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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2012
"Ich hoffe jeder von Euch genießt das neue Album. Es ist das bisher Beste von uns – das ist wissenschaftlich bewiesen!"
Jajajajajaja, hab ich mir gedacht... die üblichen Sprüche einer Band zum neuen Album. Hier aus einem Interview bei metal.de - über deren Seite ich dann auch (dankenswerter Weise) auf den Stream des Albums gestoßen bin. Tja, und das hat mich dann meine vormals zur Entspannung eingeplante Nacht gekostet!

Denn das Zitat stimmt einfach. Das schon tolle Debut, sowie "Edge of the Earth" waren sehr gute Scheiben, die ich immer noch gern höre - aber hier haben die Briten wirklich nochmal ein dezenten, aber merkbaren Qualitätsschritt nach vorn gemacht! Dabei bleibt das Grundrezept bestehn: Moderner, progressiver Thrash, mit variablen Riffs - mal stampfend, mal treibend, mal groovig - sowie tollen Melodien und verschiedenen Stimmungen lassen dem begierigen Hörer (in dem Fall mir) das Herz aufgehen! Der erste Song "Out from Below" setzt direkt schon mal ein fettes Ausrufezeichen und zeigt sowohl die unterschiedlichen Seiten der Band, also auch wo der Hammer hängt! Und danach wirds noch besser, meiner Meinung nach steigert sich das Album nach hinten raus weiter, und Qualitätsabfälle sucht man vergebens.
Was die Band hier ausmacht bzw großartig macht, vielleicht eben das Stück mehr als in den Vorgängern, ist sehr dezent und in den Kompositionen fast schon versteckt. Ein Tick Vertracktheit hier und da, Stellen, die nicht ganz so eingängig sind und zum Wiederundwiederhören einladen, etwas Clean Gesang zur Abwechslung, die verschiedenen Atmosphären in den Song, und irgendwie das Gesamtpaket, eben ihre ganz eigene Note - ich kanns nicht mal genau benennen.

Jedenfalls geht mir die Mucke voll rein und ich bin ziemlich begeistert über meine persönliche Qualitative Überraschung dieses starken Jahrgangs! Das mag bei ihrer eigenen Art nicht jedem so gehen, und grade Puristen werden meine Begeisterung bestimmt nicht teilen können... aber egal. ^^
Komplettiert was das ganze von einem schönen, unaufdringlichen Artwork, welches hier nicht zu sehen ist - diese goldene Sonne auf schwarz ist nur vom Pappschuber, aber gefällt auch.

Alles in allem eine absolute Kaufempfehlung für Freunde des Genres. Wie immer rate ich trotzdem: Erstmal reinhören! Anspieltipp: Der düstere und grandiose Titeltrack "Monolith" und das direkt folgende, optimistischere und vielseitige "Paradox".
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am 9. Juli 2013
Nach dem ersten Longplayer "Conclusion of an age" war ich begeistert. Frischer Thrash/Metalcore, super sauber eingespielt! Mit dem Rausschmiss des Frontman und Josh am Mikro wurden die Vocals dann öder, "Edge of the earth" war aber immerhn rauher und weniger glatt. Jetzt fehlt mir das Originelle, oder wenigstens die Frische des Debütalbums. Naja, immer noch gut abgemischt und eingespielt, aber... gebt euch mehr Mühe, Jungs, leidet ein bißchen und schreibt darüber ^^
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am 17. August 2013
Sylosis begleiten mich seit ihrem ersten Modern Trash Hammer "Conclusion of an Age" und mir war der Inhalt auch vorher bekannt, daher ein konkreter Pflichtkauf um die Band zu supporten. Absolut zeitgemäßer Metal auf technisch höchsten Niveau. Aufgrund der Riffing-extreme, Präzision, Schnelligkeit und Finesse war es nur eine Frage der Zeit, wann diese Jungs in den Olymp aufsteigen würden. Touren mit Killswitch Engage und Trivium; mehr muss man nicht sagen. Jamie macht auch am Gesang wieder alles richtig. Wie der junge Mann das spielen damit vereinbaren kann entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen. Revocation sind mir wissentlich die einzigen, die ähnliches zu Tage fördern (Meine Sammlung ist äußerst umfangreich, daher diese erhabene subjektive Beurteilung). ;)
Einziger Haken: Das Bild suggeriert dem potenziellen Käufer die Special Edition, hier handelt es sich nur um die reguläre Ausgabe! Das Cover muss unbedingt (seitens Amazon) angeglichen werden!
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am 10. Februar 2014
Also ich hab diese Band vor nicht allzu langer Zeit kennen gelernt und bin von jedem Album restlos begeistert! Vor Kauf der Alben Edge Of The Earth und Monolith war ich ein wenig skeptisch, als ich gelesen habe, dass nur noch sehr wenig cleane Gesangsparts ungleich der älteren vorhanden seien. Aber persönlich empfinde ich die beiden neueren Alben sogar als noch besser als die alten, da sie insgesamt für mich musikalisch ausgereifter klingen.

