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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die glorreichen Vier?
Der (im Interview) selbsternannte Genreneuling Gordon Chan (der mit KING OF BEGGARS, CAT & MOUSE sowie PAINTED SKIN ja nun aber schon sehr genrenahe Werke abgeliefert hat) inszeniert mit THE FOUR eine spannenden, sehr unterhaltsamen Wuxia-Swashbuckler, der zwar eine Weile braucht, um den Zuschauer zu binden, nach den ersten zwanzig Minuten milder Verwirrung aber...
Vor 23 Monaten von kami veröffentlicht

versus
2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschwendetes Potential
Leider ist der Film unterm Strich der letzte Mist. Ich frage mich immer warum solche
Filme noch gemacht werden, wenn es doch schon genügend gute Vorbilder gibt.

Die Dialoge haben Porno-Niveau (kann auch sein das die Synchro da ein wenig dran schuld ist)
und der Handlungsstrang ist hin- und wieder so unnatürlich das ein Eintauchen in die...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 von buddhafist


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die glorreichen Vier?, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Four [Blu-ray] (Blu-ray)
Der (im Interview) selbsternannte Genreneuling Gordon Chan (der mit KING OF BEGGARS, CAT & MOUSE sowie PAINTED SKIN ja nun aber schon sehr genrenahe Werke abgeliefert hat) inszeniert mit THE FOUR eine spannenden, sehr unterhaltsamen Wuxia-Swashbuckler, der zwar eine Weile braucht, um den Zuschauer zu binden, nach den ersten zwanzig Minuten milder Verwirrung aber ordentlich in Fahrt kommt. Als Origin-Story sorgt der Titel für Verwunderung, denn "Die Vier" gibt es als konkretes Team noch gar nicht und man hat es auch verpasst, zum Schluss noch durch die Formierung des Quartetts für Klarheit zu sorgen. Das mindert aber kaum den Unterhaltungswertes dieses Streifens, der sich ein wenig in der Nähe zu Tsui Harks DETECTIVE DEE bewegt, aber kleiner, dafür übernatürlicher angelegt ist. Die Fähigkeiten der Kämpfer übersteigen auf alle Fälle das aus Wuxia-Geschichten gewohnte Chi-Niveau, hier kann man sich auch mal unsichtbar machen, Gedanken lesen, Tote wiedererwecken oder sich in eine Bestie verwandeln. In den diversen Actionszenen kommen diese Fähigkeiten aber nur sporadisch zum Einsatz, großteils vertraut man auf Körperbeherrschung, Schwerter und Drähte. Actionregisseur Ku Huen-Chu liefert saubere, nicht unbedingt weltbewegende Arbeit ab, vergleichbar seinen Choreografien aus 14 BLADES. Begleitet von Henry Lais abwechslungsreichen, mal folkloristischen, mal rockigen Klängen, in die sich auch mal eine Maultrommel verirrt, machen Action und Handlung auf alle Fälle eine Menge Spaß, der sich auch in den Darstellerleistungen manifestiert. Allein Liu Yi-Fei schaut mal wieder etwas trüb drein, was immerhin zur Rolle passt, die anderen sind aber mit Gusto dabei. Gerade Ngai Sing kommt mit Kinnbart und tätowierter Glatze sehr cool rüber, aber auch Anthony Wong zeigt einmal mehr, dass er offenbar für fast jede Rolle der richtige Mann ist.
Von den großen Genreklassikern wie SWORDSMAN oder DRAGON INN ist THE FOUR dank etwas beliebiger Atmosphäre etwas entfernt, dennoch hoffe ich auf großen Erfolg an der Kinokasse, auf dass die zwei geplanten Fortsetzungen nicht allzulang auf sich warten lassen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut sehenswert!, 1. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Four (DVD)
"The Four" erscheint wie eine Mischung aus "Reign of Assassins" und "Mural", was u.a. auch daran liegt, dass die Hauptdarsteller aus "Mural", nämlich Deng Chao und Collin Chou sowie der Nebendarsteller Bao Bei Er mitspielen. Des Weiteren sind Oberschnittchen Liu Yifei (A Chinese Fairy Tale) und Altmeister Anthony Wong (Vengeance) mit am Start, so dass hier nicht nur von der Besetzung her wirklich großes Asia-Kino geboten wird. Wer "Reign of Assassins" von John Woo gesehen hat, der wird kaum leugnen können, dass "The Four" schamlos davon abkupfert. Die Flugeinlagen bedienen sich dagegen bei "Tiger & Dragon" und die Geschichte mit dem Vogel als Kundschafter stammt zweifellos aus "Painted Skin 2 - The Resurrection", welcher hierzulande noch gar nicht erschienen ist. Allerdings hat der Streifen auch viele interessante Nuancen zu bieten, die ihn sehenswert machen. Da wäre zum Beispiel die Rolle der Shong Yayu, auch "Emotionless" genannt (gespielt von Liu Yifei), welche mit ihren Gedanken einen Rollstuhl und andere Dinge steuern kann. Auch die Rolle des Leng Lingqi, genannt "Coldblood" (gespielt von Deng Chao), welcher bei Wölfen aufgewachsen ist und sich hin und wieder in einen Wolf verwandelt, finde ich ganz unterhaltsam. Dass sich endlich mal zwei Polizeistationen untereinander bekriegen, statt immer nur dieses einseitige "Gut gegen Böse" zu inszenieren, sollte auch erwähnt werden. Neben den vielen Pyroeffekten hat mich am meisten die Technik beeindruckt, welche im Film dargestellt wird. Der Hightech-Rollstuhl aus Holz und Eisen mit ergonomisch geformtem Sitz sowie das Archiv mit den Verbrecherkarteien fand ich klasse. Aber das ist Geschmackssache!

