dauert es gerade mal 7 sek. bis zum Start (mit installiertem Avast! Virenscanner). Und endlich hat Acer daran gedacht seinen Schriftzug zu beleuchten, das mag zwar vom Apfel abgekupfert sein, sieht aber verdammt toll aus.

Das einzig negative ist wie bei allen Windows Notebooks der vorinstallierte Kram, verschiedene Demo Versionen und Spielereien müssen erstmal deinstalliert werden. Eigentlich schade, bei so einem hochpreisigem Notebook. Bei Apple verzichtet man auf sowas, natürlich kann der Hersteller dadurch den Preis etwas drücken, aber ob das bei einem Business Notebook unbedingt nötig ist? Tolles Paket mit reichlich Zubehör, sogar eine edle Lederhülle liegt bei.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Wahl, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Ich habe zunächst andere Rezensionen zu diesem Produkt gelesen, und war dann sehr skeptisch, das richtige Ultrabook ausgewählt zu haben. Da wird von lauten Kühlventilatoren besprochen, und von Problemen bei der Inbetriebnahme. Oder der Ladestecker sei ein bißchen spakelig.
Ich finde: Alles Quatsch.
Das Gerät macht einen sehr stabilen Eindruck - trotz seines geringen Gewichts und der flachen Bauform. Das Grät wirkt optisch sehr edel, und in der Nutzung ist der Tastendruck sehr angenehm. Das Display ist sehr gut, und das Touchdisplay ist sehr gefällig. Da macht WIN8 wirklich Spass.
Die Kühlventilatoren laufen manchmal - und dann hört man sie auch deutlich, aber dass stört überhaupt nicht. Die Inbetriebnahme war absolut problemlos - allerdings nutze ich auch nur Speedport Router, vielleicht sind die eh unproblematischer. Hörte, bei anderen Routern könnte es Probeme geben. Nach ca 40 Miinuten nach der ersten Inbetriebnahme war das Gerät mit den Router verbunden.
Zugegeben, manche Tasten muss man etwas länger suchen. Wichtig: das @ bekommt an durch den gleichzeitigen Druck von STRG, ALT und Q.
Ich habe bezüglich des Gerätes eine excellente Wahl getroffen, bin sehr zufrieden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Display und Verarbeitung, 9. März 2013
Von 
Tires (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Nachdem ich zunächst ein anderes Ultrabook hatte, da ich nicht optimal beraten wurde, habe ich mich für das Asus Aspire S7 entschieden, mit Touch, i7 CPU, 4 GB RAM und 256 GB SSD.

Meine größte Begeisterung galt und gilt immer noch dem Display des S7.

Kurzer Exkurs zum Thema Displays: Normaler Weise sollte man denken im Jahr 2013 haben sich die Displays ebenso weiter entwickelt, wie CPUs, RAM, Festplatten bzw. SSD, Tastaturen, WLAN, Kameras und eben alles. Auf Displays trifft das allerdings nicht zu, da scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Im TV-Bereich feiert man seit kurzem das sogenannte "Full HD" ganz groß, also eine Auflösung die man auf High-End-Notebooks schon vor 8 Jahren hatte und bei TFT-Monitoren noch länger kennt. Selbst mein 13 Jahre altes 15 Zoll Aldi-Notebook hatte 768p.

Von daher kann man sich wirklich glücklich schätzen mit einem der seltenen 1080p Notebooks, wozu das Aspire S7 gehört. Natürlich sollte man fair sein und berücksichtigen, dass der Bildschirm nur 13 Zoll hat. Allerdings kommen auch gerade die ersten Full-HD-Handys auf den Markt und die haben nur 5 Zoll.

Die Farben und die Helligkeit des Displays sind absolut brilliant, die Qualität des dargestellten Bildes ist hoch. Der Kontrast ist ausreichend, im Vergleich zu anderen TFT-Displays gut. Wer einmal ein AMOLED-Display gesehen hat, weiß wie Kontrast bei dunklen Bildern wirklich aussehen kann. Durch die 1080p kann das Bild wesentlich kleiner skaliert werden, wenn man das möchte. Dadurch passt wirklich viel auf dem Bildschirm, das heißt neben dem Browser noch eine vollwertige Applikation.

Ansonst ist die Verarbeitung des Geräts erstklassig, Aluminium (oder was immer das genau ist) und das Hartglas auf dem Deckel machen das Produkt sehr edel, es wiegt dennoch nur 1,2 kg und ist sehr sehr dünn. Selbst die Tasten scheinen aus Aluminium gemacht zu sein, was eine hohe Haltbarkeit verspricht. Einzig störend ist der scharfkantige Gehäuserand, der wahrscheinlich nicht zu Verletzungen führen kann, sich aber unangenehm anfühlt und sicher nach den ersten kleineren Stößen abgeschlagen aussehen wird.

