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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Hammer !!
Wer denkt, das selbstbetitelte Erstlingswerk (1998) der aus Armenien stammenden Musiker wäre das verrückteste Album überhaupt, wir mit Toxicity eines Besseren belehrt! Was sind das für Musiker?? Kommen sie von einem anderen Planeten?? Wenn man sich diese Scheibe so anhört könnten solche Fragen durchaus aufkommen. Diese Band in die Schublade...
Am 23. November 2001 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pappig
Meine Bewertung bezieht sich hierbei nicht auf das Album selbst, denn Toxicity ist ein super Album, welches ich jedem SoaD-Fan oder auch Neueinsteiger nur wärmstens empfehlen kann.

Allerdings bin ich über die Art der Verpackung doch sehr enttäuscht. Leider steht nirgendwo vermerkt, dass das Album in einem einfachen und hässlichen...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Alfred


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicherlich eines der besten (Alternative) Rock Alben aller Zeiten., 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Zuerst... SOAD ist wirklich Geschmackssache.Die Musik der Band ist größenteils nicht massenkompatibel, was allerdings auch gut so ist.Die neueren Alben, speziell Hypnotize, fallen im Vergleich zu diesem Meisterwerk gerade zu ab, obwohl auch sie, verglichen mit großen anderen Teilen der Produktionen anderer Bands, großartig sind. Aber ein dermaßen durchdachtes, von Highlights gespicktes, textlich brillantes, musikalisch herausragendes Album findet man ganz selten. Brachiale Wechsel, bewegende,hochemotionale Texte,geniale Riffs,druckvolle Bässe und treibende Drums.

Punktverteilung:

Prison Song: 8/10

Needles: 8/10

Deer Dance: 8/10

Jet Pilot: 9/10

X: 6/10

Chop Suey: 10/10

Bounce: 7/10

Forest: 9/10

Atwa: 10/10

Science: 10/10

Shimmy: 9/10

Toxicity: 10/10

Psycho: 9/10

Aerials: 10/10

Anspieltipps daher: Atwa,Chop Suey,Aerials,Toxicity

Chop Suey ist vielleicht der beste Song des Jahrzehnts bis dato.
Aerials ist einer der besten Finisher,die es gibt.
Toxicity ist ein Klassiker.
Speziell die Gitarre in ATWA ist genial.

