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129 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schöne ...
… und manchmal auch das Nervige - an uns Musikfreunden ist die Tatsache, dass unsere Geschmäcker nicht homogen sind. Es gibt immer solche und solche. Anhand von Bands wie Muse lässt sich das hervorragend aufzeigen. Da gibt es jene, die die drei Engländer seit jeher grausam finden, was meist mit der schwelgerischen Traurigkeit der Musik, der...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von ROTT

versus
93 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trauerstimmung...
Ich habe selten das Bedürfnis bei Alben eine Rezension zu schreiben da sich über Geschmack eigentlich nicht streiten lässt.
Dennoch muss ich das jetzt mal los werden sonst macht es Poff und ich platze vor Frust.

Ich bin Muse-Fan seit der ersten Stunde und diese Band hat eine Monopolstellung auf meiner Playerlist und ist in den Top 100 mit...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2012 von Sidra


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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordendlich, 6. Oktober 2012
Highlights: Panic Station, Supermacy, Madness und mit abstrichen Survival. Der rest absolut langweilig und belanglos. Deswegen auch nur 3 Punkte für the 2nd law
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muse-Fan begeistert, 29. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich monatelang auf dieses Album gefreut.
Spitze find' ich, dass Muse neue Wege versucht zu gehen (Musik-Stil, singender Bassist :D, ...).
Dabei kommt allerdings keine langweilige mainstream-musik heraus, sondern wieder etwas typisch muse.
In jedem Lied bekommt man von Matthew's Stimme Gänsehaut, man ist einfach nur begeistert.
Ganz so schön wie OOS ist es natürlich nicht, dazu sind die Tracks New Born, Bliss, Citizen Erased, Micro Cuts und Megalomania einfach ZU EPIC.
Trotzdem finde ich dieses Album einfach WELTKLASSE.
Meine fav. Songs sind: Supremacy (schön rockig), Madness (etwas verrückt :D), Panic Station (einfach nur WELTKLASSE), Liquid State (gute Arbeit Chris :D).
Die beiden letzten Tracks finde ich ebenfalls ganz in Ordnung.
Allerdings finde ich die Symphonie aus dem letzten Album (The Resistance) schöner.
Hier fehlt mir so etwas.

