Kundenrezensionen

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Until The Quiet Comes
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Preis:9,49 €
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2012
Mal wieder ein wunderschönes Album von FL, dass die zahlreichen guten Kritiken in der Presse verdient hat.
Ich kann aber nicht in den Kanon "das beste FL-Album ..." einstimmen. Meiner Meinung nach ist das Album, im Hinblick auf Produktion und Komposition, kein großer Fortschritt gegenüber den letzten zwei Alben (L.A. u. Cosmogramma).
"Until the quiet comes" hört sich auf weiten Strecken einfach etwas "entspannter" und "softer" an als die Vorgänger. Sicherlich ist FL's Sound mit den Jahren immer weiter gereift, aber nur weil dieses Album den meisten Kritikern etwas einfacher ins Ohr flutscht ist es nicht unbedingt besser als die Vorherigen.
Nichtsdestotrotz ist jede FL-Veröffentlichung beachtenswert und "Until the quiet comes" ist da absolut keine Ausnahme. Es gibt momentan nur wenige Künstler in der elektronischen Musik, die es ähnlich wie FL schaffen, einen so innovativen wie unverwechselbaren Sound zu kreiren und diesen über mehrere Alben hinweg zu kultivieren.
Im Endeffekt würde ich also sagen: "Klasse Album, wie immer von FL, kaufen!"

