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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 11. November 2012
Die fünfte Staffel der US-Serie (orginal ausgestrahlt März bis Juni 2012) besteht aus 13 Episoden mit je 40 Minuten, die ersten beiden zusammengefasst zu einer Doppelfolge. Sprache der UK-Ausgabe Englisch (das mir diesmal im ganzen etwas langsamer gesprochen und verständlicher erschien) mit englischen UT.

Die Staffel spielt von Herbst 1966 bis Frühjahr 1967. Zeithistorische Referenzen werden am Anfang mehr eingebaut (Rassenfrage, die z.B. zur ersten schwarzen Angestellten in der Agency führt, Vietnamkrieg, die Beatles, eine Szene Backstage bei den Rolling Stones, Hare-Krishna-Bewergung), im Lauf der Folgen deutlich weniger. Die neue Agency ist inzwischen halbwegs etabliert, möchte aber wachsen. Vor allem Don und Pete Campbell sind sehr ambitioniert, wobei Don gleichzeitig bemüht ist, sein berufliches Engagement etwas zurückzufahren, damit seine zweite Ehe diesmal auch gelingt. Man bemüht sich also um neue Aufträge und das Bemühen um ein Engagement bei Jaguar ist eine der durchgehenden Storylines. Parallel ändert sich die Dynamik in der Agency. Cooper und Sterling verlieren als Überväter an Bedeutung, Don wird eine stärkere Figur, Campbell und Lane suchen ihren Platz, wobei beide paralle auch mit ihrer privaten Situation in Fragen von Beziehung und Liebe hadern. Auch Peggy mochte mehr Verantwortung und Einfluss.

Neben den business-orientierten Geschichten werden im üblichen Geflecht aus vielen Subplots durchgehend eine Reihe von privaten Geschichten erzählt: die Situation der geschiedenen Don und Betty und die Auswirkung auf Tochter Sally, Unzufriedenheit der - äußerlich veränderten - Betty, Eheprobleme bei Joan und Roger. Daneben wie üblich kleinere, abgeschlossene Plots zwischenrein erzählt, z.B. über die weiteren schriftstellerischen Aktivitäten von Kenny. Im ganzen ist es die am wenigsten Don-lastige Staffel aller bisherigen und der Blick weitet sich mehr auf das Gesamtensemble.

Die Staffel sieht für mich eine nicht eklatante, aber doch deutlich spürbare Veränderung im Erzähl- und Darstellungstil zu den vorherigen. Es wird im ganzen etwas elegischer und dramatischer. Es scheint als ob man den typischen Mad-Men-Stil mit seinen Elementen der ausgeprägten dekonstruierten Erzählweise und der Betonung von Style, Sprachrhytmus und Farbe und dem für eine TV-Produktion typischen Bezug auf ein 'engeres' Setting versucht mit einem mehr cineastischen 'weiteren' Stil zu vereinen. Mir schien es wie eine Referenz auf die herannahenden 70er Jahre, die Mode und Design etwas weniger stylish und elegant werden lassen, dafür mehr bunt und poppig, die Weltsicht der Amerikaner globaler, so dass der Stil sich ändern musste.

In den ersten 3-4 Episoden hakt das noch ein bisschen (oder man hat einfach Schwierigkeiten, sich daran zu gewöhnen), aber dann wird es immer harmonischer und führt zu einer hochwertigen TV-Produktion im etwas anderen Stil. Die Geschichten und Figuren erscheinen gefühlvoller, zugänglicher, persönlicher, weniger artifiziell. Die Erzählbögen werden etwas länger und etwas strukturierter, wobei die tpyischen Elemente wie die plötzlichen Lücken in Geschichten immer noch auftauchen (und bei Bettys und Lanes Geschichten für mich etwas zu lang geraten). Dabei entsteht im Laufe der Zeit ein kraftvolles Kaleidoskop einer Welt im Umbruch und der Veränderung von Menschen. Alkohol wird tendenziell etwas weniger genossen, dafür mehr gekifft und in einer Episode findet sich eine in ihrer zurückhaltenden Art beindruckende Darstellung eines LSD-Rausches. Die Figuren suchen ihren Platz und erkunden ihre Wünsche und Träume, wenn die geordnete Welt ein wenig in Frage gestellt wird.

