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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2012
Endlich gibt es mal wieder neue Musik, die Tarja-Nightwish auf angenehme Weise fortsetzt, zumindest mit dem Großteil der Titel. Habe Xandria am 28. April live als Vorband erleben dürfen und wenige Stunden später ging die Bestellung bei Amazon ein :-)

Es sind zwar auch ein paar Titel, die jetzt nicht so den enormen Wiedererkennungswert haben (sondern eher so vor sich 'hinschrubben'), die aber trotzdem gut gemacht sind und man immer wieder hören kann. Aber dann gibt es auch noch ein paar Sahnestücke, z.B. "Valentine" oder "Nevermore", besonders die ersten 2 Minuten von Nevermore sind einfach gigantisch stimmungsvoll.

4 Sterne "nur", weil mir jedoch gerade das Stimmungsvolle wie bei Nevermore bei vielen anderen Titeln fehlt. Gitarrenriffs schön und gut, aber das würde ich eher als "schon da gewesen" bezeichnen, das kann so ziemlich jede Metal-Band. Wichtig sind mir mehr schöne, interesante Melodien und eine anständiges Arrangement hintendran. Und das fehlt wie gesagt bei ein paar Titeln, Soulcrusher z.B. ist gar nicht so meins, das kommt an ein "Wishmaster" o.ä. von Nightwish einfach nicht ran, da jegliche eingängige Melodie fehlt.

Ansonsten ist der Tarja-Nightwish nicht wirklich treffend. Es klingt zwar manchmal etwas ähnlich, beide Sängerinnen haben extrem viel drauf, dennoch ist Xandria eine eigenständige Band und auch keine, die auf dem damaligen NW-Erfolg aufspringen will.
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am 21. April 2012
NeverworldŽs End ist das beste Nightwish Album, das Nightwish nie komponiert haben. Muss man haben. Punkt. Kein Ausfall, Hit an Hit, Refrains so poppig wie eine Mischung aus Hammerfall und Running Wild Refrains. Die Sängerin Manuela in der Tat abolut Tarja like, also gut und klassich-sopran, dazu mit ganzem Herzen Rockerin. Das macht das Ganze so authentisch. Dennoch biedern sich Xandria nicht an, bedienen keine Klischees, sondern sind mit diesem Album das Maß aller Dinge geworden.

Absolute Monster-Trax sind:
,,Call of the wild"
,,Blood on my hands"
,,Valentine"

Danke an Xandria für dieses tolle Album.
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am 12. März 2012
Ich bin ein großer Fan des Symphonic Metals und daher auch immer auf der Suche nach Bands die diesen auch noch praktizieren.
Nachdem die letzten Nightwish Alben ja leider dem Metal den Rücken gekehrt haben (meine letzte Hoffnung sind Epica - aber da kenne ich die neue Scheibe noch nicht) habe ich mir also die neue Xandria ( ich kannte die Band bis dato nur vom Hören Sagen) gekauft.
Und was soll ich sagen: Seit einer Woche läuft die Scheibe auf Dauerrotation! Eine tolle Sängerin, abwechslungsreiche Songs, sehr gute Produktion; vorallem der Gitarrensound geht richtig ins Blut. Ist dieser am Anfang noch leicht verhalten und steht ein klein wenig hinter den sypmhonischen Elementen, geht spätestens bei "Soulcrusher" aber richtig die Post ab und Manuela Krallers Stimme liefert sich ein richtig geniales Duell mit den Gitarren. Und so einen Song haben Nightwish und Co. schon lange nicht mehr abgeliefert. Aber auch die ruhigeren Songs (wie z.b. "The Dream is still alive) sind nicht kitschig geraten, sondern sind einfach nur schöne und wundervolle Lieder ( mit tollen "singenden" Gitarrenläufen), die einen im Herzen berühren.
Jeder der mit Symphonic Metal was anfangen kann, sollte seine Vorurteile beiseite lassen und der Truppe eine Chance geben - die Jungs und das Mädel hätten es sich auf jeden Fall verdient.
Jetzt hoffe ich nur noch dass die Truppe auf ein Live Konzert mal in der schönen Stadt Wien vorbeischaut.

