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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen160
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Preis:4,99 €
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am 12. Februar 2013
Zunächst ist zu sagen, dass der Titel nicht viel mit dem Inhalt des Buches zu tun hat. Es geht nicht wirklich um die Erbschaft, die bietet nur den Aufhänger. Die handelnden Personen in der Geschichte bleiben allesamt ziemlich blass. Man hätte ihnen durchaus mehr Tiefe verleihen können, dafür hätte es aber einer umfangreicheren und bedeutenderen Handlung bedurft. Die Story plätschert so dahin, man hat es in einem Rutsch durchgelesen und ist am Ende froh,dass man es vom Kindle auch wieder löschen kann. Und es bleibt die Frage, warum man derartige Belanglosigkeiten eigentlich aufschreiben muss.
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am 19. Februar 2013
...die Thematik hat mich nicht begeistern können.
Der Schreibstil ist flüssig und auch Lola, die Hauptperson ist mir recht sympathisch.
Allerdings war es das dann auch schon.
Ab Seite 50 weiß man, wie es ausgeht und ab S.250 hat mich der Roman nur noch genervt, weswegen ich -ich muss es gestehen- einige Seiten übersprungen und nur noch das Ende gelesen habe...verpasst habe ich jedoch nichts.
Die Thematik "Schwestern, die sich verabscheuen" war sehr anstrengend. Mindy, Lolas Schwester wirkte total überzogen und war extrem fies. Das war mir zu unrealistisch und intrigant, ich habe mich richtig über sie aufgeregt, was mein Lesevergnügen nicht gerade gesteigert hat.
Alles in Allem würde ich zwar wieder ein Buch der Autorin lesen, aber dieser Inhalt war nervtötend.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2014
Der deutsche Titel "Eine unerwartete Erbschaft" ist ein wenig irreführend bei diesem letztlich doch sehr seichten Büchlein, dessen Protagonisten einem insgesamt alle recht sympathisch sind, wenngleich gesagt werden muss, dass es sämtlichen Personen doch deutlich an Tiefe bzw. Ecken und Kanten fehlt. Die Figuren sind alle recht holzschnittartig gezeichnet; mit der Hauptprotagonistin Lola hat sich die Autorin dabei noch die meiste Mühe gemacht, obwohl auch Lolas dauerndes Gefasel vom schlechten Selbstwert, den sie angeblich seit Geburt hat, auf die Dauer nervt. Wenn jemand mit einem schlechten Selbstwertgefühl "gesegnet" ist, dann zieht diese Person kein Femme-fatale-Kleid in Rot, mit tiefem Ausschnitt und halterlosen Strümpfen an - das passt einfach nicht zusammen. Aber insgesamt ist Lola noch ganz gut herausgearbeitet worden, während Hubert, ihr bester Freund seit Teenie-Tagen, irgendwie sehr leer bleibt und außer freundlich, nett, verständnisvoll, geduldig, zuhörend, tröstend etc. nichts ist.
Und dann gibt es da noch Mindy, die dauernervende Schwester von Lola - und ganz ehrlich: Wenn Schwestern 25 bzw. 30 Jahre alt sind und sich noch immer dermaßen anzicken, wie Mindy und Lola das dauernd tun, wenn sie nichts Besseres wissen, als sich gegenseitig ständig in Machtkämpfe zu begeben und jeweils jede diese Kämpfe gewinnen möchte, also, dann ist in der Sozialisation dieser beiden erwachsenen Frauen irgendwie gründlich etwas schief gelaufen. Die Dialoge zwischen den beiden Damen muten an, als seien Mindy und Lola höchsten 12 oder 13 Jahre alt, und das Schlimme ist: Gäbe es diesen Zickenkrieg zwischen den beiden nicht, dann hätte das Buch überhaupt kein Thema. Die Story funktioniert nur, weil die beiden Schwestern sich nicht grün sind, und nicht mal zum Ende hin lösen sich diese Fiesheiten auf, sondern Lola ist letztlich die Triumphierende, die ihrer Schwester den scheinbar schon sicher geglaubten Sieg gründlich vermasselt. Naja, ich muss gestehen, dass ich solcherlei Verhalten relativ unreif finde.
Auch die Schilderungen der teilnahmsvollen Nachbarschaft (jemine, ganz ehrlich: In dieser King Street, in der Lola das Häuschen ihrer Tante - mitsamt der sehr am "Leben der anderen" interessierten Nachbarn - geerbt hat, in dieser Straße möchte man nicht mal zu Besuch sein...) erinnern irgendwie stark an amerikanische Familienserien aus den 60er Jahren.
Nichtsdestotrotz kann man mit diesem Buch sicherlich ein paar ganz entspannte Momente erleben, allerdings kann ich allen, die dem Teenagerleben real und gefühlt bereits entwachsen sind und sich auch von Unterhaltungsliteratur ernst genommen fühlen möchten, diesen Roman nicht empfehlen, da er doch arg vorhersehbar und grobschlächtig zusammengeschustert wurde.
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am 1. November 2013
Dieses Buch ist wirklich nicht einmal seinen niedrigen Preis wert. Die Handlung ist flach, langweilig und absolut uninteressant. Ich hab es nicht zu Ende gelesen
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am 25. November 2013
Inhalt