Die Vynil-Ausgabe wurde, wie bei WARP i.d.R. üblich, liebevoll gestaltet und ausgestattet und ist das Geld absolut wert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da ist er wieder unser Soundderwisch Steven Ellison mit seinem vierte Album und das ist mindestens so gut wie sein Meisterwerk "Cosmogramma" ist. Es zwirbelt und schwurbelt wieder an allen Ecken und Enden, dass es eine wahre Freude ist. Für Freunde der elektronischen Musik ist das ein Freudenfest ohne Ende. Nicht täuschen lassen, es klingt für ungeübte Ohren zu Beginn vielleicht etwas chaotisch und gewöhnungsbedürftig. Aber von Mal zu Mal schälen sich die Songstrukturen immer mehr heraus und der Suchtfaktor nimmt stetig zu. Für Klang- und Soundfetischisten absolut empfehlenswert.
Zur Stilrichtung möchte ich mich nicht äußern, weil es kaum Vergleichbares auf dem Markt gibt. Einfach kaufen und genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
zum ganz großen Wurf fehlt noch was. Insgesamt schon stimmig, wenn da nicht auch zwischendrin 2...3 Tracks wären, denen man einfach kein Geheimnis entlocken kann, die weder Herz noch Bauch treffen, und auch nach mehreren Durchläufen nach spontanen, unmotivierten Übungen klingen.
Dennoch der nächste Schritt im Schaffen Steven Ellison's, mit genügend Material für diejenigen, die noch auf der Suche sind nach unbetretenen Bereichen im Klang- und Sound Kosmos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Tatsächlich gibt es noch Leute, die auf der Suche sind, wie Musik denn noch klingen kann. Flying Lotus ist ihr Anführer. Völlig losgelöste Dubstep-Bässe über Soundflächen, gerne auch mal auseinanderlaufende Sample-Beats, neuerdings auch mal mit Gast-Gesang. Man sitzt vor den Lautsprechern und kann es nicht fassen.
Allein das Cover würde schon den Kauf lohnen, absolut edel und hochwertig. Passende Verpackung...
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am 5. März 2013
Wer Flying Lotus kennt und mag, wird mit seiner neusten Scheibe zufrieden sein.
Die Unterschiede zu vorherigen Auskopplungen sind jedoch deutlich hörbar:
Weniger HipHop-Einflüsse als auf Los Angeles, weniger experimental als Cosmogramma, dafür aber mit stärkerem roten Faden, minimalistischer, vielleicht sogar etwas "Erwachsener". Alles in Allem ist das Album kein ganz so weiter Ausflug in kosmische Sphären und vor allem langjährige Liebhaber werden die ein oder anderen Pattern und Sounds wieder erkennen. Trotzdem ein sehr interessantes Album, das mit Sicherheit nicht langweilt.
Wer noch nie von Flying Lotus gehört hat, hat meiner Meinung nach was verpasst. Da seine Musik aber wirklich unvergleichlich ist, sollte man vor dem Kauf evtl erwägen, erst einmal gründlich rein zuhören.
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am 27. Januar 2013
...,
doch nicht genug damit, es fällt weder hinter der düster-hiphop-affinen Los Angeles noch der fordernd-komplexen cosmogramma, welche ich beide als Meilensteine im Bereich instrumentaler Beat-Musik bezeichne zurück, wirkt aber fröhlicher und verträumter als bekannte Vorgänger und definitiv leichter zugänglich als die etwas sperrige (doch deshalb nicht minder geniale) Comsmogramma, wobei Flylo seinem Stil treu bleibt und immer wieder mit neuen Überraschungen für den Hörer aufwartet. Immer noch nichts für den Hintergrund sowie Rauspicken einzelner Lieder, sondern ein Album für ruhige Stunden in denen man sich bereitwillig auf eine Reise vom ersten bis zum letzten Ton begibt und entsprechend mit einzigartigen Soundlandschaften belohnt wird. Volle 5 Punkte...
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am 24. Juli 2013
Wollte mir ursprünglich eine andere CD von ihm holen und hab mich dann doch für diese entschlossen. Ich finde Sie sehr abwechslungsreich und höre sie gern nebenbei, wenn ich unterwegs bin und auch einfach so....ein Album, welches ich seit meinem Kauf immer wieder gern zwei, drei Mal hintereinander höre ohne mich zu langweilen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2012
Wieder einer dieser verrückten innovativen Musicminds, die die Musik von 2200 heut schon spielen und auf dem dazugehörigen Warp-Label ihre Musik veröffentlichen. Wahrlich ein cooler spiritueller Typ: Wenn er Zeit hat zwischen Astralreisen und luziden Träumen, seinem transzendentalen Zustand auf andere Weise noch nachzugehen, dann haut er sich wie ein kleines Kind an seine Digital Audio Work Station und an sein ganzes wertvolles Werkzeug. Er spielt und tüftelt herum was das Zeug hält, spielt aufregende Lullabies zu innovativ ausgetüftelten Beats. Alles wirkt schlüssig und rund auf diesem Album, da er einer derjenigen ist, die ihr Album noch als Gesamtkonzept verstehen. Für den Zuhörer kommt alles recht angenehm träumerisch daher, wobei man immer wieder überrascht wird und in tranceartige Soundcollagen eingeleitet wird. Auf den ersten Blick mag alles mehrdeutig interpretierbar sein. Man mag sich auf seine eigene Reise geben. Vielleicht sein größter Clou. Kopfhörer auf für die anspruchsvolle Generation der Musiknerds und dann lass die fünf gerade sein!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2013
Für mich DAS Album 2012!
wie viel Zukunftsvision in dem Album steckt, wird man erst noch sehen..
einzigartige Spielerein mit der Elektronik, die aber trotzdem Rund, wie ein Ganzes wirken.
auch die Gastparts von u.a. E. Badu, T. Yorke oder N. Randa passen perfekt rein.
Im Gesamten ist das die Weiterentwicklung, die von Herrn Ellison erwartet wurde.
Das sehr verspielte aus den Vorgängern wurde weggelassen, dafür wirkt das neue Album
ein bisschen konzeptioneller und ruhiger.
Anspieltipps: Heave(n), All the Secrets, The Nightcaller...eigentlich alles!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2012
Steven Ellison zeigt uns, wo die glocken haengen....

eines der highlights des jahres, va. die stuecke mit yorke und badu sind der kanller.....

in der tradition von BURIAL - smooth, cool und sublim, gerade recht fuer die kalte jahreszeit.....

hut ab, haette ich dem knaben nicht zugetraut......
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