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am 15. Mai 2016
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nie so richtig mit Sacramentum beschäftigt habe. Ein großer Fehler wie sich jetzt gezeigt hat.

Far Away from the Sun ist ein zu unrecht fast vergessenes Meisterwerk des Melodic Black/Death Metal. Das Album erschafft eine eiskalte Atmosphäre und überzeugt von vorne bis hinten. Kein einziges Lied leistet sich eine Schwäche. Dennoch seien als Anspieltipp "Blood Shall Be Spilled" oder "Cries From A Restless Soul" besonders genannt.

Die häufig zu findenden Vergleiche mit Dissection sind nicht von der Hand zu weisen. Dennoch bietet das Album genügend Eigenständigkeit und muss sich keineswegs hinter den Dissection-Meisterwerken verstecken.
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am 29. Januar 2013
Erstes full-lenght Album der schwedischen Death-/Blackmetalband SACRAMENTUM aus dem Jahre 1996. Schon die EP Finis Malorum aus dem Jahre 1994 war genial aber was die Schweden hier abliefern ist der Wahnsinn. Als Anpieltipp sei der Song "Blood shall be spilled" erwähnt, nicht weil "er" der beste vom Album ist (sind alle spitze, kein einziger Song ein "Durchhänger") sondern weil der Song alle Stärken der Band vereint. (Wunderschöne Melodien, Blast, Tempowechsel usw.) Wer gerne Bands wie DISSECTION, UNANIMATED, LORD BELIAL, THE MOANING hört, sollte unbedingt einen Blick bzw. ein Ohr riskieren, besonders zu dem günstigen Preis, der Re-Relase CD (ca. 10 Euro), die 1. Auflage ist ein gesuchtes Sammlerstück und bei Ebay unter 50 Euro nicht zu bekommen, wenn überhaupt mal angeboten. Also los, kaufen CD in Anlage und Matte dazu kreisen lassen!!!!
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am 6. März 2013
Endlich wieder problemlos erhältlich:

Sacramentum haben mit "Far Away from the Sun" ein Album geschaffen, dem nicht ganz zu unrecht unterstellt wird, im Fahrwasser von den seinerzeit auf der Erfolgswelle schwimmenden Dissection unterwegs zu sein.

Geboten wird Black/Death Metal in klassischer Dissection Manier, schnell, abwechslungsreich und sehr atmosphärisch. Hervorheben möchte ich das relativ spannende Schlagzeugspiel, das nicht so primitiv daherkommt wie es anfangs scheinen mag. Da gibt es viele Details zu entdecken.

Einen (subjektiven) Nachteil hat das Album: ich fühle mich beim hören in eine Zeit zurückversetzt, in der mich neue Alben noch wirklich tagelang an die Stereoanlage gefesselt haben. ;-)
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am 10. März 2014
Dieses Album ist ein Geheimtipp für Black Metal Hörer, die es auch gerne melodisch mögen. Oft wird die Platte mit den Outputs von Dissection verglichen, ich würde eher Parallelen mit Emperors "Nightside Eclipse" ziehen.
Die Qualität des Albums erschließt sich meiner Meinung nach erst nach mehreren Durchläufen. Dann aber entdeckt man immer neue Facetten, die die Scheibe für lange Zeit interessant machen.
Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir.
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"Far Away From The Sun" hört man sowohl seine Herkunft als auch sein Alter deutlich an. Nein, ich will nicht sagen, dass das Album veraltet klingt. Sondern vielmehr, dass genau so ein Sound typisch für eine schwedische Platte aus dem harten Metalsektor der 90er ist. Denn 1996 veröffentlichten Sacramentum ihr Debütalbum, das auch optisch mit einem klassischen Cover-Artwork von Kristian "Necrolord" Wåhlin Aufschluss über seine Herkunft gibt. In Schweden wurden zu der Zeit gerne mal die melodischeren Varianten von Death und Black Metal kombiniert, weswegen "Far Away From The Sun" nicht selten an Dissections "Storm Of The Light's Bane" und die Frühwerke von Naglfar erinnert. Es herrscht also ein Gleichgewicht zwischen Raserei und Melodien, die aber nie zu anbiedernd rüberkommen und einem dabei förmlich ins Gesicht springen. Man hört dem damals noch jungen schwedischen Trio eine gewisse jugendliche Begeisterung und auch Naivität an, was in diesem Fall gar nicht negativ gemeint sein soll. Es ist angenehm, wenn eine Band in ihrer Frühphase solch eine Ausstrahlung versprüht. Teschnisch hatten es Sacramentum schon damals drauf, wenn sie auch noch längst nicht perfekt waren - aber eben genau das macht auch den genannten Charme aus. Die Songs könnten ebenfalls überzeugen und gehören definitiv zur Oberliga der damaligen Releases. Schön, dass dieses etwas in Vergessenheit geratene Kleinod 2013 eine Wiederveröffentlichung spendiert bekommen hat.
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am 28. November 2013
Anfangs war ich noch etwas überfordert mit all den Tempowechseln und den Massen an Melodien die in jedem dieser 9 Lieder geboten werden. Aber von Zeit zu Zeit fing ich an reinzukommen. Mittlerweile muss ich zugeben das dieses Album eines der wenigen Alben ist welche ich als zeitlos einstufen würde und von Anfang an bis zum Ende durchgehend Meisterwerke zu bieten hat. Zum Beispiel fand ich Track Nummer 1 "Fog's Kiss" längere Zeit am uninteressantesten doch muss jetzt sagen das es sogar der Beste ist. Es ist unglaublich traurig das dieses Album so ein Geheimtipp ist wenn man es mit den Black Metal Bands vergleicht welche heute in kommerzielleren Bereichen unterwegs sind. Far away from the sun ist wieder so ein Album welches es schafft ohne Keyboard und Synths eine düstere und eisige Atmosphäre zu erzeugen welche es sonst nur von Dissection möglich wäre.

Ich habe gemerkt das dieses Album seine Zeit braucht bis es richtig eingeschätzt werden kann. Doch wenn sich der Nebel erst einmal ausgebreitet hat lässt er einen nicht wieder los!
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