Nicht jede Szene und nicht jeder Subplot gelingt (z.B. ist mir eine Geschichte um Joan und einen Kundenwunsch im Ansatz etwas zu plump und in den Dialogen zu oberflächlich, auch wenn es einen interessanten dramaturgischen Kniff gibt), aber es gibt im Laufe der Staffel zunehmend auch wieder die großartigen magischen Mad-Men-Momente, wenn etwa Don und Joan vor Weihnachten in einer Bar sitzen, im Hintergrund ein Weihnachtslied läuft (ich meine, es war Doris Day) und der Rhythmus ihrer Konversation perfekt mit dem der Musik harmoniert oder wenn der in dieser Staffel sonst oft besonders eiskalte Pete ganz zurückhaltend und plötzlich ehrlich leidend, aber präzise formuliert, wie er darunter leidet, dass Liebesbeziehungen so oft von Frauen definiert werden.

Fazit: Eine Änderung des Mad-Men-Stil, der nicht gleich, aber zunehmend gut bis hervorragend gelingt und beeindruckendes TV-Drama auf hohem Niveau bietet. Ich kann mir vorstellen, dass manche das geringere klassische Mad-Men-Feeling zu stark vermissen und nicht ganz überzeugt von der Staffel sind. Man muss die veränderte Ausstrahlung nehmen können. Wenn das klappt, wird man m.E. viel Gefallen finden.
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am 1. Juni 2013
Die durch Vertragsverhandlungen erzwungene Pause zwischen der vierten und der fünften Staffel hat Spuren hinterlassen. Mad Men ist düsterer geworden, abgründiger - eine Tendenz, die sich in der sechsten Staffel noch verstärken wird, so viel darf man wohl sagen. Megan und Don sind verheiratet, und für die Dauer dieser Staffel ist Don ihr auch treu. Daß sich das in der sechsten Staffel ändern wird, deutet sich hier ganz am Ende bereits an. Auch die Todesthematik, die in der sechsten Staffel breiten Raum einnimmt, wird auf schockierende, makabre Art und Weise eingeführt, indem ein wichtiger Charakter Selbstmord begeht. (Was einen längst Verstorbenen auf den Plan ruft.) Mehrere Ehen scheitern oder werden akut gefährdet. Pete Campbell wird zweimal verprügelt - man gönnt es ihm einerseits, aber gerade er findet bewegende Worte für die innere Leere, die ihn (und nicht nur ihn) quält. Betty erleidet eine schwerwiegende (Zwinker!) Beeinträchtigung ihrer Schönheit, die sie bis zur Mitte der sechsten Staffel belasten wird, danach erstrahlt sie wieder in modelhaftem Glanz und es geschieht prompt das, was in der letzten Folge der vierten Staffel bereits als Möglichkeit angedeutet wurde. Sally kommt in die Pubertät, und das gibt Kiernan Shipka Gelegenheit, ihr bemerkenswertes Talent zu beweisen. Es gibt einen neuen Bobby, der ganz anders aussieht als der alte, aber er ist wenigstens besser. Und Joan - aber das gehört zum stärksten Erzählstrang der ganzen Staffel, nämlich dem Bemühen der Agentur, die Automarke Jaguar in Amerika zu vertreten. Das gelingt auch, aber der Preis dafür ist hoch... Schließlich Peggy, die am Ende eine Entscheidung trifft, die ihr Leben verändert, und zwar so tiefgreifend, daß man sich fragt, wie sie in der sechsten Staffel überhaupt noch nennenswert mitspielen soll. (Tut sie aber. Genau wie Ted Chaogh.) Und bei Megan bahnen sich ebenfalls wichtige Veränderungen an. Außerdem kriegt Don gleich zu Anfang endlich eine Sekretärin, die eine ganze Staffel durchhält. Aber sie ist auch etwas ungewöhnlich...
Kurz gesagt: wenn man vom Ende her zurückblickt auf die große Sause, die am Anfang steht, dann hat sich bei den meisten viel verändert. Nur nicht bei Don, der eigentlich ganz der Alte bleibt, selbst wenn er zwischendurch ein Formtief hat. Und das ist seine Tragödie. In einer Zeit tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels bleibt er stehen. Er ist ein Mann, der in seinen Mustern verharrt und deshalb langsam aus der Zeit fällt.
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am 19. Dezember 2012
Etwas schwächer als die vierte Staffel präsentiert sich die fünfte, die aber dennoch eine gute ist. In dieser Staffel rückt wie in der dritten wieder der private Teil in den Mittelpunkt, wobei auf mehr Charaktere eingegangen wird. Anfänglich etwas schleppend bilden sich insgesamt 13 Episoden von guter Qualität heraus, deren Stil sich von seinen Vorgängern unterscheidet. Mit einer guten Geschichte und einer prise Humor wird man bestens durch die Staffel geleitet.

