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60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Hammer !!
Wer denkt, das selbstbetitelte Erstlingswerk (1998) der aus Armenien stammenden Musiker wäre das verrückteste Album überhaupt, wir mit Toxicity eines Besseren belehrt! Was sind das für Musiker?? Kommen sie von einem anderen Planeten?? Wenn man sich diese Scheibe so anhört könnten solche Fragen durchaus aufkommen. Diese Band in die Schublade...
Am 23. November 2001 veröffentlicht

versus
14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Metal-Fans...
... ist dieses Album interessant. Wer sich wie ich spontan in "Chop Suey!" verliebt hat und das Risiko nicht scheut, der sollte sich bedenkenlos "Toxicity" zulegen. Ich selbst bin kein ausgemachter Metal-Fan, aber SOAD haben es geschafft, mir diese Musik schmackhaft zu machen; von 15 Songs des Albums finde ich zehn wirklich klasse. Spätestens...
Veröffentlicht am 29. September 2001 von desiree49


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn nicht sogar die beste Platte überhaubt, 29. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Nach dem Brillianten Erstlingswerk nun der Überhammer.Was die Jungs aus Armenien bzw. L.A. hier zeigen ist wohl mit nichts mehr zu übertreffen.Allein die Single Chop Suey! und der Titeltrack Toxicity strotzen nur so vor genialen melodien.Die Stimme von Frontmann Serji Takian brennt sich sofort ins Kleinhirn und macht hoffnungslos süchtig.Tracks wie Deer Dance und Science Rocken bis der Notarzt kommt und entzücken gleichzeitig mit melodien die man so schnell nicht mehr los wird.Auch Instrumente wie z.B. Balalaika wurden hier verwendet und transferriern in Soundebenen deren Existenz man zuvor nicht einmal erahnt hat.Auf keinen Fall Überproduziert mit doch genialem Sound überzeugt diese Platte vom 1.Track bis zum Volkstümlichen HiddenTrack.Genug der Lobeshymnen.Trotzdem für mich schon jetzt die Beste CD die ich je mein eigen nennen durfte. Für jeden Fan von Bands wie KoRn,Deftones,Staind u.s.w ein absolutes muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicherlich eines der besten (Alternative) Rock Alben aller Zeiten., 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Zuerst... SOAD ist wirklich Geschmackssache.Die Musik der Band ist größenteils nicht massenkompatibel, was allerdings auch gut so ist.Die neueren Alben, speziell Hypnotize, fallen im Vergleich zu diesem Meisterwerk gerade zu ab, obwohl auch sie, verglichen mit großen anderen Teilen der Produktionen anderer Bands, großartig sind. Aber ein dermaßen durchdachtes, von Highlights gespicktes, textlich brillantes, musikalisch herausragendes Album findet man ganz selten. Brachiale Wechsel, bewegende,hochemotionale Texte,geniale Riffs,druckvolle Bässe und treibende Drums.

Punktverteilung:

Prison Song: 8/10

Needles: 8/10

Deer Dance: 8/10

Jet Pilot: 9/10

X: 6/10

Chop Suey: 10/10

Bounce: 7/10

Forest: 9/10

Atwa: 10/10

Science: 10/10

Shimmy: 9/10

Toxicity: 10/10

Psycho: 9/10

Aerials: 10/10

Anspieltipps daher: Atwa,Chop Suey,Aerials,Toxicity

Chop Suey ist vielleicht der beste Song des Jahrzehnts bis dato.
Aerials ist einer der besten Finisher,die es gibt.
Toxicity ist ein Klassiker.
Speziell die Gitarre in ATWA ist genial.

