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am 2. April 2005
Amerikanischer Horror, spanisch inszeniert. Ein Film, auf den ich mich ohne lästige oder gar falsche Voreindrücke eingelassen habe; ich habe es nicht bereut. Regisseur Jaume Balagueró zaubert eine Symphonie des Schreckens, die mit allen Sinnen zu genießen ist - nur der Verstand kommt ein wenig zu kurz. Leider ist nämlich die Story sehr dünn und anspruchslos. Das trübt aber das Fernsehvergnügen keineswegs, denn diese kleine Schwäche macht der Spanier zusammen mit Brian Yuzna durch viel Ansprechendes wieder wett: Die Bilder, mit kräftigen Farben getränkt und meist deutlich von Licht oder Dunkelheit gezeichnet, verstören, verunsichern. Schnelle, harte Schnitte und eine rasante, bisweilen erschreckend bewegte Kameraführung lassen den Zuschauer mitzittern. Die Soundeffekte wurden in diesem Film ganz hervorragend eingesetzt. Das Spiel von Lautstärke und Stille ist sehr dynamisch und lässt kaum Langeweile aufkommen. Faszinierend ist auch der Einsatz von Filmmusik; ein paar interessante Themen werden immer wieder leise angespielt. Schade, dass Balagueró nicht mehr Gebrauch davon macht. Als Schauspielerin sei noch besonders Anna Paquin ("Amy und die Wildgänse") genannt, die ihrer Hauptfigur einen resoluten und gleichzeitig weiblich verspielten Zug gibt. Auch das ruhige, doch düstere Ende entspricht ganz den Erwartungen.
Fazit: Hier darf jeder Fan von opulenten Bildern und ruhigem Horror zugreifen. Splatter wird hier nicht geboten; statt dessen ist "Darkness" Horror für die Sinne.
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am 21. März 2007
"Darkness" ist die zweite Arbeit des spanischen Regisseurs Jaume Balagueró, nach "The Nameless". Kann letzterer Film noch eher der Thriller-Sparte mit vermindertem Anspruch und deutlich reduziertem Grusel-Faktor zugeschrieben werden, präsentiert sich "Darkness" als versierter, amerikanisierter Horrorfilm um so furchteinflößender und verstörender. Hier stimmt die darstellerische Besetzung (u.a. Anna Paquin aus "X-Men") und das Drehbuch wartet mit einigen hervorragenden Einfällen auf. Kameraführung, Schnitt und Set-Design sind überzeugend und insgesamt wurde der Film deutlich höher budgetiert als "The Nameless". Die Synchronisation könnte ein wenig besser sein, ist aber durchaus annehmbar. Fazit: Ein Geheimtipp für Fans des sich langsam aufbauenden, subtilen, beängstigenden, fesselnden und unblutigen Horrors. Ein Vergleich mit "The Others" wäre denkbar, der vorliegende Film wirkt jedoch düsterer, unheimlicher und verschlossener - eine visuell hochwertige Produktion, die es versteht, weit über alle Erwartungen hinaus zu überzeugen. Empfehlenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2012
Jaume Balagueró heisst der Regiesseur des 2002 enstandenen Horrorfilms "Darkness". Der spanische Filmemacher fungiert in seinen Werken auch als Drehbuchautor und produziert seine Filme selbst. Er gilt neben Alejandro Amenábar als bekanntester spanischer Genre-Regisseur. Inzwischen drehte er mit "Rec" einen sehr populären und beliebten Horrorfilm, aber auch seine früheren Arbeiten, zu denen neben "Darkness" auch "Fragile" gehört, können sich sehen lassen.
Erzählt wird die Geschichte einer Familie, deren Vater Mark (Iain Glen) in Spanien aufwuchs und der nach 40 Jahren nun zurück in seine Heimat kehrt, ein Zuhause für seine Familie findet er in einem alten Haus, dass ihm sein Vater Dr. Albert Rua (Giancarlo Giannini) vermitteln konnte. Ganz in der Nähe dieses Anwesens fand vor 40 Jahren ein unvollendetes okkultes Ritual statt, bei dem sechs Kinder aus dem Ort spurlos verschwanden.
Das neue Heim stößt vor allem bei Teenager Regina (Anna Paquin) nicht gerade auf große Begeisterung, denn sie musste ihre Freunde und die heimische Umgebung in Amerika aufgeben. Immerhin findet sie in Carlos (Fele Martinez) einen Freund.
Die Mutter (Lena Olin) hat zuerst mal alle Hände voll zu tun, das Haus auf Vordermann zu bringen. Mark selbst ist mental nicht gerade auf der Höhe, er hatte schon früher Nervenzusammenbrüche. Der kleine Paul (Stephan Enquist) ist überzeugt davon, dass in seinem Zimmer unheimliche Mächte zugegen sind.
Ncoh weiß keiner, dass mit der nahenden Sonnenfinsternis auch das Unheil ins Haus zieht...
Jaume Balaguero kreuzt das Geisterhausmotiv mit einer okkulten Verschwörungstheorie, die sich nach 40 Jahren vollendet wissen will. Das ist nicht immer logisch, aber es gelingt ihm seine Story effektvoll in Szene zu setzen. Die Ensembleleistung ist gut, ausserdem gibt es ein Wiedersehen mit Giancarlo Giannini, der mir noch durch "Hannibal" in bleibender Erinnerung geblieben ist.
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Ich habe mir diesen Film angeschaut, weil ich "Sleep Tight" vom gleichen Regisseur sehr gut fand. Hinzu kommt hier eine toll klingende Besetzungsliste, so dass eigentlich nichts schief gehen konnte. Bis auf Lena Olin, die auf mich den Eindruck machte, mit ihrer Rolle nichts anfangen zu können, agieren die Schauspieler überzeugend; insbesondere der gerade erst 10-jährige Stephan Enquist spielt hervorragend, sehr souverän auch Anna Paquin als Regina. Dieses Geschwisterpaar und die stimmungsvollen und toll arrangierten und gefilmten Aufnahmen im Haus machen die erste Hälfte des Filmes durchaus sehenswert. Schon früh hatte ich den Eindruck, dass Jaume Balagueró etliche Anleihen bei großen Vorbildern macht (Vater, dessen Charakter sich verändert siehe "The Shining", Horror mit Kindern siehe "The Others" etc.), was mich zunächst nicht weiter gestört hat, da ich noch gespannt war, wie er die Handlung modifiziert. Dann aber kam die große Enttäuschung: die Handlung nimmt keine richtige Fahrt auf und die Regie dümpelt unentschlossen vor sich hin. Die Grundidee ist weder besonders originell noch gut umgesetzt und die erste Filmhälfte will mit der zweiten nicht so richtig zusammenpassen in Tempo und Stimmung. Lediglich die letzte Szene sorgt noch einmal für eine Überraschung, läßt den Zuschauer aber auch ein wenig ratlos zurück.
Balaguero hat neun Jahre nach "Darkness" mit "Sleep Tight" bewiesen, dass er es besser kann, also werde ich seinem nächsten Film wieder eine Chance geben. Dieser ist leider nicht wirklich überzeugend.
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am 20. Dezember 2012
"Darkness" ist ein guter und spannender Gruselthriller. Die Inszenierung weiß weitestgehend zu überzeugen und trotz einiger Storyschwächen wird man hier recht annehmbar bedient. Der Streifen baut eine unheimliche Atmosphäre auf und Spannung ist stets vorhanden. Man arbeitet hier hauptsächlich mit bekannten Elementen und klassischen Schockeffekten, welche gekonnt miteinander vermischt werden. Es werden tolle Bilder geboten und düstere Sets sowie passende Soundeffekte verstärken die atmosphärische Stimmung. Mit dem gelungenen Ende sorgt man hier auch noch für einen passenden Abschluss.