Sylosis ist seit dem ersten Album eine meiner neuen Lieblingsbands. Hammer Soli, technisch mitreißend, tolle Melodien. Einfach sehr geil und genial!

Wer also die anderen Alben mag wird von diesem sicher nicht entäuscht werden!
Sylosis - Hammer Band!
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am 7. Oktober 2012
Ich sage es ohne Umschweife gerade heraus: Sylosis haben mich eiskalt erwischt. Die englischen Modern Thrasher, die ich bisher als vermeintlich austauschbare Metalcore Truppe schon gar nicht an mich heran ließ, rütteln mich im Herbst 2012 ordentlich wach. Kein Fall von Retro-Thrash (bei aller Liebe zur Nostalgie), kein Deathcore Brocken der schwer verdaulichen Sorte. Nein, als zeitgemäßen und knackig in Szene gesetzten Speed Metal würde ich es am ehesten bezeichnen, den die vier Vollprofis breit geschwellter Brust aus ankarren.

Mag sich zunächst gar nicht sonderlich aufregend lesen, auf Konserve klingt das Endergebnis jedoch ungemein spritzig und dynamisch. Da verzeiht man auch mal gern die Blind Guardian Anleihen im Opener "Out From Below", ein Song der sonst alles inne trägt, was man braucht: Riffs und Beats, die sämtliche Körperöffnungen mit dem entscheidenden Druck durch putzen, sowie Hooklines, die ihrem Namen hochgradig gerecht werden. Die ebenso gelungenen "What Wells Within" und "Behind The Sun" zeigen das epische Gesicht der Insulaner auf, zünden können sie allemal, mit leichter Verzögerung wohl bemerkt. Am liebsten sind mir Sylosis jedoch, wenn sie ihre sechssaitigen Arbeitsgeräte mit einer scharfen Prise Hardcore verfeinert durch die Galaxie jagen, und das selbstverständlich in dementsprechend fiesem Tempo: "The River", Born Anew" oder "A Dying Vine" sind geradezu die Paradebeispiele dafür, wo sich Sylosis in die ein oder andere Stakkato-Orgie (speziell "A Dyimg Vine") rein spielen. Apropos Gitarrenarbeit. "Monolith", so der bescheidenen Titel, strotzt bei aller vorherrschender Härte nur vor Details und Variantenreichtum. Ich wäre geneigt zu sagen: endlich wieder einmal Soli und Licks, derer man sich purer Herzenslust erfreut. Weitere Pluspunkte: der organische und Raum greifende Sound (Produced and Mixed by Romesh Dodangoda, mastered by Jens Bogren), sowie das schicke Coverartwork, das sich genau genommen hinter dem Pappschuber (andere Optik) verbirgt.

Lediglich die leicht monoton gehaltenen Vocals von Mainman Josh Middleton könnte man hier und da bemängeln, doch seien wir uns doch mal ganz ehrlich: dieser Trend zeichnet sich schon seit etlichen Jahren in einigen Genre der härteren Gangart ab, und weshalb sollte Josh, der seit "The Edge Of The Earth" (2011), neben Gitarre und Keyboards auch das Mikro bedient, plötzlich den Kurs abdrehen? Zurück zu "Monolith": Schwachen Songs gibt es keinen zu orten, nur die gedrosselten "Paradox" und "All Is Not Well" hinken dem Rest ein wenig hinten nach und das finale "Enshrined+ wurde bei allem Respekt doch etwas zu sehr in die Länge gezogen.
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am 13. Februar 2013
Rasches Eintreffen der Ware, die Ware ist in Ordnung und dazu zu einem günstigen Preis! Top! Alles Bestens! Zu empfehlen!
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