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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen These Heroes Won't Fail You
Da ist es also, nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es endlich wieder (zweifelsfrei lang erwarteten) musikalischen Nachschub von Converge. Viel wurde zu diesem Album in den Wochen und gar Monaten vor Release gesagt und geschrieben: Dieses Album schlägt in die selbe emotionale Kerbe wie YOU FAIL ME. Dieses Album schlägt in die selbe brutale Kerbe wie JANE...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2012 von mahead

versus
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr erhofft, leider kann sich Converge nicht so recht zwischen mathematisch schräg, wütend Hardcore und sentimental entscheiden. Insgesamt ist mir das Album also zu uneinheitlich.
Veröffentlicht am 7. Januar 2013 von Siechfred


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen These Heroes Won't Fail You, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: All We Love We Leave Behind (Audio CD)
Da ist es also, nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es endlich wieder (zweifelsfrei lang erwarteten) musikalischen Nachschub von Converge. Viel wurde zu diesem Album in den Wochen und gar Monaten vor Release gesagt und geschrieben: Dieses Album schlägt in die selbe emotionale Kerbe wie YOU FAIL ME. Dieses Album schlägt in die selbe brutale Kerbe wie JANE DOE. Dieses Album ist die logische Konsequenz aus AXE TO FALL - alles richtig, alles gut. AWLWLB ist Converge durch und durch.

Nach drei Durchgängen lässt sich von meiner Seite aus aktuell attestieren, dass man als geneigter Hörer definitiv raushören kann, dass AXE TO FALL in der Disografie vor diesem Album erschienen ist. AWLWLB deswegen als ein Axe To Fall 2.0 zu bezeichnen, wäre zwar denkbar einfach - bietet sich allerdings eher an als ein Vergleich mit dem (meiner Meinung nach) unerreichten Highlight der Bandgeschichte: You Fail Me. Einzig und alleine der Opener sowie der Titeltrack erinnern mich an diese Zeit - was aber auch nicht schlimm ist, höchstens etwas schade, wenn die eigenen Erwartungen diesbezüglich durch zahlreiche Reviews zu hoch angesetzt wurden. Wenn ich an YOU FAIL ME denke, dann denke ich an mehr Gefühl und weniger Geprügel. Da diese inneren Konflikte und Vergleiche der eigentlichen Rezension letztendlich nur sehr wenig bringen, folgen nun meine (aktuellen) Punkte und Anmerkungen zu den einzelnen Tracks. Da ich neben der Vinyl auch die Buchversion von diesem Album besitze, beziehe ich mich ebenfalls auf die drei Bonus-Tracks, die in das eigentliche Album eingearbeitet wurden und bei der vorliegenden CD-Version bei Amazon NICHT vorzufinden sind.

1. Aimless Arrow 10 / 10: Das Album startet direkt mit der ersten Auskopplung und dem meiner Meinung nach besten Track der Scheibe - soviel sei bereits jetzt verraten. Ich finde sogar, dass es sich hierbei allgemein um eines der besten Stücke, die diese Band in ihrer mittlerweile über 20-jährigen Bandgeschichte produziert hat, handelt. So gefühlvoll und brachial wie ein Song nur sein kann, einfach weltklasse.

2. Trespasses 9 / 10: Dieser Song geht nicht in die Ohren, er prügelt sich in selbige hinein, heraus, hinein, heraus, fährt dreimal über den Kopf und prügelt sich dann erneut ins tiefste Innere ALLER Organe. Der schier unfassbar brutale Flächenbrand, der von diesem Song ausgeht, dürfte live gespielt wirklich jede Location der kommenden Tour(en) komplett zerlegen. Ganz großes Kino!

3. Tender Abuse 8 / 10: Ein nicht minder brachialer Song, der sich nahtlos an Trespasses anreiht und diesen konsequent fortsetzt - ganz im Sinne von CONCUBINE / FAULT AND FRACTURE. Pures Chaos trifft auf pure technische Perfektion.

4. Sadness Comes Home 8 / 10: Eigentlich ein sehr guter Track, der mir aber im ersten Durchgang aufgrund der doch sehr aufdringlichen Parallele zum weltbekannten THUNDERSTRUCK-Riff von ACDC negativer in Erinnerung geblieben ist, als er es eigentlich verdient hat. Definitiv kein schlechter Song, aber der etwas gewöhnungsbedürftige Riff braucht noch etwas.

5. Empty On The Inside 7 / 10: Fans von Axe To Fall werden hier ihre Freude haben: Das Marsch-Getrommel von REAP WHAT YOU SOW gibt auch hier wieder in aller Konsequenz den Ton an, während die begleitenden geflüsterten / leisen Vocals auch auf diesem Album nicht jedermanns Sache sein dürften.

6. Sparrow’s Fall 7 / 10: Mit einer Laufzeit von 01:27 ein denkbar schnelles Brett ohne Kompromisse, fühlt sich fast an wie ein Interlude zu...