Als Lola von ihrer Großtante ein gemütliches altes Haus erbt, freut sie sich endlich alleine leben zu können und ihr Leben so gestalten zu können wie sie es gerne möchte.
Aber sie hat die Rechnung ohne die Nachbarschaft gemacht, denn diese ist nicht nur extrem hilfsbereit und kommunikativ, sondern auch recht neugierig.

Doch dann zieht ihr bester Freund Hubert nach der Trennung von seiner Freundin bei ihr ein und der ist ganz begeistert von den Nachbarn. Er knüpft immer mehr Kontakte und so ist Lola gezwungen sich ebenfalls mit ihnen auseinanderzusetzen. Dabei hat sie doch ganz eigenen Problem...ihre jüngere Schwester die heiraten wird und nichts unversucht lässt Lola schlecht dastehen zu lassen, der attraktive und mysteriöse Ryan, mit dem ihre beste Freundin Piper sie verkuppeln möchte....und dann noch unerwartete Entwicklungen die Lola zunächst gar nicht gut findet...
Turbulenzen sind hier vorprogrammiert...

Meine Meinung

"Eine unerwartete Erbschaft" ist hauptsächlich in meinem Bücherregal gelandet, weil ich ein "Cover-Opfer" bin...ich sah das Cover und musste das Buch unbedingt haben, da führte kein Weg dran vorbei.
Wie gut, dass auch die Story durchaus interessant klang...so hatte ich doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Lola ist eine ganz normale, durchschnittliche Frau, die sich mit Kontakten zu anderen Menschen nicht unbedingt leicht tut. Ihr neues zuhause ist für sie etwas ganz Besonderes...ein Ort an dem sie allein sein kann und sich zurückziehen kann...die Samstage im Pyjama verbringen ohne dem Rest der Welt entgegen treten zu müssen. Allerdings hat sie die Rechnung da ganz ohne ihre neuen Nachbarn gemacht....

Auf wirklich amüsante Weise erzählt die Autorin, wie Lola Stück für Stück Teil dieser Nachbarschaft wird - und das nicht mal wirklich gewollt. Lola ist oft richtig genervt von den Einmischungen ihrer Nachbarn...für den Leser jedoch sind diese Einmischungen einfach köstlich.
Mir hat der Roman gut gefallen. Schräge Persönlichkeiten und verworrenen Verhältnisse sind das, was die Story ausmacht und ich hatte damit viel Spaß! Es hat mich in der Tat fasziniert, wie speziell die Charaktere teilweise sind, denn ich finde, dass gerade solche Figuren ein Buch richtig gut machen können. Das ist der Autorin hier in jedem Fall ausgesprochen gut gelungen.

Der Erzählstil ist locker, normal und leicht zu lesen. Hier herrscht nicht der Anspruch an hochtrabende Literatur vor, sondern einfach der Spaß am Schreiben und Erzählen. Das ist vielleicht genau das, was das Buch ein wenig besonders macht und auf jeden Fall interessant, lustig und kurzweilig.

Eine nette Lektüre, die an manchen Stellen schon ein wenig holprig wirkt, dabei aber einfach sympathisch und unterhaltsam ist und mich gut amüsiert hat.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
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am 3. September 2013
Thema:
Lola und Mindy sind zwei unterschiedliche Schwestern. Mindy ist jünger und will am 30. Geburtstag ihrer Schwester heiraten um diese zu demütigen. Denn lola ist noch Single und eine Änderung ist nicht in Sicht.