Alles in einem:
Sehr schönes Album mit tollen Ohrwürmern, toller Matthew Stimme und einigen guten Gitarren Solos.
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12 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig, 30. September 2012
Mir fehlen einfach die Worte! Ich höre auch sehr gerne kompliziertere Musik wo man sich grundsätzlich erstmal reinhören muss, aber bei diesem Werk
hatte ich bis jetzt, nach dem ersten Durchgang, kein einziges mal das Bedürfnis.
LEIDER!
Ich finde das Album einfach mega wirr...Man hat nie das gefühl das es ernst gemeint ist. Eher ein Projekt...ein Experiment...und nicht das richtige Muse Album.
Jedem das seine...aber für mich ist das der Reinfall des Jahres!
Als Tip: Unbedingt vorher rein hören!
Ich habs mir blind gekauft, weil ich es einfach genießen wollte, die neue Musik auf mich unbelastet, und unvoreingenommen auf meiner guten Anlage zu hören...
Wie gesagt..vorher anhören!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung!, 20. Januar 2013
Von 
Matthias Decker (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The 2nd Law [Explicit] (MP3-Download)
Muse hat es mal wieder geschafft eine coole CD aufzunehmen. Als Download zum fairen Preis von rund acht Euro. Ich würde es wieder tun.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes Album des Jahres, 29. September 2012
Das Album hat m.E. einfach alles. "Supremacy" als Hammer-Opener, herrliche Gitarrensoli, ob in "survival" oder "animals"oder auch ein dancestück wie "panic station". Und dann zum Schluss 2 Superstücke mit allem, was das Musikherz begehrt! Wichtig: Gute Boxen und laut hören, dann kommen all die Feinheiten, Bässe und Schwingungen oder die Klasse Orchester- und Choreinspielungen zum Tragen. Eine Platte ohne Schwächen! Ich mag Muse schon sehr lange und auch ihre alten Sachen. Ich finde es immer schwierig, neue Platten mit den alten (liebgewonnenen) zu vergleichen. Ob eine Platte am Ende jemanden dauerhaft gefallen wird, zeigt die Zeit. Bei dieser bin ich mir aber sicher, wird das bei mir der Fall sein. Im Übrigen ist auch die DVD ganz interessant und gibt einen Einblick in die Arbeit für solch ein grandioses Album.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über das Ziel hinaus geschossen..., 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ersteinmal muss ich klarstellen, dass ich ein sehr großer MUSE Fan bin.
Zu Dem Album:
Ich finde es ja gut wenn Künstler kreativ sind und neue Sachen ausprobieren, aber MUSE gehen mir bei The 2nd Law einfach zu weit.
Zu den eizelnen Songs:
Supemacy: erinnert ein bischen an James Bond, ist aber dennoh ein guter Opener. Schönes Gitarren-Riff und Falsettgesang. 9/10
Madness: Anfangs gefiel mir der Song ganicht, nach einer Zeit ging es. Sehr Dubsteplastig, letzten anderthalb Minuten werden eher nach meinem Geschmack. . 7/10
Panic Station: Sehr Funkig und Basslastig. Ist mal etwas anderes, dennoch einer der besten Songs des Albums. 9/10
Prelude/ Survivl: Mit Strichern und Klavier angekündigt beginnt der Olympiasong. In den ersten anderthalb Minuten kommt nur Gesang, Chor und Klavier, dann geht der Song ab: Fetzge Gitarenriffs,ein großer Chor und Matts phenomenaler Gesang enden in einem bmbastischen Höhepunkt. Dennoch ein sehr Queen lastiger Song. 8/10
Follow Me: Fängt sehr ruhig an, geht dann in einen DubstepRefrain über. Großartiger Gefrain trotz Dubstep Elementen. Hört sich leider aber nicht nach MUSE an., deswegen nur 7/10.
Animals: Afangs eher ruhiger Song, wird am Ende schneller und rockiger. Endet schließlich mit Wallstreetgeschrei.8/10
Explores: Erster wirklicher Tiefpunkt des Albums. Sehr langsamer Song, dessen Rythmik und Gesang einem Bekannt vorkommen. Sehr Langweilig. 4/10
Big Freeze: Ein erneut schlechter Song, der nicht nach MUSE sondern eher nach U2 klingt. MUSE sollen nicht irgendwelche anderen Bands nachmachen, sie hatten ihren eigenen Sound. 3/10
Save Me: Erster Song den Chris singt. Ich finde er sollte das singen lieber Matt überlassen. Klingt nach einem schlehten Robbie Williams Song. 4/10
Liqouid State: Der rockigste Song des Albums, dennoh aber von Chris gesungen, aber deutlich besser als Save Me. 6/10
Unsustainable: Endlich ein Song in dem MUSE gut experimentel sind. Dubstep mit Gitarre. Gefällt mir. 10/10
Isolated System: Lässt das Album gut ausklingen. 9/10
Fazit: Muse haben sich 3 Jahre zeit gelassen um 4 gute Songs, 2 experimentelle Songs und 6 mittlere bis schlechte Songs zu schreiben. Hätte man die schlechten und mittleren Songs weggelassen und noch ein paar Knallersongs draufgepackt (die zwei The 2nd Law Songs hätte mann dann auch ruhig nehmen können) wäre The 2nd Law ein gutes Album geworden. Muse sind bei The 2nd Law ein wenig zu experemenel gewesen.
Edit: NAch erneutem Lesen der Rezension habe ich bemerkt, dass ich mir gar kein Urteil über das Album bilden kann, da es so vielschichtig ist.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach fantastisch dieses Album, 8. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Muse hat mal wieder ein wunderschön arrangiertes Album
produziert. Die Vielfältigkeit der Instrumentierung
und der harmonischen Melodien, dem tollen Gesang und
vor allen Dingen der Vereinigung der verschiedenen Musikgenres
ist es zu verdanken hier ein wirklich tolles Album zu hören.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Änderung der Bewertung - nach vielen Durchgängen, 30. September 2012
Ich kann einige Rezensenten verstehen, die meinen, dass Muse sich auf dem Weg Richtung Mainstream ihrer Wurzeln entledigt haben. Ebenso verstehe ich Rezensenten, die hier einen Anflug von Coldplay sehen, deren belanglosem letzten Album ich auch nichts abgewinnen konnte. Es können halt nicht alle Bands immer innovativ wie Radiohead bleiben.

Aber so schlimm ist es nicht.

Mir gefällt die poppig-rockige Muse-Art schon, so dass ich das Album wie auch die beiden jüngsten Vorgänger im Allgemeinen positiv sehe.

Einen Punkt Abzug gebe ich nur, weil mir die zwei Gastsänger-Auftritte zuviel des Guten sind. Das hätte man, wenn überhaupt, auf einen reduzieren können und es klingt, sorry (mir läuft ein kalter Schauer den Rücken runter) wie Linkin Park... Aua.

Der bombastische Instrumental-Abschluss des Album ist wieder genial bis herrlich - und die DubStep Beats sind ok.

Ich freue mich auf Hamburg im Dezember auf die Muse-Show :)

UPDATE:
Änderung der Rezension: nach nunmehr vielen Durchgängen ändere ich von 4 auf 5 Sterne. Ein großes, tolles Album!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The 2nd Law (Audio CD)
Ich kann nicht verstehen, wie hier einige rezensieren dass das nicht mehr Muse ist. Darf sich eine Band nicht mehr weiterentwickeln?
Für mich ist The 2nd Law die konsequente Weiterentwicklung von Muse.
Fast hätte ich heschrieben, dass das beste Queen-Album der letzten Jahre ist (upps, jetzt habe ich es ja doch geschrieben).
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes Best Of-Album, 28. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich ist es soweit - drei Jahre nach dem (meiner Meinung nach) eher durchwachsenen "The Resistance" - welches aber auch seine tolle und durchaus schönen Momente hatte - steht mit "The 2nd Law" das erste Best Of von MUSE ins Haus. Wobei ich sagen muss, dass die Wartezeit auf dieses Album wohl gefühlt bereits mit der Veröffentlichung von BHaR eingeleitet wurde....