Update 20.04.2012: Und tatsächlich: Xandria supporten auch in Wien die Tour von Epica! Bin schon richtig gespannt!
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am 29. Januar 2014
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste von Xandria, da die Sängerin genau das an Stimme hat, was mir an ihrer Vorgängerin gefehlt hat.
Schade, dass sie auch schon wieder Geschichte ist ...

Die Abgrenzung zu Nightwish wurde ja schon umfangreich diskutiert. Mir persönlich gefällt extrem gut, dass Xandria jetzt so klingt wie Nightwish früher.

Dieses Album ist einfach rundum gelungen, bei mir läuft es in Dauerschleife ;-)

My Highlights: Blood on my hands, Forevermore, Prophecy of Worlds to Fall(=> very Tarja-Nightwish;-))
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am 17. Mai 2012
Wow, bin schwer beeindruckt! Die neue Sängerin Manuela Kraller hat eine wunderbare Stimme ' sehr ähnlich wie die von Tarja ' ein Mezzosopran, voll ausgebildet, kräftig und voll im Ton, nicht schrill und nervig wie andere aus dem Genre, eine Stimme, wie gemacht für dieses Metier.
Ein Album, das sehr bombastisch, aber in sich stimmig ist, man erkennt zwar noch Xandria, aber sie gehen durchaus in eine neue und doch altbekannte Richtung ' nämlich Richtung Nightwish. Ja, es ist was dran an den Kritiken, die sagen, dass Xandria ganz feste einen auf Nightwish machen ' ja und?! Wenn diese sich aus überhaupt nicht nachvollziehbaren Gründen für Anette Olzon als Sängerin entschieden haben und damit ohne Not vom Symphonic-Metal-Olymp herunterstiegen, dann kann man meines Erachtens nach keiner Gruppe vorwerfen, diesen verwaisten Thron in Angriff zu nehmen ' und Xandria nutzt die Chance! Gut, dass sie dieses Wagnis eingingen , denn nach der klasse Ravenheart, dem gelungen India folgte die so enttäuschende Salomé und Xandria drohte in der Versenkung zu verschwinden. Aber manchmal täuscht man sich gerne!
Anspieltipps: Der Opener "A prophecy of worlds to fall", "Valentine" und als Ballade "A thousand letters", aber die ersten zehn Lieder kann man auch durchlaufen lassen, dann erst wird es etwas "normaler".
Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass der wundervolle Gesang zu sehr in den Hintergrund gemischt ist, die Keyboards zu dominant sind und die Gitarren etwas schärfer sein sollten. Fette vier Sterne sind es aber allemal, beim nächsten Album könnte der fünfte geknackt werden - und ich bin wirklich geizig bei der Sternevergabe!

UNBEDINGT REINHÖREN ' oder noch besser: GLEICH KAUFEN!
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am 24. Februar 2012
Ich kann mich meinen Vorrednern auch allen anschließen !
Dabei möchte ich noch hinzufügen das "Neverworlds End" ein wirklich sehr abwechselungsreiches Album ist !

Es ist tatsächlich das von mir erwartete Meisterwerk geworden, ich bin restlos Begeistert, EINFACH GENIAL !

Schon der Opener "A Prophecy Of Worlds To Fall" macht allen sofort klar woher der Wind weht. Ein episches Stück mit sehrvielen Tempo- & Rythmuswechseln und einer Dramatik die seines gleichen sucht !

Auch der Rest des Albums kann sich hören lassen und glänzt mit hohen Qualitätsstandart und vorallendingen mit enormen Abwechselungsreichtum, wirklich jeder Song ist komplett anders und anders aufgebaut als die nächsten !
Zum Gesang, Manuela singt EINFACH GÖTTLICH man könnte fast meinen, Tarja selbst wäre am Mikrofon. Doch wenn man haargenau auf Feinheiten hinhört, erkennt man, daß es jemand anderes als Tarja ist und das ist auch gut so !
Manuela setzt in manchen Songs ihre Stimme so unterschiedlich ein, daß es einem spätestens dann auffällt, das nicht Tarja am Mikrofon steht, Ihr variabler Gesang ist einer von Manuela's großen Stärken !
Sie singt jedenfalls verdammt gut auf "Neverworlds End" und setzt dem ganzen mit Ihrer Wahnsinnsstimme das i-Tüpfelchen auf !

