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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Man kann sich nicht verleugnen - Sei was Du bist"
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: detailreiches Bild, relativ dunkel abgestimmt, ansonsten ohne Schwächen
- TON: gute Räumlichkeit und laute Effekte, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Interviews, Interview mit Rodrigo Cortés (Regissseur/Drehbuch), Turning on the RED LIGHTS (Making-of)...
Vor 17 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Film, mieses Ende
Schade. Der Film an sich hat mir sehr gut gefallen. Die Schauspieler waren allesamt überzeugend, die Geschichte spannend und unterhaltsam.
Das Ende (ACHTUNG SPOILER!) jedoch macht irgendwie alles kaputt.

Es ist ja nachvollziehbar, dass man einen "Knaller" brauchte. Und was eignete sich besser, als am Ende zu zeigen: es gibt halt eben
doch...
Vor 16 Monaten von Marquis de la Graque veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Man kann sich nicht verleugnen - Sei was Du bist", 26. März 2013
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: detailreiches Bild, relativ dunkel abgestimmt, ansonsten ohne Schwächen
- TON: gute Räumlichkeit und laute Effekte, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Interviews, Interview mit Rodrigo Cortés (Regissseur/Drehbuch), Turning on the RED LIGHTS (Making-of)
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Der Thriller rund um das Thema der Wahrheit um paranormale Kräfte kann sich mit Robert De Niro, Cillian Murphy und Sigourney Weaver einer prägnanten Starbesetzung rühmen. Hat der RED LIGHTS auch ebensolche Starqualitäten? Nicht ganz, wobei ich ihn doch aufgrund der guten schauspielerischen Leistungen und des für mich immerfrischen Themas empfehlen kann. Nach hinten wird RED LIGHTS immer dramatischer und es gibt einige Schreckmomente wo ich regelrecht zusammengezuckt bin, was mit sonst mit härtesten Filmen aller Art nie passiert. Auch wenn dies hauptsächlich an der guten Synchronisation von Bild und Ton hing kann der Film mit einem infernalisch anmutenden Showdown für mich sogar noch einen Stern gutmachen.

Hier der Inhalt in aller Kürze ohne etwas zu verraten: Dr. Matheson (Sigourney Weaver) und Dr. Tom Buckley (Cillian Murphy) vertreten die wissenschaftlich fundierte Meinung, dass es keine paranormalen Vorgänge und Kräfte gibt. Doch als Simon Silver (Robert De Niro) wieder nach 30 Jahren zurückkehrt nehmen die Dinge einen unglaublichen Verlauf….

Cillian Murphy ist einer meiner Lieblingsschauspieler und brilliert in der Rolle als besessener Wissenschafter und agiert in flexibler Mimik mit offenem Mund, leicht lächelnd und seiner leicht schrägen Art in gewohnter Weise präsent und unverwechselbar. Sigourney Weaver spielt all ihre Routine aus und kann ebenfalls überzeugen. De Niro wird nicht ganz gefordert und verbleibt relativ blass, wobei er dennoch eine gute Besetzung für den undurchschaubaren Simon Silver darstellt.

Ja, es gibt einige lächerliche Szenen und auch hui-buh Effekte die eher lustlos daherkommen. Auch gibt es einige Ungereimtheiten in der Story, so werden sehr wichtige Erkenntnisse quasi nebenbei abgehandelt und unwichtige Nebenpersonen geben auf einmal der ganzen Story den Kick. Am Ende gibt es sogar noch eine fette Wendung die sogar sehr absehbar ist. Dennoch kann ich den Film für Interessierte empfehlen, da mich der Schlussteil ein wenig verstört und erfolgreich emotional aufgewühlt hat. Ich kenne allerdings auch einige, die genau wegen dem aus ihrer Sicht "platten und dämlichen Ende" den Film ablehnen.

3,5/5 Klopfgeräuschen....äh,....Sternen
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend guter Film, 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
Gemeinsam mit ihrem Assistenten Tom Buckley (Cillian Murphy) wird die Wissenschaftlerin Dr. Margaret Matheson (Sigourney Weaver) immer dann gerufen, wenn es um angebliche paranormale Phänomene geht. Jede noch so übernatürlich erscheinende Regung, so erklärt Dr. Matheson ihrem Assistenten und ihren Studenten, ist in der Regel leicht erklärbar. Als eines Tages der bekannte blinde Parapsychologe Simon Silver (Robert De Niro) nach 30 Jahren mysteriöser Abwesenheit neue Auftritte ankündigt, sieht Tom seine Chance gekommen, sich endgültig zu beweisen. Zwar warnt seine Chefin ihn davor, dass er bei Silver mit herkömmlichen Methoden nicht weiter kommen würde, doch Tom ist voller Eifer und macht sich daran, den seiner Meinung nach größten Scharlatan des Schwindels zu überführen. Je mehr sich Tom mit Simon Silver beschäftigt, desto mehr gerät er in seinen Bann und Toms Leben wird in seinen Grundfesten erschüttert.