Besonders Angenehm sind die Details auf die Wert gelegt wurde. Die beleuchtete Tastatur macht zum Beispiel das Film schauen oder Chatten im Bett bei gedämpften Licht sehr angenehm. Die Tastatur ist zwar etwas merkwürdig aufgebaut, zum Beispiel gibt es nur eine Alt- sowie Strg-Taste auf der linken Seite, während die rechte Umschalttaste riesig ist. Die Delete-Taste befindet sich dann an der Stelle, wo man rechts Strg erwartet hätte, die F-Tasten sind nur mit FN erreichbar und die Cursor-Tasten sind nur halbe Tasten. Erstaunlicher Weise komme ich damit sehr gut zurecht, also hier kein Punktabzug. Allerdings hätte ich mir gewünscht, man hätte sich mehr an den Standardaufbau der Tastatur gehalten.

Erstaunt war ich, als ich den Zubehör auspackte: Einen USB-RJ45-Adapter, also für LAN-Netzwerkanschluss. Der Witz: Der Adapter hat nur 100 MBit während das WLAN 300 MBit macht. Ebenso enthalten ist ein USB-VGA-Adapter, den ich für überflüssig halte. Wer ein Ultrabook für 1.800 Euro kauft wird wohl mindestens ein HDMI- oder DVI-fähigen Monitor haben, von daher wäre ein Micro-HDMI-Kabel sinnvoller gewesen. Allerdings bin ich grundsätzlich gegen diese Zugaben, weil man sich die Sachen auch schnell in der gewünschten Ausfertigung dazukaufen oder bestellen kann. Jeder Leser wird die Schachtel kennen, in der sich die original verpackten Zugabeprodukte mehrere Jahre sammeln "Kann man vielleicht doch nochmal gebrauchen". Sicher greift man ab und zu rein, doch das meiste wird umsonst produziert, gekauft und entsorgt.

Wirklich nett ist die Bluetooth-Maus, die dazu geliefert wird. Zum einen mit Asus-Aufdruck passt sie zum Design und ist bereits vorkonfiguriert mit dem Notebook verbunden. Wenn man dann, so wie ich, aus Versehen mit FN-T das Touchpad abschaltet und Panik bekommt das Notebook ist kaputt, kann man wenigstens noch auf Youtube die Lösung finden :-D

Ansonsten funktioniert der Touchscreen hervorragend, auch wenn ich ihn noch nicht wirklich verwendet habe. Denke das größte Hindernis ist, dass das Display gerade nicht plan auf dem Tisch geklappt werden kann. Es steht immer noch ca. 10 Grad nach oben ab, ansonsten hätte man das Bild komplett drehen können. Aber wenn die ein halben Quadratmeter großes Teil auf dem Tisch liegt mit vollwertiger Tastatur, wird sowieso kaum jemand viel auf dem Touch machen. Mal sehen.

Die Leistung von dem Gerät ist wirklich hervorragend, habe einige sehr Leistungshungrige Anwendungen installiert. Diese laufen wesentlich flüssiger als bei meinem bei meinem paar Jahre alten Desktop-PC auf der Arbeit. Man kann das Gerät also auch wirklich ernsthaft zum Arbeiten nutzen.

Weitere Kleinigkeiten sind Web-Cam, Helligkeitssensor der die Bildhelligkeit regelt, was in Zwischenzeit bei Handys Standard ist. Dazu kommen zwei USB-Anschlüsse, einer davon nach Standard 3, sowie Bluetooth, das sich inzwischen wesentlich leichter tut als unter Windows 7.

Die Geräuschentwicklung hält sich absolut im Rahmen. Fordert man dem kleinen Ding keine große Leistung ab, verhält es sich sehr ruhig. Filme abspielen fällt auch noch unter geringer Leistungsbedarf. Wenn man richtig Power macht, wird der Lüfter schon etwas lauter. Anfangs hat er sich ein bisschen merkwürdig angehört, vor allem während man das Notebook leicht bewegt hat. Schätze das lag an scharfen Kanten der Lüfterräder, die haben sich nach ein paar Tagen wohl abgearbeitet und es ist nochmal angenehmer geworden.

Ansonsten war ich absolut angenehm überrascht vom Sound des kleinen Geräts. Obwohl es nur winzige Lautsprecher auf der Seite, so halb unter dem Gerät hat, macht es ordentlich Lautstärke und vor allem die Qualität überrascht. Es hat auch ein Dolby-Symbol und es wird damit geworben. Zurecht, denn während andere Ultrabookhersteller einfach mal paar Lautsprecher einbauen, wurde hier wirklich auf den Sound geachtet. Es befindet sich eine Dolby-Anwendung, mit der der Sound konfiguriert werden kann. Diese war bei mir etwas "überdreht" eingestellt, vor allem hat sie die Lautstärke stark übersteuert, sodass man den Ton gar nicht mehr leise stellen konnte. Beim lauter stellen wurden allenfalls noch die Höhen lauter. Nach dem Abschalten aller Equalizer und Zusatzfunktionen ist der Sound in Anbetracht der Größe des Geräts wirklich hervorragend.

