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Novella
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Novella" ist die letzte wirklich rundum gelungene Produktion von Renaissance. Das etwa 40minütige Album enthält insgesamt fünf Stücke; zunächst das knapp 14minütige "Can You Hear Me (Call Your Name)?", ein lyrisches, ausgedehntes und orchesterbetontes Lied, das auf dem Studioalbum besser funktioniert als live, wo es stets ein bißchen geschwächelt hat. Es folgt das sehr melancholische, etwa 7minütige "The Sisters", atmosphärisch mit "Ocean Gypsy" verwandt und ein sehr ruhiger Höhepunkt des Renaissance-Schaffens. "Midas Man" (5min) ist langsam und kraftvoll und nicht ganz unironisch, das ruhige "The Captive Heart" (4min) dagegen enthält m.E. einen der schönsten Texte von Renaissance. Als ROCKband beweisen sich Renaissance eigentlich erst im letzten Stück des Albums, "Touching Once (Is So Hard To Keep), wo selbst das Orchester nicht nur den kräftigen, virtuosen Sound untermalt und begleitet, sondern selbst eingebunden ist in den 'Drive' - ein für Renaissance ungewöhnlich schmissiger Abschluß eines sonst eher ruhigen Albums.
"Novella" zeigt die Band auf der Höhe ihres Könnens und auch auf der Höhe ihrer Zusammenarbeit mit dem Klang eines Sinfonieorchesters. Es ist ein üppiges, lyrisches Album von unbestreitbar zeitloser musikalischer Qualität. Als nachteilig könnte man höchstens empfinden, daß man nie so recht weiß, wie laut man "Novella" hören soll, denn die lauten Passagen sind wirklich fast die lautesten (mit Ausnahme vielleicht von "A Song for all Seasons"), die leisesten fast die ruhigsten von Renaissance. Aber gesegnet sei die Fernbedienung, die es ermöglicht, ein auch in den Details so gelassen-gekonntes Album mit Genuß aus dem Sessel immer wieder mitzuverfolgen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Scheiben von Renaissance aus dem Jahr 1976. Sie startet mit "Can You Hear Me" 13:39
mit Geigenthema und Chor-Einleitung über einem Acoutic-Gitarren-Arrangement bevor
Annie Haslams Glockenstimme das erste Mal erklingt. Alles in allem ein sehr ruhiges
Arrangement gelegentlich mit Breaks durch das Anfangsthema und dem Refrain garniert.
"The Sisters" 7:14 wird mit Glocken eingeläutet und Annie gibt über Piano-Arrangement mit Bläsereinlage das Thema vor. Die Acoustic-Gitarre gibt spanische
Einlagen bevor das Stück orchestral kumuliert.
"Midas Man" 5:45 steigert sich über ein Acoustic-Gitarrenriff mit Annies Gesang
und Glockenspiel in ein typisches "Renaissance"-Epos.
Darauf folgt "The Captive Heart" 4.12 mit einem Piano-Thema über dem Annie
mehrstimmig singt.
"Touching Once" 9:25 beendet die Scheibe mit allen "Renaissance"-typischen Nuancen.
Hier wird nicht gespart mit Chor- und Orchestervolleinsätzen und der Refrain ist
sehr eingängig.
Wie alle Platten von "Renaissance" wurde auch diese total unterschätzt - leider.
Annie Haslam - Vocals
John Tout - Keyboards, Vocals
Terence Sullivan - Drums, Vocals
Michael Dunford - Acoustic-Guitar, Vocals
Jon Camp - Bass, Acoustic-Guitar, Vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Scheiben von Renaissance aus dem Jahr 1976. Sie startet mit "Can You Hear Me" 13:39
mit Geigenthema und Chor-Einleitung über einem Acoutic-Gitarren-Arrangement bevor
Annie Haslams Glockenstimme das erste Mal erklingt. Alles in allem ein sehr ruhiges
Arrangement gelegentlich mit Breaks durch das Anfangsthema und dem Refrain garniert.
"The Sisters" 7:14 wird mit Glocken eingeläutet und Annie gibt über Piano-Arrangement mit Bläsereinlage das Thema vor. Die Acoustic-Gitarre gibt spanische
Einlagen bevor das Stück orchestral kumuliert.
"Midas Man" 5:45 steigert sich über ein Acoustic-Gitarrenriff mit Annies Gesang
und Glockenspiel in ein typisches "Renaissance"-Epos.
Darauf folgt "The Captive Heart" 4.12 mit einem Piano-Thema über dem Annie
mehrstimmig singt.
"Touching Once" 9:25 beendet die Scheibe mit allen "Renaissance"-typischen Nuancen.
Hier wird nicht gespart mit Chor- und Orchestervolleinsätzen und der Refrain ist
sehr eingängig.
Wie alle Platten von "Renaissance" wurde auch diese total unterschätzt - leider.
Annie Haslam - Vocals
John Tout - Keyboards, Vocals
Terence Sullivan - Drums, Vocals
Michael Dunford - Acoustic-Guitar, Vocals
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2002
Einer der besten CDs von Renaissance.
Annie Haslam besticht wie immer durch ihre fabelhafte Stimme.
Die CD ist recht kurz aber sehr gut - für jeden Renaissance-Fan ein Muss, ansonsten sehr empfehlenswert.
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am 25. März 2013
Als Renaissance Fan einfach ein must-have ...
Ich besitze zwar alle Renaissance Vinyls - soweit sie auf dem Markt waren, habe mir aber mittlerweile auch noch alle CDs zugelegt.
Wenn ich Zeit und Muße habe, lege ich nach wie vor eine Platte auf den Teller, da der Klang m.E. unvergleichlich ist. Praktischer ist jedoch oft die CD und diese hier war die letzte, die mir fehlte ...
Einfach schön ...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Phantasische cd solch kreative Rockmusik gibt's heute nicht mehr Lieferzeit war auch in Ordnung Superkauf
Gerne wieder gibt noch mehr Highlights
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2014
Sehr schöner Gesang und musikalisch ein schöner Klassikrock-Mix. Es ist kein Meilenstein aber sehr angenehm zu hören.
Gut zur Enspannung..
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