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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
Stil: Luxos BÄndern
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am 31. Juli 2013
Die Ausleuchtungsfläche ist enorm. Breite leuchtet locker einen ganzen Forststraße aus und leuchtet dazu noch vom Vorderrad bis einige Meter (mind. 10m) nach vorne ohne das man die Autofahrer blenden muss.

Da ich oft Nachts an der Isar (Freising-München) heim fahre, bin ich froh, wenn ich kleine Tiere wie Frösche oder Mäuse auf der Straße rechtzeitig erkenne und denen entsprechend ausweichen kann. Super ist auch die Standlichtfunktion, bei der das Motto gilt: "You See". Gut wenn man gesehen wird, aber ich finde es auch wichtig selber was sehen zu können. Wie z.B. die kleinen Radschilder, die oft beim Stand in der Dunkelheit verschwinden. Bei dem Licht kann man gegebenen falls noch den Fluter mit einschalten.

Der Unterschied zwischen dem 70 und 90Lux-Modus ist nicht arg relevant aber sichtbar.

Schön ist auch die USB-Ladefunktion. Zwar spürt etwas man das beim fahren, wenn da ein Stromfresser am Dynamo zerrt, aber das ist gut verkraftbar. Schließlich muss ja die Energie wo her kommen.

Verarbeitung am Gehäuse finde ich prima. Schalter bin ich mir nicht sicher wie lange die Dichtung und der Stecker hält. Habe auch das Gefühl das der Klinken-Kontakt an der Lampe nicht immer optimal ist.

Wer viel Nachts auf unbeleuchteten Strecken unterwegs ist, dem kann ich das Modell absolut empfehlen. Wer mehr in der Stadt unterwegs ist, dem reichen die "Lumotec IQ Fly Senso Plus - 40Lux" Modelle, die ebenfalls eine sehr gute Ausleuchtung bieten. Die CYO mit 60Lux leuchten zwar auch fantastisch aus, aber ich fand das Standlicht für meine Zwecke (Nachts Schilder lesen können) einfach zu schwach.

Einziger Nachteil ist wohl, das bei einem defekten Leuchtmittel die ganze Lampe getauscht werden muss - ökologisch gesehen etwas schade. Aber vielleicht ist es bei dem Luxos U und dem Luxos B möglich diesen zu tauschen, da man den Pufferakku laut B&M tauschen kann. Am Gehäuse sind Schrauben vorhanden.

--> verwende die Modelle Luxos U, den Cyo Senso und den Fly Senso Plus. Letztere beiden schon über 2 Jahre und bin sehr zufrieden. Jedoch wollte ich etwas mehr Licht und die Ladefunktion für Trekkingtouren für Handy und Navi.

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-> Diebstahlschutz: Hier muss, wie bei jeder Leuchte, sich selber was ausdenken oder etwas wie Pitlock (sehr zu empfehlen) zulegen. Oft reichte es schon exotsiche Schrauben für unübliche Steckschlüssel, die nicht jeder Gelegenheitsdieb bei der Hand hat. Stop-Bits sind auf jeden Fall zu empfehlen, denn diese kann man nicht einfach durch hin und her Hebeln der Leuchte lockern.

-> Ladefunktion ging bisher gut. Habe allerdings nur ein einfaches Handy (Samsung BC2100). Muss erst noch testen wie gut es mit dem Pufferakku geht, wie lange er bei Stand die Spannung halten kann.

-> etwas stört mich, das am Taster eine Rote Leuchte die USB-Ladebereitschaft anzeigt. Nachts ist das für Diebe ein dezenter Hinweis "da ist was dolles". Weiß nicht wie lange die nachleuchtet wenn man stehen bleibt. Habe den Schalter deswegen etwas versteckt.

-> Montage des Schalters geht schnell. Entweder mit einem O-Ring oder Kabelbinder oder beides fixerbar.

-> Schalter lässt sich gut bedienen. Druckpunkt spürt man deutlich.