Der Mystery-Thriller, der phasenweise auch leichte Horror-Ansätze zeigt, hat meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Bereuen tut man das Anschauen hier nämlich keineswegs, denn der Streifen fasziniert durch seinen interessanten Aufbau und sein überraschendes Ende und ist für mich schon jetzt eines der Film-Highlights des Jahres. Spezialeffekte sucht man vergebens, stattdessen bekommt man es mit durchstrukturierter Logik und exzellenten Hauptdarstellern zu tun. Zum Ende hin verliert sich 'Red Lights' teilweise ein bisschen zu sehr in der konventionellen künstlichen Dramaturgie eines typischen Vertreters aus dem Genre, das stört aber nicht wirklich, denn der Film arbeitet auf äußerst interessante Weise philosophische und paranormale Themen auf. Fazit: Absolut sehenswert, gerade wenn man vorher keine Ahnung hat, was auf einen zukommt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Warum bist Du bei mir?", 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
Die Wissenschaftlerin Dr. Margeret Matheson(Sigourney Weaver) fragt sich das seit Jahren. Ihr Mitarbeiter, der Physiker Dr. Tom Buckley(Cilian Murphy) wird uns am Ende des Films die Erklärung liefern. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Dieses Ende ist es, das die meisten Kritiker an Rodrigo Cortes Film -Red Lights- beanstanden. Ich sehe das völlig anders. Ich mag es, wenn ein Regisseur es hinbekommt die offensichtliche Lösung der Geschichte so zu verschleiern, dass der Zuschauer bis zum Schluss im Dunkeln tappt. Cortes bringt es sogar fertig zwei einfache, aber sehr wichtige Details der Story so "übersehbar" zu gestalten, dass ich am Ende des Films bass erstaunt war, wie ich das übersehen konnte. Allerdings: Das für mich geniale Ende sorgt leider dafür, dass im Mittelteil des Films ein paar unlogische Handlungselemente vorhanden sind. Bei einer besseren Gestaltung des Drehbuchs hätte Cortes in diesem Mittelteil aus seinem Film einen echten Klassiker des Genres basteln können. so war -Red Lights- für mich ein Film mit einer brillanten Idee, deren Umsetzung ein wenig zu wünschen übrig ließ.

Dr. Margaret Matheson ist seit dreißig Jahren Scharlatanen auf den Fersen, die sich als Wunderheiler, Seher oder Parapsychologen ausgeben. Bisher hat noch keiner dieser Wunderknaben Mathesons Prüfungen standgehalten. Ihr Assistent, Dr. Buckley, unterstützt sie tatkräftig. Matheson denkt daran aufzuhören, als bekannt wird, dass der blinde Mentalist Simon Silver(Robert De Niro) nach dreißig Jahren Bühnenpause wieder auftreten will. Silver trat seinerzeit ab, weil es in einer seiner Shows zu einem Todesfall kam. Das Opfer war pikanterweise Silvers größter Kritiker. Tom Buckley will Silver unbedingt überprüfen, aber Matheson weigert sich beharrlich. Als Buckley sich allein an Silver heranwagt, kommt es fast zur Katastrophe. Das bringt Tom Buckley zum Umdenken. Hat Silver etwas mit Mathesons Sohn zu tun, der seit Jahren im Koma liegt? Und was hat es mit den Kräften von Silver tatsächlich auf sich? Buckley ahnt nicht, dass er sich auf ein Spiel mit dem Tod einlässt...

-Red Lights- beginnt phantastisch und zieht uns sofort in die Geschichte hinein. Die Besetzung des Films lässt keinerlei Wünsche offen. Egal ob Weaver, De Niro oder Murphy, alle drei Hauptdarsteller zeigen, was sie können. Das Cortes die Spannungsschrauben einer Geschichte perfekt anziehen kann, hat er schon bei -Buried- unter Beweis gestellt. In -Red Lights- ist es vor allem die Frage, wie dieser Plot ausgehen wird, die den Zuschauer mitnimmt. Nach einer guten Stunde verliert sich Cortes kurz in ein paar surrealen Darstellungselementen, ehe er am Ende wieder alle Fäden der Geschichte in der Hand hält.