Wer nach einer Antwort auf die alten Nightwish mit Tarja sucht, wird sie in Xandria`s "Neverworlds End" garantiert finden !
Xandria klingen dabei nicht, wie nur eine geniale Nightwish-Kopie, sondern stehen mit Ihren Melodiebögen, den Gitarrenriffs, für sich selbst dar !

Es ist außerdem SEHR BOMBASTISCH geworden, es gibt Choräle, Ochesterparts, Harfen, irische Flöten und verschiedene andere Volkelemente darauf zu hören !
Ein wirklich GENIALES Symphonic-Metal-Album und momentan das beste des Jahres 2012 !

Bin mir ganzsicher, Xandria wird mit diesem Werk deutsche Musikgeschichte schreiben !

Ich gebe dem Werk die Höchstnote 5 Sternen für "Neverworlds End" !
Auch wegen dem Überraschungseffekt und dafür das Xandria sonst eher nicht zu meinen Lieblingen zählten, JETZT sind sie es !

Ich bin nun auch ein Xandria-Fan !
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am 28. Juni 2013
Literatur und Musik sind eigentlich nicht zu bewerten, zu subjektiv und individuell sind die persönlichen Präferenzen ausgeprägt.
Fans von Epic bzw. Symphonic Metal kann ich diese CD nur dringend empfehlen (auch als Download). Da nützt die beste Beschreibung nichts, einfach reinhören und abdriften. Irgendwie erinnern mich einzelne Songs an Nightwish, als Tarja Turunen noch bei der Band war. Für die eingangs erwähnten Fans ist es aber wohl selbstverständlich, sich vor dem Kauf den einen oder anderen Song anzuhören, um sich selbst ein Urteil bilden zu können. Ich war (und bin) fasziniert.
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am 24. Februar 2012
Nightwish wieder mit Tarja und "guter" Musik? - Das ist die erste Frage, die sich stellt, während man sich den starken, Midtempo-Opener "A Prophecy Of Worlds To Fall" anhört. Nein, es handelt sich um die neue Scheibe von Xandria aus Bielefeld, die ich eher als mittelmäßige Gothic-Metal-Band in Erinnerung habe.

Nach dem flotten "Valentine" und dem pompösen "Forevermore" würde man fast drauf wetten, dass es sich hier um den Nachfolger von "Wishmaster" handelt, denn sowohl das Songwriting, als auch der hervorragende Gesang von Manuela Kraller (deren Stimme Tarja Turunen's fast auf's i-Tüpfelchen gleicht), hat starke Ähnlichkeit mit der früheren Musik der finnischen Symphonic-Metaller.

Das mag jetzt nicht sehr originell sein, aber im Gegesatz zur (für mich und viele andere) mageren "Imaginaerum" sind hier richtige Ohrwürmer und "METAL" Songs entstanden, die trotz des eindeutigen "Früh-Nightwish-Einschlags" sehr hochwertig sind. Bretter wie beispielsweise "Soulcrusher", "The Lost Elysion" oder auch "Cursed" haben die Finnen schon seit Ewigkeiten nicht mehr hingekriegt, klasse! Auffällig ist insgesamt auch die hervorragende Gitarrenarbeit von Philip Restemeier und Marco Heubaum.

Die Balladen dürfen bei so einem Album natürlich auch nicht fehlen, und mit "The Dream Is Still Alive" und "A Thousand Letters" sind davon zwei enthalten, die sich durch die teils "heftigen" Gitarrenparts wohltuend von reinen "Schmalzballaden" abheben.