-> Vergleich zu den Fly und dem Cyo ist es echt ein PLUS. Nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Bereite ist super. Werde mal bei Gelegenheit die Fläche ausmessen. Aber sie ist super um Hindernisse früh zu erkennen und diese bis zum Vorderrad zu verfolgen. Auch kleinen Tieren wie Kröten kann man dann gezielt ausweichen. Wer fährt schon gern mit Absicht Tiere tot.

-> Wie lange die Leuchte nachleuchtet muss ich auch noch testen, aber für die meisten Ampeln ist sie ausreichend (wie auch bei den anderen B&M Modellen)

---> auf dem Webauftritt von Busch und Müller kann man sich die Anleitung für die Leuchte herunter laden, schon mal ganz gut um sich mit paar Details vertraut zu machen.
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am 7. März 2014
Als die Lampe angekündigt wurde, war ich bereits äußerst interessiert und wollte die Lampe unbedingt haben. Ganz besonders reizte mich die USB-Ladefunktion.
Anfangs war der Preis allerdings mit ca. 160€ recht hoch. Nachdem die Lampe dann einige Zeit nicht mehr lieferbar war (es gab Probleme mit dem Anschluss des Lenkertasters), kam sie in einer neuen Revision (Lenkertaster per Kabel fest mit dem Lampengehäuse verbunden) und der Preis pendelte sich schnell bei ca. 120€ ein. Zu dem Preis habe ich die Lampe dann auch bei Amazon Ende 2013 gekauft. Ich besitze und nutze diese Lampe jetzt seit zwei Monaten.

Montage:
Mit beiliegender Montageanleitung recht schnell gemacht. Einzig die Kabelverbindung per offen liegender Kabelstecker am Lampengehäuse und entsprechender Kabelschuhe klappt, macht jedoch nicht den stabilsten Eindruck und ich kann mir vorstellen, dass das bei längerer Nutzung und schlechtem Wetter noch Probleme geben kann.
Der Anschluss eines USB-Kabels ist etwas frimelig und den Lenkertaster halte ich beim Anschließen immer fest, da die Verbindung recht schwergängig ist. Allerdings wird hierdurch wahrscheinlich sichergestellt, dass das USB-Kabel nicht bei holpriger Fahrt herausrutscht.

Das Licht:
Mir fiel direkt die unglaublich gute Ausleuchtung des Lichts auf. Man hat links und rechts ausreichend Licht zu den Seiten. Das Licht und die Ausleuchtung sind im Vergleich zu meinem vorherigen Cyo RT senso plus deutlich gleichmäßiger und besser.
Man sollte es selbst ausprobieren, die "Referenzbilder" auf der Webseite von Busch & Müller erwecken einen falschen Eindruck (noch gleichmäßiger und heller als in echt)
Ich habe die Lampe relativ hoch eingestellt und kann im Dunkeln auf verlassenen und unbeleuchteten Waldwegen unglaublich weit sehen. In der Stadt richte ich die Lampe etwas tiefer, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden, dann ist die Hell/Dunkel-Grenze jedoch sehr hart.

Verarbeitung:
Leider ist das Lampengehäuse samt dem Lampenglas aus Plastik. Ich bin skeptisch ob das Lampenglas kratzerfrei bleibt. Gerade bei der jetzigen Jahreszeit sammelt sich ganz gerne Schmutz auf dem Lampenglas und ich entferne dieses vorsichtig, eben um das möglicherweise empfindliche Lampenglas nicht zu zerkratzen. Das es leicht verkratzt ist aber "nur" eine Vermutung, hier muss die Zeit zeigen, ob meine Vermutung stimmt ;)