Die DVD-Hülle ist jene Art, die schon seit der dritten Staffel verwendet wird. Neu ist, dass das FSK-Logo wie in Staffel 2 nur auf dem Schuber aufgeklebt ist. Die Hülle selbst besitzt ein Wendecover. Schade finde ich, dass das Cover eins-zu-eins von der US-Auflage übernommen und kein spezielles erstellt wurde. Äußerlich hebt es sich so deutlich von den anderen Staffeln ab. In Sachen Sound ist hier eine deutsche und englisch 5.1-Tonspur vorhanden. Die Extras umfassen "Mad Men & Musik - Der Sound der Sechziger", "Mad Men & Musik - Die Themen der 5. Staffel", "Die Wahrheit ist cool", "Truman Capote und die Party des Jahrhunderts", sowie diverse Interviews.

Für Mad Men-Fans ist diese Staffel natürlich ein Muss um am Ball zu bleiben, denn es gibt viele Momente, die man nur wirklich versteht, wenn man die Vorgeschichte kennt. Neulinge sollten deshalb am Anfang beginnen um in den vollen Genuss zu kommen.
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am 2. Januar 2013
In der ausführlichen Rezension von Grüner Baum ist eigentlich alles gesagt… oder vielleicht doch nicht so ganz?

V O R S I C H T - es folgen S P O I L E R ! --- Wer die Staffel noch nicht gesehen hat sollte H I E R aufhören zu lesen.

In Season 5 ändert sich das Leben (fast) aller Beteiligten. Neben den geschäftlichen Aktivitäten bei SCDP darf man 13 Episoden lang verfolgen wie sich bei einigen Beteiligten geheime Wünsche und Hoffnungen in Luft auslösen, Erwartungen nicht erfüllt werden und sorgfältig vorgehaltene Fassaden so lange bröckeln bis sie schließlich vollends auseinander brechen.
Don und seine junge Frau Megan lernen sich mehr und mehr kennen, da stellt sich für beide die Frage ob die Eheschließung nicht sehr überstürzt war und man nicht besser daran getan hätte sich ZUVOR mehr Zeit zum gründlichen Kennenlernen zu nehmen?
Betty hat sich stark verändert. Mit ihrem 2. Mann Henry Francis hat sie eigentlich das große Los gezogen, aber sie erscheint nicht viel glücklicher als zuvor mit dem treulosen Don.
Pete Campbell hat eigentlich alles was er sich nur wünschen kann. Erfolg im Beruf, eine treue und liebende Frau an seiner Seite, ein kleines Töchterchen, das erste (wenn auch bescheidene) eigene Haus irgendwo in einem typisch amerik. Vorort. Ist das alles was er sich wünscht?
Joans Ehemann Greg kehrt aus dem Vietnamkrieg zurück und konfrontiert Joan mit hinter ihrem Rücken getroffenen Entscheidungen. Ihre Reaktion darauf ist überraschend.
Ausgerechnet der ruhige und seriöse Lane Pryce bringt sich in eine sehr prekäre Situation und sieht sich danach zu Aktionen gezwungen die nicht von ihm zu erwarten waren.
Und schließlich Peggy… auch sie hat eine Überraschung auf Lager die vieles verändert.

Ob man mit den Geschichten um die MAD MEN etwas anfangen kann oder nicht - zumindest eines ist klar: die Serie hält auch in der 5. Staffel ihr überdurchschnittliches Niveau!
Sämtl. Mirwirkende vor und hinter der Kamera verrichten einen ordentlichen bis ausgezeichneten Job. Geradezu überragend hat mir Vincent Kartheiser in seiner Rolle als Pete Campbell gefallen.

Ein großes Lob an die Drehbuchautoren die den Zuschauer nach wie vor mit guten bis hervorragenden Dialogen verwöhnen. Der Satz "… als es vorbei war… war sein Herz gebrochen… und dann wurde ihm klar, alles was er schon hat war nicht das Richtige… und dass es deswegen dazu gekommen war… und dass sein Leben mit seiner Familie nur ein provisorischer Verband auf eine permanente Wunde ist..." ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
Hier wird mit wenigen Worten alles ausgedrückt was viele fühlen.