7. Glacial Pace 8 / 10: Ein sehr guter Song, der sich mit der Zeit aufbaut und an Intensität zulegt.

8. No Light Escapes 8 / 10: Der erste Bonustrack; kennen manche sicherlich von der kürzlich erschienenen Split mit Napalm Death - ein sehr guter und vielleicht etwas zu kurzer Song.

9. Vicious Muse 6 / 10: Möchte mir aktuell noch nicht so richtig zusagen, kann ich deswegen auch nur schwer beschreiben. Ist natürlich kein schlechter Song (Converge...), aber es bleibt einfach (noch) nichts wirklich hängen.

10. Veins and Veils 6 / 10: Siehe Track # 9.

11. Coral Blue 5 / 10: Ich kann nach drei Durchläufen nur sehr schwer einschätzen, ob die 5 Punkte so gerechtfertigt sind oder nach einer gewissen Zeit nicht doch noch mehr daraus werden. Dieser auch in der Community relativ umstrittene Song ist, ja.... sehr umstritten. Extrem gewöhnungsbedürftiger „Refrain“ und viele leise Worte. Schwer zu beschreiben, aber mir sagt es (noch!?) nicht wirklich zu. Allerdings ist der Übergang zu dem darauffolgenden 12. Song immerhin ein Grund, warum dieser direkt aufgewertet wird. Es handelt sich hierbei um die zweite Auskopplung, nämlich...

12. Shame In The Way 7 / 10: Die Dauer von 01:57 lässt es vermuten - ein weiteres Brett. Herr Bannon geht auf diesem Track alle Varianten seiner Vocals durch, weshalb der Song (wie auch das ganze Album an sich) auch in sich trotzdem recht abwechslungsreich ist - trotz der kurzen Dauer. Als eigenständiger Song etwas zu drastischer Beginn, aber mit dem angesprochenen Übergang von „Coral Blue“ direkt stimmiger und einfach „besser“.

13. On My Shield 9 / 10: Der zweite Bonustrack, der im Rahmen der Axe To Fall-Tour bereits als 7’’ veröffentlicht wurde. Die vorliegende Version wurde komplett neu eingespielt, was nicht nur eine spürbar bessere Audioqualität bedeutet, sondern auch eine sehr gute Integration in dieses Album erlaubt. Ein klasse Track, der auch live sehr viel kann.

14. Precipice : Ein Interlude zum darauffolgenden Song, sehr minimalistisch gehalten. Baut die Stimmung und Atmosphäre gut auf, ist aber in dem Sinne kein eigenständiger Song und kann deshalb nur schwer bewertet werden. Passt aber definitiv ins Konzept und fällt somit nicht negativ auf.

15. All We Love We Leave Behind 9 / 10: Nach AIMLESS ARROW, TRESPASSES und ON MY SHIELD das vierte Highlight (...für mich...). Etwas ruhiger und „träger“ (Blasphemie!) als der Rest, dafür aber auch direkt spürbar emotionaler. Die eingängigen Riffs und fast schon depressiven Vocals erinnern mich (wie bereits erwähnt) wieder sehr an YOU FAIL ME, weshalb ich diesen Song all denen empfehlen kann, die nach YOU FAIL ME das etwas düstere und irgendwie verletzliche an Converge vermisst haben.

16. Runaway 8 / 10: Der dritte Bonustrack, ebenfalls bereits auf einer Split mit DROPDEAD erschienen und ebenfalls neu eingespielt. Wieder ein kompromissloser Hassprügel, der dennoch sehr eingängig ist. Die Entscheidung, dass dieser Song NACH dem Titeltrack kommt (der das Album meiner Meinung nach wirklich ideal beendet hätte), ist allerdings eher ungünstig gewählt - aber dieses Luxusproblem haben Käufer der normalen Version des Albums ja auch nicht.

17. Predatory Glow 7 / 10: Ein Song wie eine Messe, in Relation zu den Großteil der Tracks ein erneut eher langsamerer Song, was aufgrund des vorgelegten Tempos aber auch nicht so ganz zutreffend sein mag. Sehr schwierig - wenn man nach gut 40 Minuten bei diesem Track angelangt ist, hat man ohnehin jegliches Gefühl und jegliche Relation für Geschwindigkeit und technische Perfektion verloren. Ein guter Track, aber wie bereits erwähnt nicht annährend so perfekt als Abschluss geeignet wie der Titelsong.

Somit wären wir insgesamt (nach gerade einmal drei Durchläufen wohlgemerkt!) bei 122 von 160 möglichen Punkten, was man wohl getrost auch in 4 / 5 Sterne umrechnen kann.