Bis jetzt. Denn ihre Freundin hat die verrückte Idee eine Verlobung von lola auf der hochzeit bekannt zu geben. Da aber kein Mann gerade ansteht wird einfach ein wild fremder Mann gefragt.

Nebenbei zieht ein langjähriger Freund bei Lola ein, welcher sich von seiner Freundin getrennt hat und nun eine Bleibe brauch. Gern bietet Lola Zuflucht und es knistert ab und zu zwischen den beiden

Lola kann sich aber nicht vorstellen mit ihren besten Kumpel eine Beziehung zu haben. Auch aus Angst die Freundschaft zu riskieren.

Es kommt wie es kommen muss ... Lola geht oft mit dem vermeintlichen verlobten Ryan aus und dieser scheint ein Schürzenjäger zu sein.

Wiedermal zeigt ein Buch auf , das die wahre Liebe keine Diamanten, Jaguars..... bedarf , sondern vielmals seit Jahren in der Nähe ist :-)
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am 9. Dezember 2012
hat mir ganz gut gefallen, leichte Kost für Zwischendurch - an manchen Stellen kommt es mir wie eine Rohversion eines Buches vor, bestimmte Stellen nochmals überarbeitet ( mehr Tiefgang der Personen ) und es würde ein wunderbares Buch ergeben.
Mir fehlt es noch an Persönlichkeit des "besten Freundes" - warum war die Freundin für ihn die richtige, warum läßt er sich so klein machen, warum wirkt er geradezu unterwürfig ? - Wo ist seine Persönlichkeit außer Freundlichkeit und das er der perfekte Hausmann ist- da muß es doch viel mehr geben .....
Und das Ende ist mir zu offen ....... ich würde gerne dann das Prickeln der ersten Annäherung spüren ..... schon von Anfang des Buches ist ja klar worauf es hinaus läuft, aber dann will ich auch die Schmetterlinge spüren wie sich was verändert ...
das Ende ist mir zu offen, obwohl es ja klar ist was laufen wird ...... aber wenigstens der Anfang der wirklichen Liebe im Buch sollte ich schon noch mit erleben.
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am 28. April 2014
Ich bin mega genervt von diesem Buch.
Ein heilloses Schwestern rum gezicke.
Während dem lesen denkt man ständig, jetzt gleich wird es sicherlich spannend, aber es tut sich einfach nichts.
Ich habe Seiten übersprungen, weil manche sinnlose Situationen, die wirklich kein Mensch interessiert, so dermaßen in die Länge gezogen werden.
Obwohl ich wirklich sagen muss das mir die Basis der Geschichte gut gefallen hat, nur mit dem ausarbeiten hat es dann leider nicht so geklappt.
Sie erbt ein Haus aus unerklärlichen Gründen von ihrer Großtante, zu der sie keinen Kontakt pflegte. Dann gibt es da diesen berühmt berüchtigten Nachbarn, der niemals da zu sein scheint. Sie wird auch eigentlich ganz passable dargestellt.
Und dann..... tauchen da so Leute wie Hubert auf, voll der Waschlappen und bodenlos nervig, dann diese überquirlige Freundin Piper....

Nee, dieses Buch war nichts für mich, wem's gefällt "bitte sehr" .... aber von mir gibt es definitiv keine Empfehlung!
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am 2. Juni 2016
Laut Titel hab ich eine interessante Story erwartet, bekommen habe ich wirklich langweilige, irritierende und vorausschauende Stunden.
Es fängt damit an, dass der Titel so gar nichts mit der Geschichte zu tun hat, lt diesem habe ich erwartet, dass die Erbschaft noch bevorsteht.
Der Rest der Geschichte dümpelt auch nur vor sich hin und ein wirkliches Ende hat es meiner Meinung nach auch nicht. Im Grunde weiß ich immer noch nicht, was mir das Buch jetzt genau sagen möchte.
Was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil!
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am 31. Mai 2016
Irgendwann fing ich an, nur noch jeden vierten Satz zu lesen...peinliche genaue Dialoge über leere Inhalte. Die Protagonistin wäre interessant, wenn sie sich nicht fortwährend in einem schnulzigen Kasperletheater einfügen würde. Und dann ist da auch noch die gemeine Schwester Mindy - ein so verdorbener Charakter, dass selbst die Hexe von Hänsel und Gretel einpackt. Ganz ehrlich, so eine überschaubare Geschichte braucht niemand...
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