USB-Ladefunktion
Ich habe die Ladefunktion einmal kurz mit einem Nexus 5 getestet und hatte keine Probleme. Bei mir war die Ladefunktion dauerhaft verfügbar. Sobald USB-Ladestrom zur Verfügung steht, fängt eine kleine rote LED am Lenkertaster an zu leuchten. Ich hätte hier eine grüne LED intuitiver gefunden, aber das ist nur ein "Schönheitsfehler".
Bei meiner Testfahrt fuhr ich ca. 30 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 km/h, das Display war durchgängig ausgeschaltet und im Hintergrund lief die GPS-Tracking-App Endomondo. Vor Antritt der Fahrt hatte ich 63% Akkukapazität und im Anschluss 74%.
Bei einer weiteren Radtour in den Bergen konnte ich feststellen, dass ca. 15km/h benötigt werden, damit der Pufferakku und eben USB-Geräte geladen werden können. Fährt man einige Zeit unterhalb dieser Geschwindigkeit, was bspw. bei längeren Anstiegen vorkommt, oder wartet an der Ampel auf Grünlicht, dann wird USB-Ladung abgeschaltet und erst wieder aktiviert, wenn die Geschwindigkeit einige Zeit wieder über ca. 15 km/h ist. Meines Erachtens hätten man den Pufferakku auch etwas größer dimensionieren können, das Mehrgewicht wäre sicherlich nicht tragisch gewesen, jedoch gehört dies eher in die Kategorie "Kleine unkritische Verbesserungen"
Für mich ist die Ladefunktion super und entspricht vollkommen meinen Erwartungen.
Gemäß Anleitung ist für eine optimale Ladefunktion das Licht zu deaktivieren, ich fahre in der dunkleren Jahreszeit aber oft sowohl mit Licht als auch einem an den USB-Port angeschlossenen Garmin Edge 1000 und habe bei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 20-30 km/h keinerlei Probleme erlebt.

Fernlicht
Die Fernlichtfunktion ist über kurzen Druck auf den Lenkertaster zu aktivieren und wird über ein blaues Licht sowohl am Lampengehäuse als auch am Lenkertaster angezeigt.
Die Bezeichnung Fernlicht ist etwas irreführend, denn weiter in die Ferne reicht es nicht. Das vorhandene Lichtbild wird einfach etwas heller. Bei dunklen Wegen ist das ein Vorteil, aber eben kein riesiger.
Gemäß Anleitung kann dieses Fernlicht aufgrund der Kapazität des Pufferakkus und des erhöhten Energiebedarfs nur kurzfristig (ca. 15 Min) genutzt werden, jedoch bin ich mit aktivierter Fernlichtfunktion ca. zwei Stunden mit einem Schnitt von 23km/h gefahren, ohne dass es deaktiviert wurde oder aussetzte.

Fazit:
Ich bin sehr zufrieden und habe ein für mich perfektes Licht gefunden, das jedoch etwas überteuert ist.
Die vielfältigen Funktionen (insb. die Ladefunktion) sind sehr hilfreich und das Wichtigste, nämlich das Licht, ist einfach genial.
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am 3. August 2013
Die Leuchtkraft der Scheinwerfers ist beachtlich, auch die Automatikfunktion zwischen Hell- und Dunkel reagiert sehr schnell, was ich bei Tunnelein- und -ausfahrten feststellen konnte.
0 (NULL)-Punkte bekommt der Lenkerschalter mit USB-Ladefunktion, der war bereits nach DREI Wochen defekt!
ganz klassische Fehlkonstruktion, der Kraftverlauf im Gehäuse wurde am Kabelausgang des Gehäuses zum Verhängnis. Vorn dieser Stelle aus pflanzte sich ein Bruch fort, das untere Gehäuse brach in zwei Teile.

Weiterer Schwachpunkt die Fixierung mit dem "Moosgummi" zur Rutschhemmung und dem Rundring zur Halterung des Lenkerschaltergehäuses - nicht Funktionstauglich! Wenn es geregnet hat, Rutschte der Taster auf oder ab, je nach dem welchen Punkt ich mit dem Taster erwischt habe.

Höchstens 2, 5 Punkte!

erster Fakt, werde ich mir persönlich eine bessere Befestigung erarbeiten und Umsetzen.
zweiter Fakt - ich erwarte wie vor einigen Monaten mit einem anderen Produkt von BuM keine Zugeständnisse, die haben mich damals an den Händler verwiesen, aktuell steht in deren AGB ähnliches drin!

