Kundenrezensionen

79
4,2 von 5 Sternen
Epson Perfection V370 Photo Flachbett-Scanner USB-Anschluss schwarz
Preis:116,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Ich habe viele Stunden investiert und sowohl Testberichte und Rezensionen gelesen als auch einige Geräte ausprobiert, um das beste Scan-Ergebnis zu ermitteln.

Alternativ hatte ich als direkten Vergleich den Canon Lide 700F, so dass ich hier ganz konkret sagen kann, dass die Scan's des Epson definitiv besser waren als vom Canon. Dies wurde vor allem bei den Farben ersichtlich, die der Epson natürlich und "farbenfroh" automatisch bearbeitet.

Sehr einfache Bedienung der Hard- sowie der Software!

Funktioniert einwandfrei mit MAC OS X 10.8.5.

Einziger Wermutstropfen: Die Geschwindigkeit ist relativ langsam je höher die DPI Zahl eingestellt wird. Dafür wird einen das Ergebnis belohnen!

Durch den pfiffigen Deckel lassen sich auch dicke Alben problemlos einscannen und der Deckel schließen.

Maße sind im Vergleich zum Canon etwas wuchtiger/klobiger, aber nicht weiter störend.

Kaufempfehlung, da Epson bei diesem Produkt wirklich den Fokus auf das Einscannen von Bildern gelegt hat und ein beachtliches Ergebnis liefert (auch bei Fotos, die im Original von relativ schlechter Qualität sind)
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52 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2013
Habe mir kürzlich den Epson Perfection Photo V370 zugelegt.
Hintergund war das vorrangige Digitalisieren von analogen Dias ge-und ungerahmt, s/w-Negativen, Farbnegativen.
Vorab: bin äußerst zufrieden. Und vorausgeschickt: es sollen keine Vorlagen für digitale Großflächenbilder und High-End Drucke entstehen.
Scanner ist fix, Ergebnisse sind top.

Das Teil schafft bei einer Kompression von 1:20, 3200 dpi und 24 bit Farbe nen 6er Streifen ungerahmter Dias in ca. 6 Minuten.
Die Voreinstellungen sind unkompliziert einzurichten / zu ändern. Hilfreich und gur erklärend ist das online Handbuch.
Man kann sogar Mittelformatfilme auf den Diarahmeneinsatz auflegen. Man bekommt zwar nicht das volle Mittelformat, aber bildwichtige Motive lassen sich so trotzdem in guter Qualität scannen.

Fazit: sehr empfehlenswert, top Preis/leistungsverhältnis, einfache Bedienung, scannt schnell ohne große Aufwärmzeit durch LED Technik:)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2014
Ich hatte die Gelegenheit, den CanoScan Lide 210 und den Epson Perfection Photo V370 unmittelbar zu vergleichen.
Da der Canon schon über 500 Rezensionen hat, spare ich mir dort eine Weitere und führe hier den Vergleich an.

Der Epson hat ganz klar gewonnen.

Er ist deutlich stabiler, wirkt trotz des verarbeiteten Kunststoffes relativ wertig und scannt noch dazu wirklich leise.
Einziges Manko: Beim Ausschalten wird häufig ein Scanvorgang ausgelöst - da ich eine Steckerleiste mit Schalter benutze: geschenkt.
Der Canon wirkt klapprig - man muss fürchten, dass bald der Deckel ausbricht und er klingt leider wie ein Sägewerk.

Aber das Wichtigste: Die Scans des Epson sind einfach besser (Details zur Auflösung gibt es ja bereits hinreichend in anderen Rezensionen) - selbst wellige Aquarellillustrationen scannt er gestochen scharf und die Farben werden nahezu 1:1 wiedergegeben. Auch Papierstruktur und zarte Bleistiftlinien gibt er verlustfrei wieder.
Die Software ist - wenn auch nicht besonders schön gestaltet (wozu auch?) - doch sehr übersichtlich und intuitiv und ließ sich auf Win7 ohne Probleme installieren.

All das kann der Canon so wirklich nicht bieten - obwohl er durch sein schlankes Design besticht...
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2013
Ich verwende den Scanner zumeist für das Einlesen von Bleistiftskizzen und "geinkten" Zeichnungen.
Der V370 arbeitet dabei schnell und präzise, sodass sogar die feinen Bleistiftlinien problemlos erfasst werden!

Die Einrichtung des Scanners ist denkbar einfach, ein erklärendes Papier mit extragroßen Bildern liegt vor.
Bei mir (PC - Windows 7) verlief alles reibungslos; das Gerät ist schnell betriebsbereit.

Natürlich kann ich durch diese "Zweckentfremdung" nicht auf die wirklichen Qualitäten des Scanners eingehen, daher nenne ich lediglich die Dinge, die mir so aufgefallen sind:

+ Nach Einschalten schnell betriebsbereit, da kein "Vorheizen" nötig.
+ Schnell und vergleichsweise leise beim Scanvorgang.
+ Die Programmautomatik funktioniert ganz gut (und kann natürlich abgestellt werden)
+ Läuft unter Windows 7 ohne Murren.
+ Eignet sich hervorragend auch für Zeichnungen und Skizzen

- Für die All-inklusive-Freunde: Zur Nachbearbeitung gibt es sicher bessere Programme.