"Darkness" ist ein stimmiger und intensiver Gruselthriller.

7,5 von 10
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am 31. Mai 2016
Den Film Darkness kann dich nicht habe den zufällig entdeckt habe werde alles mitspielt und um was es dort geht sich für mich sehr spannend an deshalb hab ich mir den gekauft er war auch schon Samstag habe mich sehr gefreut kann ich auch empfehlen klare Kaufempfehlung
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am 11. September 2007
In ein neues Haus zu ziehen ist wohl immer mit Stress verbunden - und wenn man dieses Vorhaben in einem Horrorfilm umsetzt, kann ja nichts gutes bei rauskommen ;) So auch in "Darkness", in dem eine Familie ein neues Anwesen bezieht, in dem es wohl nicht mit rechten Dingen zugeht. Der Vater Mark (Iain Glen) fällt nach vielen Jahren wieder in seine alte Krankheit zurück, in deren Zustand er sich nicht mehr zügeln kann und unberechenbar ist. Der Sohn Paul hat Nacht für Nacht blaue Flecken am Körper, was von der Mutter (Lena Olin) aber als "normal" abgetan wird. Einzig die Tochter Regina (Anna Paquin) registriert diese Vorkommnisse als das was sie sind und macht sich auf die Suche nach der Geschichte dieses Haus und der "Wahrheit" hinter der Dunkelheit, die die Familie zu verzehren scheint...