Gróßartiges Album. Klare Kaufempfehlung.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meilenstein wird gelegt!, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Vom ersten aufschreckenden Akkord von „Prison“ bis hin zum letzten Flüstern von „Aerials“ beweisen SoAD, dass sie nicht lediglich eine weitere Rock Band sind, sondern eine musikalische Bereicherung, die noch Großes vorhat.
Drei Jahre nach ihrem atemberaubenden, selbstbetitelten Erstlingswerk, brachten SoAD den lang ersehnten Nachfolger „Toxicity“ auf den Markt. Und im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die nach einem guten ersten Album nicht an den Erfolg anknüpfen können, legt System of A Down noch eine Schippe drauf. Und was für Eine, denn es ist wirklich ein Genuss dem Album zu lauschen! Das Album besitzt eine gute Tonqualität & der Gesang, sowie die Instrumente sind gut eingespielt worden.
Technisch haben sich SoAD ein gutes Stück weiterentwickelt. Angefangen bei den eher im Hintergrund, dennoch super agierenden Mitgliedern Shavo (Bassist) und John (Drummer), welche ihre Kunstfertigkeiten auf ihren Instrumenten weiter vertieft haben, über Daron (Gitarrist), der seinem Instrument die genialsten und verrücktesten Akkorde, Riffs und Soli entlockt bis hin zur (auf dieser Platte) absoluten Ausnahmeerscheinung der Band, Serj, dem Sänger. Die Stimme von ihm hat sich zum ersten Album nochmals derart gesteigert, dass einem vor Ehrfurcht nur die Kinnlade auf die Zehen fallen kann. Er haucht den Texten solch ein Leben ein, so dass diese (fast) schon ein Eigenleben entwickeln.
Daron Malakian, der Mann hinter der meisten Musik von SoAD, ist musikalisch sicherlich genauso hoch einzustufen wie Serj & dessen Gesangskünste. Seine differenzierte Weise Musik zu produzieren, von sanft (z. B. der Anfang von „Chop Suey“ oder „Aerials“) bis hart (z. B. „Science“, „Jet Pilot“) verdient auf jeden Fall Respekt. Was mir persönlich sehr gut gefällt, sind seine spärlichen Gesangseinlagen, bei denen er m. E. nach Gefühle rüber bringt, die selbst ein Tankian nicht besser machen kann. Hier ist z. B. sein Solo-Part bei „Needles“ zu nennen. Manchen (wenige) Textpassagen kann Daron einfach besser vermitteln, als es der wirklich geniale Serj kann. Nun ja, nicht jeder ist perfekt...
Der Doppelgesang dieser beiden Kerle, in Refrains und in verschiedenen Passagen der Lieder zu hören, nimmt unangefochten eine herausragende Stellung in der ganzen Musikszene ein. Das ist einfach nur Wahnsinn.
Die Texte sind teils sehr politisch, jedoch muss man sich schon näher mit diesen befassen & zweimal hinhören, denn System of A Down verpacken diese teilweise so versteckt in Metaphern, dass sie mehrere Bedeutungen haben können. Nun ja, so findet jeder das, was er gerne hören will. Jedoch scheut die Band sich nicht, auch brisante Themen beim Namen zu nennen, so z. B. das Gefängnissystem der USA in „Prison“ oder generelle Gesellschaftskritik an Amerika in „Deer Dance“ oder aber den Völkermord an den Armeniern in „X“.
Die Musik von SoAD hat sich seit dem ersten Album noch verfeinert, so dass die brutale Kraft dieser Band besser dosiert zum Einsatz kommt. Gekonnt spielt die Band ihre Stärken, den schnellen Wechsel von Laut zu Leise, von Schnell zu „Langsam“, brachial aus. Teilweise wird der typische Sound mit traditionellen Klängen aus dem Heimatland der Truppe gepaart: Armenien.
Bei den ersten Durchläufen des Albums weiß man nie, was einen die nächste Sekunde erwartet. So variabel, wie SoAD hier zu Werke gehen, das schafft kaum eine andere Band. Die Lieder strotzen nur so von verschiedenen Ideen, die Rhythmuswechsel kommen manchmal nur für einen Ton zum tragen. Gepaart wird diese pure Energie mit den oben schon erwähnten alles überragenden Gesangslinien, welche von tiefem Grollen über emotionsgeladene Gesangspassagen bis hin zu hohem Gekreische alles liefert, was vielen andere Sänger gar nicht zu Stande bekommen. Auch zu den langsamen Passagen der SoAD Musik findet Serj Tankian die richtige Note.
