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4.0 von 5 Sternen Alt aber gut
"Dieser Mensch hat eine Stimme, sie dringt in die Tiefen des Herzens"
Wenn man sich einmal mit der Tatsache angefreundet hat, dass es sich hier um eine Mono Aufnahme handelt, dann kann man sich der künstlerischen Qualität zuwenden: Zunächst gehe ich davon aus, dass entsprechend der Aufnahmetechnik im Jahr 1950 in einem ohne Schnitt aufgenommen wurde...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Thomas Schwalb

versus
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3.0 von 5 Sternen Trompeter
Hat je ein Trompeter das berühnmte Signal, das die Wende im Drama einleitet, so schmissig, so exatissime gespielt wie in der Aufführung bei Toscanini ? Sie standen in der Furcht ihres Meister, und es war ein Zuchtmeister.

Unübertroffen. Der Rest ist sehr historisch.Jammerschade, dass dieser Präzisionsfanatiker keine gute Technik zur...
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von Sagittarius


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alt aber gut, 22. September 2009
"Dieser Mensch hat eine Stimme, sie dringt in die Tiefen des Herzens"
Wenn man sich einmal mit der Tatsache angefreundet hat, dass es sich hier um eine Mono Aufnahme handelt, dann kann man sich der künstlerischen Qualität zuwenden: Zunächst gehe ich davon aus, dass entsprechend der Aufnahmetechnik im Jahr 1950 in einem ohne Schnitt aufgenommen wurde. Dies vor Augen geführt stelle ich einmal fest, dass ich mir eine derartige dichte, authentische Aufführung mit heutigen Sängern nur wünschen kann! Allen voran Kirsten Flagstadt, die mir in dieser Einspielung noch besser gefällt als die Nilsson, die ich auch persönlich noch gehört habe. Wunderbar singend und dennoch bösartig ist der Pizarro von Paul Schöffler, der auf Platten sonst oft nicht gut rüberkommt. Ein Genuss der Bass von Josef Greindl - steckt alle derzeit auftrentende führende Bässe locker in die Tasche. Luxus pur ist Elisabeth Schwarzkopf als Marzelline.
Kommen wir zu den Tenören, die ja beide in Ihrer Karriere den Florestan gesungen haben: da scheiden sich wohl die Geister. Anton Dermota gefällt mir auch in der kleinen Rolle des Jaquino nicht sehr gut. Es wäre aber unfair, ihn nur nach dieser Einspielung zu beurteilen ohne ihn zu seiner Glanzzeit in seinen wirklichen Glanzpartien des italienischen Faches gehört zu haben.
Und Julius Patzak als Florestan: viel wurde über seine eigenartig gefärbten Vokale geschrieben, er klingt auch im Bemühen um deutliche Artikulation sehr Wienerisch. Die Stimme ist im Vergleich zu den Tenören, die sich heute mit der Partie recht und schlecht abquälen (auch für frühere Sängergenerationen war die Rolle oft zu schwer) sehr hell und er scheint die schwierigen Spitzentöne in der großen Arie mühelos zu erreichen. Mir rieselt beim Anhören von Julius Patzak ein Schauer über den Rücken, denn er läßt mich das ganze Elend und den ungebrochenen Willen zum Überleben des Florestan spüren! "Dieser Mensch hat eine Stimme, sie dringt in die Tiefen des Herzens"! Bei wem, wenn nicht bei Patzak trifft dies zu!
Die musikalische Leitung durch Wilhelm Furtwängler ist sehr pathetisch, aber für mich ist das genau richtig bei Beethoven. Zur Qualität des Orchesters (Wiener Philharmoniker) kann man durch die Mono - Limitierung nicht sehr viel sagen, klar, sie spielen fehlerfrei und sehr präzise. Der Orchesterklang ist aber durch die Aufnahemtechnik ziemlich flach und nicht "durchhörbar".
Für Freunde historischer Aufnahmen absolut empfehlenswert; wer noch keien Fidelio - GA hat ist sicher mit einer der neueren, technisch besseren Aufnahmen besser bedient.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trompeter, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fidelio (Audio CD)
Hat je ein Trompeter das berühnmte Signal, das die Wende im Drama einleitet, so schmissig, so exatissime gespielt wie in der Aufführung bei Toscanini ? Sie standen in der Furcht ihres Meister, und es war ein Zuchtmeister.

Unübertroffen. Der Rest ist sehr historisch.Jammerschade, dass dieser Präzisionsfanatiker keine gute Technik zur Verfügung hatte ( der Mitschnitt von Bruno Walter, drei Jahre zuvor, ist technisch viel besser).

Der hier anzutreffende Klangbrei ist eigentlich nicht anhörbar, bis auf den grossartigen Trompeter.....
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1.0 von 5 Sternen Angeboten, aber nicht vorrätig, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fidelio (Ga) (Audio CD)
Warum so etwas passiert ist mit Schleierhaft. Da wird eine GA angeboten, aber wenn man sie bestellt und bezahlt, ist sie plötzlich nicht mehr da.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seit wann ist Fidelio von Verdi?, 28. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Fidelio (Audio CD)
Es würde die Suche nach dieser Aufnahme vereinfachen, wenn Sie statt Verdi Beethoven als Komponisten angeben würden.
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