Ich kann den Scanner nach einigen Testläufen mit verschiedenen anderen Vorlagen nur empfehlen!
Die Beurteilung zu Fotos und Dias überlasse ich mal lieber den Profis, alles andere jedenfalls kriegt der Scanner bestens hin!

Ein "Plastikbomber" ist er ohne Frage, doch wer das Gerät nicht durch die Gegend schmeißt oder mit in die Achterbahn nimmt sollte eigentlich keine Probleme erwarten müssen! ;)
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2013
Einfache Installation trotz fast nicht vorhandener Dokumentation.
Perfekte Funktion. Die Bedienung der Scan-Software ist intuitiv. Die Qualität der Scans ist so gut, dass eine Nachbearbeitung auch bei Fotos fast nie notwendig ist. Das Scannen von Dias und Negativen ist recht langsam, für die Verarbeitung größerer Archive wenig geeignet. Allerdings sind die Ergebnisse perfekt. Jedes Staubkorn wird präzise abgebildet :-). Eine Nachbearbeitung ist wegen Staub und Kratzern fast immer notwendig, aber dafür kann der Scanner nichts.
Bei hoher Auflösung entstehen riesige Bilddateien (bis 1GB vor Komprimierung), die älteren Rechnern eventuell Probleme bereiten.
Die Mechanik des Deckels ist, wie bei dieser Preisklasse zu erwarten, komplett aus Kunststoff, erscheint aber ausreichend stabil für den Alltagsgebrauch.
Einziger Wermutstropfen: Auf der Innenseite des Vorlagenglases, also unerreichbar, hängen einzelne Staubkörner und Fusseln, die auf dunklen Vorlagen deutlich sichtbar sind, und die durch Nachbearbeitung entfernt werden müssen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
Installation der Software war kein Problem. Die Bedienung ist im großen und ganzen recht einfach. Für wirklich gute Scanergebnisse rate ich vom Automatik-Modus ab und man sollte die gewünschten Einstellungen vornehmen. Dadurch dauert der Scan zwar etwas länger, aber nicht erheblich.
Für den Scan der Familiendias absolut geeignet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2014
Wir haben einen Scanner "für den Hausgebrauch" gesucht, mit dem wir unsere Fotos, Negative und Dias scannen und damit digitalisieren können und sind sehr zufrieden.
Besonders der Einsatz, in den man Negativstreifen oder die Dias einklemmt, um sie zu scannen, macht das Scannen einfach. Man kann entweder einen ganzen Negativstreifen oder 4 Dias auf einmal scannen und das Resultat finden wir qualitativ gut.
Die Anwendung über die Benutzersoftware ist selbsterklärlich. Einfach geht's nicht.
Wir haben inzwischen 1.800+ Dias und 450 Negative gescannt, finden das Gerät für unsere Zwecke sehr gut und möchten es daher empfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2014
Für den Preis kann man an sich nicht meckern, sofern man einen Scanner für Aufsichtvorlagen sucht.
Hier macht sich der V370 durchaus gut, ist ausreichend schnell und glatte Vorlagen werden auch sehr gut gescannt (wenn man nicht gerade den Automatikmodus der Software benutzt).

Problematisch sind hingegen:
- auch nur leicht wellige Aufsichtvorlagen. Um die glatt auf das Glas zu bekommen, muß man z.B. ein etwas dickeres Magazin zwischen Vorlagenrückseite und Deckel legen, weil letzterer leider nicht genug Anpressdruck für solche Vorlagen liefert. Auch dann nicht, wenn man den Deckel von oben beschwert.
- Negativ- und Diascans. Mein Exemplar liefert dabei mehrere durchgehende Streifen unabhängig von der verwendeten Vorlage. Das Streifenmuster sieht so aus, als hätte der Sensor einige tote Pixel was ihn für meine Hauptanwendung leider vollkommen unbrauchbar macht. Ich ewarte keine Ergebnisse wie sie ein dedizierter Negativ- oder Trommelscanner liefert (das geht mit Flachbett einfach nicht), aber wenigstens streifenfrei sollten die Scans doch bitte sein.
Und ja, das Glas ist sauber.
Bei näherer Betrachtung treten die gleichen Streifen auch in Aufsichtvorlagen auf, allerdings fallen sie da nicht so massiv auf, weil die Vorlagen einfach deutlich größer sind. Aktuell helfe ich mir damit, SW-Negative klassich zu vergrößern und dann die Abzüge zu scannen - was bei Dias natürlich nicht geht.

