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  • B3 EP
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen37
4,2 von 5 Sternen
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am 13. Oktober 2012
Brian Molko über die neuen Songs: "Sie klingen durchaus anders als alles, was Placebo bislang gemacht haben. Aber genau das passt ja wieder zu unserem für uns neuen, ungewöhnlichen Ansatz, Dinge einfach geschehen zu lassen. Wir wollen uns zwar nicht vollkommen neu erfinden, aber doch wieder einmal eine neue Nische innerhalb unserer Welt besetzen. Wir wollen überraschen – uns, die Fans und alle, die sich noch immer für Placebo interessieren.“ Nun gut. Die eigenen Worte des Künstlers sprechen in der Regel aus anderen Blickwinkeln, als die des Hörers. Doch in einer Hinsicht hat Brian Molko zweifelsohne Recht: der Sound hat sich merklich verändert, ohne jedoch das Grundgerüst abzustreifen. Placebo sind weicher geworden, Ihre Melodien gleiten mehr durch die Rhythmen, wirken freundlicher und nahbar, während zugleich der Anspruch nach oben geschraubt wurde.

Placebo nehmen auch auf ' B3 EP ' Ihre desillusionierende Generation bei der Hand und führen diese in eine saubere und rockige Richtung. Der aufkeimende Lichteinfall wirft ganz nebenbei ein faszinierendes Gefühl auf das kommende Album, welches im Frühjahr 2013 erscheinen soll. Besonders ' I.K.W.Y.L. ' stößt die Vergangenheit auf die Seite und bedient sich in den ersten Minuten an einer unbehaglichen Atmosphäre, vergießt die letzten Tränen an Steve Hewitt und beginnt gegen Mitte des Tracks mit einem wundervoll rollenden Bass und einem Steve Forrest, der mit Placebo in ganz neue Dimensionen eintaucht und dabei sein Schlagzeug deutlich in den Vordergrund schieben kann. Insgesamt lassen sich in ' I.K.W.Y.L. ' drei verschiedene stilistische Wandel erkennen und doch bleibt der Track am Ende eine geschlossene Einheit und der Höhepunkt Ihrer neuen EP.

' Time Is Money ' ist eine getragene Piano-Ballade und zugleich der Schluss einer gelungenen Zwischenbalance, die im nächsten Jahr hoffentlich so weitergeführt wird. Placebo befinden sich auf einem ausgezeichneten Weg und ich bin mir sicher, egal was dort auf uns warten wird, Brian Molko, Stefan Olsdal und Steve Forrest werden uns nicht enttäuschen. [OhFancy]
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2012
… werde ich mich mit dem EP Format. Aber manchmal muss man ein wenig über seine Schatten springen und bei Placebo lohnt sich das auf jeden Fall. Zu lange ist die letzte Veröffentlichung her, noch länger – zumindest für mich – die letzte gute Veröffentlichung. Für wen das zu subtil ausgedrückt war: Ja, ich fand „Battle fort he Sun“ nicht so dolle. ;-). Dementsprechend waren meine Erwartungen nicht zu groß. Und können damit sehr einfach übererfüllt werden, die 5 Stücke haben sehr viel zu bieten. Die EP hat 4 Highlights und einen mittelguten Song. Das Minxus Cover I KNOW YOU WANT TO STOP ist nur mittelprächtig geraten und wirkt etwas diffus, obwohl er im Chorus spannende Gitarrenarbeit zu bieten hat.

Die vier restlichen Songs sind extrem abwechslungsreich, musikalisch verspielt und Placebo wie ich nie von ihnen genug bekommen kann. B3 ist eine typische Placebo Single. Eingängig, aufpeitschend und vorantreibend. Die erste Takte lenken noch etwas mit der elektronischen Spielerei ab, doch dann setzt das Schlagzeug ein und alles wird gut. Mit der ersten Chorus wird es dann hymnisch. Keine Ahnung ob so ein Song noch zeitgemäss ist, aber er geht sehr gut ab. THE EXTRA wechselt die Stimmung und ist sehr melancholisch. Der Beat wechselt von rockigen Stampfer zu elektronisch Pulsschlag, die akustischen (!) Gitarren treten eher in den Hintergrund, untermalen aber eben diesen perfekt. Klasse Melodie, klasse Lyrics. Mit IKWYL wird das Stimmungsrad dann noch weiter gedreht. Der Song ist düster und schwermütig. Eine sehr gelungene Verbeugung vor dem britischen Shoegaze, die lead Gitarre hat dazu noch einen leichten U2 Einschlag. Der Song ist in der ersten Hälfte düster und zäh, bevor er sich dann immer mehr steigert, um richtig zu explodieren im letzten Part. TIME IS MONEY baut sich sehr langsam und ist entspannend. So viel Zeit hat sich Placebo noch nie für einen Song genommen.