"Diese Dunkelheit ist anders..." heißt es auf dem DVD-Cover. Dem kann ich nicht zustimmen. Der Film ist ein weiterer "The Ring"-Beitrag ohne wirklich nennenswerte Eigenschaften. Die Darsteller - allen voran Iain Glen, den ich als Lara Crofts Gegenspieler in der "Tomb Raider"-Verfilmung kenne, und Anna Paquin - machen ihre Sache gut, können aber auch nichts gegen die leichte Einfallslosigkeit der Geschichte machen. An sich ist es ein guter Horrorfilm mit den typischen "es lauert etwas im Dunkeln"- Elemente, allerdings ist alles etwas zu zahm in Szene gesetzt und das meiste ist vorhersehbar. Dass etwas schreckliches in dem Haus geschehen ist, bei dem Kinder ums leben gekommen sind, ist einem sofort klar. Und der Rest der Auflösung haut einen auch nicht vom Hocker. Aber richtig enttäuschend ist der Schluss. Durch die insgesamt gute Inszenierung (es ist alles andere als ein Billig-Streifen) wird gegen Ende eine Erwartungshaltung aufgebaut, die der Showdown leider nicht erfüllen kann. Zu inspirationslos und abrupt endet der Film und lässt den Zuschauer unbefriedigt zurück. Außerdem nervt die (künstliche) Zitterkamera in den Actionszenen und einige Momente (auch wenn diese gruselig rüberkommen) sind deplaziert. Etwa, wenn man eine Leiche auf der Decke entlang krabbeln sehen kann - das wirkt dann eher wie eine "The Ring"/"Der Fluch"-Kopie und hat hier nichts zu suchen, da es auch nicht in die Handlung hineinpasst.

Aus dem Film hätte man alleine schon wegen den Darstellern und der (abgesehen von der erwähnten Wackeloptik) Inszenierung weitaus mehr machen können. So bleibt der Film hinter seinen Genrekollegen zurück.
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am 28. Mai 2004
Der Regisseur hatte mich schon mit THE NAMELESS überrascht, erschrocken und
verstört. Der vorliegende Film ist meines Erachtens aber noch um einiges
besser. Zunächst mal muss man sagen dass Balagueo ein Meister der
Angstästhetik ist. Jedes Bild in diesem Film scheint wie eine Fotografie,
die allein schon in sich angsterzeugend ist, was sich natürlich dann noch
durch die Musik und die Dialoge verstärkt. In dieser Geschichte (die
eigentlich ganz banal sein könnte, Familie zieht in Haus ein, Familie
verändert sich, Haus hat eigene Intelligenz) stimmt einfach alles: Die
Mutter wird auf so "kafkaeske" Weise vom Haus verändert, dass es einen
gruselt. Mit ihrer tonlosen Stimme oder ihren manchmal eingeworfenen
Gleichgültigkeiten wirkt sie immer noch normal genug um den Eindruck zu
erwecken alles sei in Ordnung, jedoch auch irre genug um einen komplett zu
verstören. Dem Sohn, dem die Eltern nicht glauben und der in seinem Zimmer
allerlei Misshandlungen erfährt, ist zusammen mit seiner (mütterlichen)
Schwester der Sympathieträger dieses Filmes. Der Vater, von vornherein mit
einer seltenen und schwer verständlichen psychischen Krankheit bedacht, ist
von Anfang bis Ende ein Faktor der Unberechenbarkeit. Diese Kombination kaum
harmonierender Charaktere und die herrlich schaurigen Bilder des
unheimlichen Hauses und seiner unglücklichen Gäste bieten die perfekte
Spielwiese für einen Paranoia-Trip den man so schnell nicht vergessen wird.
Insbesondere das Ende ist wie bei allen Filmen des Regisseurs, ein Träger
absoluter Hoffnungslosigkeit. Wer danach noch schlafen kann, merkt nichts
mehr.
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am 16. September 2007
In netter Runde Gruselfilme gucken ist in meinem Freundeskreis nicht unüblich, so dass ich behaupten kann: Mich schockt da so schnell nichts mehr.

Umso toller, wenn gelegentlich doch ein Film erscheint, der fernab von Splatter, abgetrennten Gliedmaßen und billiger Effekthascherei gepflegt düster daher kommt, wie eben dieses Schmuckstück.

Unheimliche Kameraführung, unheilvolle Musik im Hintergrund und ein kleiner Junge mit Angst im Dunkeln.
Klingt, wie 1000 andere Filme- ist aber viiiiel besser!
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am 24. August 2006
Sehr geil.

Mischung aus Silent Hill und Amityville Horror.

Mit tollen Schauspielern (besonders Anna Paquin [Rouge;X-men] und genialer Kameraführung.

Die Atmosphäre geht nicht verloren.

Einzig kurz vor Ende ist es ein wenig lächerlich. Aber das legt sich schnell wieder.

KAUFTIPP!
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