Heiko Kehrer
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am 28. Mai 2015
Ist die einfachste und beste Lösung für USB Landemöglichkeiten B+M 197ULSR

Macht gutes Licht auch wenn es sehr Dunkel ist da ich auch im Dunkel fahren muss kommt das Fernlicht recht gut an. Nicht nur gesehen werden sondern wie ich sage " Ich will sehen in welches Loch ich fahre" . Lade auch mein Navi ( geht auch bei leichten Regen ) bein fahren auf ein vorteil bei längeren Fahrten. Sehr schön ist auch das man denn Schalter am Lenker hat und nicht immer runder greifen muss was die Fahrsicherheit einschreckt. Habe mir noch das Rücklicht gekauft natürlich das mit der Bremslicht Funktion einfach perfekt. (BUSCH + MÜLLER Toplight Line brake plus)
Das kabel für denn Lenker Taster ist nicht ganz ein Meter würde mal sagen das es so ca 60 -80 cm ist bei mir hat es ausgerecht um ihn an der rechten Seite anzubringen .

Lichthupe
Fernlicht mit 90 Lux
USB Ladestrom
review image
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am 15. April 2013
Gute Verarbeitung, problemlose Installation und Bedienung, problemloses Zusammenspiel mit Rücklicht "TOPLIGHT Line brake plus".
Für mich Kaufentscheidend: Auf das Feature zwischen zwei verschiedenen Lichtstärken vom Lenker aus bei einer Dynamobeleuchtung hin- und herschalten zu könnnen habe ich seit 20Jahren gewartet - endlich hat Busch & Müller es umgesetzt. Im Wald brauche ich ein Maximum an Licht, im Stadt- und bei Gegenverkehr darf und muss es manchmal auch etwas weniger sein.
Da ich auf dem Arbeitsweg beides habe, ist das jetzt die optimale Lösung für mich. Umschalten klappt problemlos durch den Lenkertaster.
Die USB-Buchse am Taster ermöglicht ein Laden von USB-Geräten während der Fahrt (beim Abschalten der Lampe),
kein aufwendiger Umbau des Rades wie mit dem "the Plug" von Tout-Terrain/Supernova mehr nötig.

Alle anderen Features funktionieren einfach und unauffällig, wie z.B. die Funktionsanzeige des Rücklichts, die Lichthupe, ... so soll es sein.

Für mich ist die Lampe gemessen an den gegenwärtigen Regularien und Technikstandards top, ich kenne keine bessere mit solchen Features - daher 5 Sterne.

Bei der Lichtstärke werde ich dennoch wohl erst Ruhe geben, wenn ein Fahrradlicht genauso hell ist wie ein Autoscheinwerfer - von daher ist da immer noch gewaltig Potential. Mit der aktuellen LED-Generation und den zulässigen Nabendynamos (ich fahre den 28erSON) ist aber wohl das aktuell mögliche bei zugelassenen Dynamo-Lampen rausgeholt worden.
Ich würde mir wünschen dass es ähnlich wie bei Supernova die Option auf einen "LED-Update" geben würde,
d.h. dass man das LED-Modul bei deutlich mehr Leistung einer neuen LED-Generation einfach austauschen kann.
11 Kommentar29 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2014
Ich habe schon einmal diese Lampe gekauft.
Nach einigen Wochen Dienst nahm sie kein Strom mehr an.
Die Neugier war grösser als die Vernunft, also öffnete ich sie (Garantieverlust).
Konnte ja nichts wildes sein. Vielleicht nur ne kalte Lötstelle.
Wars doch nicht,Pech....Lampe kaputt.