Zum Schluss bleibt zu sagen, dass sich System of A Down mit diesem Album selbst ein Denkmal errichtet haben, welches auch in Jahren noch von Vielen als eines der wichtigsten Alben der Neuzeit angesehen werden wird. Wer diese Album nicht besitzt und etwas Interesse an melodiöser, härterer Musik zeigt, der sollte nicht mehr zögern, sondern sich in die Tiefen dieses Meisterwerkes stürzen. Wen dieses Album nicht abhängig macht, dem ist nicht ganz klar nicht mehr zu helfen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn nicht sogar die beste Platte überhaubt, 29. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Nach dem Brillianten Erstlingswerk nun der Überhammer.Was die Jungs aus Armenien bzw. L.A. hier zeigen ist wohl mit nichts mehr zu übertreffen.Allein die Single Chop Suey! und der Titeltrack Toxicity strotzen nur so vor genialen melodien.Die Stimme von Frontmann Serji Takian brennt sich sofort ins Kleinhirn und macht hoffnungslos süchtig.Tracks wie Deer Dance und Science Rocken bis der Notarzt kommt und entzücken gleichzeitig mit melodien die man so schnell nicht mehr los wird.Auch Instrumente wie z.B. Balalaika wurden hier verwendet und transferriern in Soundebenen deren Existenz man zuvor nicht einmal erahnt hat.Auf keinen Fall Überproduziert mit doch genialem Sound überzeugt diese Platte vom 1.Track bis zum Volkstümlichen HiddenTrack.Genug der Lobeshymnen.Trotzdem für mich schon jetzt die Beste CD die ich je mein eigen nennen durfte. Für jeden Fan von Bands wie KoRn,Deftones,Staind u.s.w ein absolutes muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album das ich (zurzeit) kenne, 12. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Toxicity ist mit Abstand mein Lieblingsalbum, das ich mindestens einmal am Tag durchlaufen lasse. Serj Tankian ist nicht nur ein besonders guter Sänger, sondern der Beste denn ich kenne. Die Stimme des bärtigen Mannes klingt melodiös, orientalisch angehaucht und das Wort talentiert ist noch zu billig geschrieben. Sehr zu empfehlen ist das chaotische Prison Song (von dem ich beim ersten Durchlaufen nicht ganz angetan war, aber das änderte sich schnell.., das besonders im Refrain ziemlich abgehende Needles, die orientalischen Lieder Choep Suey!, Psycho, Forest und Science, sowie der SOAD Song überhaupt Toxicity. Schwer verdaulich sind nur die Songs Shimmy und X, die eher einzelne Fragmente oder Interluds gleichen, anstatt komplette Songs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult, 7. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
"Toxicity" ist sicherlich das beliebteste und hitbestückteste Album der armenisch-amerikanischen Metal-Genies von "System of a down". Mit dem sehr augenfälligen Cover, auf dem der legendäre "Hollywood"-Schriftzug in der amerikanischen Kultur- und Glamourhochburg durch den Bandnamen ersetzt wird hat diese zweite Veröffentlichung der politisch engagierten Rocker schnell Kultstatus erreicht. Und das auch aus musikalischen Gesichtspunkten völlig zu Recht. Nicht nur die großen Hits wie das hochdramatisch-majestätische "Chop Suey!", der ungemein kraftvolle Titelsong oder das getragene "Aerials", sondern auch alle anderen Tracks der Scheibe überzeugen mit der System-typischen Mischung aus starken Melodien, brachial-kompromissloser Rhythmik und vielen aufregenden Tempo- und Dynamikwechseln. Vor allem letztere sorgen im Albumverkauf immer wieder für Aha-Effekte, für die gewissen Momente, die bei Musikfreunden auf Anhieb für Begeisterung sorgen. Sei es die eigentümlich abgehackte Rhythmusfigur am Anfang des "Prison Song", die Wechsel zwischen übelstem Geknüppel und elegant dahintrabenden Rhythmen bei "Jet pilot" oder die schon an die großen Meister der Klassik erinnernden Harmonie- und Melodiegerüste des Albumhighlights "Chop Suey!" - Vielseitigkeit trotz Kompromisslosigkeit und Stiltreue, das macht SOAD einfach aus!
Dass die Band noch viel mehr kann, als sie hier zur Schau stellt, hat sie unlängst mit den noch deutlich durchdachter produzierten und größer angelegten Meisterwerken "Mezmerize" und "Hypnotize" bewiesen. Dieser Vergleich soll jedoch nicht die auf "Toxicity" gebrachte musikalische Leistung schmälern, sondern die enorme Bedeutung dieses Albums im Entwicklungsprozess dieser faszinierenden Band aus Kalifornien untermauern. Ganz klares "Must-have-Album"!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult, 1. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
"Toxicity" ist sicherlich das beliebteste und hitbestückteste Album der armenisch-amerikanischen Metal-Genies von "System of a down". Mit dem sehr augenfälligen Cover, auf dem der legendäre "Hollywood"-Schriftzug in der amerikanischen Kultur- und Glamourhochburg durch den Bandnamen ersetzt wird hat diese zweite Veröffentlichung der politisch engagierten Rocker schnell Kultstatus erreicht. Und das auch aus musikalischen Gesichtspunkten völlig zu Recht. Nicht nur die großen Hits wie das hochdramatisch-majestätische "Chop Suey!", der ungemein kraftvolle Titelsong oder das getragene "Aerials", sondern auch alle anderen Tracks der Scheibe überzeugen mit der System-typischen Mischung aus starken Melodien, brachial-kompromissloser Rhythmik und vielen aufregenden Tempo- und Dynamikwechseln. Vor allem letztere sorgen im Albumverkauf immer wieder für Aha-Effekte, für die gewissen Momente, die bei Musikfreunden auf Anhieb für Begeisterung sorgen. Sei es die eigentümlich abgehackte Rhythmusfigur am Anfang des "Prison Song", die Wechsel zwischen übelstem Geknüppel und elegant dahintrabenden Rhythmen bei "Jet pilot" oder die schon an die großen Meister der Klassik erinnernden Harmonie- und Melodiegerüste des Albumhighlights "Chop Suey!" - Vielseitigkeit trotz Kompromisslosigkeit und Stiltreue, das macht SOAD einfach aus!