P.S. Da ich nur die Original-Fassung gesehen habe, kann ich nicht sagen, ob die deutsche Version wieder schamlos gekürzt wurde. 2013 kommen der zweite und dritte Teil von "The Four" in die chinesischen Kinos!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein netter Auftakt, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Four [Blu-ray] (Blu-ray)
Für mich ist ,,the Four" einer dieser Filme, deren Bewertung sich eher schwierig gestaltet. Hab ihn am Freitag geschaut und hinterher lange über Inhalt und Umsetzung gegrübelt. Letztendlich ist mein Resümee, dass es sich bei diesem Werk mehr um einen Prolog als einen wirklichen ersten Teil einer Reihe handelt. Das fängt bereits mit dem irritierenden Titel an. Denn bereits nach wenigen Minuten wird dem geneigten Konsumenten klar, dass es noch gar keine Gruppe gibt, die aus den Figuren Emotionless, Iron Hand, Life Snatcher und Coldblood besteht. Stattdessen gehören Liu Yifeis und Collin Chou zu einer Organisation namens ,,göttliche Division", der sich die restlichen zwei Protagonisten später anschließen. Daher treten sie erst im übrigens famosen Finale als Einheit auf und das erweckt definitiv Appetit auf eine Weiterführung ihrer Geschichte.
Warum ich außerdem von einem Prolog spreche, ist die Tatsache, dass jede Figur noch Entwicklungszeit benötigt, sei es im Umgang mit ihren außergewöhnlichen Attributen oder der Bewältigung ihrer Vergangenheit. Ich habe mich zum Beispiel gefragt, ob Coldblood sich irgendwann in einen kompletten Wolf transformieren kann oder welche Episoden der ehemalige Kriminelle Life Snatcher in der Unterwelt erlebt hat. Aber das ist interessant. Es ist interessant, dass noch genug Material übrig ist und die Figuren haben alle das Potential noch mehr zu schimmern als bisher.
Ich persönlich finde es irgendwie stupide die Effekte asiatischer Produktionen mit 300 Millionen Dollar verschlingenden Hollywoodstreifen zu vergleichen, aber da ich mich definitiv als Kenner der Materie schimpfe muss ich the Four unweigerlich mit Filmen wie 14 Blades oder Storm Warriors vergleichen. Und da schneidet er ziemlich gut ab. Es gibt einige Tricks wie die Eishülle oder die Tarnung an einer Höhlenwand aber damit lässt sich leben, da andere Elemente wie Feuer und Blitz sehr stimmig geworden sind.
Die Handlung kann durchaus als komplex bezeichnet werden, wodurch es nicht immer einfach ist den Anschluss zu finden. Der Regisseur lässt zum Beispiel lange offen auf welcher Seite Coldblood denn nun stehen will und die sehr unsichere Emotionless fasst erst relativ spät den Mut sich wegen ihrer Gefühle jemanden anzuvertrauen. Doch irgendwann ist der Einstieg geschafft und dann ist the Four wirklich ein spannendes Erlebnis. Vor allem da einige Nebenfiguren nicht unbedingt linear gestrickt sind und die Story sich von einem schlicht atemberaubenden Schauplatz zum nächsten hangelt.
Kampfffetischisten hingegen kommen nicht unbedingt auf ihre Kosten. Die Duelle sind durchweg geprägt von Effektorgien und für asiatische Produktionen eher unpassend schnelle Schnitte. Allerdings sind die Ideen für die einzelnen Szenen wirklich nett. Besonders Liu Yifeis Charakter ist mir zum Schluss richtig ans Herz gewachsen, wenn er mit Krücken und diesem irren Rollstuhl endlich ins muntere Geschehen mit eingreift.
Fazit daher, kaufen und auf einen baldigen Nachfolger hoffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charmanter Fantasy-Eastern, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Four [Blu-ray] (Blu-ray)
Des Öfteren wünscht man sich als Eastern-Fan die Neunziger zurück, als das asiatische Fantasy-Kino einem mit tollen Filmen wie Chinese Ghost Story, Swordsman, Flying Daggers (ohne House) usw. beglückte. Meine erste Befürchtung war, als dieser Titel startete wieder enttäuscht zu werden.