Ein Jahr später kaufte ich sie noch mal,so gut fand ich sie.
Und es fielen mir Verbesserungen auf.
Der externe Lenkertaster ist jetzt fest an der Lampe verkabelt,vorher war es ne Steckverbindung.
Die Anschlüsse für Dynamo und die Rücklichtkabel sitzen strammer.
Vorher fielen sie von alleine wieder ab.
Na,ob der Hersteller noch ein par Ubgrades eingebaut hat ?
Schön wärs ja.
Sind die beiden winzigen Pufferakkus für USB und Flutlicht doch mit 100 mAH arg klein ausgefallen.
Das ergab meine Sezieraktion beim alten Modell.
Die USB Pufferung ist zu schwach

Nun zu den Schokoladenseiten.
Man kann Lichthupen.
Nur einmal den Lenkertaster kurz antippen
Wenn man 1Sekunde lang auf den Taster drückt, geht die Lampe ganz an.
Fährt man im Dunkelen los ,beginnt die Lightshow.
So ein helles und breites Lichtfeld habe ich bei keiner anderen Dynamolampe erlebt.
Fast die ganze eigene Fahrbahnseite wird in gleichmässiges kristallernes Licht getaucht.
Komplett unbeleuchtete Wege sind kein Thema mehr.
So was kenne ich nur von Motorrollern.
Die Lampe denkt beim Fahren mit.
Über den Nabendynamo und nur mit diesem Dynamotypen arbeitet sie,erkennt die Lampenelektronik,wie schnell gefahren wird.
Bis ca 8Km/h leuchtet der Scheinwerfer nur dicht vor das Rad und das ganz breit,so wie bei modernen Autos das Abbigelicht.
Dann, bei schnellerer Fahrt, wird der Lichtkegel, wie oben genannt, erzeugt.

Natürlich hat sie Tagfahrlicht und schaltet Sensorgesteuert je nach Umgebungshelligkeit auf den passenden Modus .
Für Gagetfreaks gibt es am Lenkertaster noch ne USB Steckdose
Kontrollampen gibt es auch noch.
Einmal,ob das Rücklicht noch geht,dann für USB Betriebsbereitschaft und schlieslich für Normalbetrieb und Flutlicht.
Für die Kontrollampen gibt es ne automatische Helligkeitsregelung.

Nie blenden sie, oder sind zu dunkel, fein.

Montieren lässt sicjh die Lampe wie jede andere Nabendynamolampe auch. Nichts besonderes.
Der Lenkertaster hat ne Mosgummiunterlage gegen verrutschen und wird mit dem beiliegenden Gummioring an der Lenkerstange festgemacht.

Dieses Stück Technik ist mit 150Eur recht teuer.
Wären die Pufferakkus grösser, wären 5 Sterne drinne
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am 5. Dezember 2013
Lampe wegen beworbener Leuchtkraft erstanden. Diese ist auch deutlich höher als bei anderen Modellen aber bei weitem nicht so durchschlagend, wie im überall zur Schau gestellten Bildmaterial. Habe sie im Stadtverkehr sowie auf zappendusterer Strecke getestet.

Es ist eine starke LED für die Hauptbeleuchtung verbaut sowie kleinere für Standlicht. Bei der Luxos B gibt es keine Flutlicht-Option, die Taglichtoption ist nicht direkt schaltbar. Durch die Prismenanordung wird das Licht der hellen Haupt-LED weit gestreut und das Nahfeld direkt vorm Vorderrad schön ausgeleuchtet. Zudem gibt es einen Fokus, wo besonders viel Licht auftrifft, den man im 10 m – Bereich ausrichten sollte. Dieser ist aber eher ein schmales Lichtband über eine große Breite als ein „Kegel“. Durch dieses schmale Band muss man sich daher wieder zwischen guter Ausleuchtung auf 10-15 m und Fernausleuchtung entscheiden. Zwischen dem Lichtband und dem Nahfeld "fehlt" irgendwie Leuchtleistung. Da stimmt die Anordnung der Prismen nicht richtig und man hat einen zu lichtarmen Bereich. Bei der Fernausleuchtung kriegt man von anderen Verkehrsteilnehmern aber schon mal bös signalisiert, dass man sie blendet.
Das Licht durch die LED wirkt sehr kalt und durch den Blaustich fahl. Dadurch kommt eher eine Blairwitch-Atmosphäre als die auf den Werbefotos schöne warme Tunnel-Ausleuchtung auf. Bei Regen im Dunkeln und mit Autos im Gegenverkehr ist die Aussicht auf gute Sichtverhältnisse gering.