Einziger Nachteil. Die vier sehr guten Songs machen richtig Lust auf mehr und es ist noch arg lang hin bis ins nächste Frühjahr.
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am 20. Oktober 2012
Endlich mal wieder was neues von Placebo, "B3" selbst konnte man ja schon im Vorfeld hören und ist zweifellos ein sehr guter Song (4/5). Allerdings erinnert er mich vom Stil relativ stark an "Kitty Litter" und "BFTS" vom vorigen Album. Das Video dazu sollte man sich übringens unbedingt ansehen, toll gemacht. "I know you want to stop" ist ein netter Song, aber leider konnten Placebo außer bei "Where is my mind" und "Running up that hill" mit ihren Covers nie an ihre eigenen Songs heranreichen - das ist hier nicht anders (3/5). "The extra" ist auch wieder ein guter, ruhiger Song, aber für Placebo nicht außergewöhnlich (4/5). Für mich das Highlight der EP ist auf jeden Fall "I.K.W.Y.L.", das einen durchgehend sehr dichten Soundteppich ausrollt, der sich immer weiter steigert (5/5). Den Abschluss bildet schließlich das melancholische, aber sehr schöne "Time is money" (5/5). Alles in allem eine gute EP, aber damit Placebo beim nächsten Album an "BFTS" oder gar an Werke wie "WYIN" heranreichen müssen sie noch ein bisschen was tun.
P.S.: Die Kombination der Refrains der mittleren drei Songs wirkt textlich etwas einfallslos: "I know you want to stop", "Show me how to live" und schließlich "I know where you live".

Leider muss ich meine Rezension korrigieren, der Funke springt einfach nicht komplett über, so dass ich die EP nur selten überhaupt erst auflege. Von Placebo ist man besseres gewohnt.
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am 22. Oktober 2012
Nach mehrmaligem Hören muss ich jetzt auch mal meinen Senf zur EP abgeben.
Gleich zu Beginn horchte ich auf: "B3" hat als Studioversion erstmal weniger "Drive" als die bekannte Live-Variante und kommt dennoch merklich dynamischer daher. Erinnerte mich der Song beim letzten Konzert noch an "Kitty Litter", wirkt er nun eigenständiger und reifer. Insgesamt gefällt er mir sehr gut - in Euphorie lässt er mich allerdings nicht ausbrechen.
"IKYWTS" schlägt für mich in die "Monster Truck"-Kerbe: die Band hatte Spaß daran, ein witziges Cover ohne großen Anspruch zu machen. Wunderbar simpel und garagenmäßig - find ich gut.
Mit "The Extra" hatte ich beim ersten Hören so meine Probleme. Irgendwie war mir der Song zu einfach gestrickt und die elektronischen Klänge gingen mir nicht so recht ins Ohr. Nach und nach wurde er aber immer besser, der Text erschloss sich mir schnell - mittlerweile kann ich schon mitsingen.
Zu "IKWYL" kann ich nur sagen: großartig! Vom ersten Hören an ein wundervoller, gefühlvoller Song, der gleich ins Ohr geht und sich dennoch auch nach zigfachem Hören nicht abnutzt. Auf den freue ich mich live!
"Time is money" nimmt sich viel Zeit und ist ein mehr als würdiger Abschluss der EP. Ein Song, der beim Hörer reifen und wachsen will - ganz toll!

Alles in allem ein Lebenszeichen, das viel Lust auf mehr macht und hilft, die Wartezeit zu überbrücken.
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am 19. Oktober 2012
Da ist sie nun. Die neue Placebo EP mit dem mysteriösen Namen "B3" und dazugehörig extravagantem Cover.
Ich selbst bin seit nun mehr als 10 Jahren sehr großer Placebofan. Eine Leidenschaft, die sich mittlerweile fast schon zur Obsession ausgewachsen hat und daher habe ich die Tage heruntergezählt, bis die neue EP angekommen ist.

5 neue Lieder meiner Lieblingsband mit einer Gesamtspieldauer von 24 Minuten, verpackt in einem durchaus schönen CD-Gewand.
Wichtiger als die Verpackung ist jedoch der Sound der Lieder und der ist gewöhnt schön.

Brian Molkos Stimme mag nicht jedermanns Fall sein - doch Fans der Band werden auch hier nicht enttäuscht.
Besonders das ruhige "The Extra" und das rockige "B3" gehen gut ins Ohr. Der Anfang von B3 klingt ein bisschen nach dem schon etwas älteren Placebosong "I know".

Ganz allgemein orientiert sich diese EP eher am Album "Without You I'm nothing" als an "Battle For The Sun".
Eine wie ich finde sehr gute Entwicklung!

Dennoch vermisse ich ein wirklich herausragendes Lied mit Ohrwurmcharakter. Ein "Song To Say Goodbye", ein "Every Me, Every You" oder doch auch eine wirklich schöne Balade à la "Blind".

Alles in allem: Ja, die EP überzeugt und macht vor allem Lust auf das 2013 folgende Album (inklusive Tour!). Doch da große Höhepunkte fehlen, gibt es nur 4 Sterne von 5.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2012
Nach dreimaligem Hören komme ich zu folgender Einschätzung:

B3: Ist ein typischer Placebo-Song, hätte problemlos auch auf "Battle for the Sun" gepasst.