Die Verarbeitung ist dem Preis entsprechend wackelig. Das wäre bei reinen Aufsichtvorlagen noch akzeptabel.
Möchte man allerdings mehr als zwei Streifen Negative scannen, nervt der Vorlagenhalter ganz gewaltig. Ich habe jedes Mal Angst das Ding zu zerbrechen, weil es - einmal geschlossen - nur mit viel Wackeln und Zerren aufgehen will. Passt man nicht auf, macht man sich dabei gleich noch schöne Fingerabdrücke auf Vorlagenglas oder Negativstreifen.

Was sich Epson bei der Anordnung der Anschlüsse, Scharniere und Tasten gedacht hat, weiß allein der Himmel. Stellt man den Scanner mit Anschlüssen und Scharnieren nach hinten, um den Deckel möglichst einfach öffnen und die Kabel sinnvoll führen zu können, befinden sich die Tasten hinten rechts und sind um 90° aus Leserichtung gedreht.
Stellt man den Scanner mit den Tasten in Leserichtung nach vorne auf den Tisch, gestaltet sich das Öffnen des Deckels und das Einlegen von Negativstreifen fummelig und die Kabel fliegen mitten auf dem Tisch herum.
Hier wäre es sinnvoller gewesen, die Tasten um 90° gedreht und auf der anderen Seite einzubauen, dann ergäbe das ganze einen Sinn.

Interessant übrigens: Auf Grund der Streifenbildung wollte ich den Scanner nach Ablauf der 30-Tage-Rückgabefrist regulär reklamieren. Hierzu gibt es seitens Amazon kein Online-Formular, es wird an den Hersteller verwiesen, bzw. man solle den Kundenservice kontaktieren. Das wiederum gestaltet sich - wenn auch nicht unmöglich - so doch relativ schwierig.
Nach meiner Auffassung ist dem Kunden gegenüber erstmal der Händler verantwortlich. Reklamationen gleich auf den Hersteller abzuwälzen ist mal wieder typisch Amazon und stärkt nochmals meine Vorliebe für den lokalen Fachhandel (NICHT Saturn und Co., ich meine richtige Fachhändler, die ihre Produkte lieben), wenn es um höherwertige Werkzeuge und Elektronikartikel geht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein lokaler Fotohändler den Scanner selbst nach >30 Tagen zwecks Einsendung zum Hersteller zurückgenommen und beim Kauf des Canoscan 9000F Mark II angerechnet hätte. Von letzterem erhoffe ich mir - neben der Möglichkeit auch Mittelformat zu scannen - eine deutlich bessere Handhabung und vielleicht etwas weniger Plastikfeeling.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
Ich brauchte einen Scanner, um alte Fotos zu digitalisieren. Der Epson Perfection Photo V370 ließ sich einfach und schnell auf meinem Macbook installieren. Ich habe allerdings die aktuelle Software von der Epson Hompage runtergeladen und installiert, nicht die von der beigefügten CD. Wenn man erst einmal die richtigen Einstellungen gefunden hat (das kostet 15 Minuten und 5-6 Fotos zum rumprobieren), dann ist die Software zum Scannen einfach zu bedienen und es geht ziemlich flott, ein Foto einzuscannen, schätzungsweise 2-3 Minuten pro Foto. Passt so, bin damit sehr zufrieden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Infolge Umstellung von Win XP auf Windows 7 mußte ich Abschied von meinem alten Scanner nehmen.
Der Epson-Scanner liefert gute Scans von Papiervorlagen und ist auch flott. Die Vorlagen müssen nicht plan aufliegen, um scharf abgebildet zu werden, das nicht gerade bücherschonende Plattdrücken entfällt. Dreidimensionale Objekte (Ringe, kleine Figuren etc.) werden scharf abgebildet. Die Durchlichteinheit eignet sich leider nicht dazu, um alte postkartengroße Glasplatten-Negative einzuscannen, da die mitgelieferte Software nur Scans in der Größe von Kleinbild-Negativen zuläßt. Die Zusatzprogramme auf der CD lohnen eine Installation nicht, wenn man gewöhnt ist, mit Gimp oder IrfanView seine Fotos zu bearbeiten.
Sehr gut - aber leider nicht auf der mitgelieferten Treiber-CD enthalten: Epson hat Linux-Treiber für *.rpm und *.deb-basierte Linux-Systeme entwickelt, die man über deren Web-Site herunterladen kann. Die Suche auf der Web-Site danach ist etwas mühsam und scheint manchmal nicht zu funktionieren, auch muß man insgesamt 3 Treiberpakete von 2 verschiedenen Web-Siten installieren, aber danach erkannte mein OpenSuse Linux 13.1 den Scanner ohne Probleme, und er arbeitet flott und gut zusammen mit XSane. Dabei ist auch die unsinnige Begrenzung auf Kleinbild-Format beim Arbeiten mit der Durchlichteinheit aufgehoben, so daß ich vielleicht doch noch meine Glasplatten-Negative streifenweise eingescannt bekomme und dann manuell zusammensetzen muß.
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