Eigentlich fünf Sterne wert, aufgrund der offensichtlichen "Anleihen" kann ich aber "nur" vier Sterne verleihen, die sind aber voll gerechtfertigt, denn auch ein Holopainen hätte diese Songs nicht besser machen können.
Die Frage, ob es im Sympho-Metal eine Alternative zu Nightwish gibt, sollte somit beantwortet sein!
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am 28. Februar 2012
Eines muss einem als XANDRIA-Fan der ersten Stunde ( wie ich es einer bin ) bewusst sein, bevor man diese Platte zum ersten mal hört...
XANDRIA wandeln auf komplett neuen Pfaden. Nicht nur die Sängerin verschafft einen neuen unglaublichen Pathos und eine enorme Dramatik, auch der Musikstil hat sich enorm gewandelt. Von einer Gothic-Rock Band zur Symphonic-Metal Band a lá Nightwish ( und Verdammt, dieser Vergleich ist einfach nicht von der Hand zu weißen... ;)
Das sie es erst mit der Aussage meinen, dass sie schon immer härter klingen wollten, als sie es je auf ihren Alben taten konnten sie jedem beweißen, der jemals ein Konzert von ihnen besuchte. Denn dort dominierten stets harte Gitarrenwände und auch Ex-Sängerin Lisa setzte den einen oder anderen Growl ein.
Somit scheint die Band an dem Punkt angekommen zu sein, den sie stets erreichen wollten...Es war ein langer steiniger Weg in den letzten Jahren, aber sie haben es sich verdient...
Und endlich hat auch unser Land ein eigenes Aushängeschild in Sachen Female Fronted Metal, mit dem sie auch weit über die Grenzen hinaus bekannt werden könnten...
Vermissen werde ich die Zeit mit Lisa als Leadsängerin wohl immer. Zu symphatisch, zu harmonisch wirkte die Band Live. Dies dürfte auch der einzige Punkt sein, in dem sich die neue Sängerin Manuela noch beweißen muss... :D
Ansonsten gibt es rein garnichts zu schimpfen. Es ist einfach alles PERFEKT...Manuela, die Band, die einzelnen Stücke harmonieren enorm gut miteinander...
Ein spannendes, mitreißendes Stück schwarzer Musik ( - geschichte ).
Und ja, sie klingen MEHR nach Nightwish, als es die eigentliche Band heute noch tut...Na und?
Auch das Artwork, allem voran das geniale Cover, erinnern stark an Nightwish, ohne das dies als Nachahmung angesehen werden muss. Denn ich kenne keine Band, der dies je so gelingen hätte können...
XANDRIA , ihr habt es geschafft. Ich gratuliere euch!
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am 25. Februar 2012
Tja,nun sitze ich hier mit einem guten Glas Wein und einer billigen Zigarette...grins.Und lasse Xandria seit ca.5std,dauerlaufen um mir auch wirklich alles im Detail merken zu können.Ich komme nicht umhin bei den ersten klängen vor lauter Freude die Zigarette gleich an die Wand zu schmeißen.Denn wie ein Phöenix aus der Asche erschaffen sich Xandria neu aus ihrem alten fundament!Kraftvoll,Dynamisch,Symphonisch und mit schier unendlicher spielfreude gesegnet haben sie die Asche der Vergangenheit abgeschüttelt um neu und stark wieder in der Musikwelt aufzuerstehen!Ein Symphonisches Meisterwerk,welches sicherlich den Ton und die Meßlatte für 2012 extrem hoch legen wird!Natürlich ist der Vergleich mit Nightwish unumgänglich, nicht weil hier metal gespielt wird und eine Frau singt, sondern weil sie so unglaublich talentiert vorgehen wie es nightwish ebenfalls immer waren.Ich will niemanden mit expliziten Songbeschreibungen beeinflussen...Man muss es wirken lassen.Es ist die perfekte melange aus härte,symphonie,melodie und einer stimme die ihres gleichen sucht!Ja,sie klingt wie Tarja und ist gott lob der lebende Beweis dafür das Tarja eben nicht Einzigartig ist!Xandrias Frontlady geht frisch,unverbraucht und wahnsinnig talentiert an die Sache heran!
Ich kann nur sagen:Nachdem das Genre des Female Fronted Metal als Tod galt,beleben es Xandria zu neum Leben!Man darf sich endlich mal nicht mehr schämen nur weil man Metal mit Operngesang mag...nicht wenn er so fantastisch ist!
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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