Dass die Band noch viel mehr kann, als sie hier zur Schau stellt, hat sie unlängst mit den noch deutlich durchdachter produzierten und größer angelegten Meisterwerken "Mezmerize" und "Hypnotize" bewiesen. Dieser Vergleich soll jedoch nicht die auf "Toxicity" gebrachte musikalische Leistung schmälern, sondern die enorme Bedeutung dieses Albums im Entwicklungsprozess dieser faszinierenden Band aus Kalifornien untermauern. Ganz klares "Must-have-Album"!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es wächst und wächst und wächst, 12. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Es war damals 2001 nur ein glücklicher Zufall, dass ich über System of a Down stolperte (bzw. geschubst wurde).
Ein Freund von mir fuchtelte mir eines Tages plötzlich mit einer CD vor der Nase herum.
Auf meine Beteuerung hin, dass ich wirklich noch nie etwas von einer Band namens „System of a Down" gehört hatte, drückte er mir das Album in die Hände und forderte mich unwirsch auf, mich erst wieder bei ihm blicken zu lassen, wenn ich das Album gehört hätte.
Wieder zuhause angekommen, legte ich die CD dann in meine Anlage - man sollte vielleicht anmerken, dass ich zu diesem Zeitpunkt erst vor kurzem meine Begeisterung für "rockigere Musik" entdeckt hatte und absolut ahnungslos war, was ich von der SOAD-CD zu erwarten hatte.
Daher war ich auch sehr überrascht - gelinde ausgedrückt - als mir plötzlich die Boxen um die Ohren flogen und ein markerschütternder Growl über mich hinwegfegte.
Doch schon während des ersten Hörens wurden Augen und - vor allem - Ohren immer größer, die Kinnlade klappte immer weiter hinunter und nach und nach fror jegliche Tätigkeit, der ich nebenbei nachgegangen war, ein und geriet in Vergessenheit.
Es war, als beschränkten sich meine Körperfunktionen nach kurzer Zeit nur noch darauf, jeden, der aus den Boxen schallenden Töne zu inhalieren - ganz gleich ob wunderschöne, sanfte Gesangspassagen, die unvermittelt von wilden Riffs zerfetzt werden und/ oder brachialem Geschrei zum Opfer fallen, oder orientalische Melodien, die einfach nicht fehl am Platze wirken wollen.
Ich hatte nicht gewusst, dass Musik so intensiv und vielseitig sein kann, und „Toxicity" strotzt an allen Ecken und Enden nur so vor Ideen, die darauf warten entdeckt zu werden, und die sich zum Teil erst nach und nach offenbaren.
Allein für den ersten Durchlauf benötigte ich einen ganzen Tag, weil ich beispielsweise "Needles" mindestens 20 Mal in der Endlos-Schleife festhielt - ich konnte einfach nicht anders.
Der Song wird von Daron Malakians Riffs und Serj Tankians unglaublicher Stimme gnadenlos vorangetrieben und -geprügelt, bis er urplötzlich alle Kraft zu verlieren scheint und nur noch von Shavo Odadjians Bass und John Dolmayans ungeduldig pochenden Drums am Leben erhalten wird, als jäh (fast so, als hätten sie sie heraufbeschworen) Darons Gitarre wieder mit einer düster anmutenden Melodie einsetzt und er in leiser, resignierender Verzweiflung dazu zu singen beginnt; Serj eilt ihm zu Hilfe und an seiner Stimme richtet sich der Song zu mehr als nur alter Größe auf.
Das daraufhin folgende "Deer Dance" ist nahezu identisch aufgebaut, und doch weit davon entfernt, nur eine Kopie zu sein, vielmehr ist es als Weiterführung zu sehen.
"Jet Pilot" hingegen muss der Klasse seiner Vorgänger dann doch Tribut zollen und geht daher (im direkten Vergleich) ein wenig unter, ist aber trotzdem eine perfekte Überleitung zum Kracher "X"!
Das ganze Album jetzt auf diese Weise (Song für Song) durchkauen zu wollen, würde trotz aller Lobgesänge auf die einzelnen Songs, dem Gesamtwerk "Toxicity" nicht gerecht werden können, denn dieses Album ist weit mehr als „nur" die Summe seiner Songs.
Zwar hat jeder der Song seinen eigenen, unverkennbaren (wie sagt man so schön) Vibe, nichtsdestotrotz wird man das Gefühl nicht los, dass sie alle irgendwie miteinander verbunden sind, fast so, als ziehe sich eine Art roter Faden durch das ganze Album, der die Songs sanft, aber unüberhörbar zu einem in sich abgeschlossenen Ganzen verwebt, das - auch wenn ich mich hier wiederhole - mehr als die Summe seiner Teile ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes SOAD-Album - JEDER Song geht ins Ohr!, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Um es kurz und bündich zu halten:

Toxicity ist das BESTE Album von SOAD.
Ein zu Recht ein in Kreisen geschätzter Klassiker, eine Perle unter den Alternative-Rock/Metal-Scheiben. Für mich das beste Album des Jahres 2001.

warum?! ganz einfach:
40 Minuten purer Rock OHNE Schwachstellen!

Alle Lieder haben ihre Daseinsberechtigung, keines fällt - wie z.B. teilweise auf "Steal this Album!" und "Hypnotize" ins B-Seiten-Niveau ab.

Die Jungs lassen die Gitarren schrammen, dass es eine Freude ist. Die Drums klingen einfach fett, der Bass erklimmt immer wieder an den passenden (meist ruhigeren) Stellen groovend die Oberfläche. Die Herren variieren immer wieder gekont das Tempo und die Intensität. Gehn sie im einen Moment rockend ab wie Schmitt's Katze, fallen sie im nächsten Moment plötzlich in eine melidiöse, zarte Melancholie.

Die Gesangskünste eines Serj Tankian werden optimal von seinem Pendant Daron Malakian unterstützt, was in Verbindung mit der eingangs erwähnten vielfältigen instrumentalen "Begleitmusik" zu einem genialen Zusammenspiel verschmilzt. Alles ergänzt sich perfekt.

Ergebnis: das Album wird nie langweilig oder monoton, man kann es sich x-mal hoch und runter anhören (und ich bin wenn es um Rezensionen geht, wirklich eher ein Kritiker meines Fachs!)