Sie wissen ja: Die Geschmäcker sind verschieden. Die Rezensionen zu -Red Lights- zeigen wunderbar auf, wie unterschiedlich der Film aufgenommen wurde. Ich persönlich fand die Story grandios. Es war für mich schon ein bisschen schade, dass sich Cortes in der Umsetzung ein wenig verhaspelte. Ohne die Flüchtigkeitsfehler im Drehbuch wäre das ein Film der absoluten Spitzenklasse geworden. Das ist allerdings meine eigene, kleine, bescheidene Meinung. Sie müssen und dürfen wieder einmal selbst entscheiden, was sie von -Red Lights- halten. Für den Daumen hoch oder runter sind sie wieder mal ganz allein zuständig...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Red Lights", 13. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Red Lights [Blu-ray] (Blu-ray)
"Red Lights" ist ein annehmbarer Thriller, welcher sich mit der Aufklärung von paranormalen Aktivitäten auseinandersetzt. Im Laufe des Films verbreitet sich eine düstere Stimmung und es werden auch einige Schockmomente bereit gehalten. Es gibt interessante Bilder sowie geheimnisvolle Szenen zu sehen und Spannung kommt stellenweise ebenfalls auf. Die Auflösung, welche man hier vorgesetzt kommt, ist Geschmacksache, sie ist nicht vollends zufriedenstellend aber auch nicht schlecht. Die Besetzung kann sich sehen lassen und Robert De Niro, Sigourney Weaver und Cillian Murphy wissen in ihren Rollen gut zu gefallen.

"Red Lights" ist ein genießbarer paranormaler Thriller, welcher zwar nicht sonderlich aufregend aber durchaus solide daherkommt.

6,5 von 10
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film aber teils durchschaubar, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Red Lights [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story an sich ist teils sehr spannend vor allem am Anfang.
Der Film baut sich gut auf, doch am Ende wird er leicht durchschaubar und das Ende zu übertrieben.
Aber kann auch daran liegen das ich schon zuviele Filme solcher Art kenne.
Mit den Figuren kann man sich gut identifizieren und werden auch sehr gut gespielt. Die Stimmung und die düster gehaltenen Kulissen leisten ihren Beitrag.
Wäre das Ende des Filmes ein wenig besser, hätte ich 5 Sterne gegeben.
Trotzdem ein guter film :)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Film, mieses Ende, 27. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
Schade. Der Film an sich hat mir sehr gut gefallen. Die Schauspieler waren allesamt überzeugend, die Geschichte spannend und unterhaltsam.
Das Ende (ACHTUNG SPOILER!) jedoch macht irgendwie alles kaputt.

Es ist ja nachvollziehbar, dass man einen "Knaller" brauchte. Und was eignete sich besser, als am Ende zu zeigen: es gibt halt eben
doch übernatürliche Kräfte. Und wer hat sie, nein nicht der "Grosse Magier", sondern sein grösster Kritiker. Soweit die Theorie.
Nein, was mich wirklich störte, war die Tatsache, dass Silver ganz einfach das Gerumpel und Getöse bei seiner letzten Show hätte als
sein Werk ausgeben können - was wäre einfacher gewesen?
Dass er stattdessen urplötzlich einknickt und anfängt zu schreien, hat mich nicht überzeugt.
Unlogisch auch, dass er von einem Typen fast umgebracht wird, seine Superkräfte scheinen ihm da noch nicht bewusst gewesen zu sein.
Aber 5 Minuten später kann er plötzlich das halbe Stadion zusammenbrechen lassen.

Ich bin kein Logikfanatiker bei Filmen. Mir ist herzlich egal, wenn bei "Herr der Ringe" oder einem Science-Fiction-Film Logiklöcher
so gross wie Planeten vorhanden sind. Nur "Red Lights" setzt auf eine stringente Handlung, und da hätte ich das bis zum Ende erwartet.
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4.0 von 5 Sternen Ein Hauch von Akte X, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
Also an der Geschichte hätten Mulder und Scully ihre Freude dran gehabt.
Auch von der Darstellung pendelt der Film ständig an der Grenze zwischen Erklärbarem und Unerklärbarem. Und der Hauptreiz des Filmes besteht dann auch daraus, dass der Zuschauer unbedingt wissen will wie es ausgeht. Ist alles nur Hokuspokus und Blenderei oder ist doch etwas Übersinnliches dabei ?