Fazit: Es handelt sich hierbei um ein klasse Album, welches die meisten Longplayer in diesem Jahr und wahrscheinlich auch die kommenden Jahre in den Schatten stellt. Die 4 / 5 Sterne bzw die 122 / 160 Punkte kommen aus der unfassbar subjektiven Feder eines Hörers, der Converge seit Jane Doe-Zeiten als DIE Band sieht und der festen Überzeugung ist, dass man neue Erscheinungen des Quartetts nur mit ihrer eigenen Discografie vergleichen kann, da sie ansonsten zweifelsfrei jeden Test bestehen würden und immer nur die maximale Punktzahl erhalten würden. Es ist besonders wichtig festzuhalten, dass sich die Punktzahl nach gerade einmal drei Durchgängen kristallisiert hat und mit der Zeit höchstwahrscheinlich noch ansteigen wird. Es handelt sich aber bereits jetzt um ein sehr gutes und abwechslungsreiches Album, das nur sehr wenige Menschen enttäuschen wird und die wahrscheinlich denkbar logischste Entwicklung darstellt. Vielen Dank, Converge!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Entgegen der Beschreibung handelt es sich NICHT um die limitierte, colorierte Vinyl-Version. Aus diesem Grunde hatte ich die Bestellung eigentlich getätigt.
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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All We Love We Leave Behind (Audio CD)
Sehr abwechslungsreich. Converge bleiben insgesamt betrachtet dem guten alten Stil treu. Wer die anderen Scheiben mag, macht bei einem Kauf nichts verkehrt.
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5.0 von 5 Sternen Zwei schwarze Scheiben, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Album an sich brauch ich nicht mehr viel sagen, das ist der Hammer. Wie schon in einer anderen Rezension erwähnt ist die gelieferte Ausgabe nicht in farbigen Vinyl, sondern typisch schwarz. Das ist mir allerdings egal. Die Pressung ist gut, die Platten sind plan und knistern fast nicht. Nach einer Wäsche hat sich das dann auch erledigt. Sie laufen mit 45 U/min, das soll mehr Dynamik bringen. Ich finde allerdings, dass das Album "One of us ist the killer" von TDEP auf Vinyl fetter klingt und das läuft mit LP typischen 33. Trotzdem nicht verrissen, es ist durchaus sehr gut durchzuhören.
Die Summe aus gutem Album und ziemlich gutem Vinyl macht 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Converge ..., 29. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All We Love We Leave Behind (Audio CD)
... jetzt als Walfisch. Aufgeschnitten schwimmt er im eigenen Saft. Er fängt an zu schreien, die dünnen Linien finden sich zusammen und die Wunde heilt. Er bricht aus und schwimmt. Frisches Wasser spült die roten Reste von seiner glatten Haut. Nichts bleibt übrig, nur eine Erinnerung, die antreibt, die alles in ein anderes Licht setzt. Die klärt.

Die Band ist fantastisch. Ich liebe ihre Musik.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All We Love We Leave Behind (Audio CD)
Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr erhofft, leider kann sich Converge nicht so recht zwischen mathematisch schräg, wütend Hardcore und sentimental entscheiden. Insgesamt ist mir das Album also zu uneinheitlich.
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4.0 von 5 Sternen erweiterter Klangkosmos... sie machen jetzt POP!, 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: All We Love We Leave Behind (Audio CD)
Es ist ja grundsätzlich eine feine Sache, wenn eine Band sich nicht mit jedem Album wiederholt, sondern seine Fertigkeiten erhöht und immer neue Elemente in die eigene Musik mit einfliessen lässt.

Dass Converge mit großer Wahrscheinlichkeit kein Album mehr aufnehmen werden, welches mit "Jane Doe" und "You Fail Me" in einer Reihe stehen kann - geschenkt. Es hat kein 2. "Nevermind" gegeben und bei der 2. Mondlandung haben alle nur noch gegähnt. So ist das halt. Und 2 gigantische Alben in Reihe, also die Bestätigung der Genialität, das haben neben Converge eigentlich nur Radiohead mit "OK Computer" und "Kid A" geschafft. Der Rest... 1 Killeralbum und danach nur noch die Versuche eines 2. Killeralbums...

Also probieren Converge aus. "Aimless Arrow" z.B., das ist Popmusik! Für Converge-Verhältnisse. "Sadness Comes True" mit seinen AC/DC-Gitarren. Ich kann nicht sagen, ob ich dieses Lied total geil oder total schlimm finde - denn ich hasse diese AC/DC-Altherrentruppe. Mein Papa mag AC/DC! Schrecklich! Dennoch muss ich zugeben, dass "Sadness Comes True" mit seinem peinlich-guten AC/DC-Riff tierisch geil ist. Wenn der Begriff "leider geil" irgendwo gepasst hat, dann hier.

Der Rest bewegt sich im bekannten Converge-Raum, mal knallt es, mal geht das Tempo runter, mal erkennt man die geniale Komplexität unter der Krachkruste erst nach dem 10. hören...

Converge haben sich weiterentwickelt. Und sie haben endlich wieder ein verdammt gutes Album veröffentlicht. Das ziemlich schwache "Axe To Fall" ist mit "All We Love..." ist vergeben und vergessen.
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