Anspieltipps: Deer Dance, das großartige "Chop Suey" (legendär!), Atwa, Science, Toxicity, Aerials

PS: Das Album macht noch mehr Spaß, wenn man es richtig LAUT hört!!!! ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse!, 18. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
Also ich denke das dieses Album eines oder DAS beste Metal-Album ist,welches ich je gehört habe.Bevor ich dieses Album gehört habe,habe ich fast nur Skatepunk gehört.Aber die Alben von System Of A Down haben mich ein kleines bisschen in diese Richtung gebracht.
"TOXICITY" ist ein Album,das man eigentlich immer hören kann.Egal,wie oft man es hört,es wird nie langweilig.Man hört jedesmal immer etwas neues aus den Liedern heraus und ich glaube das es gerade das ist,was das Album so interessant macht.Die Lieder sind perfekt aufeinander abgestimmt,sie passen einfach irgendwie zueinander.
Und die Stimme von Serj Tankian ist einfach nur der absolute Hammer!Mal wird er laut,dann wieder leise und dann fängt er an zu schreien,doch seine Stimme bleibt immer beim eigentlichen Ton,fängt dabei nie an zu krächzen.Was diese Band noch so genial macht ist eben ihr so gut wie einzigartiger Sound.Ich besitze alle drei Alben von SOAD,aber keines kommt an die Leistung von Toxicity heran.Meine persönlichen Favoriten sind: NEEDLES, AERIALS, JET PILOT und TOXICITY.
Dieses Album hätte meiner Meinung nach sogar mehr als fünf Sterne bekommen können,aber das geht ja nunmal nicht.Wirklich ALLE Tracks auf diesem Album sind gut!Also bei diesem Longplayer heißt es wirklich nur KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN!ER ist wirklich jeden Cent wert!!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album, was es gibt!!!, 24. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Audio CD)
WOW!!!
Genial! Also eigentlich würde ich dem Album ja sechs Sterne geben, aber nun zu meiner Rezension:
Dieses Album ist nun schon das zweite von System of a Down, dem aus Armenien stammenden Quartett, welches sich aufgrund der vielfältigen und unterschiedlichen Songs nicht genau einordnen lässt und genau das macht dieses Album zum besten, was ich an Rock-Musik je gehört habe!
Dabei ist überraschend, dass das ganze Album sehr ausgewogen ist, anders als bei ihrem Debüt-Album. Jeder Song ist einsame Spitze, es gibt keinen Tiefgang, der Drummer (John Dolmayan) ist klasse, schnell und komplex, Bass- und E-Gitarrist (Shavo Odadjian, Daron Malakian) spielen ein vielfältiges Sammelsorium an gängigen Rock, armenisch angehauchten und noch nie gehörten Melodien! Und dann ist da noch der Sänger, Serj Tankian, der im Moment der wohl talentierteste Sänger im ganzen Rock-Biz' ist. Unerwartete und perfekt gesungene Tonsprünge, dass ruhige Summen und plötzliche aufbäumen der Stimme ist einfach GENIAL!
Die Songs sind wie schon gesagt sehr ausgewogen. Vom leicht chaotischen "Prison Song", über den politisch kritisierenden "Deer Dance", der ersten tollen Single-Auskopplung "Chop Suey", dem total verrückten "Bounce", dem orientalisch angehauchten "Shimmy", das ohne Worte zu beschreibende "Toxicity" bis hin zum melodischen "Aerials" kann man jeden song tausendmal hören, ohne das er langweilig wird!
Fazit:
Dieses nicht einzuordnende Meisterwerk der Rock Musik, mit seinen Texten die kritisierender sind, als die von "Rage Against The Machine" und Songs die einfach unglaublich sind, ist meiner Meinung nach jedem, aber auch wirklich JEDEM zu empfehlen.
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Toxicity
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