Die Laufzeit mit dem Akku beträgt ein paar Stunden, hängt natürlich davon ab was man damit macht. Wenn man nur Chattet und nicht viel laufen hat, ist sie länger. Wenn ein Film läuft, oder rechenintensive Anwendungen laufen geht es auf 2 Stunden zurück oder wahrscheinlich noch kürzer. Für die Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit des Geräts absolut in Ordnung. Das Netzteil ist auch super leicht und einfach mitzunehmen.

Zusätzlich bekommt man noch eine tolle Schutzhülle zu dem Gerät. Dies halte ich für wirklich sinnvoll, da sie genau angepasst ist. Allerdings ist sie nicht ganz so sexy wie das Gerät selbst.

Der Preis: Ich habe auch schon für leistungsfähige Notebooks die wirklich nicht mit Platz gespart haben, eine Menge Geld ausgegeben. Klar sind 1.800 Euro kein Pappstiel, wer allerdings ein schlankes Ultrabook mit Top Leistung, Display, Sound und Zubehör will, muss halt einfach den Preis dafür bezahlen.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung, wer ein leichtes, schnelles und schickes Ultrabook möchte, das auch noch ein top Display und tollen Sound hat und das Geld dafür locker macht, ist hier genau richtig.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lärm!!!!!, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Hmmm ja, eigentlich weiss ich nicht, wie ich es schreiben soll....
Tolle Beschreibung, tolle Verpackung, tolles Design, wenn auch etwas scharfkantig. Das 13er Modell ist irre schnell, das Bild ist leuchtend und gestochen scharf. Aber....
Der oder die Lüfter sind so laut, dass man schon nach wenigen Minuten die Lust am Arbeiten verliert - ein unangenehm auf und abschwellendes Geräusch irgendwo zwischen Sausen und Zischen. Der Taskmanager verrät gerade einmal 29% Prozessorbelastung.....

Wir wollen es genau wissen, starten diverse Apps.......

Nun beginnt auch der MCAFEE sich upzudaten. Wir erreichen etwa 59% Prozessorauslastung. Der Lüfter bläst wie verrückt. Innentemperatur heute an diesem kühlen 13. August: 19 Grad.....

Das kann doch echt nicht wahr sein!

1300.- Euro für solch einen Lärm?

Das Gerät war originalverpackt, sieht tadellos aus. An einen Fertigungfehler mag ich nicht glauben.

Geht zurück. Schade. Wenn ich meine Frau mit ihrem MacBook Air sehe, der vollkommen lautlos neben mir jetzt steht, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

Tolles Design, tolles Bild, inakzeptabel laut. Darum nur 2 Sterne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire S7-191-73514G25ass Spitzenklasse, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem ja schon diverse Tests von Ultrabooks erschienen sind und ich mir zu meinem Acer Iconia W700 auch ein Ultrabook zu legen wollte, kam ich auf das Acer Aspire S7-191. In den bereits erschienenen Rezensionen ist ja schon fast alles gesagt.

Was man aber aktuell zuerst machen sollte, ist ein Update des Bios von 2.09 auf 2.13. Anschließend den Treiber für das WLAN auf die Version 10.0.0.234 aktualisieren. Danach läuft das Ultrabook auch mit der beiliegenden BT-Maus fehlerfrei. Die genannten Probleme mit dem WLAN basieren ausschließlich auf fehlerhaften alten Treibern.

Als besonders positiv möchte ich noch den 2. Akku nennen. Man kann ihn anbauen und auch angebaut lassen. Die gesamte Akkulaufzeit erhöht sich dadurch auf fast 10 Stunden. Das Ultrabook bekommt ausserdem einen besseren Stand und passt weiterhin in die mitgelieferte Hülle.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erster Eindruck, 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S7-391-73514G25aws 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 3517U, bis zu 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) weiß (Personal Computers)
Tolles Produkt, wenn das denn mit Geld zu bezahlen ist, denn es ist doch schon sehr teuer für nur "ein Notebook". Aber dafür Touchfähig. Die Lautstärke die andere hier beschrieben haben kann ich nicht nachvollziehen, obwohl ein wenig das Gebläse bei Last auch anzieht. Aber irgendwo muss die Wärme abtransportiert werden.

A B E R :

Ein solchen professionelles Gerät zu diesem professionellen Preis hat leider nur "Windows 8" installiert. Nicht verkehrt verstehen, Windows 8 ist schon in Ordnung aber bitte warum keine PRO-VERSION mit dem Domänenbeitritt, den Bitlocker Laufwerksschlüssel dem HyperV3? Um diese Funktionen zu aktivieren, muss nochmal 59,99 € investiert werden - für ein Notebook in diesem Preissegment völlig inakzeptabel.

Deswegen auch nur 4 Sternchen.
Aber gute Sternchen.
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