Gróßartiges Album. Klare Kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine stereophonische Erfahrung, 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
System of a down sind ein neues, kleines Phämonen in der Musikwelt.
In der Subkultur führen sie die Rangliste der First-Choice-Bands wohl an. Kritiker finden beste Worte (Album of the Year 2001) für die gebürtigen Armenier. Und finden so ihren Weg auch zu Genrefremden,nicht New-Metal-Orientierten Hörern, wie ich einer bin.
Toxicity,genau wie der Rest der Alben, ist eines der wenigen und seltenen!!!, die ich wirklich dauernd hören kann und nie wirklich satt werde.
Das liegt wohl an der Eigenständigkeit, Komplexitität und Energie des Albums.
Der Untertitel des Albums, "a stereophonic experience", trifft es ganz gut, die Musik ist auf das Hörerlebnis ausgerichtet, nicht nur auf den puren Ausdruck, sprich der Mitteilung.
Das ist ja schon fast ein psychedelischer Ansatz, der sich paart der Schnelligkeit von Hardcore a la "Dead Kennedys" und Metal-Riffs.
Der Ausdruck findet sich aber dennoch in der Stimme Malakians wieder, die in ihrer Magie von emotional-aggresiv zu erhebend-sanft wechselt, und so die Leidenschaft hinzufügt.
Also, nach anfänglicher Skepsis bei den ersten Hörerfahrungen, kann ich den Kritikern der Vision zustimmen bei der Wahl dieses Albums zum Besten des Jahres.
Jeder der Lust hat auf schnelle, harte Musik, die über das gewohnte hinausgeht, gleich welcher Richtung er entspringt, wird eine neue "stereophonische Erfahrung" machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnell, hart, genial - "eine stereophonische Erfahrung", 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
System of a down sind ein neues, kleines Phämonen in der Musikwelt.
In der Subkultur führen sie die Rangliste der First-Choice-Bands wohl an. Kritiker finden beste Worte (Album of the Year 2001) für die gebürtigen Armenier. Und finden so ihren Weg auch zu Genrefremden,nicht New-Metal-Orientierten Hörern, wie ich einer bin.
Toxicity,genau wie der Rest der Alben, ist eines der wenigen und seltenen!!!, die ich wirklich dauernd hören kann und nie wirklich satt werde.
Das liegt wohl an der Eigenständigkeit, Komplexitität und Energie des Albums.
Der Untertitel des Albums, "a stereophonic experience", trifft es ganz gut, die Musik ist auf das Hörerlebnis ausgerichtet, nicht nur auf den puren Ausdruck, sprich der Mitteilung.
Das ist ja schon fast ein psychedelischer Ansatz, der sich paart der Schnelligkeit von Hardcore a la "Dead Kennedys" und Metal-Riffs.
Der Ausdruck findet sich aber dennoch in der Stimme Malakians wieder, die in ihrer Magie von emotional-aggresiv zu erhebend-sanft wechselt, und so die Leidenschaft hinzufügt.
Also, nach anfänglicher Skepsis bei den ersten Hörerfahrungen, kann ich den Kritikern der Vision zustimmen bei der Wahl dieses Albums zum Besten des Jahres.
Jeder der Lust hat auf schnelle, harte Musik, die über das gewohnte hinausgeht, gleich welcher Richtung er entspringt, wird eine neue "stereophonische Erfahrung" machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album das ich (zurzeit) kenne, 12. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Toxicity ist mit Abstand mein Lieblingsalbum, das ich mindestens einmal am Tag durchlaufen lasse. Serj Tankian ist nicht nur ein besonders guter Sänger, sondern der Beste denn ich kenne. Die Stimme des bärtigen Mannes klingt melodiös, orientalisch angehaucht und das Wort talentiert ist noch zu billig geschrieben. Sehr zu empfehlen ist das chaotische Prison Song (von dem ich beim ersten Durchlaufen nicht ganz angetan war, aber das änderte sich schnell.., das besonders im Refrain ziemlich abgehende Needles, die orientalischen Lieder Choep Suey!, Psycho, Forest und Science, sowie der SOAD Song überhaupt Toxicity. Schwer verdaulich sind nur die Songs Shimmy und X, die eher einzelne Fragmente oder Interluds gleichen, anstatt komplette Songs.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es wächst und wächst und wächst, 12. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Es war damals 2001 nur ein glücklicher Zufall, dass ich über System of a Down stolperte (bzw. geschubst wurde).