Klar ist, wer Hollywood-CGI sehen will empfindet die, dezent in den Kämpfen eingesetzten Effekte möglicherweise als "billig". Allerdings wirken diese, durch den sehr gelungenen, gezielten Einsatz nicht fehl am Platz, sondern intensivieren die actionreichen Momente und bringen Farbe ins Geschehen. Hinzu kommt ein mutiger, aber auch toller Soundtrack bei dem Classic und Moderne vermischt werden. Auch die Typischen Seilstunts sind dabei und wer solche Fantasy-Streifen gerne sieht, der liebt diese.
Schauspielerisch sieht man nun kein Donnie oder Jet in Aktion. Was die Kampfszenen angeht hat man sicherlich schon akrobatischeres gesehen. Was hier gezeigt wird ist aber schon sehr gut.
Das Wichtigste aber ist der fehlende Ernst des Films. Es ist genau das, was ich an solchen Filmen sehr schätze, wenn man sich zurücklehnen kann und diesen selbstironischen Klamauk (hier keinesfalls übertrieben) und vor allem den leichtfüssigen Charme genießen kann.

Die liebe zum Detail, die gute Story mit ihren sympathischen Helden und die grandiose Inszenierung machen The Four zu einem !Fantasy-Eastern des Jahres 2012!
Im Sinne des Genre-Fans = 5Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hongkong-Variante der X-Men, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Four [Blu-ray] (Blu-ray)
"Die göttliche Division" dürfte wohl soetwas wie die China-Ausgabe der "X-Men"-Mutanten darstellen und genauso präsentiert sich dieser gute, wenngleich nicht sehr gute Asia-Fantasy-Streifen dann auch: als bunte Mischung aus Comicfilm und Martial-Arts-Film mit ausgeprägten Fantasy-Elementen inklusive Zombies. Wer sich Old-School-Martial-Arts ohne CGI-Effekte erwartet, sollte woanders suchen.
Dieser Film reiht sich eher in die Hongkong-Fantasy-Welle à la Forbidden Kingdom, Legende der Weißen Schlange oder Storm Warriors ein, wenngleich er nicht ganz so fulminant und bombastisch wie eben diese Streifen daherkommt. Einzige Schwäche ist der lange erste Akt des Streifens: bis es richtig losgeht ist fast schon eine Stunde vergangen.

Wer aber dieses Genre mag, kann hier bedenkenlos zu greifen, wenngleich es dennoch einen Stern Abzug für die etwas unterdurchschnittliche Bildqualität der Blu-Ray geben muss. Da gibt es gerade in diesem Genre wahrlich bessere und schärfere HD-Scheiben...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blu-Ray kommt ..., 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Four [Blu-ray] (Blu-ray)
immer gut. Hatte mir mehr davon versprochen, wurde jedoch nicht ganz enttäuscht. Hatte mein Vergnügen! Daher füge ich diesen Film meiner Eastern-Sammlung zu.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschwendetes Potential, 20. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Four (DVD)
Leider ist der Film unterm Strich der letzte Mist. Ich frage mich immer warum solche
Filme noch gemacht werden, wenn es doch schon genügend gute Vorbilder gibt.

Die Dialoge haben Porno-Niveau (kann auch sein das die Synchro da ein wenig dran schuld ist)
und der Handlungsstrang ist hin- und wieder so unnatürlich das ein Eintauchen in die Geschichte
schwer wird. Über die Kampfszenen lässt sich streiten, der Hit sind sie nicht, aber auch nicht
grottenschlecht (der Begriff "Action" trifft es, von ästhetischen Bewegungen die man als Kampfkünstler
geniessen könnte fehlt aber so ziemlich jede Spur). Und wenn der Boss der göttlichen Division dann am
Ende alle Zombies mit einer Handbewegung vernichtet, fragt man sich, warum er das 5 Minuten vorher
nicht schon gemacht hat. Sollte schon alles halbwegs Sinn ergeben.

Ganz gut sind die Effekte, auch die Mädels sind hübsch, die Kulissen ebenfalls, aber das wars auch schon.

Zu Bloodsport-Zeiten hätte der Film sicher was reissen können, aber für solche Filme ist die Zeit einfach
vorbei.
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1 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vollkommen daneben..., 23. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Four (DVD)
Wie tief kann Regisseur Gordon Chan noch abstürzen..?
Hier stimmt nichts - wirklich nichts.
Einer der schlechtesten HK Filme der letzten 10 Jahre.
Collin Chou vollkommen verschenkt.
Üble CGI - Handlungsstränge die ins leere laufen - unpassende Comedy.
Und der Todesstoß : miese Choreographie ohne jeglichen Spirit . Die sah Anfang der 80iger schon bereits besser aus.
Megaflop in HK / Asien - Zurecht !
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The Four
The Four von Janet Chun (DVD - 2013)
EUR 8,49
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