Das vorbeschriebene Flackern beobachte ich eigentlich nur beim Schieben des Rades, wird wohl auch am individuellen Dynamo liegen. Meiner ist hier allerdings ein Breitenmodell von Shimano.

Die Halterung für den Reflektor ist viel zu kurz und könnte durch eine Schienung entlang des Unterbaus ersetzt werden. Einmal dran gestriffen - klack - fliegt er ab. Wenn man im Fahrradständergerangel mal irgendwo hängen bleibt, ist hier auch ein Bruch vorhersehbar (im Ggs. zu Vormeinungen, dass der nie mehr ab geht ;-) ).

Insgesamt bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem dazugehörigen Merchandise etwas enttäuschend. Scheinbar gibt es aber auch bei der Konkurrenz kaum bessere Ausleuchtungsfelder (SON, AXA, etc.). Selbst bei der Supernova E3 Triple, die zu hell und weit für die STVO strahlt, wird Fern- und Nahfeldausleuchtung kritisiert. Da wundert man sich über die Stimmen, die den Scheinwerfer sogar ans Auto bauen wollen...
Bin froh, dass sie wenigstens preisreduziert war, trotzdem muss man dann abwägen, ob man an seinem Stadtfahrrad bei der etwas enttäuschenden zusätzlichen Lichtausbeute dem Gelegenheitsdieb so ein Luxusmodell anbietet. Fürs Tourenrad vllt. schon eher. Hoffe, die Zukunft bringt besseres oder jmd. hat noch einen Insider-Tipp...
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am 29. Januar 2014
Der Scheinwerfer erfüllt seine Aufgabe. Er blendet bei ordnungsgemäßer Einstellung überhaupt nicht den Entgegenkommenden. Die Ausleuchtung ist ziemlich ungleichmäßig. Im Vergleich zum günstigeren "Busch & Müller Scheinwerfer Cyo RT LED Senso Plus Reflektor" würde ich zu diesem greifen (nicht nur wegen des Geldes). Aus folgenden Gründen:

1. Wichtigstes Kriterium für mich. Die Ausleuchtung und daraus resultierend die Wahrnehmung der Umgebung beim fahren. Der Cyo RT LED Senso Plus hat zwar ein kleineres aber deutlich homogener ausgeleuchtetes Sichtfeld. Da man beim Fahrradfahren eine sich ständig ändernde Umgebung betrachtet, strengt eine ungleichmäßige Ausleuchtung dahingehend an, dass sie Dingen die man schon mal gesehen hat erneut Aufmerksamkeit zukommen lässt, da das menschliche Auge auf Änderungen besonders trainiert ist. Trifft also ein Gegenstand das Licht und wird plötzlich heller oder dunkler durch die sich ändernde Beleuchtung so lenkt das die Aufmerksamkeit auf ihn. Eine Ablenkung von Verkehrswichtigen Dingen ist damit ständig vorhanden.

2. Zweitwichtigstes Kriterium, die Überraschung. Was ich damit meine ist folgendes: Wenn eine Lampe eine "digitale" Leuchtweite hat, also der Lichtkegel sehr scharf begrenzt ist. Entsteht sowas wie ein An/Aus Effekt. Dinge die im Lichtkegel sind werden gut und deutlich gesehen. Alles was außerhalb ist, ist praktisch unsichtbar. Fährt man tauchen bei einer solchen Lampe Dinge ganz plötzlich auf. Man wird ziemlich überrascht. Ich bevorzuge hier das Verhalten des Cyo RT LED Senso Plus, der eine weichere Leuchtweitenbegrenzung aufweist und entfernt liegende Gegenstände so nicht spontan auftauchen, sondern langsam aber ohne groß Aufmerksamkeit zu erheischen erscheinen. Das senkt die Ablenkung.