Mit diesem Album haben es MUSE geschafft, die Hoch- und stellenweise auch Tiefpunkte ihrer Bandkarriere eindrucksvoll und in aller Konsequenz auf einem Album zu verewigen. So haben wir beispielsweise SUPREMACY, was für viele Fans bereits jetzt DER Muse-Song seit Jahren ist - ein jetzt schon legendärer Track, der wohltuend an glorreiche "Origin of Symmetrie"-Zeiten erinnert. Ja, der Vergleich mit James Bond passt auch mehr als gut und ja, Fans der zweiten Stunde werden sich vielleicht nur relativ schwer mit dem hier Gehörten anvertrauen können. Aber diese werden an anderer Stelle mit FOLLOW ME bzw. Take A Bow 2.0 vertröstet - auch an dieser Stelle drängt sich der Begriff des Best Ofs für mich auf, da auch dieser Song für mich eher einen Höhepunkt auf "Black Holes and Revelations" darstellt. Für Fans, die allerdings bislang nur "The Resistance" ihr Eigen nennen können (und sich niemals mit einem Showbiz, OoS oder Absolution anfreunden werden), dürfte sich der finale Ausflug in die musikalischen Ausführungen des zweiten Gesetzes der Thermodynamik familiär anfühlen - Exogenesis lässt grüßen, wobei ich hierbei der Meinung bin, dass der Dreiteiler aus dem Jahre 2009 etwas mehr zu bieten hat und ISOLATED SYSTEM doch etwas sehr herzlos bzw. irgendwie unfertig wirkt; einfach kein runder Abschluss von diesem Album.

Doch es gibt sicherlich auch zahlreiche Menschen, die mit keinem einzigen Album des englischen Trios etwas anfängen können - auch an diese Leute wurde bei der Erstellung dieser Platte gedacht!

--> Sind Sie ein Fan von Porcupine Tree und/oder dem Solo-Output von Mastermind Steven Wilson? Dann hören Sie einfach mal in SAVE ME und LIQUID STATE rein. In diesen Songs darf sich nämlich Bassist Chris Wolstenholme am Mikrofon ausprobieren, welcher mit besagtem Künstler verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen kann (oder darf?). Es gibt wohl definitiv schlechtere Vergleiche, die mit einem selber im Bezug auf das Gesangs-Debüt gezogen werden können.

--> Fehlt Ihnen einfach die Elektronik und Dubstepness (...) auf den bisherigen Alben? Dann hören Sie einfach mal in FOLLOW ME rein - hier bekommen Sie etwas zum Nicken - dubstepartige Instrumentalekstase - und etwas für das Herz, namentlich in Form des Textes und des Herzschlags von Matthews Sohnemann Bingham zu Beginn des Stücks UND inmitten von ISOLATED SYSTEM.

--> Sind Sie ein große Fan der 80's und seit den 90's auf der Suche nach einem neuen Discoknaller, der Sie wieder zur aktiven Schwingung des eingestaubten Tanzbeines motivieren soll? Dann haben Sie sicherlich viel Spaß mit dem herrlich überzogenen PANIC STATION - ich musste mehrmals lachen, was allerdings als positiv anzusehen ist, da mir dieser Song einfach eine Menge Spaß macht.

--> Sind Sie ein sehr weltkritischer Mensch, der sich tendenziell eher Themen wie der Finanzkrise und des ESMs widmet? Dann nehmen Sie doch den Song ANIMALS als musikalische Untermalung für Ihre kommenden Themen- und Diskussionsabende, wobei in diesem Fall Herr Bellamy das wohl passendste letzte Wort haben dürfte ("Kill Yourself - come on and do us all a favour").

... und wer mit all den angeführten Ausführungen nichts anfangen kann, sollte einen seeeeehr großen Bogen um dieses Album machen und zu einer der anderen zahlreichen Neuveröffentlichungen dieser Woche greifen.

Ich bin der Meinung, dass dieses Album von MUSE ein wahres Meisterwerk ist bzw. sich zu diesem (eine ordentliche Portion Offenheit und Akzeptanz vorausgesetzt) entwickeln kann. Aktuell kann ich persönlich noch nicht allzu viel mit EXPLORERS und BIG FREEZE anfangen - aber vielleicht kommt das noch beim zweiten, dritten oder tausendstem Durchlauf, was DANN ja auch nur für diese Songs und deren unvermeidliche Langlebigkeit spricht.

The 2nd Law - ein unglaublich gelungenes Best Of mit 13 neuen Songs, das für viele Menschen etwas zu bieten hat - aber garantiert nicht für alle. Vielen Dank MUSE!

Kleiner Nachtrag: Falls sich einige Fans der Filme von Darren Aronofsky / der Musik von Clint Mansell fragen, woran sie SUPREMACY stellenweise erinnert: Bei mir ist es eindeutig der Soundtrack von Black Swan, genauer gesagt die Titelmelodie "Nina's Dream".
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