Ein Freund von mir fuchtelte mir eines Tages plötzlich mit einer CD vor der Nase herum.
Auf meine Beteuerung hin, dass ich wirklich noch nie etwas von einer Band namens „System of a Down" gehört hatte, drückte er mir das Album in die Hände und forderte mich unwirsch auf, mich erst wieder bei ihm blicken zu lassen, wenn ich das Album gehört hätte.
Wieder zuhause angekommen, legte ich die CD dann in meine Anlage - man sollte vielleicht anmerken, dass ich zu diesem Zeitpunkt erst vor kurzem meine Begeisterung für "rockigere Musik" entdeckt hatte und absolut ahnungslos war, was ich von der SOAD-CD zu erwarten hatte.
Daher war ich auch sehr überrascht - gelinde ausgedrückt - als mir plötzlich die Boxen um die Ohren flogen und ein markerschütternder Growl über mich hinwegfegte.
Doch schon während des ersten Hörens wurden Augen und - vor allem - Ohren immer größer, die Kinnlade klappte immer weiter hinunter und nach und nach fror jegliche Tätigkeit, der ich nebenbei nachgegangen war, ein und geriet in Vergessenheit.
Es war, als beschränkten sich meine Körperfunktionen nach kurzer Zeit nur noch darauf, jeden, der aus den Boxen schallenden Töne zu inhalieren - ganz gleich ob wunderschöne, sanfte Gesangspassagen, die unvermittelt von wilden Riffs zerfetzt werden und/ oder brachialem Geschrei zum Opfer fallen, oder orientalische Melodien, die einfach nicht fehl am Platze wirken wollen.
Ich hatte nicht gewusst, dass Musik so intensiv und vielseitig sein kann, und „Toxicity" strotzt an allen Ecken und Enden nur so vor Ideen, die darauf warten entdeckt zu werden, und die sich zum Teil erst nach und nach offenbaren.
Allein für den ersten Durchlauf benötigte ich einen ganzen Tag, weil ich beispielsweise "Needles" mindestens 20 Mal in der Endlos-Schleife festhielt - ich konnte einfach nicht anders.
Der Song wird von Daron Malakians Riffs und Serj Tankians unglaublicher Stimme gnadenlos vorangetrieben und -geprügelt, bis er urplötzlich alle Kraft zu verlieren scheint und nur noch von Shavo Odadjians Bass und John Dolmayans ungeduldig pochenden Drums am Leben erhalten wird, als jäh (fast so, als hätten sie sie heraufbeschworen) Darons Gitarre wieder mit einer düster anmutenden Melodie einsetzt und er in leiser, resignierender Verzweiflung dazu zu singen beginnt; Serj eilt ihm zu Hilfe und an seiner Stimme richtet sich der Song zu mehr als nur alter Größe auf.
Das daraufhin folgende "Deer Dance" ist nahezu identisch aufgebaut, und doch weit davon entfernt, nur eine Kopie zu sein, vielmehr ist es als Weiterführung zu sehen.
"Jet Pilot" hingegen muss der Klasse seiner Vorgänger dann doch Tribut zollen und geht daher (im direkten Vergleich) ein wenig unter, ist aber trotzdem eine perfekte Überleitung zum Kracher "X"!
Das ganze Album jetzt auf diese Weise (Song für Song) durchkauen zu wollen, würde trotz aller Lobgesänge auf die einzelnen Songs, dem Gesamtwerk "Toxicity" nicht gerecht werden können, denn dieses Album ist weit mehr als „nur" die Summe seiner Songs.
Zwar hat jeder der Song seinen eigenen, unverkennbaren (wie sagt man so schön) Vibe, nichtsdestotrotz wird man das Gefühl nicht los, dass sie alle irgendwie miteinander verbunden sind, fast so, als ziehe sich eine Art roter Faden durch das ganze Album, der die Songs sanft, aber unüberhörbar zu einem in sich abgeschlossenen Ganzen verwebt, das - auch wenn ich mich hier wiederhole - mehr als die Summe seiner Teile ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardrock am Höhepunkt - dieses Album sucht seinesgleichen!, 31. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Dieses Album ist schlicht und einfach so ziemlich das beste, was der Hardrock-Markt zu bieten hat! Unglaublich harte, witzige und auch erstaunlich gut produtierte Songs zugleich-so etwas in der Art hat es zuvor noch nicht gegeben. Beim Song "Chop Suey!" z.B. ist mir sofort aufgefallen, wie gut der Produzent Rick Rubin vorgegangen ist. Andere mitreißend gute Nummern wie "Aerials", "Prison Song", "ATWA"(Seltsam schönes Lied!), "Toxicity" selbst(super Schlagzeugpassagen) oder auch Psycho. Unbedingt kaufen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klare Empfehlung, 14. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Die Mischung machts schnell, melodisch, agressiv und wieder melodisch. Geile Nu Metalsongs wo alles drin enthalten ist wie Einflüsse von Metallica oder Machine Head. Aber letzt endlich haben Sie Ihren eigenen unverfälschlichen Stil. Alles in allem ein starkes Album und sehr zum Kauf empfohlen. Anspieltips Chop Suey oder Arial die alleine sind schon die 5 Punkte wert. Kaufen, reinlegen und genießen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album, was es gibt!!!, 24. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
WOW!!!
Genial! Also eigentlich würde ich dem Album ja sechs Sterne geben, aber nun zu meiner Rezension:
Dieses Album ist nun schon das zweite von System of a Down, dem aus Armenien stammenden Quartett, welches sich aufgrund der vielfältigen und unterschiedlichen Songs nicht genau einordnen lässt und genau das macht dieses Album zum besten, was ich an Rock-Musik je gehört habe!
Dabei ist überraschend, dass das ganze Album sehr ausgewogen ist, anders als bei ihrem Debüt-Album. Jeder Song ist einsame Spitze, es gibt keinen Tiefgang, der Drummer (John Dolmayan) ist klasse, schnell und komplex, Bass- und E-Gitarrist (Shavo Odadjian, Daron Malakian) spielen ein vielfältiges Sammelsorium an gängigen Rock, armenisch angehauchten und noch nie gehörten Melodien! Und dann ist da noch der Sänger, Serj Tankian, der im Moment der wohl talentierteste Sänger im ganzen Rock-Biz' ist. Unerwartete und perfekt gesungene Tonsprünge, dass ruhige Summen und plötzliche aufbäumen der Stimme ist einfach GENIAL!
Die Songs sind wie schon gesagt sehr ausgewogen. Vom leicht chaotischen "Prison Song", über den politisch kritisierenden "Deer Dance", der ersten tollen Single-Auskopplung "Chop Suey", dem total verrückten "Bounce", dem orientalisch angehauchten "Shimmy", das ohne Worte zu beschreibende "Toxicity" bis hin zum melodischen "Aerials" kann man jeden song tausendmal hören, ohne das er langweilig wird!
Fazit:
Dieses nicht einzuordnende Meisterwerk der Rock Musik, mit seinen Texten die kritisierender sind, als die von "Rage Against The Machine" und Songs die einfach unglaublich sind, ist meiner Meinung nach jedem, aber auch wirklich JEDEM zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielfältige Fusion mehrerer Musikstile - PFLICHTKAUF!!!, 9. September 2001
Von 
H. Schrenker (Röttbach, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (French Import) (Audio CD)
Absolutes Hammerbrett! Die zweite Scheibe von SoaD ist ein weiterer CD-Höhepunkt in der härteren Musikszene. Nach Tools Lateralus hat die wohl am zweit-sehnlichsten erwartete Platte in diesem Jahr alles, was sich ein anspruchsvoller Metal-Hörer nur wünschen kann: Ausgefeilte Kompositionen, intelligente Lyrics und die absolut einzigartige Stimme von Frontmann Serj. Eingängige Melodien, gepaart mit harten Guitar- und Drumeinlagen. Herz, was begehrst du mehr. Diese Granate ist jedem zu empfehlen, der den harten Sound von Slipknot, die Ohrwurm-Melodien von Linkin Park, die politisch orientierten Texte von Rage against the Machine und die Kompositionen auf höchstem Niveau a la Tool oder Iron Maiden mögen. Meiner Meinung nach ist "Toxicity" sogar besser als der Erstling der Iraker/Armenier/Libanesen. Einen Höhepunkt auf dem Album zu nennen, wäre vermessen, da sich auf der ganzen CD kein Durchhänger befindet. Wer dennoch auf Namen Wert legt, hier meine absoluten Favoriten: "Chop Suey" (läuft als Single ausgekoppelt auf VIVA2), "Deer Dance" und das geniale, hymnische "Toxicity".
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