3. Last but not Least, Formfaktor und Reinigung. Die Cyo RT LED Senso Plus ist kleiner und hat im Gegensatz zum Luxos B keinen unten extern anzusteckenden Reflektor. Man kann ihn mit einem Wisch über die kleine plane Frontscheibe sogar während der Fahrt mit einem Finger reinigen (was bei Schnee oder Schlamm manchmal notwendig ist). Bei einer ausführlicheren Reinigung im Stand braucht man für den Luxos B deutlich länger.

Alles in allem fahre ich mit dem Cyo RT LED Senos Plus entspannter und habe weniger Putz und Kostenaufwand.
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am 24. Juli 2015
Ich habe das Licht heute bekommen und montiert.
Die Montage geht leicht von der Hand und es ist fast alles dabei was man zur Montage benötigt. Lediglich der Stecker zum Nabendynamo ist nicht im Lieferumfang enthalten. Da habe ich den stecker von meinem vorherigen Licht verwendet. Der Taster für den Lenker ist mittlerweile nicht mehr mit einem Klinkenanschluss versehen sondern ist fest verkabelt. Das finde ich auch gut so da Feuchtigkeitsschäden vermindert werden und keine Kontaktprobleme mehr auftreten. Der USB Anschluss geht jetzt mit einem Kabel weg wozu man einen Kabeladapter benötigt. Fande ich besser als der Anschluss noch direkt im Taster war.
Die bedienung des Tasters ist angenehm und hat einen guten Druckpunkt. Der Scheinwerfer macht einen Wertigen eindruck. Zur Lichtleistung und Langzeittest werde ich noch Später berichten.

Bis jetzt klare Kaufempfehlung!

Update: Also ich bin jetzt schon häufiger Nachts gefahren und finde die Ausleuchtung echt super.
Man sieht wirklich dass komplette Umfeld vor dem Fahrrad. Damit kann man Nachts auch Problemlos Schotterwege fahren und sieht wirklich jedes Schlagloch.
Die Flutlichtfunktion bringt meines erachtens nach keine Vorteile. Es ist wirklich nur ganz leicht Heller aber man sieht deswegen nicht mehr. Es wäre super wenn beim Flutlicht die Ausleuchtung weiter nach vorne gehen würde als beim Normallicht. Dann würde man vom Fernlicht sprechen und wäre echt klasse.

Bin nach wie vor aber sehr zufrieden mit dem Licht.
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am 13. November 2014
Ich war von der Leuchtleistung, Qualität und der USB Lademöglichkeit beeindruckt, nun wo ich die Lampe brauche ist sie defekt. Nach dem sie angeschaltet und in den Fernlichtmodus versetzt wurde fing sie im 1 sec. Takt an zu blinken und lies sich nicht mehr um-/abschalten. Nach dem der Akku leer war ging es weiter diesmal mit Abblendlicht. Händler bzw. Hersteller kontaktiert. Mal sehen was das gibt. Nach erfolgreicher und schneller Lösung oder Reparatur gerne 5 Sterne...

Update zum 30.01.2015:

Der Strahler ist zum 18.12. repariert/ausgetauscht wieder gekommen. Nach knapp einem Monat tritt ein ähnlicher Defekt wieder auf. Habe mich beim Fachhändler rückversichert, am Rücklicht und Überspannung lag es auch laut Hersteller nicht. Mir ist aufgefallen, das der Defekt nach dem ersten Frost eintrat und durch Gebrauch des Lenkradtasters häufiger auftritt, das mag aber auch reiner Zufall sein. Keine Bestätigung durch den Hersteller. Nun warte ich auf Nummer 3, danach werde ich wohl was die Ausleuchtung angeht "downgraden" müssen oder aber zum Akkubetrieb wechseln,...
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