I know you want to stop: Holprig-unharmonische Coverversion, die irgendwie nicht so ganz zündet (aber zum Glück auch nur 3 Minuten dauert)

The Extra: Fängt als normaler Placebo-Song an, entwickelt sich dann aber doch anders. Inklusive dropisgem Refrain mit Frauenstimmen im Background
I know where you live: Startet recht harmlos, wird zum Ende hin aber ein ordentliches Rockbrett, weiß durchaus zu überzeugen

Time is money: Mein Favorit des Album. Großartiger 7-Minuten-Song, der sich Zeit lässt und genau dadurch punktet

Fazit: Die insgesamt 24minütige EP enhält recht interessante Rocksongs, die allerdings deutlich zeigen, wie mühsam es bisweilen sein kann, auch in der dritten Dekade der Bandgeschichte noch innovativ und neu zu klingen. Sie ist ein angenehmes Lebenszeichen einer nach wie vor sehr talentierten und motivierten Band. Ich bin gespannt, wie das für 2013 versprochene Album klingen wird.
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am 9. November 2012
Ich bin ein apsoluter Placebo Fan und habe schon ungeduldig gewartet,das etwas neues auf den Markt kommt.Aber ganz ehrlich..ich bin schon etwas enttäuscht...Es fehlt dieses spezielle Feeling ,das Placebo versteht zu erzeugen,allein schon durch Brian Molkos Stimme..diese ist auch nach wie vor super und genial,aber der sound..haut mich nicht vom Hocker.Die EP ist apsolut hörbar und wird auch bei mir laufen..aber nicht mit der Begeisterung wie bei den älteren Songs..Ich meine,Placebo hat Anfang 2000 mit Black Market Mucic,Slepping with Ghosts uns natürlich Meds ihr apsolut gigantisches Potential ausgeschöpft..diese LP`s zu toppen ist sehr schwer und man geht dann schon mit einer gewissen Erwartung vorran.Diese wurde leider nicht ganz erfüllt,deshalb 3 hörbare Sterne..
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am 9. April 2014
Nach "Battle for the Sun", das meiner persönlichen Meinung nach etwas mau ausfiel, war ich sehr auf diese EP gespannt. Und siehe da, es waren mal wieder richtig gute Sachen drauf, die mir zeigten, dass die Band sich dem Radiogedudel noch nicht ganz verschrieben hat und auch mal wieder innovativ kann. Nicht dass ich was gegen Pop hätte, im Gegenteil - aber selbst den kann man originell und neu, anders umsetzen.
Durch das indikutable nachfolgende Albun "Loud like love" wurde diese Hoffnung schnell wieder zunichte gemacht. Trotzdem - eine gelungene EP und ein Lebenszeichen einer sonst anscheinend erloschenen Kreativität.
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am 30. Oktober 2012
Nachdem Meds ja recht düster war, ging Battle for the Sun einen etwas "sonnigeren" Weg. Die Melodien waren freundlicher, heller und gingen eher Richtung "gute Laune". Ich fand beide Alben auf ihre Weise sehr gut. Nun ist die EP B3 da und gibt vielleicht einen Vorgeschmack auf die Richtung des nächsten Albums (wer weiss das schon). Wenn es so kommt, wird das neue Album nochmals optimistischer und freundlicher. Ich kann damit gut leben, wenngleich ich schon sagen muss, dass ich Lieder mit mehr Druck von Placebo eher gut finde.

Meine persönliche Meinung zu den fünf Tracks.

1. Guter Einstieg - verhältnismäßig schnell und baut Freude auf den Rest auf.
2. Für dieses Lied ziehe ich einen glatten Stern ab. Absolutes Desaster meiner Meinung nach. Wenig melodisch und einfach was zusammengeschustert. Klar, der Track ist etwas härter (was ich eigentlich gut finde), aber es sollte schon irgendwie klingen. Ist natürlich geschmackssache.
3. Meiner Meinung nach der beste Track auf dem Album.
4. und 5. spielen meiner Meinung nach in einer Liga und sind auch recht gut gelungen.

Fazit: Kaufempfehlung! Allerdings wünsche ich mir auf (dem hoffentlich bald erscheinenden Album) etwas mehr Druck.
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am 21. Oktober 2012
Nachdem ich einige Rezensionen gelesen hatte, war ich sehr unschlüssig, ob ich mir die EP kaufen soll oder nicht, da die Meinungen schon sehr weit auseinander driften. Aber als Placebo-Fan muss man sie sich einfach kaufen und ich habe es nicht bereut.
Ich gebe zu, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mit dem Song B3 warm zu werden. Aber nach dem 5. mal hören (oder so), gingen die Melodie und der Text dann doch ins Ohr. Dennoch muss ich den Kritikern zustimmen, wenn sie sagen, dass die Single nicht an frühere Hits wie "Every you, every me" oder "The bitter end" heran reicht. Trotzdem macht die EP alles in allem Lust auf mehr, denn bis auf Track Nr. 2 "I know you want to stop" gefallen mir persönlich alle Songs sehr gut (vielleicht dauert es mit dem Lied auch einfach nur noch etwas länger...). Deswegen bekommt sie von mir 4 von 5 Sternen.
Ich freue mich schon auf das nächste Album.
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