Die Inszenierung ist gut gelungen, der Spannungsgrad steigt kontinuierlich an, obwohl man einigen Abläufen im Film durchaus dem Hollwood-Standart ansieht.
Nichtsdestotrotz fand ich die Grundstimmung aus Mysterie und Realität sehr gelungen.

Was den Film auf jeden Fall über den Durchschnitt hebt und sehenswert macht sind die 3 Hauptdarsteller, die ihre Figuren sehr glaubhaft verkörpern.

Den schon häufig kritisierten Schluss fand ich gar nicht so schlecht. Ohne zuviel verraten zu wollen: Die Twist-Anhänger werden möglicherweise nicht auf ihre Kosten kommen. Obwohl es auch schwer geworden ist, noch einen guten Twist in einen Film einzubauen, wenn das Publikum den ganzen Film über nach möglichen Twists Ausschau hält. Filme wie "Die üblichen Verdächtigen" oder "The sixt sence" mit ihren Megatwists haben vor allem deshalb funktioniert, weil das Publikum nicht während des Filmes schon fanatisch nach einem möglichen Twist gesucht hat. Man muss eben auch als Zuschauer bereit sein, sich noch überraschen zu lassen.

Alles in allem ein gelungener Film.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
dieser film ist sehr spannend und das ende überraschend....man sollte sich aber vorher weder belesen noch zu lange während des filmes grübbeln....einfach schauen und sich überraschen und begeistern lassen
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4.0 von 5 Sternen Anspruch über Effekte, 26. Dezember 2013
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Red Lights (DVD)
HANDLUNG
Die Parapsychologin Margaret (Sigourney Weaver) und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Tom (Cillian Buckley) dozieren im Fach Parapsychologie. Daneben reisen sie durchs Land, um angeblich paranormale Phänomene zu untersuchen. Immer beweisen sie, dass es nichts Übersinnliches, nichts Unerklärbares gibt. Dabei gehen sie unaufgeregt und streng wissenschaftlich vor. Nur bei dem lange untergetauchten Simon Silver (Robert De Niro) werden auch sie an ihren Emotionen gepackt. Das nicht nur, weil sie ihm bisher keine Scharlatanerie beweisen konnten.

MEINUNG
Das Gute an diesem Mystery-Thriller ist, dass man die Sicht der Ungläubigen deutlich herausstellt. So mag es an Schockeffekten und hochstilisierter Spannung fehlen, dafür wird es aber interessant, fast schon wissenschaftlich. Und außerdem verpackt es noch die persönlichen Dramen der Protagonisten, was das Strickwerk der Geschichte ist. Cillian Murphy und Sigourney Weaver spielen ihre Rollen vorzüglich, mit Robert De Niros Darstellung werde ich nicht richtig warm.

FAZIT
Ein Film, der drei Genres mischt und statt auf Effekte mehr auf Anspruch setzt. Gut gelungen.
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4.0 von 5 Sternen Meister der Sinne, 6. Februar 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Red Lights [Blu-ray] (Blu-ray)
Gemeinsam mit ihrem Assistenten Dr. Tom Buckley lehrt die Wissenschaftlerin Dr. Margaret Matheson an der Universität ein ausgefallenes Fach: Das Paranormale. Und Sie hat dazu eine felsenfeste Meinung: Das gibt es nicht. Um ihrer Auffassung Nachdruck zu verleihen jagt sie erfolgreiche Künstler auf diesem Gebiet und stellt sie bloß. Nur um einen macht sie einen großen Bogen, so wie der Teufel um das Weihwasser: Der blinde Mentalist Simon Silver. Als er in der Stadt auftaucht und ein Interview gibt, setzt Tom alles daran, um ihm auf die Schliche zu kommen. Er muss es diesmal allein tun, Margret kann ihn dabei nicht unterstützen.

Die Geschichte wird sehr spannend in Szene gesetzt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen interessante Charakteren zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe. Üppig ausgestattete Szenenbilder bieten so manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Nur die Kurve zum Schluss mag nicht jedermann gefallen und wirkt wenig überzeugend. Regie und Schauspieler haben einen überdurchschnittlichen Genrefilm geschaffen.
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Red Lights [Blu-ray]
Red Lights [Blu-ray] von Rodrigo Cortes (Blu-ray - 2012)
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