Was die Arbeit der Kameraleute betrifft kann ich mich in den gesamten 65 Episoden der 5 Staffeln an keine einzige verruckelte Szene erinnern, ich vermute mal dass auf Kamerafahrten mit der Handkamera vollends verzichtet wurde. Dafür meinen ausdrücklichen Dank.

Die Hintergrundmusik ist spärlich und läuft wenn sie denn zu vernehmen ist wie der Name schon sagt zumeist dezent im Hintergrund. Hoffentlich bleibt das bis zum Schluss so.
Ein Blick ins deutsche Vorabend- und Abendprogramm genügt um festzustellen dass einheimische TV-Produktionen im krassen Gegensatz dazu auf eine lautstarke, durchgehende (zumeist miserable) musikalische Untermalung setzen. Für mich ein Grund mehr sofort den Kanal zu wechseln.

Noch eine persönliche Anmerkung zur Mode Mitte/Ende der 50er Jahre zu der Mitte der 60er Jahre und danach - da liegen fast schon Welten dazwischen!
Vor allem im Kleidungsstil der weiblichen Bewohnerinnen der Großstadt zu denen die in irgendeinem idyllischen Vorstädtchen weit ab vom Lärm und Verkehr der Großstadt leben.
Die Engländerin Mary Quant (Erfinderin des Minirocks) hat Mitte der 60er Jahre in den USA wie Jahre zuvor schon in Europa ihren Siegeszug angetreten, damit war fast über Nacht Schluss mit dem gepflegten Stil und Aussehen vieler Frauen aus der gehobenen amerik. (und deutschen) Mittelschicht.
So kann es Megans gesamte Garderobe fast mit keinem einzigen Kleid ihrer Vorgängerin Betty (Stattel 1 - 3) aufnehmen. Was allerdings nicht zuletzt an dem eleganten Aussehen und Auftreten der Trägerin liegen dürfte.

Einen Wermutstropfen habe ich bei Staffel 5 doch gefunden - für die neue Frau an Dons Seite hätte ich mir eine talentiertere Schauspielerin gewünscht.
Was das Aussehen und schauspielerisches Können betrifft erinnert mich Jessica Paré (Megan) im direkten Vergleich zu January Jones (Betty) an den eines Fiat Panda zu einem Maserati. Aber das liegt natürlich im Auge des Betrachters.

Von mir gibt es eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG! *****
Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung.
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am 12. Juni 2014
Ich habe ganze Serie bestellt und finde die super! Wer sie nicht gesehen hat, ist selber schuld...eine Bildungslücke! Schnelle Lieferung, alles top!
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am 2. April 2015
der elegante Flair der ersteren Staffeln wird hier durch Dramatik und Härte ersetzt, was aber nicht bedeuten soll, dass die Staffel schlechter wurde.
Man muss nur schon manchmal schlucken, wenn man die Handlungen einiger (Lieblings)Charaktere sieht.
Ansonsten freut man sich auf die nächste Staffel.
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am 20. Januar 2013
interessante, spannende Zeitreise in die Zeit der 50er und 60er Jahre. Weit mehr als nur eine Geschichte - fast schon Zeitgeschichte. Und es kommen immer wieder Wendungen, die unerwartet sind. Gute Einbettung in die tatsächlichen Ereignisse der Zeit. Wenn jemand die Amerikaner besser verstehen will - ansehen
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am 14. Mai 2013
Erstaunlicherweise hält auch die vierte Staffel mit scheinbarer Mühelosigkeit das Niveau dieser Serie! Die Charaktere und die Firma entwickeln sich, es geschieht vergleichsweise viel, und auch der Humor ist etwas greifbarer. Vielleicht ein Hauch mehr Mainstream als zuvor...
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am 13. März 2013
Auch die 5. Stafell ist hervorragend erzählt und inszeniert. Die Schauspieler sind grandios. Habe die Staffel in einem Rutsch konsumiert. Mehr davon und vor allem: Wann gibt es sowas mal im Deutschen Fernsehen?
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am 12. April 2014
MAD MEN Teil 5 mit vier DVDs. Auf der letzten DVD nur eine Folge....schade. War etwas enttäuschend für mich. Das Ende des Ganzen hat mich nicht zufrieden gestellt. Sicherlich werden noch einige Teile gedreht.
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